DE202006003408U1 - Schachtabdeckung mit gegossener Buchse für eine Einstiegshilfe - Google Patents
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Abstract
Schachtabdeckung
mit einem auf einen Schacht aufsetzbaren Rahmen (1) aus mindestens
einem Gusswerkstoff und mit einem zum Verschließen des Schachtes in den Rahmen
(1) einsetzbaren Deckel, welcher eingesetzt auf einer Auflagefläche (3)
des Rahmens (1) aufliegt, welche die Schachtöffnung (2) umgrenzt, wobei der
Rahmen (1) eine nach oben hin geöffnete
Buchse (5) zur vorübergehenden
Aufnahme einer Einstiegshilfe oder dergleichen aufweist, die sich
im Wesentlichen parallel zur Schachtachse erstreckt und die ein
integraler Bestandteil des gegossenen Rahmens (1) ist, dadurch gekennzeichnet,
dass die Querschnittsfläche
der Buchse (5) größtenteils
in der Auflagefläche
(3) des Rahmens (1) liegt, und dass die Peripherie der Buchse (5)
von einer Längsöffnung (6)
unterbrochen ist, welche die Buchse (5) zum Schacht hin öffnet.
Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft eine Schachtabdeckung mit einem auf einen Schacht aufsetzbaren Rahmen aus mindestens einem Gusswerkstoff und mit einem zum Verschließen des Schachtes in den Rahmen einsetzbaren Deckel, welcher eingesetzt auf einer Auflagefläche des Rahmens aufliegt, welche die Schachtöffnung umgrenzt, wobei der Rahmen eine nach oben hin geöffnete Buchse zur vorübergehenden Aufnahme einer Einstiegshilfe oder dergleichen aufweist, die sich im Wesentlichen parallel zur Schachtachse erstreckt und die ein integraler Bestandteil des gegossenen Rahmens ist.
- Bekannt ist eine derartige Schachtabdeckung aus der europäischen Patentschrift
EP 0 284 973 B1 . - Die Einstiegshilfe ist im Folgenden unter anderem als Leiter, als Griff oder als Ständer einer Absturzsicherung zu verstehen. Wartungspersonal, das in den Schacht einer Abwasseranlage einsteigt, muss sich mit Seilen gegen Abstürze sichern. Die Absturzsicherungen sind in der Regel an einem Dreibein befestigt, das auf die Schachtöffnung aufgesetzt wird. Es ist aber auch bekannt, den Ständer einer Absturzsicherung in eine Buchse am Rahmen der Schachtabdeckung einzustecken. Neben einer Absturzsicherung kann in die Buchse auch ein griffartig geformtes Rohr eingesteckt werden, an dem sich das Personal beim Einsteigen in die Schachtöffnung festhalten kann. Eine Einstiegshilfe in Form einer Leiter wird benötigt, wenn der Schacht nicht mit Steigeisen ausgerüstet ist.
- Wenngleich Schachtabdeckungen nicht zur Oberflächenentwässerung bestimmt sind, fließen doch erhebliche Mengen Tagwasser durch den Deckel in den Schacht hinein. Dabei werden nicht unerhebliche Mengen von Straßenschmutz in die Schachtabdeckung eingetragen, wodurch diese insbesondere zwischen Deckel und Rahmen verschmutzen.
- Bei Schachtabdeckungen des Standes der Technik wirken sich Verschmutzungen besonders ärgerlich im Bereich der Buchse aus. Diese setzt sich mit der Zeit zu, so dass die Einstiegshilfe nicht ohne eine vorhergehende Reinigung der Buchse sicher eingesteckt werden kann. Darüber hinaus sammelt sich in der sackartigen Buchse Wasser an, wodurch die Innenwandung der Buchse zu korrodieren beginnt.
- Ein weiterer Nachteil der bekannten Schachtabdeckung mit eingegossener Buchse ist die Tatsache, dass die Buchse an einer Stelle des Umfangs an die Schürze des Rahmens angegossen ist. Dies hat zur Folge, das der lichte Schachtquerschnitt im Bereich der Schachtöffnung durch die Buchse verengt wird. Diese Verengung ist insbesondere in Hinblick auf den Einsatz eines Schmutzfängers (Sandkorb) ungünstig, da dieser in diesem Bereich eine entsprechende Aussparung aufweisen muss, um in den Rahmen eingesetzt werden zu können. Ein Standard-Schmutzfänger nach Norm weist eine solche Aussparung nicht auf und kann daher in die vorbekannten Schachtabdeckung mit eingegossener Buchse nicht eingesetzt werden.
- Aus den Gebrauchsmusterschriften
DE 83 18 635 undDE 200 19 374 ist es bekannt, eine Buchse aus Blech zu formen und diese etwas unterhalb der Auflagefläche im Schacht anzuordnen. Derartige Lösungen verengen ebenfalls den Einstiegsquerschnitt und erhöhen die Kosten der Schachtabdeckung, da zusätzlich die Blech-Buchse angefertigt und eingebaut werden muss. - Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Schachtabdeckung mit gegossener Buchse der eingangs genannten Art dergestalt weiterzubilden, dass der Einstiegsquerschnitt der Schachtabdeckung nicht verengt und dass die Buchse verschmutzungsunempfindlich wird.
- Gelöst wird diese Aufgabe dadurch, dass die Querschnittsfläche der Buchse größtenteils in der Auflagefläche des Rahmens liegt, und dass die Peripherie der Buchse von einer Längsöffnung unterbrochen wird, welche die Buchse zum Schacht hin öffnet.
- Die Grundidee der vorliegenden Erfindung besteht darin, die Buchse in die Auflagefläche zu integrieren, statt diese außerhalb der Auflagefläche an der Schürze anzuordnen. Dies hat den Vorteil, dass der auf der Auflagefläche aufliegende Rahmen die Buchse dichtend verschließt, damit sich kaum Schmutz darin ansammeln kann. Zusätzlich soll die Buchse eine Längsöffnung erhalten, welche die Peripherie der Buchse zum Schacht hin öffnet. Auf diese Weise entsteht eine Entwässerung der Buchse zum Schacht hin, damit trotz des Deckels in die Buchse eingedrungenes Wasser sich dort nicht ansammeln kann. Schließlich kann eine derartig geschlitzte Buchse von oben mit einem Wasserstrahl ohne Probleme gereinigt werden, ohne dass das Wasser wie bei einer sackartigen Buchse zurückspritzt.
- Vorteilhafterweise wird die Buchse mit einer Kulissenführung versehen, in welche die Einstiegshilfe nach Art eines Bajonettverschlusses in der Buchse arretierbar ist. Einstiegshilfe und Buchse bilden dann einen Bajonettverschluss, der die Einstiegshilfe gegen Herausrutschen aus der Buchse sichert.
- Es empfiehlt sich, die Buchse mit einem geschlossenen Boden zu versehen. Der geschlossene Boden verhindert ein ungewolltes Zusetzen der Buchse beim Herstellen oder Einbauen des Rahmens. Der Rahmen der Betonguss-Schachtabdeckung besteht aus einem gusseisernen Ring, der mit Beton umkleidet wird. Dies geschieht auf einem Fertiger, der den Frischbeton auf den gusseisernen Ring aufpresst. Wäre die Buchse unten geöffnet, könnte es passieren, dass der Frischbeton dabei von unten in die Buchse eingepresst wird. Reine Eisenguss-Rahmen werden häufig in einem Zementbett versetzt, das ebenso in die Buchse hinaufsteigen könnte. Aus diesen Gründen ist die Buchse von unten zu verschließen.
- Nach Möglichkeit sollte die Buchse über ihre gesamte Länge mit der Längsöffnung versehen werden. Auf diese Weise entsteht ein besonders großer Entwässerungsquerschnitt.
- Es ist gießtechnisch nicht immer möglich, die gesamte Querschnittsfläche der Buchse in der Auflagefläche des Rahmens anzuordnen, obgleich dies dem Wesen der Erfindung am ehesten gerecht würde. Die gussgerechte Gestaltung des Rahmens erfordert nämlich möglichst gleichmäßige Wandstärken, da es anderenfalls zu Gießfehlern kommen kann. Aus diesem Grunde wird man in der Praxis nicht umhin kommen, die Buchse minimal über die Auflagefläche hinaus in das Schachtinnere hineinstehen zu lassen, damit eine Wandverstärkung entsteht.
- Die vorliegende Erfindung soll nun anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert werden. Hierfür zeigen:
-
1 : Rahmen in Draufsicht; -
2 : Rahmen im Querschnitt; -
3 : Buchse in Draufsicht, vergrößert; -
4 : Buchse im Längsschnitt, in Rahmenumfangsrichtung, vergrößert; -
5 : Buchse im Längsschnitt radial nach außen, vergrößert. - Bei dem vorgestellten Ausführungsbeispiel der Erfindung handelt es sich um eine Schachtabdeckung, mit der die in der Straße befindlichen Einstiegsschächte zur Kanalisation verschlossen werden. In den Figuren ist lediglich der Rahmen
1 dargestellt, der sich über die Schachtöffnung2 erstreckt. Der Rahmen1 ist als Betonguss-Bauteil ausgeführt, bestehend aus einem Ring aus Eisenguss mit einer Beton-Ummantelung. In den Zeichnungen ist lediglich der monolithische, gusseiserne Ring des Rahmens1 dargestellt. Die Ummantelung aus Beton wird später aufgepresst. - An seinem inneren Umfang weist der Rahmen
1 eine Auflagefläche3 auf, welche die Schachtöffnung2 umgrenzt. Die Auflagefläche3 ist von vier Schmutzfängertaschen4 unterbrochen, in welche ein nicht dargestellter Schmutzfängerkorb eingehängt wird. Die Auflagefläche3 umfasst somit vier Teilabschnitte, welche sich jeweils über etwa 90° Winkellänge um die Schachtöffnung2 herum erstrecken. - In einem Abschnitt der Auflagefläche
3 befindet sich eine Buchse5 zur Aufnahme einer nicht dargestellten Einstiegshilfe. Wie insbesondere in3 erkennbar, erstreckt sich die Querschnittsfläche der Buchse5 größtenteils innerhalb der Auflagefläche3 . - An der gegenüberliegenden, zur Schachtmitte hin gerichteten Seite ist die Peripherie der Buchse
5 von einer Längsöffnung6 unterbrochen, welche sich über die gesamte Länge der Buchse5 erstreckt. Dies ist insbesondere in4 ersichtlich. Im Bereich der Längsöffnung6 ragt die Buchse5 ein wenig über die Auflagefläche3 hinaus in die Schachtöffnung2 hinein. Sie weist an dieser Stelle zwei Wandverstärkungen7 auf. Diese Wandverstärkungen7 sind zum einen gießtechnisch bedingt, um einen gleichmäßigen Wanddurchmesser zu erreichen. Anderenfalls könnte es im Bereich der Längsöffnung6 zu Gießfehlern kommen. Darüber hinaus sorgen die Wandverstärkungen7 für eine höhere Festigkeit des Rahmens1 im Bereich der Buchse5 , so dass die Einstiegshilfe nicht nach innen ausbrechen kann. - Die nicht dargestellte Einstiegshilfe wird mit Hilfe einer Kulisse
8 in der Buchse5 arretiert. Hierzu weist die Einstiegshilfe einen Riegelstift auf, der durch die Kulisse8 geführt wird. Einstiegshilfe und Buchse5 bilden zusammen einen Bajonettverschluss, der ein Herausrutschen der Einstiegshilfe wirksam verhindert. - Nach unten hin ist die Buchse
5 mit einem Boden9 verschlossen, so dass der nicht dargestellte Beton, der den gusseisernen Ring umschließt, beim Aufpressen nicht von unten in die Buchse5 eindringen kann.
Claims (4)
- Schachtabdeckung mit einem auf einen Schacht aufsetzbaren Rahmen (
1 ) aus mindestens einem Gusswerkstoff und mit einem zum Verschließen des Schachtes in den Rahmen (1 ) einsetzbaren Deckel, welcher eingesetzt auf einer Auflagefläche (3 ) des Rahmens (1 ) aufliegt, welche die Schachtöffnung (2 ) umgrenzt, wobei der Rahmen (1 ) eine nach oben hin geöffnete Buchse (5 ) zur vorübergehenden Aufnahme einer Einstiegshilfe oder dergleichen aufweist, die sich im Wesentlichen parallel zur Schachtachse erstreckt und die ein integraler Bestandteil des gegossenen Rahmens (1 ) ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Querschnittsfläche der Buchse (5 ) größtenteils in der Auflagefläche (3 ) des Rahmens (1 ) liegt, und dass die Peripherie der Buchse (5 ) von einer Längsöffnung (6 ) unterbrochen ist, welche die Buchse (5 ) zum Schacht hin öffnet. - Schachtabdeckung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Buchse (
5 ) mit einer Kulisse (8 ) versehen ist, in welcher die Einstiegshilfe nach Art eines Bajonettverschlusses in der Buchse (5 ) arretierbar ist. - Schachtabdeckung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Buchse (
5 ) einen geschlossenen Boden (9 ) aufweist. - Schachtabdeckung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Längsöffnung (
6 ) über die gesamte Länge der Buchse (5 ) erstreckt.
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