[go: up one dir, main page]

DE29513881U1 - Überlaufbauwerk in einer Regenwasser-Entlastungsanlage für Mischkanalisation - Google Patents

Überlaufbauwerk in einer Regenwasser-Entlastungsanlage für Mischkanalisation

Info

Publication number
DE29513881U1
DE29513881U1 DE29513881U DE29513881U DE29513881U1 DE 29513881 U1 DE29513881 U1 DE 29513881U1 DE 29513881 U DE29513881 U DE 29513881U DE 29513881 U DE29513881 U DE 29513881U DE 29513881 U1 DE29513881 U1 DE 29513881U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rake
hollow shaft
catch
grate
overflow structure
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE29513881U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Aqseptence Group GmbH
Original Assignee
Passavant Werke AG and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Passavant Werke AG and Co KG filed Critical Passavant Werke AG and Co KG
Priority to DE29513881U priority Critical patent/DE29513881U1/de
Publication of DE29513881U1 publication Critical patent/DE29513881U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03FSEWERS; CESSPOOLS
    • E03F5/00Sewerage structures
    • E03F5/12Emergency outlets
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03FSEWERS; CESSPOOLS
    • E03F5/00Sewerage structures
    • E03F5/12Emergency outlets
    • E03F5/125Emergency outlets providing screening of overflowing water

Landscapes

  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Emergency Management (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Sewage (AREA)

Description

PASSAVANT-WERKE AG
65322 Aarbergen 7
Überlaufbauwerk in einer Regenwasser-Entlastungsanlage für Mischkanalisation
Die Neuerung betrifft ein Überlaufbauwerk in einer Regenwasser-Entlastungsanlage für die Mischkanalisation.
In einer Mischkanalisation, in der Regenwasser und kommunales Abwasser gemeinsam entwässert werden, wird bei Starkregen der größte Teil des dann anfallenden Mischwassers über die vorgesehene Entlastungsanlage in den Vorfluter abgegeben. Die Entlastungsanlage besteht normalerweise aus einer den Zufuhrkanal seitlich teilenden Überfallschwelle, auf der ein um eine Horizontalchse schwenkbarer Fangrechen gelagert ist, der aus einer Vielzahl von im Spaltabstand angeordneten Rechenstäben besteht. Ein unterer Anschlag hält die Rechenstäbe in der horizontal zur Zulaufseite gerichteten Ruhelage (DE-OS-40 15 414).
Wenn ein Starkregen einsetzt, werden die in der Kanalisation des Einzugsgebiets abgelagerten Schmutzstoffe fortgespült und gelangen in das Entlastungsbauwerk, wo der Spiegel zulaufseitig schnell ansteigt. Der Fangrechen tritt bei Erreichen der Überlaufschwelle in Funktion und hält die von dem Mischwasser herangetragenen groben Verschmutzungen absichtsgemäß
zurück, so daß im wesentlichen nur mechanisch gereinigtes Wasser überfließt. Sobald der Fangrechen mit Verschmutzungen zugesetzt und demzufolge der Durchflußwiderstand gestiegen ist, wird der Fangrechen angehoben. Das Hochschwenken wird durch einen oberen Anschlag begrenzt. In dieser Stellung wird der Fangrechen nur noch überströmt und kann dann auch keine Grobstoffe mehr zurückhalten. Nach Abklingen des Starkregens sinkt der Spiegel vor der Überfallschwelle, und der Fangrechen kehrt in die Ruhestellung zurück.
Hinsichtlich des Verbleib der vom Fangrechen zurückgehaltenen Schmutzstoffe ist diese Bauart eines Fangrechens unbefriedigend. Der Fangrechen hält die Schmutzstoffe nach Rückkehr in die Ruhestellung noch immer fest. Es ist keinem Klärwerkspersonal zuzumuten, das meist weit weg von der Kläranlage installierte Entlastungsbauwerk nach jedem Starkregen zu inspizieren und den Fangrechen zu reinigen. Es stellt sich daher die Aufgabe, den in einem Entlastungsbauwerk eingebauten Fangrechen so zu verbessern, daß er nach jedem Starkregen von den Verschmutzungen selbsttätig befreit wird. Diese Aufgabe wird neuerungsgemäß durch einen von oben in den Fangrechen eingreifenden Reinigungsrechen gelöst, der um dieselbe Horizontalachse schwenkbar ist und einen auf den zulaufseitigen Wasserspiegel ansprechenden Schwimmer besitzt, durch den der Reinigungsrechen vor Erreichen der Überfallschwelle schon angehoben wird. Der Fangrechen kehrt dann auch schon früher in seine durch den unteren Anschlag sichergestellte Ruhelage zurück. Danach fällt der von seinem Schwimmer betätigte Reinigungsrechen ebenfalls in die horizontale Ruhestellung zurück und schabt dabei die Schmutzstoffe aus den Rechenspalten, so daß sie in das Gerinne fallen und mit dem Wasser fortgespült werden.
Konstruktiv kann das neue Überlaufbauwerk dadurch ausgestaltet werden ,daß die Welle des Fangrechens als Vollwelle und die Welle des Reinigungsrechens als die Vollwelle im Abstand konzentrisch umgebende Hohlwelle ausgebildet ist. Dort, wo die Stäbe des Fangrechens durch die Hohlwelle nach außen treten, besitzt die Hohlwelle entsprechend lang über den Umfang erstreckte Ausnehmungen, die die volle Schwenkung des Fangrechens gegenüber dem Reinigungsrechen zulassen. Damit durch diese Ausnehmungen keine Schmutzstoffe in das Innere der Hohlwelle gelangen können, ist in weiterer Ausgestaltung der Neuerung eine zweite, die erste Hohlwelle in geringem Abstand konzentrisch umgebende Hohlwelle vorgesehen, die sich in Umfengsrichtung so weit
erstreckt, daß sie die Ausnehmungen der ersten Hohlwelle in jeder Relativstellung abdeckt. Diese wie Abdeckungen wirkende zweite Hohlwelle kann auch aus einzelnen Bogenabschnitten bestehen, die über je einen Stab des Fangrechens gesteckt sind.
Die Neuerung wird hier nachfolgend anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispiels noch näher erläutert, das in der Zeichnung dargestellt ist. Und zwar zeigen:
Fig.l einen schematischen Schnitt durch ein mit dem neuerungsgemäßen
Überfallwehr ausgestattetes Entlastungsbauwerk, Fig.2 ein Detail von Fig.l mit zwei Zwischenstellungen der beiden
Rechen,
Fig.3 einen Querachsschnitt durch die den beiden Rechen zugeordneten
Wellen, und
Fig.4 die Wellenanordnung nach Fig.3 im Längsachsschnitt.
Von dem Regenentlastungsbauwerk, das im Zulauf zur Kläranlage und zum Regenauffangbecken eingebaut ist, sind die linke Gerinnewand 1, der Gerinneboden 2 und die das Gerinne längsteilende Überfallwand 3 zu sehen. Das normalerweise nur bis zum Spiegel 4 anstehende Mischwasser durchfließt das Bauwerk ohne Widerstand.
An der Krone der Überfallwand 3 sind zwei um dieselbe Achse 5 schwenkbar gelagerte Rechen 6, 7 angeordnet. Der erste, kürzere Rechen 6 ist der Fangrechen, der zweite der Reinigungsrechen 7. Beide Rechen besitzen Schwimmer 8, 9, wobei der Schwimmer 9 des Reinigungsrechens 7 an einem nach unten vorspringenden Kragarm 10 befestigt ist. Beiden Schwimmern 8, 9 ist ein unterer Anschlag 11, 12 zugeordnet, in der sie sich in der Ruhe- bzw. Ausgangsstellung befinden. Für beide Rechen gibt es einen gemeinsamen oberen Anschlag 13, der die nicht zu überschreitende Endstellung festlegt. Die Stellung liegt etwas neben der Vertikallinie, so daß beide Rechen nach Abklingen des Staus selbsttätig wieder in die Ruhelage zurückkehren können.
In Fig.2 sind zwei Zwischenstellungen der beiden Rechen dargestellt. Aufgrund des ah einem Kragarm 10 angeordneten Schwimmers 9 hebt der Reinigungsrechen 7 bereits bei dem in Fig.l gezeigten Spiegel 4 ab. Sobald der Spiegel
4' die in Fig.2 gezeigte Marke erreicht hat, tritt auch der Fangrechen 6' in Funktion, d.h. er wird angehoben und anschließend durchströmt (Pfeil 14). Der dahinterliegende Reinigungsrechen, der keine Schmutzstoffe zurückzuhalten braucht, wird ebenfalls im wellennahen Bereich durchströmt. Mit zunehmender Versstopfung des Fangrechens steigt der Durchströmwiderstand, und der Fangrechen 6" wird weiter hochgeschwenkt. Durch den dabei weiter gestiegenen Spiegel 4" auf der Zuströmseite wird auch der Reinigungsrechen 7" weiter angehoben. In der Endstellung am oberen Anschlag 13 wird nur noch der Reinigungsrechen in dem den Fangrechen überragenden äußeren Abschnitt durchströmt.
Bei Ablaufen des zulaufseitigen Staus beginnt zuerst der Fangrechen nach links zu sinken. Ihm folgt später der Reinigungsrechen. Der Fangrechen ist auch zuerst wieder in der durch den unteren Anschlag 12 festgelegten Ausgangsstellung zurückgekehrt. Der Reinigungsrechen fällt dann von hinten ein und schabt die Schmutzstoffe aus den Spalten des Fangrechens, so daß sie mit dem Mischwasser fortgeschwemmt werden können. Der Fangrechen ist selbsttätig gesäubert für den nächsten Einsatz. Wie insbesondere Fig.2 deutlich zeigt, ist der Kragarm 10 für den Schwimmer 9 des Reinigungsrechens 7 so weit nach rechts abgekröpft, daß beide Schwimmer nahe beieinander liegen und dann die · beiden Rechen in der gewünschten Weise betätigen.
Die konstruktive Verwirklichung der Neuerung ist in den Figuren 3 und 4 gezeigt. Die Welle 15 für den aus einer Vielzahl von Flachstäben 16 zusammengesetzten Fangrechen 6 ist eine Vollwelle, die in Achslagern 17 gelagert ist. Die Rechenstäbe sind durch Distanzstücke 18 auf Abstand gebracht.
Die ebenfalls aus Flachstahl bestehenden Stäbe 19 des Reinigungsrechens 7 sind an der als Hohlwelle ausgebildeten Welle 20 stumpf befestigt. Die Hohlwelle ist an beiden Stirnenden geschlossen mit einer Durchtrittsöffnung für die Vollwelle 15. Die Hohlwelle ist in neben den Lagern 17 angeordneten Lagern 21 abgestützt.
Die Hohlwelle 20 besitzt dort, wo sie von den Stäben des Fangrechens durchstoßen wird, entsprechend über einen Teil des Umfangs erstreckte Bogenausnehmungen 22. Die Bereiche der Bogenausnehmungen, die nicht von den Flach-
sr-
stäben des Fangrechens eingenommen werden, sind zulaufseitig offen. Als Abdeckung, die das Eindringen von Verschmutzungen in das Innere der Hohlwelle verhindert, fungiert eine zweite Hohlwelle 23, die von den Flachstäben des Fangrechens durchstoßen und mit diesen unlösbar verbunden ist. Eine getrennte Lagerung dieser zweiten Hohlwelle 23 ist nicht nötig, weil sie mit dem Fangrechen verbunden und damit an dessen Welle angebunden ist. Die Durchmesser der beiden Hohlwellen sind so aufeinander abgestimmt, daß an den überlappenden Abschnitten eine ausreichende Dichtigkeit zustandekommt. Die zweite Hohlwelle kann auch in einzelne Bogenabschnxtte aufgelöst werden, die von solcher Breite und Bogenlänge sind, daß sie die Ausnehmungen 22 in der ersten Hohlwelle 20 in jeder Relativstellung der beiden Rechen dichtend abdecken.

Claims (7)

G 1735 Ansprüche
1. Überlaufbauwerk in einer Regenwasser-Entlastungsanlage für Mischkanalisation, mit einer den Zufuhrkanal seitlich teilenden Überfallschwelle (3), auf der ein um eine Horizontalachse (5) schwenkbarer, aus vertikalen Stäben bestehender Fangrechen (6) für Schwimmstoffe gelagert ist, dessen Ruhelage die durch einen Anschlag (8) sichergestellte, zur Zulaufseite gerichtete Horizontalstellung ist, dadurch gekennzeichnet, daß dem Fangrechen (6) ein von oben in ihn eingreifender Reinigungsrechen (7) zugeordnet ist, der um dieselbe Horizontalchse (5) schwenkbar ist und einen auf den zulaufseitigen Wasserstand reagierenden Schwimmer (9) in solcher Höhe enthält, daß der Reinigungsrechen (7) hochgeschwenkt ist, bevor der Fangrechen vom Spiegel des Regenwassers erreicht wird.
2. Überlaufbauwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auch dem Fangrechen (6) ein Schwimmer (8) zugeordnet ist, der sein Hochschwenken bei zulaufseitigem Spiegelanstieg bewirkt.
3. Überlaufbauwerk nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die unteren Anschläge (11, 12) für die Ruhestellungen den Schwimmern (8, 9) zugeordnet sind.
4. Überlaufbauwerk nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Reinigungsrechen (7) den Fangrechen (6) in der horizontalen Länge übertrifft und daß der überschießende Abschnitt des Reinigungsrechens (7) als Fangrechen ausgebildet ist.
5. Überlaufbauwerk nach Anspruch 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwimmer (9) des Reinigungsrechens (7) auf einem größeren Radius als der Schwimmer (8) des Fangrechens (6) angeordnet ist, so daß er sich an dem anderen Schwimmer (8) vorbeibewegen kann.
6. Überlaufbauwerk nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, da-
durch gekennzeichnet, daß die Welle (15) des Fangrechens (6) als Vollwelle und die Welle (20) des Reinigungsrechens (7) als die Vollwelle mit Abstand konzentrisch umgebende Hohlwelle ausgebildet ist, und daß die Hohlwelle (20) dort, wo die Stäbe (16) des Fangrechens (6) die Hohlwelle (20) durchdringen, Ausschnitte (22) von solcher Umfangserstreckung besitzt, daß die Stäbe (16) des Fangrechens die volle Schwenkbewegung ausführen können.
7. Überlaufbauwerk nach Anspruch 6,dadurch gekennzeichnet, daß an den Stäben (16) des Fangrechens (6) eine zweite Hohlwelle (23) befestigt ist, die die erste Hohlwelle (20) ohne wesentlichen Abstand konzentrisch umgibt und mindestens so weit um die erste Hohlwelle (20) gezogen ist, daß die offenen Abschnitte der Ausschnitte (22) der ersten Hohlwelle (20) in· jeder Stellung der Wellen zueinander abgedeckt sind.
DE29513881U 1995-08-30 1995-08-30 Überlaufbauwerk in einer Regenwasser-Entlastungsanlage für Mischkanalisation Expired - Lifetime DE29513881U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE29513881U DE29513881U1 (de) 1995-08-30 1995-08-30 Überlaufbauwerk in einer Regenwasser-Entlastungsanlage für Mischkanalisation

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE29513881U DE29513881U1 (de) 1995-08-30 1995-08-30 Überlaufbauwerk in einer Regenwasser-Entlastungsanlage für Mischkanalisation

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE29513881U1 true DE29513881U1 (de) 1995-11-02

Family

ID=8012367

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE29513881U Expired - Lifetime DE29513881U1 (de) 1995-08-30 1995-08-30 Überlaufbauwerk in einer Regenwasser-Entlastungsanlage für Mischkanalisation

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE29513881U1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19801104A1 (de) * 1998-01-15 1999-07-29 Bormet Maschinenbau Gmbh Siebrechen
FR3046184A1 (fr) * 2015-12-29 2017-06-30 A P E I Regard de collecte et d'evacuation d'eau a plaque solidaire d'un flotteur

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19801104A1 (de) * 1998-01-15 1999-07-29 Bormet Maschinenbau Gmbh Siebrechen
DE19801104C2 (de) * 1998-01-15 2000-04-13 Bormet Maschinenbau Gmbh Siebrechen
FR3046184A1 (fr) * 2015-12-29 2017-06-30 A P E I Regard de collecte et d'evacuation d'eau a plaque solidaire d'un flotteur

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69713741T2 (de) Sediment- und abfallabscheider für regenwasser
EP0637653B1 (de) Anordnung zum Ausscheiden von Schmutzstoffen, insbesondere Grobstoffen, bei Trennbauwerken für den Gewässerschutz, wie z. B. Regenwasserentlastungsbauwerken
CH678281A5 (de)
AT400599B (de) Siebrechenanordnung für überlaufbecken
DE4139572C2 (de) Siebanordnung für kreisförmige Regenwasserentlastungsanlagen
EP0722524B1 (de) Zisternensystem
DE1484880A1 (de) Im Boden versenkbare Abflusseinrichtung
DE4015414C2 (de) Überlaufbauwerk mit Rückhaltevorrichtung für Schwimmstoffe in Mischkanalisationen
DE202008012099U1 (de) Verbesserter Schmutzwassereinlauf
DE3305409A1 (de) Regenabschlagwerk
DE3110104C2 (de) Drosselvorrichtung
DE3510171A1 (de) Fluessigkeitsrueckhalteeinrichtung fuer den einbau in einen fluessigkeitsspeicherraum
DE29513881U1 (de) Überlaufbauwerk in einer Regenwasser-Entlastungsanlage für Mischkanalisation
DE19517101C1 (de) Vorrichtung zum Entfernen von Abscheidegut aus einer überlaufenden Flüssigkeit
EP2321474A2 (de) Zisterne mit einem regenwasserfilter im zulauf sowie ein filtergehäuse für einen regenwasserfilter
DE2907998A1 (de) Regenabschlagswerk
EP0565483B1 (de) Becken in einer Abwasseranlage
DE102007056294B3 (de) Tauchwandsystem zur Schwimmstoffrückhaltung in Überlaufsystemen
DE1274044B (de) In einen Abwasserkanal eingeschaltetes Ausgleichs- und Absetzbecken fuer Regenwassermit einer in einen Vorfluter entwaessernden UEberlaufrinne
DE10253834A1 (de) Wasserüberlaufanordnung
DE9206116U1 (de) Siebrechenanordnung für Regenüberlaufbecken
DE102011107524A1 (de) Vorrichtung zur Feststoffrückhaltung an Überlaufschwellen von Regenentlastungsbauwerken
DE19511008A1 (de) Siebanordnung für kreisförmige Regenwasserentlastungsanlagen
DE10158612A1 (de) Feststoffrückhaltevorrichtung für Entlastungsbauwerke der Mischkanalisation
DE202024107396U1 (de) Regenüberlauf

Legal Events

Date Code Title Description
R207 Utility model specification

Effective date: 19951214

R150 Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years

Effective date: 19981209

R081 Change of applicant/patentee

Owner name: PASSAVANT-ROEDIGER UMWELTTECHNIK GMBH, DE

Free format text: FORMER OWNER: PASSAVANT-WERKE AG, 65326 AARBERGEN, DE

Effective date: 20010423

R157 Lapse of ip right after 6 years

Effective date: 20020501

R081 Change of applicant/patentee

Owner name: PASSAVANT-ROEDIGER UMWELTTECHNIK GMBH, DE

Free format text: FORMER OWNER: PASSAVANT-ROEDIGER UMWELTTECHNIK GMBH, 65326 AARBERGEN, DE

Effective date: 20030423