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DE29513455U1 - Steckbefestigung bei einem Türlüftungspaar o.dgl. - Google Patents

Steckbefestigung bei einem Türlüftungspaar o.dgl.

Info

Publication number
DE29513455U1
DE29513455U1 DE29513455U DE29513455U DE29513455U1 DE 29513455 U1 DE29513455 U1 DE 29513455U1 DE 29513455 U DE29513455 U DE 29513455U DE 29513455 U DE29513455 U DE 29513455U DE 29513455 U1 DE29513455 U1 DE 29513455U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
door
plastic pipe
holes
plug
fastening
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE29513455U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ZINGG EIGEMEIER EVI
Original Assignee
ZINGG EIGEMEIER EVI
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ZINGG EIGEMEIER EVI filed Critical ZINGG EIGEMEIER EVI
Priority to DE29513455U priority Critical patent/DE29513455U1/de
Publication of DE29513455U1 publication Critical patent/DE29513455U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B7/00Special arrangements or measures in connection with doors or windows
    • E06B7/02Special arrangements or measures in connection with doors or windows for providing ventilation, e.g. through double windows; Arrangement of ventilation roses
    • E06B7/08Louvre doors, windows or grilles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Specific Sealing Or Ventilating Devices For Doors And Windows (AREA)
  • Dowels (AREA)

Description

Evi Zingg-Eigemeier, Gallusstr.66 CH - WiI
Triftstr.4O, 82467 Garmisch-Partenkirchen
Steckbefestigung bei einem Tiirlüftungspaar o.dgl.
Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Steckbefestigung bei einem Türlüftungspaar o.dgl.
Der Steckbefestigung von Tiirlüf tungspaaren wurde und
wird keine besondere Bedeutung, insbesondere bei Türlüftungspaaren
aus Metall, beigemessen, weshalb bei nationalen und internationalen Recherchen auch keine diesbezüglichen Unterlagen auffindig gemacht werden konnten.
Steckverbindungen sind bei Türlüftungspaaren aus thermoplastischen Kunststoff als Spritzteile bekannt. Es bestanden und bestehen jedoch keinerlei Schutzrechte.
Bei dieser Art von Steckbefestigung greifen Bolzen und Hohlbolzen, die unmittelbar an den Türlüftungsteilen angespritzt sind, direkt ineinander.
Der Zusammenbau und die Punktion eines solchen thermoplastischen Türlüftungspaars ist durch eine gewisse Elastizität
eines thermoplastischen Kunststoffes möglich.
Hinzu kommt, dass sich auch deckungsgleiche Kunststoffteile relativ leicht ineinanderschieben lassen, aber dabei trotzdem eine erforderliche Adhäsion aufweisen, die einen festen Sitz garantieren.
Das Türlüftungspaar sitz dann auch fest an beiden Türblattflächen.
Anders verhält es sich bei Türlüftungsteilen aus Metall, gleichgültig, um welches Metall es sich dabei handelt.
Solche Türlüftungsteile werden fast ausschliesslich aus Blechtafeln herausgestanzt.
Steckbefestigungen, gleich welcher Art, müssten nach dem Stanzvorgang an den Türlüftungsteilen angebracht werden wobei
erwähnt werden muss, dass Kunststoffteile ungeeignet sind, da diese dann durch einen Klebevorgang an den Türlüftungsteilen aus Metall anzubringen wären. Eine dauerhafte Verbindung wäre aber nicht gewährleistet.
Eine metallische Steckbefestigung, sollen sie eine Haltbarkeit
garantieren, sind viel zu schwergängig und behindern eine Montage oder machen eine solche gar unmöglich.
Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, eine Steckbefestigung
für Türlüftungspaare zu schaffen, die relati ,· einfach ist, aber eine dauerhafte Verbindung garantiert.
Diese Aufgabe ist durch den kennzeichnenden Teil des An-Spruchs 1 gelöst. Die Unteransprüche kennzeichen Ausführungen und besondere Merkmale ausführlicher.
Die Erfindung ist anhand von Zeichnungen in Ausführungsbeispielen
dargestellt, worauf die Erfindung jedoch nicht beschränkt ist.
Es ist möglich und denkbar, daß sich aus dem Hauptanspruch,
den Unteransprüchen, der Beschreibung und den Erklärungen zu den Zeichnungen Umstände ergeben, die für sich selbst
oder in verschiedenartigsten Kombinationen erfindungsbedeutsam sein können.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Teilansichtszeichung einer Tür-
blattfläche, bei der der Lüftungsdurchbruch im unteren Bereich des Türblatts perspektivisch dargestellt ist,
10
Fig. 2 eine Teilansichtszeichnung von der
Oberkante des Türblatts aus in Richtung A betrachtet, wobei die Türlüftungsteile auf beiden Türblattflächen als montiert zeichnerisch berücksich
tigt sind,
Fig. 3 eine Ansichtszeichnung eines Türlüftungsteils mit teils gezeichneten Luftschlitzen und Stehbolzen, die auf
der Rückseite angebracht sind,
Fig. 4 eine Querschnittszeichnung gemäss
Schnitt B-B (Fig.3),
25
Fig. 5 eine Teilvorderansichtszeichnung eines Türlüftungsteils, wo nur die äusserste Längspartie berücksicht wurde,
30
Fig. 6 eine Querschnittszeichnung gemäss Schnitt C-C (Fig.5)
Fig. 7 eine Teilquerschnittszeichnung eines Türlüftungsteils, bei dem ein Steh
bolzen sichtbar ist,
Fig. 7.1 eine Teilquerschnittszeichnung des
gegenüberliegenden Türlüftungsteils
mit sichtbarem Stehbolzen,
Fig. 8 eine Teilquerschnittszeichnung nach
Schnitt D-E (Fig.1 und 2), wobei
sich der Lüftungsdurchbruch im unteren
Bereich des Türblatts befindet,
Fig. 9 eine Aufsichtszeichnung eines Kunst
stoff rohrdübels mit eingeengter Durchgangsbohrung
in vergrössertem Massstab,
Fig.10 eine Querschnittszeichnung gemäss
Schitt F-F.
Das besondere Merkmal der Erfindung liegt in der Konstruktion
der Kunststoffrohrdübel (8) Fig. 3,9 und 10 mit eingeengten Durchgangsbohrungen (9) Fig.8 und 10.
Ohne Abänderung des branchenüblichen Lüftungsbruchs (2) Fig. 1,2 und 8 im unteren Bereich des Türblatts (1) Fig.1,2 und 8 werden unmittelbar neben den Lüftungsdurchbruchsbegrenzungen (3) Fig.1 und 8 Durchgangsbohrungen (4) Fig.8 angebracht.
Bei Massenfertigung dürften keine Probleme bei genauer Positionierung der Durchgangsbohrungen (4) Fig.8 auftreten. Bei Einzelfertigung bedient man sich zweckmässigerweise einer einfachen Bohrschablone, die vom Hersteller mitgeliefert wird.
Die Durchgangsbohrungen (4) Fig.8 werden dann auf beiden Türblattflächen (6.1),(6.2) Fig.8 mit Ansenkungen (7.1),(7.2) Fig.8 versehen.
Die Kunststoffrohrdübel (8) Fig.8,9 und 10 sind im Aussendurchmesser nicht zylindrisch geformt, sondern weisen aussen den eingeengten längsachsialen Durchgangsbohrungen (9) Fig. 8 und 10 ange#paset©.Ei|ibw.'Sktun^eii ·<·3 0 ) Fig. 8 und 10 auf.
An der engsten Stelle sind Spitzkeile (11) Fig.8,9 und 10 angebracht, die an ihren freien Enden mit den Durchgangsbohrungen (4) Fig.8 deckungsgleich sind.
Eine Seite der axialen freien Enden (12) Fig. 8 und 10 der Kunststoffrohrdübel (8) sind so geformt, dass sie den Durchgangsbohrungansenkungen (7.1),{7.2) Fig.8 entsprechen.
Die Kunststoffrohrdübel (8) Fig.8,9, und 10 werden zunächst in die Durchgangsbohrungen (4) Fig.8 festsitzend eingebracht, so dass die Kopfendeflächen (13) Fig.8 mit den Türblattflächen (6.1),(6.2) Fig.8 eine Ebene bilden.
Die Kunststoffrohrdübel (8) Fig.8 sind in ihrer Länge (L) Fig.8 so bemesssen, dass auch bei verschiedenen Türstärken
(ab 35 mm bis ) die freien Flächenenden (14) Fig.8 und 10
sich nicht.berühren können.
Die Kunststoffrohrdübel (8) Fig.8 und 10 weisen zum exakten Sitz in den Durchgangsbohrungen (4) Fig.8 Führungsabschnitte (15.1 ), (15.2) Fig. 8 und 10 auf.
An den Türlüftungsteilen (5.1),(5.2) Fig.3-6, Fig.7 und Fig.7.1 sind an beliebiger Stelle am freien Ende angefa.ste zylindrische Stehbolzen (16),(16m) Fig.3 bis 6 und 8 vorgesehen, die bei Endmontage des Türlüftungspaars (5.1),(5.2) Fig. 7 und Fig. 7.1 in Richtung "G" Fig. 8 bzw. in Richtung "G.1" Fig.8 in die Kunststoffrohrdübel (8) eingedrückt bzw. eingepresst werden.
Die Kunststoff rohrdübel (8) Fig. 8,9 und 10 sind aus federndem thermoplastischen Kunststoff als Spritzteile gefertigt.
Durch diese Gegebenheit sind die zylindrischen, an ihrem freien Ende angefasten Stehbolzen (16) Fig.4,6,7 und 7.1 in die Durchgangsbohrungen (9) der Kunststoffrohrdübel
(8) Fig.8 eindrück - bzw. einpressbar.
Dabei weiten sich die Einengungen der Durchgangsbohrungen
(9) Fig. 8 und 10 der Kunststoff rohrdübel· (8) Fig. 8 und 10 nach aussen auf.
Ein Ausweichen der Einengungen wird durch die Einbuchtungen (10) Fig.8 und 10 am Aussendurchmesser der Kunststoffrohrdubel (8) ermöglicht.
Dabei dringen die Spitzkeile (11) Fig.8,9 und 10 in die Seitenwände (17) Fig.8 der Durchgangsbohrungen (4) Fig.8 der Kunststoffrohrdubel (8) ein und verankern diese zusätzlich und unverrückbar.
Die mittleren Stehbolzen (16m) Fig.4 und 8 bedingen eine genaue Anbringung der Durchgangsbohrungen (4) Fig.8.
Auf diese Stehbolzen (16m) und die dazugehördenden Durchgangsbohrungen kann verzichtet werden,, wenn an den äussersten Längsseiten der Türlüftungsteile längsparallele Sicken, die sich auf der sichtbaren Aussenfläche der Türlüftungstei-Ie aufwölben, vorgesehen werden.
Die Zeichnungen weisen verschiedene Massstäbe auf; sie dienen jeweils der deutlicheren Darstellung.
Bezugszeichenübersicht
1 Türblatt
2 Lüftungsdurchbruch im unteren Bereich des Türblatts
3 Lüftungsdurchbruchbegrenzungen
4 Durchgangsbohrungen
5.1 Türlüftungsteil
5.2 Türlüftungsteil
6.1 Türblattfläche
6.2 Türblattfläche
7.1 Durchgangsbohrungansenkung
7.2 Durchgangsbohrungansenkung
8 Kunststoffrohrdübel
9 eingeengte Durchgangsbohrungen der Kunststoffrohrdübel
10 Einbuchtungen der Aussendurchmesser Kunststoff rohrdübel.
11 Spitzkeile
12 eine Seite der freien Enden der Kunststoffrohrdübel
13 Kopfendenfläche des Kubststoffrohrdübel
14 freie Flächenenden der Kunststoffrohrdübel
15.1 Führungsabschnitte der Kunststoffrohrdübel
15.2 Führungsabschnitte der Kunststoffrohrdübel
16 am freien Ende angefaste zylindrische Stehbolzen
16m am freien Ende angefaste zylindrische Stehbolzen
17 Seitenwände der Durchgangsbohrungen
18.1 Rückseite des Türlüftungsteils (5.1)
18.2 Rückseite des Türlüftungsteils (5.2)
19 Innendurchmesser des Kunststoffrohrdübels
20 längsachsiale Riefen
21 parallel verlaufende Sicken
22 Aufwölbung der Sicken
23.1 Aussenflache des Türlüftungsteils (5.1)
23.2 Aussenflache des Türlüftungsteils (5.2)

Claims (8)

Schutzansprüche
1. Steckbefestigung bei einem Türlüftungspaar o.dgl.,bei dem Bolzen und Hohlbolzen auf der Rückseite der Türlüftungsteile angebracht sind und beim Durchdringen des Türblatts ineinandergreifend das Türlüftungspaar auf den Türblattflächen festhalten,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Kunststoffrohrdübel die Hauptbestandteile darstellen,
neben dem Lüftungsdurchbruch (2) im unteren Bereich des Türblatts (1) eine Anzahl Durchgangsbohrungen {4) angebracht sind, die auf jeder Türblattfläche (6.1), (6.2) Durchgangsbohrungansenkungen (7.1 ) , (7 . 2 ) aufweisen,
Kunststoffrohrdübel (8) mit eingeengten Durchgangsbohrungen (9) in die Durchgangsbohrungen (4) jeweils von beiden Türblattflächen (6.1),(6.2) aus eingebracht werden,
an den Kunststoffrohrdübeln (8) an einem ihrer freien Enden verstärkte Absätze (12) angeformt sind, die sich deckungsgleich in den Durchgangsbohrungansenkungen (7.1), (7.2) abstützen,
die eingeengten Durchgangsbohrungen (9) der Durchgangsrohrdübel (8) im Innendurchmesser (19) axial konvex verlaufen, die Kunststoffrohrdübel (8) am Aussendurchmesser in achsialer Längsrichtung konkav verlaufende Einbuchtungen (10) ausgebildet sind, an deren engsten Stellen eine Anzahl Spitzkeile (11), die in Entformungsrichtung der Spritzform liegen, angeordnet sind,
die Rückseiten (18.1),(18.2) der Türlüftungsteile (5.1), (5.2) mit Stehbolzen (16),(16m) versehen sind, die in die eingeengten Durchgangsbohrungen (9) der in das Türblatt (1) eingesetzten Kunststoffrohrdübel (8) durch Druck o.dgl. eindringen, die eingeengten Durchgangsbohrungen (9) der in das Türblatt (1) eingesetzten Kunststoffrohrdübel (8) durch Druck eindringen,
die eingeengten Durchgangsbohrungen (9) dabei erweitern und gleichzeitig die Spitzkeile (11) in die Seitenwände (17) der Durchgangsbohrungen (4) eindrücken und verankern,
wobei sich dann gleichzeitig die Türlüftungsteile (5.1), (5.2) an die Türblattflächen (6.1),(6.2) fest anlegen.
2. Steckbefestigung bei einem Türlüftungspaar o.dgl. nach Anspruch 1 ,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Innendurchmesser (19) der Kunststoffrohrdübel (8) teilweise längsachsiale Riefen (20) aufweist.
3. Steckbefestigung bei einem Türlüftungspaar o.dgl. nach Anspruch 1 ,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Spitzkeile (11 ) in den konkaven Einbuchtungen(10)breiter angebunden sind und nach aussen hin in einer Winkelspitze enden, und insgesamt eine Steifheit aufweisen.
4. Steckbefestigung bei einem Türlüftungspaar o.dgl. nach Anspruch 1 ,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Stehbolzen (16),(16m) der Türlüftungsteile (5.1), (5.2) in jeder Lage im rechten Winkel auf der Rückseite (18.1), (18.2) der Türlüftungsteile (5.1),(5.2) angebracht sind.
5. Steckbefestigung bei einem Türlüftungspaar o.dgl. nach An-5 spruch 1 und 4,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Stehbolzen (16),(16m) in der äusseren Formgebung
den eingeengten Durchgangsbohrungen (9) der Kunststoffrohrdübel (8) angepasst sind und die Oberfläche der Führungsabsabschnitte (15.1),(15.2) sowohl glatt als auch vielartig strukturiert sein kann.
6. Steckbefestigung bei einem Türlüftungspaar o.dgl. nach Anspruch 1 ,2 und 3,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Kunststoffrohrdübel als Spritzteile aus dem thermoplastischem Kunststoff Polyacetal gefertigt sind.
7. Steckbefestigung bei einem Türlüftungspaar o.dgl. nach Anj-# spruch 1,4 und 5,
dadurch gekennzeichnet,
dass anstelle der Stehbolzen (16m) an den äusseren Längsselten zu diesen Längsseiten parallel verlaufende Sicken J····· (21) eingepresst sind, die so angebracht sind, dass die#<#
Aufwölbungen (22) sich auf den sichtbaren Aussenseiten (23.11## und (23.2) Fig.5,7 und 7.1 abzeichnen.
8. Steckbefestigung bei einem Türlüftungspaar o.dgl. nach Anspruch 1 oder einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
dass der Kunststoffrohrdübel (8) in formmässig abgeänderten Durchgangsbohrungen oder Sacklochbohrungen eingebracht werden, wobei die Durchgangsbohrung (9) des Kunststoffrohrdübels eine eingeengte Form aufweist und durch einen eindringenden Bolzen zum Aussendurchmesser des Kunststoffrohrdübels ausweicht und sich dabei sowohl die eingedrungene Bolzen als auch der Kunststoffrohrdübel(8) festsetzen.
DE29513455U 1995-08-22 1995-08-22 Steckbefestigung bei einem Türlüftungspaar o.dgl. Expired - Lifetime DE29513455U1 (de)

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