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DE29512773U1 - Halterung für die Befestigung eines optischen Moduls, insbesondere eines Buchsenteils für einen optischen Steckverbinder auf einer Platine - Google Patents

Halterung für die Befestigung eines optischen Moduls, insbesondere eines Buchsenteils für einen optischen Steckverbinder auf einer Platine

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DE29512773U1
DE29512773U1 DE29512773U DE29512773U DE29512773U1 DE 29512773 U1 DE29512773 U1 DE 29512773U1 DE 29512773 U DE29512773 U DE 29512773U DE 29512773 U DE29512773 U DE 29512773U DE 29512773 U1 DE29512773 U1 DE 29512773U1
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DE
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sleeve
socket part
wall
holder
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Application number
DE29512773U
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English (en)
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Diamond SA
Original Assignee
Diamond SA
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Filing date
Publication date
Application filed by Diamond SA filed Critical Diamond SA
Priority to DE29512773U priority Critical patent/DE29512773U1/de
Publication of DE29512773U1 publication Critical patent/DE29512773U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B6/00Light guides; Structural details of arrangements comprising light guides and other optical elements, e.g. couplings
    • G02B6/24Coupling light guides
    • G02B6/36Mechanical coupling means
    • G02B6/38Mechanical coupling means having fibre to fibre mating means
    • G02B6/3807Dismountable connectors, i.e. comprising plugs
    • G02B6/3897Connectors fixed to housings, casing, frames or circuit boards

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Optical Couplings Of Light Guides (AREA)

Description

L' &igr; _'
Halterung für die Befestigung eines optischen Moduls, insbesondere eines Buchsenteils für einen optischen Steckverbinder auf einer Platine
Die Erfindung betrifft eine Halterung für die Befestigung eines optischen Moduls, insbesondere eines Buchsenteils für einen optischen Steckverbinder auf einer Platine.
Derartige Halterungen werden beispielsweise in optischen Steckdosen benötigt, um eine Mehrzahl von Buchsenteilen in der richtigen Relativlage festzuhalten. Aber auch andere optische Module wie z.B. optische Sender-/Empfängereinheiten, optische Weichen usw. müssen auf zweckmässige Weise auf Platinen, insbesondere auch auf Leiterplatten befestigt werden.
Es sind für diese Zwecke bereits verschiedene Bügel, Gehäuse und dergleichen bekannt. Ein Problem bei der Befestigung besteht darin, dass die Module aus Platzgründen dicht nebeneinander angeordnet werden müssen, ohne sich dabei jedoch bei der Handhabung gegenseitig zu beeinträchtigen. Es ist daher eine Aufgabe der Erfindung, eine Halterung der eingangs genannten Art zu schaffen, mit welcher optische Module standsicher und eng nebeneinander auf einer Platine befestigt werden können. Die Halterung soll ausserdem möglichst einfach herzustellen sein und sie soll das optische Modul gegen Verschmutzung und gegen mechanische Einwirkungen schützen. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss mit einer Halterung gelöst, welche die Merkmale im Anspruch 1 aufweist. Die prismatische Hülse mit den sich überlappenden Wandabschnitten an einer Seitenwand erlaubt es, die Halterung aus einem einzigen, mehrfach abgebogenen Zuschnitt herzustellen. An der Ueberlappung wird der Zuschnitt geschlossen, so dass ein rohrartiger Körper entsteht. Die Haltefüsse sind unmittelbar aus dem Zuschnitt ausgeschnitten und werden lediglich in die gewünschte Position abgewinkelt. Die Wandstärke der Hülse
kann sehr klein gehalten werden, so dass nebeneinander angeordnete optische Module praktisch nur zwei Wandstärken voneinander entfernt sind.
Besonders vorteilhaft überlappen sich die Wandabschnitte vollflächig über die ganze Seitenwand. Dies ergibt eine genügend grosse Verbindungsfläche, wobei auch störende Randpartien wegfallen. Weitere Vorteile können erreicht werden, wenn die Haltefüsse ausschliesslich an der Seitenwand mit den sich überlappenden Wandabschnitten angeordnet sind, wobei die Haltefüsse durch den aussen liegenden Wandabschnitt gebildet sind und wobei der innen liegende Wandabschnitt die Oeffnung neben den abgewinkelten Haltefüssen überdeckt. Trotz der durch die abgewinkelten Haltefüsse unvermeidlich entstehenden Oeffnungen, werden diese durch die vollflächig überlappende Innenwand wiederum vollständig abgeschlossen.
Besonders einfach lässt sich die Halterung herstellen, wenn die Hülse aus einem Buntmetall gefertigt ist und wenn die sich überlappenden Wandabschnitte durch eine Lötung miteinander verbunden sind. Das Buntmetall, wie beispielsweise Messing lässt sich einfach verarbeiten, wobei die Produktion weitgehend automatisiert werden kann. Anstelle der Lötung könnten die Wandabschnitte selbstverständlich auch miteinander verklebt werden. Auch andere Werkstoffe als Buntmetall wären denkbar. Für besonders hohe Anforderungen könnte die Hülse beispielsweise auch aus einem Edelstahl gefertigt sein.
Die Eigenschaften der Halterung können weiter noch dadurch verbessert werden, dass die Hülse im Querschnitt rechteckig ausgebildet ist und dass in den parallelen, sich an die Seitenwand mit der Ueberlappung anschliessenden Seitenwänden wenigstens je eine nach innen gerichtete Sicke angeordnet ist. Die beiden spiegelbildlich angeordneten Sicken erfüllen eine Doppelfunktion. Einerseits wirken sie bei entsprechender Dimensionierung des optischen Moduls als Klemmfeder, welche
das Modul seitlich klemmend erfasst. Anderseits führen die beiden Sicken aber auch zu einer Versteifung der Seitenwände und damit zu einer Erhöhung der Biegestabilität der ganzen Hülse.
Ein Buchsenteil für wenigstens einen optischen Steckverbinder lässt sich besonders vorteilhaft zusammen mit einer oben beschriebenen Halterung verwenden, wenn das Buchsenteil mit je einem Einführungsabschnitt auf beiden Seiten aus der Hülse hinausragt und wenn an den Einführungsabschnitten seitliche Stützrippen angeordnet sind, die sich am Aussenrand der Hülse abstützen. Das Buchsenteil kann auf diese Weise in die Hülse eingerastet werden, ohne dass Schrauben oder dergleichen erforderlich sind. Die Stützrippen sichern das Buchsenteil in Längsrichtung, wobei je nach Ausbildung der Hülse das Buchsenteil beispielsweise auch noch durch die erwähnten Sicken seitlich geklemmt wird. Die Sicken können dabei als planparallele Vertiefung ausgebildet sein, die sich über die ganze Länge der Hülse erstrecken, wobei sich die Stützrippen am Aussenrand der Sicken abstützen.
Besonders vorteilhaft haben dabei die Stützrippen eine Tiefe, die kleiner ist als die Tiefe einer Sicke plus die Wandstärke der Hülse. Trotz der am Buchsenteil vorstehenden Rippen benötigen dabei nebeneinander angeordnete Halterungen nicht mehr Platz. Um ein Einführen des Buchsenteils in eine Hülse zu erleichtern, sind die Stützrippen vorzugsweise gegen die Stirnseite des Buchsenteils keilförmig verjüngt.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend genauer beschrieben und ist in den Zeichnungen dargestellt. Es zeigen:
Figur 1 eine Draufsicht auf die Unterseite einer Halterung, Figur 2 eine Seitenansicht der Halterung gemäss Figur 1,
Figur 3 einen Querschnitt durch die Ebene I-I gemäss Figur 2,
Figur 4 eine perspektivische Darstellung eines Buchsenteilpaars, das insgesamt ein optisches Modul bildet,
Figur 5 eine perspektivische Darstellung des optischen Moduls gemäss Figur 4 in einer Halterung gemäss den Figuren 1 bis 3, und
Figur 6 ein Längsschnitt durch die Längsachse eines Buchsenteils gemäss Figur 5.
Der Aufbau einer erfindungsgemässen Halterung wird zunächst anhand der Figuren 1 bis 3 erläutert. Eine insgesamt mit 1 bezeichnete Hülse, beispielsweise aus Messing ist aus einem einzigen Zuschnitt gebildet und hat einen Boden 2, vertikale Seitenwände 5 und 5', sowie eine Deckenwand 7. Am Boden 2 überlappen sich ein innerer Wandabschnitt 3 und ein äusserer Wandabschnitt 4 vollflächig. Die beiden Wandabschnitte 3 und 4 sind miteinander verlötet.
In Figur 1 sind die beiden Oeffnungen 9 und 9' sichtbar, die durch das Ausschneiden und Abbiegen der Haltefüsse 8 verbleiben. Diese Oeffnungen werden jedoch durch den inneren Wandabschnitt 3 vollständig verschlossen. Die Haltefüsse 8 sind beim Ausführungsbeispiel im rechten Winkel zum Boden 2 abgebogen. Je nach Anwendungsfall könnten die Haltefüsse selbstverständlich eine andere Konfiguration bzw. Abbiegung aufweisen. Auch die Anzahl der Haltefüsse kann den Gegebenheiten angepasst werden.
In den Seitenwänden 5 und 5' ist je eine nach innen gerichtete Sicke 6 und 6' angebracht, die sich über die gesamte Länge der Hülse 1 erstreckt. Der äussere Rand der Sicke ist mit 10 bezeichnet und das Mass M steht für die Tiefe der Sicke plus
·- 5 -1
die Wandstärke der Hülse und beträgt beispielsweise 0,7 bis lmm. Die restlichen Dimensionen der Hülse 1 sind abhängig vom optischen Modul, das aufgenommen werden soll.
Anhand der Figuren 4 und 5 wird ein Ausführungsbeispiel beschrieben, bei dem die Hülse 1 ein Paar Buchsenteile 11 und 11' zur Aufnahme von Lichtwellenleitersteckverbindern auf einer Platine 14 fixiert. Diese Platine kann beispielsweise hinter einer Gehäusewand in einem Gerät angeordnet sein.
Die Buchsenteile 11 und 11' haben auf beiden Seiten je einen Einführungsabschnitt 12 und 12', der auf beiden Seiten aus der Hülse 1 hinausragt. An diesen Einführungsabschnitten sind jeweils auf der Aussenseite sich keilförmig verjüngende Stützrippen 13, 13' angeordnet. Die Tiefe dieser Stützrippen ist mit dem Mass T bezeichnet. Sie ist in jedem Fall gleich gross oder kleiner als das Mass M in Figur 3. Die einander zugewandten Seitenwände 23 und 23' der beiden Buchsenteile und 11' tragen keine Stützrippe, so dass die Buchsenteile flächig aneinanderliegen.
Das Buchsenteil-Paar 11/11' wird von einer Seite her in die Hülse 1 eingeschoben, wobei die Keilform der Stützrippen das Einschieben erleichtert. Die beiden seitlichen Sicken werden dabei leicht aufgespreizt. Beim Erreichen der richtigen Lage rasten die Stützrippen 13, 13' am stirnseitigen Rand 10 der Sicken ein, so dass eine Fixierung in Längsrichtung erfolgt. Die beiden Sicken bewirken dabei auch noch eine leichte Federkraft, so dass die Buchsenteile praktisch spielfrei fixiert sind.
Selbstverständlich könnte die Hülse 1 auch so dimensioniert sein, dass sie nur ein einziges Buchsenteil aufnimmt. Auch die Aufnahme von mehr als zwei Buchsenteilen wäre denkbar. Nicht ausgeschlossen wäre es schliesslich auch, dass beispielsweise vier oder mehr Buchsenteile in zwei Lagen über-
einander in der gleichen Hülse 1 gehalten sind.
Die Figur 6 zeigt weitere Einzelheiten der Anordnung gemäss Figur 5. Die Platine 14 ist mit Oeffnungen versehen, durch welche die Haltefüsse 8 gesteckt werden. Durch Lot 22 oder ggf. auch durch Klebstoff werden die Haltefüsse fest mit der Platine verbunden. Auch ein Abwinkein der Haltefüsse unter der Platine wäre zur Fixierung denkbar. Die Hülse 1 ersetzt praktisch ein äusseres Buchsengehäuse, das für gattungsmässig vergleichbare Buchsenteile erforderlich wäre. Die Bauweise derartiger Buchsenteile ist dem Fachmann bekannt und wird daher hier nicht mehr im Detail beschrieben.
Auf die Einführungsabschnitte 12 und 12' werden Abschlussrahmen 20, 20' aufgeschnappt, welche seitlich nicht über die Hülse 1 hinausragen. In einem Mittelabschnitt der Buchsenteile ist je eine Zentrierhülse 24 schwimmend gelagert. Diese Zentrierhülse nimmt den Steckerstift 19 eines optischen Steckverbinders 18 auf. In der eingesteckten Betriebslage wird der Steckverbinder durch eine Sperrklinke 16 erfasst und festgehalten. Zum Ausziehen des Steckverbinders muss ein Entriegelungshebel 21 betätigt werden. Auf beiden Seiten der Zentrierhülse 24 sorgt je eine federnde Blende 17 dafür, dass kein Licht austreten kann, wenn nur ein Steckverbinder in das Buchsenteil eingesteckt ist. Beim Einstecken eines Steckverbinders wird die Blende nach unten geklappt, wie dies auf der rechten Seite von Figur 6 dargestellt ist.

Claims (9)

Schutzansprüche
1. Halterung für die Befestigung eines optischen Moduls, insbesondere eines Buchsenteils für einen optischen Steckverbinder auf einer Platine, dadurch gekennzeichnet, dass die .Halterung eine prismatische Hülse (1) ist, die an einer Seitenwand (2) sich überlappende Wandabschnitte (3, 4) aufweist und dass an wenigstens einer Seitenwand Haltefüsse (8) angeordnet sind, die durch einen ausgeschnittenen und abgewinkelten Wandabschnitt der Hülse (1) gebildet sind.
2. Halterung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Wandabschnitte über die ganze Seitenwand vollflächig überlappen.
3. Halterung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltefüsse (8) ausschliesslich an der Seitenwand (2) mit den sich überlappenden Wandabschnitten (3, 4) angeordnet sind, wobei die Haltefüsse durch den aussen liegenden Wandabschnitt (4) gebildet sind und wobei der innen liegende Wandabschnitt (3) die Oeffnung (9) neben den abgewinkelten Haltefüssen überdeckt.
4. Halterung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülse (1) aus einem Buntmetall gefertigt ist und dass die sich überlappenden Wandabschnitte {3, 4) durch eine Lötung miteinander verbunden sind.
5. Halterung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülse (1) im Querschnitt rechteckig ausgebildet ist und dass in den parallelen, sich an die Seitenwand mit der Ueberlappung anschliessenden Seitenwänden (5, 5') wenigstens je eine nach innen gerichtete Sicke {6, 6') angeordnet ist.
6. Buchsenteil für wenigstens einen optischen Steckverbinder, eingeschoben in eine Halterung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Buchsenteil (11, 11') mit je einem Einführungsabschnitt (12, 12') auf beiden Seiten aus der Hülse (1) hinausragt und dass an den Einführungsabschnitten seitliche Stützrippen (13, 13') angeordnet sind, die sich am Aussenrand (10) der Hülse abstützen.
7. Buchsenteil nach Anspruch 5 und Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Sicken (6, 6') als planparallele Vertiefungen ausgebildet sind, die sich über die ganze Länge der Hülse (1) erstrecken und dass sich die Stützrippen (13, 13') am Aussenrand (10) der Sicken abstützen.
8. Buchsenteil nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützrippen eine Tiefe (T) haben, die kleiner ist, als die Tiefe einer Sicke plus die Wandstärke der Hülse (1).
9. Buchsenteil nach einem der Ansprüche &bgr; bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Stützrippen (13, 13') gegen die Stirnseiten des Buchsenteils keilförmig verjüngen.
DE29512773U 1995-08-08 1995-08-08 Halterung für die Befestigung eines optischen Moduls, insbesondere eines Buchsenteils für einen optischen Steckverbinder auf einer Platine Expired - Lifetime DE29512773U1 (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1998008122A1 (de) * 1996-08-20 1998-02-26 Diamond S.A. Halterung für die befestigung eines optischen moduls, insbesondere eines buchsenteils für eine optische steckverbindung auf einer platine
EP0916978A1 (de) * 1997-11-13 1999-05-19 Diamond SA Steckeranordnung für eine optische Einschub-Steckverbindung
EP0974854A1 (de) * 1998-07-21 2000-01-26 Diamond SA Faseroptisches Modul und Vorrichtung zu dessen Befestigung an einer Trägerplatte
WO2013066425A1 (en) * 2011-06-29 2013-05-10 Ccs Technology, Inc. Handling device for connections between data transmission cables

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