DE29512488U1 - Behältersystem zur Mülltrennung insbesondere zur Verwendung im privaten und öffentlichen Bereich - Google Patents
Behältersystem zur Mülltrennung insbesondere zur Verwendung im privaten und öffentlichen BereichInfo
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Description
• t · *
Behältersystem zur Mülltrennung insbesondere zur Verwendung im privaten
und öffentlichen Bereich.
Stand der Technik:
Übliche Abfallbehälter aus Metall oder Kunststoff bestehen aus ein oder mehreren
Einzeiteilen, weisen Einwurföffnungen auf und können mit besonderen
Einsätzen (z.B. Müilbeuteln oder Körben) ausgestattet sein. Sie stehen entweder lose auf dem Boden, hängen frei an Stützen bzw. besonderen Haltevorrichtungen
(Pfosten, Träger etc.) oder sind mittelbar oder unmittelbar an der
Wand befestigt. Zur Entleerung werden die Behälter komplett bzw. Teile davon oder die Einsätze aus der Halterung genommen, nach der Entleerung
wieder eingesetzt und evtl. verriegelt. Zur Trennung von verschiedenen Müllfraktionen
kommen entweder Kombinationen aus gleichförmigen bzw. ähnlichen oder unterschiedlichen Behältern zum Einsatz, die entweder lose nebeneinanderstehen
oder in Gestellen oder Rollwägen zusammengefaßt sind.
Problem:
Der in Schutzanspruch 1 angegebenen Erfindung liegt das Problem zu Grunde,
ein modulares Mülltrennsystem im Baukastenprinzip zu schaffen, das eine einfache
Handhabung bei Montage, Befüllung, Entleerung, Reinigung, Wartung und Reparatur ermöglicht, sowohl freistehend als auch in Wandmontage und
an Stützen befestigt eingesetzt werden kann, variabel in der Zusammenstellung der Einzelbehälter ist und durch die gute Kombinierbarkeit der Behälter
den Platzbedarf zur Aufstellung bzw. Anbringung minimiert und unempfindlich gegen Vandalismus ist.
Lösung:
Dieses Problem wird mit den in Schutzanspruch 1) aufgeführten Merkmalen
gelöst, vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Erreichte Vorteile:
Mit der Erfindung wird erreicht, daß durch das Baukastenprinzip jeder Einzelbehälter
(z.B. für Glas, Papier, Kunststoffe und Reststoffe sowie Zusatzbehälter für z.B. Altbatterien, Altmedikamente etc. und ein Aschenbecher) modular aus
einheitlichen Einzelkomponenten zusammengesetzt werden kann. Jedes Einzelmodul besteht aus einem Oberteil mit Einwurföffnung und Verschlußmechanismus,
einem Mittelteil zur Aufnahme des Abfalls und einem Unterteil mit Halterung. Für die Seitenteile des Ober- und Unterteils kann jeweils für eine
bestimmte Behältergröße und -ausführung das gleiche Formteil verwendet werden, wodurch die Produktions- und Lagerkosten erheblich gesenkt werden.
Ebenso können für die obere und untere Abschlußfläche der Behälter jeweils die gleichen Formteile verwendet werden. Auch die Behältervorder- und Seitenflächen
können jeweils aus den gleichen Einzelteilen zusammengesetzt werden. Dadurch lassen sich durch geringe Modifikationen z.B. der Breite oder der
Höhe von Einzelkomponenten verschiedenartige Behälter mit frei festlegbarer Dimensionierung herstellen, wobei die restlichen Komponenten gleich bleiben,
also der Produktionsaufwand niedrig ist.
Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß das Behältersystem durch ein Baukastenprinzip
durch zusätzliche Behälter beliebig erweiterbar ist, also den Bedürfnissen des Aufstellungsorts angepaßt werden kann. Das Aufhänge- bzw.
Montagesystem oder Steilsystem erlaubt diese Erweiterung, ohne daß der einheitliche
Formencharakter und das geschlossene Erscheinungsbild beeinträchtigt werden.
Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß die einzelnen Behälter in Art (Behälter
für verschiedene Arten von Rest- oder Wertstoffen mit der jeweiligen Einwurföffnung)
und Ausführung (z.B. Material und Farbe) frei kombinierbar sind.
Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß die Kombinierbarkeit und Erweiterungsmöglichkeit
nicht durch eine festgelegte Halterung eingeschränkt wird, sondern jeder Behälter bei Montage an Stützen o.a. bzw. bei Wandmontage über
eine eigene Aufnahme zur Anbringung verfügt und so die Erweiterung auch nachträglich noch beliebig möglich ist. Bei Aufstellung auf geeigneter Grundfläche
mittels eines zusätzlichen Standfußes oder eines im Behälter integrierten Standfußes wird diese Erweiterungsmöglichkeit nicht eingeschränkt.
Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß die Oberseiten der Behälter so geformt
sind, daß auf den Behältern keine Gegenstände abgestellt werden können und dadurch die unerwünschte Ansammlung von Müll vermieden wird. Außerdem
wird die Reinigung des Fußbodens unter den Behältern bei Montage an Stützen o.a. bzw. bei Wandmontage ermöglicht, da die Behälter nicht direkt auf
dem Boden stehen müssen, sondern an der Wand aufgehängt bzw. an Stützen befestigt werden können. Die glattfiächige, einheitliche Oberfläche der Behälter
erleichtert die Reinigung und bewirkt einen Selbstreinigungseffekt bei Anbringung im Freien.
Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß die Einwurföffnungen der Behälter mit
Schwenkdeckeln verschlossen werden, die bei Bedarf so ausgestattet sein können, daß ein Austreten von Gerüchen verhindert wird, so daß die Behälter
auch in Innenräumen verwendet werden können, ohne durch Geruchsbelästigung
zu stören.
Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß die Behälter zum Entleeren nach vorne
aus der Halterung geklappt werden können. Dadurch wird die Handhabung beim Reinigungsvorgang bzw. beim Austausch wesentlich erleichtert, die
Behälter sind leicht sauberzuhalten und können dadurch auch an Orten mit hohen hygienischen Anforderungen (z.B. Krankenhäuser) eingesetzt werden.
Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß die ungewollte Entleerung bzw. Entnahme
der Behälter durch einen Verriegelungsmechanismus verhindert werden kann und so das System gegen Vandalismus schützt.
Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß die Form der Behälter sowie die Anbringung
in einer Reihe an der Wand oder die Aufstellung in einer Reihe und die enge, fast spaltenlose Anordnung der Einzelbehälter eine Verwendung auch
bei beengten Raumverhältnissen ermöglicht, da die Behälter nicht lose herumstehen
und den Weg versperren können, sondern geordnet und platzsparend angebracht sind. Durch die geschlossene formale Erscheinung des Behältersystems
und die nahezu spaltenlose Anordnung der Behälter wird einerseits ein Deponieren von Abfällen zwischen den Behältern verhindert, außerdem regt
die ordentliche Anbringung und die Gestaltung der Einwurföffnungen sowie der Behälter zur ordnungsgemäßen Benutzung an.
Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß die Behälter je nach vorgesehener
Abfallart mit einem Kunststoff- oder Metallgefäß zur Aufnahme der Abfälle ausgestattet werden können, z.B. mit Mülltüten oder Drahtgittern bzw. Körben
oder Säcken.
Beschreibung eines oder mehrerer Ausführungsbeispiele:
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird unter Bezug auf die Figuren 1 bis 7
erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Kombinationsmöglichkeit aus dem Baukastensystem bestehend
aus Restmüll-, Altgias- und Altpapierbehälter (v.l.) zur Wandmontage bzw. Aufhängung
an geeigneter Stütze o.a. in perspektivischer Ansicht.
Fig. 2 eine weitere Kombihationsmöglichkeit bestehend aus Aschenbecher,
Restmüll-, Altglas- und Altpapierbehälter sowie zusätzlichem Behälter zur Sammlung von z.B. Altbatterien (v.l.) in Vorderansicht.
Fig. 3 einen einzelnen Behälter in herausgeklapptem Zustand (zur Entleerung)
in Seitenansicht.
Fig. 4 den Behälter aus Fig. 3 in geschlossenem Zustand in Seitenansicht.
Fig. 5 Aufbau eines Behälters mit geöffnetem Schwingdeckel in teilweise
geschnittener Seitenansicht.
Fig. 6 Oberteil eines Behälters mit geschlossenem Schwingdeckel und zusätzlicher,
vertiefter Fläche zur Anbringung von Werbung oder Information etc.,
die mit einer verschraubten transparenten Abdeckung versehen ist, in geschnittener
Seitenansicht.
Fig. 7 Ausführungsbeispiel einer Kombinationsmöglichkeit des Baukastensystems
in kantiger Formgebung bestehend aus Restmüll-, Altglas- und Altpapierbehälter (v.l.) zur freistehenden Aufstellung auf geeigneter Aufstellfläche mit
Hilfe eines Standfußes.
Fig. 1 zeigt als Kombinationsmöglichkeit des moduiaren Baukastensystems
die Grundelemente Restmüll- (Pos. A), Altglas- (Pos. B) und Altpapierbehälter
(Pos.Q zur Wandmontage bzw. Aufhängung an geeigneter Stütze o.a. in perspektivischer
Ansicht. Die Kennzeichnung der Einzelbehälter zur Trennung verschiedener Müllsorten kann über Symbole, Schrift oder Farbe erfolgen, wobei
sowohl der ganze Behälter als auch einzelne Teile (z.B. Einwurfklappe) der
Kennzeichnung dienen können. Position 1 bezeichnet die zusätzliche, vertiefte
Fläche zur Anbringung von Werbung oder Information etc., die mit einer verschraubten
transparenten Abdeckung versehen ist, Pos. 2 bezeichnet das Oberteil des Behälters ohne zusätzliche Informationsfläche. Die sichtbaren Außenflächen
von Ober- und Unterteil sowie vom Mittelteil können nach Wunsch des Kunden entweder farbig beschichtet (Lack, Kunststoff), in Metall oder Kunststoff
oder einem anderen geeigneten Werkstoff ausgeführt sein, die Oberflächen können glatt oder in Wellen- oder ähnlicher Form, mit einem Muster,
einer Oberflächentextur, einer Lochung oder Prägung etc. versehen werden.
Fig. 2 zeigt eine weitere Kombinationsmöglichkeit bestehend aus zusätzlichem
Aschenbecher (Pos. 8), Restmüll- (Pos. A), Altglas- (Pos. B) und Altpapierbehälter
(Pos. O sowie zusätzlichem Behälter zur Sammlung von z.B. Altbatterien
(Pos. 9). Pos. 3 bezeichnet das Oberteil eines Behälters, Pos. 4 bezeichnet
das Mittelteil, Pos. 5 das Unterteil, wobei Mittel- und Unterteil zusammen das
Füllvolumen des Behälters ergeben. Pos. 6 zeigt jeweils die Einfüllöffnung des
Behälters mit Schwingdeckei, formal unterschiedlich ausgeprägt zur Kennzeichnung
der vorgesehenen Abfallarten (z.B. Restmüli oder Altglas). Pos. 7 bezeichnet
die Seitenfläche des Behäiterober- und Unterteils, für die jeweils im Sinne
eines moduiaren Baukastensystems bei diesem Ausführungsbeispiel ein und dasselbe Bauteil eingesetzt werden kann. Pos. 8 bezeichnet einen zusätzlichen
Aschenbecher, dessen Unterteil wiederum baugleich mit dem Seitenteil Pos. 7
sein kann. Pos. 9 bezeichnet einen zusätzlichen Behälter, z.B. zur Sammlung
von Altbatterien, der wiederum modular im Sinne eines Baukastensystems aus wenigen Einzelteilen zusammengesetzt werden kann, Seitenteil z.B. baugleich
mit Pos. 7., Mittelstück Pos. 16 baugleich mit Mittelstück des Aschenbechers
Pos. 16 etc.
Fig. 3 zeigt einen einzelnen Behälter in herausgeklapptem Zustand in Seitenansicht,
in diesem Ausführungsbeispiel ist der Behälter mit einer Halteschiene Pos. 12 zur Wandmontage ausgestattet. Zur Entleerung sind folgende Schritte
nötig: Durch Entriegelung des Oberteils Pos. 3 wird der Müllbehälter, bestehend
aus Pos. 4 und Pos.5, zur Entnahme freigegeben. Der Behälter kann jetzt
um einen Drehpunkt Pos. 11 am unteren, hinteren Teil des Behälterunterteils
Pos. 5 nach vorne herausgeklappt und anschließend ausgehängt und entnommen
werden. Bei Ausstattung der Behälter mit Mülltüten oder Körben etc. wie
in den Schutzansprüchen beschrieben, kann der Behälter auch in herausge-
klapptem Zustand in der Halterung verbleiben, so daß jetzt nur die Mülltüte
o.a. entnommen werden braucht. Pos. 10 bezeichnet ein Ausführungsbeispiel
einer beweglichen Haltestrebe, die das ungewollte Herauskippen des Behälters verhindert. Nach Entleerung erfolgt das Schließen des Behälters in umgekehrter
Reihenfolge.
Fig. 4 zeigt den Behälter aus Fig. 3 in geschlossenem und verriegeltem
Zustand. In diesem Zustand ist die Entnahme des Müllbehälters aus der Halterung
zum Schutz vor Vandalismus nicht möglich, die Behälteraußenseite weist bis auf einige konstruktiv bedingte Fugen eine geschlossene Oberfläche auf,
die keine Ansatzpunkte zur gewaltsamen Öffnung bietet.
Fig. 5 zeigt den Aufbau eines Behälters mit geöffnetem Schwingdeckel Pos.6
in teilweise geschnittener Seitenansicht. Erkennbar ist die in die Behälterrückseite
eingefügte Halteschiene Pos. 12, in diesem Ausführungsbeispiel zur Wandmontage. Diese Schiene dient auch zur Halterung der Behälter bei anderen
Anbringungsarten des Trennsystems, z.B. durch Stützen oder ähnliche Konstruktionen.
Bei freistehender Anbringung mittels Stütze können jeweils zwei Behälter Rückseite an Rückseite an einer Stütze montiert werden, so daß man
von zwei Seiten aus Zugang zu dem Mülltrennsystem hat. Außerdem ist das Scharnier des Schwingdeckels Pos. 14, der Öffnungsweg und -winkel des
Schwingdeckels Pos. 6 dargestellt. Pos. 13 bezeichnet ein Ausführungsbeispiel
einer Vorrichtung zur Verriegelung beim Schließen des Behälters, die das unerlaubte
Aufklappen und Entfernen des Behälters verhindert.
Fig. 6 zeigt das Oberteil eines Behälters Pos. 3 mit geschlossenem Schwingdeckel
Pos. 6 und zusätzlicher, vertiefter Fläche Pos. 1 zur Anbringung von
Werbung oder Information etc., die mit einer verschraubten transparenten
Abdeckung versehen ist, in geschnittener Seitenansicht. Die transparente Abdeckung ist nicht unbedingt notwendig, in einer einfacheren Variante kann
die eingeprägte, vertiefte Fläche auch ohne zusätzliche Abdeckung eingesetzt werden (z.B. bei Verwendung von bedruckten Aufklebern etc.). Wird überhaupt
keine zusätzliche Werbe- oder Informationsfläche gebraucht, kann das Behälteroberteil auch in der Grundversion ohne zusätzliche Werbefläche eingesetzt
werden Pos. 2, ist als auch modular im Sinne eines Baukastens aufgebaut.
Fig. 7 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel einer Kombinationsmöglichkeit
des Baukastensystems bestehend aus Restmüll- (Pos. A), Altglas- (Pos. B) und Altpapierbehälter (Pos. C) zur freistehenden Aufstellung auf geeigneter Aufstellfläche
mit Hilfe eines Standfußes Pos. 15. Der Standfuß kann als zusätzliches
Teil zu jedem Behälter eingesetzt werden, in einer weiteren Variante kann er auch in einem Stück mit dem Behältermittelteil Pos. 4 gefertigt werden, so
daß zusätzliche Werkzeuge zur Fertigung des Fußes entfallen. Das in Fig. 7 gezeigte Ausführungsbeispiel zeigt die Behäiteroberteile in kantiger Formgebung
mit sehr kleinen Kantenradien und einteiligem Oberteil mit eingesetztem Schwingdeckel. Je nach Anforderung können auch andere formale Formgebungen,
z.B. mit glatter, schräger Oberseite ohne Kanten oder Rundungen ausgeführt werden.
·· ·· •••IQ· · · * ·
Stückliste zu den Figuren 1 bis 7:
Pos. A: Restmüllbehälter
Pos. B: Altglasbehälter
Pos. C Altpapierbehälter
Pos. 1: Zusätzliche eingeprägte Fläche zur Anbringung von z.B.
Werbung, mit verschraubter transparenter Abdeckung.
Pos. 2: Behälteroberteil ohne zusätzliche Fläche zur Anbringung
von Werbung.
Pos. 3: Oberteil eines Behälters.
Pos. 4: Mittelteil eines Behälters.
Pos. 5: Unterteil eines Behälters.
Pos. 6: Einfüllöffnung mit selbstschließendem Schwingdeckel.
Pos. 7: Einzelteil Seitenfläche für Behälterober- und Unterteil.
Pos. 8: Zusätzlicher Aschenbecher.
Pos. 9: Zusätzlicher Behälter z.B. für Altbatterien.
Pos. 10: Haltestrebe
Pos. 11: Drehpunkt zum Herausklappen des Müllbehälters.
Pos. 12: Halteschiene zur Wandmontage bzw. Aufhängung.
Pos. 13: Verriegelung des Müllbehälters.
Pos. 14: Scharnier des Schwingdeckels.
Pos. 15: Zusätzlicher Standfuß bei freistehendem Einsatz.
Pos. 16: Mittelstück z.B. für Aschenbecher
Claims (1)
- • ·Schutzansprüche:1) Behältersystem zur Mülltrennung insbesondere zur Verwendung im privaten und öffentlichen Bereich,dadurch gekennzeichnet, daß das System im Sinne eines Baukastens modular aus mehreren Behältern aufgebaut werden kann.2) Behältersystem nach Schutzanspruch 1),dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Behälter nach einem Baukastenprinzip aus sehr wenigen, teilweise gleichen Einzelkomponenten modular aufgebaut sind.3) Behältersystem nach Schutzanspruch 1),dadurch gekennzeichnet, daß das System durch ein Baukastenprinzip beliebig durch zusätzliche Behälter erweiterbar ist.4) Behältersystem nach Schutzanspruch 1),dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Behälter in Art und Ausführung frei kombinierbar sind.5) Behältersystem nach Schutzanspruch 1),dadurch gekennzeichnet, daß jeder Einzelbehälter entweder mit einer Halterung zur Wandmontage bzw. Aufhängung an Stützen, Pfosten oder geeigneten Trägern ausgestattet sein kann, oder mit einem entsprechend geformten Standfuß zur freistehenden Aufstellung auf geeigneter Grundfläche ausgestattet ist, wobei der Standfuß auch in einem Stück mit dem Behälter gefertigt sein kann, so daß ein zusätzlicher Standfuß entfällt.6) Behältersystem nach Schutzanspruch 1),dadurch gekennzeichnet, daß die Behälter so geformt sind, daß das Abstellen von Gegenständen auf der Oberseite der Behälter nicht ermöglicht wird.7) Behältersystem nach Schutzanspruch 1),dadurch gekennzeichnet, daß bei sachgerechter Montage an Stützen o.a. bzw. bei Wandmontage die Reinigung des Behälterumfelds nicht beeinträchtigt wird, da ausreichend Bodenfreiheit gewährleistet wird.8) Behältersystem nach Schutzanspruch 1),dadurch gekennzeichnet, daß die Behälter mit schwenkbaren Deckeln zum Befüllen versehen sind, die selbsttätig schließen.S) Behältersystem nach Schutzanspruch 1),dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkdeckel das Austreten von Gerüchen verhindern, also insbesondere auch die Aufstellung in Innenräumen ermöglicht wird.10) Behältersystem nach Schutzanspruch 1),dadurch gekennzeichnet, daß die Behälter zur Entleerung nach vorne herausgeklappt werden können.11) Behäitersystem nach Schutzanspruch 1),dadurch gekennzeichnet, daß die Behälter zur Reinigung bzw. zum Austausch ausgehängt werden können.12) Behältersystem nach Schutzanspruch 1),dadurch gekennzeichnet, daß jeder Behälter zur Entleerung durch ein Schloß bzw. eine Verriegelung entriegelt werden kann.13) Behältersystem nach Schutzanspruch 1),dadurch gekennzeichnet, daß die Form die Möglichkeit bietet, die Behälter auch bei engen Raumverhältnissen einzusetzen.14) Behältersystem nach Schutzanspruch 1),dadurch gekennzeichnet, daß die Behälter je nach Anforderung mit einem Kunststoff- oder Metallgefäß (z.B. Drahtgitter bzw. Korb) oder mit Mülltüten bestückt werden können.15) Behältersystem nach Schutzanspruch 1),dadurch gekennzeichnet, daß die Oberteile der Einzelbehälter entweder mit einer eingeprägten, vertieften Fläche oder einer Fläche mit zusätziicher transparenter Abdeckung ausgestattet sein können, um z.B. mit Werbung oder Informationen o.a. bestückt zu werden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29512488U DE29512488U1 (de) | 1995-08-03 | 1995-08-03 | Behältersystem zur Mülltrennung insbesondere zur Verwendung im privaten und öffentlichen Bereich |
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|---|---|
| DE29512488U1 true DE29512488U1 (de) | 1996-01-25 |
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|---|---|---|---|
| DE29512488U Expired - Lifetime DE29512488U1 (de) | 1995-08-03 | 1995-08-03 | Behältersystem zur Mülltrennung insbesondere zur Verwendung im privaten und öffentlichen Bereich |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29512488U1 (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29704184U1 (de) * | 1997-03-07 | 1997-04-17 | J.C.F. Kaufmann Metallwarenwerk GmbH & Co. KG, 42327 Wuppertal | Behälteraufbau, insbesondere für Abfallbehälter in Schienenfahrzeugen |
| EP1748002A1 (de) * | 2005-07-25 | 2007-01-31 | iGUZZINI ILLUMINAZIONE S.p.A. | Vielseitig anwendbarer Behälter zum getrennten Sammeln von Müll |
| EP2216272A1 (de) * | 2009-02-05 | 2010-08-11 | Burri public elements AG | Abfallsammelvorrichtung |
| DE202015100670U1 (de) * | 2015-02-11 | 2016-05-16 | Hailo-Werk Rudolf Loh Gmbh & Co. Kg | Abfallsammler |
| CN113401524A (zh) * | 2020-03-16 | 2021-09-17 | 成都业勤环保科技有限公司 | 一种环保分类存放垃圾桶及使用方法 |
-
1995
- 1995-08-03 DE DE29512488U patent/DE29512488U1/de not_active Expired - Lifetime
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29704184U1 (de) * | 1997-03-07 | 1997-04-17 | J.C.F. Kaufmann Metallwarenwerk GmbH & Co. KG, 42327 Wuppertal | Behälteraufbau, insbesondere für Abfallbehälter in Schienenfahrzeugen |
| EP1748002A1 (de) * | 2005-07-25 | 2007-01-31 | iGUZZINI ILLUMINAZIONE S.p.A. | Vielseitig anwendbarer Behälter zum getrennten Sammeln von Müll |
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| Date | Code | Title | Description |
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