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DE29511154U1 - Antriebseinrichtung für einen elektrischen Leistungsschalter - Google Patents

Antriebseinrichtung für einen elektrischen Leistungsschalter

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Publication number
DE29511154U1
DE29511154U1 DE29511154U DE29511154U DE29511154U1 DE 29511154 U1 DE29511154 U1 DE 29511154U1 DE 29511154 U DE29511154 U DE 29511154U DE 29511154 U DE29511154 U DE 29511154U DE 29511154 U1 DE29511154 U1 DE 29511154U1
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DE
Germany
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drive
housing
circuit breaker
drive device
crank
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE29511154U
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English (en)
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Siemens AG
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens AG
Siemens Corp
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Publication date
Application filed by Siemens AG, Siemens Corp filed Critical Siemens AG
Priority to DE29511154U priority Critical patent/DE29511154U1/de
Publication of DE29511154U1 publication Critical patent/DE29511154U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H3/00Mechanisms for operating contacts
    • H01H3/32Driving mechanisms, i.e. for transmitting driving force to the contacts
    • H01H3/42Driving mechanisms, i.e. for transmitting driving force to the contacts using cam or eccentric
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H33/00High-tension or heavy-current switches with arc-extinguishing or arc-preventing means
    • H01H33/02Details
    • H01H33/42Driving mechanisms
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H11/00Apparatus or processes specially adapted for the manufacture of electric switches
    • H01H11/0006Apparatus or processes specially adapted for the manufacture of electric switches for converting electric switches

Landscapes

  • Control Of Electric Motors In General (AREA)
  • Electronic Switches (AREA)
  • Relay Circuits (AREA)

Description

Antriebseinrichtung für einen elektrischen Leistungsschalter
Die Erfindung bezieht sich auf eine Antriebseinrichtung für einen elektrischen Leistungsschalter mit einer durch einen Kraftspeicher antreibbaren, in einem Antriebsgehäuse gelagerten und senkrecht zu den Stirnseiten des Antriebsgehäuses verlaufenden Antriebswelle, die eine Antriebskurbel antreibt, an welche eine eine Unterbrechereinheit mittels einer Axialbewegung betätigende Antriebsstange angekoppelt ist.
Eine derartige Antriebseinrichtung ist beispielsweise aus der E-O 320 614 Al sowie aus der DE 43 04 544 Al bekannt.
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Solche Antriebseinrichtungen werden üblicherweise für einen bestimmten Leistungsschaltertyp entwickelt und sind auch nur mit diesem Typ zusammen verwendbar. Insbesondere ist eine solche Antriebseinrichtung nur entweder für senkrecht stehende Unterbrechereinheiten und entsprechend vertikal verlaufende Antriebsstangen oder für horizontal liegende Unterbrechereinheiten und entsprechend horizontal verlaufende Antriebsstangen einsetzbar.
Andererseits kann eine solche Antriebseinrichtung, die für einen Leistungsschaltertyp vorgesehen ist, nicht bei Verwendung mit einem anderem Leistungsschaltertyp einfach in eine andere Einbaulage gedreht werden. Bei einer solchen gedrehten Anordnung sind nämlich gegenüber dem Normalfall durch den geänderten Einfluß der Gravitationskraft die Bewegungsverhältnisse unterschiedlich. Auch befinden sich in dem Antrieb einzelne Bauteile, wie z. B. hydraulische Stoßdämpfer, die nur unter großen Schwierigkeiten in einer geänderten Einbaulage betrieben werden können.
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Der vorliegenden Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, eine Antriebseinrichtung der eingangs genannten Art so zu gestalten, daß sie mit möglichst geringem Aufwand für unterschiedliche Leistungsschaltertypen einsetzbar ist. 5
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Antriebskurbel wahlweise in verschiedenen Winkelpositionen auf der Antriebswelle fixierbar ist und daß das Antriebsgehäuse an wenigstens zwei verschiedenen seiner Schmalseiten alternativ verwendbare Befestigungsvorrichtungen zur Verbindung mit einem Leistungsschaltergehäuse aufweist.
Durch die erfindungsgemäße Konstruktion ist die Antriebseinrichtung sowohl unterhalb als auch neben einem Leistungsschaltergehäuse an diesem befestigbar, wobei die Einbaulage der Antriebseinrichtung beibehalten werden kann.
Die Antriebskurbel muß dann jeweils in der passenden Winkelposition auf der Antriebswelle fixiert werden, so daß die Antriebsstange eine für den jeweiligen Leistungsschaltertyp passende Position und Bewegungsrichtung behält.
Beispielsweise kann die Antriebskurbel auf der Antriebswelle mittels einer Kerbverzahnung fixierbar sein.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, daß wenigstens ein hydraulischer Stoßdämpfer zur Dämpfung einer Schaltbewegung vorgesehen ist, der in einer auslaufsicheren Einbaulage eingebaut ist.
Beispielsweise kann ein solcher Stoßdämpfer aus einem einstückigen Topf bestehen, der mit einer Hydraulikflüssigkeit gefüllt ist und in dem sich ein Kolben bewegt, der mittels einer Kolbenstange mit einem abzubremsenden Bauteil verbunden ist. Ein solcher Hydraulikstoßdämpfer ist solange dicht, wie der einstückige Behälter aufrecht steht. Wird durch eine Dre-
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hung der Antriebseinrichtung der Stoßdämpfer in eine horizontale Lage gebracht, so bedarf er weiterer Abdichtungsmaßnahmen im Bereich der Kolbenstange, die ein potentielles Risiko darstellen und Wartungsaufwand bedeuten. 5
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, daß die Antriebskurbel außerhalb des Antriebsgehäuses auf der Antriebswelle fixiert ist.
In einem solchen Fall, läßt sich die Winkelstellung der Antriebskurbel auf der Antriebswelle besonders einfach einstellen.
Die Antriebsstange verläuft dann auch außerhalb des Antriebsgehäuses zur Unterbrechereinheit und es muß nicht innerhalb des Antriebsgehäuses ein Platz für die bewegliche Antriebsstange frei gehalten werden.
Ist die Antriebskurbel innerhalb des Antriebsgehäuses ange-0 ordnet, so wird für die verschiedenen Montagemöglichkeiten jeweils der Platz innerhalb des Antriebsgehäuses auch für die Antriebsstange freigehalten.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, daß das Antriebsgehäuse als einteiliges Gußgehäuse ausgebildet ist.
Diese Bauform erlaubt eine kostengünstige Herstellung des Antriebsgehäuses, da einige oder alle Elemente für die Befestigung von Antriebsteilen, wie z. B. Antriebsfedern und Antriebslagern für die Antriebswelle bereits in den Gußkörper integriert sein können.
Die Erfindung kann außerdem vorteilhaft dadurch ausgestaltet werden, daß die Befestigungsvorrichtungen jeweils Bohrungen für Befestigungsschrauben aufweisen. Es sind beispielsweise
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Laschen an dem Antriebsgehäuse befestigt, die Bohrungen aufweisen.
Die Befestigungsvorrichtungen können außerdem vorteilhaft in das Gußgehäuse integriert sein.
Hierdurch ist die Positionierung der Befestigungsvorrichtungen im Gußkörper bereits mit hinreichender Genauigkeit garantiert, so daß das Antriebsgehäuse ohne weitere Justage mit dem jeweiligen Leistungsschalter mittels der jeweils benötigten Befestigungsvorrichtungen verbunden werden kann.
Besonders vorteilhaft kann die Erfindung dadurch ausgestaltet werden, daß alternative Befestigungsvorrichtungen an wenigstens zwei zueinander senkrecht stehenden Schmalseiten des Antriebsgehäuses vorgesehen sind.
Unter Schmalseiten sollen im Zusammenhang mit der vorliegenden Erfindung die den Stirnseiten des Antriebsgehäuses benachbarten Seiten verstanden werden. Diese werden von einer Schwenkebene der Antriebskurbel geschnitten. Die Antriebskurbel kann in solchen Winkelpositionen auf der Antriebswelle befestigt werden, daß eine Antriebsstange bedarfsweise eine Beliebige der Schmalseiten des Antriebsgehäuses oder ihre Verlängerung durchsetzt.
Im folgenden wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels in einer Zeichnung gezeigt und anschließend beschrieben.
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Dabei zeigt
Figur 1 schematisch eine Antriebseinrichtung mit zwei alternativen Befestigungsvorrichtungen an zwei zueinander senkrecht stehenden Schmalseiten,
Figur 2 schematisch einen in der Antriebseinrichtung vorgesehenen Stoßdämpfer.
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Die Antriebseinrichtung weist ein Antriebsgehäuse 1 mit zwei Stirnseiten 2, 3 und eine zwischen diesen verlaufende Antriebswelle 4 auf, die die eine Stirnseite 3 durchsetzt und außerhalb des Antriebsgehäuses 1 eine Kurbel 5 trägt. Die Kurbel 5 ist in zwei möglichen Positionen, und zwar einmal ausgezogen und einmal gestrichelt dargestellt. Die erstgenannte Position wird verwirklicht, wenn ein senkrecht stehendes Leistungsschaltergehäuse 6 oberhalb des Antriebsgehäuses vorgesehen ist, die gestrichelte Winkelposition der Antriebskurbel 5 wird dann verwirklicht, wenn ein horizontal liegendes Leistungsschaltergehäuse 7 vorliegt.
Die Antriebskurbel 5 ist von der Antriebswelle 4 abnehmbar und jeweils in der gewünschten Winkelposition wieder auf die Antriebswelle 4 aufsetzbar. Die Fixierung der Antriebskurbel 5 auf der Antriebswelle 4 wird durch eine Kerbverzahnung sichergestellt.
Die Stirnseiten 2, 3 des Antriebsgehäuses 1 sind durch Bleche oder Wände eines Gußgehäuses verwirklicht. Die übrigen 4 Seiten des Antriebsgehäuses 1 werden als Schmalseiten bezeichnet. An diesen Schmalseiten ist das Antriebsgehäuse 1 wenigstens teilweise offen. Die Stirnseiten 2, 3 des Antriebsgehäuses 1 sind mittels Stegen 8, 9, 10, 11 miteinander verbunden.
An den Schmalseiten 12 und 13 des Antriebsgehäuses 1 sind jeweils vier Laschen 14, 15 befestigt, die der Verbindung mit 0 dem jeweils vorliegenden Leistungsschaltergehäuse 6 oder 7 dienen.
Wenn das jeweilige Leistungsschaltergehäuse 6, 7 auf oder an dem Antriebsgehäuse 1 befestigt ist, verbindet die Antriebsstange 16, 16' die Antriebskurbel 5 mit einer Umlenkkurbel 17, 17', die auf einer das jeweilige Leistungsschaltergehäuse
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6, 7 durchsetzenden Umlenkwelle 18, 18' befestigt ist. Die Umlenkwelle 18, 18* ist im Normalfall gasdicht durch die Wand des Leistungsschaltergehäuses 6, 7 durchgeführt und treibt über eine weitere Kurbel 19 die Unterbrechereinheit 20 an. 5
An den dargestellten Leistungsschaltergehäusen 6, 7 sind jeweils Befestigungslaschen 21, 21' dargestellt, die auf die Befestigungslaschen 14, 15 aufgelegt und mit diesen mittels Schrauben verbunden werden.
Die Laschen 14, 15 sind an dem Antriebsgehäuse 1 angegossen. Es können jedoch auch anstelle der von Bohrungen durchsetzten Laschen 14, 15 dort befestigte Bolzen vorgesehen sein, auf die die Laschen 21, 21' aufsetzbar sind.
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Es ist auch denkbar, die Befestigungsvorrichtungen 14, 15 nur in dem Gußkörper beispielsweise in Form von Laschen vorzubereiten und diese dann je nach den Erfordernissen des vorliegenden Leistungsschaltergehäuses spanend zu bearbeiten, beispielsweise durch Einbringen von Bohrungen.
In der Figur 2 ist ein in der Figur 1 nicht dargestellter Ausschaltdämpfer in Form eines topfartigen Hydraulikstoßdämpfers 22 dargestellt, der über eine Koppelstange 23 mit einer innerhalb des Antriebsgehäuses 1 auf der Antriebswelle 4 befestigten Dämpfungskurbel 24 verbunden ist. Ein ähnlicher Dämpfer kann für die Einschaltbewegung vorgesehen sein. In der dargestellten Einbaulage ist bei dem Stoßdämpfer 22 kein Auslaufen von Hydraulikflüssigkeit zu befürchten, da dieser unten geschlossen ist und die Dichtung der Kolbenstange 23 am oberen Ende des Stoßdämpfers 22, und damit ohne ständigen Kontakt mit der Hydraulikflüssigkeit vorgesehen ist.

Claims (7)

1. Antriebseinrichtung für einen elektrischen Leistungsschalter mit einer durch einen Kraftspeicher antreibbaren, in einem Antriebsgehäuse (1) gelagerten und senkrecht zu den Stirnseiten (2, 3) des Antriebsgehäuses (1) verlaufenden Antriebswelle (4), die eine Antriebskurbel (5) antreibt, an welche eine eine Unterbrechereinheit (10) mittels einer Axialbewegung betätigende Antriebsstange (16, 16') angekop-
10 pelt ist,
dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebskurbel (5) wahlweise in verschiedenen Winkelpositionen auf der Antriebswelle (4) fixierbar ist und daß das Antriebsgehäuse (1) an wenigstens zwei verschiedenen seiner Schmalseiten (12, 13) alternativ verwendbare Befestigungsvorrichtungen (14, 15) zur Verbindung mit einem Leistungsschaltergehäuse {6, 7) aufweist.
2. Antriebseinrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein hydraulischer Stoßdämpfer (22) zur Dämpfung einer Schaltbewegung vorgesehen ist, der in einer auslaufsicheren Einbaulage eingebaut ist.
3. Antriebseinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebskurbel (5) außerhalb des Antriebsgehäuses (1) auf der Antriebswelle (4) fixiert ist.
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4. Antriebseinrichtung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden,
dadurch gekennzeichnet, daß das Antriebsgehäuse (1) als einteiliges Gußgehäuse ausgebildet ist.
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5. Antriebseinrichtung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden,
dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsvorrichtungen jeweils Bohrungen für Befestigungsschrauben aufweisen.
6. Antriebsgehäuse nach Anspruch 4 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsvorrichtungen {14, 15) in das Gußgehäuse integriert sind.
7. Antriebsgehäuse nach Anspruch 1, oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß alternative Befestigungsvorrichtungen {14, 15) an wenigstens zwei zueinander senkrecht stehenden Schmalseiten (12, 13) des Antriebsgehäuses (1) vorgesehen sind.
DE29511154U 1995-06-30 1995-06-30 Antriebseinrichtung für einen elektrischen Leistungsschalter Expired - Lifetime DE29511154U1 (de)

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Effective date: 19981127

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R152 Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years

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