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DE29511811U1 - Vorrichtung zum Eindüsen von Wasser in eine Badewanne - Google Patents

Vorrichtung zum Eindüsen von Wasser in eine Badewanne

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Publication number
DE29511811U1
DE29511811U1 DE29511811U DE29511811U DE29511811U1 DE 29511811 U1 DE29511811 U1 DE 29511811U1 DE 29511811 U DE29511811 U DE 29511811U DE 29511811 U DE29511811 U DE 29511811U DE 29511811 U1 DE29511811 U1 DE 29511811U1
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DE
Germany
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bathtub
connection
pump
housing
centrifugal pump
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE29511811U
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English (en)
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GEORG KRAEMER & CO K GmbH
Original Assignee
GEORG KRAEMER & CO K GmbH
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Publication date
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Publication of DE29511811U1 publication Critical patent/DE29511811U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61HPHYSICAL THERAPY APPARATUS, e.g. DEVICES FOR LOCATING OR STIMULATING REFLEX POINTS IN THE BODY; ARTIFICIAL RESPIRATION; MASSAGE; BATHING DEVICES FOR SPECIAL THERAPEUTIC OR HYGIENIC PURPOSES OR SPECIFIC PARTS OF THE BODY
    • A61H33/00Bathing devices for special therapeutic or hygienic purposes
    • A61H33/60Components specifically designed for the therapeutic baths of groups A61H33/00
    • A61H33/601Inlet to the bath
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    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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Description

Georg Krämer
Gesellschaft m.b.H. & Co. KG,
Pasching (Österreich)
Vorrichtung zum Eindüsen von Wasser in eine Badewanne
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Eindüsen von Wasser in eine Badewanne mit in die Wannenwand eingesetzten, über eine Pumpendruckleitung mit aus der Badewanne angesaugtem Wasser speisbaren Einströmdüsen.
Um über das Badewasser eine Massagewirkung auf einen Badenden ausüben zu können, ist es bekannt, in die Wannenwand Einströmdüsen einzusetzen, die über eine Verteilerleitung an die Druckleitung einer Pumpe angeschlossen sind, deren Ansaugleitung in der Badewanne mündet, so daß Badewasser über die Ansaugleitung entnommen und mit Druck durch die Einströmdüsen der Badewanne wieder im Kreislauf zugeführt wird. Nachteilig bei diesen bekannten Vorrichtungen ist, daß die Verteilerleitung zu den einzelnen Einströmdüsen sowie die Pumpe nach dem Auslassen des Wassers aus der Wanne nicht völlig entleert werden können, so daß sich in dem verbleibenden Restwasser und in dem dadurch bedingten feuchten Klima Krankheitskeime halten und vermehren können, was insbesondere dann ins Gewicht fällt, wenn solche Badewannen zur Patientenpflege in Altenheimen oder Krankenhäusern zum Einsatz kommen.
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Eindüsen von Wasser in eine Badewanne der eingangs geschilderten Art mit einfachen konstrukti-
ven Mittein so zu verbessern, daß eine RestwasseransammJung im Pumpengehäuse oder in den Saug- und Druckleitungen vermieden wird.
Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, daß jeder Einströmdüse eine gesonderte Kreiselpumpe zugeordnet ist, deren Gehäuse einen tangentiaien Druckanschluß für die zugehörige Einströmdüse und einen unmittelbar an die Badewanne angeschlossenen Sauganschluß für das Badewannenwasser aufweist.
Durch das Vorsehen je einer Kreiselpumpe für jede Einströmdüse kann die Länge der Anschlußieitungen kurz gehalten werden, wenn das Pumpengehäuse über die vorgesehenen Druck- und Sauganschlüsse unmittelbar mit der Einströmdüse bzw. der Badewanne verbunden ist. Über die Pumpe wird somit ein einfaches Leerlaufen des Pumpengehäuses und seiner Anschlüsse möglich, was eine wesentliche Voraussetzung für das Erfüllen der gestellten Hygieneansprüche ist. Wegen des Anschlusses jeder Einströmdüse an eine gesondere Kreiselpumpe bleibt der Energiebedarf für diese Kreiselpumpen vergleichsweise klein, so daß die elektrischen Antriebsmotoren mit Niederspannung betrieben werden können. Außerdem ergibt sich durch die Einzelanspeisung der Einströmdüsen die zusätzliche Möglichkeit, die Wassereindüsung im Bereich der einzelnen Einströmdüsen unabhängig zu steuern.
Besonders einfache Konstruktionsverhäitnisse ergeben sich, wenn der mit einer axialen Öffnung stirnseitig in das Gehäuse mündende Sauganschluß jeder Kreiselpumpe parallel zum tangentiaien Druckanschluß verläuft und wie der Druckanschluß einen zu diesen Anschlüssen senkrechten Anschlußflansch der Kreiselpumpe an die Wannenwand durchsetzt, weil in diesem Fall eine kompakte Baueinheit erzieit wird, die lediglich über den Anschlußflansch an die Wannenwand angeklemmt zu werden braucht, die im Bereich der Einströmdüse und des Sauganschlusses mit entsprechenden Durchtrittsöffnungen zu versehen ist.
Werden die Pumpengehäuse an eine gemeinsame Verteilerleitung für ein Reinigungsund Desinfektionsmittel angeschlossen, so können die Pumpengehäuse und zumindest deren Druckanschluß nach der Entleerung vom Badewasser vorteilhaft gereinigt
werden. Diese Verteilerleitung kann auch zum Einleiten von Luft oder Kohlendioxid in das Badewasser während des Pumpbetriebes verwendet werden, wenn diese Verteilerleitung mit einer entsprechende Gasquelle verbunden wird.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt. Es zeigen Fig. 1 eine an eine Einströmdüse angeschlossene Kreiselpumpe einer erfindungsgemäßen Vorrichtung in einer zum Teil geschnittenen Seitenansicht und Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie H-Il der Fig. 1.
Die Vorrichtung zum Eindüsen von Wasser in eine Badewanne weist mehrere in der Wannenwand 1 eingesetzte Einströmdüsen 2 auf, von denen aus Übersichtlichkeitsgründen nur eine dargestellt ist. Diese Einströmdüsen 2 sind über einen tangentialen Druckanschluß 3 an das Gehäuse 4 einer Kreiselpumpe 5 angeschlossen, deren Flügelrad 6 von einem Elektromotor 7 angetrieben wird, der mit einer Niederspannung von z. B. 12 V angespeist wird. Wie die Fig. 2 erkennen läßt, weist die Einströmdüse 2 einen in einem Gehäuse 8 schwenkverstellbar angeordneten, kugelförmigen Düsenkopf 9 auf, der mit Hilfe einer Feder 10 in der jeweils eingestellten Schwenklage festgehalten wird.
Der stirnseitige Gehäusedeckel 11 des Pumpengehäuses 4 trägt den Sauganschluß 12 der Kreiselpumpe 5. Wie aus der Fig. 1 zu ersehen ist, verläuft dieser Sauganschluß 12, der mit einer axialen Öffnung 13 stirnseitig in das Gehäuse 4 mündet, parallel zum tangentialen Druckanschluß 3, so daß diese beiden Anschlüsse 3 und 12 mit einem zu diesen Anschlüssen senkrechten Anschlußflansch 14 verbunden werden können, über den die aus Kreiselpumpe 5 und Motor 7 gebildete Baueinheit an die Wannenwand 1 angeklemmt werden kann. Die Wannenwand 1 ist zu diesem Zweck mit entsprechenden Durchtrittsöffnungen 15 und 16 für den Sauganschluß 12 bzw. die Einströmdüse 2 zu versehen, die in den Anschlußflansch 14 eingeschraubt wird. Die Durchtrittsöffnung 15 für den Sauganschluß 12 ist mit einem Einströmgitter 17 abgedeckt, das von der Einströmdüse 2 durchsetzt wird und dessen Befestigungsschrauben 18 zugleich für die Befestigung des Anschlußflansches 14 dienen können.
Aufgrund der unmittelbaren Verbindung des Sauganschlusses 12 mit der Badewanne und des Druckanschlusses 3 mit der Einströmdüse wird ein sehr kurzer Strömungsweg für das angesaugte und im Kreislauf wieder in die Badewanne ausgestoßene Badewasser sichergestellt, so daß dieser kurze Strömungsweg nach dem Auslassen des Badewassers aus der Wanne durch ein Leerlaufen der Kreiselpumpe 5 völlig entleert werden kann. Zusätzlich kann über einen Gehäuseanschiuß 19 eine Reinigungs- und Desinfektionsflüssigkeit über eine Verteilerleitung zugefördert werden, um auch hohen Anforderungen hinsichtlich der Hygiene zu genügen. Über diese Verteilerleitung kann während des Pumpenbetriebes Luft oder Kohlendioxid in das Badewasser eingetragen werden, was den Anwendungsbereich solcher Vorrichtungen entsprechend vergrößert.

Claims (3)

Georg Krämer Gesellschaft m.b.H. & Co. KG, Pasching (Österreich) ■fg nsprüche:
1. Vorrichtung zum Eindüsen von Wasser in eine Badewanne mit in die Wannenwand eingesetzten, über eine Pumpendruckleitung mit aus der Badewanne angesaugtem Wasser speisbaren Einströmdüsen, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Einströmdüse (2) eine gesonderte Kreiselpumpe (5) zugeordnet ist, deren Gehäuse (4) einen tangentiaien Druckanschluß (3) für die zugehörige Einströmdüse (2) und einen unmittelbar an die Badewanne angeschlossenen Sauganschluß (12) für das Badewannenwasser aufweist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der mit einer axialen Öffnung (13) stirnseitig in das Gehäuse (4) mündende Sauganschiuß (12) jeder Kreiselpumpe (5) parallel zum tangentiaien Druckanschluß (3) verläuft und wie der Druckanschluß (3) einen zu diesen Anschlüssen (3, 12) senkrechten Anschlußflansch (14) der Kreiselpumpe (5) an die Wannenwand (1) durchsetzt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Pumpengehäuse (4) an eine gemeinsame Verteilerleitung (Gehäuseanschluß 19) für ein Reinigungs- und Desinfektionsmittel oder ein Gas angeschlossen sind.
DE29511811U 1995-07-21 1995-07-21 Vorrichtung zum Eindüsen von Wasser in eine Badewanne Expired - Lifetime DE29511811U1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2003056185A1 (en) * 2002-01-04 2003-07-10 Bogemar, S.L. Centrifugal pump for hydromassages
DE102011118893A1 (de) * 2011-11-18 2013-05-23 Hydroisotop GmbH Verfahren und Vorrichtung zur Imprägnierung von Wasser mit Gas

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WO2003056185A1 (en) * 2002-01-04 2003-07-10 Bogemar, S.L. Centrifugal pump for hydromassages
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DE102011118893A1 (de) * 2011-11-18 2013-05-23 Hydroisotop GmbH Verfahren und Vorrichtung zur Imprägnierung von Wasser mit Gas
DE102011118893B4 (de) * 2011-11-18 2016-12-15 Hydroisotop GmbH Verfahren und Vorrichtung zur Imprägnierung von Wasser mit Gas

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Effective date: 19980806

R151 Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years

Effective date: 20011001

R152 Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years

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