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DE2854697A1 - Luefter - Google Patents

Luefter

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Publication number
DE2854697A1
DE2854697A1 DE19782854697 DE2854697A DE2854697A1 DE 2854697 A1 DE2854697 A1 DE 2854697A1 DE 19782854697 DE19782854697 DE 19782854697 DE 2854697 A DE2854697 A DE 2854697A DE 2854697 A1 DE2854697 A1 DE 2854697A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
water
line
liquid
passage
mixer
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19782854697
Other languages
English (en)
Inventor
Gerald W Moreland
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SOUTH PACIFIC IND Inc
Original Assignee
SOUTH PACIFIC IND Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SOUTH PACIFIC IND Inc filed Critical SOUTH PACIFIC IND Inc
Publication of DE2854697A1 publication Critical patent/DE2854697A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61HPHYSICAL THERAPY APPARATUS, e.g. DEVICES FOR LOCATING OR STIMULATING REFLEX POINTS IN THE BODY; ARTIFICIAL RESPIRATION; MASSAGE; BATHING DEVICES FOR SPECIAL THERAPEUTIC OR HYGIENIC PURPOSES OR SPECIFIC PARTS OF THE BODY
    • A61H33/00Bathing devices for special therapeutic or hygienic purposes
    • A61H33/02Bathing devices for use with gas-containing liquid, or liquid in which gas is led or generated, e.g. carbon dioxide baths
    • A61H33/027Gas-water mixing nozzles therefor
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61HPHYSICAL THERAPY APPARATUS, e.g. DEVICES FOR LOCATING OR STIMULATING REFLEX POINTS IN THE BODY; ARTIFICIAL RESPIRATION; MASSAGE; BATHING DEVICES FOR SPECIAL THERAPEUTIC OR HYGIENIC PURPOSES OR SPECIFIC PARTS OF THE BODY
    • A61H33/00Bathing devices for special therapeutic or hygienic purposes
    • A61H33/60Components specifically designed for the therapeutic baths of groups A61H33/00
    • A61H33/601Inlet to the bath
    • A61H33/6021Nozzles
    • A61H33/6063Specifically adapted for fitting in bathtub walls
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F23/00Mixing according to the phases to be mixed, e.g. dispersing or emulsifying
    • B01F23/40Mixing liquids with liquids; Emulsifying
    • B01F23/45Mixing liquids with liquids; Emulsifying using flow mixing
    • B01F23/454Mixing liquids with liquids; Emulsifying using flow mixing by injecting a mixture of liquid and gas
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F25/00Flow mixers; Mixers for falling materials, e.g. solid particles
    • B01F25/20Jet mixers, i.e. mixers using high-speed fluid streams
    • B01F25/21Jet mixers, i.e. mixers using high-speed fluid streams with submerged injectors, e.g. nozzles, for injecting high-pressure jets into a large volume or into mixing chambers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B01F23/00Mixing according to the phases to be mixed, e.g. dispersing or emulsifying
    • B01F23/20Mixing gases with liquids
    • B01F23/23Mixing gases with liquids by introducing gases into liquid media, e.g. for producing aerated liquids
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description

Lüfter
Ein Auflockerungsapparat bzw. Lüfter für Bäder, Heilbäder, Pools, Badewannen o. dgl. ist von einem Mischerkörper gebildet, der Seite an Seite liegende parallele Luft- und Wasserleitungen und eine Gemischauslaßöffnung umfaßt, die sich radial zur Luftleitung erstreckt. Eine Wasserstrahldüse erstreckt sich von der Wasserleitung in die Luftleitung, um Wasser quer durch die Luftleitung axial in den Auslaßdurchgang zu richten. Eine Gruppe derartiger Mischer ist mit einzelnen einer Anzahl von Lüfterdüsen verbunden, welche sich durch die Wannenwände eines Kur- oder Heilbeckens erstrecken, und die Mischerluft- und -wasserdurchgänge sind entsprechend miteinander in Reihe durch Rohre verbunden, die sich zwischen den Mischern erstrecken und die Wanne bzw. das Becken begrenzen.
Die vorliegende Erfindung betrifft Flüssigkeits-Gas-Mischer und insbesondere einen Lüfter, der besonders angeordnet ist, um einen lufthaltigen Wasserstrahl in ein Swimmingpool, ein
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Heilbad, Kurbad ο. dgl. zu richten.
Bei einer allgemeinen und weitgehend eingesetzten Bade- oder Therapiebeckeneinrichtung ist ein Wasser wieder in Umlauf bringendes System vorgesehen, wobei eine Rückführleitung eingeschlossen ist, um erhitztes Wasser zu dem Bassin strömen zu lassen, in welchem das Badewasser enthalten ist. Die gewünschte und nützliche Wirkung des Bades wird erreicht oder wenigstens erhöht, indem Luft in das zurückfließende Wasser gegeben wird, so daß eine Anzahl von Strahlen von lufthaltigem oder mit Gas gefülltem Wasser an verschiedenen Punkten um das Badebecken herum geschaffen sind. Eine solche Anordnung, bei welcher ein angetriebenes Begläse verwendet wird, um eine zweckmäßige Luftquelle zu schaffen, ist in der US-Anmeldung Ser.No. 606 299 erläutert. Solche Sauger oder Lüfter, wie sie im allgemeinen bezeichnet werden, verwenden oft einen be-.grenzten Wasserströmungsweg der Venturiart, so daß ein Wasserstrom hoher Geschwindigkeit in eine Kammer strömt, die mit Hilfe einer Luftleitung mit Luft gespeist wird. Ein Wasserstrahl strömt aus der Mischkammer mit relativ hoher Geschwindigkeit und nimmt Luft aus der Kammer mit, um so einen belüfteten Wasserstrahl zu schaffen. Derartige Lüfter sind in den US-PS 3 628 529, 3 985 303 und 3 890 655 erläutert. Berartige Lüfter sind relativ sperrig und schwierig in be-
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grenzten Bereichen zu installieren.
In der US-PS 3 890 656 ist ein Mischer gezeigt, in welchem die Verbindungen für die Wasser- und Lufteingänge vereinfacht sindο Dort werden Luft- und Wasserverbindungen verwendet, die mit geeigneten Leitungen auf einfache Weise in beschränkten Bereichen gekoppelt werden können* Es wird jedoch die weitgehend verwendete allgemeine Mischkammer eingesetzt, in Vielehe sowohl Luft als auch Wasser aus der Wasserund Luftzufuhr sv/ecks Mi se hens und Äfogefoens als belüfteter Strahl gesogen werden»
Mischanordnungen bekannter Art sind relativ unwirksam, erfordern oft Druckluftquellen und eine hohe Wasserpumpkraft, um die gewünschte Turbulenz beim Eintritt des lufthaltigen Wasserstrahles in den Wasserkörper in der Schwimm- oder Heilbadewanne zu erzielen»
Wo derartige Heilbad-Systeme in kommerziellen oder öffentlichen Anlagen verwendet werden, wie beispielsweise in öffentlichen Bädern oder Hotelbädern o„ dgl., erfordern Gesundheitsvorschriften, daß ein maximales Absaugen der Verbindungsleitungen und der Mischerköpfe erfolgt, um die Verwendung von Wasser herabzusetzen, die vom vorherigen Gebrauch übrig
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geblieben ist. Die Ijtift/Wassermischkaiiunern bekannter Lüfter fangen restliches Wasser ein, so daß eine ungewünschte Wassermenge in diesen Mischern zurückgehalten wird, selbst wenn das Bad oder das Beckensystem sonst vollständig abgesaugt ist. Dies ist gesundheitsschädlich und verstößt gegen die Gesundheitsvorschriften.
Demzufolge ist ein Gegenstand der Erfindung ein Mischer, mit ~sj3lah.Qiii die obengenannten Probleme eliminiert warden»
Ggkcü: -siaen ßsvorsugten Äusführungsbeispiel umfaßt sin Gas/Flüssigkeitsmischer gemäß Erfindung eins Einrichtung, welches einen Gasstrom fließen läßt und eine Einrichtung, die iVtifc einer Flüssigkeitsquelle verbunden ist, um einen Flüssigkeitsstrahl durch den Gasstrom zu richten, so daß der Flüssigkeitsstrahl Gas aus dem Strom mitreißt^ um so ein iSsisäisoh aus Gas und Flüssigkeit zu schaffen» Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird die Flüssigkeit und das Gas durch Flüssigkeits- und Gasleitungen, die Seite an Seite angeordnet sind, geführt, nno. eine Mischerauslaßöffnung erstreckt sich direkt von und quer zur Gasleitung» Ein begrenzter Wasserdurchgang von der Wasserleitung erstreckt sich zu und endet in einer öffnung innerhalb der Gasleitung gegenüber der Mischerauslaßöffnung, um einen Flüssigkeitsstrahl durch die Gasleitung in die ZLuslaßöffnung su richten»
Die Erfindung wird nachfolgenden an Äusführungsbeispielen anhand der beigefügten Zeichnung näher erläutert.
In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 ein Heil-, Therapie-Bad, Schwimmbecken, Badewanne o. dgl. mit einer Vielzahl von Mischern gemäß erfindung,
Fig. 2 eine auseinandergezogene Ansicht eines einzigen Mischers mit Düse des Systems nach Figur 1, wobei Teile weggebrochen sind,
Fig. 3 eine Schnittansicht längs der Linie 3-3 in Figur 1, wobei die Absperrglieder weggelassen sind,
Fig. 4 eine Schnittansicht längs der Linie 4-4 in Figur 3,
Fig. 5 eine Schnittansicht einer abgeänderten Anordnung des Mischers an einer Beckenwand,
Fig. 6 eine abgeänderte Ausführungsform einer unterschiedlichen Wandanordnung mit leicht entfernbarer Strahldüse,
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Fig. 7 eine entfernbare Strahldüse nach Figur 6, wobei die hexagonale Ausbildung für die Aufnahme des Werkzeuges gezeigt ist,
Fig. 8 und 9 andere Ausführungsformen der Wasser- und Luftleitungen.
In Fig. 1 ist ein Therapiebecken bzw. Schwimmbad 10 mit einer Vielzahl von Lüfterstrahldüsen 12, 13, 14, 15, 16, 17, 18 gezeigt, die sich je durch die Beckenwand zwecks Anschlusses an einem entsprechenden einer Gruppe von Belüftern oder Mischern erstrecken, die allgemein mit 20, 21, 22, 23, 24, 25, 26 bezeichnet sind. Die Wanne umfaßt einen Abfluß 30, der mit einer Rohrleitung (nicht gezeigt) verbunden ist und welcher alternativ auch mit dem Einlaß einer Wiederumlaufpumpe 32 verbunden werden kann, die einen Druckausgang 34 aufweist, der mit den verschiedenen Mischern mit Hilfe von wasserrohrabschnitten 36, 37, 38, 39, 40, 41 und 42 verbunden ist. Ein Luftgebläse 44 hat einen Einlaß 46, der mit der Atmosphäre verbunden ist und weist eine Auslaßleitung 48 auf, die mit den verschiedenen Mischern mit Hilfe von Luftleitungsabschnitten 50, 51, 52, 53, 54, 55 und 56 verbunden ist.
Wasser wird von der Pumpe durch die verschiedenen Wasserrohre
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durch die Mischer 21, 22, 23, 24 und 25, die miteinander alle in Reihe geschaltet sind, und in die abschließenden Mischer 22 und 26 gedrückt. Das Wasser strömt durch alle Mischer und somit durch Durchgänge, die nachfolgenden erläutert werden, und durch die Lüfterdüsen 12 bis 18.
Luft wird von dem Gebläse durch die Liftleitungen und durch die in Reihe liegenden Mischer 21, 22, 23, 24 und 25 und durch die und zu den abschließenden Mischern 20 und 26 gedrückt. An jedem Mischer wird Luft von dem Wasserstrahl mitgerissen, welcher durch die Lüfterdüse aus dem Mischerkörper ausgestoßen wird, um den gewünschten durchlüfteten Strahl zu schaffen, der in das Wasser innerhalb des Beckens gerichtet wird. Obwohl ein Gebläse 44 gezeigt ist, wurde gefunden, daß die Lüfterwirkung des Mischers von einer solch hohen Wirksamkeit ist, daß die Luftleitungen einfach an einem gegebenen Punkt oder an Punkten mit der Atmosphäre verbunden werden können und zwar ohne die Verwendung eines Gebläses. Ein ausreichender Luftstrom wird durch das Mitreißen von Luft innerhalb der Mischer durch die Strahlwirkung des Wassers geschaffen.
Selbstverständlich können geeignete Zeitgeber, Erhitzer u. dgl. (nicht gezeigt) verwendet werden, wie sie im allgemeinen vorgesehen sind, um das gezeigte System zu vervollständigen.
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Wie in Fig. 2, 3 und 4 gezeigt ist, ist jeder Mischer identisch mit dem Mischer 26 und umfaßt einen Mischerkörper, in welchem kurze Leitungsabschnitte 60 und 62 ausgebildet sind. Der Leitungsabschnitt 60 ist mit Ausnahme für die abschließenden Mischer mit jedem seiner offenen Enden an einen der Wasserrohrabschnitte angeschlossen. Ähnlich ist due Luftleitung 62 mit jedem ihrer offenen Enden an Abschnitte der Luftleitung angeschlossen. Für die abschließenden Mischer 20 und 26 sind die stromabseitigen Enden der Leitung durch Absperrglieder 56, 57, 58 und 59 verschlossen.
Die Wasser- und Luftleitungen 60 und 62 sind parallel zueinander und eng benachbart angeordnet, wobei eine relativ dünne Wand 64 dazwischen ausgebildet ist. Die Luftleitung 62 ist mit einem sich quer erstreckenden Nippel 65 versehen, der eine Gemischauslaßöffnung oder einen Durchgang 66 begrenzt, der sich im wesentlichen radial von der Luftleitung erstreckt, um ein Luftwassergemisch quer durch die Mischerleitungen zu richten. Der Innendurchmesser der Auslaßöffnung 66 kann im wesentlichen gleich oder etwas geringer als der Durchmesser der Luftleitung 62 sein. An jedem Ende einer jeden Leitung 60, 62 ist eine Schulter 67, angeformt, an welcher ein Verbindungsrohr oder Stopfen sitzt, der an dem Leitungsende befestigt und dort abgedichtet ist. Die Verbindungsleitungen oder Absperrglieder werden leicht longitudinal in die Wasser- oder Luftleitungen eingesetzt und ohne Fittings
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durch Kleben befestigt und abgedichtet. Die Absperrglieder und Leitungen sind aus Fig. 2 bis 9 zum Zwecke der leichteren Verständnisse forgelassen.
Ein Wasserdurchgang 68 geringen Durchmessers erstreckt sich vom Innern der Wasserleitung 60 in die Luftleitung 62, wo er in einer relativ kleinen und begrenzten Öffnung 70 endet, die einen Hochgeschwindigkeitswasserstrahl schafft. Die Öffnung 70 ist relativ eng benachbart zur gemeinsamen Wand 64 zwischen der Luft- und Wasserleitung angeordnet, so daß der Wasserdurchgang 68 sich nicht sehr weit in die Luftleitung erstreckt. Der Durchgang 68 und seine Öffnung 70 sind im wesentlichen radial zur Luftleitung gerichtet, so daß der Wasserstrahl, der aus der Wasserleitung in die Luftleitung strömt, quer zu letzterer gerichtet ist und fast vollständig durch das Innere der Luftleitung zu dem Mischerauslaß 66 strömt. Die Öffnung 70 des Wasserdurchganges ist siametral entgegengesetzt zum Mischerauslaßdurchgang der Luftleitung angeordnet, so daß der Strahl aus der Wasserleitung im wesentlichen koaxial und durch den Mxscherauslaßdurchgang gerichtet ist.
Um den Mischerkörper an der Wand 74 des Beckens (siehe Figuren 3 und 4) und an der Lüfterdüse 18 zu befestigen, ist das Außenende
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des Nippels 65 mit Außengewinde versehen, um mit dem Innengewinde eines Schaftes 76 der Düse 18 zusammenzuwirken. Der Schaft 76 ist ebenfalls mit Außengewinde versehen, um eine Haltemutter 78 mit Innengewinde aufzunehmen, die fest gegen eine Dichtungsscheibe 80 drückt, welche zwischen der Mutter und der Beckenwand vorgesehen ist, um somit die Düse 18 mit ihrem Flansch 82 an der Wand 74 zu befestigen. Wenn es notwendig oder wünschenswert erscheint, können zusätzliche Unterlagsscheiben oder Dichtungsscheiben verwendet werden, und verschiedene Arten von Dichtungen oder Dichtungsbänder können zwischen den in Eingriff stehenden Gewinden angeordnet werden, um die Abdichtung der verschiedenen Elemente miteinander zu erhöhen.
Wie in Fig. 2 gezeigt ist, ist der Schaft der Düse 18 mit einem inneren konischen Sitz 84 ausgebildet, auf welchem eine abgeflachte mit Öffnung versehene runde Kugel 86 ruht, die von einer .Vielzahl von am Umfang in Abstand voneinander angeordneten Ansätzen 88 auf einer Mutter 89 in ihrer Lage gehalten wird, welche in den Düsenschaft 76 eingeschraubt ist.
Die erläuterten Belüfter können aus jedem geeigneten Metall wie beispielsweise Kupfer, Stahl, Aluminium oder Legierungen hoervon oder aus Kunftstoffen hergestellt sein. Bevorzugte Ausführungsformen umfassen Spritzguß, wobei der gesamte Mischer-
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körper einschließlich der Wasserdüse 68, 70 und Leitungen 60, 62 als ein einheitlicher Körper ausgebildet ist. Viele unterschiedliche Kunststoffarten können verwendet werden. Beispielsweise kann das Gehäuse aus PVC (Polyvinylchlorid) sein, und andere Teile wie beispielsweise das Wandanschlußstück einschließlich Düse 18, Kugel und Mutter 78, 89 (jedoch mit Ausnahme der Dichtungsscheibe) können aus ABS hergestellt sein (Acrylonitril-Butadien-Styrolcopolymer).
Wie in Fig. 3 und 4 gezeigt ist, weist der Wasserdurchgang 68, wo er etwas in die Luftleitung 62 ragt, eine konische Außenausbildung auf, um einen sehr gleichmäßigen Luftstrom von einem Ende zu dem anderen der Luftleitung 62 zu schaffen. Somit strömt ein kontinuierlicher Luftstrom durch die Luftleitung 62, welcher die Düse des Wasserdurchganges 68 um dessen gesamten Umfang führt. Demzufolge wird der Wasserstrahl, der aus der begrenzten öffnung 70 austritt, vollständig für 360° von dem strömenden Luftstrom umgeben, durch welchen er gerichtet ist. Hierdurch wird das Mitreissen von Luft in den Wasserstrahl auf ein Maximum erhöht, und somit wird das Belüften des austretenden Gemisches, auf ein Maximum gebraucht, welches durch die Auslaßöffnung 66 strömt.
Obwohl die Bohrung des Wasserdurchganges 68 zwischen den Leitungen 60 und 62 als kreisförmige zylindrische Ausbildung
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dargestellt ist, sei hervorgehoben, daß eine verbesserte Ventüriwirkung erhalten werden kann, wenn herkömmliche konvergierende oder konvergierende und divergierende Düsenausbildungen eingesetzt werden, um weiterhin die Geschwindigkeit des Wassers zu erhöhen, wenn es in die Luftleitung 62 eintritt, und somit kann die Eigenschaft des Wasserstrahls weiter verbessert werden.
Wenn der beschriebene Mischer als abschließender Mischer eingesetzt wird, d.h. der letzte in einer Reihe, wie dies in Fig. 1 für die Mischer 20 und 26 gezeigt ist, ist ein Ende der Wasserleitung und ein Ende der Luftleitung einfach verschlossen, wie dies oben erläutert ist, so daß weder Wasser noch Luft aus einem solchen Mischer strömen kann mit Ausnahme durch die Mischerauslaßöffnung. Ansonsten sind die Mischer des Systems identisch.
Die beschriebene Anordnung schafft eine überraschende und unerwartete Erhöhung der Belüftung des Wasserstrahles. Im Gegemsatz zu den Erwartungen wurde festgestellt, daß das Richten des Wasserstrahles aus der Öffnung 70 direkt in den Luftstrom, der durch die Luftleitung 62 strömt, nicht nur eine wirksame Belüftung des Wasserstrahles mit sich bringt, wenn er im wesentlichen vollständig die Luftleitung durchquert, sondern es wird auch eine überraschende und unerwartete Erhöhung der tat-
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sächlichen Belüftung hervorgerufen. Selbst ohne Verwendung eines Gebläses lediglich durch Ausnutzen des Düsenwirkung des Wassers, um die Luft durch die verschiedenen Luftleitungen und durch die Mischerluftleitungen zu ziehen, zeigt das Luftwassergemischt aus den Lüfterdüsen 12 bis 18 eine beträchtlich erhöhte Blasenwirkung und Wasserturbulenz im Vergleich mit der Wirkung und Turbulenz, wie sie mit herkömmlichen Mischern der bekannten Art erreichbar sind. Beispielsweise wurde gefunden, daß eine Wasserpumpe mit 1/2 PS eine solche Turbulenzwirkung an dem Ausgang der sechs erfindungsgemäßen Mischer schafft, wie sie von einer Pumpe mit 3/4 PS an den Ausgängen von sechs bekannten Mischern geschaffen wird.
Bei normalem Gebrauch werden die beschriebenen Mischer so installiert, daß die Achsen der Wasser- und Luftleitungen im wesentlichen horizontal verlaufen, sind jedoch etwas geneigt, um nach Beendigung eines Bades das Ablassen der gesamten Mischerreihe zu erleichtern. So sind die Mischer in Reihe in aufeinanderfolgend geringeren Höhen angeordnet, und einer ist in einer bevorzugten Anordnung niedriger als alle anderen Mischer und niedriger als alle oder nahezu alle Systemleitungen.
Die Achsen der Gemisch-Auslaß-Durchgänge sind ebenfalls nahezu horizontal, jedoch wird dies wenigstens teilweise von der
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Orientierung der Beckenwand bestimmt. In jedem Fall ist für jeden Mischer der untere Abschnitt der Luftleitung 62 der unterste Punkt des Mischerinneren. Der Auslaß-Durchgang und die Wasserleitung sind oberhalb der Luftleitung angeordnet. Somit wird kein oder wenig Wasser innerhalb des Auslaßdurchganges oder in der Wasserleitung zurückgehalten. Im wesentlichen wird das gesamte Wasser in die Wanne oder zurück in die Mischerluftleitung und dann durch die Verbindungsrohre zum untersten Mischer abfließen. Wenn es notwendig oder wünschenswert ist, kann eine geeignete Abflußöffnung (nicht gezeigt) an einem unteren Punkt in der Luftleitung und dem Leitungssystem angeschlossen sein.
Restwasser in den Wasserleitungen wird durch Verbindungsrohre zu einem Abfluß-Anschluß am untersten Punkt in den Rohren und ebenfalls innerhalb eines jeden Mischers zu den Mischerluftleitungen und deren Verbindungsleitungen abfließen. Wenn eine Wasserabflußöffnung in den Luftleitungen nicht vorgesehen ist, wird ein zweckmäßiges Abfließen (besser und vollständiger als bei bekannten Mischern) in das Becken durch den Auslaß-Durchgang des untersten aller in Reihe geschalteten Mischer erreicht, wobei lediglich eine sehr geringe (und annehmbare) Menge von nicht abgefhlossenem Wasser innerhalb der Luftleitung des Körpers des unteren Mischers verbleibt.
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Obwohl die beschriebene Ausbildung bevorzugt ist, können die Mischer umgekehrt und so installiert werden, daß die Wasserleitung am niedrigsten liegt, so daß der Auslaß-Durchgang oberhalb der Luftleitung und letztere oberhalb der Wasserleitung liegt. Wiederum wird ein Abfließen durch die Wasser- und Luftleitungen und durch die Wasser- und Luftverbindungsrohre erfolgen, wobei lediglich eine sehr geringe Restwassermenge in dem Körper des unteren Mischers verbleibt. Smit wird das von einer Person benutzte Wasser fast vollständig abfließen, und es verbleiben höchstens einige wenige Unzen in dem von einer zweiten Person zu benutzenden System.
In einer anderen Anordnung des beschriebenen Mischers, wie sie in Fig. 5 gezeigt ist, ist eine Manschette 90 an dem Körper befestigt.(oder damit einstückig geformt) um einen geeigneten Abstand des Mischers von dem Becken zu erreichen, Das Ende der Manschette liegt auf einer Dichtungsscheibe 80, die zwischen dem Manschettenende und der Beckenwand angeordnet ist, un d der Auslaßnippel 65a des Mischers ist innerhalb des Schaftes 76 der Lüfterdüse 18 eingeschraubt, um den Mischer und dessen Manschette 90 fest gegen das Becken zu ziehen und um die Düse und den Mischer an der Beckenwand zu verriegeln. Alle anderen Teile der Anordnung nach Fig 5 sind die gleichen wie in der Ausführungsform nach Fig. 2 und 4 und tragen entsprechende Bezugsziffern.
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Bei einer anderen Anordnung, wie sie in Fig. 6 gezeigt ist, ist der Gemischauslaßnippel 65b mit einem sich nach außen radial erstreckenden Umfangsflansch 92 versehen, welcher gegen die Dichtungsscheibe 80 anliegt, die ihrerseits gegen die Beckenwand 74 anliegt. Der Nippel 65b ist bei dieser Ausführung mit Innengewinde versehen, um das Außengewinde des Schaftes 76 der Düse 18 aufzunehmen, und eine zweite Dichtungsscheibe 94 ist zwischen der Düse und der Innenseite der Beckenwand vorgesehen.
Die Wasserstrahldüse 70b der Ausführungsform nach Fig. 6 ist ein separates Teil und mit Außengewinde versehen und steht mit dem Innengewinde in dem Durchgang 68b in Eingriff, welcher die Wasser- und Luftleitungen 60, 62 miteinander verbindet. Das vordere Ende der Düse 70b, welches in die Luftleitung ragt, ist mit einer Vielzahl von flachen Werkzeugaufnahmeoberflächen -versehen, so daß ein Werkzeug durch den Gemischauslaßdurchgang des Mischers nach dem Entfernen der Düse 18 eingesetzt werden kann, und die Strahldüse 70b kann ersetzt bzw. ausgetauscht werden, wenn dies notwendig oder wünschenswert ist. Jede einer Anzahl von Düsen 70b kann mit unterschiedlichen Abmessungen des Innendurchganges ausgebildet werden, um einen ausgeglichenen Druck (gleichförmig verteilt) um den Umfang eines Beckens zu erhalten, bei welchem eine Vielzahl der Mischer verwendet wird. Somit können die Mischer, die näher an der Pumpe
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liegen, wie beispielsweise die Mischer 23 und 24 nach Fig. 1 mit einer Düse 70b versehen sein, die einen relativ geringen Wasserdurchgang aufweist, und beispielsweise die am weitesten von der Pumpe liegenden Mischer 20, 21 und 24 können mit Düsen 70b versehen sein, welche innere Wasserdurchgänge größeren Durchmessers aufweisen, so daß der normale Druckabfall des von der Pumpe zu den abschließenden Mischern strömenden Wassers durch die Düsenöffnungsgröße ausgeglichen wird, die progressiv zunimmt, wie der Mischer weiter von der Pumpe entfernt ist.
Obwohl es bevorzugt ist, einen kompakten Mischerkopf vorzusehen, in welchem die Luft- und Wasserleitungen eng benachbart zueinander angeordnet sind, wobei dazwischen eine dünne Wand vorgesehen ist, können verschiedene andere Anordnungen und Ausbildungen der beiden Leitungen des Mischerkopfes verwendet werden, ohne sich jedoch dabei vom Kern der Erfindung zu entfernen. Es ist für die Ausführung der Erfindung nicht erforderlich, den Wasser- und Luftstrom durch die beiden Seite an Seite liegenden Leitungen in der gleichen Richtung oder selbst in parallelen Richtungen strömen zu lassen.
In Fig. 8 ist eine Abänderung des Mischers nach Fig. 2 bis 7 gezeigt, in welcher die Wasser- und Luftleitungen eine unterscheidliche Anordnung zueinander aufweisen. Die beiden Leitungen
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können weiter voneinander in Abstand angeordnet sein, wenn dies notwendig oder wünschenswert erscheint, obwohl ein engerer Abstand Material und Größe herabsetzen. So ist der Mischerkörper 100 nach Fig. 8 etwas gewinkelt, wobei ein oberer Abschnitt vorgesehen ist, in welchem eine Wasserleitung 102 ausgebildet ist und wobei ein unterer seitlich abregender Abschnitt vorgesehen ist, durch welchen sich eine Luftleitung 104 erstreckt. Ein Wasserdurchgang 106 erstreckt sich durch den Zwischenabschnitt 108 des Mischerkörpers und weist, wie dies in Fig. 8 gezeigt ist, einen relativ großen Durchmesser an der Wasserleitung 102 und einen relativ kleinen Durchmesser an der Düsenöffnung 110 auf, die in einer Lage etwas innerhalb der Luftleitung 104 endet.
Die Wasserstrahldüse 110 und der unmittelbar anstoßende Abschnitt des Wasserdurchganges 106 sind radial zur Luftleitung angeordnet, wie dies in den vorhergehenden Ausführungsformen der Fall ist, und sie sind der Gemischauslaßöffnung 112 diametral gegenüberliegend vorgesehen, die sich ebenfalls quer oder genauer gesagt radial zur Luftleitung 104 erstreckt. Eine Hülse 114, die am Mischerkörper befestigt ist, kann ein Innen- oder Außengewinde aufweisen, wie dies gewünscht ist, und zwar zwecks geeigneter Befestigung an der Beckenwand und an der Lüfterdüse in der oben beschriebenen Weise.
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In Fig. 9 ist eine weitere Ausführung der Seite an Seite liegenden Wasser- und Luftleitungen gezeigt. Diese Ausführung schafft ähnlich der Ausführung nach Fig. 8 eine Mischerwirkung erhöhter Wirksamkeit mit herabgesetzter Abmessung des Mischerkörpers in einer Richtung längs der Achse des Mischerauslaß-Durchganges. Si kann dieser Mischer ähnlich den oben beschriebenen Mischern an einer bestehenden Beckenwand in einem relativ kleinen und engen Raum zwischen einer solchen Beckenwand und der Wand des Raumes eingepaßt werden, in welcher das Becken installiert ist. Bei der Ausführungsform nach Fig. 9 ist die Wasserleitung 120 direkt oberhalb der Luftleitung 122 vorgesehen, und das Wasser wird aus der Leitung 120 zu der Strahldüse 124 in der Luftleitung mit Hilfe eines Wasserdurchganges 126 geführt, welcher die Wasserleitung mit der Luftleitung verbindet. Bei dieser Ausführungsform wie bei allen anderen Ausführungsformen des Mischers wird durch die Strahldüse 124 gerichtetes Wasser im wesentlichen längs eines Durchmessers der Luftleitung in einem Strom gerichtet, der koaxial mit dem Gemischauslaß-Durchgang 126 ist, um das oben erläuterte bessere Mitreissen von Luft zu schaffen.
Es ist bevorzugt, den Mischerkörper (einschließlich der Wasserstrhldüse wenn letztere nicht entfernbar ist) als einstückigen Spritzgußkörper aus geeignetem Kunststoff herzustellen, wie er allgemein für ähnliche Fittings und Bad-
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komponenten verwendet wird, beispielsweise PVC, wie dies oben erläutert ist. Jedoch kann der Mischer auch aus anderen Materialien und in zwei oder mehreren Einzelteilen ausgebildet sein, die in einer der beschriebenen Ausbildungen oder einer äquivalenten Ausbildung zusammengebaut und miteinander befestigt werden, so da ein Flüssigkeitsstrahl quer durch einen Luftstrom gerichtet ist, der durch eine Luftleitung strömt.
Die Wasserstrahldüsen nach irgendeiner Ausführungsform können entfernbar sein, wie beispielsweise die Düse 70b nach Fig. 6 und 7.
Es lassen sich zweckmäßige Abänderungen und Modifikationen bei der beschriebenen Anordnung ausführen, ohne sich jedoch dabei vom Kern der Erfindung zu entfernen.
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Claims (15)

South Pacific Industries, Incorporated, Santa Ana, Kalifornien 92704 USA Patentansprüche
1. Luft-Wasser-Mischer, gekennzeichnet durch einen Mischerkörper, einen in dem Körper ausgebildeten Gemischauslaßdurchgang, einen Wasserdurchgang, der sich durch den Körper quer zu dem Auslaßdurchgang erstreckt, einen Luftdurchgang, der sich durch den Körper quer zu dem Auslaßdurchgang erstreckt und damit in Verbindung steht und durch eine Hochgeschwindigkeitsdurchgangseinrichtung, welche die Wasser- und Luftdurchgänge verbindet, um Wasser aus dem Wasserdurchgang durch und in den Luftdurchgang und in den Auslaßdurchgang zu schicken.
2. Mischer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Wasserdurchgang oberhalb des Auslasses und oberhalb des Luftdurchganges angeordnet ist.
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3. Mischer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der unterste Punkt des Auslaßdurchganges oberhalb des untersten Punktes wenigstens eines der Wasser- und Luftdurchgänge angeordnet ist.
4. Mischer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hochgeschwindigkeitsdurchgangseinrichtung eine Düse umfaßt, welche eine Einlaßöffnung, die mit dem Wasserdurchgang verbunden ist und eine Auslaßöffnung aufweist, die innerhalb des Luftdurchganges angeordnet ist.
5. Mischer nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Gemischauslaßdurchgang von einer Wand des Luftdurchganges erstreckt, und daß die Auslaßöffnung der Düse neben einer Wand des Luftdurchganges angeordnet ist, welche entgegengesetzt zum Gemischauslaßdurchgang angeordnet ist.
6. Mischer für ein Heilbad, therapeutisches Bad ο. dgl., gekennzeichnet durch einen Mischerkörper, v/elcher Seite an Seite liegende Luft- und Wasserleitungen aufweist, welche sich dadurch erstrecken, wobei die Leitungen an beiden Enden offen sind, so daß durch die Leitungen ein Medium strömen kann, durch einen Gemischauslaßdurchgang, der sich von der Luftleitung quer hierzu zum Äußeren des Körpers erstreckt und
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durch eine Strahldüse mit einem Einlaß in der Wasserleitung und einem Auslaß in der Luftleitung gegen+ber dem Gemxschauslaßdurchgang.
7. Mischer nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Gemxschauslaßdurchgang oberhalb wenigstens einer der Leitungen befindet.
8. Mischer, gekennzeichnet durch eine Einrichtung zum Strömen eines Gasstromes, durch eine Flüssigkeitsquelle und durch
eine Einrichtung, die mit der Quelle verbunden ist, um einen Strahl dieser Flüssigkeit quer durch den Gasstrom zu richten, so daß dieser Strahl Gas aus dem Strom mitreißt, um ein Strahlgemisch aus Gas und Flüssigkeit zu schaffen.
9. Mischer nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Strömen eines Gasstromes eine Gasleitung umfaßt, welche Gaseinlaß- und -auslaßenden und zwischen den
Enden einen quer gerichteten Gemischauslaß umfaßt, und daß
die Einrichtung zum Abgeben eines Strahles eine Einrichtung zum Richten von Flüssigkeit in die und im wesentlichen quer durch die Leitung und eines Gasstromes in den Gemischauslaß umfaßt.
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10. Mischer nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Flüssigkeitsquelle eine Flüssigkeitsleitung neben der Gasleitung umfaßt, daß die Einrichtung zum Richten eines Strahles einen Flüssigkeitsdurchgang umfaßt, der mit der Flüssigkeitsleitung verbunden ist und sich quer in die Gasleitung erstreckt.
11. Mischer nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Gas- und Flüssigkeitsleitungen Seite an Seite liegende Leitungsabschnitte sind und daß sich der Flüssigkeitsdurchgang in die Gasleitung im wesentlichen gegenüber dem Gemischauslaß und koaxial dazu erstreckt.
12. Heil-, Therapie-Bad o. dgl., gekennzeichnet durch ein Becken mit Wänden, durch eine Vielzahl von wechselseitig in Abstand angeordnete Lüfterdüsen, die sich durch die Beckenwände erstrecken, durch eine Vielzahl von Mischer nach Anspruch 9, wobei jeder einen Gemischauslaß aufweist, der mit einer entsprechenden Lüfterdüse verbunden ist, durch eine Anzahl von Luftleitungsabschnitten, welche die Gasleitungen wengistens einiger der Mischer miteinander verbindet, durch eine Vielzahl von Wasserrohrabschnitten, welche die Flüssigkeitsleitungen wenigstens einiger dieser Mischer miteinander verbindet, und durch eine Pumpe, die angeschlossen ist, um Wasser durch die Wasserrohrabschnitte und durch die
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Flüssigkeitsleitungen zu drücken,, wobei wenigstens einer der Luftleitungsabschnitte und Gasleitungen mit einem Luftkörper verbunden ist„
13. Anordnung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der unterste Punkt des Gemischauslasses eines jeden Mischers oberhalb des untersten Punktes der Gasleitung eines solchen Mischers angeordnet ist, so daß eine minimale Wassermenge innerhalb des Mischers zurückgehalten wird«
14. Mischer, gekennzeichnet wurd eine Gasquelle, eine Leitung, die mit der Quelle verbunden ist, so daß ein Gasstrom durchströmen kann, durch eine Flüssigkeitsquelle und durch eine Strahleinrichtung, die stoischen der Flüssigkeitsquelle und der Leitung angeschlossen ist, um einen Flüssigkeitsstrahl durch die Leitung und den Gasstrom zu richten,,
15. Mischer nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Strahleinrichtung eine Düsenöffnung, welche mit der Leitung in Verbindung steht und dazu quer gerichtet ist, eine Einrichtung zum Verbinden dieser öffnung mit der Flüssigkeitsquelle und eine Gemischauslaßeinrichtung in der Leitung umfaßt, um ein Gemisch aus Gas und Flüssigkeit quer durch die Leitung und quer durch den Gasstrom abzugeben.
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16ο Mischer nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Strahleinrichtung eine Strahldüse, welche sich im wesentlichen radial in die Leitung erstreckte und einen Gemischauslaßdurchgang in der Leitung umfaßt, welcher im wesentlichen der Strahldüse diametral entgegengesetzt ist»
17ο Mischer nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Flüssigkeitsqueile eins Flüssigkeitsleitung neben der ersten Lsifcung urafaßt und daß sich die Flüssigkeitsdurchgangeinriahtung quer su den Leitungen erstreckt, um die Flüssigkeitsleitung und die Düse su verbindenο
IS» Verfahren zum Mischen von Flüssigkeit und Gas, dadurch gekennzeichnet „ daß Flüssigkeit durch eine erste Leitung strömt, daß ein Gas durch eine zweite Leitung strömt und daß ein Flüssigkeitsstrahl aus der ersten Leitung quer durch den GasstroEi durch diametral gegenüberliegende öffnungen in der zweiten Leitung gerichtet wird.
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