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DE29508953U1 - Schraubenspannvorrichtung für die Deckelverschraubung an Reaktordruckbehältern u.dgl. - Google Patents

Schraubenspannvorrichtung für die Deckelverschraubung an Reaktordruckbehältern u.dgl.

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DE29508953U1
DE29508953U1 DE29508953U DE29508953U DE29508953U1 DE 29508953 U1 DE29508953 U1 DE 29508953U1 DE 29508953 U DE29508953 U DE 29508953U DE 29508953 U DE29508953 U DE 29508953U DE 29508953 U1 DE29508953 U1 DE 29508953U1
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DE
Germany
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pressure
bridge
screw
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bridges
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DE29508953U
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Wenutec Automationstechnik GmbH and Co KG
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WESTFALIA NUKLEARTECHNIK GmbH
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Description

Die Erfindung betrifft eine Schraubenspannvorrichtung für die Deckelverschraubung an Druckbehältern, insbesondere Reaktordruckbehältern, entsprechend der im Oberbegriff des Anspruchs 1 genannten Bauart.
Schraubenspannvorrichtungen dieser Art werden als Öffnungs- und Schließeinrichtungen für Druckbehälterdeckel, insbesondere bei Reaktordruckbehältern in Kernkraftwerken, verwendet. Mit Hilfe der am Tragring angeordneten hydraulischen Spanneinheiten werden die in die Gewindebohrungen des Druckbehälters bzw. seines Behälterflanschs eingeschraubten, der Deckelverschraubung dienenden Schraubenbolzen, die auf einem gemeinsamen Teilkreis angeordnet sind, gleichzeitig und möglichst gleichmäßig axial gedehnt, so daß sich die Deckelmuttern mit Hilfe von Mutterndrehgeräten leicht und schnell festziehen oder auch lösen lassen und im Schließzustand die festgedrehten Deckelmuttern möglichst eine gleich hohe Anpreßkraft auf den Deckel ausüben.
Insbesondere bei kleineren Teilungsabständen der auf dem. Teilkreis angeordneten Schraubenbolzen verwendet man an dem auf den Deckel absetzbaren Tragring Spanneinheiten, die jeweils mit zwei zu beiden Seiten des Teilkreises bzw. des Schraubenbolzens angeordneten und über eine kräftige Druckbrücke gekoppelten hydrau-
lischen Spannzylindern versehen sind (DE-OS 24 28 847, DE-PS 28 36 127).
Aus der DE 42 01 324 Al, von der die vorliegende Erfindung ausgeht, ist es bekannt, für die mit den Spanneinheiten zusammenwirkenden Anschlagglieder hülsenförmige Zugmuttern zu verwenden, die mittels Drehantriebe, die an den einteiligen Druckbrücken angeordnet sind, auf die Gewindeenden der Schraubenbolzen aufgedreht werden. Die Zugmuttern durchgreifen Mittelöffnungen der Druckbrücken und weisen oberhalb derselben einen die Anschlagschulter bildenden Anschlagkopf auf, der mit einer mit dem Drehantrieb zusammenwirkenden Verzahnung versehen ist. Die Zugmuttern sind unterhalb ihrer Anschlagschulter auf voller Länge mit konstantem Außendurchmesser ausgeführt, wobei die Durchgriff soff nungen der Druckbrücken von Zylinderbohrungen gebildet sind. Um auch bei kleinem Abstand der Schraubenbolzen auf dem Teilkreis arbeiten zu können, sind die Druckbrücken so schmal ausgeführt, wie dies unter Berücksichtigung der großen zu übertragenden Spannkräfte gerade möglich ist.
Ausgehend von der DE 42 01 324 Al liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, die Schraubenspannvorrichtung der gattungsgemäßen Bauart so auszugestalten, daß sie auch bei Druck- bzw. Reaktordruckbehältern mit sehr engem Abstand der Schraubenbolzen auf dem Teilkreis einsetzbar ist und auch in diesem Fall die hohen Spannkräfte über die Druckbrücken zuverlässig übertragen werden können.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß an den einzelnen Spanneinheiten die hülsenförmigen Zugmuttern unterhalb ihrer Anschlagschulter auf einer Teillänge eine oben in die Anschlagschulter auslaufende Einschng^aing im Außendurchmesser aufweisen, in die die zugeordnete Druckbrücke mit einer ihre Durchgriffsöffnung im oberen Bereich verengenden Ausbauchung einfaßt.
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Nach der Erfindung sind die für die Axialdehnung der Schraubenbolzen verwendeten, auf die oberen Gewindeenden der Schraubenbolzen aufgeschraubten hülsenförmigen Zugmuttern unterhalb ihrer den Anschlag für die Druckbrücke dienenden ringförmigen Anschlagschulter im Außendurchmesser verjüngt, wobei sich die hierdurch gebildete Einschnürung von der Anschlagschulter ausgehend nach unten über eine Teillänge erstreckt, vorzugsweise etwa bis in den unteren Bereich, wo die Zugmutter auf das Gewindeende des Schraubenbolzens aufgeschraubt wird. Dabei erstrecken sich die Einschnürungen zweckmäßig von der Anschlagschulter zumindest über die gesamte Höhe der Druckbrücke nach unten, während sich die Ausbauchungen an den Druckbrücken nur über eine Teilhöhe derselben erstrecken. Die Druckbrücken sind demgemäß mit einer ihre Innen- bzw. Durchgriffsöffnung verengenden Ausbauchung versehen, die in die Einschnürung der betreffenden Zugmutter einfaßt. Mit diesen Maßnahmen ergibt sich die Möglichkeit, den der Übertragung der hohen hydraulischen Spannkräfte (Druckkräfte) dienenden Querschnitt der Druckbrücken zu erhöhen und auch dann ausreichend groß zu bemessen, wenn die Druckbrücken in ihrer Baubreite sehr klein bemessen werden und folglich die Schraubenspannvorrichtung auch bei sehr enger Stellung der Schraubenbolzen auf dem gemeinsamen Teilkreis verwendbar ist.
Im unteren Bereich, wo die hülsenförmigen Zugmuttern mit ihrem Innengewinde auf die Gewindeenden der Schraubenbolzen aufgeschraubt werden, weisen die Zugmuttern zweckmäßig einen gegenüber der genannten Einschnürung größeren Außendurchmesser auf. Um hierbei die Zugmuttern mit den Druckbrücken verbinden zu können, d.h. die Zugmuttern in die Druchgriffsöffnungen der Druckbrücken einstecken zu können, werden die Druckbrücken jeweils aus mehreren Brückensegmenten gefertigt, die nach Ansetzen an der Zugmutter miteinander verbunden werden. Vorzugsweise sind dabei die Druckbrücken jeweils in ihrer Vertikalen Längsmittelebene geteilt ausgeführt, wobei die beiden Brückensegmente um die Zugmutter gelegt und dann verbunden werden. Vorzugsweise werden die Brückensegmente der Druckbrücken lösbar miteinander verbun-
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den, zweckmäßig durch Verschraubung, so daß bei Bedarf, z.B. zum Auswechseln der Zugmuttern, diese von den Druckbrücken getrennt werden können. Die Schraubenverbindung erfolgt zweckmäßig in der Weise, daß ein Teil der Verbindungsschrauben die Brückensegmente im Bereich ihrer Ausbauchungen durchfassen. Die Verbindungsschrauben werden durch die als Druckkräfte auf die Druckbrücken wirkenden Spannkräfte nicht auf Scherung beansprucht, da die hydraulische Spannzylinder in symmetrischer Anordnung beiderseits der Zugmutter die beiden Brückensegmente der Druckbrücken untergreifen.
Die genannten Ausbauchungen der Druckbrücken können etwa wulstartig geformt und z.B. durch Mehrfach-Abstufung der Druchgriffsöffnung der Druckbrücken gebildet werden. Vorzugsweise ist die Anordnung so getroffen, daß die durch die Ausbauchung gebildete Einengung der Durchgriffsöffnung der Druckbrücke sich von dem Bereich der stärksten Einengung zum oberen Ende der Druckbrücke und auch zum unteren Ende der Ausbauchung hin stetig und/oder stufenförmig erweitert. Um die Druckbrücken sehr schmal bauen zu können, werden sie zweckmäßig an ihren einander gegenüberliegenden Seitenflächen im Mittelbereich abgeflacht, z.B. als ebene Vertikalflächen ausgeführt, so daß die Baubreite der Druckbrücken in ümfangsrichtung des Schraubenbolzen-Teilkreises so klein wie nur irgend möglich gehalten wird. Die Druckbrücken bzw. die sie bildenden Brückensegmente werden zweckmäßig als Schmiedestücke gefertigt.
Die Erfindung wird nachfolgend im Zusammenhang mit dem in der Zeichnung gezeigten Ausführungsbeispiel näher erläutert. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Schraubenspannvorrxchtung in einer Teilansicht mit einer einzelnen, im Vertikalschnitt dargestellten hydraulischen Spanneinheit nebst zugeordneten Teilen;
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Fig. 2 eine einzelne Druckbrücke der in Fig. 1 gezeigten Schraubenspannvorrichtung in Draufsicht;
Fig. .3
und 4 die Druckbrücke nach Fig. 2 in einem Schnitt nach Linie III-III bzw. IV-IV der Fig. 2;
Fig. 5 die bei der Schraubenspannvorrichtung nach Fig. 1 vorgesehene hülsenförmige Zugmutter im Längsschnitt.
Zum Verständnis der Erfindung wird Bezug genommen auf die DE 42 01 324 Al, deren Offenbarungsinhalt zum Inhalt der vorliegenden Erfindungsbeschreibung gemacht wird.
Die in Fig. 1 in einer Teilansicht dargestellte Schraubenspannvorrichtung ist, wie bekannt, als Transportgerät ausgebildet und weist einen auf den Deckel 1 bzw. dessen Deckelflansch mit Hilfe eines Aufhängegeschirrs 2 eines Kranes absetzbaren Tragring 3 auf, an dem die Spanneinheiten für die Deckelverschraubung angeordnet sind. Der in Fig. 1 nicht dargestellte Druck- bzw. Reaktordruckbehälter weist auf einem gemeinsamen Teilkreis eine Vielzahl an Gewindebohrungen auf, in die Schraubenbolzen 4 mit ihren unteren Gewindeenden eingeschraubt sind. Der Tragring 3 weist aus gestuften Bohrungen bestehende Durchgriffsöffnungen 5 für den Durchgriff der nach oben über den Deckel 1 herausragenden Enden der Schraubenbolzen 4 auf. Mit 6 ist eine auf das Gewinde des Schraubenbolzens 4 aufgeschraubte Deckelmutter bezeichnet, die sich über ringförmige Keilscheiben 7 auf dem Dekkel abstützt, wobei im gezeigten Ausführungsbeispiel der Deckel 1 auf dem gemeinsamen Teilkreis der Schraubenbolzen 4 einen Stützring 8 als Auflagerring für den Tragring 3 trägt.
Wie bekannt, ist jedem Schraubenbolzen 4 eine hydraulische Spanneinheit 9 zugeordnet, die auf der Oberseite des Tragringes 3 gelagert ist und zum axialen Dehnen des zugeordneten Schrauben-
bolzens 4 dient, bevor die auf seinem Gewindeabschnitt sitzende Deckelmutter 6 unter Wahrung der Bolzendehnung festgedreht wird. Das Festdrehen der Deckelmuttern 6 beim Schließen des Deckels 1 erfolgt, wie ebenfalls bekannt, mittels eines nicht dargestellten Mutterndrehgerätes, das mit seinem Äntriebsteil eine Querbohrung 10 des Tragringes 3 durchfaßt und hier gegen das verzahnte obere Ende 11 der Deckelmutter 6 angesetzt werden kann. Beim Lösen des Deckels 1 werden die Deckelmuttern 6 mit Hilfe der ihnen zugeordneten Mutterngeräte entsprechend losgedreht, nachdem zuvor die Schraubenbolzen 4 mit Hilfe der Spanneinheiten 9 axial gedehnt worden sind.
Die auf dem gemeinsamen Teilkreis der Schraubenbolzen 4 angeordneten hydraulischen Spanneinheiten 9 weisen jeweils in Parallelanordnung zwei gleich ausgebildete hydraulische Spannzylinder 12 auf, die sich mit ihren Zylinderböden auf dem Tragring 3 abstützen und deren Kolben 13 über eine Druckbrücke 14 verbunden sind, die ebenfalls eine mit der Durchgriffsöffnung 5 des Tragringes fluchtende Durchgriffsöffnung 15 für eine hülsenförmige Zugmutter 16 aufweist, die an ihrem unteren Ende mit einem Innengewinde 25 auf einen Gewindeabschnitt 17 des Schraubenbolzens 4 aufgeschraubt ist. Die beiden hydraulischen Spannzylinder 12 einer jeden Spanneinheit 9 werden über im Tragring 3 angeordnete Bohrungen 12' und Bohrungen im Zylinderboden mit dem hydraulischen Druckmedium beaufschlagt. Die die gemeinsame Druckbrücke 14 untergreifenden Kolben 13 der Spannzylinder 12 sind über Spannschrauben 18 und Spannhülsen 19 mit der Druckbrücke gekoppelt. An jeder Druckbrücke 14 ist an einer Konsole
20 ein z.B. elektrischer Drehantrieb 21 gelagert, dessen angetriebenes Ritzel im Zahneingriff steht mit einer Außenverzahnung 22 am oberen Ende der Zugmutter 16. Mit Hilfe der Drehantriebe
21 lassen sj.ch daher die Zugmuttern 16 mit den "Schraubenbolzen 4 verschraubßn'und in ihrer Lage einjustieren.
Wie bekannt, weist die Schraubenspannvorrichtung an ihrem Tragring oberhalb der hydraulischen Spanneinheiten 9 eine Lage-
rung 23 für ein oder mehrere Drehgeräte auf, mit deren Hilfe die Schraubenbolzen 4 in die Gewindebohrungen des Druckbehälters ein- und ausgeschraubt werden können.
Die vorstehend beschriebene Schraubenspannvorrichtung ist insoweit bekannt und bedarf daher keiner weiteren Erläuterung.
Für die Erfindung wesentlich ist vor allem die Gestaltung der den einzelnen Schraubenbolzen 4 zugeordneten Zugmuttern 16 und der zugehörigen Druckbrücken 14 der Spanneinheiten 9. Wie die Fig. 1 und 5 zeigen, sind die Zugmuttern 16 auf voller Länge für den Durchgriff der vorstehend erwähnten Schraubendrehgeräte hülsen formig ausgeführt, wobei die axiale Innenbohrung der Zugmuttern 16 mehrfach gestuft ausgebildet ist. Im Längenbereich zwischen dem oberen Kopfende der Zugmutter, welches die vorgenannte Verzahnung 22 trägt, und dem unteren Ende 24, welches zum Aufschrauben der Zugmutter auf das Gewindeende 17 des Schraubenbolzens 4 das Innengewinde 25 aufweist, ist die Zugmutter 16 in ihrem Außendurchruesser verjüngt, so daß sie auf dieser Teillänge eine Einschnürung 2 6 aufweist, die an ihrem oberen Ende in einer flachen Rundung in eine Ringschulter ausläuft, die eine Anschlagschulter 27 für die Druckbrücke 14 bildet, über die die Spannkräfte der hydraulischen Spannzylinder 12 von der Druckbrücke auf die Zugmutter und damit auf den Schraubenbolzen 4 zu dessen Axialdehnung übertragen werden. Die Einschnürung 26 erstreckt sich von der Anschlagschulter 27 über eine Teillänge, die mindestens gleich oder größer ist als die Höhe der Druckbrücke 14 bis in den Bereich des mit dem Innengewinde 25 versehenen, im Durchmesser erweiterten Fußendes der Zugmutter, wobei die Innenbohrung der Zugmutter auf dem Längenbereich der Einschnürung 16 im Durchmesser abgesetzt ist.
Wie vor allem die Fig. 1 und 2 bis 4 zeigen, weist die Druckbrücke 14 eine Innenöffnung bzw. Durchführungsöffnung 15 für den Durchgriff der Zugmutter 16 auf, die im oberen Bereich mit einer
sie verengenden ringförmigen Ausbauchung 28 versehen ist, die
der Einschnürung 2 6 der Zugmutter angepaßt ist, d.h. sich im oberen Bereich in die Einschnürung 26 legt, wie dies Fig. 1 erkennen läßt. Die Druckbrücke 14 untergreift daher mit ihrer ebenen Oberseite die Anschlagschulter 27 der Zugmutter 16. Die ringförmige Ausbauchung 28 erstreckt sich nur über eine Teilhöhe der Druckbrücke 14 und entsprechend nur über eine Teillänge der Einschnürung 2 6 der Zugmutter 16. Die Ausbauchung 28 kann, wie in den Fig. 2 bis 4 gezeigt, durch Mehrfach-Abstufung der Durchgriffsöffnung 15 gebildet sein. Gemäß den Fig. 3 und 4 ist die durch die Ausbauchung gebildete Einengung der Durchgriffsöffnung 15 so ausgebildet, daß sie sich von dem Bereich der stärksten Einengung zu dem oberen Ende der Druckbrücke 14 hin und auch zum unteren Ende der Druckbrücke hin bei 29 bzw. 30 stetig erweitert, wobei der Abschnitt 30 im unteren Bereich der Druckbrücke in einen erweiterten zylindrischen Abschnitt 31 übergeht, während der Abschnitt 29 bei 32 schräg nach außen in die Oberseite der Druckbrücke ausläuft. Die Bohrungen, in denen die Spannschrauben 18 und Spannhülsen 19 angeordnet werden, sind in den Fig. 2 und 3 bei 14' angedeutet.
Um die Verbindung der Zugmutter 16 mit der Druckbrücke 14 herstellen zu können, muß im gezeigten Ausführungsbeispiel die Druckbrücke 14 mehrteilig ausgeführt sein und aus mehreren miteinander verbindbaren Brückensegmenten bestehen. Sie ist entlang der vertikalen Längsmittelebene 33 geteilt und besteht demgemäß aus zwei gleich ausgebildeten Halbteilen bzw. Brückensegmenten 14A und 14B, die zur Montage von den beiden entgegengesetzten Seiten her in die Einschnürung 26 der Zugmutter 16 eingeführt und dann in der Teilungsebene 33 miteinander verbunden werden, vorzugsweise lösbar. Im gezeigten Ausführungsbeispiel erfolgt die Verbindung der beiden Brückensegmente 14A und 14B mit Hilfe von horizontalen Schraubenbolzen. In Fig. 3 sind lediglich die Bohrungen 34 und 35 für die Verbindungsschrauben gezeigt, wobei die oberen Bohrungen 34 sich im Querschnitt der ringförmigen Ausbauchung 28 und die unteren Bohrungen 35 sich dem gegenüber nach außen versetzt an den Brückensegmenten 14A und 14B befin-
den. Es ist im übrigen aus den Fig. 3 und 4 zu erkennen, daß durch die angeformte ringförmige Ausbauchung 28 der Querschnitt der Druckbrücke in diesem Bereich erhöht wird, so daß die Druckbrücke auch bei sehr klein gehaltenen Bauabmessungen für die Übertragung der Spannkräfte der hydraulischen Spannzylinder 12 ausreichend kräftig ist. Fig. 2 zeigt durch die strichpunktierten Linien 36 die Außenkontur der bekannten Druckbrücken im Mittelbereich ihrer gegenüberliegenden Seitenflächen. Bei der beschriebenen Druckbrücke mit der angeformten Ausbauchung 28 und der zugeordneten Formgebung der Zugmutter mit Einschnürung ergibt sich die Möglichkeit, die Baubreite der Druckbrücken 14 zu vermindern, d.h. die Druckbrücken an den gegenüberliegenden Seitenflächen mit den vertikalen Begrenzungsflächen 36' auszuführen. Aus den Fig. 2 und 4 ist zu ersehen, daß die Baubreite der Druckbrücken 14, d.h. ihre Abmessung in Umfangsrichtung des gemeinsamen Teilkreises der Schraubenbolzen 4, durch den Fortfall der Außenkonturen 3 6 erheblich vermindert wird, so daß die mit diesen Druckbrücken und den zugeordneten Zugschrauben ausgestattete Schraubenspannvorrichtung auch dann noch verwendbar ist, wenn die Schraubenbolzen 4 in engem Abstand zueinander auf dem gemeinsamen Teilkreis angeordnet sind. Die Spannkräfte der Spannzylinder werden als Druckkräfte über die durch die Ausbauchung 28 im Querschnitt verstärkten Außenbereiche der Druckbacken auf die Anschlagschultern 27 der Schraubenbolzen 4 übertragen. Der Druckkraftbereich wird also an den Druckbrücken zwischen den Angriffspunkten der Spannzylinder über die verstärkten Querschnittsbereiche der Ausbauchungen 28 gebildet. Da die Spannzylinder 12 im Bereich der Bohrungen 32 die beiden Brückensegmente 14 und 14B untergreifen, werden deren Spannkräfte gleichmäßig auf die Brückensegmente übertragen, ohne daß deren Schraubenverbindungen auf Scherung beansprucht werden.
Die Druckbrücken bzw. deren Brückensegmente werden zweckmäßig als Schmiedeteile gefertigt.
Bei der erfindungsgemäßen Schraubenspannvorrichtung können im übrigen alle diejenigen Gestaltungsmerkmale verwirklicht werden, die in der DE 42 01 324 Al angegeben sind. Insbesondere können die Spanneinheiten gegenüber dem Tragring begrenzt radial zum Teilkreis der Schraubenbolzen verstellbar gelagert sein, auch unter Verwendung von Verstellzylindern, wie dies in der
DE 42 01 324 beschrieben ist.

Claims (10)

Ansprüche :
1. Schraubenspannvorrichtung für die Deckelverschraubung an Druckbehältern, insbesondere Reaktordruckbehältern, mit einem auf dem Deckel abstützbaren Tragring, der mit Durchgriffsöffnungen für auf einem gemeinsamen Teilkreis angeordnete Schraubenbolzen versehen ist, und mit den einzelnen Schraubenbolzen zugeordneten, am Tragring gelagerten Spanneinheiten zum Dehnen der eingeschraubten Schraubenbolzen in Axialrichtung, wobei die Spanneinheiten jeweils aus zwei am Tragring abgestützten hydraulischen Spannzylindern und einer diese übergreifenden Druckbrücke bestehen, die eine Durchgriffsöffnung für eine mit dem betreffenden Schraubenbolzen verschraubte hülsenförmige Zugmutter aufweist, die mit einer die Druckbrücke übergreifenden Anschlagschulter für die Druckbrücke versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß an den einzelnen Spanneinheiten (9) die hülsenförmige Zugmutter (16) unterhalb ihrer Anschlagschulter (27) auf einer Teillänge eine oben in die Anschlagschulter (27) auslaufende Einschnürung (26) im Außendurchmesser aufweist, in die die zugeordnete Druckbrücke (14) mit einer ihre Durchgriffsöffnung (15) im oberen Bereich verengenden Ausbauchung (28) einfaßt.
2. Schraubenspannvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Druckbrücken (14) jeweils aus mehreren, vorzugsweise lösbar miteinander verbundenen Brükkensegmenten bestehen.
3. Schraubenspannvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß die Druckbrücken (14) jeweils in ihrer vertikalen Längsmittelebene (33) geteilt hergestellt
sind, wobei die beiden Brückensegmente (14A, 14B) miteinander verbunden sind.
4. Schraubenspannvorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet , daß die Brückensegmente (14A, 14B) durch Verschraubung verbunden sind.
5. Schraubenspannvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet , daß ein Teil der Verbindungsschrauben die Brückensegmente (14A, 14B) im Bereich ihrer Ausbauchungen (28) durchfassen.
6. Schraubenspannvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Einschnürungen (2 6) der Zugmuttern (16) sich von der Anschlagschulter (27) zumindest über die gesamte Höhe der Druckbrücke (14) nach unten erstrecken, während die Ausbauchungen (28) sich nur über eine Teilhöhe der Druckbrücken (14) erstrecken.
7. Schraubenspannvorjrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausbauchungen
(28) der Druckbrücken (14) durch Mehrfach-Abstufung ihrer Durchgriffsöffnung (15) gebildet sind.
8. Schraubenspannvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die durch die Ausbauchung (28) gebildete Einengung der Durchgriffsöffnung (15) der Druckbrücke (14) sich von dem Bereich der stärksten Einengung zum oberen Ende der Druckbrücke und zum unteren Ende derselben hin stetig und/oder stufenförmig erweitert.
9. Schraubenspannvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die einander gegenüberliegenden Seitenflächen der Druckbrücke (14) im Mittelbereich ,derselben als ebene Vertikalflächen (36') ausgeführt sind.
10. Schraubenspannvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckbrücken (14) bzw. die sie bildenden Brückensegmente (14A, 14B) aus Schmiedestücken bestehen.
DE29508953U 1995-05-31 1995-05-31 Schraubenspannvorrichtung für die Deckelverschraubung an Reaktordruckbehältern u.dgl. Expired - Lifetime DE29508953U1 (de)

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