DE2735574A1 - Befestigung fuer achslenker (radsatzlenker) von schienenfahrzeugen - Google Patents
Befestigung fuer achslenker (radsatzlenker) von schienenfahrzeugenInfo
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61F—RAIL VEHICLE SUSPENSIONS, e.g. UNDERFRAMES, BOGIES OR ARRANGEMENTS OF WHEEL AXLES; RAIL VEHICLES FOR USE ON TRACKS OF DIFFERENT WIDTH; PREVENTING DERAILING OF RAIL VEHICLES; WHEEL GUARDS, OBSTRUCTION REMOVERS OR THE LIKE FOR RAIL VEHICLES
- B61F5/00—Constructional details of bogies; Connections between bogies and vehicle underframes; Arrangements or devices for adjusting or allowing self-adjustment of wheel axles or bogies when rounding curves
- B61F5/26—Mounting or securing axle-boxes in vehicle or bogie underframes
- B61F5/30—Axle-boxes mounted for movement under spring control in vehicle or bogie underframes
- B61F5/32—Guides, e.g. plates, for axle-boxes
- B61F5/325—The guiding device including swinging arms or the like to ensure the parallelism of the axles
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Description
- Die Erfindung betrifft eine Befestigung für Achslenker
- (Radsatzlenker) von Schienenfahrzeugen nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
- Bei einer Befestigung dieser Art (vgl. DT-AS 11 63 890) sind randoffene, vierkantförmige Ausnehmungen vorgesehen, in welche Vierkantformstücke eines Achslenkers passend eingeschoben sind. Dabei ist die randoffene Seite von einem Steg überbrückt, der von Schrauben gehalten ist.
- An Schienenfahrzeugen mUssen in Zeitabständen nach Ablauf von Unterhaltungsfristen oder bei Bedarfsfällen die Radsätze ausgewechselt werden. Hierfür ist es notwendig, die Achslenker aus- und wieder einzubauen. Der Ein- und Ausbau ist wegen der engen Passungen schwierig und zeitaufwendig. Dabei werden außerdem leicht die Fuhrungsflächen beschädigt, so daß der spielfreie Formschluß verloren geht. Nach mehrmaligem Ein- und Ausbau ist die Befestigung für die Achslenker unbrauchbar. Diese bekannte Befestigung hat somit nur eine beschränkte Lebensdauer.
- Zur Behebung dieses Nachteils sind die randoffenen Ausnehmungen und die Formstücke des Achslenkers mit schräg zueinander verlaufenden Führungsflächen versehen worden. Diese Ausführungsform hat zwar den Vorteil eines leichten Ein- und Ausbaues ohne Beschädigung der FUhrungsflächen. Dieser Vorteil niß aber erkauft werden durch breite, die Kerbwirkung aufnehmende und daher naterialaufwendige Seitenwangen für die Führongsflächen der Ausnehmungen. Außerdem ist die Herstellung der schräg verlaufenden Flächen aufwendig. Die Flor stücke und die Führungsflachen können nämlich nur unter Verwendung von Schablonen hergestellt werden. Schließlich muß der Steg an der randoffenen Seite der Ausnehmung mit Hilfe eines Drehmomentenschlüssels angeschraubt werden, um an Jeder Schraube genau einander gleiche Anzugsmomente und damit einander gleiche Belastungen der konischen Flächen zu erreichen.
- Der erhöhten Lebensdauer dieser Konstruktion stehen also erhöhte Herstellungs- und Materialkosten gegenüber.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Befestigung fUr Achslenker der eingangs genannten Art zu schaffen, die den Vorteil der erhöhten Lebensdauer trotz oft wiederholter Montage mit dem Vorteil geringer Herstellungskosten verbindet.
- Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß die Maßnahme nach dem kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 vorgeschlagen. Die Vorteile der vorgeschlagenen Ausfüuuung sind Schonung der kreissektorförmigen Auflageflächen, insbesondere beim Einbau, einfache Herstellung, und zwar bei gegenüber den bekannten Bauarten gleichbleibender Verdrehsicherheit der Achslenker, keine Gewichtserhöhung gegenüber den bekannten Bauarten und gute Zentrierung der Achslenker.
- Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind den Unt eransprüchen entnehmbar.
- Die Erfindung wird anhand der Zeichnung an einem Ausführungsbeispiel erläutert. Es zeigen: Fig. 1 die Teilseitenansicht eines Lokomotivdrehgestellrahmens mit Achslenkern, Fig. 2 die Seitenansicht der Befestigung der Achslenker, Fig. 3 die Draufsicht der Befestigung nach Fig. 2 mit einem Teillängsschnitt und Fig. 4 die Seitenansicht des Gußrohlings einer Zylinderschale.
- Nach Fig. 1 ist das Lagergehäuse 2 eines Schienenradsatzes mit einem Drehgestellrahmen 3 einer nicht näher dargestellten Lokomotive an Achslenkern 4 und 5 angelenkt, die in Fahrtrichtung hintereinander und zueinander parallel angeordnet sind. Ihre Befestigung erfolgt an Zylinderschalen 7 und 8 des Lagergehäuses 2 und an Zylinderschalen 6 und 9 des Drehgestellrahmens 3 mittels in Ausnehmungen der Zylinderschalen 6 bis 9 passender Formstücke 10 und 11 des Achslenkers 4 und mittels passender Formstücke 12 und 13 des Achslenkers 5 sowie mittels zugehöriger Stege 14 bis 17.
- Während die randoffenen Seiten der Zylinderschalen 8 und 9 in einander entgegengesetzten Richtungen weisen, haben die Zylinderschalen 6 und 7 ihre randoffenen Seiten in der gleichen Richtung.
- In Fig. 2 ist beispielhaft ein Kopfende des Achslenkers 5 mit dem Formstück 12, der Zylinderschale 8 und dem Steg 16 am Lagergehäuse 2 des Radsatzes in vergrößertem Maßstab dargestellt.
- An das Lagergehäuse 2 des Radsatzes ist die eine halbkreisförmige mit dem Durchmesser D, nach oben offene Ausnehmung 23 aufweisende Zylinderschale 8 angeformt. An den im Querschnitt halbkreisförmigen Teil der Zylinderschale 8 schließen nach oben Wangen 18 und 18a mit ebenen Begrenzungsflächen 19 und 20 an. Die Seitenflanken 41 und 42 der Vangen 18 und 18a erweitern sich nach oben über den Durchmesser D der Ausnehmung 23 hinaus. Der Steg 16 wird in einem Abstand von den Begrenzungsflächen 19 und 20 durch Schrauben 21 und 22 gehalten. Das Mittelteil des Steges 16 liegt auf einer ebenen Fläche 25 des Formstücks 12 des Achslenkers 3 auf und verhindert so bei angezogenen Schrauben 21 und 22 ein Drehen des For-tückes 12 in der Ausnehmung 23 der Zylinderschale 8. Zusätzlich pressen die Schrauben 21 und 22 das Formstück 12 in die Zylinderschale 8 und verursachen eine hohe Haftreibung.
- Der Abstand des Steges 16 von den Begrenzungsflächen 19 und 20 erlaubt eine zuverlässige Befestigung des Achslenkers auch dann, wenn die Schrauben 21 und 22 mit unterschiedlichem Drehmoment angezogen werden, da das Formstück 12 in der Ausnehmung 23 eine gewisse Drehung erlaubt.
- Die gleiche Wirkung der Haftreibung kann auch mit einem Formstück erreicht werden, dessen Zylinderstück im Querschnitt lediglich über einen Kreissektor s reicht, der kleiner als der Halbkreis ist. Im übrigen ist es vorteilhaft, dem Formstück 12 auch unten eine Abflachung 44 (gestrichelt) zu geben. Es ist hierbei möglich, auch bei abweichenden Toleranzen ausreichende Passungsverhältnisse zu erzielen.
- In Fig. 3 sind die Formstücke 10 und 11 des Achslenkers 4 dargestellt. Vie der Teillängsschnitt des Achslenkers 4 zeigt, sind die Formstücke 10 und 11 über einen Zylinderbolzen 30 miteinander verbunden.
- Auf dessen Matelfläche sind Gummischichten 31 und 32 drehfest aufgebracht, die in einer Hülse 33 unter Vorspannung gehalten sind. Die Hülse 33 sitzt drehfest im Gehäuse des Achslenkers 4.
- Die Gummischichten 31 und 32 machen die Formstücke 10 und 11 gegenüber dem Achslenker drehelastisch.
- Sie verhindern auch, daß Gleitbewegungen von Metallteilen aufeinander stattfinden, die zu einem erhöhten Verschleiß führen würden. Weiterhin sind Gunnimetallscheiben 34 am Achslenker vorgesehen, die von einem von einem Sprengring 36 gehaltenen Metallring 35 unter Vorspannung gesetzt sind. Die Gummimetalischeiben 34 geben dem Achslenker 4 in axialer Richtung eine begrenzte Elastizität. Hierdurch wird ein direktes Aufeinanderstoßen von Metallteilen mit erhöhtem Verschleiß verhindert und so die Lebensdauer des Achslenkers 4 erhöht.
- In Fig. 4 ist ein Gußrohteil der Zylinderschale 8 mit den Wangen 18 und 18a nach Fig. 2 mit einem die Ausnehmung 23 überdeckenden Kappenteil 43 (strichpunk tiert) gezeichnet. In das Gußrohteil wird ein Loch mit dem Durchmesser D gebohrt. Sodann wird der über der Ausnehmung 23 liegende Kappenteil 43 abgehobelt, wobei die Begrenzungsflächen 19 und 20 entstehen, und die Seitenflanken 41 und 42 angelegt. Damit ist die Herstellung der Zylinderschale 8 bis auf die Bohrlöcher der Schrauben für den Steg abgeschlossen. Die Herstellung ergibt bei einfachen Arbeitsgängen eine einwandfreie Zentrierung der Ausnehmung 23.
- Die Herstellung der Formstücke 10 bis 13 der Achslenker 4 und 5 nach den Fig. 1 bis 3 besteht in rundzylindrischem Drehen von Bolzen mit anschließendem Anfräsen einer ebenen Fläche. Beides sind arbeitstechnisch wenig aufwendige Maßnahmen. Damit ergibt sich, daß die Herstellung der erfindungsgemäßen Befestigung einfach ist und keine hohen Kosten verursacht.
- Der Ein- und Ausbau der Achslenker 4 und 5 ist gegenüber den bekannten Ausführungsformen erleichtert.
- Beim Einbau bieten die erweiterten Seitenflanken 41 und 42 nach den Fig. 2 und 4 eine Vororientierung der Achsenrichtungen, weil die Formstücke 10 bis 13 zunächst zwischen den Seitenflanken 41 und 42 bequem Platz finden. Die Seitenflanken 41 und 42 können auch weniger steil eingearbeitet werden (vgl. gestrichelt gezeichnete Seitenflanken 45 und 46 in Fig.
- 4). Mit dem Anziehen der Schrauben 21 und 22 nach Fig. 2 wird die genau achsgleiche Ausrichtung herbeigeführt, wobei erst bei genauer Achsenorientierung die endgültige Befestigung unter Formschluß erfolgt.
- Beim Ausbau wird durch das Lösen des Steges 16 (Fig. 2) der Formschluß aufgehoben. Der Achslenker 5 kann nach Entfernen des Steges 16 unverklemmt aus der Ausnehmung 23 herausgenommen werden. Formflächen werden dabei nicht beschädigt, weil bei der ersten kleinen Ausbaubewegung die Formflächen voneinander getrennt sind, was sich auf die Lebensdauer der Befestigung günstig auswirkt.
- Leerseite
Claims (6)
- Befestigung für Achslenker (Radsatzlenker) von Schienenfahrzeugen Patentansprüche 1. Befestigung für Achslager (Radsatzlenker) von Schienenfahrzeugen, die paarweise in Fahrtrichtung hintereinander angeordnet und mit Formstücken in einer sowohl am Achslagergehäuse als auch am Fahrzeugrahmen vorgesehenen randoffenen Ausnehmung verdrehsicher befestigt sind, wobei die randoffene Seite der Ausnehmung von einem Steg überdeckt ist, der an seinen Enden mit den der Ausnehmung benachbarten Wandteilen verschraubt ist und der Steg auf einer ebenen Fläche des Formstükkes aufliegt, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t daß die randoffene Ausnehmung (23) an der dem Steg (14 bis 17) entgegengesetzt liegenden Auflagefläche des Formstückes (10 bis 13) im Querschnitt als zylindrischer Kreissektor ausgebildet ist und daß das Formstück eine in den Kreissektor passende Form hat.
- 2. Befestigung nach Anspruch 1, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß der Kreissektor der Ausnehmung (23) sich über einen Halbkreis erstreckt.
- 3. Befestigung nach Anspruch 1 oder 2, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Ausnehmung (23) im Querschnitt über den Kreissektor hinaus gegenseitig sich erweiternde Seitenflanken (41 und 42) hat.
- 4. Befestigung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß das Formstück (10 bis 13) als Vollzylinder mit der ebenen Fläche (25) ausgebildet ist, an der der Steg (14 bis 17) anliegt.
- 5. Befestigung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß entgegengesetzt zur ebenen Fläche (25) des Formstücks (10 bis 13) eine Abflachung (44) vorgesehen ist.
- 6. Befestigung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß der Steg (14 bis 17) im Abstand von den der randoffenen Ausnehmung benachbarten Wandteilen (Begrenzungsflächen 19 und =0) angeordnet ist.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19772735574 DE2735574C3 (de) | 1977-08-06 | 1977-08-06 | Befestigung für Radsatzlenker von Schienenfahrzeugen |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19772735574 DE2735574C3 (de) | 1977-08-06 | 1977-08-06 | Befestigung für Radsatzlenker von Schienenfahrzeugen |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2735574A1 true DE2735574A1 (de) | 1979-02-15 |
| DE2735574B2 DE2735574B2 (de) | 1979-11-22 |
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Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2735574C3 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2543505A1 (fr) * | 1983-03-31 | 1984-10-05 | Krauss Maffei Ag | Dispositif de montage de guides d'essieux pour boites d'essieux de vehicules de traction ferroviaires |
| EP0132235A3 (en) * | 1983-07-19 | 1987-04-08 | Fiat Ferroviaria Savigliano S.P.A. | Mechanism for connecting a bush for railway axles to the frame of a bogie of a railway vehicle |
| EP0318922A1 (de) * | 1987-12-03 | 1989-06-07 | Gec Alsthom Sa | Primäraufhängung für Schienenfahrzeuge |
| DE102006044162A1 (de) * | 2006-09-15 | 2008-03-27 | Voith Turbo Lokomotivtechnik Gmbh & Co. Kg | Befestigung für einen Radsatzlenker eines Schienenfahrzeugs |
-
1977
- 1977-08-06 DE DE19772735574 patent/DE2735574C3/de not_active Expired
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2543505A1 (fr) * | 1983-03-31 | 1984-10-05 | Krauss Maffei Ag | Dispositif de montage de guides d'essieux pour boites d'essieux de vehicules de traction ferroviaires |
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| FR2624080A1 (fr) * | 1987-12-03 | 1989-06-09 | Alsthom Creusot Rail | Suspension primaire pour vehicule |
| DE102006044162A1 (de) * | 2006-09-15 | 2008-03-27 | Voith Turbo Lokomotivtechnik Gmbh & Co. Kg | Befestigung für einen Radsatzlenker eines Schienenfahrzeugs |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2735574C3 (de) | 1980-07-31 |
| DE2735574B2 (de) | 1979-11-22 |
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