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DE29508438U1 - Vorrichtung zum Lagern von Rückstellproben - Google Patents

Vorrichtung zum Lagern von Rückstellproben

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DE29508438U1
DE29508438U1 DE29508438U DE29508438U DE29508438U1 DE 29508438 U1 DE29508438 U1 DE 29508438U1 DE 29508438 U DE29508438 U DE 29508438U DE 29508438 U DE29508438 U DE 29508438U DE 29508438 U1 DE29508438 U1 DE 29508438U1
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Germany
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habbel
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inserts
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DE29508438U
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01LCHEMICAL OR PHYSICAL LABORATORY APPARATUS FOR GENERAL USE
    • B01L9/00Supporting devices; Holding devices
    • B01L9/06Test-tube stands; Test-tube holders
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01LCHEMICAL OR PHYSICAL LABORATORY APPARATUS FOR GENERAL USE
    • B01L9/00Supporting devices; Holding devices
    • B01L9/52Supports specially adapted for flat sample carriers, e.g. for plates, slides, chips
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01LCHEMICAL OR PHYSICAL LABORATORY APPARATUS FOR GENERAL USE
    • B01L2300/00Additional constructional details
    • B01L2300/08Geometry, shape and general structure
    • B01L2300/0809Geometry, shape and general structure rectangular shaped

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Clinical Laboratory Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Automatic Analysis And Handling Materials Therefor (AREA)
  • Signal Processing For Digital Recording And Reproducing (AREA)
  • Electrotherapy Devices (AREA)
  • Supplying Of Containers To The Packaging Station (AREA)

Description

Bäumer, Robert, Rheiner Str. 152, 48282 Emsdetten "Vorrichtung zum Lagern von Rücksteiiproben"
Die Neuerung betrifft eine Vorrichtung zum Lagern von Rück-
steNproben in Großküchen.
Derartige Rücksteiiproben werden beispielsweise zur später möglichen Untersuchung auf Salmonellen od. dgl. bevorratet. Zu diesem Zweck werden von sämtlichen bei einer Mahlzeit herge
stellten Speisen Einzelproben bevorratet, beispielsweise etwa 100 ml pro Speise, insbesondere wenn innerhalb einer Großküche oder eines Krankenhauses mehrere Menüs gleichzeitig angeboten werden, können dabei beispielsweise zwanzig Proben pro Tag anfallen. Diese werden tiefgekühlt über beispielsweise eine oder zwei Wochen aufbewahrt und anschließend vernichtet. Die derzeit bekannten Möglichkeiten zur Lagerung derartiger Rücksteiiproben bestehen darin, einzelne Behälter, beispielsweise verschließbare Kunststoffbecher, zu verwenden und einzeln zu handhaben. Dies ist einerseits bei der Beschickung der Kühlvorrichtung nachteilig, da das Einbringen der Vielzahl von Behälter eine lange Offnungsdauer der Kühleinrichtung bedingt. Proben, die bereits mehrere Tage in der Kühleinrichtung aufbewahrt wurden, sind dementsprechend häufigen Temperaturwechseln ausgesetzt.
Bei der Entnahme der gefrorenen Proben aus der Kühleinrichtung wird üblicherweise so vorgegangen, daß diese Proben zunächst einige Zeit stehengelassen werden, so daß sie antauen. Anschließend können die Behälter entleert und in eine Wasch
anlage gegeben werden. Auch hier ist die Verwendung der Vielzahl von einzelnen Behältern aufgrund des Zeitaufwandes nachteilig.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum
Lagern von Rücksteiiproben in Großküchen zu schaffen, die
eine schonende Behandlung sämtlicher Rückstellproben und eine einfache Handhabung der Proben ermöglicht.
Diese der Neuerung zugrundeliegende Aufgabe wird durch die Ausgestaltung gemäß Anspruch 1 gelöst.
Die Neuerung schlägt mit anderen Worten vor, einen Rahmen vorzusehen, der komplett in einer Kühleinrichtung installiert werden kann und in den mehrere Einsätze eingegeben werden können. Die Handhabung beim Beschicken bzw. Entnehmen der
Proben aus der Kühleinrichtung verkürzt sich dadurch erheblich, da mit einer einzigen Bewegung sämtliche Proben eines Tages gehandhabt werden können. Die Öffnungsdauer der Kühleinrichtung wird hierdurch erheblich verkürzt und die verbleibenden Proben in der Kühleinrichtung dementsprechend geschont.
Eine weitere erhebliche Zeitersparnis ergibt sich dadurch, daß sämtliche Behälter gemeinsam gehandhabt werden und beispielsweise gemeinsam in die Wascheinrichtung gegeben und aus dieser entnommen werden können.
Eine einfache Beschickung der gesamten Vorrichtung kann dadurch erfolgen, daß die Einsätze schubladenartig im Rahmen geführt sind. Auf diese Weise ist ein Zugriff auf einen beliebigen der Einsätze schnell und problemlos möglich, ohne daß zu
nächst andere Proben beiseitegeräumt ode umgruppiert werden müßten.
Vorteilhaft kann die Vorrichtung Aufnahmeräume für einen Tag mehr umfassen als der vorgesehenen Aufbewahrungsdauer der Proben entspricht, bei einwöchiger Aufbewahrungspflicht also acht Aufnahmeräume und bei zweiwöchiger Aufbewahrungspflicht fünfzehn Aufnahmeräume. Auf diese Weise kann jedem Aufnahmeraum ein bestimmter Wochentag zugeordnet werden und zusätzlich eine Wechsellade vorgesehen sein. Zu Beginn
eines Arbeitstages steht daher ein leerer Einsatz zur Verfügung, der vom Küchenpersonal mit den Frühstücksproben gefüllt werden kann. Je nach Organisation in der Großküche kommt das Personal, welches für das Spülen zuständig ist, erst später. Dieses Personal kann dann den entsprechend lang abgelagerten und bevorrateten Einsatz, der an diesem Tag überfällig ist, aus der Kühleinrichtung entnehmen, füllt den entsprechenden Aufnahmeraum mit dem Wechseleinsatz und stellt später am Tag, wenn der alte Einsatz gereinigt worden ist, diesen in das Fach des Wechseleinsatzes, so daß er dort für das Küchenper
sonal zum weiteren Befüllen für die nächsten Proben zur Verfügung steht.
Eine preisgünstige Ausgestaltung der Vorrichtung kann dadurch erzielt werden, daß der Einsatz mehrteilig ausgebildet ist und einen Träger umfaßt, mit dem handelsübliche Behälter verbunden werden können. So sind beispielsweise Kunststoffbehälter verfügbar, die den Forderungen nach Gefrierstabilität (in der Kühleinrichtung) und Hitzebeständigkeit (in der Wascheinrichtung) entsprechen und eine Elastizität aufweisen, so daß sie in
Löcher eines plattenartigen Trägers eingedrückt werden können und dort einen festen Halt haben.
Wenn der Träger entsprechend plattenartig ausgebildet ist, kann er vorteilhaft nach unten gerichtete Stege, Füße oder Abkantungen aufweisen, so daß beim Aufsetzen des Trägers auf eine Unterlage der Träger auf diesen nach unten gerächteten Stegen aufsteht und nicht auf den Unterkanten der im Träger befestigten Behälter, so daß ein allmähliches Lockern der Behälter ausgeschlossen werden kann.
Der gesamte Einsatz kann einteilig ausgebildet sein, z. B. durch Spritzguß, Tiefziehen, oder dadurch, daß ein entsprechend dickes Material mit Bohrungen oder Ausfräsungen versehen wird. Auf diese Weise kann sichergestellt werden, daß kein Be
hälter innerhalb eines Einsatzes sich !ösen kann und die
Funktionsfähigkeit oder Einsatzfähigkeit dieses Einsatzes beeinträchtigen kann.
Vorteilhaft ist jeder Behälter durch einen Deckel flüssigkeitsdicht abgeschlossen. Auf diese Weise kann bei noch nicht gefrorenen Proben ausgeschlossen werden, daß bei der Handhabung eines Einsatzes Anteile einer Probe in den Behälter einer anderen Probe gelangen und auf diese Weise spätere Nachforschungen zu falschen Ergebnissen führen. Bei der Verwendung handelsüblicher Behälter kann daher vorgesehen sein, ver-
schraubbare oder ähnlich durch Deckel abschließbare Behälter zu verwenden.
Die Handhabung der Einsätze wird dadurch jedoch noch einmal erleichtert und verkürzt, wenn ein einziger Deckel für sämtliche Behälter eines Einsatzes vorgesehen ist. Ein dichter Abschluß kann dadurch gewährleistet sein, daß die Behälter einen elastischen oberen Rand aufweisen oder die Unterkante des Deckels elastisch ausgebildet ist, so daß sich der Deckel dicht an sämtliehe Behälterränder anlegt.
Zur Unterstützung der Dichtigkeit bei der Verwendung eines einzigen Deckels kann vorgesehen sein, daß dieser Deckel im Rahmen von oben druckbeaufschiagt wird. Im Gegensatz zur Verwendung von Klemmspangen, Verschraubungen od. dgl., die
am Deckelrand angreifen, ist dadurch auch eine dichte Anlage über die gesamte Deckelfläche gewährleistet. Ein derartiger Andruck des Deckels kann beispielsweise durch Vorsprünge erfolgen, die am Deckel vorgesehen sind und nach oben gerichtet sind oder durch Noppen, Stege od. dgl., die am Rahmen ober
halb eines Einsatzes vorgesehen sind und nach unten weisen oder dadurch, daß die lichte Höhe der Aufnahmeräume entsprechend eng bemessen ist, so daß ein abdichtender Abschluß eines einzigen Deckels auf der Vielzahl von Behältern eines Einsatzes gewährleistet wird.
Ein Ausführungsbeispiel der Neuerung wird anhand der Zeichnung im folgenden näher erläutert.
Dabei ist in der Zeichnung mit 1 allgemein eine Vorrichtung zum Lagern von Rückstellproben bezeichnet, die einen Rahmen 2 mit senkrechten Stützen und horizontalen Verbindungsstreben umfaßt. Die Verbindungsstreben bilden dabei Führungen für Einsätze 3, die als Laden ausgebildet sind und schubladenartig in den Rahmen 2 eingeschoben bzw. aus diesem herausgezogen werden können.
Jede Einsatz 3 besteht aus einem Träger 4 in Form eines Stahlbleches, welches eine Vielzahl von kreisrunden Öffnungen umfaßt. Das Stahlblech des Trägers 4 ist an den Rändern nach unten abgekantet und bildet dort Stege 5 aus, auf denen der
Einsatz 4 sowohl in der Vorrichtung 1 als auch auf einem geraden Untergrund aufsteht.
In die Öffnungen des Stahlbleches des Trägers 4 sind Behälter 6 eingepaßt, die durch einen Klemmsitz im Träger 4 festsitzen,
die jeweils einen eigenen Deckel 7 aufweisen und die mitsamt dem Deckel 7 handelsüblich sind.
Die gesamte Vorrichtung 1 kann in ebenfalls handelsübliche Kühleinrichtungen eingestellt werden. Dabei kann eine der vertikalen Streben des Rahmens 2 gut sichtbar für jeden der Einsätze 3 eine Beschriftung aufweisen, die beispielsweise von „Sonntag" bis „Samstag" lautet, wobei die unterste Lade, also der unterste Einsatz 3, als Wechsellade ausgebildet sein kann, so daß dort keine Beschriftung des Rahmens 2 vorgesehen ist.
Für die Verwendung in Küchen, die lediglich an fünf oder sechs Arbeitstagen betrieben werden, kann die Anzahl der Einsätze 3 gegenüber dem dargestellten Ausführungsbeispiel reduziert sein. Umgekehrt kann in Anpassung an die gewünschte Aufbe
wahrungsdauer der einzelnen Proben eine größere Anzahl von
Einsätzen 3 in einer Vorrichtung 1 vorgesehen sein oder die Verwendung von zwei Vorrichtungen 1, von denen beispielsweise dann die eine in geraden und die andere in den ungeraden Wochen geleert bzw. beschickt wird.

Claims (9)

  1. HABBEL & HABBEL
    PATENTANWÄLTE
    Postfach 3429 - 4801 9 Münster
    DIPL.-INQ. H.-Q. HABBEL
    EUROPEAN PATENT ATTORNEY
    DIPL.-INQ. LUTZ HABBEL DIPL.-QEOQR. PETER HABBEL
    TELEFON (0251} 535 780 ♦ FAX (0251) 551 996
    UNSERE AKTE:
    (bitte angeben) B176/18069 Iu/Sc
    10
    Münster, 18.05.95
    Bäumer, Robert, Rheiner Str. 152, 48282 Emsdeiten
    "Vorrichtung zum Laqem von Rückstellproben"
    Palei ilj^fisprüche:
    1. Vorrichtung zum Lagern von Rückstellproben in Großküchen, gekennzeichnet durch einen Rahmen (2) mit Aufnahmeräumen für mehrere Einsätze (3), wobei jeder Einsatz (3) mehrere Behälter (6) für die Rückstellproben umfaßt und wobei die Behälter (6) zur gemeinsamen Handhabung miteinander verbunden sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einsätze (3) schubladenartig in dem Rahmen (2) geführt sind.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch Aufnahmeräume für acht oder fünfzehn Einsätze (3).
  4. 4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
    gekennzeichnet durch einen mehrteilig ausgebildeten Einsatz (3), der einen Träger (4) sowie mit dem Träger (4) verbindbare Behälter (6) umfaßt.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch ei
    nen plattenartig ausgebildeten Träger (4), der Öffnungen zur Aufnahme der Behälter (6) aufweist und der nach unten gerichtete Stege (5) umfaßt, die sich tiefer als bis zur Unterkante eines am Träger (4) befestigten Behälters
    (6) erstrecken.
  6. 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsatz einteilig ausgebildet ist und die Behälter ais Mulden ausbildet.
  7. 7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch Deckel (7), die flüssigkeitsdicht auf den Behältern (6) abschließen.
  8. 8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
    dadurch gekennzeichnet, daß ein Deckel für alle Behälter (6) eines Einsatzes (3) vorgesehen ist.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (2) über den Einsätzen (3) Andruckmit
    tel für eine dichte Auflage des Deckels auf den Behältern (6) aufweist.
DE29508438U 1995-05-20 1995-05-20 Vorrichtung zum Lagern von Rückstellproben Expired - Lifetime DE29508438U1 (de)

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