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DE29507028U1 - Schienenanordnung - Google Patents

Schienenanordnung

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Publication number
DE29507028U1
DE29507028U1 DE29507028U DE29507028U DE29507028U1 DE 29507028 U1 DE29507028 U1 DE 29507028U1 DE 29507028 U DE29507028 U DE 29507028U DE 29507028 U DE29507028 U DE 29507028U DE 29507028 U1 DE29507028 U1 DE 29507028U1
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DE
Germany
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rail
profile
arrangement according
foot
longitudinal
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Application number
DE29507028U
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English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Phoenix AG
Original Assignee
Phoenix AG
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Publication date
Application filed by Phoenix AG filed Critical Phoenix AG
Priority to DE29507028U priority Critical patent/DE29507028U1/de
Publication of DE29507028U1 publication Critical patent/DE29507028U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B19/00Protection of permanent way against development of dust or against the effect of wind, sun, frost, or corrosion; Means to reduce development of noise
    • E01B19/003Means for reducing the development or propagation of noise
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B2204/00Characteristics of the track and its foundations
    • E01B2204/11Embedded tracks, using prefab elements or injecting or pouring a curable material

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Insulated Conductors (AREA)
  • Seats For Vehicles (AREA)
  • Moving Of Heads (AREA)
  • Road Paving Structures (AREA)
  • Railway Tracks (AREA)

Description

0431 Px
Schienenanordnung
Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Schienenanordnung, bestehend aus einer Schiene, insbesondere Rillenschiene; einer elastischen Schienenlagerung, umfassend eine Rippenplatte aus Metall, ein Fundament (z.B. Beton-Schwellen) sowie zwei Zwischenlagen aus elastomerem Werkstoff, die zwischen Schienenfuß und Rippenplatte bzw. zwischen Rippenplatte und Fundament angeordnet sind; zwei Kammern, die beidseitig zwischen der Schiene und dem Straßenbelag vorhanden sind, wobei sich in jeder Kammer ein Füllprofil aus elastomerem Werkstoff, das insbesondere längsverlaufende Nuten und/oder Kanäle sowie Haltelippen aufweist, befindet (DE-U-85 2 0 560); sowie aus beidseitig in Abstand angeordneten Schienenbefestigungen, die insbesondere mit Abdeckkappen versehen sind.
Im Rahmen einer Weiterentwicklung besteht nun die Aufgabe darin, eine Schienenanordnung bereitzustellen, die Körper- und Luftscha I I abstrahIung reduziert, die leichte Montierbarkeit gewährleistet, die elastische Verformungsfähigkeit der Schiene in horizontaler und vertikaler Richtung optimiert sowie die Gefahr von Kantenabbrüchen im Übergangsbereich zwischen Schiene und Straßenanschluß verringert.
Die Lösung der vorgenannten Aufgabe besteht nun gemäß Kennzeichen des Anspruchs 1 oder 2 in zwei Varianten, die im folgenden näher erläutert werden.
Variante I
Hiernach verjüngt sich jedes Füllprofil im Bereich der Schienenbefestigungen zum Schienenfuß hin, und zwar unter
SiLdung einer längsverlaufenden Aufnahmenut für die Schienenbefestigungen bzw. Abdeckkappen, wobei in der Aufnahmenut zwischen den Schienenbefestigungen bzw. Abdeckkappen ein Schienenfußprofi L aus eLastomerem Werkstoff einsitzt.
Zweckmäßigerweise ist das Schienenfußprofil im Querschnitt gesehen im wesentlichen von dreiecksförmiger Gestalt, wobei das Schienenfußprofi L vorzugsweise mit wenigstens einem LängsverLaufenden Kanal versehen ist.
Ferner ist es zweckmäßig, wenn die Aufnahmenut seitliche Klemmrippen aufweist, und zwar zwecks Verankerung des Schienenfußprofils im Füllprofil.
Vari ante 11
Hiernach weist jedes Füllprofil im Bereich der Schienenbefestigungen einen verformbaren Profilbereich auf, umfassend einen längsverlaufenden Hohlraum, wobei dieser verformbare Prof fibereich den notwendigen Platz für die Schienenbefestigungen bzw. Abdeckkappen schafft, wobei wiederum der Hohlraum nach dem Einbau mit einem Schaum, insbesondere Polyurethan-Schaum, ausgefüllt ist.
Besonders zweckmäßig ist es, wenn das Füllprofil im Schienenbereich eine Nut aufweist, und zwar unter Bildung eines gewinkelten Steges, wobei die Stegspitze in Richtung des Hohlraummittelpunktes weist. Auf diese Weise wird die Verformungsfähigkeit gegenüber den platzsuchenden Schienenbefestigungen bzw. Abdeckkappen erhöht.
Ferner ist es zweckmäßig, wenn der Hohlraum von Flanken umgeben ist, die aufeinander zulaufen, und zwar - bezogen auf den unbelasteten Zustand - unter Bildung einer im wesentlichen dreiecksförmigen Querschnittsgestalt.
Im Kurvenbereich ist es besonders zweckmäßig,, wenn zur Lösung der eingangs gestellten Aufgabe die Schienenanordnungen nach den beiden Varianten I und II mit Füllprofilen ausgestaltet sind, die zur Straßenbelagseite hin einen zusätzlichen Verformungsbereich aufweisen, wobei vorteilhafterweise folgende Möglichkeiten zur Anwendung gelangen.
- Der Verformungsbereich als integriertes Teil des FÜLL-profiles (d.h. einstückiger Verbund) ist mit einem längsverlaufenden Hohlraum versehen, der insbesondere im Querschnitt gesehen im wesentlichen von trapezförmiger Gesta It ist.
- Der Verformungsbereich ist ein zusätzlicher Profilkörper, der mit einem längsverlaufenden Hohlraum versehen ist.
Zweckmäßigerweise weist der zusätzliche Profilkörper im oberen und unteren Profilbereich Einkerbungen auf, und zwar unter Bildung von gewinkelten Stegen, wobei die Stegspitzen in Richtung des Hohlraummittelpunktes weisen.
^k. Der zusätzliche Profilkörper ist insbesondere mit dem Füllprofi L verklebt.
Hinsichtlich sämtlicher Elastomerprofile (Füllprofi L, Schienenfußprofil, zusätzlicher Profilkörper), die durch Extrusion hergestellt werden, gelten insbesondere folgende Parameter:
Werkstoff Kautschuk auf Basis SBR/BR
Reißfestigkeit nach DIN 53504 > 14 N/mm
Reißdehnung nach DIN 53504 > 400 %
Weiterreißwiderstand nach DIN 53507/A > 10 N/mm2
Druckverformungsrest nach DIN 53517
72 Std. bei Raumtemperatur < 2 0 %
24 Std. bei 7O0C < 20 %
Shore-Härte 58 +
Die Erfindung wird nun anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf schematische Zeichnungen (Querschnittsdar-Stellungen) erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Schienenanordnung gemäß Variante I; Fig. 2 eine Schienenanordnung gemäß Variante II;
Fig. 3 eine Schienenanordnung mit einem Verformungsbereich als integriertes Teil des Füllprofiles;
Fig. 4 eine Schienenanordnung, bei der der Verformungsbereich mittels eines zusätzlichen Hohlkammerprofiles gebildet wird.
Im Hinblick auf diese Figuren gilt folgende Bezugsziffernliste:
I Schienenanordnung
II Schienenanordnung
1 ' ' Schienenanordnung 11'1 Schienenanordnung
2 Rillenschiene
3 Straßenbelag
4 Füllprofil 41 Fül Iprofi I
5 Kanal
6 Nut
7 Haltelippe
8 Aufnahmenut
9 Klemm rippe
10 Schienenfußprofil
1 1 Kana I
12 Schienenbefestigung
13 Abdec kkappe
14 elastische Zwischenlage (Schienenfußunterlage)
15 Rippenplatte aus Metall
16 elastische Zwischenlage
17 Fundament (z.B. Beton-Schwellen)
18 Fül Iprofi I 18' Fül Iprofi I
19 Hohlraum
20 Nut
21 gewinkelter Steg
22 Stegspitze
23 Flanke
24 Flanke
25 Fül Iprofi I
26 Hohlraum
27 Profilkörper
28 Hohlraum
29 Einkerbung
30 gewinkelter Steg
31 Stegspi tze
Im Rahmen der Fig. 1 wird anhand des FüLlprofils (4) die längsverlaufende Aufnahmenut (8) gezeigt, die mit seitlichen Klemmrippen (9) versehen ist. Diese Aufnahmenut schafft Platz für die in Schienenlängsrichtung in Abstand angeordneten Schienenbefestigungen (12) bzw. Abdeckkappen (13).
Das Füllprofil (41) gemäß Fig. 1 zeigt dagegen den Zustand der Schienenanordnung (1) zwischen den einzelnen Schienenbefestigungen (12) bzw. Abdeckkappen (13), wobei in der Aufnahmenut das Schienenfußprofil (10) einsitzt, und zwar unter Verankerung mittels der Klemmrippen (9).
Fig. 2 zeigt nun einmal anhand des Füllprofils (181) den Verformungsbereich, umfassend den Hohlraum (19), die Nut (20) und die gewinkelten Stege (21) im unbelasteten Zustand, d.h. ohne Einwirkung der Schienenbefestigung (12) bzw. der Abdeckkappe (13) .
Das Füllprofil (18) gemäß Fig. 2 zeigt dagegen schematisiert die Verformung des Hohlraumes (19), der Nut (20) und der Stege (21) unter der Einwirkung der Schienenbefestigung (12) bzw. der Abdeckkappe (13), wobei wiederum der Hohlraum nach dem Einbau mit einem Schaum, insbesondere Polyurethan-Schaum, ausgefüllt wird.
Fig. 3 zeigt nun ein Füllprofil (25), wobei der zusätzliche zur Straßenbelagseite (3) hin angeordnete Verformungsbereich als integriertes Teil des Füllprofils mit einem längsverlaufenden Hohlraum (26) versehen ist, der insbesondere im Querschnitt gesehen im wesentlichen von trapezförmiger Gestalt ist.
Nach Fig. 4 wird der zur Straßenbelagseite (3) hin angeordnete Verformungsbereich durch einen zusätzlichen Profilkörper (27) gebildet, der mit einem längsverlaufenden
Hohlraum (28) versehen ist, wobei im oberen und unteren Profilbereich Einkerbungen (29) vorhanden sind, und zwar unter Bildung von gewinkelten Stegen (30), wobei wiederum die Stegspitzen (31) in Richtung des Hohlraummittelpunktes we i sen.
Auch wenn die Fig. 3 und 4 den zusätzlichen Verformungsbereich jeweils nur anhand eines einzigen Füllprofils aufzeigen, so wird in der Praxis jedes Füllprofil mit der zweckmäßigen Verformungsanordnung ausgestattet, insbesondere im Kurvenbereich.

Claims (12)

Ansprüche
1. Schienenanordnung (1, 11', 1111), bestehend aus
- einer Schiene, insbesondere RiLL enschiene (2);
- einer elastischen Schienenlagerung, umfassend eine Rippenplatte (15) aus Metall, ein Fundament (17) sowie zwei Zwischenlagen (14, 16) aus elastomerem Werkstoff, die zwischen Schienenfuß und Rippenplatte bzw. zwischen Rippenplatte und Fundament angeordnet sind;
- zwei Kammern, die beidseitig zwischen der Schiene und dem Straßenbelag (3) vorhanden sind, wobei sich in jeder Kammer ein Füllprofil (4 , 4', 2 5) aus elastomerem Werkstoff, das insbesondere längsverlaufende Nuten (6) und/oder Kanäle (5) sowie Haltelippen (7) aufweist, befindet; sowie
- beidseitig in Abstand angeordneten Schienenbefestigungen (12), die insbesondere mit Abdeckkappen (13) versehen sind;
dadurch gekennzeichnet, daß
- sich jedes FülLprofil (4, 41, 25) im Bereich der Schienenbefestigungen (12) zum Schienenfuß hin verjüngt, und zwar unter Bildung einer längsverlaufenden Aufnahmenut (8) für die Schienenbefestigungen (12) bzw. Abdeckkappen (13), wobei in der Aufnahmenut zwischen den Schienenbefestigungen bzw. Abdeckkappen ein Schienenfußprofil (10) aus elastomerem Werkstoff einsitzt.
2. Schienenanordnung (11), bestehend aus
- einer Schiene, insbesondere Rillenschiene (2);
&diams; · &diams; &diams; . «
I I
- einer elastischen Schienenlagerung umfassend eine Rippenplatte (15) aus Metall, ein Fundament (17) sowie zwei ZwischenLagen (14, 16) aus elastomerem Werkstoff, die zwischen Schienenfuß und Rippenplatte bzw. Rippenplatte und Fundament angeordnet sind;
- zwei Kammern, die beidseitig zwischen der Schiene und dem Straßenbelag (3) vorhanden sind, wobei sich in jeder Kammer ein Füllprofil (18, 18') aus elastomerem Werkstoff, das insbesondere längsverlaufende Nuten (6) und/oder Kanäle (5) sowie Haltelippen (7) aufweist, befindet; sowie
- beidseitig in Abstand angeordneten Schienenbefestigungen (12), die insbesondere mit Abdeckkappen (13) versehen sind;
dadurch gekennzeichent, daß
- im Bereich der Schienenbefestigungen (12) jedes Füllprofil einen verformbaren Profilbereich aufweist, umfassend
,-■einen längsverlaufenden Hohlraum (19), wobei dieser verformbare Profilbereich den notwendigen Platz für die Schienenbefestigungen (12) bzw. Abdeckkappen (13) schafft, wobei wiederum der Hohlraum nach dem Einbau mit einem Schaum, insbesondere Polyurethan-Schaum, ausgefüllt ist.
3. Schienenanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Schienenfußprofil (10) im Querschnitt gesehen im wesentlichen von dreiecksförmiger Gestalt ist.
4. Schienenanordnung nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmenut (8) seitliche Klemmrippen (9) aufweist, und zwar zwecks Verankerung des Schienenfußprofils (10) im Füllprofil (4, 4', 25).
5. Schienenanordnung nach Anspruch 1, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Schienenfußprofi L (10) mit wenigstens einem längsverlaufenden Kanal (11) versehen ist .
6. Schienenanordnung nach Anspruch 2 , dadurch gekennzeichnet, daß das Füllprofil im Schienenfußbereich eine längsverlaufende Nut (20) aufweist, und zwar unter Bildung eines gewinkelten Steges (21), wobei die Stegspitze (22) in Richtung des HohlraummitteLpunktes weist.
7. Schienenanordnung nach Anspruch 2, insbesondere in Verbindung mit Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlraum (19) von Flanken (23, 24) umgeben ist, die aufeinander zulaufen, und zwar - bezogen auf den unbelasteten Zustand - unter Bildung einer im wesentlichen dreiecksförmigen Querschnittsgestalt.
8. Schienenanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7 , dadurch gekennzeichnet, daß das in der Kammer einsitzende Füllprofil (4, 25) zur Straßenbelagseite (3) hin einen zusätzlichen Verformungsbereich aufweist.
9. Schienenanordnung nach Anspruch 8 , dadurch gekennzeichnet, daß der Verformungsbereich als integriertes Teil des Füllprofiles (25) mit einem längsverlaufenden Hohlraum (26) versehen ist, der insbesondere im Querschnitt gesehen im wesentlichen von trapezförmiger Gestalt ist.
10. Schienenanordnung nach Anspruch 8 , dadurch gekennzeichnet, daß der Verformungsbereich ein zusätzlicher Profilkörper (27) ist, der mit einem längsverlaufenden Hohlraum (28) versehen ist.
-Ti11. Schienenanordnung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der zusätzliche ProfiLkörper (27) im oberen und unteren ProfiLbereich Einkerbungen (29) aufweist, und zwar unter Bildung von gewinkelten Stegen (30), wobei die Stegspitzen (31) in Richtung des Hohlraummittelpunktes weisen.
12. Schienenanordnung nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß der zusätzliche Profilkörper (27) mit dem Füllprofi L (4) verklebt ist.
DE29507028U 1994-05-05 1995-05-03 Schienenanordnung Expired - Lifetime DE29507028U1 (de)

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DE9407451 1994-05-05
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AT (1) ATE200122T1 (de)
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Legal Events

Date Code Title Description
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Effective date: 19950928

R150 Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years

Effective date: 19980714

R151 Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years

Effective date: 20010627

R152 Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years

Effective date: 20030707

R071 Expiry of right