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DE29505227U1 - Flaschenträger - Google Patents

Flaschenträger

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Publication number
DE29505227U1
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DE
Germany
Prior art keywords
bottle carrier
bottle
carrier according
handle element
gripper
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE29505227U
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English (en)
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Priority to DE29505227U priority Critical patent/DE29505227U1/de
Publication of DE29505227U1 publication Critical patent/DE29505227U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D71/00Bundles of articles held together by packaging elements for convenience of storage or transport, e.g. portable segregating carrier for plural receptacles such as beer cans or pop bottles; Bales of material
    • B65D71/50Bundles of articles held together by packaging elements for convenience of storage or transport, e.g. portable segregating carrier for plural receptacles such as beer cans or pop bottles; Bales of material comprising a plurality of articles held together only partially by packaging elements formed otherwise than by folding a blank

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Crystals, And After-Treatments Of Crystals (AREA)

Description

Stenger, Watzke & Ring .· : : * :##:. jcüsVAFMSdrich-Rmg /o
* &Oacgr;-40547 Düsseldorf
PATENTANWÄLTE
Unser Zeichen:
95 0252
Michael Winkler Bovert 2
40670 Meerbusch
Andreas Stork Fronhofstraße 29 40668 Meerbusch
DIPL.-ING. WOLFRAM WATZKE
DIPL.-ING. HEINZ J. RING
DIPL.-ING. ULRICH CHRISTOPHERSEN
DIPL.-ING. MICHAEL RAUSCH
DIPL.-ING. WOLFGANG BRINGMANN
PATENTANWÄLTE
EUROPEAN PATENT ATTORNEYS
Datum
27. März 1995
Flaschenträger
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Flaschenträger.
In der heutigen Zeit werden Getränke in einer ungeheuren Vielzahl von Flaschen von der Industrie bereitgestellt und in den Verkehr gebracht. Insgesamt hat sich als Vertriebseinheit der sogenannte Flaschenkasten durchgesetzt, in dem eine vorgegebene Anzahl von Flaschen transportierbar bereitgestellt wird. Es sind auch teilbare Kästen bekannt.
Weiterhin ist es auch bekannt, Flaschen in einfachen Kartons bereitzustellen.
In der jüngeren Zeit sind Bestrebungen im Gange, über große Regionen, beispielsweise den Raum der EG, Flaschennormen durchzusetzen, in welchen Getränke bereitgestellt werden. Dadurch sollen der Transport- und der Rohstoffaufwand kontrollierbar gemacht werden.
Für den Verbraucher bedeutet dies, daß er Flaschen entweder einzeln, eine unnormierte Anzahl beispielsweise in einem Karton oder einer Tüte oder schließlich eine vorgegebene Anzahl in vorgegebenen Behältnisses erwerben und transportieren kann. Er kann entweder gefüllte oder teilgefüllte Kästen kaufen, vorgegebene Gebinde wie Sechserpacks oder dergleichen oder Einzelfiaschen. Selbst wenn sich die Verbraucher dazu entscheiden, große vorgegebene Gebinde, beispielsweise Kästen mit 30 Flaschen Inhalt, zu erwerben, so können sich eine Reihe von Problemen ergeben.
Ältere Personen haben häufig Schwierigkeiten, ganze Kästen in ihre Wohnungen zu bringen. Sie neigen dazu, die großen Gebinde irgendwo zu deponieren, wo der Transport vereinfacht ist, und sich jeweils einzelne Teiieinheiten zu holen. Unter dem Gesichtspunkt umfangreicher Freizeitaktivitäten besteht darüber hinaus nur die Möglichkeit, Getränke entweder in entsprechende Behältnisse umzufüllen oder Einzelflaschen irgendwie zu transportieren und beispielsweise an einen Strand, auf einen Sportplatz oder dergleichen mitzunehmen.
Davon ausgehend liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen Flaschenträger bereitzustellen, der es ermöglicht, ohne weitere Hilfsmittei auch kleinere Mengen von Flaschen in einem Gesamtverbund transportieren zu können.
Zur technischen Lösung dieser Aufgabe wird ein Flaschenträger vorgeschlagen, mit wenigstens einem Greiferelement und einem zentralen Griffelement, wobei jedes Greiferelement im wesentlichen im rechten Winkel relativ zur Hochachse einer Flasche unterhalb eines Ringwulstes im Flaschenhalsbereich positionierbar und über einen Verbindungsbereich mit dem Griffelement verbunden ist.
Der erfindungsgemäße Flaschenträger zeichnet sich durch besondere Einfachheit im Aufbau und in der Anwendung aus. Eine Mehrzahl von Greiferelementen sind jeweils über einen Verbindungsbereich mit einem zentralen Griffelement verbunden. Die Greiferelemente sind so ausgebildet, daß sie unterhalb eines Ringwulstes im Bereich eines Flaschenhalses positionierbar sind. Durch Anheben der Greiferelemente werden gleichzeitig die Flaschen mit angehoben.
In vorteilhafter Weise stehen die Greiferelemente und das Griffelement im wesentlichen rechtwinklig zueinander. An einem Griffelement können eine beliebige Vielzahl von Greiferelementen angeordnet werden, solange der Gesamtverbund transportierbar bleibt. Die Greiferelemente können an einer oder nach mehreren Seiten vorstehend am Griffelement angeordnet sein. Auch können die Greiferelemente lösbar am Griffelement angeordnet sein, so daß für den gewünschten Zweck eine entsprechende Anzahl von Greiferelementen
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zu einem Verbund zusammen gefügt werden kann. Mit der Erfindung wird eine Mehrzahl von in einer Ebene liegenden Greiferelementen bereitgestellt, die alle miteinander verbunden sind und schließlich in ihrer Gesamtheit mit wenigstens einem im wesentlichen rechtwinklig dazu angeordneten Griffelement verbunden sind. Das Griffelement kann in vorteilhafter weise in Form eines Ausschnittes in einem im wesentlichen plattenförmigen Steg ausgebildet sein. Das Griffelement ist im einfachsten Fall ein Bügelelement, welches mit dem Verbund aus Greiferelementen verbindbar ist.
Mit Vorteil wird vorgeschlagen, daß das Greiferelement zwei im wesentlichen kreisbogenförmige Klammerelemente aufweist. Diese gabelartig vorstehenden Klammerelemente können einen Ringwulst im Flaschenhalsbereich untergreifen.
Nahezu jede moderne Flasche weist irgendwo im Flaschenhalsbereich einen Ringwulst auf. Dieser Ringwulst kann gabelartig Untergriffen oder auch durch ein Ringelement Untergriffen werden, welches zur Führung über den Ringwulstbereich aufweitbar ist. Im Falle der Verwendung von KlammereSementen sind diese gemäß einem vorteilhaften Vorschlag der Erfindung federnd ausgebildet.
Der Verbindungsbereich wird in vorteilhafter Weise durch Stege gebildet, die zwischen den Greiferelementen und dem Griffelement verlaufen. Selbstverständlich kann auch eine einfache Platte als Verbindungsbereich verwendet werden. Es ist auch möglich, im Randbereich einer Platte Greiferelemente auszubilden und die Platte mit einem Griffelement zu versehen.
Mit Vorteil wird vorgeschlagen, daß die Elemente des Fiaschenträgers beweglich sind. Durch diese Maßnahme können einerseits Toleranzen ausgeglichen werden, andererseits können beispielsweise die Greiferelemente in der Ebene verstellbar sein, so daß die Flaschen nicht immer exakt positioniert werden müssen.
Mit Vorteil wird weiterhin vorgeschlagen, daß der Flaschenträger einstückig ausgebildet ist. Mit besonderem Vorteil kann es sich dabei beispielsweise um ein Kunststoffelement, beispielsweise Spritzguß handeln.
Mit der Erfindung wird ein Flaschenträger bereitgestellt, welcher den einfachen Transport auch kleiner Mengen herkömmlicher Flaschen ermöglicht. Der Flaschenträger besteht im wesentlichen aus zwei in etwa im rechten Winkel zueinander stehenden Bereichen. In einer im wesentlichen horizontalen Ebene sind eine vorgegebene oder wunschgemäß zusammengestellte Anzahl von Greiferelementen angeordnet. Im wesentlichen rechtwinklig dazu ist ein Griffelement positioniert.
Grundsätzlich liegt es auch im Rahmen der Erfindung, wenn nur ein Greiferelement mit dem Griffelement verbunden ist. Ein derartiger Flaschenträger kann beispielsweise geeignet sein, wenn Flaschen von Kindern, Kranken oder sonstigen Personen transportiert werden sollen, die damit Probleme haben können, oder wenn die Flaschen aufgrund äußerer Einflüsse besonders rutschig sind.
Das Griffelement und/oder der Verbindungsbereich sind so ausgestaltet, daß sich eine gute Ausnutzungsmöglichkeit für Werbezwecke ergibt.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung anhand der Figuren. Dabei zeigen:
Figur 1 eine Frontansicht eines Ausführungsbeispiels eines Flaschenträgers;
Figur 2 eine Seitenansicht des Flaschenträgers gemäß Figur 1;
Figur 3 eine Draufsicht des Fiaschenträgers gemäß Figur 1, und
Figur 4 eine schematische Darstellung eines an einer Flasche angeordneten Flaschenträgers.
Bei dem in den Figuren gezeigten Flaschenträger 1 ist in einer Griffplatte 2 eine Aussparung 3 ausgebildet, deren obere Kante als Fingerkante 4
ausgeformt ist. Somit ist in einfacher Weise ein Griffelement erstellt. An der der mit der Aussparung versehenen Kante im wesentlichen entgegengesetzten Kante sind Greifer 5, 6, 7 mittels Verbindungsstegen 8, 9, 10 an der Griffplatte 2 befestigt. Die Greifer 5, 6, 7 bestehen jeweils aus einem ,geöffnetem Ringelement, so daß sich eine federnde Gabel ergibt. Dabei ist es unerheblich, ob die Gabelelemente in der Greifelementebene relativ zueinander federn können oder querverwindbar sind.
Bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel lassen sich bis zu drei Flaschen an dem Flaschenträger 1 anordnen.
In Figur 4 ist gezeigt, wie eine Flasche 11, die im gezeigten Ausführungsbeispiel unterhalb des Verschlußbereiches 12 eine Ringwulst 13 aufweist, an dem Flaschenträger 1 angeordnet wird. Zu diesem Zwecke wird das Greiferelement 7 im Flaschenhalsbereich unterhalb des Ringwulstes 13 positioniert. Dies geschieht im gezeigten Ausführungsbeispiel durch einfaches ,Aufklipsen des federnd ausgebildeten Greiferelements. Mittels der Griffplatte läßt sich somit diese Flasche einfach transportieren. Entsprechend können und sollen auch mehrere Flaschen gleichzeitig an dem Flaschenträger 1 angeordnet sein.
Die Greifer können lösbar mit dem Griff verbunden sein und relativ zu diesem beweglich angeordnet sein. Hinsichtlich Dimensionierung und Anzahl ist der Flaschenträger durch das gezeigte Ausführungsbeispiel nicht beschränkt. Wesentlich sind die zwei Bereiche, die Greiferebene und die Griffebene. Der Flaschenträger kann als Spritzgußteil, als einstückiges Kunststoffelement, mehrstückig aus Kunststoff, aus Metall, aus anderen geeigneten Materialien oder Kombinationen davon gebildet sein.
Die Griffplatte 2 eignet sich insbesondere zur Aufbringung von Werbeinformationen, so daß der Flaschenträger auch als verkaufsförderndes Element verwendbar ist. Die Griffplatte kann auch mit einem gebogenen oder gekröpften Verbindungsbereich versehen sein, so daß sie beispielsweise mit den Längsmittellinien der Flaschen fluchtet.
Bezugszeichenliste:
1 Flaschenträger
2 Griffplatte
3 Aussparung
4 Fingerkante
5 Greifer
6 Greifer
7 Greifer
8 Verbindungssteg
9 Verbindungssteg
10 Verbindungssteg
11 Flasche
12 Verschlußbereich
13 Ringwulst

Claims (10)

Ansprüche:
1. Flaschenträger (1) mit wenigstens einem Greiferelement und einem zentralen Griffelement, wobei jedes Greiferelement im wesentlichen im rechten Winkel relativ zur Hochachse einer Flasche (11) unterhalb eines Ringwulstes (13) im Flaschenhalsbereich positionierbar und über einen Verbindungsbereich mit dem Griffelement verbunden ist.
2. Flaschenträger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Greiferelemente und das Griffelement im wesentlichen rechtwinklig zueinander angeordnet sind.
3. Flaschenträger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Griffelement in Form einer Aussparung (3) in einem im wesentlichen plattenförmigen Steg gebildet ist.
4. Flaschenträger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Griffelement durch einen Büge! gebildet ist.
5. Flaschenträger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Greiferelemente durch im wesentlichen gabelartige Klammerelemente gebildet sind.
6. Flaschenträger nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Klammerelemente federnd ausgebildet sind.
7. Flaschenträger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungsbereich durch Verbindungsstege (8, 9, 10) gebildet ist.
8. Flaschenträger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Greiferelemente relativ zum Griffelement beweglich sind.
9. Flaschenträger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß dieser einstückig ausgebildet ist.
10. Flaschenträger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß dieser aus Kunststoff gebildet ist.
DE29505227U 1995-03-28 1995-03-28 Flaschenträger Expired - Lifetime DE29505227U1 (de)

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