DE29505989U1 - Stützgabel - Google Patents
StützgabelInfo
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- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01B—CABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
- H01B13/00—Apparatus or processes specially adapted for manufacturing conductors or cables
- H01B13/012—Apparatus or processes specially adapted for manufacturing conductors or cables for manufacturing wire harnesses
- H01B13/01209—Details
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- Forklifts And Lifting Vehicles (AREA)
- Clamps And Clips (AREA)
- Polymers With Sulfur, Phosphorus Or Metals In The Main Chain (AREA)
- Transition And Organic Metals Composition Catalysts For Addition Polymerization (AREA)
- Devices Affording Protection Of Roads Or Walls For Sound Insulation (AREA)
- Sheet Holders (AREA)
- Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)
Description
KERN ;*BREH1VI & PARTNER
Meca-8810/GM
6. April 1995 Ke/Ba
MECANISMOS AUXDLIARES INDUSTRIALES, S.A.
MA.LSA.
Passeig de l'Estacio 14
43800-VALLS
SPANIEN
Die Erfindung betrifft eine Stützgabel, deren neuartige Konstruktionsmerkmale,
insbesondere bei der Verlegung von Kabeln in Automobilen zur Abstützung von Kabelbäumen geeignet sind.
Die Funktion der sich auf dem Markt befindenden derartigen Gabeln mit verstellbarer Höhe
besteht darin, als Leit- und Stützelement für eine Anzahl von in Bearbeitung befindlichen
Kabeln zu dienen, um aus diesen, nachdem ihre Enden mit den jeweiligen patrizen- und
matrizenfbrmigen Anschlüssen versehen worden sind, einen besonders für den
Automobilbau bestimmten Kabelbaum oder -schlauch zu bilden.
Derartige Gabeln befinden sich mit ihrer Basis in der Halterung einer Montageplatte, die auf
einem Fließband angeordnet ist, wo sich rechts und links die betreffenden Arbeiter befinden,
deren Aufgabe es ist, auf den erwähnten Platten und den auf deren Halterungen montierten
Gabeln die jeweiligen Anschlüsse anzubringen und die Kabel einzuführen, um anschließend
an ihnen weitere Arbeiten auszuführen, bis man die jeweiligen, den Spezifikationen des
Automobilherstellers entsprechenden Kabelbäume oder -schläuche erhält.
Die Gabeln sollen für sämtliche Kabel- und Schlaucharten verwendbar sein. Ferner soll ihre
Handhabung einfach sein, d.h., sie sollen sich schnell und wirksam an der in der
Montageplatte enthaltenen Halterung montieren bzw. demontieren lassen und sie sollen
möglichst zwei Arbeitshöhen aufweisen.
Urn den oben beschriebenen Anforderungen und Spezifikationen zu entsprechen, wurde die
erfindungsgemäße Gabel entwickelt, welche einen Vertikalabschnitt besitzt, an dessen
unterem Ende eine Basis angeschweißt ist. Die Basis ist ihrerseits mit den jeweiligen zur
Verstellung auf der Auflage oder dem Montageband geeigneten Mitteln versehen, während
sich an dem genannten Vertikakbschnitt ein an diesem nach oben und unten verschiebbarer
und durch entsprechende Vorrichtungen feststellbarer Körper befindet. Aus dem oberen
Ende des Körper ragen Stangen heraus, zwischen die die Kabel bzw. Kabelschläuche gelegt
werden können.
Die besondere Konzeption und Gestaltung dieser Stützgabel ermöglicht durch die
Einfachheit ihrer Montage und Demontage eine sehr gute Beweglichkeit. Ferner läßt sich
durch Drücken und Loslassen einer Klinke ihre Höhe auf sehr einfache Weise verändern,
wobei sich an der Klinke Elemente zur Feststellung an dem genannten vertikalen Stab
befinden. Um ein Einrasten der mit der Klinke verbundenen Feststellelemente zu
ermöglichen, ist der vertikale Stab mit zwei Vertiefungen versehen.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausfuhrungsbeispiels näher beschrieben.
Die verwendeten Bezugszeichen sind folgenden Elementen zugeordnet:
(10) Stützgabel, (11) Vertikalabschnitt, (12) Basisteil, (13) offener Abschnitt, (14)
Durchgangsbohrung, (15) Leitstangen, (16) verschiebbarer Körper, (17) Durchgangsbohrung,
(18) Halterung, (18a) Horizontalabscbnitt, (18b) Vertikalabschnitt, (18c) gegen
unerwünschte Seitenkräfte wirkende Vorsprung, (19) Bohrung, (20) Klinke, (21) Stift, (22)
Feder, (23) Zapfen, (24) Gewindebohrung, (25) Schraube, (26) Beilagscheibe, (27)
Vertiefungen, (28) Bohrung, (29) Drückerfuß. In der Zeichnung sind:
Fig. 1 eine perspektivische Seitenansicht des zerlegten verschiebbaren Körpers, auf dem
die Halterung, die Klinke und die zur Feststellung an dem genannten vertikalen Stab
dienenden Elemente montiert sind,
Fig. 2 ein teilweiser Längsquerschnitt der Stützgabel im Seitenriß mit dem verschiebbaren
Körper in einer oberen Position,
Fig. 3 ein teilweiser Längsquerschnitt der Stützgabel im Seitenriß mit dem verschiebbaren
Körper in einer anderen Position,
Fig. 4 eine perspekthische Seitenansicht der gesamten Stützgabel, in der ihre wichtigsten
Teile, wie der Vertikalabschnitt, der Fuß oder Horizontalabschnitt, der verschiebbare Körper, die Stangen und die Klinke zu erkennen sind.
Teile, wie der Vertikalabschnitt, der Fuß oder Horizontalabschnitt, der verschiebbare Körper, die Stangen und die Klinke zu erkennen sind.
Wie aus Fig. 4 hervorgeht, besteht die Stützgabel 10 bei dem bevorzugten AusfuhrungsbeispieL,
das Gegenstand dieser Beschreibung ist, aus einem zylindrischen Vertikalabschnitt 11, der mit einem an seinem unteren Ende einen Abschluß bildenden
horizontalen, rechteckigen, flachen Basisteil 12 verbunden ist, das an seinem vorderen Teil
einen offenen Abschnitt 13 und an seinem hinteren Teil eine Bohrung 14 aufweist, die zur
Befestigung der Stützgabel 10 an einer nicht in der Zeichnung dargestellten Auflage dienen,
die sich entweder auf einer Verkabehings-Montageplatte oder auf einem Montage- und
Verkabelungs-Prüftisch befindet.
Der obere Teil der Stützgabel 10 besteht, wie aus Fig. 1 ersichtlich, aus einem
prismatischen, verschiebbaren Körper 16. Die obere und untere Fläche des Körpers 16 wird
von einer Durchgangsbohrung 17 durchdrungen, und an einer der größeren Seitenflächen ist
eine Halterung 18 montiert, die aus zwei unterschiedlichen Abschnitten, nämlich einem
Abschnitt 18a bzw. Horizontalabschnitt und einem Abschnitt 18b bzw. Vertikalabschnitt,
besteht, die jeweils eine Gewindebohrung 24 und eine Durchgangsbohrung 28 aufweisen.
Femer ist in Fig. 1 eine Beilagscheibe 26 und eine Schraube 25 zu erkennen.
An dem in der Mitte des Abschnitts 18a befindlichen Vorsprung 18c der Halterung 18 wird
mittels des in die Bohrung einer Klinke 20 einzubringenden Stifts 21 die Klinke 20
angebracht.
In die Durchgangsbohrung 28 wird ein Zapfen 23 eingeführt, an dessen einem Ende sich ein
Drückerfuß 29 befindet, während sich am anderen Ende die zur Aufnahme des Stifts 21 und
einer Feder 22 dienende Bohrung 30 befindet, deren Kombination mit dem Körper 16, der
Halterung 18 und der Klinke im folgenden beschrieben wird.
Wie in den Figuren 2 und 3 dargestellt, umschließt der Körper 16 den Vertikalabschnitt 11
mittels der Durchgangsbohrung 17. Bei einer Betätigung der an der Halterung 18 befestigten
Klinke 20, wie in Fig. 2 dargestellt, wird die in Fig. 3 dargestellte Position erreicht,
d.h., der Zapfen 23 bewegt sich aufgrund der Spannkraft der Feder 22, die den Zapfen
herausdrückt, nach außen, was bedeutet, daß der Zapfen 23, der Drückerfuß 25 und die
Spitze des Zapfens aus der im Vertikalabschnitt 11 vorhandenen Vertiefung 27 ausrücken.
Die Kombination der oben beschriebenen Elemente, die die erwähnte Halterung 18 mit Hilfe
der Gewindeschraube 25 und Beilagscheibe 26 mit dem Körper 16 verbindet, ermöglicht
eine Änderung der Arbeitshöhe der beiden in unmittelbarer Nähe des Körpers 16 angeschweißten Stangen 15, wobei die Kabel durch den zwischen diesen zwei Stangen 15
gebildeten Zwischenraum geführt werden können. Um die Arbeitshöhe dieser Stangen zu
ändern, muß lediglich der Drückerfuß 25 nach innen, d.h. im Uhrzeigersinn, bewegt werden,
wobei sich dann die Klinke 20 durch die Wirkung der Feder 22 löst und der Körper 16
freigesetzt wird und eine neue Position einnimmt. Andererseits schiebt sich der Drückerfuß
25 beim Loslassen der Klinke 20 wieder in die Vertiefung 27.
Aufgrund der besonderen Gestaltung der beschriebenen Elemente gibt es nur eine
Arbeitsposition. In der Arbeitsposition drückt sich der Drückerfuß 25 in die Vertiefung, und
erst wenn die Klinke 20 nach innen gedrückt wird, löst sich der Körper 16 und rutscht zum
Basisteil 12, was einer Außerbetriebsstellung entspricht.
Claims (3)
- KERNT"BREHM* & PARTNERAlbett-Rosshaurter-Str. 73 - D-81389München -Telefon (089) 76055 20 7605526-TelefaxfO39) 7605559-Telex521 4950isardMeca-8810/GM
6. April 1995 Ke/BaMECANISMOS AIJXILIARES INDUSTRIALES, S.A.M.A.LS.A.Passeig de l'Estacio 14 43800 - VALLSSPANIENStützgabelAnsprüche1. Stützgabel, die auf einer der bei der Herstellung von Automobilverkabelungen vorhandenen Montageplatte befindlichen Auflage befestigbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützgabel (10) einen zylindrischen Vertikalabschnitt (11) aufweist, der im unteren Teil mit einem horizontalen, rechteckigen Basisteil (12) abschließt, welcher seinerseits eine Durchgangsbohrung (14) und einen offenen Abschnitt (13) aufweist, und daß der Vertikalabschnitt (11) von verschieb- und feststellbaren Elementen und zueinander parallel stehenden Stangen (15) umgeben ist, zwischen denen die zu bearbeitenden Kabel geführt sind. - 2. Stützgabelnach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die verschiebbaren Teile der Srützgabel (10) einen prismatischen Körper (16) bilden, in dem sich eine von oben nach unten und senkrecht zur unteren und oberten Fläche verlaufende Durchgangsbohrung befindet und daß an der größeren Seitenfläche dieses Körpers eine Halterung (18) angebracht ist, die aus einem horizontalen, mit einem vorstehenden prismatischen, sich ins Innere einer Klinke (20) erstreckenden Vorsprung (18c) und einem Vertikalabschnitt (18b) besteht, wobei die Halterung (18) und der Körper (16) mittels einer Gewindeschraube (25) und einer Beilagscheibe (26) verbunden sind, die die Halterung (18) an einer der größeren Seiten des Körpers fixieren und sich im Vertikalabschnitt (18b) eine Gewindebohrung und eine Durchgangsbohrung (24) befinden.
- 3. Stützgabel nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Klinke (20) als Feststellelement der Stützgabel (10) mittels eines Stifts (21) an einen Horizontalabschnitt (18a) der Halterung (18) montiert ist und der Stift (21) in den Durchgangsbohrungen der Klinke (20) steckt, die einen Zapfen (23) betätigt, an dessen Enden sich ein Drückerfuß (29) bzw. eine Feder (22) befinden, die in eine den Horizontalabschnitt (18a) waagrecht durchlaufende Bohrung (28) einsteckbar and, wobei der Drückerfuß (29) durch die Betätigung der Klinke (20) aus Vertiefungen (27) im Vertikalabschnitt (11) aus- bzw. einrückbar ist.
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|---|---|---|---|
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Effective date: 19950803 |
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| R156 | Lapse of ip right after 3 years |
Effective date: 19990202 |