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DE60316441T2 - Bewegbarer Träger für Bürozubehör - Google Patents

Bewegbarer Träger für Bürozubehör Download PDF

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DE60316441T2
DE60316441T2 DE60316441T DE60316441T DE60316441T2 DE 60316441 T2 DE60316441 T2 DE 60316441T2 DE 60316441 T DE60316441 T DE 60316441T DE 60316441 T DE60316441 T DE 60316441T DE 60316441 T2 DE60316441 T2 DE 60316441T2
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DE
Germany
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work surface
movable support
support according
jaw
cylinder
Prior art date
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DE60316441T
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DE60316441D1 (de
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Pascal Lerat
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Steelcase SA
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Steelcase SA
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Publication date
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    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B19/00Reading-desks; Lecterns; Pulpits, i.e. free-standing
    • A47B19/10Reading-desks; Lecterns; Pulpits, i.e. free-standing characterised by association with auxiliary devices, e.g. paper clamps, line indicators
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A47B13/16Holders for glasses, ashtrays, lamps, candles or the like forming part of tables
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    • A47B21/00Tables or desks for office equipment, e.g. typewriters, keyboards
    • A47B21/04Tables or desks for office equipment, e.g. typewriters, keyboards characterised by means for holding or fastening typewriters or computer equipment
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  • Manipulator (AREA)
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Description

  • Die vorliegende Erfindung basiert auf dem allgemeinen technischen Gebiet von Büromöbeln und Büro- oder Arbeitsflächenzubehör.
  • Die Erfindung betrifft einen bewegbaren Träger für Zubehör, das zur Befestigung auf der Arbeitsfläche bestimmt ist. Dieser bewegbare Träger umfasst Befestigungsmittel auf einem Rand der Arbeitsfläche und Sperr-/Freigabemittel, die das stabile Verschieben und Positionieren des Trägers auf dem Rand der Arbeitsfläche ermöglichen. Zum Beispiel kann auf dem bewegbaren Träger ein Beleuchtungsmittel oder ein Computerbildschirm befestigt werden. Es kann ebenfalls weiteres Zubehör auf dem bewegbaren Träger befestigt werden.
  • Die bekannten bewegbaren Träger werden im Allgemeinen auf dem Rand der Arbeitsfläche mittels eines Schraubstocksystems, das durch Schrauben betätigt wird, angebracht. Diese bewegbaren Träger weisen oftmals Sperr-/Freigabemittel auf, auf die schwer zugegriffen werden kann und eine lange Handhabung erfordern, bevor der bewegbare Träger verschoben werden kann.
  • Die bekannten bewegbaren Träger sind im Allgemeinen kaum angepasst, um schwere Lasten, wie etwa Computerbildschirme oder Fernsehbildschirme zu tragen, während sie gleichzeitig die Möglichkeit beibehalten, leicht und stabil vom Benutzer verschoben zu werden. Eine optimale Positionierung des leicht und schnell umsetzbaren Zubehörs lässt sich im Allgemeinen nicht mit den bekannten bewegbaren Trägern erreichen.
  • Das Dokument US-A-5938150 beschreibt einen bewegbaren Träger, der zur Befestigung auf dem Rand einer Arbeitsfläche bestimmt ist.
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung bezweckt somit, einen bewegbaren Träger umzusetzen, dessen Sperrung/Freigabe auf dem Rand einer Arbeitsfläche sowie seine Verschiebung mit oder ohne Zubehör leicht und schnell erfolgt.
  • Nach der Erfindung umfassen die Sperr-/Freigabemittel ein einziges Greiforgan, das dazu vorgesehen ist, sich über der Arbeitsfläche auszustrecken, und dessen Handhabung das Sperren/Freigeben des Trägers entlang der Kante ermöglicht.
  • Nach einer Ausführungsform umfasst der bewegbare Träger eine untere Backe, die sich zumindest teilweise unter der Arbeitsfläche erstreckt, eine obere Backe, die auf die Arbeitsfläche aufliegen kommt, und einen Betätigungsmechanismus, der mit dem Greiforgan verknüpft ist, wobei das Festziehen und das Lockern jeweils der unteren und der oberen Backe gewährleistet wird.
  • Nach einer Ausführungsform umfasst der Betätigungsmechanismus:
    • – einen Verbindungsarm, der sich im Wesentlichen orthogonal zur unteren Backe erstreckt und einen oberen Gewindeteil aufweist,
    • – eine Öffnung, die eine zum oberen Gewindeteil komplementäre Form aufweist und in der oberen Backe angeordnet ist, wobei die Öffnung in einen hohlen Zylinder einmündet, der selbst um ein Rohr mit einem hinsichtlich des hohlen Zylinders reduzierten Durchmesser verlängert ist, der mit der oberen Backe des Rohrs verbunden ist,
    • – longitudinale Fenster, die in dem Zylinder von der Öffnung aus angeordnet sind,
    • – wobei der obere Gewindeteil mittels Gewindeabschnitten, die über die longitudinalen Fenster hinausragen, in den Zylinder eingreift und sich in diesem verschiebt,
    • – wobei das Greiforgan eine Muffe ist, die mit dem Zylinder in Eingriff ist und einen Gewindegang aufweist, der in die Gewindeabschnitte greift.
  • Nach einer Ausführungsform umfasst der obere Gewindeteil in der Verlängerung des Verbindungsarms drei Zweige, und wobei diese hinsichtlich einander nach einer bestimmten winkligen Ausrichtung angeordnet sind, wobei ein Zweig dazu bestimmt ist, die Arbeitsfläche zu überhängen.
  • Nach einer Ausführungsform weist der obere Gewindeteil im Querschnitt eine im Wesentlichen V-förmige Form auf, wobei jeder Gipfel davon mit einem longitudinalen Gewindeabschnitt versehen ist.
  • Nach einer Ausführungsform erstrecken sich die Gewindeabschnitte der Länge nach auf einer unteren Länge zu derjenigen der longitudinalen Fenster, um ein Gleiten im Zylinder zu ermöglichen.
  • Nach einer Ausführungsform umfasst das Ende des Zylinders, von dem aus sich das Rohr erstreckt, auf einer peripheren Zone eine Haltenoppe, die mit einer Stütznoppe, die auf dem Gewindegang des Greiforgans bereitgestellt ist, zusammenarbeitet, wobei die Stütznoppe auf der peripheren Zone aufliegt und sich auf dieser nach einem Weg, der durch die Haltenoppe begrenzt ist, verschiebt.
  • Nach einer Ausführungsform verhindert eine Sicherheitsvorrichtung die Trennung der unteren Backe von der oberen Backe der Arbeitsfläche.
  • Nach einer Ausführungsform umfasst die Vorrichtung einen Stab, der mit der unteren Backe verbunden ist und ein gebogenes Ende aufweist, das hinter einem Anschlag der Arbeitsfläche festgelegt ist.
  • Nach einer Ausführungsform ist der Anschlag eine Nut, die auf der unteren Seite der Arbeitsfläche angeordnet ist.
  • Nach einer Ausführungsform ist der Anschlag ein im Wesentlichen L-förmiges Stück, das auf der Arbeitsfläche angebracht ist.
  • Nach einer Ausführungsform umfasst die Vorrichtung Gleitschuhe aus Teflon, welche an der oberen Backe angebaut sind und eine Schnittstelle mit der Arbeitsfläche verwirklichen.
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung wird ebenfalls mithilfe von Büromöbeln erreicht, die mit einem bewegbaren Träger, wie etwa dem oben erwähnten, ausgestattet sind.
  • Weitere Charakteristiken und Vorteile gehen ebenfalls aus der nachfolgenden detaillierten Beschreibung hervor, die beispielhaft unter Bezugnahme auf die nicht einschränkenden Zeichnungen gegeben ist, wobei:
  • 1 eine Explosionsansicht einer Ausführungsform des bewegbaren Trägers nach der Erfindung ist,
  • 2 eine weitere Explosionsansicht des bewegbaren Trägers nach der Erfindung aus 1 ist,
  • 3 eine perspektivische Ansicht eines Teils eines bewegbaren Trägers nach der Erfindung ist,
  • 4 ein Längsschnitt des in 3 dargestellten Teils ist,
  • 5 eine perspektivische Ansicht eines weiteren Teils des bewegbaren Trägers nach der Erfindung ist,
  • 6 eine Ausführungsform eines Greiforgans eines bewegbaren Trägers nach der Erfindung darstellt,
  • 7 eine Unteransicht von 6 ist,
  • 8 ein Beispiel der Befestigung des bewegbaren Trägers nach der Erfindung auf einer Arbeitsfläche ist,
  • 9 ein weiteres Beispiel der Befestigung des bewegbaren Trägers nach der Erfindung auf einer Arbeitsfläche ist.
  • Der bewegbare Träger nach der Erfindung ist zum Beispiel dazu bestimmt, Zubehör einer Arbeitsfläche 1 zu tragen. Der bewegbare Träger umfasst Befestigungsmittel auf einem Rand der Arbeitsfläche 1. Diese Befestigungsmittel ermöglichen das Erhalten einer stabilen und festen Positionierung, um Zubehör der Art Computerbildschirm, Fernsehbildschirm oder dergleichen zu tragen.
  • Der bewegbare Träger umfasst Sperr-/Freigabemittel, die das stabile Verschieben und Positionieren des Trägers auf dem Rand der Arbeitsfläche 1 ermöglichen. Demzufolge gibt der Benutzer, nachdem er die optimale Position gewählt hat, den bewegbaren Träger frei und verschiebt diesen in Richtung der optimalen Position. Der Benutzer sperrt danach den bewegbaren Träger auf der Arbeitsfläche 1 in genau dieser optimalen Position.
  • Die Sperr-/Freigabemittel umfassen ein Greiforgan 2, das dazu bestimmt ist, sich über der Arbeitsfläche 1 zu erstrecken. Der Benutzer kann somit leicht auf das Greiforgan 2 in sitzender oder stehender Position hinsichtlich der Arbeitsfläche 1 zugreifen. Des Weiteren betätigt der Benutzer lediglich das Greiforgan 2, um den bewegbaren Träger zu sperren oder freizugeben sowie um diesen optimal auf der Arbeitsfläche 1 und genauer entlang dem Rand der Arbeitsfläche 1 zu verschieben und zu positionieren.
  • Der bewegbare Träger umfasst eine untere Backe 3, die sich mindestens teilweise unter der Arbeitsfläche 1 erstreckt. Die untere Backe 3 ermöglicht dank einer Auflagetafel 3a, dass der bewegbare Träger auf der unteren Seite der Arbeitsfläche 1 aufliegt. Der bewegbare Träger umfasst des Weiteren eine obere Backe 4, die dank einer weiteren Auflagetafel 4a auf der Arbeitsfläche 1 aufliegt. Zum Beispiel kann auf 1 und 2 Bezug genommen werden. Die obere Backe 4 ermöglicht, dass der bewegbare Träger auf der oberen Seite der Arbeitsfläche 1 aufliegt, und trägt das Gewicht des Zubehörs, das auf die Arbeitsfläche 1 gegossen ist.
  • Der bewegbare Träger umfasst ebenfalls einen Betätigungsmechanismus, der mit dem Greiforgan 2 verknüpft ist, welches das Festziehen jeweils der unteren 3 und oberen 4 Backe gewährleistet. Der Betätigungsmechanismus ermöglicht somit das Einschließen der Arbeitsfläche 1 zwischen der unteren 3 und oberen 4 Backe mit einer Betätigung des Greiforgans 2, welches die jeweiligen Verschiebungen der Backen 3 und 4 steuert.
  • Der Betätigungsmechanismus umfasst einen Verbindungsarm 5, der mit der unteren Backe 3 verbunden ist und sich im Wesentlichen orthogonal zur Auflagetafel 3a erstreckt. Der Verbindungsarm 5 weist ebenfalls einen oberen Gewindeteil 6 auf.
  • Der obere Gewindeteil 6 erstreckt sich über der Arbeitsfläche 1, wobei diese leicht zugänglich wird. Der Betätigungsmechanismus umfasst ebenfalls eine Öffnung 7, die zum oberen Gewindeteil 6 komplementär ist und in einer anderen Auflagetafel 4a angeordnet ist.
  • Die Öffnung 7 kann somit vom oberen Gewindeteil 6 durchquert werden, der über die Arbeitsfläche 1 hinausragt. Die Öffnung 7 mündet in einen hohlen Zylinder 8 ein, der selbst um ein Rohr 9 mit hinsichtlich des hohlen Zylinders 8 reduziertem Durchmesser verlängert ist. Dieser ist mit der oberen Backe 4 und dem Rohr 9 verbunden. Das Zubehör ist auf diesem Rohr 9 festgelegt.
  • Der Betätigungsmechanismus umfasst auch longitudinale Fenster 10, die im hohlen Zylinder 8 aus der Öffnung 7 angeordnet sind. Der obere Gewindeteil 6 greift somit in den und verschiebt sich im hohlen Zylinder 8 mittels der Gewindeabschnitte 6a, die außerhalb der longitudinalen Fenster 10 hinausragen.
  • Das Greiforgan 2 ist vorteilhafterweise eine Muffe, die mit dem hohlen Zylinder 8 in Eingriff ist und einen Gewindegang 11 aufweist, der zum Beispiel in 7 dargestellt ist. Der Gewindegang 11 greift in die Gewindeabschnitte 6a ein. Wenn somit die unterschiedlichen Elemente des Betätigungsmechanismus zusammenarbeiten, erzeugt die Drehung des Greiforgans 2 eine Gleitbewegung des oberen Gewindeteils 6 in den hohlen Zylinder 8. Die obere Backe 4 ruht auf der Arbeitsfläche 1, genauer auf ihrer oberen Seite, und dies auf stabile Art und Weise, sodass sie das Gewicht des Zubehörs trägt. Letztgenanntes ist auf dem Rohr 9 im Eingriff und durchquert eine dazu im Greiforgan 2 vorgesehene Öffnung 2a.
  • Nach einer Ausführungsform umfasst der obere Gewindeteil 6 in der Verlängerung des Verbindungsarms 5 drei Zweige 12a, 12b, 12c. Diese drei Zweige 12a, 12b, 12c sind hinsichtlich einander nach einer bestimmten winkligen Ausrichtung angeordnet, welche mit der winkligen Ausrichtung der longitudinalen Fenster 10, die im hohlen Zylinder 8 angeordnet sind, identisch ist. Einer 12c der Zweige ist ausgeführt, um die Arbeitsfläche 1 zu überhängen. Zum Beispiel kann auf 5 Bezug genommen werden.
  • Der obere Gewindeteil 6 weist zum Beispiel im Querschnitt eine im Wesentlichen V-förmige Form auf, wobei jeder Gipfel davon mit einem longitudinalen Gewindeabschnitt 6a versehen ist. Vorteilhafterweise erstrecken sich die Gewindeabschnitte 6a der Länge nach auf einer unteren Länge zu derjenigen der longitudinalen Fenster 10, wobei somit ein Gleiten im hohlen Zylinder 8 ermöglicht wird. Die Längsmaße des Verbindungsarms 5 sind derart gewählt, dass eine Verschiebung der unteren Backe 3 hinsichtlich der Arbeitsfläche 1 erlaubt ist, deren Rand sich zwischen den Auflagetafeln 3a und 4a erstreckt.
  • Das Ende des hohlen Zylinders 8, von dem aus sich das Rohr 9 erstreckt, umfasst auf einer peripheren Zone 13 eine Haltenoppe 14. Letztgenannte arbeitet mit einer Stütznoppe 15 zusammen, die auf dem Gewindegang 11 des Greiforgans 2 bereitgestellt ist. Demgemäß ruht die Stütznoppe 15, wenn das Greiforgan 2 auf dem hohlen Zylinder 8 befestigt ist, auf der peripheren Zone 13 und verschiebt sich auf dieser nach einem durch die Haltenoppe 14 begrenzten Hub. Die Stütznoppe 15 und Haltenoppe 14 sind ausgeführt, um die Drehung des Greiforgans 2 während der Freigabe des bewegbaren Trägers einzuschränken. Diese Freigabe entspricht einer Lockerung der unteren 3 und oberen 4 Backe und genauer einer Verschiebung in Richtung des unteren Teils der unteren Backe 3.
  • Der bewegbare Träger nach einer Ausführungsform umfasst eine Sicherheitsvorrichtung, welche die Trennung der unteren Backe 3 von der oberen Backe 4 der Arbeitsfläche 1 während der Verschiebung des Trägers verhindert. Somit wird in diesem Fall eine Benutzungssicherheit erhalten, wenn ein Zubehör auf dem bewegbaren Träger befestigt wird, wenn sich das Greiforgan 2 in einer Freigabeposition befindet, um den Träger entlang der Arbeitsfläche 1 zu verschieben. Eine Verschiebung nach hinten, das heißt eine Befreiung der Arbeitsfläche 1, ist somit ohne ergänzendes freiwilliges Vorgehen nicht möglich.
  • Die Sicherheitsvorrichtung umfasst zum Beispiel einen Stab 16, der mit der unteren Backe 3 verbunden ist und ein gebogenes Ende 17 aufweist, das mit einem Anschlag der Arbeitsfläche 1 zusammenarbeitet. Der Anschlag ist zum Beispiel eine Nut 18, die auf der unteren Seite der Arbeitsfläche 1 angeordnet ist.
  • Nach einer weiteren Ausführungsform ist der Anschlag ein im Wesentlichen L-förmiges Stück 19, das auf der Arbeitsfläche 1 angebracht ist.
  • Nach einer Ausführungsform, die in 9 dargestellt ist, ist der Stab 16 mit einem Profil 20 mit rechteckigem Querschnitt verbunden, das zum Beispiel mittels Schraube 21 auf der Auflagetafel 3a angebracht wird. Dieses Profil 20 weist vorteilhafterweise dieselben Dickenmaße auf wie die Arbeitsfläche 1 und setzt ebenfalls eine zur Tafel 4a komplementäre Auflage um. Die untere 3 und obere 4 Backe liegen also auf einen steifen Träger auf beiden Seiten des Verbindungsarms 5 auf, was zur Stabilität der Befestigung des bewegbaren Trägers beiträgt.
  • Nach einer weiteren Ausführungsform, die in 8 dargestellt ist, ist das Profil 20 einfach zwischen der unteren 3 und oberen 4 Backe eingeschlossen und mit keinem anderen Anbringungsmittel auf der unteren Backe 3 verknüpft.
  • In den Ausführungsformen, die zum Beispiel in 1 und 2 dargestellt sind, sind die Sicherheitsvorrichtungen durch ein festes Profil 22, das mit der Arbeitsfläche 1 verbunden ist, ersetzt worden. Dieses feste Profil 22 wird mittels eines beliebigen Mittels auf der Arbeitsfläche 1 angebracht und weist hinsichtlich dieser einen gegebenen Abstand auf, der die Umsetzung eines Einfädelschlitzes 23 für die untere Backe 3 ermöglicht.
  • Nach den Ausführungsformen, die in 8 und 9 dargestellt sind, umfasst der bewegbare Träger Gleitschuhe 24 aus Teflon®, welche an der oberen Backe 4 angebracht sind und eine Schnittstelle mit der Arbeitsfläche 1 verwirklichen. Somit ist es möglich, den bewegbaren Träger mit großer Leichtigkeit auf der Arbeitsfläche 1 gleiten zu lassen. Das auf dem bewegbaren Träger zu befestigende Zubehör nach der Erfindung ist vorzugsweise mit einem nicht dargestellten Befestigungsorgan versehen, das in das Rohr 9 oder auf diesem eingreift.
  • Beispielhaft ist das Eingriffsorgan ein nicht dargestelltes hohles Rohr, dessen Ende auf dem oberen Ende 8a des hohlen Zylinders 8 ruht.
  • Die Steigung der Gewindeabschnitte 6a ist derart gewählt, um beispielsweise mit einer Vierteldrehung des Greiforgans 2 eine ausreichende Verschiebung der unteren Backe 3 zu erzeugen, die das Gleiten des bewegbaren Trägers auf der Arbeitsfläche 1 erlaubt.
  • Die Verschiebung der unteren Backe 3, die der Freigabe entspricht, ist durch den Anschlag der Stütznoppe 15 auf die Haltenoppe 14 beschränkt. Die Steigung der Gewindeabschnitte 6a ist an die im Allgemeinen standardmäßige Dicke der Arbeitsflächen 1 angepasst.
  • Die Maße des gebogenen Endes 17, der Nut 18 oder des Stücks 19 sind ebenfalls derart gewählt, um eine relative Lösung nach der Freigabe, das heißt nach der Verschiebung zum unteren Teil der unteren Backe 3 hin, die der Drehung des aufliegenden Greiforgans 2 entspricht, zu verhindern. Jegliche Lösung zwischen dem bewegbaren Träger und der Arbeitsfläche 1 wird somit während seiner Gleitung auf der Arbeitsfläche 1 verhindert.
  • Der Benutzer kann somit mit großer Sicherheit jegliches Zubehör auf einer Arbeitsfläche ohne festes Profil 22 verschieben.
  • Ein weiterer Vorteil des bewegbaren Trägers nach der Erfindung besteht in der Tatsache, dass sich jegliche darauf bezogene Handhabung auf die Drehung des Greiforgans 2 auf einer Fraktion der Umdrehung beschränkt. Falls der Benutzer den bewegbaren Träger der Arbeitsfläche 1 abbauen möchte, reicht es außerdem aus, von der Freigabeposition auszugehen, das Greiforgan 2 derart leicht anzuheben, dass die Stütznoppe 15 dem Anschlag von der Haltenoppe 14 entgeht, indem mit dem Aufschrauben des Greiforgans 2 auf den oberen Gewindeteil 6 fortgefahren wird.
  • Ein weiterer Vorteil des bewegbaren Trägers nach der Erfindung besteht in der Positionierung der Achse der Festziehung der unteren 3 und oberen 4 Backe. Diese Achse ist in Richtung der Innenseite der Arbeitsfläche 1 versetzt und dies dank der Konfiguration der Zweige 12a, 12b, 12c und insbesondere dank der überhängenden Position des Zweigs 12c hinsichtlich der Arbeitsfläche 1. Somit wird ein wirkungsvolleres Festziehen und ein stabileres Positionieren des bewegbaren Trägers auf der Arbeitsfläche 1 erhalten.
  • Ein weiterer Vorteil, der mit dem bewegbaren Träger nach der Erfindung verbunden ist, besteht in der konzentrischen Befestigung des hohlen Zylinders 8 des Rohrs 9 und des Greiforgans 2. Folglich wird mit einer geringeren Anzahl an Stücken ein moderater Platzbedarf und eine bemerkenswerte ästhetische Qualität erreicht.

Claims (11)

  1. Bewegbarer Träger für Zubehör für eine Arbeitsfläche (1), umfassend: – eine untere Backe (3), die sich zumindest teilweise unter der Arbeitsfläche (1) erstreckt, – eine obere Backe (4), die auf die Arbeitsfläche (1) aufliegen kommt, – einen Betätigungsmechanismus, der mit dem Greiforgan (2) verknüpft ist, wobei das Festziehen und das Lockern jeweils der unteren (3) und der oberen (4) Backe gewährleistet wird, – Sperr-/Freigabemittel, die das stabile Verschieben und Positionieren des Trägers auf der Kante der Arbeitsfläche (1) ermöglichen, wobei die Sperr-/Freigabemittel ein einziges Greiforgan (2) umfassen, das dazu vorgesehen ist, sich über der Arbeitsfläche (1) auszustrecken, und dessen Handhabung das Sperren/Freigeben des Trägers entlang der Kante ermöglicht, dadurch gekennzeichnet, dass er eine Sicherheitsvorrichtung umfasst, die das Trennen der unteren (3) und der oberen (4) Backe der Arbeitsfläche (1) während des Verschiebens des Trägers verhindert, wobei die Verschiebung und die Positionierung des Trägers lediglich durch die Handhabung des Greiforgans (2) erfolgen.
  2. Bewegbarer Träger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Betätigungsmechanismus umfasst: – einen Verbindungsarm (5), der sich im Wesentlichen orthogonal zur unteren Backe (3) erstreckt und einen oberen Gewindeteil (5) aufweist, – eine Öffnung (7), die eine zum oberen Gewindeteil (5) komplementäre Form aufweist und in der oberen Backe (4) angeordnet ist, wobei die Öffnung (7) in einen hohlen Zylinder (8) einmündet, der selbst um ein Rohr (9) mit einem hinsichtlich des hohlen Zylinders (8) reduzierten Durchmesser verlängert ist, der mit der oberen Backe (4) des Rohrs (9) verbunden ist, – longitudinale Fenster (10), die in dem Zylinder (8) aus der Öffnung (7) angeordnet sind, – wobei der obere Gewindeteil (6) mittels Gewindeabschnitten (6a), die über die longitudinalen Fenster (10) hinausragen, in den Zylinder (8) eingreift und sich in diesem verschiebt. – wobei das Greiforgan (2) eine Muffe ist, die mit dem Zylinder (8) in Eingriff ist und einen Gewindegang (11) aufweist, das in die Gewindeabschnitte (6a) greift.
  3. Bewegbarer Träger nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der obere Gewindeteil in der Verlängerung des Verbindungsarms drei Zweige umfasst und diese hinsichtlich einander nach einer bestimmten winkligen Ausrichtung angeordnet sind, wobei ein Zweig angepasst ist, um die Arbeitsfläche zu überhängen.
  4. Bewegbarer Träger nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der obere Gewindeteil im Querschnitt eine im Wesentlichen V-förmige Form aufweist, wobei jeder Gipfel davon mit einem longitudinalen Gewindeabschnitt (6a) versehen ist.
  5. Bewegbarer Träger nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Gewindeabschnitte (6a) sich der Länge nach auf einer unteren Länge zu derjenigen der longitudinalen Fenster (10) erstrecken, um ein Gleiten im Zylinder zu ermöglichen.
  6. Bewegbarer Träger nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass ein Ende (8a) des Zylinders (8), von dem aus sich das Rohr (9) erstreckt, auf einer peripheren Zone (13) eine Haltenoppe (14) umfasst, die mit einer Stütznoppe (15), die auf dem Gewindegang (11) des Greiforgans (2) bereitgestellt ist, zusammenarbeitet, wobei die Stütznoppe (15) auf der peripheren Zone (13) aufliegt und sich auf dieser nach einem Weg, der durch die Haltenoppe (14) begrenzt ist, verschiebt.
  7. Bewegbarer Träger nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Sicherheitsvorrichtung einen Zweig (16), der mit der unteren Backe (3) verbunden ist und ein gebogenes Ende (17) aufweist, das mit einem Anschlag der Arbeitsfläche (1) zusammenarbeitet, umfasst.
  8. Bewegbarer Träger nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlag eine Nut (18) ist, die auf der unteren Seite der Arbeitsfläche (1) angeordnet ist.
  9. Bewegbarer Träger nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlag ein im Wesentlichen L-förmiges Stück (19) ist, das auf der Arbeitsfläche (1) befestigt ist.
  10. Bewegbarer Träger nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass er Gleitschuhe (24) aus Teflon®, welche an der oberen Backe (4) angebaut sind und eine Schnittstelle mit der Arbeitsfläche (1) verwirklichen, umfasst.
  11. Büromöbel, das mit einem bewegbaren Träger gemäß einem der Ansprüche 1 bis 10 ausgestattet ist.
DE60316441T 2003-09-24 2003-11-04 Bewegbarer Träger für Bürozubehör Expired - Lifetime DE60316441T2 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR0311213 2003-09-24
FR0311213 2003-09-24

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE60316441D1 DE60316441D1 (de) 2007-10-31
DE60316441T2 true DE60316441T2 (de) 2008-04-24

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Family Applications (1)

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DE60316441T Expired - Lifetime DE60316441T2 (de) 2003-09-24 2003-11-04 Bewegbarer Träger für Bürozubehör

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EP (1) EP1518479B1 (de)
AT (1) ATE373431T1 (de)
DE (1) DE60316441T2 (de)
ES (1) ES2294257T3 (de)
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