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DE29505825U1 - Sicherungsvorrichtung für Fenster und Türen mit Blend- und Flügelrahmen - Google Patents

Sicherungsvorrichtung für Fenster und Türen mit Blend- und Flügelrahmen

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DE29505825U1
DE29505825U1 DE29505825U DE29505825U DE29505825U1 DE 29505825 U1 DE29505825 U1 DE 29505825U1 DE 29505825 U DE29505825 U DE 29505825U DE 29505825 U DE29505825 U DE 29505825U DE 29505825 U1 DE29505825 U1 DE 29505825U1
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DE
Germany
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frame
sash
profile strip
safety
rebate
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DE29505825U
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English (en)
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Wagner (gb) Ltd Gb
Profine GmbH
Original Assignee
KBE KUNSTSTOFFPROD GmbH
HEINZ WAGNER GB Ltd
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Publication date
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    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B5/00Doors, windows, or like closures for special purposes; Border constructions therefor
    • E06B5/10Doors, windows, or like closures for special purposes; Border constructions therefor for protection against air-raid or other war-like action; for other protective purposes
    • E06B5/11Doors, windows, or like closures for special purposes; Border constructions therefor for protection against air-raid or other war-like action; for other protective purposes against burglary
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
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    • E06B7/16Sealing arrangements on wings or parts co-operating with the wings
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  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Load-Bearing And Curtain Walls (AREA)
  • Special Wing (AREA)
  • Wing Frames And Configurations (AREA)
  • Door And Window Frames Mounted To Openings (AREA)

Description

G 95
Beschreibung
KBE Vertriebsgesellschafb für Kunststoffprodukte GmbH
667S3 Dillingen 10
und
Heinz Wagner (GB) Ltd. Gillingham, Kent / Großbritannien
Sicherungsvorrichtung für Fenster und Türen mit Blend- und Flügelrahmen
Die Neuerung betrifft eine Sicherungsvorrichtung für Fenster, Türen mit einem Blendrahmen und einem Flügelrahmen, wobei die dem Flügelrahmen zugewandte Seite des Blendrahmens einen Blendrahmenfalz und gegebenenfalls eine Profilnut und die dem Blendrahmen zugewandte Seite des Flügelrahmens einen Flügelrahmenfalz und eine Beschlagnut aufweisen und zwischen Blendrahmen und Flügelrahmen im geschlossenen Zustand von Fenster oder Tür eine umlaufende Kammer zwischen den einander zugewandten Seiten von Blendrahmen und Flügelrahmen gebildet ist.
Zur Erhöhung der Sicherheit des Ausbrechens von geschlossenen Fenstern oder Türen im Bereich des Rahmens ist es bereits bekannt, verstärkte Beschläge einzusetzen sowie zusätzliche Verriegelungseinrichtungen in Verbindung mit den Beschlägen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das Einführen von Einbruchwerkzeugen zwischen Blendrahmen und Flügelrahmen von
geschlossenen Fenstern oder Türen von außen zu erschwerden bzw. zu verhindern.
Diese Aufgabe wird mit einer Sicherungsvorrichtung für Fenster und Türen mit Blend- und Flügelrahmen gemäß Gattungsbegriff erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß in der umlaufenden Kammer zwischen Blendrahmen und Flügelrahmen zumindest bereichsweise eine stegartige Sicherungsprofilleiste an einem der Rahmen fest angebracht oder angeformt ist, die den Abstand in der Kammer zwischen den beiden Rahmen überbrückt und an dem anderen Rahmen einen Dichtschluß durch Einrasten in eine Nut des anderen Rahmens oder Anschlagen bzw. Überlappen an einem Haltesteg des anderen Rahmens im geschlossenen Zustand des Fensters oder Tür erzeugt und beim Öffnen des Flügelrahmens aus dem Dichtschluß lösbar ist.
Die erfindungsgemäße Sicherungsprofilleiste ist ein Einschlußprofil, das verdeckt liegend zwischen Blendrahmen und Flügelrahmen in der Kammer untergebracht ist und einen zusätzlichen Sicherheitsverschluß und Dichtschluß für Türen und Fenster oder Verschlußflügel jeglicher Art bildet. Die erfindungsgemäße Sicherungsprofilleiste kann zur Anwendung sowohl bei einwärts als auch auswärts drehenden Drehflügeln oder Klappflügeln von Fenstern und Türen Anwendung finden, wobei Beschläge in Gestalt von Friktionsscheren, Drehschiebelager und auch Drehbänder eingesetzt werden können. Bei Einsatz von Drehbändern muß allerdings der Drehpunkt nicht außerhalb des Flügelrahmens, sondern über den Überschlag liegend vorgesehen sein, um ein Eindrehen und Ausdrehen des Flügels und Einrasten und Lösen der Sicherungsprofilleiste beim Schließen bzw. Öffnen zu gewährleisten.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind den kennzeichnenden Merkmalen der Unteransprüche entnehmbar. 35
ErfindungsgemäS ist eine einteilige Sicherungsprofilleiste für solche Fenster und Türen einsetzbar, bei denen im Blendrahmen eine Profilnut vorgesehen ist, in welche die
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Sicherungsprofilleiste beim Schließen einrasten kann und beim Öffnen mit dem Flügel wieder herausgezogen wird. Die Sicherungsprofilleiste kann verdeckt liegend sowohl am Flügelrahmenfalz oder am Blendrahmenfalz des Flügelrahmens 5 oder Blendrahmens angebracht oder angeformt sein, gegebenenfalls bei Bedarf j,n zweiteiliger Gestalt auch an beiden Rahmen. Hierbei kann die Sicherungsprofilleiste auf ganzer Länge eines Rahmenholmes oder Teilstücken aufgebracht werden, beispielsweise aufgeschraubt werden. Es ist auch möglich, die Sicherungsprofilleiste nicht auf einem Falz des Flügelrahmens sondern in der Beschlagnute des Flügelrahmens zu befestigen. Im geschlossenen Zustand von Fenster oder Tür schließt dann die Sicherungsprofilleiste mit ihrem freien Ende, d.h. dem der Befestigung gegenüberliegenden Ende, mit der gegenüberliegenden Seite des anliegenden Rahmens ab und bildet hier einen Sicherheitsverschluß und Dichtschluß. Dieser Dichtschluß kann entweder durch Einrasten in eine entsprechende dort vorhandene Nut erfolgen oder aber falls keine solche Nut vorhanden ist, durch einen entweder an dem Rahmenprofil angeformten vorstehenden Haltesteg oder an einer entsprechend auf dem Rahmen angebrachten Haltestegleiste. Im letzteren Fall kann man auch von einer zweiteiligen Sicherungsprofilleiste sprechen, bei der nämlich der eine Teil an dem Blendrahmen und der andere Teil am Flügelrahmen ausgebildet ist, wobei im geschlossenen Zustand von Fenster und Tür jeweils die zwischen den beiden Rahmen gebildete Kammer durch die Sicherungsprofilleiste überbrückt wird. Falls nun mittels eines Einbruchswerkzeuges von außen versucht wird, zwischen Blendrahmen und Flügelrahmen hindurchzustoßen, bietet die hier zusätzlich vorhandene Sicherungsprofilleiste, einteilig oder zweiteilig, einen erheblichen Widerstand und damit erhöhte Sicherheit gegen das Aufbrechen von Fenster bzw. Tür.
Die Sicherungsprofilleiste kann entweder auf der Oberfläche des Flügelrahmenfalzes und gegebenenfalls noch in einer falls vorhandenen Rastnut am Flügelrahmenfalz angeordnet und beispielsweise angeschraubt werden oder auf der Oberfläche des
• ·
Blendrahmenfalzes befestigt sein. Die Sicherungsprofilleiste kommt erfindungsgemäß entlang der Drehseite eines Rahmens zum Einsatz, d.h. entlang einer Rahmenseite auf bevorzugt ganzer Länge derselben im Bereich zwischen zwei Beschlägen. Es ist aber auch möglich, die Sicherungsleiste in bezug auf ihre Längserstreckung entlang der Drehseite des Rahmens nur in Teilstücken oder auf einem Teil der Länge der Rahmenseite vorzusehen.
An der als Drehseite oder Bandseite bezeichneten Seite des Flügelrahmens und Blendrahmens von Fenstern oder Türen wird damit die Sicherheit gegen unbefugtes Öffnen von außen wesentlich erhöht.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Sicherungsprofilleiste sieht einen T-formigen Querschnitt vor, wobei der T-Balken der Befestigung am Flügelrahmen bzw. Blendrahmen, beispielsweise mittels Schrauben dient und der T-Steg zur Überbrückung der Kammer und Herstellung des Dichtschlusses durch Einrasten in eine Nut oder Anschlagen an einem Steg an dem gegenüberliegenden Rahmen dient.
Bei Blendrahmenprofilen, die lediglich einen glatten Falz an der Innenseite aufweisen, kann ein Haltesteg in Ges'talt einer Halteleiste angebracht werden, beispielsweise ebenfalls durch Anschrauben. Je nach Größe des Haltesteges kann dann an der gegenüberliegenden Seite und Anschlagseite des Flügelrahmens ebenfalls die Sicherungsprofilleiste so angebracht sein, daß sie zusammen mit dem Haltesteg eine Brücke, d.h. überbrückung des Kammerraumes bildet. Derartige zweiteilige Sicherungsprofilleisten kommen insbesondere bei einwärts und auswärts drehenden Drehflügeln oder Klappflügeln von Fenstern oder Türen zur Anwendung.
Eine zusätzliche Verbesserung der Sicherung wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die Sicherungsprofilleiste einen weiteren etwa quer, in bezug auf den den Dichtschluß herstellenden Steg verlaufenden und von
diesem Steg abzweigenden Stützsteg aufweist, der sich in Richtung zur Außenseite von Fenster oder Tür erstreckt, also etwa parallel zu den der umlaufenden Kammer zugewandten Rahmenseiten von Blendrahmen und Flügelrahmen. Derartige Sicherheitsprofilleisten mit zusätzlichem Stützsteg können auch bei auswärts und einwärts drehenden Klappflügeln und Drehflügeln in Verbindung mit den bereits aufgeführten Beschlagen eingesetzt werden.
Es ist auch möglich, die Sicherheitsprofilleiste am Flügelrahmen zu verkleben oder anzuschweißen. Besonders vorteilhaft ist es, die Sicherheitsprofilleiste bereits am Flügelrahmenprofil und/oder Blendrahmenprofil anzuformen, d.h. bei der Extrusion dieser Profile auszubilden, so daß sie mit dem Flügelrahmenprofil bzw. Blendrahmenprofil eine Einheit bilden.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung an Ausführungsbeispielen erläutert. Es zeigen 20
Fig. 1 die Aufsicht auf eine schematisch dargestellte Fensterkombination mit Drehflügel
Fig. 2 die schematische Ansicht von oben auf Fig. 1, jedoch mit auswärts ausgedrehtem Drehflügel
Fig. 3 eine schematische Aufsicht auf eine
Fensterkotnbination mit Drehflügel und auswärts drehendem Klappflügel
30
Fig. 4 den Querschnitt CC gemäß Fig. 1 mit Blendrahmen und Flügelrahmen ohne Sicherungsprofilleiste
Fig. 5a,b den Querschnitt AA gemäß Fig. 1 mit Blendrahmen und Flügelrahmen gemäß Fig. 4 und verschiedenen
Sicherungsprofilleisten
Fig. 5c einen Querschnitt AA gemäß Fig. 1 mit einem
Blendrahmen und Flügelrahmenprofil gemäß Fig. 4 mit zweiteiliger Sicherungsprofilleiste
Fig. 6a,b einen Querschnitt AA gemäß Fig. 1 mit Flügelrahmen und einem Blendrahmen ohne Profilnut mit integrierter Sicherungsprofilleiste und integrierter Haltestegleiste in verschiedenen Positionen
10
Fig. 6c,d den Querschnitt AA gemäß Fig. 1 mit Blendrahmen
und Flügelrahmen und verschiedenen, gegebenenfalls anextrudierten Sicherungsprofilleisten
Fig. 7 den Bewegungsablauf beim Eindrehen des
Flügelrahmens zum Schließen des Fensters gemäß Fig. 1 und Fig. 5a.
Die in der Fig. 1 dargestellte Fensterkombination mit einem fest verglasten Fensterteil Ib und einem nach außen oder innen öffnenden Fensterflügel la ist aus Profilen aus beispielsweise Kunststoff oder Aluminium hergestellt, aus denen ein Blendrahmen 5 und ein Flügelrahmen 6 gebildet ist. Der zu öffnende Fensterflügel 1 ist mittels Friktionsscheren 2, 3 am Blendrahmen fixiert. In der Fig. 2 ist schematisch eine nach außen geöffnete Stellung des Fensterflügels la dargestellt.
In der Fig. 3 ist neben vielen anderen Varianten, die an Fenster- und Türkombinationen möglich sind, nur beispielhaft eine solche dargestellt, mit einem auswärts öffnenden Fensterflügel la und einem auswärts öffnenden Klappflügel Ic, der ebenfalls mittels Friktionsscheren am nicht näher dargestellten Blendrahmen befestigt ist. Alle zu öffnenden Flügelteile weisen Fenstergriffe 3 mit Riegel auf.
Zur Erhöhung der Sicherheit gegen das Aufbrechen der Fenster oder Türen im geschlossenen Zustand durch Eingriff von Werkzeugen außen in den Spalt zwischen Blendrahmen und
Flügelrahmen sind Sicherungsprofilleisten 4 an einem besonders gefährdeten Bereich des Rahmens angebracht, nämlich entlang der sogenannten Drehseiten. Diese Sicherungsprofilleisten 4 werden in den nachfolgenden Figuren näher erläutert. 5
«Fig. 4 zeigt hierbei schematisch einen Querschnitt AA durch den in Pfeilrichtung P nach außen öffnenden Fensterflügel der Fig. 1 mit dem Blendrahmenprofil 5 als L-Profil und dem Flügelrahmen 6 als T-Profil ohne Sicherungsprofilleiste. In dem dargestellten Beispiel sind die Flügelrahmen und Blendrahmen aus mehrkammerigen Hohlprofilen hergestellt, wobei solche Hohlprofile aus Kunststoff oder auch aus Aluminium herstellbar sind. Die in Fig. 4 dargestellten Profile 5, 6 sind beispielsweise aus Hart-PVC durch Extrusion hergestellt.
Das Blendrahmenprofil 5 weist eine Wandanschlußseite 50 mit entsprechend ausgebildeten Nuten auf und auf der gegenüberliegenden dem Flügelrahmen zugewandten Seite einen als Blendrahmenfalz 52 bezeichneten Teil mit einer Profilnut 51 nahe der Außenseite sowie zwei über den Falz 52 vorstehende Falzstege 52a,b und auf der Außenseite einen Anschlagvorsprung 53 mit einer Nut 54 zur Aufnahme einer hier nicht dargestellten Dichtung. Das Flügelrahmenprofil 6 weist zur Außenseite hin nach beiden Seiten Anschlagvorsprünge 63a, 63b auf, in denen jeweils eine Nut 64a, 64b zur Aufnahme einer nicht dargestellten Dichtung ausgebildet ist. An der dem Blendrahmen zugewandten Seite weist der Flügelrahmen 6 den als Flügelrahmenfalz 62 bezeichneten geraden Teil mit einer flachen Rastnut 62a und einem vorstehenden Steg 67 und eine sich hieran anschließende der Aufnahme von Beschlagen dienende Beschlagnut 66 auf. Im geschlossenen Zustand des Fensters ist zwischen Blendrahmen 5 und Flügelrahmen 6 eine umlaufende nach außen und innen durch die" nicht dargestellten Dichtungen abgedichtete Kammer K gebildet. Bei nicht so stabilen Profilen oder großen Fenstern ist es möglich und denkbar, daß in Pfeilrichtung S mittels eines Werkzeuges zwischen Blendrahmen und Flügelrahmen eingehebelt wird, um ein Öffnen des Flügelrahmens zu erzielen, was nicht erwünscht ist und verhindert werden soll.
Zur Erhöhung der Sicherheit des Aufhebeins des Flügelrahmens, wie in der Fig. 5a dargestellt, eine Sicherungsprofilleiste im Bereich der Kammer K angeordnet, die diese vom Flügelrahmen zum Blendrahmen hin überbrückt. Flügelrahmen 6 und Blendrahmen 5 sind noch mittels in eine der Hohlkammern eingesteckter Verstärkungsprofile 86, 80 verstärkt. Die in den Anschlägen bzw. 63a von Blendrahmen und Flügelrahmen eingezogenen Dichtungsprofile sind mit 81, 82 bezeichnet. In dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 5a weist die Sicherungsprofilleiste einen T-förmigen Querschnitt auf, wobei der T-Balken 40 auf dem Flügelrahmenfalz 62 aufliegt und in die Rastnut 62a eingerastet ist und beispielweise mit diesem fest mittels nicht näher dargestellter Schrauben 9 verschraubt ist. Der T-Steg 41 überbrückt nun den Abstand der Kammer zwischen Blendrahmen 5 und Flügelrahmen 6 und rastet im geschlossenen Zustand des Fensters in die Profilnut 51 des Blendrahmens ein. Wenn nun versucht wird, in Pfeilrichtung S mit einem Werkzeug zwischen Blendrahmen und Flügelrahmen durchzugreifen, bildet die Sicherungsprofilleiste 4 einen Widerstand, der das Aufbrechen erschwert bzw. verhindert. Diese Sicherungsprofilleiste 4 ist bevorzugt aus einem korrosionsfesten Material, wie beispielsweise Aluminium, hergesellt. Es ist aber auch möglich, die Sicherungsprofilleiste 4 aus einem geeigneten festen Kunststoff, wie Hart~PVC, herzustellen. Es ist auch möglich, die Sicherungsprofilleiste 4 einstückig mit dem Flügelrahmen herzustellen, d.h. diese unmittelbar bei der Extrusion des Flügelrahmenprofiles mit anzuformen, also integriert auszubilden. Dies gilt auch für Flügelrahmenprofile aus Metall. Auch bei Fig. 5a sind die Verglasung und weitere Ausstattung des Fensterflügels la nicht dargestellt.· Die in Fig. 5a dargestellte Ausstattung eines Fensterflügels mit Sicherungsleiste 4 ist beispielsweise auch für den Klappflügel Ic gemäß Schnitt BB von Fig. 3 einsetzbar.
Fig. 7 zeigt nun wie beim Öffnen bzw. Schließen des Fensterflügels la durch Bewegen des Flügelrahmens 6 in
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Pfeilrichtung P die Sicherungsprofilleiste 41 entweder aus der Nut 51 des Blendrahmenprofils herausgezogen bzw. beim Schließen wieder eingerastet wird. In der Fig. 6 sind zusätzlich noch die Dichtungen 81 und 82 in die entsprechenden Nuten von Blendrahmen und Flügelrahmen eingezeichnet. Des weiteren ist ein Verstärkungsprofil 80 bzw. 86 im Blendrahmen^ 5 bzw. Flügelrahmen 6 vorgesehen zur Erhöhung der Stabilität des Fensters.
In der Fig. 5b ist eine weitere Sicherungsprofilleiste 4 dargestellt, die eine zusätzliche Verstärkung und damit weitere Erhöhung des Widerstandes gegen Einbruch bietet. Die Sicherungsprofilleiste 4 gemäß Fig. 5b ist im wesentlichen mit T-förmigem Querschnitt ausgebildet und mit dem T-Balken 40 an dem Flügelrahmenfalz 62 des Flügelrahmens 6 mittels Schrauben 9 befestigt. Der abstehende T-Steg 41 dient als Anlage- und Dichtsteg zur Überbrückung des Abstandes zwischen Blendrahmen und Flügelrahmen in der Kammer und rastet hier am Blendrahmenprofil in eine Profilnut 51 im geschlossenen Zustand ein. Zusätzlich ist nun an diesem Steg 41 der Sicherungsprofilleiste 4 etwa parallel zum Falz 62 des Flügelrahmens bzw. zum T-Balken 4O7 d.h. der Auflagefläche des Sicherungsprofiles mit etwas Abstand ein Stützsteg 42 angeformt, der in Richtung Außenseite des nach außen in Pfeilrichtung P drehenden Fensterflügels gerichtet ist. Dieser Stützsteg 42 ist bevorzugt so lang, daß er an der Innenseite des Anschlagvorsprunges 63a des Flügelrahmens anschlägt. Das Eindringen eines Einbruchswerkzeuges in Pfeilrichtung S ist durch diesen zusätzlichen Stützsteg 42 der Sicherungsprofilleiste 4 wesentlich erhöht.
In der Fig. 5c ist in Abwandlung von Fig. 5a eine zweiteilige ' Sicherungsprofilleiste dargestellt mit einer Sicherungsprofilleiste 4 in T-Form, die wiederum auf dem Falz 62, 62a des Flügelrahmens 6 befestigt ist und dem zweiten Teil in Gestalt der Haltestegleiste 7, die im Bereich des Falzes 52 an dem Blendrahmen 5 zwischen den Falzstegen 52a,b befestigt ist und die einen vorstehenden Haltesteg 70 aufweist. Die
Haltestegleiste 7 hat hierbei L-förmigen Querschnitt. Die Überlappung der beiden im geschlossenen Zustand des Fensters aneinanderliegenden Stege 41 der Sicherungsprofilleiste 4 und 71 der Haltestegleiste 7 ist so groß gewählt, daß eine ausreichende Sicherheit gegen ungewolltes Durchstoßen mit einem ausreichenden mechanischen Widerstand erreicht wird, andererseits das einfache Öffnen und Schließen des Fensters durch Ausdrehen des Flügelrahmens 6 nicht behindert ist.
In der Fig. 6a ist ein Blendrahmen 5 dargestellt, dessen dem Flügelrahmen zugewandten Rahmenseite einen ebenen Blendrahmenfalz 52 bildet und der keine Einstecknut aufweist. Hier ist vorgesehen, an dem Falz 52 des Blendrahmens 5 einen vorstehenden Haltesteg durch eine zusätzlich aufgebrachte Haltestegleiste 7 zu bilden. Die Haltestegleiste ist bevorzugt an dem Profil 5 angeformt, d.h. bei der Extrusion des Profiles ausgebildet. Sie könnte auch als separate Haltestegleiste ausgebildet und beispielsweise auf den Rahmen aufgeklebt sein. Am Flügelrahmenprofil ist auf der Falzseite 62 wiederum die Sicherungsprofilleiste 4 vorgesehen, die als einfacher Steg ausgebildet und bevorzugt integriert mit dem Proil ist, d.h. angeformt ist. Sie kann auch als separate Leiste ausgebildet und beispielsweise an der Falzseite 62 aufgeklebt sein. Im geschlossenen Zustand des Fensters schlägt die Sicherungsprofilleiste 4 an der Haltestegleiste 7 an und bildet einen DichtSchluß und Sicherheitsverschluß. Es ist auch möglich, bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 6a die Sicherungsprofilleiste 4 T-förmig, wie beispielsweise in der Fig. 5b oder 5c dargestellt, auszubilden. Es ist auch möglich, die Sicherungsprofilleiste 4 insbesondere mit T-förmigem Querschnitt in der Beschlagnut 66 des Flügelrahmenprofils unterzubringen, wobei dann gemäß' Fig. 6a die Haltestegleiste an einer entsprechend weiter nach innen ausgewählten Position am Blendrahmenfalz 52 des Blendrahmens 5 angebracht wird, um einen entsprechenden Halteschluß und DichtSchluß im geschlossenen Zustand des Fensters zu erreichen. Die Sicherungsprofilleiste 4 und Haltestegleiste 7 sind nur im
Bereich, der Drehseite von Flügelrahmen und Blendrahmen vorgesehen.
In der Fig. 6b ist dargestellt, wie beim Ausklappen des Fensterflügels 6 der Dichtschluß zwischen Sicherungsleiste 4 und Haltestegleiste 7 entlang der Drehseite geöffnet wird.
In der Fig. 6c ist eine weitere Variante einer einfachen stabilen nur aus einem Steg bestehenden Sicherungsprofilleiste 4 dargestellt, die am Flügelrahmen im Falzbereich 62 ausgebildet ist, vorzugsweise angeformt ist und mit ihrem freien Ende 41 im geschlossenen Zustand des Fensters in die Profilnut 51 am Blendrahmen 5 eingeführt ist.
Fig. 6d zeigt eine Abwandlung einer Sicherungsprofilleiste mit zusätzlichem Stützsteg 42 gemäß Fig. 5b. Auch diese Sicherungsprofilleiste kann integriert am Flügelrahmenprofil bei der Extrusion ausgebildet werden.
Bevorzugt wird die Sicherungsprofilleiste entlang der am meisten gefährdeten Rahmenseite des Fensters, wie in den Fig. 1 und 3 angedeutet, nämlich, der Drehseite angebracht. Sie kann sowohl bei einwärts als auch bei auswärts drehenden Fensterflügeln vorgesehen werden, wobei sich die Position nach der jeweiligen Gestaltung und Anordnung von Beschlagnuten, Profilnuten und Falzen am Blendrahmen und Flügelrahmen im Bereich der einander zugekehrten Seiten im montierten Zustand des Fensters bzw. Tür richtet. Die Sicherungsprofilleiste, die einteilig oder zweiteilig ausgebildet sein kann, wobei dann bei zweiteiliger Ausbildung das Pendant am jeweils anderen Rahmen angebracht ist, kann als Einzelteil hergestellt sein und dann an dem entsprechenden Rahmen befestigt werden, oder bei der Herstellung des Profiles mit angeformt sein.

Claims (10)

Schutzansprüche
1. Sicherungsvorrichtung für Fenster, Türen mit einem Blendrahmen und einem Flügelrahmen, wobei die dem Flügelrahmen zugewandte Seite des Blendrahmens einen Blendrahmenfalz und gegebenenfalls eine Profilnut und die dem Blendrahmen zugewandte Seite des Flügelrahmens einen Flügelrahmenfalz und eine Beschlagnut aufweisen und zwischen Blendrahmen und Flügelrahmen im geschlossenen Zustand von Fenster oder Tür eine umlaufende Kammer zwischen den einander zugewandten Seiten von Blendrahmen und Flügelrahmen gebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß in der umlaufenden Kammer (K) zwischen Blendrahmen (5) und Flügelrahmen (6) zumindest bereichsweise eine stegartige Sicherungsprofilleiste (4) an einem der Rahmen (5, 6) fest angebracht oder angeformt ist, die den Abstand in der Kammer zwischen den beiden Rahmen (5, 6) überbrückt und an dem anderen Rahmen einen Dichtschluß durch Einrasten in eine Nut (51) des anderen Rahmens oder Anschlagen bzw. · . Überlappen an einem Haltesteg (70) des anderen Rahmens im geschlossenen Zustand des Fensters oder Tür erzeugt und beim Öffnen des Flügelrahmens (6) aus dem Dichtschluß lösbar ist.
0 2. Sicherungsvorrichtung nach. Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherungsprofilleiste (4) auf der Oberfläche des Flügelrahmenfalzes (62) und gegebenenfalls einer Rastnut (62a) am Flügelrahmenfalz angeordnet ist.
3. Sicherungsvorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherungsprofilleiste (4) auf der Oberfläche des Blendrahmenfalzes (52) angeordnet ist.
5
4. Sicherungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherungsprofilleiste (4) in einem Stück entlang der Drehseite von Flügelrahmen oder Blendrahmen vorgesehen ist.
5. Sicherungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherungsprofilleiste (4) in Teilstücken entlang der Drehseite von Flügelrahmen oder Blendrahmen vorgesehen ist.
6. Sicherungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherungsprofilleiste (4) einen T-förmigen Querschnitt aufweist, wobei der T-Balken (40) auf dem Falz des Flügelrahmens (6) oder Blendrahmens
(5) befestigt ist und der T-Steg (41) in eine Profilnut oder an einem Haltesteg des anderen Rahmens beim Bewegen des Flügels (6) ein- und ausführbar bzw. anschlagbar ist.
7. ■ Sicherungsvorrichtung nach einem der -Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Haltesteg (70) für die Sicherungsprofilleiste (4) an dem Blendrahmen (5) oder Flügelrahmen (6) angeformt ist.
8. Sicherungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Haltesteg (70) für die
Sicherungsprofilleiste (4) von einer separaten Haltestegleiste (7)' gebildet ist, die an dem Falz des Rahmens befestigt ist, der dem Rahmen gegenüberliegt, an dem die Sicherungsprofilleiste (4) angeordnet ist. 35
9. Sicherungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,- daß die Sicherungsprofilleiste (4) einen weiteren etwa quer in bezug auf den den Dichtschluß
herstellenden Steg (41) verlaufenden und von dem Steg (41) abzweigenden Stützsteg (42) aufweist, der sich in Richtung zur Rahmenaußenseite erstreckt.
10. Sicherungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis S1
dadurch, gekennzeichnet, daS die Sicherungsprofilleiste (4) bei einwärts oder auswärts drehenden DrehflügeIrahmen oder Klappflügelrahmen in Verbindung mit Beschlagen, wie
Friktionsscheren, Drehschiebelager, oder Drehbändern
einsetzbar ist.
DE29505825U 1995-04-05 1995-04-05 Sicherungsvorrichtung für Fenster und Türen mit Blend- und Flügelrahmen Expired - Lifetime DE29505825U1 (de)

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Publications (1)

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