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DE2950320A1 - Kastenartige schaubildvorrichtung und verfahren zum zyklischen foerdern und wenden von schaubildern sowie schaubilder selbst - Google Patents

Kastenartige schaubildvorrichtung und verfahren zum zyklischen foerdern und wenden von schaubildern sowie schaubilder selbst

Info

Publication number
DE2950320A1
DE2950320A1 DE19792950320 DE2950320A DE2950320A1 DE 2950320 A1 DE2950320 A1 DE 2950320A1 DE 19792950320 DE19792950320 DE 19792950320 DE 2950320 A DE2950320 A DE 2950320A DE 2950320 A1 DE2950320 A1 DE 2950320A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
picture
stack
image
display device
deflection
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19792950320
Other languages
English (en)
Inventor
Claus 2000 Hamburg Pfannkuch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
PFANKUCH CLAUS K 2000 HAMBURG DE
Original Assignee
FA FRITZ PFANKUCH
FA FRITZ PFANKUCH 2000 HAMBURG
FRITZ PFANKUCH FA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by FA FRITZ PFANKUCH, FA FRITZ PFANKUCH 2000 HAMBURG, FRITZ PFANKUCH FA filed Critical FA FRITZ PFANKUCH
Priority to DE19792950320 priority Critical patent/DE2950320A1/de
Publication of DE2950320A1 publication Critical patent/DE2950320A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F11/00Indicating arrangements for variable information in which the complete information is permanently attached to a movable support which brings it to the display position
    • G09F11/30Indicating arrangements for variable information in which the complete information is permanently attached to a movable support which brings it to the display position the display elements being fed one by one from storage place to a display position
    • G09F11/32Indicating arrangements for variable information in which the complete information is permanently attached to a movable support which brings it to the display position the display elements being fed one by one from storage place to a display position the feeding means comprising belts or chains, e.g. endless belts or chains

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Displays For Variable Information Using Movable Means (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine kastenartige
  • Schaubildvorrichtung, wie sie im Oberbegriff des vorstehenden Anspruchs 1 besclrieben ist. Ferner bezieht sich die Erfindung auf ein Verfahren zum zyklischen Fördern und Wenden ton Schaubildern und auch auf die Schaubilder selbst.
  • Derartige Vorrichtungen sind im Stand der Technik in den unterschiedlichsten Ausführungsformen bekannt und werden in den verschiedensten streichen eingesetzt. Häufig bezeichnet man sie als Di3playvorrichtungen. Sie finden in der Werbung AnwendenT und werden außerdem zu Informationszwecken eingesetzt. Um len Betrachtern einerseits nicht immer das gleiche Bild ozw. Chart zeigen zu müssen, und andererseits möglichst viel "Wissenswertes" zu vermitteln, müssen derartige Display- bzw. Schaubildgeräte derart ausgebildet sein, daß sie einen automatischen Bildwechsel ermöglichen. Hierzu besitzen die Geräte besondere Fördereinrichtungen und Magazine, in denen die Einzelbilder ihrer Reihenfolge entsprechenl angeordnet und gelagert sind.
  • Nachteilig macht sich jedoch bei den bisher bekannten Geräten bemerkbar, daß sie sehr kompliziert aufgebaut und somit besonders wartungsanfällig sind. Außerdem sind derartige Geräte sehr voluminös und zudem noch vom wirtschaftlichen Standpunkt aus gesehen zu teuer. Bei denjenigen Vorrichtungen, die mit den sog. Dias arbeiten, sind zusätzlich noch Vergrößerungseinrichtungen erforderlich, wobei zwischen Projektionsfläche und Dia ein gewisser Abstand vorliegen muB, so daß diese Geräte sehr viel Platz wegnehmen. Auch sind die Dias selbst sehr empfindlich und gerade bei der Darstellung von Charts sehr unvorteilhaft in ihrem Einsatz, da zunächst einmal die Charts mit ihrem entsprechenden Text und Bild hergestellt und anschließend fotografiert werden mUssen, sofern man nicht mit einem aufwendigen und teuren Episkop arbeitet, das auch wiederum ein manuelles Wechseln der Einzelbilder erfordert. Aus bekannten Gründen wird der Tageslichtbetrieb derartiger Display-Projektoren problematisch, insbesondere bei direkter Sonneneinstrahlung, wie sie häufig bei Schaufenstern anzutreffen ist.
  • Ferner sind Displayvorrichtungen bekanntgeworden, die mit mehreren, an einer vertikalen Achse aufgehängten Bildern arbeitet, um welche die Einzelbilder in rhythmischem Abstand geschwenkt werden.
  • Diese Ausführungen zeigen, daß ein besonderer Bedarf an einem einfachen und zuverlässig arbeitenden Schaubildgerät und einem Verfahren zum zyklischen Fördern dieser Schaubilder besteht.
  • Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine Display- bzw. Schaubildvorrichtung zuschaffen, die einfach im Aufbau und preiswert in ihrer Herstellung ist und zudem noch eine lange Lebensdauer von Gerät und Bild sicherstellt, wobei die oben aufgezeigten Nac'lteile des Standes der Technik vermieden werden sollen.
  • Ferner soll das Gerät sehr raum:;parend ausgelegt sein, so daß der Raumbedarf insbesondere in der Tiefe und Breite äußerst gering ist und trotzdem ein rotes, gut sichtbares Bild zur Schau gestellt werden kann. Wichtig ist dabei außerdem, daß unter veränderlichen Lichtbedingungen ein gleichmäßig ausgeleuchtetes, hervorragendes Schaubild gezeigt werden kann.
  • Auch müssen die Schaubilder selbst dieser besonderen Vorrichtung angepaßt werden, so daß bei dem angestrebten Verfahren ein glatter Ablauf möglich ist, bei dem die Bilder nicht beschädigt werden, sondern auf äu3erst kurzer Strecke eine reihenfolgen.geredteDars-;ellung der einzelnen Bilder ermöglichen.
  • Diese Ziele und Aufgabell werden grundsätzlich und erfindungsgemäß durch die im Anspruch 1 gekennzeichnete kastenartige Schaubildvorrich;ung gelöst. Weitere Lösungen werden durch das Verfahren zum zyklischen Fördern und Wenden von Schaubildern gemäa Anspruch 9 und durch die Schaubilder nach Anspruch 11 angeboten.
  • Die erfindungsgefle Vorrichtung ist also derart kompakt aufgebaut, daß sie auch dort verwendet werden kann, wo nur wenig Stellplatz vorhanden ist. Dieses ist darauf zurückzuführen, daß die Qrfinduigsgemäße Schaubildvorrichtung aus relativ wenigen Einzelttilen besteht, die eng nebeneinander bzw. übereinander angeordnet sind und trotzdem einen einwandfreien Funktionsablauf sicherstellen. Ferner nimmt auch das Fördern und Wenden ceine großen Strecken in Anspruch, sondern wird Uber eine xreisförmige Umlenkscheibe, die über dem Stapel angeordnet ist, durchgeführt. Von erfindungswesentlicher Bedeutung ist es dabei, das die Bilder bzw. Charts ausreichend flexibel sind, um sich an die Umlenkscheibe mit relativ geringem Durchmesser anzupassen, so daß das Bild einerseits vom hinteren Stapelende nach vorne gebracht wird, während es gleichzeitig seitenmäßi,g gewendet wird, d.h. von der Rückseite zur Vorderseite bzw, umgekehrt, wobei es ferner auf den Kopf gestellt wird, also um seine Längsachse gedreht wird. Der Betrachter kann dann durch das Sicht fenster vollflächig direkt das Bild erkennen, welches für eine bestimmte Zeit in dieser Stellung bleibt, bevor das nächste Bild von oben davorgeschoben wird. Eine an sich bekannte elektronische Steuereinheit ermöglicht dabei die unterschiedliche Zeitintervalleinstellung, wobei ein sicherer Takt noch durch die Abfrageeinrichtung gewährleistet wird, die vorteilhafterweise in Form einer Fotozelle im Zusammenwirken mit einer Steuermarke auf dem Trär ausgebildet sein kann.
  • Die Schaubilder selbst müssen dabei nicht nur flexibel, sondern ebenfalls temperaturbetändig und auch widerstandsfähig sein, damit ein einwandfleier Transport durch die Fördereinrichtung und die weiteren Antriebsrollen mit Förderriemen und Führungsrollen gesichert ist. Erfindungsgemäß wird dieser störungsfreie lang andauernde Betrieb gewährleistet.
  • In der Praxis ist es häufig beobachtet worden, daß nicht nur ein Einzelbild nach oben gefördert wird, sondern ebenfalls das Folgebild mitgeschlegpt wird. Erfindungsgemäß wird dieses durch die dem Bild eigere Materialsteifigkeit verhindert, da das Bildsenkrecht iach oben steigt und an der Wendescheibe anschlagend, sicher zurückgehalten wird, da es auf letztere in einem Winke von ca. 900 aufstößt.
  • Dieses Folgebild kann die Krümr;ung der Wendescheibe nicht allein überwinden, sondern bedrf hierzu dem direkten Anpreßdruck der Fördereinrichtung.
  • Ein weiterer Vorteil der erfincungsgem§Ben Displayeinrichtung liegt darin, daß sie flach und geschlossen ausgebildet sein kann, und so für eine statbfreie Umgebung der Schaubilder gesorgt ist.
  • Weitere Vorteile und Merkmale ergeben sich aus den Unteransprüchen.
  • Im folgenden wird ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel in Verbindung mit der Zeichnung naher beschrieben, wobei sämtliche Merkmale von erfindungsgmäßer Bedeutung sein können.
  • Es zeigt: Fig. 1 eine seitliche Querschnittsansicht einer erfindungsgem'B ausgebildeten Schaubildvorrichtung, Fig. 2 eine Querschnittsansicht der in Fig. 1 gezeigten erfindungsgem'ßen Vorrichtung von vorne, und Fig. 3 eine QuerschnSttsansicht der in den Fig. 1 und 2 gezeigten erfndungsgemäßen Schaubildvorrichtung von hinten un<l Fig. 4 Längsschnitte durch verschiedene Ausführungsformen bis 6 der Schaubildtr Fig. 7 das Schaubild bzw. Chart in einer Draufsicht.
  • In den Figuren 1 bis 3 ist das relativ schmale rechteckige Gehäuse der erfindungsgemäßen Schaubildvorrichtung mit 21 bezeichnet. Das Gehäuse 21 weist mittig angeordnet auf der Vorderseite ein relativ großes Sichtfenster 19 auf. In diesem Sichtfenster ist für den Betrachter das vorderste Bild 22 des Stapels 1 vollflächig zu sehen. Aus Fig. 2 geht hervor, daß seitlich neben dem Penster 19 in Verkleidung Leuchtstoffröhren 20 zur gleichmäßigen Ausleuchtung des Bildes 22 angeordnet sind. Wie am besten aus Fig. 1 ersichtlich, ist der Schaubildstapel 1 mittig im Gehäuse 21 senkrecht angeordnet, wobei die Einzelbilder jeweils mit ihrer unteren Kante auf dem Anschlag 13 aufliegen. Bei einem kleineren als dem gezeigten format, kann der Anschlag 13 entsprechend derart verschoben werden, daß das obere Ende des Stapels 1 mit den Friktionsförderringen 2 in Kontakt steht. Damit eine Stapelanordnung der Schaubilder erreicht wird, sind diese zwischen einer Stützplatte 14 und Halterungen 12 angeordnet. Die Stützplatte 14 liegt dabei auf dem hinteren Bild 23 auf, während die Halterungen 12 seitlich am vorderen Bild 22 anliegen, und so den Stapel zusammenhalten. Selbstverständlich sind die Halterungen 12 derart ausgestaltet, daß sie nur am Rand des Bildes 22 angreifen und eine große Sichtbildfläche nach vorn hin freilassen. In der vorliegenden Ausführungsform, die im Maßstab 1:2,5 abgebildet ist, weisen die Bilder eine Größe von DIN A4 auf, wobei das Gehäuse 45 cm hoch ist und eine Tiefe von 16,5 cm bei einer Breite von 26 cm aufweist. Auch diese Daten zeigen wiederum, daß ein kompaktes Gerät geschaffen worden ist.
  • Mit Bezug zu den einzelnen Figuren soll im folgenden der Verfahrensablauf näher erläutert werden. Ein Motor 16 liefert den Antrieb und ist über einen Riemen 24 mit einer Kupplungs- und Bremseinheit 3 verbunden. Die Fig. 2 und 3 zeigen dabei deutlich, daß die Brems- und Kupplungseinheit 3 seitlich außerhalb des Gehäuse 21 liegt. Ein weiterer Riemen 26 verbindet dann die Kupplungs- und Bremseinheit 3 mit der Achse der Friktionsringe 2, wobei diese Achse 27 in einer Halterung 25 gelagert ist, an der Andruckfedern 17 und ein Justierbolzen 18 angebracht sind. Die Andruckfedern und der Justierbolzen stützen E ich dabei auf der Platte 14 ab.
  • Über sie kann der Anpreßdruck cier Friktionsringe 2 auf das obere Ende des Stapels 1 bw. dessen letztes Schaubild 23 eingestellt werden. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel sind, wie aus Fig. 3 deutlich E u ersehen ist, drei Friktionsringe 2 vorgesehen, die jeweils Leerlaufcharakteristik aufweisen, damit ein weiches Ansckleppen des jeweils hintersten Bildes 23 ermöglicht wird. Sobcld die Friktionsringe 2 in Bewegung versetzt werden, schieben sie aufgrund ihres Anpreßdruckes das hintere Schaubild 23 etwas nach oben, bis es von den Riemenführungsroller 4 und der Umlenkscheibe 9 erfaßt wird, welche dann weit ei die Förderung des Schaubildes bewirken, während die Friktion ringe 2 sich dann nur noch im Leerlauf drehen. Ein evtl. Ititgeschlepptes Folgebild stößt dann auf Grund seiner Eisensteifigkeit etwa im rechten Winkel auf die Umlenks(heibe 9 und wird dort solange zurückgehalten, bis es mit den Friktionsrollen 2 direkt in Kontakt kommt. Der lunkt des Anstoßens an die Umlenkscheibe ist mit 28 bezeichnet.
  • Als nächstes gelangt d<'s Bild 23 mit seinem oberen Ende in die Lichtschranke der fotozelle 11. Aus Fig. 7 geht hervor, daß im seitlichen Berech jedes Bildes eine Steuermarke 29 angebracht ist. In Fig. 7 ist weiter in gestrichelter Linie angedeutet, daß sich einfalls eine Steuermarke 29 auf der Rückseite des Trägers befindet. Diese Steuermarke, die eine beliebige Formaifweiser kann, arbeitet mit einer an sich bekannten Steuereinheit 15 zusammen, und ermöglicht einen taktweisen Ablauf der i'ildfolge. Je nach der Art und Weise der Schaubilder und entsprechend ihrem Inhalt kann so die Standzeit der einzelnen Schaubilder gesteuert werden.
  • Das Bild wird dann weiter um die Ulenkscheibe 9 herumgeführt, wobei die Rollen 5 und 6 weiter zur Riemenführung dienen, während mit 7 ctie Antriebsrolle bezeichnet ist.
  • Hat das Bild nun im wecentlichen seine 1800-Wendung durchgeführt, so ist es dann on erfindungswesentlicher Bedeutung, daß es dann einwandfrei und sicher in den Stapel zurückgeschoben wird. Das Hineinschieben in den Stapel 1 kann jedoch nicht beliebig erfolgert, sondern das Blatt muß dann die vordere Position einnehmen, die hier mit 22 bezeichnet worden ist. Diese Verfahrensstufe wird durch die Auswerferscheiben 10 gelöst, die etwas oberhalb des Stapels angeordnet sind.
  • Nachdem das Bild zwangmäßig in vorderste Position gebracht worden ist, wird es dort für den Betrachter durch das Sichtfenster 19 sichtbar.
  • Das eben geschilderte Verfahren kann dabei in unterschiedlichen Geschwindigkeiten durchgeführt werden, wobei jedes Bild bzw.
  • Chart eine Vorder- und eine Rückseite besitzt, und somit doppelt soviel Motive bzw. Texte untergebracht werden können als Bogen vorhanden sind.
  • Damit jedoch nicht nur eine bildliche oder textliche Information gegeben werden kann, ist gegebenenfalls zusätzlich auf dem Schaubild an ier Seite ein Tonträger 30 angebracht, der von einem nicht gezeigten Cerät angefahren und über Lautsprecher wiedergel,eben wird.
  • Die Fig. 4 bis 6 zeigen ferner verschiedene Ausführungsformen der Schaubilder 22 bzw. 23, die aus einem flexiblen Kunststoff bestehen. Vorzursweise ist dabei an eine Polypropylenfolie als Trägermaterial gemacht, die entsprechend beschriftet oder bedruckt sein kann. Fig. 4 zeigt dabei eine beidseitig folienkaschierte Ausführungsform. Fig. 5 einen Folienträger mit klebbarer Bildauflage und fig. 6 eine seitliche Trägerverstärkung, damit die Bilder nicht direkt aufeinanderliegen. Leerseite

Claims (15)

  1. Kastenartige Schaubildvorrichtung und Verfahren zum zyklischen Fördern und Wenden von Schaubildern sowie Schaubilder selbst Patentansprüche: 1. Kastenartige Schaubildvorrichtung bestehend aus einem mit Sichtfenster versehenen Gehäuse, in dem Beleuchtungskörper zusammen mit mehreren, abwechselnd vor das Sicht fenster geförderten Bildern angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß ein Bilderstapel (1) etwa senkrecht zwischen einer Stützplatte (l4) und seitlichen Halterungen (12) angeordnet ist, die auf der Seite des Sichtfensters (19) liegen, wobei der Stapel mit seiner Unterkante auf einem Anschlag (13) aufliegt,und daß senkrecht Uber dem Stapel Wendescheiben (9)zvm 18O0-Umlenken des jeweils an der StUtzpl.attC anliegenden bzw. rückwärtigen Bildes in die direkt hinter dem Sichtfenster liegende bzw. vordere Position angeordnet sind, und daß ein Antrieb (16) mit Kupplungseinheit (3) zum Betätigen einer hinter dem Stapel liegenden Fördereinrichtung (2) vorgesehen ist, welche am rückwärtigen Bild mit einstellbarem Druck anliegt, und daß Antriebsrollen (7) mit Förderriemen (8) und wUhrungs- bzw. Umlenkrollen (4, 5, 6) um die Wendeschibe angeordnet sind, und daß zwischen Wendescheibe und Antriebsrollen Auswerferscheiben (10) zur Zwangseinführung des jeweiligen Bildes in die Sichtposition drehbar auf einer Achse gelagert sind, und daß eine Steuerinheit (15) mit einstellbarem Zeitglied und/oder Zählvosrichtung vorgesehen ist, welche mit einer Abfrageeinrichtlng (11) zur Bildfolgekontrolle und -steuerung verbunden ist.
  2. 2. Schau-bildvorrichtun, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die FSrdereinrichtung (2) Friktionsförderringe mit Freilauf !umfaßt.
  3. 3. Schaubildvorrichtung lach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, d)e Abfrageeinrichtung (11) eine Fotozelleneinheit mi Lichtschranke umfaßt.
  4. 4. Schaubildvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, diß der Anschlag (13) auf das jeweilige Bildformat eins;ellbar bzw. verschiebbar gelagert und etwas zur StütZplatte (14) geneigt ist.
  5. 5. SchaubildvorricIitung iach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, diß zur Einstellung des Auflagedruckes der Fördereinrichtung (2) eine Andruckfeder (17) und ein Justierbolzen (18) vorgesehen sind.
  6. 6. Schaubildvorrichtung nach den vorstehenden Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (21) ein Tonband und Lautsprecher umfaßt.
  7. 7. Schaubildvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeic inet, daß zur Aufnahme unterschiedlicher Stapeldickon die Stützplatte (14) und die Antriebsrolle (7) Jerschiebbar gelagert sind.
  8. 8. Schaubildvorri3htung nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeiclnet, daß das obere Ende des Stapels (1) zwischen der Scützplatte (14) und den Halterungen (12) herausragt.
  9. 9. Verfahren zum zyklischen Fördern und Wenden von Schaubildern, gekennzeichnet durch die folgenden Schritte: 1. Anschleppen bzw. Hochziehen des rückwärtigen Bildes von einem senkrecht angeordneten Stapel zwischen Umlenkscheiben'und Führungsrollen, wobei ein eventuell mitgeschlepptes Folgebild aufgrund seiner Eigensteifigkeit etwa senkrecht gegen die Umlenkscheibe stößt und zurückgehalten wird, 2. 1800-Umlenken bzw. Wenden des zwischen Umlenkscheiben und Führungsrollen erfaßten Bildes, 3. zwangsmäßiges Einführan des gewendeten Bildes mittels Auswerferscheiben in die vorderste Stapelposition, in der es für den Betrachter sichtbar wird.
  10. 10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Anschleppen langsam bzw. weich erfolgt und daß nachdem das Bild von der ersten Führungsrolle und der Umlenkscheibe erfaßt ist, die Förderringe (2) sich im Leerlauf drehen.
  11. 11. Schaubilder, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus flexiblem, temperaturbeständigem und widerstandsfähigem Trägermaterial, insbesondere aus einer Polyesterfolie, bestehen, wobei eine beidseitige Uberkopfbedruckung vorgesehen ist.
  12. 12. Schaubild nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß ein schmaler, seitlicher Trägerverstärker auf dem Trägermaterial angebracht ist.
  13. 13. Schaubild nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß eine Bildauflage mittig auf dem Träger vorne und hinten aufgeklebt wird, die seitliche Führungen freiläßt.
  14. 14. Schaubild nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Träger seitlich ein Tonstreifen angebracht ist.
  15. 15. Schaubild nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß im seitlichen Bereich Steuermarken angebracht sind.
DE19792950320 1979-12-14 1979-12-14 Kastenartige schaubildvorrichtung und verfahren zum zyklischen foerdern und wenden von schaubildern sowie schaubilder selbst Withdrawn DE2950320A1 (de)

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Legal Events

Date Code Title Description
8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: PFANKUCH, CLAUS K., 2000 HAMBURG, DE

8139 Disposal/non-payment of the annual fee