DE2440629A1 - Filmprojektor mit kassetten - Google Patents
Filmprojektor mit kassettenInfo
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- G03B21/00—Projectors or projection-type viewers; Accessories therefor
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- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf Filmprojektoren mit Kasetten
im allgemeinen und auf ein Gerät, das automatisch den Film zum Führen und der Tonabnahme ergreift und ihn führt, wenn
die Kassette in den Projektor eingesetzt wird.
Filmkassetten mit endlosen Filmbändern werden manchmal mit Projektoren und dergl. verwendet. Solche Kassetten enthalten
normalerweise einen Filmstreifen, der in einer gegebenen Bahn verläuft, und Kassettenöffnungen, durch die der Film
▼on Projektorteilen für die Projektion, die Tonabnahme und
den Filmtransport ergriffen werdön kann.
Diese Kassetten bieten viele Vorteile, die eine ganze Einheit vorsehen, die so in einen Projektor eingesetzt werden
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| BORO MÖNCHEN: | TELEX: | TELEGRAMM: | TELEFON: | BANKKONTO: | POSTSCHECKKONTO: |
| 8 MÖNCHEN 22 | INVENTION | BERLIN | BERLINER BANK AQ. | W. MEISSNER, BLN-W | |
| ST. ANNASTR. 11 | BERLIN | 030/885 60 37 | BERLIN 31 | 122 82-109 | |
| 030/886 23 82 | 3695716000 |
kann, daß der Film für das Einfädeln und dergl. nicht mehr
unmittelbar in die Hand genommen zu werden braucht, wie es im allgemeinen bei dem üblichen Spulensystem erforderlich
ist. Sie Verwendung von Kassetten hat Jedoch einen Umbau des Filmtraneports, des Projektions- und das Tonabnahmegerätes notwendig gemacht, da die Filme nicht durch die Hand
eingefädelt werden. Insbesondere ist es notwendig, daß Projektorteile vorgesehen werden, die mit der Kassette zusammenarbeiten und richtig an den Film angreifen, um die Projektion, die Tonabnahme und den Filmtransport durchzuführen.
Eine solche Anlage wird in der USA-Patentschrift 3.244.4-70
gezeigt. Dort ist die Filmkassette mit "passiven" Teilen zum Führen und Tragen des Films versehen· Eine Filmandruckrolle und ein Andruckarm befinden sich an einem Schwenkglied im Projektor und werden von Hand in eine Kassettenöffnung gedreht und dann wird die Kassette eingesetzt, um
den Film gegen einen Tonabnahmekopf und gegen einen Rollenantrieb zu drücken. Auch wird ein Spiegel durch Hand in die
Kassette geschwenkt, die eine projektierte Abbildung vom Film durch ein optisches System reflektiert.
Die Bewegung der Filmergreife oder Projektionsteile durch Hand in und aus einer Kassettenbahn nach der erwähnten Patentschrift besitzt viele Nachteile. Beispielsweise können
sich Beschädigungen und Störungen ergeben, wenn jemand mit der Behandlung des Projektors verhältnismäßig wenig vertraut
ist und versuchen sollte, eine Kassette in den Projektor zu drücken, wenn das schwenkbare Gerät aus der Bahn der Kassette nicht entfernt ist· Das Spiegelgerät könnte dadurch zerbrochen oder verbogen werden, so daß es mit der Vorderseite
der Kassette in Konflikt kommt. Die Kassette oder der Film könnte verbogen gebrochen oder in anderer Weise beschädigt
werden. Außerdem könnte eine ähnliche Beschädigung sich aus
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einem kräftigen Versuch zum Entfernen der Kassette ergeben, bevor die Projektorteile aus der Bahn der Kassette entfernt
worden sind. Jede Situation könnte zu einen Beschädigen des Projektors führen, die eine Reparatur durch eine Fachkraft
erforderlich macht.
Wo Projektoren für kommerzielle Vorführungen oder für den Verkauf verwendet werden, ist es sehr erwünscht, daß ihre
Steuerungen äußerst einfach sind und daß die Möglichkeiten von Beschädigungen so gering wie möglich gehalten werden.
Ein. störungsfreier Betrieb ist unter solchen Umständen eine
Notwendigkeit.
Ein anderes wünschenswertes Merkmal bei Projektoren mit Kaesetten
ist die Fähigkeit zur Aufnahme von Kassetten verschiedener Größen. Ein solcher vielseitiger Projektor läßt
die Bedienungsperson verhältnismäßig kurze Filme in kleineren Kassetten wie auch lange Filme in größeren Kassetten verwenden.
Wenn die Projektions-, Tonabnahme- und Filmtransportteile oder -Stellen verhältnismäßig fest sind, ist es jedoch
notwendig, die entsprechenden und zusammenarbeitenden Kassettenteile oder -Stellen dem Projektor in der selben räumlichen
Beziehung ohne Rücksicht auf die Kassettengröße anzuordnen.
Es ist deshalb Aufgabe der Erfindung, einen mit einer Kassette beladenen Filmprojektor anzugeben, bei dem die den Film
angreifenden Teilen entsprechend der Kassettenbeladung bzw. Entfernung automatisch in die oder aus der Betriebsstellung
gebracht werden.
Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist es, einen solchen Projektor anzugeben, der außerdem normalerweise in bezug auf
die Bahn in eine Rückzugsstellung vorgespannt ist.
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Ferner soll der Projektor für Kassetten verschiedener Größen verwendet werden können und die Projektions-,
Tonabnahme und Filmantriebsstellen einer Kassette sollen ohne Rücksicht auf deren Größe räumlich in Beziehung zu
den entsprechenden und zusammenarbeitenden Stellen gehalten werden. Für Antrieb und Tonabnahme beim Einsetzen in
den Projektor soll der Film automatisch in Eingriff gebracht und eingestellt werden.
Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel enthält ein mit einer Kassette beladerner Projektor eine dem Film mit konstanter Geschwindigkeit antreibenden Aufwickelrolle, einen
(Donabnahmekopf und den Film angreifende Teile, die unmittelbar bei dem Einbringen der Kassette in die Arbeitsstellung
gebracht werden können und so mit dem Film in Eingriff gelangen und ihn gegen die Aufwickelrolle und den Kopf drücken.
Die beweglichen, den Film angreifenden Teile befinden sich auf einem schwenkbaren Gestell und ein die Kassette angreifender Hebel ist an diesem befestigt· Der Hebel dreht die
Teile in eine Kassettenöffnung und hinter den Film, wenn er durch eine in den Projektor gebrachte Kassette ergriffen
wird. Wenn eich die eingesetzte Kassette in Arbeitsstellung befindet, ergreift sie einen Teil des schwenkbaren Gestells
und hält die Teile mit dem Film in Eingriff. Das Gestell ist normalerweise außer Betrieb vorgespannt und beim Herausnehmen
der Kassette werden das Gestell und die Teile aus der Bahn der Kassette in diese Stellung zurückgezogen.
Für die Projektion, die Tonabnahme und den Filmtransport ist die Kassette an bestimmten Stellen freigemacht oder ausgeschnitten, um einen Zugang zum Film durch die Teile des Projekt *rs zu ermöglichen. Eine unter· Wand der Kassette ist
ausgeschnitten, um einen Zugang der beweglichen, den Film angreifenden Teile zur Bückseite des Films zuzulassen.
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Sie Vorderwand der Kassette ist an entsprechenden Stellen
ausgeschnitten, um den Tonabnahmekopf und die Filmantriebeauf wickelrolle zur Vorderseite des Films für die Tonabnahme
und den Filmantrieb zugänglich zu machen* Die Vorderwand ist ebenfalls ausgeschnitten und ergibt so eine Projektionssteile.
In einer Eassettenaufnahmebahn befindet sich eine feststehende Schiene und in der Kassette ein Kanal, der mit der
Schiene zum einheitlichen Einstellen der Kassette in bezug auf den Projektor beim Einsetzen der Kassette zusammenarbeitet.
Die Projektions-, Tonabnahme- und Filmtransportausschnitte wie auch der Ausschnitt für das den Film angreifende
Teil in der Kassette sind durchweg räumlich in einer gegebenen Stellung zueinander und zum Kanal der Kassette angeordnet.
Dementsprechend sind die entsprechenden Projektorteile und -Stellen räumlich in bezug auf feststehende Schiene
des Projektors auf gegebene Stellen bezogen, um mit den entsprechenden Kassettenstellen zusammenzuarbeiten. Di· Kassette
ist somit durch die Schiene und den Kanal stets richtig eingestellt. Die Größe der Kassette kann somit schwanken,
um Filme verschiedener Charakteristiken, wie Längen aufzunehmen, aber die räumliche Beziehung der entsprechenden
Teile oder Stellen des Projektors und einer Kassette ohne Rücksicht auf die Größe bleibt infolge der Zusammenarbeit
der Einstellschiene des Projektors und des die Schiene
aufnehmenden Kanal der Kassette dieselbe.
Der Projektor besitzt somit den Vorteil einer automatischen
Be- und Entladung ohne Beschädigung infolge falschen Einsetzens oder Herausnehmens der Filmkassette ohne Rücksicht
auf die verschiedenen Größen der Kassetten.
Diese und andere Vorteile werden aus der Bschreibung eines
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bevorzugten Aueführungsbeispiels und der Beschreibung erkennbar. In den Zeichnungen ist:
wobei die den Film angreifenden Teile auf Projektion-, Tonabnahme und Filmtransport eingestellt
sind;
Figuren 2 bis 5 sind Querschnitte des fortschreitenden
Einsetzens der Filmkassette in einen Projektor und Ton der Kassette betätigter Filmangriffsteile
und
Figur 6 ist ein Querschnitt an der Linie 6-6 der -^igur 1
und zeigt eine Kassette in Betriebsstellung in einem Projektor mit Filmangriffsteilen, die durch
die Kassette an ihrem Platz gehalten werden.
Figur 1 zeigt eine Kassette 10 mit einem Film F, der sich
in einer Bahn befindet, die durch die gestrichelte Linie 11 dargestellt ist. Der Film ist von der Art eines endlosen
Bandes und enthält eine oder mehrere Tonspuren, die vorzugsweise magnetischer Art sind. Der Film ist so angeordnet, daß
er eine Filmablaufspule mit mehreren Filmwindungen bildet.
Im Betrieb wird der Film bei 12 von der ^olle von einer inneren Windung abgenommen und durch die Rolle auf eine äußere
Windung 1J gebracht. Die Rolle wird von einer (nicht dargestellten) flachen Platte gehalten, die sich gegenüber der
Kassette dreht.
An der Bahn 11 halten verschiedene Führungen, Rollen und Vorsprünge die sich am Kassettenkörper befinden, den Film F.
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Seitenwände 16 und 17, eine obere Wand 18 und eine untere Wand 19. In der oberen Wand 18 befindet sich, ein Längskanal
20, der von der Vorderwand I5 zur Rückwand 14 verläuft.
Figur 2 zeigt ebenfalls die Vorderwand I5 der Kassette, die
ausgeschnitten ist und Stellen für Tonabnahme und Filmtransport enthält. Eine öffnung 21 ergibt eine Stelle für die
Tonabnahme und eine öffnung 22 befindet sich, neben der Stelle
21 und ergibt eine Stelle für den Filmtransport. Die untere Wand 19 der Kassette ist bei 23 ausgeschnitten und ergibt
Platz für die beweglichen, den Film angreifenden Teile.
Außer den Stellen für Tonabnahme und Filmtransport enthält die Kassette noch eine Projektionssteile. In der unteren
Wand 19 befindet sich eine öffnung 24 und in einem Winkel
von 45° zur Ebene der unteren Wand 19 und ausgerichtet mit
der öffnung 24 ist ein Spiegel 25 vorgesehen. Sine mit einer
Feder belastete Druckplatte 26 befindet sich unmittelbar hinter einer öffnung 27 in der Vorderwand I5 und bildet zusammen
mit der öffnung 27 eine Filmprojektionsstelle· Die Andruckplatte
26 besitzt eine Öffnung, die der Größe eines Film-Gestells entspricht, durch die eine Abbildung des Gestells
projiziert werden kann. Die Andruckplatte ist ferner mit einem länglichen Schlitz versehen, über dem die Filmperforationen
laufen und durch den eine Filmantriebsklaue gehen kann. Der Film wird in bekannter Art über die Projektionestelle
für die Projektion in intermittierender Weise von einer (nicht dargestellten) Klaue geführt. Um Abbildungen
des Films zu projizieren, wird Licht an einer Bahn durch die öffnung 24 projiziert und vom Spiegel über die Andrückplatte,
den Film und die öffnung 27 zu den optischen Elementen des Projektors reflektiert.
Die Kassette 10 kann in ein«η Projektor (nicht ganz darge-
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stellt) eingesetzt werden, der einen Hohlraum 35 zur Aufnahme der Kassette besitzt, der zum Teil durch eine obere
Platte 36 und eine untere Platte 37 gegeben is*· &°- der
Platte 36 befindet sich eine Schiene 38 zum Einstellen der Kassette. Beim Einführen der Kassette in diesen Hohlraum
an dessen Ende 39 ergreift der Kanal 20 der Kassette die Schiene- 38 und bewegt sie weiter in den Hohlraum und stellt
sie starr in bezug auf den Projektor und dessen Teile ein. Der Hohlraum ist überdimensioniert, um Kassetten verschiedener
Breite aufzunehmen, die sich beispielsweise durch unterschiedliche Filmlängen ergibt. Die Stelle der Projektorschiene
und der Kassettenkanal können auch anders ausgebildet sein, wenn dies zur Aufnahme anderer Kassetten oder deren
Größen erwünscht ist. Außerdem können Kassette und Kanal so verzinkt sein, daß die Kassette von der Schienen-Kanal-Verbindung
allein getragen wird.
Im Projektor und an der Bodenplatte 37 befinden sich der Tonabnahmekopf 45 und eine Filmaufwickelrolle 46. Der Tonabnahmekopf
45 kann von geeigneter Form sein und die Rolle 46 ist mit einer Einrichtung für ihren Antrieb mit konstanter
Geschwindigkeit verbunden, so daß sie so betrieben werden kann, daß sie den Film an Tonkopf mit verhältnismäßig
gleichbleibender Geschwindigkeit vorbeiführt.
Die den Film angreifenden Andruckteile 47 und 48 sind so schwenkbar an der unteren Platte 37 angebracht, daß diese
den Film ergreift und gegen den Kopf 45 bzw, die Antriebsrolle
46 drückt. Das Filmangriffsteil 47 enthält eine Federbelastung des Filmangriffspolsters durch die Feder 44 über
einen Verbindungskolben 49, um d«n Film gegen den Abnahmekopf 45 zu drücken. Das T«il 46 ist eine Roll·, die durch
Federn 43 (nur in den Figuren 2 und 1 gezeigt) belastet ist.
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In dieser Stellung ergreift die Rolle den Film und drückt
ihn gegen die Antriebsrolle 46.
Die Teile 47 und 48 befinden sich in einer Halterung 50a,
die an einem drehbaren oder schwenkbaren Gestell 50 befestigt ist. Das Gestell 50 befindet sich an einer Welle
51 und wird von einer Feder 52 in Linksrichtung gedrückt,
wie die figuren 2 bis 6 erkennen lassen. Die Welle 51 ist
am Gestell mittels Halterungen 57 an der unteren Platte 37 befestigt. Am Gestell 50 befindet sich ein Hebelarm 55 zum
Betätigen des Gestells, der eine gekrümmte Fläche 54 zum Ergreifen der Kassette besitzt. Am Projektorteil 37 befindet
sich eine Öffnung 56, die den Hebel 53 aufnimmt. An einem oberen Ende des drehbaren Gestelle 50 befindet sich
eine Holle 55 zum Ergreifen der Kassette, die in Verbindung mit der Kassette eine Einstelleinrichtung enthält.
Am Projektor befindet sich ferner ein federbelasteter Ära
(nicht dargestellt) der nach oben in den Hohlraum zur Aufnahme der Kassette und durch eine Öffnung in der unteren
Wand 19 geht. Dieser Arm greift an den Film an und bildet eine Schleife 28, wenn die Kassette in den Projektor eingesetzt
wird. Diese Schleife nimmt Unterschiede der Filmführung zwischen der Projektionsstelle, an derder Film intermittierend
angetrieben wird, und der Tonabnahmestelle auf, durch die der Film kontinuierlich läuft.
Im Betrieb wird die Kassette an einer Bahn in den Hohlraum 35 eines Projektors eingesetzt. Während dieses Vorganges
kommt der Kanal 20 der Kassette mit der angebrachten Kassetteneinstellschiene
38 in Eingriff und dient zum Einstellen und Sichten der Kassete in ihre Betriebslage.
Die Betätigung der den Film ergreifenden Andruckteile wird
fortschreitend in den Figuren 2 bis 6 gezeigt. Bei leerem
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Hohlraum 35 bringt die Feder 52 das drehbare Gestell und
die den Film ergreifenden Teile allgemein außer Betrieb und aus der Bahn einer Kassette. Djje gekrümmte fläche 54·
des Hebelarmes 53 verläuft jedoch etwas nach oben in die Bahn der Kassette, wie Figur 2 zeigt, wo die Vorderwand
einer eingesetzten Kassette gerade die gekrümmte Fläche 54- ergriffen hat* Eine weitere Vorwärtsbewegung der Kassette in eine Betriebsstellung beginnt den Hebel 53 und somit das Gestell 50 nach rechts zu drehen. Die Halterungen
50a und die den Film ergreifenden Teile 4-7 und 48 befinden sich am Gestell 50, so daß sie nicht in die Bahn der
Kassette, d.h. über die Bodenplatte gelangen, bis die Vorderwand 15 der Kassette über die Halterung und die Teile
hinweg gegangen ist. In Figur 4- sind die den Film ergreifenden Teile gerade nach oben und etwas in die Kassettenbahn aber hinter dem Film geführt worden.
In Figur 5 befindet sich das drehbare Gestell noch in einer weiteren Hechtsbewegung. An diesem Funkt ergreift die
Rolle 53 die Oberfläche 60 der Kassette, die mit dieser ein Ganzes bildet. Diese Fläche besitzt einen leicht geneigten Teil 61· Die Anordnung der Schwenkwelle 51♦ der
Holle 55 am oberen Ende des Gestells 50 und die Neigung
der Fläche 60 sind so getroffen, daß die weitere Vorwärtsbewegung der Kassette das Gestell 50 (über die Rolle 55
und die Fläche 61) noch weiter nach rechts drückt, bis die Kassette ihre Arbeitsstellung nach Figur 6 erreicht hat.
In dieser Stellung ergreifen die Teile 4-7 und 46 die Rückseite des Films und sind durch entsprechende Federn vorgespannt und drücken den Film gegen den Tonabnahmekopf 4-5
bzw. die Antriebsrolle 46. Die Einstelleinrichtung mit der Rolle 55 und der Kassettenfläche 61 dient zum Halten des
Gestells 50 und der Teile 4-7 und 46 in ihrer richtigen
Lage.
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Das drehbare Gestell 50 ist durch die leder 52 und durch
Druck der Federn 43 und 44 an den Teilen 47 und 48 so vorgespannt,
daß es sich nach rechts bewegt. Dadurch könnte die Kassette nach hinten gedrückt werden, was aber verhindert
wird. Die Kassette wird über mindestens eine Verzahnung oder einen Ausschnitt 65 in der oberen Kassettenwand 18
(nur zu sehen in Figur 6) und durch eine entsprechende federbelastete Rolle 66 in ihre Arbeitsstellung gedrückt.
Die Rolle 66 hängt in den Ausschnitt hinein und hält so die Kassette gegen Bewegung. Die Zahnung ist kräftig genug,
die Kassette gegen diese Federn zu halten, gibt aber nach, wenn eine weitere Kraft angelegt wird, z.B. beim Abnehmen
der Kassette.
Das vollständige Einbringen der Kassette enthält somit ein vorläufiges Angreifen an den Hebelarm 53 des drehbaren Gestells
50, eine Hechtsbewegung der den Film ergreifenden Andruckteile am Gestell in die Stellung hinter dem Film
und das Angreifen des oberen Teils des Gestells 50 (über ,
die Holle 55) an eine geneigte Fläche 61 der Kassette, um
die Teile 47 und 48 gegen den Film zu drücken und sie in ihrer Stellung zu halten, während die"Kassette in ihrer Lage
verbleibt.
Die Kassetteneinstell-Konstruktion dient zur Verwendung von
Kassetten verschiedener Größen. Für eine Kassette befinden sich ohne Rücksicht auf die Größe alle öffnungen 21, 22 und
27, die die Tonabnahme ergeben, die Stellen für den Filmtransport
und die Projektion an der Vorderseite 15 der Kassette
in derselben relativen Lage zueinander und zum Kanal 20. Während somit die Kassette wesentlich langer und breiter
gemacht werden kann, wie z.B. durch die strichpunktierte Linie 70 dargestellt ist, bleibt der vordere Aufbau der Kassette
zum Kanal 20 räumlich identisch dem der Kassetten anderer
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Größen. Deshalb wird eine Kassette dieser Art stets mit entsprechenden Projektoren und deren Teilen zusammenarbeiten. Der Aufnahmehohlraum 35 für die Kassette kann somit
die größten hierfür gedachten Kassette aufnahmen.
Wenn die Kassette herausgenommen werden soll, wird nur ihr hinteres Ende ergriffen und sie aus dem Hohlraum gezogen.
Da das drehbare Teil durch die Feder 52 nach links vorgespannt ist, versucht die Rolle 52 unter die Flächen 61 und
60 zu gehen und die den Film ergreifenden Andruckteile im Gestell 50 werden aus der Bahn der Kassette gedreht, wenn
diese herausgenommen wird. Das Gestell 50 und die verschiedenen Teile bleiben in der Stellung nach Figur 2 bis
eine neue Kassette eingesetzt wird. Dadurch kann eine Kassette infolge kräftiger Versuche zum Herausziehen oder Eindrücken der Kassette nicht beschädigt werden, wenn das Gestell 50 und deren Teile sich in der Bahn der Kassette befinden·
Diese und andere Gegenstände und Vorteile ergeben sich dem Fachmann ohne Abweichen vom Umfang der Erfindung.
Die Erfindung betrifft einen Projektor mit Kassette, der Filmtransport- und Tonabnahmeteil und ein Gerät zum automatischen Ergreifen und Einstellen des Filme in bezug auf
diese Teil· beim Einsetzen einer Kassette in den Projektor enthält. Im Projektor befinden sich an einen schwenkbar angebrachten Gestell eine Andruckrolle und ein Andruckissen.
Das Gestell ist normalerweise aus der Bahn der Kassette im Projektor vorgespannt, jedoch ein Betätigungsarm am Gestell
verläuft in diese Bahn hinein. Beim Einsetzen der Kassette an der Bahn ergreift diese den Arm und schwenkt so das Ge-
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Claims (12)
- PATE NTANWALTS BÜROBERLIN — MÜNCHENPATENTANWÄLTEDIPL-ING. W. MEISSNER (BLN) DIPL-ING. P. E. MEISSNER (MCHN) DIPL-ING. H.-J. PRESTING (BLN)1 BERLIN 33, HERBERTSTR. 22Ihr Zaichm Ihr Schreiben vom . Unur Zalcrwn Berlin, denTBS - 26374 Patentansprüche:Filmprojektor und Tongerät zur Verwendung einer Kassette mit einem Film, der eine Tonspur besitzt, wobei die Kassette in eine erste Arbeitsstellung im Projektor gebracht und von dieser abgezogen werden kann, mit einer Tonabnahmeeinrichtung an einer Tonabnahmestelle im Projektor zur Abnahme einer Toninformation aus der Tonspur, einer Filmtransporteinrichtung an einer Filmtransportstelle im Projektor zum Führen des Films hinter der Aufnahmeeinrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß eine Einrichtung (47,48) zum Ergreifen des Films und Andrücken dieses in Eingriff mit der Tonabnahmeeinrichtung (45) und einer Filmtransporteinrichtung (46) vorges*aa ist, die. unmittelbar auf die Bewegung der Kassette (10) in die erste Stellung anspricht,daß die Filmangriffseinrichtung (47,48) vom Film (F) unmittelbar beim Abziehen der Kassette (10) zurückgezogen werden kann;
daß eine erste Einrichtung (53»54), die an die Kassette509809/0920BORO MÖNCHEN: TELEX: TELEQRAMM: TELEFON: BANKKONTO: POSTSCHECKKONTO: 8 MÖNCHEN 22 1-86644 INVENTION BERLIN BERLINER BANK AQ. W. MEISSNER, BLN-W ST. ANNASTR. 11 INVEN d BERLIN 030/885 60 37 BERLIN 31 122 82-100 TEL.: 080/22 3644 030/886 23 82 3685718000 -45angreift, die den Film (F) angreifende Einrichtung (47,48) in die Arbeitsstellung bringt, wenn die Kassette (10) in die erste Stellung (Figur 6) gelangt, und daß eine zweite Einrichtung zum Ergreifen der Kassette die den Film ergreifende Einrichtung (47,48) in Eingriff mit dem Film (F) hält, wenn die Kassette sich in der ersten Stellung befindet, wobei die zweite Einrichtung zum Ergreifen der Kassette in Eingriff mit der Kassette gebracht werden kann, wenn die erste Einrichtung durch die Kassette bewegt wird. - 2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kassette (10) in einer Bahn zur ersten Stellung (Fig. 6) gebracht werden kann und daß die den Film ergreifende Einrichtung (47,48) in die Bahn gelangt, wenn die Kassette in die erste Stellung gelangt·
- 3. Gerät nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die den Film ergreifende Einrichtung (47t^8) aus der Bahn gezogen wird, wenn die Kassette abgenommen wird (Fig. 2).
- 4. Gerät nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die den Film ergreifende Einrichtung (47»48)von einem Träger (50, 50a) gehalten wird, der normalerweise die Einrichtung vom Film weg vorspannt.
- 5. Gerät nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Filmtransporteinrichtung (46) eine Antriebsaufwickelspule ist und die den Film (I) angreifende Einrichtung ein Andruckkissen (47) enthält, daß mit dem Film in Eingriff kommt und ihn gegen die Tonabnahmeeinrichtung (45) drückt und eine federbelastete Rolle (48) an den509809/0920EiIm angreift, die ihn gegen die Aufwickelrolle (46) drückt.
- 6. Gerät nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die den ^iIm angreifende Einrichtung sich an einem geschwenkten Gestell (50,5Oa) befindet und daß die erste die Kassette ergreifende Einrichtung (53 »54-) einen Hebel (53) am Gestell (50,5Oa) enthält, der sich in einer Bewegungsbahn der Kassette zum Ergreifen der Kassette (10) befindet und die den Film angreifenden Einrichtung (47,48) zum Film (F) bewegt, wenn die Kassette (10) in die erste Stellung gelangt.
- 7. Gerät nach den Ansprüchen 1 bis 7» dadurch gekennzeichnet, daß der Projektor einen Hohlraum(35) zur Aufnahme der Kassette und ferner eine die Kassette einstellende Einrichtung (38) mindestens in diesem Hohlraum (35) aufweist.
- 8. Gerät nach Anspruch 7t dadurch gekennzeichnet, daß die Kassette eine Einrichtung (20) enthält, die mit der Einrichtung (38) zum Einstellen der Kassette in der Kammer zusammenarbeitet.
- 9· Gerät nach den Ansprüchen 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß eine zweite Einrichtung (55) zum Ergreifen der Kassette sich an dem Gestell (50, 50a) befindet und in die Bahn hineinragt, wenn der Hebel (53) angreift und von der Kassette (10) bewegt wird, und darauf das Gestell (50,5Oa) schwenkt und die den Film angreifende Einrichtung zu und an den Film drückt, wenn die Kassette (10) in die erste Stellung gelangt.
- 10. Gerät nach Anspruch 9* dadurch gekennzeichnet, daß die509809/0920zweite Einrichtung (55) zum Ergreifen der Kassette eine Rolle enthält, die sich am Gestell (50,5Oa) befindet.
- 11. Gerät nach den Ansprüchen 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Kassetteneinstelleinrichtung (38) eine Schiene (38) aufweist, die in den Hohlraum (35) hineinragt und das die zusammenarbeitende Einrichtung einen Kanal (20) zur Aufnahme der Schiene besitzt.
- 12. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Projektor und das Tonabnahmegerät Tonfilme projizieren kann, die sich in Kassetten verschiedener Formen und Größen befinden, und folgende Teile enthält: einen Hohlraum (35) zur Aufnahme der Kassette, eine Projektionsstelle (26,27), neben der ein Film an einer Lichtbahn zur Filmprojektion vorbeigeführt wird, eine Einrichtung (38) zum Ergreifen und Einstellen der Kassette mindestens naben dem Hohlraum (35)« und dadurch gekennzeichnet, daß die Stellen für Ton, Filmtransport und Projektion sich in einem gegebenen räumlichen Verhältnis zu der Einrichtung zum Ergreifen und Einstellen der Kassette befindet, daß jede verschiedene den Film enthaltende Kassette (10) entsprechende Stellen zur Tonaufnahme (21), zum Filmtransport (22), zur Projektion (26,27) und eine einzelne längliche Einrichtung (20) aufweist, die mit der Einrichtung (38) zum Ergreifen und Einstellen der Kassette so zusammenarbeitet, daß jede der Stellen sich in einem gegebenen räumlichen Verhältnis zu der zusammenarbeitenden Einrichtung (60) befindet, und daß das räumliche Verhältnis so gewählt ist, daß die entsprechenden Stellen des Projektors und jeder Kassette miteinander zusammenarbeiten, wenn die zusammenarbeitende Einrichtung von der Einrichtung zum Ergreifen und Einstellen der Kassette trotz verschiedener äußerer Abmessungen der Kassette in Eingriff gebracht wird«509809/0920 " " 5 "Gerät nach den Ansprüchen 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Kassetten Seitenwände (16,1?) aufweirsen, die in gegebenen Abständen angeordnet sind und so Kassettenbreiten ergeben, und daß der Hohlraum (35) zur Aufnahme der Kassette so breit ist, daß er auch die breiteste Kassette aufnahmen kann.Dipl.-Ing.Pa509809/0920-ft. .Leerseite
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Family Applications (1)
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