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DE29503705U1 - Heizungsanlage, insbesondere zur Beheizung von Wohnräumen - Google Patents

Heizungsanlage, insbesondere zur Beheizung von Wohnräumen

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DE29503705U1
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    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24DDOMESTIC- OR SPACE-HEATING SYSTEMS, e.g. CENTRAL HEATING SYSTEMS; DOMESTIC HOT-WATER SUPPLY SYSTEMS; ELEMENTS OR COMPONENTS THEREFOR
    • F24D19/00Details
    • F24D19/02Arrangement of mountings or supports for radiators
    • F24D19/024Functioning details of supporting means for radiators
    • F24D19/0293Radiators rotating without being demounted
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Description

Beschreibung:
Die Erfindung betrifft eine Heizungsanlage, insbesondere zur Beheizung von Wohnräumen, mit mindestens einem Heizkörper, der über Vor- und Rücklaufleitungen mit einem Kreislauf für ein Wärmeträgermedium verbunden ist.
Die heute weithin bekannten und verwendeten Niedertemperaturheizungsanlagen mit vorzugsweise in Fensternischen angeordneten, durch Konvektion wirkenden Radiatoren mit thermostatgesteuerten Regelventilen haben vor allem in der Übergangszeit einer Heizperiode den Nachteil, daß an den Heizkörpern wenig Strahlungswärme spürbar wird, was oft zu einem unbehaglichen Wohngefühl führt. Dies rührt daher, daß der rechnerische Wärmebedarf, nach dem die Heizkörpergröße ausgerichtet ist, in aller Regel wesentlich höher ist als der tatsächliche Wärmebedarf. Fremdwärme, wie Sonneneinstrahlung, Elektrogeräte, Lampen, Menschen usw. tragen dazu bei, daß bei Erreichen der am Thermostatventil des Heizkörpers eingestellten Sollwerte eine so starke Drosselung der Durchflußwassermenge eintritt, daß es im Heizkörper zu einer Temperaturschichtung kommt. Das bedeutet, daß in der Regel nur ein kleiner Teil der Heizfläche lauwarm ist, wodurch sich der Strahlungsanteil des Heizkörpers wesentlich verringert. Niedertemperatur-Fußboden- und -Wandheizungen vermeiden zwar diese Nachteile, sind aber sehr träge und können einem wechselnden Wärmebedarf nur schwer angepaßt werden.
Vor diesem Hintergrund liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Möglichkeit zu schaffen, um bei Heizungsanlagen mit Heizkörpern den Rückgang in der Abgabe von Strahlungswärme bei geringem Wärmebedarf zu vermeiden.
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe durch die im Anspruch 1 angegebenen Merkmale gelöst.
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Vorteilhafte Weiterbildungen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Der Grundgedanke der Erfindung besteht darin, in einem Heizungssystem unterschiedliche Arten von Heizkörpern zu verwenden, nämlich Primärheizkörper, die durch Abgabe von vorwiegend Strahlungswärme über die gesamte Heizkörperfläche bei geringem Wärmebedarf und demgemäß niedrigen Vorlauftemperaturen gewissermaßen die Grundlast abdecken, und Sekundärheizkörper, die als Konvektionsheizkörper oder Radiatoren bei höherem Wärmebedarf und entsprechend höheren Vorlauftemperaturen zugeschaltet werden und die restliche nach DIN errechnete Wärmeabgabe gleichsam als Spitzenlast abdecken.
Dabei wird es als besonders zweckmäßig angesehen, jedem Sekundärheizkörper einen Primärheizkörper an der dem zu beheizenden Raum zugewandten Seite zuzuordnen, und beide in der Größe derart aufeinander abzustimmen, daß vor allem dann, wenn beide Heizkörper in einer Heizkörpernische, insbesondere einer Fensternische angeordnet sind, der Primärheizkörper den Sekundärheizkörper verdeckt. Wenn die Außenfläche des Primärheizkörpers dekorativ gestaltet ist, kann der Primärheizkörper zugleich als Verkleidung für den Sekundärheizkörper dienen.
Die zweistufige Regelung dieses Heizsystems kann entweder über einen Raumthermostaten mit Halte- und Folgekontakt erfolgen, was allerdings getrennte Heizungskreisläufe für Primär- und Sekundärheizkörper bedingt. Eine andere Möglichkeit wäre der Einsatz zweistufiger Thermostatventile, die zuerst den Primärheizkörper und bei weiterer Wärmeanforderung den Sekundärheizkörper durchströmen lassen.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung näher
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erläutert. Es zeigt
Fig. 1 einen Vertikalschnitt durch eine Fensternische mit Primär- und Sekundärheizkörper nach der Erfindung,
Fig. 2 eine Ansicht der Fensternische von der Rauminnenseite her,
Fig. 3 einen Horizontalschnitt durch die Fensternische und
Fig. 4 einen Vertikalschnitt durch den Primärheizkörper in größerem Maßstab.
Fig. 1 zeigt einen Vertikalschnitt durch eine Fensterwand 1 eines Wohnraumes, in der sich unter einem Fenster 2 eine Fensternische 3 befindet. In der Fensternische 3 sind zwei Heizkörper angeordnet, nämlich innen, d.h. der Fensterwand zugekehrt, ein Sekundärheizkörper 4, der von der Fensterwand durch eine wärmedämmende Schicht 5 getrennt sein kann, und vor diesem sowie diesen verdeckend zur Innenseite des Raumes hin ein Primärheizkörper 6 (Fig. 2 und 3). Der Primärheizkörper 6 und der Sekundärheizkörper 4 werden durch getrennte Leitungen 7 bzw. 8 beaufschlagt. Der Primärheizkörper &dgr; kann, um den Zugang zu dem dahinterliegenden Sekundärheizkörper 4 zu ermöglichen, um seine untere Kante nach außen umklappbar sein.
Im dargestellten Ausführungsbeispiel dient der Primärheizkörper 6, der vornehmlich Strahlungswärme abgibt, zugleich als Verkleidung für den rückwärtigen Sekundärheizkörper 4, der vornehmlich durch Konvektion wirkt und in an sich bekannter Weise ausgebildet sein kann. Der Primärheizkörper 6 kann an der Außenfläche seiner Vorderwand dekorativ gestaltet, insbesondere auch mit einer Beschichtung aus keramischem Material, insbesondere Fliesen, versehen sein (Fig. 2). Die Vorderwand kann aber auch aus
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Natursteinen oder Metall bestehen und/oder verputzt sein, gegebenenfalls auch stukkiert. Der Primärheizkörper 6 darf jedoch nicht die gesamte Fläche der Fensternische 3 ausfüllen, um eine Luftzirkulation zu dem Sekundärheizkörper 4 zu ermöglichen.
Ein Querschnitt durch einen Primärheizkörper 6 ist in Fig. dargestellt. Dieser Heizkörper &dgr; besteht aus einer Trägerplatte 9 ausreichender Festigkeit, z.B. einer Promat-Hartfaserplatte, als Rückwand. Auf die Trägerplatte ist an der Innenseite ein wärmebeständiges und wärmespeicherndes Material 10 aufgetragen, das die einzelnen Rohre 11 eines flächigen Rohrleitungssystems aufnimmt. Diese wärmespeichernde Schicht 10 kann aus Schamottesteinen bestehen, die in Abständen voneinander verlegt sind, so daß Zwischenräume entstehen, in welche die Rohre 11 eingelegt werden können. Die verbliebenen Hohlräume können dann mit einem erhärtenden Material, wie z.B. Schamottemörtel, ausgefüllt sein, das die Rohre Il in wärmeleitender Verbindung umgibt. Die Vorderwand 12 hat ihrerseits wieder wärmeleitende Verbindung mit der die Rohre 11 aufnehmenden Zwischenschicht 10 und gibt die Wärme des in dem Rohrleitungssystem strömenden Wärmeträgermediums durch ganzflächige Strahlung an den betreffenden Raum ab. Ein Gelenk zum Umklappen des Primärheizkörpers &dgr; nach vorne ist bei 13 angedeutet, eine Verriegelung bei 14 und ein Entlüftungsventil bei 15.
Zur Erfindung gehört, daß das Rohrleitungssystem in dem Primärheizkörper 6 eine möglichst gleichmäßige Wärmestrahlung bewirken muß. Somit ist ein Heizregister aus parallelen Rohren 11 einer mäanderförmigen Rohrführung vorzuziehen. Die parallelen Rohre 11 verlaufen sinnvollerweise in Richtung der größeren Ausdehnung des - rechteckigen - Primärheizkörpers 6, um möglichst wenig Verzweigungen zu benötigen.
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Die Wärmeabgabe eines solchen Primärheizkörpers liegt bei einer Vorlauftemperatur von 46° C, wie sie z.B. bei einer Außentemperatur von +10° C gegeben ist, bei etwa 150 W/m2 und erzeugt eine angenehme Strahlungswärme.
Die Regelung der erfindungsgemäßen Heizungsanlage erfolgt zweckmäßig zweistufig über einen handelsüblichen Raumthermostat mit Halte- und Folgekontakt. Sie bewirkt, daß der Primärheizkörper 6 infolge seiner geringen Wärmeabgabe in der meisten Zeit des Tages eine angenehme Strahlungswärme erzeugt. Der Raumthermostat bewirkt das öffnen bzw. Schließen eines Stellantriebs oder Magnetventils, das einen Primär- und einen Sekundärheizkreislauf regelt.
Die Sekundärheizkörper 4 können in an sich bekannter Weise als DIN-Radiatoren, Röhrenradiatoren oder Konvektionsheizkorper ausgebildet sein.
Bei Verwendung eines zweistufigen Thermostatventils ist auch die Möglichkeit gegeben, zwei- oder dreilagige Heizkörper als Primär- und Sekundärheizkörper gemäß der Erfindung zu verwenden.

Claims (10)

• &Mgr;·« · tQ^T f ^ C ··· 4 U · 1 Schutzansprüche:
1. Heizungsanlage, insbesondere zur Beheizung von Wohnräumen, mit mindestens einem Heizkörper, der über Vor- und Rücklaufleitungen mit einem Kreislauf für ein Wärmeträgermedium verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Heizungsanlage neben zur Wärmeabgabe vornehmlich durch Konvektion bestimmten Sekundärheizkörpern (4) weitere plattenförmige, zur Wärmeabgabe vornehmlich durch Strahlung bestimmte Primärheizkörper (6) umfaßt und daß der Kreislauf des Wärmeträgermediums so regelbar ist, daß bei geringem Wärmebedarf vornehmlich die Primärheizkörper (6) und bei. höherem Wärmebedarf auch die Sekundärheizkörper (4) beaufschlagt werden.
2. Heizungsanlage nach Anspruch I7 dadurch gekennzeichnet, daß einem Sekundärheizkörper (4) jeweils ein Primärheizkörper (6) räumlich zugeordnet ist.
3. Heizungsanlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Primärheizkörper (6) von dem zu beheizenden Raum her gesehen vor dem Sekundärheizkörper (4) angeordnet ist.
4. Heizungsanlage nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Primärheizkörper (6) eine größere Außenfläche aufweist als der Sekundärheizkörper (4) und so angeordnet ist, daß er diesen verdeckt.
5. Heizkörper, vorzugsweise zur Verwendung als Primärheizkörper (6) in einer Heizungsanlage gemäß den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen einer Trägerplatte (9) als Rückwand und einer zur Wärmeabgabe durch Strahlung geeigneten Vorderwand (12) ein das Wärmeträgermedium führendes, im wesentlichen über die ganze Fläche des Heizkörpers (6) verteiltes Rohrleitungssystem (11) angeordnet ist.
6. Heizkörper nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorderwand (12) an der Außenfläche dekorativ gestaltet ist.
7. Heizkörper nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorderwand (12) aus keramischem Material besteht.
8. Heizkörper nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohrleitungssystem (11) in ein wärmebeständiges und wärmespeicherndes Material (10) eingebettet ist.
9. Heizkörper nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohrleitungssystem (11) als Rohrregister aus parallel zueinander angeordneten, durch rechtwinklig dazu verlaufende Verteilerrohre gleichzeitig beaufschlagbaren Rohren besteht.
10. Heizkörper nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die parallelen Rohre in Richtung der größeren Erstreckung des Heizkörpers (6) verlaufen.
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