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DE29503687U1 - Pfahl, Befestigungsvorrichtung für einen Pfahl sowie Isolator zur Aufnahme eines Elektrodrahtes für eine Befestigungsvorrichtung - Google Patents

Pfahl, Befestigungsvorrichtung für einen Pfahl sowie Isolator zur Aufnahme eines Elektrodrahtes für eine Befestigungsvorrichtung

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Publication number
DE29503687U1
DE29503687U1 DE29503687U DE29503687U DE29503687U1 DE 29503687 U1 DE29503687 U1 DE 29503687U1 DE 29503687 U DE29503687 U DE 29503687U DE 29503687 U DE29503687 U DE 29503687U DE 29503687 U1 DE29503687 U1 DE 29503687U1
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DE
Germany
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insulator
fastening device
legs
leg
post
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Application number
DE29503687U
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Sudhaus Schloss und Beschlagtechnik GmbH and Co
Original Assignee
Sudhaus Schloss und Beschlagtechnik GmbH and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
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Publication of DE29503687U1 publication Critical patent/DE29503687U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K3/00Pasturing equipment, e.g. tethering devices; Grids for preventing cattle from straying; Electrified wire fencing
    • A01K3/005Electrified fencing for pastures
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01BCABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
    • H01B17/00Insulators or insulating bodies characterised by their form
    • H01B17/14Supporting insulators
    • H01B17/145Insulators, poles, handles, or the like in electric fences

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Insulators (AREA)
  • Electric Cable Installation (AREA)

Description

Sudhaus 03.03.19 95
Schloss- und Beschlagtechnik
GmbH & Co
Teichstraße 5 u.Z. 27 365 S/0
58644 Iserlohn
"Pfahl, Befestigungsvorrichtung für einen Pfahl sowie Isolator zur Aufnahme eines Elektrodrahtes für eine Befestigungsvorrichtung"
Die Erfindung betrifft u.a. einen Pfahl zum Schütze von Gegenständen oder zum Zwecke einer Abgrenzung mit einer Befestigungsvorrichtung für eine Bespannung.
Zum Schütze von Gegenständen, wie beispielsweise Bäumen, sowie zur Abgrenzung von Garten-, Weideflächen usw. ist es bekannt, Pfähle in das Erdreich einzutreiben, die mit Befestigungsvorrichtungen versehen sind, an denen eine herkömmliche Bespannung befestigbar ist. Es sind Pfähle aus Vollmaterial, beispielsweise Holz, bekannt sowie aus Profilmaterial, wie beispielsweise Rohren aus Stahl oder Kunststoff, sowie sog. Stahlrutenpfähle aus Federstahl. Etwa 20 Zentimeter vom unteren Ende der Pfähle entfernt sind an diesen Formteile angebracht, welche im Erdreich die Standfestigkeit der Pfähle verbessern sollen.
Bei den Stahlrutenpfählen hat es sich als nachteilig herausgestellt, daß diese gegen seitliche Belastungen nicht ausreichend widerstandsfähig sind, sich leicht aus dem Boden lösen oder schief stellen.
Von diesem Stand der Technik ausgehend liegt der Erfindung die erste Aufgabe zugrunde, einen Pfahl der eingangs genannten Art zu schaffen, welcher nicht nur einfach herzustellen und in das Erdreich od.dgl. einzutreiben ist, sondern darüber hinaus auch über eine einwandfreie Standfestigkeit verfügt.
Gemäß der Erfindung wird dies dadurch erreicht, daß der Pfahl im wesentlichen U-förmig ausgebildet ist und die unteren Bereiche seiner beiden Schenkel in das Erdreich od.dgl. eintreibbar sind. Der Pfahl wird somit von zwei Schenkeln gebildet, welche die Standfestigkeit erheblich erhöhen, wobei außerdem durch seine "federnde" Ausgestaltung die aufzunehmenden Kräfte in diese Schenkel und damit in das Erdreich od.dgl. abgeleitet werden, was insgesamt zu einer beträchtlichen Erhöhung der Standsicherheit beiträgt.
Der Pfahl ist aus Rundstahl od.dgl. nach Art einer Klammer gebogen, was die Federwirkung desselben verstärkt.
Die beiden Schenkel des Pfahles verlaufen in ihren oberen Bereichen mit vergleichsweise geringem Abstand parallel zueinander, was deren Festigkeit verstärkt.
Mindestens einer der beiden Schenkel weist in seinem mittleren Bereich eine vom anderen Schenkel weggerichtete Schräge auf. Die beiden Schenkel können in ihren mittleren Bereichen jedoch auch symmetrisch gestaltet sein. Durch den so gebildeten "Knick" in dem einen oder aber in beiden Schenkeln
3 -
wird der Federweg des Pfahles verlängert, so daß die aufgenommenen Kräfte nicht direkt auf die Endverankerung übertragen werden, was erheblich zur weiteren Verbesserung der Standsicherheit des Pfahles beiträgt.
Gemäß einem weiteren Vorschlag der Erfindung sind die beiden Schenkel im Übergang von ihren mittleren zu ihren unteren Bereichen mit ringförmigen Ösen od.dgl. ausgerüstet. Diese werden vorteilhaft bei der Herstellung des Pfahles unmittelbar ausgeformt. Die quer zur Richtung der Bespannung des Pfahles verlaufende Hauptbelastung desselben wird durch die angeformten Ösen federnd aufgenommen. Die Ösen können außerdem als Tritt- oder Schlagfläche beim Einbringen des Pfahles dienen. Insbesondere dann, wenn sich die Ösen mindestens teilweise mit in das Erdreich erstrecken, wirkt sich dieses weiterhin positiv auf die angestrebte Standsicherheit aus.
Der Pfahl ist vorteilhaft derart angebracht, daß die Mittenebene der beiden Schenkel senkrecht zur Hauptbelastungsrichtung durch die Bespannung verläuft. Diese Belastung wird zusätzlich von der "Federwirkung" der beiden Schenkel des Pfahles aufgenommen.
Zur weiteren Erhöhung der Standfestigkeit des Pfahles können in die Kehlen, die von den ringförmigen Ösen und den unteren Enden der mittleren Bereiche der Schenkel gebildet sind, und/oder in die Ösen Haken eingreifen, deren freie Enden in das Erdreich eintreibbar sind, beispielsweise sog.
4 Heringe,
wie sie zum Verankern von Zelten bekannt sind.
Die Erfindung erstreckt sich weiterhin auf eine Befestigungsvorrichtung für einen Pfahl, vorzugsweise der vorstehend beschriebenen Art, zur Anbringung einer Bespannung zum Zwecke des Schutzes von Gegenständen oder einer Abgrenzung.
Es ist bekannt, die Pfähle eines vorhandenen Zaunes, der mit einer üblichen Bespannung in Form von Draht, Stacheldraht, Maschendraht od.dgl. versehen ist, zusätzlich mit sog. Abstandhaltern zu versehen, um im Hinblick auf einen zu schützenden Gegenstand oder auf eine abzugrenzende Innenfläche zu erreichen, daß ein bestimmter Abstand von dem Gegenstand bzw. von dem Zaun eingehalten wird. Zu diesem Zwecke ist es bekannt, Abstandhalter in Form von Latten, Winkelstücken, Laschen od. dgl. an den Pfählen eines Zaunes zu befestigen, deren freie Enden mit der Bespannung versehen werden. Die bekannten Abstandhalter haben den Nachteil, daß sie fest mit den Pfählen eines Zaunes verbunden sind, was die Montage sowie Demontage erheblich erschwert.
Von diesem Stand der Technik ausgehend liegt der Erfindung als weitere Aufgabe zugrunde, eine Befestigungsvorrichtung für einen Pfahl, bestehend aus einem Abstandhalter zur Anbringung einer Bespannung zum Zwecke eines Schutzes oder einer Abgrenzung, zu schaffen, deren Abstandhalter nicht nur einfach herzustellen und zu montieren ist, sondern darüber hinaus auch in einfacher Weise abnehmbar ist.
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß der Abstandhalter aus einem an dem Pfahl befestigbaren Halter und einem mit diesem lösbar verbundenen Drahtbügel besteht. Der Drahtbügel des Abstandhalters ist ausreichend widerstandsfähig und elastisch und kann schnell und einfach an dem Halter montiert bzw. wieder demontiert werden.
Der Halter weist in der Seitenansicht im wesentlichen eine U-Profilform auf. Der die Schenkel verbindende Steg des Halters dient der Befestigung an einem Pfahl, während die beiden vom Steg abgebogenen Schenkel der Anbringung des Drahtbügels dienen. Der eine Schenkel des Halters weist ein Langloch auf, wobei die Längsachse des Langloches in Längsrichtung der Bespannung verläuft. Im anderen Schenkel des Halters ist ein Rundloch vorgesehen. Der andere Schenkel des Halters ist mit einer auf dessen einen Schenkel hin gerichteten Abbiegung versehen. In der Abbiegung ist eine nach außen offene Nut vorhanden. Die Abbiegung hat an ihren Aussenseiten zur Nut hin gerichtete Einweisflächen. Der Drahtbügel ist im wesentlichen U-förmig ausgebildet, wobei die Enden seiner beiden Schenkel als Haken ausgeführt sind. Der Haken des einen Schenkels des Drahtbügels weist etwa U- und der des anderen Schenkels etwa V-Form auf. Der V-förmige Haken des anderen Schenkels des Drahtbügels ist in das Langloch des einen Schenkels des Halters und der U-förmige Haken des einen Schenkels des Drahtbügels in das Rundloch des anderen Schenkels des Halters einhakbar. An dem die beiden Schenkel
verbindenden Steg des Drahtbügels ist ein als Bespannung Verwendung findender Draht befestigt, beispielsweise auf herkömmliche Art durch Klemmen, Spannen, Schellen od.dgl..
Durch diese Ausgestaltung des Abstandhalters ist eine schnelle und einfache Montage bzw. Demontage möglich. Der Drahtbügel wird in einer um 90 Grad von seiner Gebrauchslage verdrehten Position mit seinem U-förmig ausgebildeten Haken in das Rundloch des anderen Schenkels des Halters eingehakt. Durch Zusammendrücken der beiden Schenkel des Drahtbügels wird dessen anderer Schenkel mit seinem V-förmigen Haken in das Langloch des einen Schenkels des Halters eingehakt. Durch Verschwenken des Drahtbügels um etwa 90 Grad in seine Gebrauchslage und Aufheben des auf die beiden Schenkel desselben ausgeübten Druckes wird eine Verrastung desselben erreicht, wobei der andere Schenkel des Drahtbügels in die nach außen offene Nut der Abbiegung des Halters über deren Einweisflächen einrastet und in dieser gehalten wird.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ist auf dem die beiden Schenkel verbindenden Steg des Drahtbügels ein Isolator zum Einhängen eines Elektrodrahtes angeordnet. Der Steg des Drahtbügels durchsetzt eine Bohrung in dem einen Ende des Isolators.
Die Erfindung erstreckt sich weiterhin auf einen Isolator für eine Befestigungsvorrichtung, vorzugsweise der vorstehend beschriebenen Art, für einen Pfahl, vorzugsweise
7 der
eingangs beschriebenen Ausführung.
Es ist bekannt, Isolatoren zur Anbringung von Elektrodrähten zu verwenden, welche eine oder mehrere umlaufende Rillen aufweist, um die der Elektrodraht zur Erzeugung einer Spannwirkung herumgewickelt wird.
Von diesem Stand der Technik ausgehend liegt der Erfindung die weitere Aufgabe zugrunde, einen Isolator zu schaffen, welcher in einfacher und schneller Weise eine Montage bzw. Demontage ermöglicht und außerdem eine zuverlässige Bespannung mittels eines Elektrodrahtes.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß das andere Ende des Isolators mit einer Aufnahme für den Elektrodraht ausgerüstet ist. Die Aufnahme kann als ringförmige Öse zur Aufnahme eines Runddrahtes ausgebildet sein oder aber auch als Längsschlitz zur Aufnahme eines Flachdrahtes. In die Aufnahme des Isolators mündet ein in dessen anderem Ende vorgesehener Einführschlitz ein, welcher vorteilhaft dem oberen Bereich der Aufnahme zugeordnet ist, so daß der Elektrodraht nach Einschieben in den Einführschlitz in die Aufnahme eingehängt ist und in dieser sicher gehalten ist. Um ein unbeabsichtigtes Heraustreten des Elektrodrahtes aus der Aufnahme zu verhindern, ist bzw. sind die obere und/oder untere Begrenzung des Einführschlitzes zur Mittenachse des Elektrodrahtes schräg verlaufend ausgeführt.
Das eine Ende des Isolators weist zwei einander versetzt gegenüberliegende Anschläge auf, an denen in der Gebrauchslage des Isolators jeweils ein Schenkel des Drahtbügels anliegt, so daß eine Abstützung gegeben ist.
Vorteilhaft ist der Isolator in seiner Gebrauchslage durch eine Einziehung in mindestens einem Schenkel des Drahtbügels unmittelbar hinter dem freien Ende des Isolators festgelegt, so daß ein Verschieben desselben verhindert wird.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind an Hand der Zeichnung näher erläutert, und zwar zeigt:
Figur 1 die Ansicht des Pfahles,
Figur 2 die Ansicht des Halters des Abstandhalters, Figur 3 eine Seitenansicht der Figur 2, Figur 4 eine Draufsicht der Figur 2,
Figur 5 eine Ansicht des Abstandhalters in teilweise montiertem Zustand des Drahtbügels desselben,
Figur 6 eine Ansicht des Abstandhalters in einer Vormont age s t e1lung,
Figur 7 die gleiche Darstellung in Montagestellung,
Figur 8 eine Ansicht des Abstandhalters in seiner Benutzungslage,
Figur 9 die gleiche Ansicht in Vordemontagesteilung,
Figur 10 eine Ansicht des Pfahles mit zwei Abstandhaltern und symmetrisch ausgebildeten Schenkeln sowie zusätzlichen Befestigungseiemeten,
9 -
Figur 11 die gleiche Ansicht wie Figur 10, jedoch mit unsymmetrischer Ausgestaltung der beiden Schenkel,
Figur 12 die gleiche Darstellung wie Figur 11, jedoch mit drei Abstandhaltern,
Figur 13 eine Ansicht einer ersten Ausführung eines Isolators,
Figur 14 eine Seitenansicht der Figur 13, Figur 15 eine Draufsicht der Figur 13,
Figur 16 eine Ansicht einer zweiten Ausführung eines Isolators,
Figur 17 eine Seitenansicht der Figur 16 und Figur 18 eine Draufsicht der Figur 16.
Der Pfahl 1 ist im wesentlichen U-förmig ausgebildet. Die beiden unteren Bereiche 2 seiner beiden Schenkel 3, 4 sind in das Erdreich eintreibbar. Der Pfahl 1 ist aus Rundstahl od.dgl. nach Art einer Klammer gebogen. Die beiden Schenkel 3, 4 des Pfahles 1 verlaufen in ihren oberen Bereichen 5 mit vergleichsweise geringem Abstand parallel zueinander. Wie aus Figur 1 ersichtlich, weisen beide Schenkel 3, 4 in ihren mittleren Bereichen 6 eine vom jeweils anderen Schenkel weggerichtete Schräge auf. Bei der Ausführung nach Figur 1 sind die beiden Schenkel 4, 3 in ihren mittleren Bereichen 6 symmetrisch gestaltet, während bei der Ausführung nach den Figuren 11 und 12 eine unsymmetrische Gestaltung vorliegt, da nur ein Schenkel mit einer Schräge versehen ist.
Die beiden Schenkel 3, 4 sind im Übergang von ihren mitt-
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leren Bereichen 6 zu ihren unteren Bereichen 2 mit ringförmigen Ösen 7 ausgerüstet.
Wie insbesondere aus Figur 10, 11 und 12 ersichtlich, greifen in die Kehlen 8, die von den ringförmigen Ösen 7 und den unteren Enden der mittleren Bereiche 6 der Schenkel 3, 4 gebildet sind, Haken 9 ein, deren freie Enden 10 in das Erdreich eintreibbar sind. Durch diese zusätzlichen Befestigungselemente wird die Standsicherheit des Pfahles weiterhin erhöht.
Gegenstand der Erfindung ist weiterhin eine Befestigungsvorrichtung für eine Bespannung an einem Pfahl, welche aus einem Abstandhalter besteht. Der Abstandhalter ist zweiteilig ausgebildet und weist einen sog. Halter 11 sowie einen mit diesem lösbar verbundenen Drahtbügel 12 auf.
Die Ausgestaltung des Halters ist aus Figur 2 bis 4 ersichtlich. Wie diese Figuren erkennen lassen, weist der Halter in der Seitenansicht eine im wesentlichen U-Profilform auf. Der die Schenkel 13, 14 verbindende Steg 15 des Halters 11 dient der Befestigung an einem Pfahl, während die beiden vom Steg 15 abgebogenen Schenkel 13, 14 der Anbringung des Drahtbügels 12 dienen. Der eine Schenkel 13 des Halters 11 weist ein Langloch 16 auf, dessen Längsachse in der Längsrichtung der an dem Abstandhalter anzubringenden Bespannung verläuft.
Im anderen Schenkel 14 des Halters ist ein Rundloch 17 vor-
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- li -
gesehen. Dieser andere Schenkel 14 des Halters 11 ist mit einer auf dessen einen Schenkel 13 hin gerichteten Abbiegung 18 ausgerüstet. In der Abbiegung 18 ist eine nach außen offene Nut 19 vorhanden. Die Abbiegung 18 hat an ihren Aussenseiten zur Nut 19 hin gerichtete Einweisflächen 20.
Wie insbesondere aus Figur 5 bis 9 ersichtlich, besteht der Abstandhalter aus dem an einem Pfahl zu befestigenden eigentlichen Halter 11 sowie dem Drahtbügel 12.
Der Drahtbügel 12 ist im wesentlichen U-förmig ausgebildet, wobei die Enden 21 seiner beiden Schenkel 22, 23 als Haken 24, 25 ausgeführt sind. Der Haken 25 des einen Schenkels des Drahtbügels 12 weist etwa U-Form und der Haken 24 des anderen Schenkels 23 etwa V-Form auf.
Der V-förmige Haken 24 des anderen Schenkels 23 des Drahtbügeis 12 greift in das Langloch 16 des einen Schenkels 13 des Halters 11 ein, während der U-förmige Haken 25 des einen Schenkels 22 des Drahtbügels 12 in das Rundloch 17 des anderen Schenkels 14 des Halters 11 einhakbar ist.
Wie aus Figur 6 bis 9 ersichtlich, erfolgt die Montage bzw. Demontage des Drahtbügels 12 an dem Halter 11 wie folgt:
Der Halter 11 wird in herkömmlicher Weise, beispielsweise durch Schraubung, Schweißung, Klebung usw., in gewünschter Höhe an einem Pfahl befestigt. Nach der Anbringung des Hai-
ters 11 wird der Drahtbügel 12 in einer aus seiner eigentlichen Benutzungslage um ca. 90 Grad verschwenkten Position wie aus Figur 5 ersichtlich - mit dem an seinem einen Schenkel 22 befindlichen U-förmigen Haken 25 in das Rundloch 17 des anderen Schenkels 14 des Halters eingehängt. Nunmehr werden die beiden Schenkel 22, 23 des Drahtbügels 12 - wie aus Figur 6 hervorgeht - in Richtung der Pfeile "A-B" zusammengedrückt, woraufhin nach Verringerung des ausgeübten Druckes der anderen Schenkel 23 mit seinem V-förmigen Haken 24 in das Langloch 16 des einen Schenkels 13 des Halters eingreift, wie aus Figur 7 ersichtlich ist.
Nachdem der Drahtbügel 12 mit seinen beiden Haken 24, 25 in den Halter 11 eingehängt ist, erfolgt die Verschwenkung des Drahtbügels 12 um ca. 9 0 Grad in seine eigentliche Benutzungslage. Diese Position ergibt sich aus Figur 8.
Bei der Verschwenkung des Drahtbügels 12 in die in Figur 8 gezeigte Benutzungslage gleitet der eine Schenkel 22 des Drahtbügels 12 über die eine oder andere Einweisfläche 2 0 der Abbiegung 18 hinweg und wird dann in die Nut 19 der Abbiegung 18 eingefädelt.
Zur Demontage des Drahtbügels 12 werden dessen beide Schenkel 22, 23 in Richtung der Pfeile "A-B" zusammengedrückt, bis sich der eine Schenkel 22 des Drahtbügels 12 aus der Nut 19 herausgehoben hat, was infolge der U-förmigen Ausgestaltung des Hakens 25 möglich ist. Nunmehr wird der Drahtbügel
12 nach Lösung der an ihm befestigten Bespannung zurückgeschwenkt , so daß die Demontage in umgekehrter Reihenfolge durchgeführt wird, wie vorher an Hand der Figuren 5 bis 8 beschrieben.
Bei Anbringung einer herkömmlichen Bespannung in Form von Drähten od.dgl. wird diese an dem die beiden Schenkel 22, 23 verbindenden Steg 26 des Drahtbügels auf herkömmliche
Art befestigt, beispielsweise mittels Klemmen, Spangen,
Schellen od.dgl.
Bei der Anwendung der erfindungsgemäßen Befestigungsvorrichtung
bei einem Elektrozaun ist auf dem die beiden Schenkel 22, 23 des Drahtbügels 12 verbindenden Steg 26 ein Isolator 27 zum Einhängen eines nicht weiter dargestellten
Elektrodrahtes als Bespannung angeordnet.
Der Steg 26 des Drahtbügels 12 durchsetzt in dem einen
Ende 28 des Isolators 27 eine Bohrung 29.
Bei der Ausführung des Isolators nach Figur 13 bis 15 ist das andere Ende 33 des Isolators 27 mit einer Aufnahme 3 0 für den Elektrodraht ausgerüstet. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist die Aufnahme 3 0 als ringförmige Öse zum Einhängen eines Runddrahtes ausgebildet.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Figur 16 bis 18 ist die Aufnahme 3 0 als Längsschlitz ausgeführt, um einen Flachdraht in
- 14 diese
einzuhängen.
In die Aufnahme 3 0 des Isolators 27 mündet ein in dessen anderem Ende 33 vorgesehener Einführschlitz 34 ein. Der Einführschlitz 34 ist dem oberen Bereich 35 der Aufnahme 30 zugeordnet .
Die Begrenzungen 3 6 des Einführschlitzes 34 sind zur Mittenachse des nicht weiter dargestellten Elektrodrahtes schräg verlaufend ausgeführt. Diese Ausgestaltung behindert das ungewollte Aushängen eines Drahtes.
Das eine Ende 28 des Isolators 27 weist zwei einander versetzt gegenüberliegende Anschläge 31 auf, an denen in der Gebrauchslage des Isolators 27 jeweils ein Schenkel 22, 23 des Drahtbügels 12 anliegt.
Zur Festlegung des Isolators 27 in seiner Gebrauchslage ist eine Einziehung 32 in dem Schenkel 22 des Drahtbügels 12 unmittelbar hinter dem einen Ende 28 des Isolators 27 vorgesehen.
Wie aus Figur 10 ersichtlich, kann der Pfahl 1 mittels zusätzlicher Befestigungsmittel 9, 10 im Erdreich verankert werden. Bei dieser Ausführung ist eine symmetrische Anordnung der beiden Schenkel 3, 4 des Pfahls vorhanden. Am Pfahl selbst sind zwei Abstandhalter angebracht.
- 15 -
Bei der Ausführung nach Figur 11 ist eine unsymmetrische Ausgestaltung des Pfahles 1 gewählt worden, wobei jedoch ebenfalls zwei Abstandhalter angebracht sind sowie die zusätzlichen Befestigungsmittel 9, 10.
Das gleiche gilt für Figur 12, allerdings sind bei diesem Ausführungsbeispiel drei Abstandhalter an dem Pfahl übereinander angebracht.
Der Pfahl nach Figur 1 kann ganz allgemein mit oder ohne Abstandhalter Verwendung finden, so beispielsweise auch zum Schutz von Gegenständen, wie Bäumen usw.
In der Ausgestaltung mit Abstandhalter können herkömmliche Bespannungen angeordnet sein. Bei der bevorzugten Ausbildung der Abstandhalter für einen Elektrozaun sind diese mit einem Isolator ausgerüstet.

Claims (31)

SCHUTZANSPRUCHE :
1. Pfahl zum Schütze von Gegenständen oder zum Zwecke einer Abgrenzung, mit einer Befestigungsvorrichtung für eine Bespannung, dadurch gekennzeichnet, daß der Pfahl im wesentlichen U-förmig ausgebildet ist und die unteren Bereiche (2) seiner beiden Schenkel (3, 4) in das Erdreich od.dgl. eintreibbar sind.
2. Pfahl nach Anspruch I7 dadurch gekennzeichnet, daß der Pfahl (1) aus Rundstahl od.dgl. nach Art einer Klammer gebogen ist.
3. Pfahl nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Schenkel (3, 4) des Pfahles (1) in ihren oberen Bereichen (5) mit vergleichsweise geringem Abstand parallel zueinander verlaufen.
4. Pfahl nach Anspruch 1 oder einem der vorhergehenden, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens einer der beiden Schenkel {3, 4) in seinem mittleren Bereich (6) eine vom anderen Schenkel (3, 4) weggerichtete Schräge aufweist.
5. Pfahl nach Anspruch 1 oder einem der vorhergehenden, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Schenkel (3, 4) in ihren mittleren Bereichen (6) symmetrisch gestaltet sind.
2 -
6. Pfahl nach Anspruch 1 oder einem der vorhergehenden, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Schenkel (3, 4) im Übergang von ihren mittleren (6) zu ihren unteren Bereichen
(2) mit ringförmigen Ösen (7) od.dgl. ausgerüstet sind.
7. Pfahl nach Anspruch 1 oder einem der vorhergehenden, dadurch gekennzeichnet, daß dieser derart angebracht ist, daß die Mittenebene der beiden Schenkel (3, 4) senkrecht zur Hauptbelastungsrichtung des Pfahles (1) verläuft.
8. Pfahl nach Anspruch 1 oder einem der vorhergehenden, dadurch gekennzeichnet, daß in die Kehlen (8), die von den ringförmigen Ösen (7) od.dgl. und den unteren Enden der mittleren Bereiche (6) der Schenkel (3, 4) gebildet sind, und/oder in die Ösen (7) od.dgl. Haken {9) eingreifen, deren freie Enden (10) in das Erdreich eintreibbar sind.
9. Befestigungsvorrichtung für einen Pfahl, vorzugsweise nach Anspruch 1 oder einem oder mehreren der vorhergehenden, bestehend aus einem Abstandhalter zur Anbringung einer Bespannung zum Zwecke eines Schutzes oder einer Abgrenzung, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstandhalter einen an dem Pfahl (1) befestigbaren Halter (11) und einen mit diesem lösbar verbundenen Drahtbügel (12) aufweist.
10. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekenn-
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zeichnet, daß der Halter (11) in der Seitenansicht im wesentlichen eine U-Profilform aufweist.
11. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß der die Schenkel (13, 14) verbindende Steg (15) des Halters (11) der Befestigung an einem Pfahl dient und die beiden vom Steg (15) abgebogenen Schenkel der Anbringung des Drahtbügels (12) dienen.
12. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 9 und/oder einem der vorhergehenden, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Schenkel (13) des Halters (11) ein Langloch (16) aufweist.
13. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gezeichnet, daß die Längsachse des Langloches (16) in Längsrichtung der Bespannung des Pfahles (1) verläuft.
14. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 9 und/oder einem oder mehreren der vorhergehenden, dadurch gekennzeichnet, daß im anderen Schenkel (14) des Halters (11) ein Rundloch (17) vorgesehen ist.
15. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 9 und/oder einem oder mehreren der vorhergehenden, dadurch gekennzeichnet, daß der andere Schenkel (14) des Halters (11) mit einer auf dessen einen Schenkel (13) hin gerichteten Abbiegung (18) versehen ist.
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16. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet , daß in der Abbiegung (18) eine nach außen offene Nut (19) vorhanden ist.
17. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Abbiegung (18) an ihren Außenseiten zur Nut (19) hin gerichtete Einweisflächen (20) hat.
18. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 9 und/oder einem oder mehreren der vorhergehenden, dadurch gekennzeichnet, daß der Drahtbügel (12) im wesentlichen U-förmig ausgebildet ist und die Enden (21) seiner beiden Schenkel (22, 23) als Haken (24, 25) ausgeführt sind.
19. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 9 und/oder einem oder mehreren der vorhergehenden, dadurch gekennzeichnet, daß der Haken (25) des einen Schenkels (22) des Befestigungsbügels (12) etwa U-Form und der Haken (24) des anderen Schenkels etwa V-Form aufweist.
20. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 9 und/oder einem oder mehreren der vorhergehenden, dadurch gekennzeichnet, daß der Haken (24) des anderen Schenkels des Drahtbügels (12) in das Langloch (16) des einen Schenkels (13) des Halters (11) und der U-förmige Haken (25) des einen Schenkels (22) des Drahtbügels (12) in das Rundloch (17) des anderen Schenkels (14) des Halters (11) einhakbar ist.
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21. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 9 und/oder einem oder mehreren der vorhergehenden, dadurch gekennzeichnet, daß an dem die beiden Schenkel (22, 23) verbindenden Steg
(26) des Drahtbügels (12) ein als Bespannung Verwendung findender Draht befestigt ist.
22. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 9 und/oder einem oder mehreren der vorhergehenden, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem die beiden Schenkel (22, 23) verbindenden Steg
(26) des Drahtbügels (12) ein Isolator (27) zum Einhängen eines Elektrodrahtes angeordnet ist.
23. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet , daß der Steg (26) des Drahtbügels (12) eine Bohrung (2 9) in dem einen Ende (28) des Isolators (27) durchsetzt.
24. Isolator für eine Befestigungsvorrichtung, vorzugsweise nach einem der Ansprüche 9 bis 23, für einen Pfahl, vorzugsweise nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das andere Ende (33) des Isolators (27) mit einer Aufnahme (3 0) für den Elektrodraht ausgerüstet ist.
25. Isolator nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, daß dessen Aufnahme (3 0) als ringförmige Öse zum Einhängen eines Runddrahtes ausgebildet ist.
6 -
26. Isolator nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, daß dessen Aufnahme (30) als Längsschlitz zum Einhängen eines Flachdrahtes ausgeführt ist.
27. Isolator nach Anspruch 24 oder einem der vorhergehenden, dadurch gekennzeichnet, daß in die Aufnahme (3 0) des Isolators (27) ein in dessen anderem Ende (33) vorgesehener Einführschlitz (34) einmündet.
28. Isolator nach Anspruch 24 oder einem der vorhergehenden, dadurch gekennzeichnet, daß der Einführschlitz (34) dem oberen Bereich (3 5) der Aufnahme (3 0) zugeordnet ist.
29. Isolator nach Anspruch 24 oder einem der vorhergehenden, dadurch gekennzeichnet, daß die obere und/oder untere Begrenzung (3 6) des Einführschlxtzes (34) zur Mittenachse des Elektrodrahtes schräg verlaufend ausgeführt ist bzw. sind.
30. Isolator nach Anspruch 24 oder einem der vorhergehenden, dadurch gekennzeichnet, daß das eine Ende (28) des Isolators (27) zwei einander versetzt gegenüberliegende Anschläge (31) aufweist, an denen in der Gebrauchslage des Isolators (27) jeweils ein Schenkel (22, 23) des Drahtbügels (12) anliegt.
31. Isolator nach Anspruch 24 oder einem der vorhergehenden, dadurch gekennzeichnet, daß der Isolator (27) in seiner Gebrauchslage durch eine Einziehung (32) in mindestens einem
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Schenkel {22, 23) des Drahtbügels (12) unmittelbar hinter dem freien Ende (28) des Isolators (27) festgelegt ist.
DE29503687U 1995-02-07 1995-03-04 Pfahl, Befestigungsvorrichtung für einen Pfahl sowie Isolator zur Aufnahme eines Elektrodrahtes für eine Befestigungsvorrichtung Expired - Lifetime DE29503687U1 (de)

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DE29503687U DE29503687U1 (de) 1995-02-07 1995-03-04 Pfahl, Befestigungsvorrichtung für einen Pfahl sowie Isolator zur Aufnahme eines Elektrodrahtes für eine Befestigungsvorrichtung

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
NL1008029C2 (nl) * 1998-01-14 1999-07-21 P Van Iersel Beheer B V Geïsoleerde houder voor draad.

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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NL1008029C2 (nl) * 1998-01-14 1999-07-21 P Van Iersel Beheer B V Geïsoleerde houder voor draad.

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