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DE29502925U1 - Malgerät zum Verzieren von Farbeiern - Google Patents

Malgerät zum Verzieren von Farbeiern

Info

Publication number
DE29502925U1
DE29502925U1 DE29502925U DE29502925U DE29502925U1 DE 29502925 U1 DE29502925 U1 DE 29502925U1 DE 29502925 U DE29502925 U DE 29502925U DE 29502925 U DE29502925 U DE 29502925U DE 29502925 U1 DE29502925 U1 DE 29502925U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
painting
painting device
storage container
liquid
wick
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE29502925U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Brauns Heitmann GmbH and Co KG
Original Assignee
Brauns Heitmann GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Brauns Heitmann GmbH and Co KG filed Critical Brauns Heitmann GmbH and Co KG
Priority to DE29502925U priority Critical patent/DE29502925U1/de
Publication of DE29502925U1 publication Critical patent/DE29502925U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B44DECORATIVE ARTS
    • B44DPAINTING OR ARTISTIC DRAWING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; PRESERVING PAINTINGS; SURFACE TREATMENT TO OBTAIN SPECIAL ARTISTIC SURFACE EFFECTS OR FINISHES
    • B44D3/00Accessories or implements for use in connection with painting or artistic drawing, not otherwise provided for; Methods or devices for colour determination, selection, or synthesis, e.g. use of colour tables
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43KIMPLEMENTS FOR WRITING OR DRAWING
    • B43K8/00Pens with writing-points other than nibs or balls
    • B43K8/02Pens with writing-points other than nibs or balls with writing-points comprising fibres, felt, or similar porous or capillary material

Landscapes

  • Meat, Egg Or Seafood Products (AREA)

Description

Bezeichnung: Malgerät zum Verzieren von Farbeiern Beschreibung
Zum Verzieren von Eiern werden die unterschiedlichsten Methoden angewandt. Neben der freihändigen Bemalung mit Pinsel und wasserlöslichen Eierfarben und die einfache Vollfärbung, wie sie für Frühstückseier bekannt ist, wird vor allem für künstlerische Zwecke bei ausgeblasenen Eierschalen auch die sogenannte Ätzmalerei verwendet. Hierbei wird bei einer zunächst in einer Grundfarbe vollflächig eingefärbten Eierschale durch das Auftragen einer Säure mit Hilfe eines säurefesten Stabes oder einer säurefesten Feder die Säure in dem gewünschten Muster strichweise aufgetragen und dann mit einem Lappen abgetupft. Dieser Vorgang wird mehrfach wiederholt, bis der Farbauftrag vollständig abgetragen ist, wobei letztlich auch ein Teil der Eierschale angeätzt wird. Bekannt ist es hierzu, Salzsäure, Citronensäure oder Essigsäure jeweils in entsprechender Verdünnung zu verwenden. Die Säure wird mit dem Auftragsstift bzw. mit der Feder jeweils aus einem offenen Schälchen aufgenommen. Dies ist selbst bei den hier in Betracht kommenden Verdünnungen (in der Regel wird beispielsweise eine 10%ige Salzsäure verwendet) nicht ungefährlich.
Um dieses Verzierungsverfahren zu vereinfachen, wird nun erfindungsgemäß ein Malgerät zum Verzieren von Farbeiern vorgeschlagen mit einem Vorratsbehälter, in den ein Ende eines Dochtes hineinragt, dessen anderes Ende durch eine öffnung des Vorratsbehälters herausgeführt ist und mit einer Malspitze in Verbindung steht, und mit einer im Vorratsbehälter enthaltenen farbbeseitigenden Malflüssigkeit. Ein derartiges Malgerät hat den Vorteil, daß eine unmittelbare Handhabung möglich ist, wobei
die farbbeseitigende Malflüssigkeit entsprechend dem ~-— Strichverlaüf-aus dem Vorratsbehälter unmittelbar in die Malspitze ausläuft. Der Begriff "farbbeseitigende
Malflüssigkeit" im Sinne der Erfindung umfaßt sowohl eine Ätzflüssigkeit, mit der eine bereits auf die Eischale aufgetragene Farbe beseitigt wird als auch eine Malflüssigkeit in Form einer sogenannten Reservierungstinte, die zum Freihalten der gewünschten Zeichnung auf die Eischale vor dem Färben aufgetragen wird.
In einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß der Docht selbst als Malspitze ausgebildet ist. Bevorzugt wird hierbei ein Docht, der durch ein Kunstfaserbündel gebildet wird. Ein derartiger Docht weist zum einen eine genügende Durchlässigkeit für die Malflüssigkeit auf, bietet zum anderen bei Verwendung entsprechender Fasern die Möglichkeit, eine verhältnismäßig harte Malspitze auszubilden.
Zweckmäßig ist es ferner, wenn der Vorratsbehälter stabförmig ausgebildet ist und mit einer die Malspitze überdeckenden lösbaren Verschlußkappe versehen ist. Ein stabförmig ausgebildeter Vorratsbehälter, der etwa die Form eines dicken Bleistiftes aufweisen kann, erlaubt eine sichere Führung der Malspitze. Durch die Verschlußkappe ist sichergestellt, daß das Malgerät unmittelbar nach der Benutzung verschlossen werden kann und ein Verdunsten der Malflüssigkeit weitgehend ausgeschaltet ist.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß der Vorratsbehälter mit einer Füllung aus porösem Material zur Speicherung der Malflüssigkeit gefüllt ist, die mit dem Docht in Verbindung steht. Durch eine entsprechend grobe Porosität, die beispielsweise auch durch eine entsprechend lose Faserwatte zu verwirklichen ist, wird sichergestellt, daß die Malflüssigkeit dosiert aus dem Vorratsbehälter an den Docht der Malspitze abge-
,-g,eb.en_w±r£L D±e_Viskosität der Malflüssigkeit ist auf
die Durchlässigkeit des jeweils verwenden Dochtmaterials und ggf. auch auf die Porosität einer etwa im Vorratsbe-
hälter vorhandenen Füllung abzustellen. Die Durchlässigkeit des Dochtes und die Viskosität der Malflüssigkeit sind so aufeinander abzustimmen, daß beim Aufsetzen der Malspitze auf die Eioberfläche und bei einem Strich dosiert Malflüssigkeit so abgegeben wird, daß sich ein gleichdeckender Malflüssigkeitsauftrag ergibt, ohne daß jedoch beim Aufsetzen und/oder Abheben und/oder Pausieren im Verlaufe eines Striches Malflüssigkeit nachläuft und als tropfenförmiger Flüssigkeitsüberschuss sich auf der Eioberfläche ablagert, der dann verläuft.
In einer Ausgestaltung der Erfindung ist ferner vorgesehen, daß der Vorratsbehälter des Malgerätes mit einer farbbeseitigenden Malflüssigkeit in Form einer Ätzflüssigkeit gefüllt ist. Der Vorteil besteht hierbei darin, daß die Ätzflüssigkeit nur an der Malspitze austritt und damit der Berührungsbereich sehr eingechränkt ist. Selbst ein geöffnet liegendes Malgerät kann keinerlei Schaden auf der Arbeitsunterlage erzeugen, da hier die Gefahr einer Tropfenbildung unterbunden ist. Vorteilhaft ist hierbei ferner, daß bei einer Malspitze in Form eines Dochtes, insbesondere in Form eines Dochtes aus einem Kunstfaserbündel, neben dem Auftrag der Ätzflüssigkeit mit Hilfe der Malspitze gleichzeitig mechanisch der durch die Ätzflüssigkeit angelöste Farbauftrag in Strichrichtung abgetragen werden kann. Damit besteht die Möglichkeit, in konventioneller Weise zu arbeiten, d. h. einen dünnen Strich an Ätzflüssigkeit aufzutragen, diese kurzfristig einwirken zu lassen und dann mit einem saugfähigen Tuch oder Papiertuch den gelösten Farbauftrag abzutupfen. Großflächige Ätzvorgänge können hierbei dann sehr viel schneller durchgeführt werden, wenn gleichzeitig mit Hilfe der Faserspitze der freizuätzende Bereich mechanisch abgetragen wird.
35
«^-^I-n^zweckffläßigje-r—Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Ätzflüssigkeit eine organische Säure enthält.
Als organische Säuren für die Ätzflüssigkeit sind Ameisen-
säure, Essigsäure, Ascorbinsäure, Citronensäure, Weinsäure, Apfelsäure, Gluconsäure oder auch Oxalsäure verwendbar. Die Säuren können je nach Stärke in ihrer Konzentration verdünnt sein. Die Ätzflüssigkeit kann ferner Verdickungsmittel zur Einstellung des Fließverhaltens enthalten.
Die Erfindung betrifft ferner eine farbbseitigende Malflüssigkeit in Form einer Ätzflüssigkeit zum Abätzen eines Farbauftrags von Eiern, insbesondere zur Füllung eines erfindungsgemäßen Malgerätes, die dadurch gekennzeichnet ist, daß sie Milchsäure enthält. Hierbei hat sich herausgestellt, daß Milchsäure in einer Konzentration von ca. 20-Gewichts-% einerseits ein optimales Fließverhalten in der Verwendung von Dochten aus Faserbündeln aufweist, ohne daß ein weiteres Verdickungsmittel zuzugeben ist. Andererseits ist bereits in dieser Konzentration eine ausreichend starke Ätzwirkung für die üblichen Eierfarben gegeben, ohne für den Benutzer eine Gefährdung darzustellen, wie dies beispielsweise bei anorganischen Mineralsäuren, wie Salzsäure, Schwefelsäure, Phosphorsäure oder auch bei einigen organischen Säuren, wie Essigsäure oder Ameisensäure der Fall ist.
In einer anderen Ausgestaltung der Erfindung ist eine farbbseitigende Malflüssigkeit zum Freihalten von Teilbereichen auf der Schale von Eiern vor dem Färbevorgang in Form einer Reservierungstinte, insbesondere als Füllung eines Malgerätes gemäß der Erfindung vorgesehen, die dadurch gekennzeichnet ist, daß die Reservierungstinte durch eine Lösung von pflanzlichem Harz in reinem Ethanol gebildet wird. Trägt man diese Reservierungs tinte auf die ungefärbte Schale eines zu färbenden Eies mit Hilfe eines Malgerätes in Form eines Stabes, einer Schreibfeder, insbesondere aber mit Hilfe eines mit dieser Reservierungstinte gefüllten Malgerätes auf, =:dann^bleibenr-diei:mit der Reservierungstinte abgedeckten Eiflachen farblos, wenn anschließend das Ei in üblicher Weise durch Tauchen gefärbt wird.
Als pflanzliche Harze für die Reservierungstinte kommen Schellack oder Kopal in Betracht. Eine Lösung von etwa 5-Gewichts-% ist zweckmäßig. Nach dem Auftragen verflüchtigt sich das Ethanol sehr schnell, so daß das Ei gut handhabbar ist. Zweckmäßig kann es sein, wenn der Reservierungstinte eine ganz geringe Menge an Pigment zugegeben wird, so daß der Auftrag auf dem weißen Malgrund der Eierschale gerade sichtbar ist.
Die Erfindung wird anhand einer schematischen Zeichnung eines Ausführungsbeispieles näher dargestellt.
Das in der Zeichnung dargestellte Malgerät weist einen stabförmig ausgebildeten Vorratsbehälter 1 auf, dessen freier Innenraum mit einer porösen Füllung 2 gefüllt ist, beispielsweise einer locker eingefüllten Polyesterwatte. Der Vorratsbehälter 1, der zweckmäßigerweise aus einem Kunststoff hergestellt ist, weist eine Füllöffnung 3 auf, durch die die Malflüssigkeit eingebracht werden kann. Die Füllöffnung 3 wird mit einem Schreibkopf 4 abgeschlossen, der eine Bohrung 5 aufweist, in der ein Docht 6 befestigt ist. Der Docht 6 läuft an seinem nach außenragenden Ende in eine Malspitze 7 aus. Das andere Ende 8 des Dochtes ragt in die poröse Füllung 2 im Vorratsbehälter 1 hinein und steht mit dieser in Kontakt, so daß die von der Füllung gehaltene Malflüssigkeit an den Docht 6 abgegeben werden kann und durch diesen zur Malspitze 7 ausfließen kann. Die Malflüssigkeit ist in ihrer Viskosität so eingestellt, daß nur dann Malflüssigkeit nachfließt, wenn von der Malspitze durch Auftupfen oder durch Bestreichen der Eioberfläche eine entsprechende Flüssigkeitsmenge abgenommen wird. Der Docht 6 wird hierbei durch ein Faserbündel gebildet, das eine genügende Härte aufweist, um als Malspitze seine Form zu behalten, und das andererseits eine genügende Porosität bzw. Kapillarität aufweist, um den ge- ~—wünschten*Durchfluß- der Malflüssigkeit zu gewährleisten.
1 Der stab- bzw. stiftförmig ausgebildete Vorratsbehälter 1 weist an seinem vorderen Ende eine abgesetzte Teillänge 9 auf, auf die verrastbar eine Verschlußkappe 10 aufgeschoben werden kann. Durch die Verschlußkappe
5 10 wird zum einen die Malspitze gegen Beschädigungen geschützt und zum anderen der Verdunstung der Malflüssigkeit während der Lagerung zumindest eingeschränkt.

Claims (11)

Schutzansprüche
1. Malgerät zum Verzieren von Farbeiern mit einem Vorratsbehälter (1), in den ein Ende (8) eines Dochtes (6) hineinragt, dessen anderes Ende durch eine öffnung (5) des Vorratsbehälters herausgeführt ist und mit einer Malspitze (7) in Verbindung steht, und mit einer im Vorratsbehälter (1) enthaltenen farbbeseitigenden Malflüssigkeit.
2. Malgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Docht (6) als Malspitze (7) ausgebildet ist.
3. Malgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Docht (6) durch ein Faserbündel gebildet wird.
4. Malgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorratsbehälter (1) stabförmig ausgebildet ist und mit einer die Malspitze (7) überdeckenden lösbaren Verschlußkappe (9) versehen ist.
5. Malgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorratsbehälter (1) mit einer Füllung (2) aus einem porösen Material zur Speicherung der Malflüssigkeit gefüllt ist, die mit dem Docht (6) in Verbindung steht.
6. Malgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorratsbehälter (1) mit einer farbbeseitigenden Malflüssigkeit in Form einer Ätzflüssigkeit gefüllt ist.
7. Malgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Ätzflüssigkeit eine organische Säure enthält.
8. Malgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Ätzflüssigkeit neben einer organischen Säure eine Verdünnung enthält.
9. Malgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Ätzflüssigkeit neben der organischen Säure und der Verdünnung Verdickungsmittel zur Einstellung des Fließverhaltens enthält.
10. Farbbeseitigende Malflüssigkeit in Form einer Ätzflüssigkeit zum Ätzen gefärbter Eier, insbesondere zur Füllung eines Malgerätes nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Ätzflüssigkeit Milchsäure enthält.
11. Farbbeseitigende Malflüssigkeit zum Freihalten von Teilbereichen auf der Schale von Eiern vor dem Färbevorgang in Form einer Reservierungstinte, insbesondere als Füllung eines Malgerätes nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Reservierungstinte durch eine Lösung von pflanzlichem Harz in reinem Ethanol gebildet wird.
DE29502925U 1995-02-22 1995-02-22 Malgerät zum Verzieren von Farbeiern Expired - Lifetime DE29502925U1 (de)

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DE29502925U1 true DE29502925U1 (de) 1996-06-20

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102005006957A1 (de) * 2005-02-16 2006-08-17 Brauns-Heitmann Gmbh & Co. Kg Verfahren zum Verzieren von Eiern

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE102005006957A1 (de) * 2005-02-16 2006-08-17 Brauns-Heitmann Gmbh & Co. Kg Verfahren zum Verzieren von Eiern

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