DE102005006957A1 - Verfahren zum Verzieren von Eiern - Google Patents
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Abstract
Zur Lösung der Aufgabe, ein Verfahren zum Verzieren von Eiern zur Verfügung zu stellen, mit welchem attraktive Verzierungen erzielbar sind, wird ein Verfahren vorgeschlagen, umfassend die Schritte Färben eines Eis mit mindestens einer Farbmischung, umfassend mindestens ein Farbmittel, Aufbringung mindestens eines deckenden, säureresistenten Mittels auf zumindest einer Teilfläche der Eioberfläche und Ätzung des gefärbten Eis.
Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum Verzieren von Eiern sowie ein Set zur Durchführung dieses Verfahrens.
- Für das Färben von Eiern, insbesondere auch Ostereiern, sind seit langem zwei grundsätzlich voneinander verschiedene Verfahren bekannt. Bei dem einen Färbeverfahren werden Eier zunächst gekocht und anschließend in ein Tauchbad, welches eine Farbmischung, enthaltend mindestens ein Farbmittel, enthält, gelegt und somit gefärbt, bei dem anderen Färbeverfahren wird bereits dem Kochwasser der Eier ein wärmebeständiges Farbmittel zugegeben, so dass gleichzeitig eine Färbung erfolgen kann. Insbesondere im Bereich des Kunsthandwerks werden mittels des zuerst beschriebenen Kaltfärbeverfahrens auch künstlerische Muster auf sowohl gekochten als auch ausgeblasenen Eiern aufgebracht.
- Im Bereich der kunsthandwerklichen Verzierung von Eiern ist auch das sogenannte "Ätzverfahren" bekannt. Dabei wird nach Aufbringung einer Grundfärbung mittels eines Ätzmittels die aufgebrachte Grundfärbung teilweise wieder entfernt. Das Ätzmittel kann dabei beispielsweise mittels eines Malgeräts aufgebracht werden, so dass hier sehr schöne Muster erzielbar sind. Ein derartiges Malgerät ist beispielsweise bekannt aus der
DE 295 02 925 U1 . - Schwierigkeiten bereitet jedoch stets die Aufbringung von Mustern mit unterschiedlichen Farbtönen, wobei insbesondere problematisch die Erzielung von Mustern unter gleichzeitigem Einsatz heller und dunkler Farbtöne ist. In den Übergangsbereichen zwischen mit einem hellen Farbton versehenen Bereichen und mit einem dunklen Farbton versehenen Bereichen auf einem Ei treten oftmals Mischfarben auf, welche dem gewollten künstlerischen Effekt des verzierten Eis zuwiderlaufen. Zudem sind die aus dem Stand der Technik bekannten Verfahren zur Aufbringung aufwändigerer Muster auf Eiern in aller Regel nicht für Kinder anwendbar, da insbesondere die im Ätzverfahren eingesetzten Malgeräte eine einfache Anwendung insbesondere für Kinder unter sechs Jahren nicht ermöglichen.
- Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Verfahren zur Verfügung zu stellen, mittels welchem eine Verzierung von Eiern mit unterschiedlichsten Farbtönen und schönen Effekten ermöglicht ist.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch ein Verfahren zum Verzieren von Eiern, umfassend die Schritte
- – Färben eines Eis mit mindestens einer Farbmischung, umfassend mindestens ein Farbmittel;
- – Aufbringung mindestens eines deckenden, säureresistenten Mittels auf zumindest einer Teilfläche des Eis;
- – Ätzung des gefärbten Eis.
- Durch das erfindungsgemäße Verfahren können vorteilhafterweise äußerst einfach sehr schöne Effekte sowohl auf gekochten Eiern als auch auf ausgeblasenen Eiern erzielt werden. Dabei ist es insbesondere möglich, bei einer vorteilhafterweise mehrfachen Wiederholung des Färbe- und des Abdeckschritts helle und dunkle Farbtöne miteinander zu kombinieren und diese unmittelbar benachbart zueinander anzuordnen, so dass in den Übergangsbereichen die Bildung von Mischfarben gut vermieden wird.
- Im Sinne der vorliegenden Erfindung ist ein Farbmittel ein löslicher, insbesondere in Wasser und nichtwässrigen Lösemitteln löslicher Farbstoff oder aber ein unlösliches Pigment bzw. eine Pigmentdispersion. Umfasst von der vorgenannten Definition sind insbesondere natürliche oder synthetische Farbstoffe, insbesondere Lebensmittelfarbstoffe, und/oder Pigmente. Das Farbmittel im Sinne der vorliegenden Erfindung kann auch eine Mischung verschiedener Farbmittel zur Erzeugung von Mischfarben darstellen. Die Farbmischung im Sinne der vorliegenden Erfindung umfasst neben dem mindestens einen Farbmittel und dem wässrigen oder nichtwässrigen Lösemittel gegebenenfalls weitere Substanzen wie Pufferungsmittel. Als Farbmittel können in der Farbmischung insbesondere sämtliche bekannten Lebensmittelfarbstoffe wie beispielsweise Lisamingrün (E 142) oder Patentblau (E 131) – auch als Mischung – eingesetzt werden.
- Das zur Ätzung des zumindest teilweise gefärbten Eis verwendete Ätzmittel muss derart beschaffen sein, dass es geeignet ist, die auf dem Ei aufgebrachte Farbe zumindest so weit zu lockern, dass diese durch nachfolgende mechanische Behandlung von der Eioberfläche abgenommen werden kann. Insoweit umfasst hier der Begriff des Entfernens der Farbe auch deren Lösung bzw. Lockerung auf der Eioberfläche. Das Ätzmittel weist dabei bevorzugt kalklösende Eigenschaften auf. Dabei greift das Ätzmittel die Eischale selbst an ihrer Oberfläche an und lockert somit die sich auf dieser befindliche Farbe. Allerdings erfolgt im Sinne des erfindungsgemäßen Verfahrens keine Ablösung der aufgebrachten Farbe in denjenigen Bereichen, welche mit dem deckenden, säureresistenten Mittel abgedeckt worden sind. Dementsprechend muss das eingesetzte Ätzmittel neben seiner Eigenschaft, die auf der Eioberfläche angeordnete Farbe zu lösen bzw. zu entfernen, die weitere Eigenschaft aufweisen, das deckende, säureresistente Abdeckmittel nicht oder allenfalls nur geringfügig anzugreifen. Hierdurch ist dann ermöglicht, dass bei einer mehrfachen vorangehenden Wiederholung des Färbe- und des Abdeckschritts beispielsweise nach einer gelben Färbung eines Eis ein Kreismuster mit dem deckenden, säureresistenten Abdeckmittel aufgebracht wird, nachfolgend das Ei mit einer anderen Farbe, beispielsweise blau, gefärbt wird und nachfolgend auf der blau eingefärbten Fläche beispielsweise mit dem Abdeckmittel ein Rechteck gezeichnet wird. Wird ein solchermaßen gefärbtes Ei dann mit dem Ätzmittel gefärbt und die Farbe gelockert und abgenommen, so verbleiben auf dem Ei ein gelber Kreis und ein blaues Rechteck. Sind der Kreis und das Rechteck übereinander angeordnet, so erfolgt in den Übergangsbereichen vom gelben Kreis zum blauen Rechteck keine Mischfarbenbildung, allenfalls in sehr kleinen Überschneidungsbereichen, so dass der vom Benutzer gewünschte Effekt auch tatsächlich sicher erreicht wird.
- Die mit dem Ätzmittel entfernte Farbe kann vollständig oder lediglich teilweise von der Eioberfläche abgenommen werden. Nachfolgend der Ätzung können dann weitere Färbe- und/oder Abdeckschritte je nach Wunsch des Verzierenden durchgeführt werden, wobei dann auch weitere Ätzschritte folgen können. Die Färbung des Eis im Sinne der vorliegenden Erfindung erfolgt vorteilhafterweise nach einem Kaltfärbeverfahren in einem Tauchbad, so dass hier eine vollständige Färbung der gesamten Eioberfläche erzielt wird. Dies vereinfacht das Verfahren erheblich und macht dieses ohne Weiteres auch für Kinder unter sechs Jahren anwendbar. Die Färbung des Eis kann aber auch nur in Teilbereichen seiner Oberfläche erfolgen.
- Das Ätzmittel selbst kann beispielsweise mit dem in der
DE 295 02 925 U1 offenbarten Malgerät aufgetragen werden, die Auftragung erfolgt jedoch vorteilhafterweise dadurch, dass das gesamte Ei ähnlich wie im Färbeschritt in das Ätzmittel gelegt, bzw. getaucht wird. Das Ätzmittel ist dabei bevorzugt flüssig und weiter bevorzugt eine Lösung einer ätzenden Verbindung in Wasser. Gegebenenfalls kann das Ätzmittel noch weitere zusätzliche Verbindungen wie Puffermittel o.ä. enthalten. - Vorteilhafterweise wird bei dem erfindungsgemäßen Verfahren in einem ersten Schritt das Ei gefärbt und nachfolgend mindestens teilweise eine Abdeckung mit dem deckenden, säureresistenten Mittel aufgebracht. In einer alternativen Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens wird vorteilhafterweise in einem ersten Schritt eine mindestens teilweise Abdeckung mit dem deckenden, säureresistenten Mittel aufgebracht und nachfolgend das Ei gefärbt. Mit dieser Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens werden daher Muster auf dem verzierten Ei erhalten, welche die Farbe der Eischale aufweisen, bei Einsatz von weißschaligen Eiern also ein weißes Muster entsprechend dem mit dem Abdeckmittel aufgebrachten. Mit der ersten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens ist es beispielsweise auch möglich, braunschalige Eier zunächst mit einer weißen Grundfärbung zu versehen und nachfolgend mit dem Abdeckmittel ein Muster aufzubringen. Auch in diesem Fall wird dann ein fertigverziertes Ei mit einem teilweise weißfarbigen Muster erhalten. Selbstverständlich ist es im Sinne der vorliegenden Erfindung auch möglich, zunächst mehrere Färbeschritte durchzuführen, bevor erstmalig ein Abdeckschritt vorgenommen wird. Insbesondere können im Sinne der vorliegenden Erfindung auch im Abdeckschritt mehrere Muster gleichzeitig vor einer erneuten Einfärbung oder aber Vornahme des Ätzschrittes vorgenommen werden.
- Vorteilhafterweise erfolgt der Ätzschritt nach einem Abdeckschritt, wobei dann dem Abdeckschritt ein Färbeschritt vorausging. Der Ätzschritt ist auch dazu geeignet, gegebenenfalls bei Nichtgefallen der eingesetzten Farben diese weitgehend vollständig insbesondere auf den nicht mit dem Abdeckmittel behandelten Teilen der Eioberfläche zu entfernen.
- Das Ätzmittel kann dabei auch so ausgebildet sein, dass bei einer längeren Einwirkzeit auch das Abdeckmittel angegriffen und somit dann letztendlich die von diesem abgedeckte Farbe von der Eischale gelöst werden kann. Vorteilhafterweise wird jedoch durch den Ätzschritt das auf dem Ei aufgebrachte Farbmittel bzw. die auf dem Ei aufgebrachte Farbmischung zumindest teilweise entfernt.
- In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Verfahrens wird im oder nachfolgend dem Ätzschritt die Farbe mit Hilfe eines saugenden Tuchs zumindest teilweise abgenommen. Hierdurch können auch zusätzlich Wischeffekte aufgebracht werden, welche weitere interessante Verzierungen auf der Eioberfläche ermöglichen. Als saugendes Tuch können aus dem Stand der Technik bekannte Küchen- oder Toilettenpapiere sowie Taschentücher, aber auch sonstige saugende Materialien, insbesondere aus Tissue und/oder tissueähnlichen Materialien oder Vliesmaterialien, eingesetzt werden.
- Vorteilhafterweise werden in dem erfindungsgemäßen Verfahren kalte Eier eingesetzt. Kalt im Sinne der vorliegenden Erfindung bedeutet, dass die Oberflächentemperatur der Eier unter 30 °C, bevorzugt unter 25 °C, liegt. Kalte Eier werden vorteilhafterweise deshalb eingesetzt, weil hierdurch ein Verschmieren des aufzubringenden Abdeckmittels bei der Verzierung des Eis sicher vermieden wird. Das kalte Ei kann dabei ein gekochtes, aber auch ein ausgeblasenes Ei sein.
- Als deckendes, säureresistentes Abdeckmittel wird vorteilhafterweise ein Wachs, ein Fett, ein Öl, insbesondere ein verfestigtes Öl, ein Harz, insbesondere ein Wasser- oder Wasserunlösliches oder Lösemittellösliches, und/oder eine wachsartige Substanz eingesetzt. Weiter bevorzugt ist das deckende, säureresistente Abdeckmittel ausgewählt aus einer Gruppe umfassend Käsewachs, Bienenwachs, Ozokerit, Mikrowachs, Melkfett, Paraffin, wachsartige Mineralöle und/oder Harze, einschließlich solcher Harze, die nach dem Verdunsten eines Lösemittels wasserunlöslich sind. Besonders bevorzugt sind dabei Käsewachse, welche eine Mischung aus Bienenwachs, natürlichen Hartparaffinen und mikrokristallinen Wachsen darstellen. Käsewachse weisen gegebenenfalls noch Zusätze von Polyolefinen, Polyethylen, Polyisobothylen, Butyl- oder Zyklokautschuk auf. Auch können für Käsewachse eingesetzt werden Kunststoffdispersionen auf der Basis von Polyethylen, Polyvinylestern, Polyacrylsäureestern und Polymerisaten der Malein- und Fumarsäureester. Vorteilhafterweise wird das deckende, säureresistente Abdeckmittel in Form eines Stifts eingesetzt. Dabei kann der Stift aus Wachs und/oder wachsartigem Material bei ausreichender Konsistenz und Festigkeit desselben ohne oder mit einer Umhüllung eingesetzt werden – ähnlich beispielsweise Wachsmalstiften. Dieses kann jedoch auch in Malgeräten aufgenommen werden, wobei ähnlich dem Funktionsprinzip einer Spritze bei Aufbringung des Abdeckmittels auf der Eioberfläche dasselbe aus dem Malgerät herausgedrückt wird. Durch eine geeignete Wahl der Malspitze des entsprechenden Malgeräts, welche auswechselbar ausgebildet sein kann, können auch sehr feine Abdeckmuster erzielt werden. Als Abdeckmittel können insbesondere auch lösemittelbasierte oder wasserlösliche "Abdecktinten" eingesetzt werden, beispielweise eine Lösung von Schnelllack in Ethanol oder ein alkalische wässrige Lösung von Acrylat-Harz bzw. Mischungen derselben.
- Vorzugsweise sind das deckende, säureresistente Abdeckmittel und die Farbmischung lebensmitteltauglich, so dass das verzierte gekochte Ei unbedenklich verspeist werden kann.
- Vorteilhafterweise wird weiterhin für die Ätzung eine anorganische und organische, insbesondere kalklösende Säure eingesetzt. Die Säure liegt dabei bevorzugt in einer wässrigen Lösung vor. Das für die Ätzung eingesetzte Ätzmittel ist vorzugsweise ausgewählt aus einer Gruppe umfassend Zitronensäure, Essigsäure, Weinsäure, Milchsäure, Oxasäure, Gluconsäure, Ascorbinsäure, Äpfelsäure, Ameisensäure, Salzsäure, Phosphorsäure und/oder Schwefelsäure. Besonders bevorzugt ist dabei der Einsatz von Zitronensäure und/oder Weinsäure, da diese lediglich schwachsauer reagieren und gleichzeitig eine gute kalklösende Eigenschaft aufweisen. Die Konzentration der vorgenannten Säuren liegt vorzugsweise in einem Bereich von 5 bis 30%ig, weiter bevorzugt in einem Bereich von 10 bis 25%ig, bezogen auf eine Lösung in Wasser. Die Lösung des Ätzmittels kann dabei unmittelbar durch den Anwender erfolgen, indem beispielsweise Zitronensäure- oder Weinsäurepulver in einen Behälter gegeben und diesem anschließend Wasser zugesetzt wird, wodurch sich die Säure auflöst. Durch Einstellung der Mischungsverhältnisse können dann gezielt die richtigen Konzentrationen der Säurelösungen eingestellt werden. Es ist aber auch möglich, dem Anwender bereits Lösungen zur Verfügung zu stellen, welche gegebenenfalls weiter mit insbesondere Wasser verdünnt werden müssen.
- Die vorliegende Erfindung betrifft des Weiteren ein Set zur Verzierung von Eiern gemäß dem Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 13, umfassend mindestens ein deckendes, säureresistentes Mittel, mindestens eine Farbmischung umfassend mindestens ein Farbmittel, und mindestens ein Ätzmittel. Weiterhin umfasst das erfindungsgemäße Set vorteilhafterweise Schutzhandschuhe. Durch diese wird ein Kontakt mit den sauren Ätzmittellösungen und der Haut des Anwenders sicher vermieden.
- Vorteilhafterweise umfasst das Set als Ätzmittel Zitronen- und/oder Weinsäure, insbesondere in Pulverform, d.h. zur nachfolgenden Mischung mit Wasser, insbesondere enthärtetem, als Lösemittel, mindestens eine, bevorzugt drei, Farbmischungen mit unterschiedlichen Farbtönen und Käsewachs, insbesondere in Stiftform ohne oder mit Umhüllung, wobei die Umhüllung beispielsweise aus Papier, Kunststoff oder einer sonstigen Folie gebildet sein kann, als deckendes, säureresistentes Mittel. Auch bereits mit nur einer Farbmischung werden schöne Effekte bei einem nur teilweisen Ablösen des Farbmittels durch die Ätzung erzielt. Wird als Abdeckmittel eine " Abdecktinte" eingesetzt, so kann diese in Form eines Faserschreibers o.ä. eingesetzt werden.
- Das erfindungsgemäße Verfahren wird anhand des folgenden Beispiels näher beschrieben: Ein gekochtes, weißschaliges und auf Raumtemperatur abgekühltes Ei wurde unter Verwendung der folgenden Mittel verziert:
- – eine Lösung von 5 Gew% Lisamingrün (E 142) in Wasser, bevorzugt enthärtetem Wasser, wobei hier gegebenenfalls noch ein Pufferungsmittel zugegeben werden kann, als grüntonige Farbmischung;
- – eine Lösung von 5 Gew% Patentblau (E 131) in Wasser, bevorzugt enthärtetem Wasser, wobei auch hier zusätzlich ein geeignetes Pufferungsmittel zugegeben werden kann, als blautonige Farbmischung;
- – ein Stift aus Käsewachs ohne Umhüllung, geformt ähnlich einem Wachsmalstift;
- – als deckendes, säureresistentes Mittel eine 20%ige Lösung von Zitronensäure in Wasser, bevorzugt enthärtetem Wasser.
- Das eingesetzte Käsewachs war dabei transparent, es kann jedoch im Sinne der vorliegenden Erfindung auch ein Abdeckmittel angewendet werden, welches eine gewisse Eigenfärbung aufweist, wodurch dann weitere interessante Verzierungen erhalten werden können.
- In einem ersten Schritt wurde das gekochte und erkaltete Ei mit der grünen Farbmischung mit einer Grundtönung auf der gesamten Eioberfläche versehen. Es handelte sich dabei um den üblichen, aus dem Stand der Technik bekannten Vorgang des Kaltfärbens. Anschließend wurde das mit der grünen Farbe grundgefärbte Ei nach Erzielung der gewünschten Farbtiefe der Lösung entnommen, mit einem Küchentuch aus Tissuematerial mit saugenden Eigenschaften abgetupft und nachfolgend mittels des Käsewachsstifts ein Strichmuster aufgebracht.
- Nachfolgend wurde das mit dem Strichmuster versehene grüngefärbte Ei in die blaue Farblösung gebracht, wobei auch hier wiederum die gesamte Eioberfläche mit der blauen Farbmischung in Kontakt kam. Anschließend wurde das nunmehr blaugefärbte Ei entnommen und wiederum mit einem Küchenpapier abgetupft. Dadurch wurde ein gefärbtes Ei erhalten, auf welchem das vorher mittels des Abdeckstifts aufgebrachte Strichmuster in grüner Farbe erhalten blieb und gut sichtbar war. Um dies zu erreichen, muss die eingesetzte Farbmischung die Eigenschaft aufweisen, nicht oder nur gering auf den mit dem Abdeckmittel abgedeckten Bereichen der Eioberfläche zu haften, bzw. muss umgekehrt das Abdeckmittel eine Haftung des Farbstoffs auf diesem erschweren oder unterbinden.
- Anschließend wurde mit dem Abdeckstift dem Strichmuster aus dem ersten Abdeckschritt überlagernd in einem zweiten Abdeckschritt ein spiralförmiges Muster aufgebracht. Anschließend wurde das solchermaßen präparierte Ei vollständig in ein Bad aus der 20%igen Zitronensäurelösung als Ätzmittel gegeben, wobei der Kontakt mit diesem nur relativ kurz, etwa 2 bis 5 Sekunden, erfolgte. Anschließend wurde das Ei aus dem Ätzmittelbad entnommen und die auf dem Ei befindliche Farbe mit dem Küchentuch teilweise abgenommen. Dabei wurde jedoch die sich unter dem Abdeckmittel befindliche grüne und blaue Farbe nicht entfernt, so dass letztendlich ein Ei erhalten wurde, welches ein grünes Strichmuster mit einem überlagerten blauen spiralförmigen Muster aufwies. Die zwischen diesen Mustern liegenden Bereiche der Eioberfläche sind nach einer vollständigen Entfärbung weiß – bevorzugt wird jedoch durch die Ätzung und das nachfolgende Abwischen der Farbe lediglich eine Teilmenge der Farbe entfernt. Dann kann beispielsweise in einem nachfolgenden Färbeschritt mit einer weiteren Farbmischung, beispielsweise einer gelben oder roten Farbmischung, eine Färbung dieser Teilbereiche erreicht werden. Dabei können selbstverständlich auch das grüne Strichmuster und das blaue spiralförmige Muster durch anhaftende Farbmittelreste auf der Eioberfläche durch die nachfolgende Färbung mit der gelben oder roten Farbmischung einen bestimmten Farbeffekt erzeugen.
- Durch das Ätzmittel werden bei der vorgenannten Anwendungs- und Einwirkzeit die nicht mit einem Abdeckmittel abgedeckten Bereiche der Eioberfläche angegriffen, und aufgrund der kalklösenden Wirkung der eingesetzten Zitronensäurelösung erfolgt eine Lockerung des sich auf der Eioberfläche abgesetzten Farbmittels in diesen Bereichen. Hierdurch ist die nachfolgende Entfärbung dieser Bereiche – gegebenenfalls unter Zuhilfenahme eines saugenden Tuches, insbesondere aber auch zur Erzielung eines Mischeffekts – zumindest teilweise möglich. Wird das Ätzmittel über einen längeren Zeitraum, beispielsweise 30 Sekunden, oder wiederholt angewendet, so kann auch eine vollständige Entfärbung des Eis erzielt werden, da dann auch die unter dem Abdeckmittel befindlichen gefärbten Bereiche angegriffen werden und somit lösbar sind.
- Des Weiteren ist es durch die Anwendung des Ätzmittels möglich, effektvolle Franseneffekte im Übergangsbereich zwischen den mit dem Abdeckmittel abgedeckten gefärbten Bereichen und den abdeckmittelfreien Bereichen zu erzielen, wobei der Grad der Ausfransung wiederum von der Einwirkzeit des Ätzmittels abhängt. Hier erfolgt eine teilweise Lösung des abgedeckten Farbmittels im Randbereich des aufgebrachten Musters, im vorliegenden Fall also des grünen Strichmusters und des blauen Spiralmusters.
- Mit der vorliegenden Erfindung wird somit ein Verfahren zur Verfügung gestellt, welches auch für Kinder einfach im Haus ausführbar ist, und mit welchem auf einfache Art und Weise sehr überraschende und künstlerische Effekte auf Eiern erzielbar sind. Insbesondere ist es hierdurch ermöglicht, in unmittelbarer Nachbarschaft helle und dunkle Farbtöne zu realisieren, ohne dass sich hier Mischfärbungen ausbilden, bzw. dass diese in weitem Umfang verhindert werden.
Claims (17)
- Verfahren zum Verzieren von Eiern, umfassend die Schritte – Färben eines Eis mit mindestens einer Farbmischung, umfassend mindestens ein Farbmittel; – Aufbringung mindestens eines deckenden, säureresistenten Mittels auf zumindest einer Teilfläche des Eis; – Ätzung des gefärbten Eis.
- Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in einem ersten Schritt das Ei gefärbt und nachfolgend mindestens teilweise eine Abdeckung mit dem deckenden, säureresistenten Mittel aufgebracht wird.
- Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in einem ersten Schritt mindestens teilweise eine Abdeckung mit dem deckenden, säureresistenten Mittel aufgebracht und nachfolgend das Ei gefärbt wird.
- Verfahren gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Färbe- und der Abdeckschritt mehrfach wiederholbar sind.
- Verfahren gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Ätzschritt nach einem Abdeckschritt vorgenommen wird, wobei dem Abdeckschritt ein Färbeschritt vorausging.
- Verfahren gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass durch den Ätzschritt das auf dem Ei aufgebrachte Farbmittel zumindest teilweise entfernt wird.
- Verfahren gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass im oder nachfolgend dem Ätzschritt die Farbe mit Hilfe eines saugenden Tuchs zumindest teilweise abgenommen wird.
- Verfahren gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass kalte Eier eingesetzt werden.
- Verfahren gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass als deckendes, säureresistentes Mittel ein Wachs, ein Fett, ein öl, ein Harz und/oder eine wachsartige Substanz eingesetzt wird.
- Verfahren gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das deckende, säureresistente Mittel ausgewählt wird aus einer Gruppe umfassend Käsewachs, Bienenwachs, Ozokerit, Mikrowachs, Melkfett, Paraffin, wachsartige Mineralöle und/oder Harze.
- Verfahren gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das deckende, säureresistente Mittel und die Farbmischung lebensmitteltauglich sind.
- Verfahren gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass für die Ätzung eine anorganische oder organische, insbesondere kalklösende Säure eingesetzt wird.
- Verfahren gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Ätzmittel ausgewählt ist aus einer Gruppe umfassend Zitronensäure, Essigsäure, Weinsäure, Milchsäure, Oxasäure, Gluconsäure, Ascorbinsäure, Äpfelsäure, Ameisensäure, Salzsäure, Phoshorsäure und/oder Schwefelsäure.
- Set zur Verzierung von Eiern gemäß dem Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 13, umfassend mindestens ein deckendes, säureresistentes Mittel, mindestens eine Farbmischung, umfassend mindestens ein Farbmittel, und mindestens ein Ätzmittel.
- Set gemäß Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass dieses Schutzhandschuhe umfasst.
- Set gemäß Anspruch 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, dass es als Ätzmittel Zitronen- und/oder Weinsäure, mindestens eine Farbmischungen mit unterschiedlichen Farbtönungen und Käsewachs als abdeckendes, säureresistentes Mittel umfasst.
- Set gemäß einem der Ansprüche 14 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass das deckende, säureresistente Mittel in Form eines Stiftes ausgebildet ist.
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| DE200510006957 DE102005006957A1 (de) | 2005-02-16 | 2005-02-16 | Verfahren zum Verzieren von Eiern |
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| DE (1) | DE102005006957A1 (de) |
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- 2005-02-16 DE DE200510006957 patent/DE102005006957A1/de not_active Withdrawn
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