[go: up one dir, main page]

DE29502425U1 - Fachwerkhaus - Google Patents

Fachwerkhaus

Info

Publication number
DE29502425U1
DE29502425U1 DE29502425U DE29502425U DE29502425U1 DE 29502425 U1 DE29502425 U1 DE 29502425U1 DE 29502425 U DE29502425 U DE 29502425U DE 29502425 U DE29502425 U DE 29502425U DE 29502425 U1 DE29502425 U1 DE 29502425U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
layer
house according
timbered house
timbered
framework
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE29502425U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Falke Im und Export & Co GmbH
Original Assignee
Falke Im und Export & Co GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Falke Im und Export & Co GmbH filed Critical Falke Im und Export & Co GmbH
Priority to DE29502425U priority Critical patent/DE29502425U1/de
Publication of DE29502425U1 publication Critical patent/DE29502425U1/de
Priority to PL10417496U priority patent/PL104174U1/xx
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/56Load-bearing walls of framework or pillarwork; Walls incorporating load-bearing elongated members
    • E04B2/70Load-bearing walls of framework or pillarwork; Walls incorporating load-bearing elongated members with elongated members of wood
    • E04B2/706Load-bearing walls of framework or pillarwork; Walls incorporating load-bearing elongated members with elongated members of wood with supporting function
    • E04B2/707Load-bearing walls of framework or pillarwork; Walls incorporating load-bearing elongated members with elongated members of wood with supporting function obturation by means of panels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Chemical And Physical Treatments For Wood And The Like (AREA)

Description

789891GA
Fachwerkhaus Die Erfindung betrifft ein Fachwerkhaus.
Fachwerkhäuser sind als traditionelle Bauform schon lange bekannt. Sie sind aufgebaut aus einem tragenden Gerippe aus Holzbalken, bei dem die zwischen den Holzbalken gebildeten Gefache mit Wandmaterialien, Fenstern und Türen ausgefüllt werden. Die Auswahl des zur Ausfachung verwendeten Wandmaterials richtet sich u.a. nach den örtlichen Gegebenheiten. Verwendet werden z.B. Findlinge, mit Lehm vermischter Reisig oder besonders in Norddeutschland eine Ausfachung durch Mauerwerk aus Klinkern. In jüngerer Zeit wurden verschiedene Vorschläge zum kostengünstigeren Aufbau eines Fachwerkhauses gemacht.
Aus der Schrift DE 40 39 651 Al ist ein Fachwerkhaus mit einem tragenden Gerippe aus Holzbalken bekannt, bei dem die das Gerippe bildenden Holzbalken einen Kern aus Bauholz, wie Fichte, Tanne, aufweisen und an den äußeren und inneren Sichtflächen mit einer Schicht aus witterungsbeständigem Edelholz, wie Eiche, Mahagoni, belegt sind. Bei dieser Ausführungsform des Fachwerks werden Balken unterschiedlicher Holzarten mit relativ großem Querschnitt verwendet. Die Balken werden also abhängig von Temperatur oder Luftfeuchtigkeit arbeiten und damit zu Verspannungen des Fachwerks führen.
Aus der Schrift DE 38 17 974 C2 ist eine Hausfassade vom Aussehen eines Fachwerkhauses bekannt. Dabei besteht zumindest ein Teil des Rahmenwerks und der Fächer aus Balken bzw. Platten, die durch Gießen aus Leichtbeton vorgefertigt und an der Baustelle mit Zwischenfugen unter Verankerung am Hintermauerwerk zusammengemauert sind. Bei
dieser Bauausführung wird ein Fachwerkbau nur nachgeahmt, er wird also hohen ästhetischen Ansprüchen nicht genügen. Außerdem ist er von den Kosten vergleichbar mit einer Verblendung des Mauerwerks mit Klinker, er ist also relativ teuer.
Aus der Offenlegungsschrift DE 34 25 764 ist ein Wandelement mit Fachwerk und ein Verfahren zu seiner Herstellung bekannt. Dabei wird das Fachwerk im Werk für ganze Wände aufgeschlagen und fertig montiert, das Gefache wird mit Hartschaum ausgeschäumt. Diese Bauform hat den Nachteil, daß ein aufwendiger Transport der vorgefertigten Wandelemente zur Baustelle notwendig ist, was ebenfalls mit hohen Kosten verbunden ist.
Aufgabe der Erfindung ist daher, ein Fachwerkhaus so weiterzuentwickeln, daß es kostengünstig in der Herstellung ist, innerhalb kürzester Zeit zu errichten ist sowie eine verbesserte Witterungsbeständigkeit und Wärmeisolation aufweist.
Die Aufgabe wird dadurch gelöst, daß das Fachwerk mit vorgefertigten Verblendelementen ausgefacht ist. Die Herstellung wird auf diese Weise wesentlich vereinfacht, die Ausfachung muß nicht mehr aufwendig durch Ausmauern mit Ziegeln erfolgen, sondern die Platten können entweder bereits fertig zugeschnitten angeliefert werden oder auf der Baustelle entsprechend zugeschnitten werden und dann schnell und einfach in das Fachwerk eingefügt werden.
Die Außenseite des Fachwerkhauses kann den örtlichen Baugewohnheiten angepaßt werden, dadurch, die Verblendelemente eine Außenschicht aus Klinkerriegeln aufweisen.
&igr;:
Dadurch, daß die Verblendelemente mindestens eine Schicht aus Kunststoffschaum aufweisen, wird eine sehr gute Wärmedämmung erreicht, außerdem können aus Kunststoffschaum technisch einfach und kostengünstig auch großflächige Bauelemente hergestellt werden.
Ist der Raum zwischen den Riegeln mit Fugenmasse ausgefüllt, ist das Fachwerkhaus in seiner Außenansicht von Fachwerkhäusern, die nach der klassischen Methode der Ausfachung mit gemauerten Ziegeln erstellt worden sind, nicht zu unterscheiden.
Wird die Schicht aus Kunststoffschaum von einer Schicht aus glasfaserverstärktem Kunststoff abgeschlossen, erhalten die Verblendelemente erhöhte Stabilität. Durch Wärme erzeigte Verspannungen innerhalb der Elemente werden aufgefangen und führen nicht zu einer Ablösung der unterschiedlichen Schichten des Elements.
Dadurch, daß die Fuge zwischen Platte und Fachwerk ausgeschäumt ist, vorzugsweise mit Polyurethanschaum oder elastisch verklebt ist, wird eine zuverlässige Isolierung der Wand und des Fachwerks gegenüber Witterungseinflüssen erreicht, die Gefahr einer Durchfeuchtung der Wand und des Fachwerks wird auf ein Minimum reduziert.
Ist das Fachwerk aus Leimbindern, insbesondere aus Weichholzleimbindern, aufgebaut, können die Kosten durch industrielle Fertigung weiter gesenkt werden. Ferner haben Leimbinder den Vorteil, daß das Holz unter Witterungseinflüssen nicht mehr arbeitet, also Verformungen des Fachwerkaufbaus durch Feuchte- oder Temperaturänderungen weitgehend vermieden werden.
Optisch an die bauliche Umgebung kann das Fachwerk angepaßt werden dadurch, daß die Leimbinder auf ihrer Außenseite eine Schicht aus anderem Holz, insbesondere Hartholz, aufweisen.
Der Aufbau des Fachwerkhauses kann wesentlich vereinfacht werden, dadurch daß zur Ausfachung mindestens eine Spanholzplatte in das Fachwerk eingebracht ist. Diese Spanholzplatte dient als Widerlager und Befestigungspunkt für die Kunststoffschaumplatten.
Die Wärmeisolation des Hauses wird weiter verbessert dadurch, daß zur Ausfachung mindestens eine Schicht Mineralwolle in das Fachwerk eingebracht ist. Mineralwolle läßt sich einfach in den gewünschten Abmessungen zuschneiden, in Abhängigkeit von der Stärke der Mineralwolleschicht kann eine gegenüber herkömmlichen Häusern stark verbesserte Wärmeisolation erreicht werden.
Dadurch, daß die Mineralwolle von mindestens einer Schicht Folie, insbesondere metallisierter Folie, abgeschlossen ist, wird durch Reflexion die Wärmeisolation ebenfalls weiter verbessert, außerdem wird durch die Folie eine weitere Dampfsperre errichtet. Auch kann die Folie durch Tackern sehr einfach am Fachwerk befestigt werden.
Dadurch, daß das Fachwerk von einer Schicht aus Blähton oder Gasbeton abgeschlossen wird, wird die Wärmeisolation weiter verbessert, außerdem ist Blähton ein sehr kostengünstiger Baustoff, der wegen seines geringen Gewichts auch leicht transportiert werden kann.
Die Erfindung wird in einer bevorzugten Ausführungsform unter Bezugnahme auf eine Zeichnung beschrieben, wobei weitere vorteilhafte Einzelheiten den Figuren der Zeichnung
zu entnehmen sind. Funktionsmäßig gleiche Teile sind dabei mit denselben Bezugszeichen versehen.
Die Zeichnung zeigt im einzelnen:
Fig. 1: einen schematischen Aufbau der Außenwand des erfindungsgemäßen Fachwerkhauses.
In Fig. 1 ist mit 1 der Leimbinder bezeichnet, aus dem das Fachwerk 15 errichtet wird. Der Leimbinder 1 ist aus Weichholz aufgebaut und trägt auf seiner Außenseite eine Verblendung aus Hartholz 13. Nach Errichtung des Fachwerks 15 wird zunächst zur Ausfachung auf der Seite des Leimbinders 1 eine Leiste 2 aufgebracht. Diese Leiste 2 kann sehr einfach mit Hilfe eines Tackers befestigt werden. Im nächsten Arbeitsschritt wird an der Leiste 2 eine Spanplatte 3 ebenfalls mit Hilfe eines Tackers befestigt.
Diese Spanplatte 3 dient als Widerlager für die Fertigplatten 14. Die Fertigplatten 14 bestehen aus einer Schicht aus Polyurethanschaum 4, die auf einer Seite von einer Schicht aus glasfaserverstärktem Kunststoff 5 begrenzt wird und auf der anderen Seite mit Klinkerriegeln 6, die mit Fugenmasse 7 verfugt sind, bedeckt ist. Nach Einpassen der Fertigplatte 14 wird diese durch Einspritzen von Polyurethanschaum 8 im Fachwerk fixiert. Die Fuge zwischen Fertigplatte 14 und Fachwerk 15 wird anschließend mit Fugenmasse 16 verfugt. Auf der der Innenseite des Hauses zugewandten Seite der Spanplatte 3 wird eine Schicht aus Mineralwolle 9 aufgebracht, die mit Hilfe einer am Fachwerk befestigten Folie 10 fixiert wird. Auf der der Innenseite des Hauses zugewandten Seite des Fachwerks wird anschließend eine Schicht aus Blähton 11 aufgebracht. Der Blähton kann dann nach den individuellen Wünschen des Bauherrn verblendet werden. Als Verblendung 12 kann z.B.
• I
eine Schicht aus Putz angebracht werden oder auch eine Verkleidung mit Holzpaneelen-
Bezugszeichenliste
I Leimbinder 2 Leiste
3 Spanplatte
4 Polyurethanschaumschicht
5 glasfaserverstärkter Kunststoff
6 Klinkerriegel 7 Fugenmasse
8 Polyurethanschaum
9 Mineralwolle
10 Folie
II Blähton
12 Verblendung
13 Hartholzschicht
14 Fertigplatte
15 Fachwerk
16 Fugenmasse

Claims (12)

Schutzansprüche Fachwerkhaus
1. Fachwerkhaus, dadurch gekennzeichnet, daß das Fachwerk mit vorgefertigten Verblendelementen ausgefacht ist.
2. Fachwerkhaus nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verblendelemente eine Außenschicht aus Klinkerriegeln aufweisen.
3. Fachwerkhaus nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verblendelemente mindestens eine Schicht aus Kunststoffschaum, vorzugsweise Polyurethanschaum aufweisen.
4. Fachwerkhaus nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Raum zwischen den Riegeln mit Fugenmasse ausgefüllt ist.
5. Fachwerkhaus nach Anspruch 1, 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schicht aus Kunststoffschaum mit einer Schicht aus glasfaserverstärktem Kunststoff abgeschlossen ist
6. Fachwerkhaus nach Anspruch 1, 2, 3, 4 oder 5, d a durch gekennzeichnet, daß der Fugenraum zwischen Platte und Fachwerk ausgeschäumt ist, vorzugsweise mit Polyurethanschaum, oder elastisch verklebt ist.
7. Fachwerkhaus nach Anspruch 1, 2, 3, 4, 5, oder 6,
dadurch gekennzeichnet, daß das
Fachwerk aus Leimbindern, insbesondere aus Weichholzleimbindern, aufgebaut ist.
8. Fachwerkhaus nach Anspruch 1, 2, 3, 4, 5, 6, oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Leimbinder auf ihrer Außenseite eine Schicht aus anderem Holz, insbesondere Hartholz, aufweisen.
9. Fachwerkhaus nach Anspruch 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß zur Ausfachung mindestens eine Spanholzplatte in das Fachwerk eingebracht ist.
10. Fachwerkhaus nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zur Ausfachung mindestens eine Schicht Mineralwolle in das Fachwerk eingebracht ist.
11. Fachwerkhaus nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Mineralwolle von mindestens einer Schicht Folie, insbesondere metallisierter Folie, abgeschlossen ist.
12. Fachwerkhaus nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Fachwerk von einer Schicht aus Blähton oder Gasbeton abgeschlossen ist.
DE29502425U 1995-02-15 1995-02-15 Fachwerkhaus Expired - Lifetime DE29502425U1 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE29502425U DE29502425U1 (de) 1995-02-15 1995-02-15 Fachwerkhaus
PL10417496U PL104174U1 (en) 1995-02-15 1996-02-14 Skeleton-type wooden building

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE29502425U DE29502425U1 (de) 1995-02-15 1995-02-15 Fachwerkhaus

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE29502425U1 true DE29502425U1 (de) 1995-04-20

Family

ID=8003901

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE29502425U Expired - Lifetime DE29502425U1 (de) 1995-02-15 1995-02-15 Fachwerkhaus

Country Status (2)

Country Link
DE (1) DE29502425U1 (de)
PL (1) PL104174U1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1174552A3 (de) * 2000-07-18 2003-07-23 Manfred Jester Aussenwandverbundelement für Wohnungsgebäude

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1174552A3 (de) * 2000-07-18 2003-07-23 Manfred Jester Aussenwandverbundelement für Wohnungsgebäude

Also Published As

Publication number Publication date
PL104174U1 (en) 1996-08-19

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3685581T2 (de) Modulare bauwerkskonstruktion und methode zum zusammenbau solcher gebaeude.
EP0191144A2 (de) Plattenförmiger Baukörper zur Erstellung und Verkleidung von Mauern, Wänden und Fassaden
EP0848774B1 (de) Fachwerk und gefacheelement und verfarhren zur herstellung eines gefacheelements
DE9410265U1 (de) Mehrschichtige Wand in Holzrahmen-Bauweise, hieraus aufgebautes Holzrahmenbauteil, sowie hiermit errichtetes Haus, insbesondere Niedrigenergiehaus
DE3444815C2 (de)
EP0380057A1 (de) Mehrschichtiger Holzbalken
DE20006112U1 (de) Gebäudewand
DE9319194U1 (de) Blockständerwand
WO1993008344A1 (de) Vorgefertigtes wandelement
DE29502425U1 (de) Fachwerkhaus
DE4434075A1 (de) Holzhaus
DE19804890A1 (de) Verbundelement
DE3500703C2 (de) Fachwerkhauswand
EP0953697B1 (de) Haus
DE19962088A1 (de) Wandkonstruktion, Wandbauteil, Wand zur Errichtung von Bauwerken und Verfahren zur Herstellung derselben
DE19909021A1 (de) Großflächiges Wandelement, insbesondere für Fertighäuser
DE10006492A1 (de) Haus mit Fertigbauelementen für den leicht handhabbaren Eigenbau
DE8122237U1 (de) Abstellwinkel fuer die stirnseiten von betondecken
DE9419795U1 (de) Wandkonstruktion für und Bauwerk in Ständerbauweise
DE2600372A1 (de) Fassadenplatte
AT397399B (de) Baukonstruktionsteil
DE2619568A1 (de) Bauelement
DE19714792A1 (de) Fertighaus und vorgefertigtes Element hierfür
DE872840C (de) Tragendes Bauelement fuer Decken, Waende od. dgl.
DE10019958A1 (de) Gebäude mit aus Holz gefertigten Wänden und Verfahren zum Errichten eines solchen Gebäudes

Legal Events

Date Code Title Description
R207 Utility model specification

Effective date: 19950601

R150 Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years

Effective date: 19981210

R157 Lapse of ip right after 6 years

Effective date: 20020403