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DE20006112U1 - Gebäudewand - Google Patents

Gebäudewand

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Publication number
DE20006112U1
DE20006112U1 DE20006112U DE20006112U DE20006112U1 DE 20006112 U1 DE20006112 U1 DE 20006112U1 DE 20006112 U DE20006112 U DE 20006112U DE 20006112 U DE20006112 U DE 20006112U DE 20006112 U1 DE20006112 U1 DE 20006112U1
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DE
Germany
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building wall
layer
wall according
heat
planking
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DE20006112U
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Deutsche Rockwool Mineralwoll GmbH and Co OHG
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Deutsche Rockwool Mineralwoll GmbH and Co OHG
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/56Load-bearing walls of framework or pillarwork; Walls incorporating load-bearing elongated members
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/62Insulation or other protection; Elements or use of specified material therefor
    • E04B1/625Sheets or foils allowing passage of water vapor but impervious to liquid water; house wraps

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  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Building Environments (AREA)
  • Finishing Walls (AREA)

Description

Gebäudewand
Die Erfindung betrifft eine Gebäudewand, insbesondere eine Gebäudeaußenwand, bestehend aus einer Stützkonstruktion, die zumindest zwei im wesentlichen horizontal ausgerichtete Längsträger und zumindest zwei im wesentlichen vertikal ausgerichtete Querträger aufweist, die in Knotenpunkten miteinander verbunden sind und auf zumindest einer Seite der Längs- und Querträger eine Beplankung aufweist, wobei zwischen den Längs- und Querträgern eine Wärme- und/oder Schalldämmschicht angeordnet ist.
Derartige Gebäudewände sind aus dem Stand der Technik bekannt. In der Regel weisen derartige Gebäudewände eine Stützkonstruktion in Holzbauweise auf. Die Stützkonstruktionen bestehen aus Längs- und Querträgern, wobei in Abhängigkeit der Länge bzw. Höhe der Gebäudewand mehrere Längs- bzw. Querträger vorgesehen sein können. Im Vergleich zu üblichen Fachwerk-Konstruktionen sind derartige Stützkonstruktionen statisch nicht ausreichend stabil, so dass zumindest eine Beplankung vorgesehen sein muss, die die Stützkonstruktion statisch aussteift. Zwischen den Längs- und/oder Querträgern ist eine Wärme- und/oder Schalldämmschicht vorgesehen. Derartige Wärme- und/oder Schalldämmschichten sind in der Regel nicht geeignet, die statische Stabilität derartiger Gebäudewände zu verbessern, da übliche Wärme- und/oder Schalldämmmaterialien nicht oder nur begrenzt auf Druck bzw. Zug belastbar sind. Da die Regelquerschnitte der Holzkonstruktionen im Bereich von ca. 8 bis 10 cm liegen, ist die zwischen dieser Beplankung angeordnete Wärme- und/oder Schalldämmschicht in der Regel nicht ausreichend, um die erforderlichen Schalldämmwerte bzw. den erforderlichen Wärmedurchlasswiderstand zu erreichen.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die A u f g a b e zugrunde, eine gattungsgemässe Gebäudewand hinsichtlich ihrer Feuchteresistenz, Schalldämmwerte sowie Sicherheit gegen Schädlinge und hinsichtlich ih-
res Wärmedurchlasswiderstandes zu verbessern und gleichzeitig den konstruktiven Aufbau einer derartigen Gebäudewand hinsichtlich seiner Verarbeitung zu vereinfachen.
Zur Lösung dieser Aufgabenstellung ist vorgesehen, dass unmittelbar auf der außenseitigen Beplankung eine von einer Wärme- und/oder Schalldämmschicht überdeckte wasserableitende und diffusionsoffene Schicht, insbesondere in Form einer Folie angeordnet ist.
&iacgr;&ogr; Demzufolge weist die erfindungsgemässe Ausgestaltung einer gattungsgemässen Gebäudewand eine zusätzliche Wärme- und/oder Schalldämmschicht auf, die unter Zwischenlage einer wasserableitenden und diffusionsoffenen Schicht auf der außenseitigen Beplankung angeordnet ist. Diese wasserableitende und diffusionsoffene Schicht, die vorzugsweise als Folie ausgebildet ist, schützt die Stützkonstruktion, d. h. die Längs- und Querträger vor dem Übertritt von Feuchtigkeit und Holzschädlingen. Hierdurch wird zum einen der Vorteil erzielt, dass die hölzerne Stützkonstruktion langlebig ist. Zum anderen besteht der Vorteil, dass auf umfangreiche Imprägnierungsmaßnahmen seitens der hölzernen Stützkonstruktion nach DIN 68800 verzichtet werden kann. Die Anordnung der wasserableitenden und diffusionsoffenen Schicht direkt auf der Beplankung hat den Vorteil, dass die wasserableitende und diffusionsoffene Schicht im wesentlichen vor Beschädigungen, beispielweise bei der Montage der Gebäudewand durch Anker oder dergleichen geschützt ist. Hierdurch entfallen aufwendige Befestigungsmaßnahmen der Folie, bei sonst üblicher Anordnung auf der Oberfläche der zusätzlichen Außendämmung. Ferner kann die wasserableitende und diffusionsoffene Schicht bereits werksseitig auf großflächigen Beplankungen vorgesehen sein, so dass bei der Montage der Gebäudewand lediglich die Stoßbereiche aufeinanderstoßender Beplankungsplatten ergänzend mit einer wasserableitenden und diffusionsoffenen Folie abgedeckt oder überlappend abgedichtet werden müssen.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist vorgesehen, dass die Schicht eine diffusionsäquivalente Luftschichtdicke SD < 0,5 m, insbesondere < 0,2 m aufweist. Bei diesen Werten wird ein zuverlässiger Schutz der Stützkonstruktion, aber auch der Beplankung, die ebenfalls aus Holzwerkstoffen bestehen kann, erzielt.
Vorzugsweise weist die Stützkonstruktion beidseitig eine Beplankung auf, so dass die erste Wärme- und/oder Schalldämmschicht vollständig in der Gebäudewand eingeschlossen ist. Die Gebäudewand kann hierbei aus einzeln aufzustellenden Elementen bestehen, die jeweils eine Stützkonstruktion und zwei Beplankungen mit dazwischen angeordneter Wärme- und/oder Schalldämmschicht aufweisen. Alternativ kann vorgesehen sein, dass die Gebäudewand baustellenseitig aus ihren Einzelbestandteilen aufgebaut wird. Im Zuge des zunehmenden Fertighausbaus ist allerdings die erstgenannte Ausgestaltung der Gebäudewand von besonderer wirtschaftlicher Bedeutung.
Aus optischen Gründen und zum Schutz gegen Witterungseinflüsse und Beschädigungen kann vor der außenseitigen Beplankung eine Außenschale, insbesondere in Form eines Mauerwerks angeordnet sein. Dieses Mauerwerk kann beispielsweise mit einer äußeren Putzschicht versehen sein. Demzufolge ist die auf der wasserableitenden und diffusionsoffenen Schicht angeordnete Wärme- und/oder Schalldämmschicht von der Außenschale abgedeckt. Die Außenschale kann im Abstand von der Wärme- und/oder Schalldämmschicht angeordnet sein, um einen Luftspalt zu bilden, über den Feuchtigkeit abgeführt werden kann. Der Abstand zwischen der Außenschale und der Wärme- und/oder Schalldämmschicht beträgt weniger als 10 cm, insbesondere weniger als 6 cm und weist eine Größe von zumindest 2 cm auf. Vorzugsweise ist der Abstand zwischen der Außenschale und der Wärme- und/oder Schalldämmschicht somit zwischen 2 und 6 cm groß. Die Verbindung der Außenschale mit der außenseitigen Beplankung erfolgt über Distanzelemente, die mit der außenseitigen Beplankung verbunden sind und die Wärme- und/oder Schalldämmschicht durchgreifen. Hierbei hat es sich als vorteilhaft erwiesen, die
wasserableitende und diffusionsoffene Schicht direkt auf der Beplankung zu befestigen. Insbesondere ist ein Verkleben dieser Schicht auf der Beplankung vorteilhaft. Die Verklebung kann sowohl voll- als auch teilflächig erfolgen und werksseitig durchgeführt werden. Hierdurch wird eine Beschädigung dieser wasserableitenden und diffusionsoffenen Schicht während des üblichen Aufmauerns der Außenschale und deren Verankerung auf der Dämmschicht bzw. auf der Beplankung, beispielsweise durch durchzuführende Anker, aber auch insbesondere bei der Korrektur der zutreffenden Anordnung der wasserableitenden und diffusionsoffenen Schicht verhindert. Ferner lässt sich durch die &iacgr;&ogr; konstruktive Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Gebäudewand ein schnellerer Baufortschritt erzielen, was die Wirtschaftlichkeit einer derartigen Gebäudewand gegenüber dem Stand der Technik wesentlich verbessert.
Die Beplankung besteht aus statisch wirksamen Elementen. Insbesondere sind hierzu Vollhölzer, Holzwerkstoffe in Form von kunstharz- oder zementgebundenen Spanplatten, Platten aus Porenleichtbeton, Gipskarton und/oder Gipsfaserplatten geeignet. Als Wärme- und/oder Schalldämmschicht sind Mineralfaserprodukte, insbesondere Steinwolleprodukte vorgesehen.
Schließlich ist nach einem weiteren Merkmal der Erfindung vorgesehen, dass zwischen der innenseitigen, vornehmlich der raumseitigen Beplankung und der Stützkonstruktion eine windsperrende und insbesondere dampfbremsende Schicht in Form einer Folie, Pappe und/oder eines Papiers angeordnet ist. Diese dampfbremsende Schicht verhindert das Ein- und Ausströmen von Luft durch die Wandkonstruktion und somit Energieverlust sowie Tauwasser-Schäden im Bereich der Gebäudewand.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung der zugehörigen Zeichnung, in der eine bevorzugte Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Gebäudewand dargestellt ist.
Die Gebäudewand besteht aus einer Stützkonstruktion 1, die nicht näher dargestellte, vertikal verlaufende Querträger sowie mit den Querträgern an Knotenpunkten verbundene, horizontal ausgerichtete Längsträger 2 aus Holz aufweist. Zwischen den Längsträgern 2 ist eine Wärme- und Schalldämmschicht aus Steinwolle angeordnet, die den Raum zwischen den Längsträgern 2 und den flankierenden Querträgern ausfüllt.
Die Stützkonstruktion 1 ist beidseitig mit einer Beplankung aus Holzplatten vollflächig abgedeckt. Die Beplankung besteht aus einer inneren Beplankung 4
&iacgr;&ogr; und einer äußeren Beplankung 5, wobei die äußere Beplankung 5 direkt auf den Längsträgern 2 und den nicht näher dargestellten Querträgern der Stützkonstruktion 1 aufgebracht ist, während die innere Beplankung 4 unter Zwischenlage einer windsperrenden und dampfbremsenden Schicht 6, bestehend aus einer Folie auf den Längsträgern 2 und den nicht näher dargestellten Querträgern der Stützkonstruktion 1 befestigt ist.
Die Stützkonstruktion 1 bildet zusammen mit der inneren und der äußeren Beplankung 4 bzw. 5 eine statisch stabile Gebäudewand.
Direkt auf die äußere Beplankung 5 ist eine wasserableitende und diffusionsoffene Schicht 7 mit einer diffusionsäquivalenten Luftschichtdicke SD von 0,15 m aufgebracht. Diese wasserableitende und diffusionsoffene Schicht 7 ist auf die äußere Beplankung 5 befestigt bzw. aufgeklebt, wobei die Klebeschicht teilflächig ausgebildet ist. Als wasserableitende und diffusionsoffene Schicht 7 ist eine Kunststofffolie vorgesehen.
Auf die wasserableitende und diffusionsoffene Schicht ist wiederum eine Wärme- und Schalldämmschicht 8 in Form von Steinwolleplatten aufgebracht. Die Steinwolleplatten können auf die wasserableitende und diffusionsoffene Schicht 7 aufgeklebt oder in anderer Weise befestigt sein. Beispielsweise können hierzu auch Profilelemente vorgesehen sein, die mit der äußeren Beplankung 5 verschraubt und in die Steinwolleplatten eingreifend ausgebildet sind.
Die Wärme- und Schalldämmschicht 8 wird von einer Vielzahl von Distanzelementen 9 durchgriffen, welche eine Außenschale in Form eines Mauerwerkes mit der äußeren Beplankung 5 verbinden.

Claims (11)

1. Gebäudewand, insbesondere Gebäudeaußenwand, bestehend aus einer Stützkonstruktion, die zumindest zwei im wesentlichen horizontal ausgerichtete Längsträger und zumindest zwei im wesentlichen vertikal ausgerichtete Querträger aufweist, die in Knotenpunkten miteinander verbunden sind und auf zumindest einer Seite der Längs- und Querträger eine Beplankung aufweist, wobei zwischen den Längs- und Querträgern eine Wärme- und/oder Schalldämmschicht angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß unmittelbar auf der außenseitigen Beplankung (5) eine von einer Wärme- und/oder Schalldämmschicht (8) überdeckte wasserableitende und diffusionsoffene Schicht (7), insbesondere in Form einer Folie angeordnet ist.
2. Gebäudewand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schicht (7) eine diffusionsäquivalente Luftschichtdicke SD &le; 0,5, insbesondere < 0,2 aufweist.
3. Gebäudewand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützkonstruktion (1) beidseitig eine Beplankung (4, 5) aufweist.
4. Gebäudewand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wärme- und/oder Schalldämmschicht (8) zwischen der Schicht (7) und einer Außenschale (10), insbesondere einem Mauerwerk angeordnet ist.
5. Gebäudewand nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Beplankung (4, 5) aus statisch wirksamen Elementen, insbesondere aus Vollhölzern, Holzwerkstoffen in Form von kunstharz- oder zementgebundenen Spanplatten, Platten aus Porenleichtbeton, Gipskarton und/oder Gipsfaserplatten besteht.
6. Gebäudewand nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der innenseitigen Beplankung (4) und der Stützkonstruktion (1) eine windsperrende und insbesondere dampfbremsende Schicht (6) in Form einer Folie, Pappe und/oder eines Papiers angeordnet ist.
7. Gebäudewand nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenschale (10) im Abstand von der Wärme- und/oder Schalldämmschicht (8) angeordnet ist.
8. Gebäudewand nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand zwischen der Außenschale (10) und der Wärme- und/oder Schalldämmschicht (8) < 10 cm, insbesondere zwischen 2 und 6 cm groß ist.
9. Gebäudewand nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenschale (10) über Distanzelemente (9) mit der außenseitigen Beplankung (5) verbunden ist.
10. Gebäudewand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schicht (7) direkt auf der Beplankung (5) befestigt, beispielsweise verklebt ist.
11. Gebäudewand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wärme- und/oder Schalldämmschicht (2, 8) aus Mineralfaserprodukten, insbesondere Steinwolleprodukten besteht.
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