DE29501107U1 - Einrichtung für periodisch wiederholtes Präsentieren von Plakaten oder Bildern - Google Patents
Einrichtung für periodisch wiederholtes Präsentieren von Plakaten oder BildernInfo
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Description
Einrichtung für periodisch wiederholtes Präsentieren von Plakaten oder Bildern
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung für periodisch wiederholtes Präsentieren von Plakaten oder Bildern mit einem
über ein Rollensystem, vorzugsweise horizontal, laufenden lichtdurchlässigen Trägerband aus Kunststoff, auf dem die
Plakate oder Bilder durch vertikale Befestigungselemente elastisch und auswechselbar an ihren Rändern befestigt sind.
In bezug auf Einrichtungen für periodisch wiederholtes Präsentieren von Plakaten oder Bildern werden prinzipiell
Präsentationseinrichtungen mit horizontal laufenden Plakaten oder Bildern und Präsentationseinrichtungen mit vertikal
laufenden Plakaten oder Bildern unterschieden. Die Erfindung gehört zu den Präsentationseinrichtungen mit horizontal
laufenden Plakaten oder Bildern.
Aus der US-PS 5 072 533 ist eine Einrichtung für periodisch wiederholtes Präsentieren von Plakaten oder Bildern mit einem
horizontal laufenden Band bekannt. Diese Einrichtung weist vier Rollen auf, von denen zwei als Umlenkrollen und zwei als
Rollen zum Auf- und Abwickeln von Bildern ausgebildet sind, sowie ein Trägerband, auf dem die Plakate oder Bilder durch
zwei vertikale Befestigungselemente an ihren Rändern befestigt werden, und ein um die Umlenkrollen laufendes als
endloses Band ausgebildetes Laufband. Zur Präsentation der 0 Plakate oder Bilder wird das Trägerband auf- und abgewickelt,
wobei die Präsentationsfläche zwischen den beiden Umlenkrollen liegt. Das Laufband wird durch die Bewegung des
Trägerbandes mitbewegt. An dieser Einrichtung ist nachteilig, daß sie mit einem hohen konstruktiven Aufwand verbunden ist,
insbesondere bei der Präsentation von Bildern auf Vorder- und Rückseite der Einrichtung. Dazu sind vier Umlenkrollen, vier
95 S3 O 2%
Rollen zum Auf- und Abwickeln eines Trägerbandes, zwei Trägerbänder sowie zwei Laufbänder notwendig.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine einfache, mit geringem konstruktiven Aufwand verbundene Einrichtung für periodisch
wiederholtes Präsentieren von Plakaten oder Bildern anzugeben, wobei diese auch zum Einbau in vorhandene Werbevitrinen
geeignet sein sollen.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß im wesentlichen dadurch gelöst, daß das Trägerband als endloses Band und vorzugsweise
zur Aufnahme von zwei Plakaten oder Bildern ausgebildet ist.
Gegenüber dem Stand der Technik kommt die erfindungsgemäße Einrichtung mit dem Minimum an bewegten Teilen aus, um
Plakate oder Bilder zu bewegen. Auf ein Führungsband kann bei der erfindungsgemäßen Einrichtung verzichtet werden, da das
endlos ausgebildete Trägerband sowohl die Aufgaben eines Trägerbandes als auch die Aufgaben eines Führungsbandes
0 wahrnimmt.
Die Praxis hat gezeigt, daß der Werbeeffekt bei einer Einrichtung für periodisch wiederholtes Präsentieren von
Plakaten oder Bildern im wesentlichen auf ihren Wechsel zurückzuführen ist. Dabei ist es nicht sehr erheblich, ob
sich zwei oder mehr Motive abwechseln.
In einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung sind die vertikalen Befestigungselemente derart ausgebildet, daß sie
die Plakate oder Bilder an einem Rand, vorteilhafterweise
durch Laschen mit Klettverschlüssen halten. Die vorteilhafte Ausgestaltung der vertikalen Befestigungselemente als Laschen
mit Klettverschlüssen ermöglicht ein schnelles und präzises Auswechseln der Plakate oder Bilder, wobei sich überraschenderweise
herausgestellt hat, daß die für Rollensysteme mit vertikalem Bandlauf, z.B. aus G 91 00 580, bekannten
95 G 3 Q 2 ^
Klettverschlüsse der hier zumindest paziell größeren Belastung standhalten.
In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung sind im Bereich der Rollen des Rollensystems Führungs- und
Glättungselementes für die Plakate oder Bilder angeordnet. Dabei sind die Führungselemente parallel zu den Rollen des
Rollensystems verlaufend und etwa schalenförmig ausgebildet. Die Anordnung erfolgt am Umlenkbereich der Rollen des
Rollensystems. Durch diese Anordnung wird ein Abstehen der Ränder der Plakate oder Bilder im Umlenkbereich der Rollen
vermieden. Dadurch wird eine gute Führung der Plakate oder Bilder während der Bewegung erreicht. Es hat sich dabei als
vorteilhaft erwiesen, die Führungselemente schalenförmig um die Rollen auszubilden und aus weichem, textlien Materialien,
insbesondere aus Samt, auszuführen.
In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung sind die Glättungselemente für die Plakate oder Bilder als
das Plakat oder Bild berührende, elastische Leisten, vorteilhafterweise als Bürstenleisten, ausgebildet. Hierdurch wird
eine die Oberfläche der Plakate oder Bilder schonende Glättung erreicht.
Es hat sich als besonders vorteilhaft erwiesen, für die als Bürstenleisten ausgebildeten Glättungselemente Borsten aus
organischem Material, insbesondere aus Ziegenhaar, zu verwenden. Dadurch wird auch bei sehr langen Einsatzzeiten
eine Beschädigung oder Abnützung der Plakat- oder 0 Bildoberfläche durch die Glättungselemente vermieden.
In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung sind ggf. in Bewegungsrichtung des Trägerbandes, insbesondere seitlich,
weitere, z.B. als Bürstenleisten aus Ziegenhaar ausgebildete Glättungselemente, für Plakate oder Bilder angeordnet,
S5 G 3 O 2 ^
wodurch eine weiter verbesserte Glättung der Plakate oder Bilder auf dem Trägerband erreicht werden kann.
In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung sind die Rollen des Rollensystems schaumstoffbeschichtet. So,
insbesondere bei Verwendung von handelsüblichen PU- oder Polyethylen-Schaumrohren für die Schaumbeschichtung der
Rollen, ergibt sich ein besonders kostengünstiges System zur Bewegung des Trägerbandes. Dabei haben sich überraschenderweise
die kostengünstigen handelsüblichen PU- oder Polyethylen-Schaumrohre, die z.B. als Heizungsisolationsrohre
gehandelt werden, als besonders vorteilhaft erwiesen.
In einer weiterhin vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung haben die Antriebsrolle und die freilaufende Rolle einen
Rollendurchmesser von 50 mm bis 150 mm, vorzugsweise von 80 mm bis 120 mm. Dieser Wertebereich ist ein guter Kompromiß
zwischen der beschränkten Einbautiefe und der damit verbundenen Forderung nach geringen Rollendurchmessern und
einer möglichen Beschädigung von Trägerband und/oder den Plakaten oder Bildern durch eine zu starke Biegung darstellt.
In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung
ist zumindest der jeweils untere Rand der Antriebsrolle und der freilaufenden Rolle als ein zum Rollenrand hin eine
progressiv steigende Durchmesservergrößerung aufweisendes Bandführungselement ausgebildet. Die zum Rollenrand hin
progressiv steigende Durchmesservergrößerung verhindert dabei ein Auswandern des Trägerbandes in Richtung der Gewichtskraft
aufgrund seines Eigengewichts und des Gewichts der Plakate oder Bilder. Dabei hat sich herausgestellt, daß die
progressiv steigende Durchmesservergrößerung auch bei langen Betriebszeiten eine gewichtsbedingte Verschiebung des
Trägerbandes verhindert.
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Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung hat das Trägerband eine Dicke von 0,1 bis 0,5 mm, vorzugsweise
von 0,25 bis 0,35 mm. Der Bereich zwischen 0,25 und 0,35 mm hat sich als besonders vorteilhafter Kompromiß
zwischen der Forderung nach einem dicken Trägerband zur Verhinderung einer Längung des Trägerbandes am unteren Rand,
- verursacht durch die zum Rollenrand hin progressiv steigende Durchmesservergrößerung der Rollen - auf der einen
und der Forderung nach einem dünnen Trägerband zur Gewährleistung einer ausreichenden Elastizität bei der
Umlenkung des Trägerbandes im Bereich der Rollen auf der anderen Seite erwiesen. Prinzipiell ist auch der Bereich von
0,1 bis 0,5 mm Trägerbanddicke geeignet, insbesondere wenn Trägerbänder aus entsprechendem Material verwendet werden.
Für die Gesamtheit der widerstrebenden Forderungen nach
- einem großen Rollendurchmesser für ein gutes Umlenken von
Trägerband und Plakaten oder Bildern
- einem kleinen Rollendurchmesser zum Erreichen einer geringen Einbautiefe
- nach zum Rollenrand hin progressiv steigender
Durchmesservergrößerung der Rollen zur Verhinderung eines Auswandern des Trägerbandes in Richtung der Gewichtskraft
aufgrund seines Eigengewichts und des Gewichts der Plakate 5 oder Bilder
- einer geringen Trägerbanddicke für ein problemfreies
Umlenken des Trägerbandes und der Plakate oder Bilder im Bereich der Rollen
- einem dicken Trägerband, um eine Aufweitung des
0 Trägerbandes am unteren Rand bedingt durch die progressiv steigende Durchmesservergrößerung zum Rollenrand hin, zu
verhindern,
- Verwendung handelsüblicher, kostengünstiger Trägerbänder aus Polyester in Standardqualität
hat sich die Kombination von einem Rollendurchmesser von 80 bis 120 mm und einer Trägerbanddicke von 0,25 bis 0,35 mm,
• ·*·
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insbesondere die Kombination von 90 mm Rollendurchmesser und
0,3 mm Trägerbanddicke bei Verwendung handelsüblicher, kostengünstiger Trägerbänder aus Polyester in Standardqualität
als besonders optimal erwiesen. 5
In einer weiterhin vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung erfolgt das Präsentieren der Plakate oder Bilder in
variablen, vorteilhafterweise zeitabhängigen, insbesondere tageszeitabhängigen Perioden. Dabei ist es besonders
vorteilhaft, auf eine Bewegung der Plakate oder Bilder zu den Zeiten zu verzichten, zu denen kein oder kaum Publikumsverkehr
zu erwarten ist.
In einer weiterhin vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist das Gehäuse schlagfest und die Sichtfenster als Sicherheitsfenster
ausgebildet. Diese vorteilhafte Ausgestaltung ermöglicht weitestgehenden Schutz vor, vor allem vorsätzlicher,
Beschädigung dieser Einrichtung, insbesondere da derartige Werbeeinrichtungen erfahrungsgemäß einer besonderen
0 Gefährdung durch Vandalismus ausgesetzt sind.
In einer weiterhin vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist die Einrichtung für periodisch wiederholtes Präsentieren
von Plakaten oder Bildern als unabhängig vom Gehäuse montierbare Einheit ausgebildet. An dieser Ausbildung der Erfindung
ist vorteilhaft, daß ein kostengünstiges Um- und Nachrüsten von bestehenden Präsentationseinrichtungen ermöglicht wird.
Weitere Vorteile und Einzelheiten ergeben sich aus der nachfolgenden
Beschreibung eines Ausführungsbeispiels anhand der Zeichnung und in Verbindung mit den Unteransprüchen. Im
einzelnen zeigen:
FIG 1 eine Seitenansicht der erfindungsgemäßen Einrichtung
5 für periodisch wiederholtes Präsentieren von Plakaten
oder Bildern,
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7
FIG 2 eine Draufsicht auf die erfindungsgemäße Einrichtung
FIG 2 eine Draufsicht auf die erfindungsgemäße Einrichtung
aus FIG 1,
FIG 3 eine Ausbildung der erfindungsgemäßen Einrichtung als freistehende Einrichtung,
FIG 3 eine Ausbildung der erfindungsgemäßen Einrichtung als freistehende Einrichtung,
FIG 4 eine Montage von zwei erfindungsgemäßen Einrichtungen
an einer Wand.
FIG 1 zeigt das als endloses Band ausgebildetes Trägerband 2,
auf dem die Plakate oder Bilder 1 durch vertikal angeordnete Befestigungselemente 3 für Bilder oder Plakate 1 befestigt
sind. Das Trägerband 2 ist zwischen zwei Rollen, von denen eine als durch eine Antriebseinrichtung 10, über einen
Zahnriemen 13 und ein Zahnrad angetriebene Antriebsrolle 4 und die andere als freilaufende Rolle 5 ausgebildet ist,
gespannt. Dabei gewährleistet eine Schaumstoffbeschichtung 6 der Rollen 4 und 5, daß die Bewegung der Antriebsrolle 4 auf
das Trägerband 2 elastisch übertragen wird. Vorteilhafterweise werden für die Schaumstoffbeschichtung handelsübliche
PU- oder Polyethylen-Schaumrohre verwendet. Dabei ist es 0 weiterhin von Vorteil, wenn diese nicht längs aufgeschnitten
sind. Ein schwerkraftbedingtes Auswandern des Trägerbandes nach unten wird durch zumindest am jeweils unteren Rand der
Antriebsrolle 4 und der freilaufenden Rolle 5 ausgebildete und zum Rollenrand hin eine progressiv steigende Vergrößerung
aufweisende Bandführungselemente 7 verhindert. Die Elemente der erfindungsgemäßen Einrichtung sind in einem Gehäuse 15
untergebracht.
FIG 2 verdeutlicht die Befestigung der Plakate oder Bilder 1 auf dem Trägerband 2 sowie die unterstützende Wirkungsweise
der Glättungs- und Führungselemente 8 und 9. Das Trägerband 2 weise zwei, auf gegenüberliegenden Seiten liegende vertikale
Befestigungselemente 3 zur Aufnahme von je einem Plakat oder Bild 1 auf. Dabei sind die Plakate oder Bilder vorteilhafterweise
mit einem Klettband an den Befestigungselementen befestigt. Sofern im Umlenkbereich der Rollen 4 und 5 keine
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ausreichende Haftung zwischen den Plakaten oder Bildern 1 und dem Trägerband 2 auftritt, verhindern die Glättungs- und
Führungselemente 8 und 9 ein Ablösen der Plakate oder Bilder 1 vom Trägerband 2. Die vorteilhafterweise als Bürstenleisten
aus organischen Materialien, insbesondere aus Ziegenhaar, ausgebildeten Glättungselemente 8 glätten die Plakate oder
Bilder 1 auf dem Trägerband 2 bei der Bewegung der Plakate oder Bilder 1, bevor diese in den Präsentationsbereich vor
den Sichtfenstern 14 bewegt werden. Die präsentierten Plakate oder Bilder 1 werden zur Verstärkung ihrer Aufmerksamkeit
erregenden Wirkung durch eine zwischen Antriebsrolle 4 und freilaufender Rolle 5 liegende bekannte Beleuchtungseinrichtung
12 beleuchtet.
FIG 3 zeigt eine mögliche Aufstellungsart der Einrichtung für periodisch wiederholtes Präsentieren von Plakaten oder
Bildern 1 als freistehende Einrichtung. Dabei wird das Gehäuse 15 auf Fußelemente 16 gestellt. Durch eine Ausführungsform
mit zwei Sichtfenstern 14 können die Plakate oder Bilder 1 auf beiden Seiten präsentiert werden.
Eine alternative Anbringungsart der Einrichtungen für periodisch wiederholtes Präsentieren von Plakaten oder
Bildern 1 durch Befestigung der Gehäuse 15 an einer Wand 17, hier paarweise, zeigt FIG 4. Dabei werden die Plakate oder
Bilder 1 durch ein Sichtfenster 14 einseitig präsentiert.
Unter gewissen Nachteilen, insbesondere des Verzichts auf beidseitige Präsentation der Plakate oder Bilder 1 bei
0 gleichem konstruktiven Aufwand, kann die erfindungsgemäße Einrichtung auch als Präsentationseinrichtung mit vertikal
bewegtem Trägerband 2 ausgebildet werden. Hierfür werden vorteilhafterweise Bandführungselemente 7 an beiden Enden der
Rollen 4 und 5 angeordnet.
Claims (14)
1. Einrichtung für periodisch wiederholtes Präsentieren von Plakaten oder Bildern mit einem über ein Rollensystem,
vorzugsweise horizonal, laufenden lichtdurchlässigen Trägerband aus Kunststoff, auf dem die Plakate oder Bilder
durch vertikale Befestigungselemente elastisch und auswechselbar an ihren Rändern befestigt sind,
dadurch gekennzeichnet, daß das Trägerband (2) als endloses Band und vorzugsweise zur
Aufnahme von zwei Plakaten oder Bildern (1) ausgebildet ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die vertikalen Befestigungselemente (3) die Plakate oder
Bilder (1) an einem Rand haltend und vorteilhafterweise als Klettverschlüsse ausgebildet sind.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der Rollen (4 und 5) des Rollensystems Führungs- (9) und Glättungselemente (8) für Plakate oder
Bilder (1) angeordnet sind.
5 4. Einrichtung nach Anspruch 1,2 oder 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Führungselemente (9) für Plakate oder Bilder (1) parallel zu den Rollen (4 und 5) des Rollensystems verlaufend
und etwa schalenförmig ausgebildet sowie im Umlenkbereich der Rollen (4 und 5) des Rollensystems angeordnet sind.
5. Einrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis
4. dadurch gekennzeichnet,
daß die Glättungselemente (8) für Plakate oder Bilder (1) als 5 das Plakat oder Bild (1) berührende elastische Leisten,
vorteilhafterweise als Bürstenleisten, ausgebildet sind.
95 S3 O 2% ' ·::._····.
6. Einrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis
5, dadurch gekennzeichnet,
daß die, vorzugsweise als Bürstenleisten ausgebildeten, Glättungselemente für Plakate oder Bilder (1) Borsten aus
organischem Material, insbesondere aus Ziegenhaar, aufweisen.
7. Einrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis
6, dadurch gekennzeichnet,
daß in Bewegungsrichtung des Trägerbandes (2), insbesondere seitlich, Glättungselemente (8) für Plakate oder Bilder (1)
angeordnet s ind.
8. Einrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis
7, dadurch gekennzeichnet,
daß das Rollensystem zwei, vorzugsweise schaumstoffbeschichtete,
Rollen (4 und 5) aufweist, von denen vorteilhafterweise eine als durch eine Antriebseinrichtung (10) angetriebene
Antriebsrolle (4) und die andere als freilaufende Rolle (5) ausgebildet ist.
9. Einrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis
8, dadurch gekennzeichnet,
daß die Antriebsrolle (4) und die freilaufende Rolle (5) einen Rollendurchmesser von 50 mm bis 150 mm, vorzugsweise
von 80 mm bis 120 mm, aufweisen.
10. Einrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis
9, dadurch gekennzeichnet,
daß zumindest der jeweils untere Rand der Antriebsrolle (4)
0 und der freilaufenden Rolle (5) als ein zum Rollenrand hin eine progressiv steigende Durchmesservergrößerung aufweisendes
Bandführungselement (7) ausgebildet ist.
11. Einrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet,
35 G 3 O 2 %
daß das Trägerband (2) eine Dicke von 0,1 bis 0,5 mm, vorzugsweise von 0,2 5 bis 0,35 nun, aufweist.
12. Einrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis
11, dadurch gekennzeichnet, daß sie ein die Antriebseinrichtung (10) steuerndes
Steuerungselement, insbesondere zur variablen, etwa zeitabhängigen und vorteilhafterweise tageszeitabhängigen
Einstellung der Periode zum Präsentieren der Plakate oder Bilder aufweist.
13. Einrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis
12, dadurch gekennzeichnet, daß sie ein schlagfestes Gehäuse (15) mit als Sicherheitsfenster
ausgebildeten Sichtfenstern (14) aufweist.
14. Einrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet,
daß sie als unabhängig vom Gehäuse (15) montierbare Einheit ausgebildet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29501107U DE29501107U1 (de) | 1995-01-25 | 1995-01-25 | Einrichtung für periodisch wiederholtes Präsentieren von Plakaten oder Bildern |
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| DE29501107U DE29501107U1 (de) | 1995-01-25 | 1995-01-25 | Einrichtung für periodisch wiederholtes Präsentieren von Plakaten oder Bildern |
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|---|---|
| DE29501107U1 true DE29501107U1 (de) | 1996-02-22 |
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ID=8002916
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|---|---|---|---|
| DE29501107U Expired - Lifetime DE29501107U1 (de) | 1995-01-25 | 1995-01-25 | Einrichtung für periodisch wiederholtes Präsentieren von Plakaten oder Bildern |
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| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29501107U1 (de) |
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1995
- 1995-01-25 DE DE29501107U patent/DE29501107U1/de not_active Expired - Lifetime
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19960404 |
|
| R156 | Lapse of ip right after 3 years |
Effective date: 19981001 |