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DE29501702U1 - Zusatz-Anhängerkupplung - Google Patents

Zusatz-Anhängerkupplung

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Publication number
DE29501702U1
DE29501702U1 DE29501702U DE29501702U DE29501702U1 DE 29501702 U1 DE29501702 U1 DE 29501702U1 DE 29501702 U DE29501702 U DE 29501702U DE 29501702 U DE29501702 U DE 29501702U DE 29501702 U1 DE29501702 U1 DE 29501702U1
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DE
Germany
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towing
housing
trailer coupling
vehicle
ball
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE29501702U
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Individual
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Publication date
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Priority to DE29501702U priority Critical patent/DE29501702U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60DVEHICLE CONNECTIONS
    • B60D1/00Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices
    • B60D1/48Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices characterised by the mounting
    • B60D1/52Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices characterised by the mounting removably mounted
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60DVEHICLE CONNECTIONS
    • B60D1/00Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices
    • B60D1/01Traction couplings or hitches characterised by their type
    • B60D1/06Ball-and-socket hitches, e.g. constructional details, auxiliary devices, their arrangement on the vehicle

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Body Suspensions (AREA)
  • Inorganic Insulating Materials (AREA)
  • Soil Working Implements (AREA)

Description

Zusatz-Anhängerkupplung
Die Erfindung betrifft eine Zusatz-Anhängerkupplung zum Aufsetzen auf eine Abschleppöse oder einen Abschlepphaken eines rangierenden Fahrzeugs, zum Rangieren eines passiven Fahrzeugs, insbesondere zum Rangieren von Wohnwagen oder Anhängern, gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Es ist bekanntlich schwierig, einen zu rangierenden Wohnwagen oder Anhänger mittels eines Kraftfahrzeugs, insbesondere Personenkraftwagen, welches nur am hinteren Ende eine Anhängerkupplung aufweist, rückwärts zu rangieren. Dabei kann es Situationen geben, die ein rückwärtiges Rangieren praktisch unmöglich machen. Ein Rangieren in Vorwärtsrichtung könnte dagegen hilfreich sein, ist jedoch bei vielen Kraftfahrzeugen, insbesondere Personenkraftwagen, nicht möglich, weil derartige Kraftfahrzeuge vorn keine Anhängerkupplung zur Aufnahme eines Kupplungstopfes aufweisen. Hingegen besitzen heute praktisch alle Kraftfahrzeuge eine Abschleppöse oder einen Abschlepphaken.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Zusatz-Anhängerkupplung zu schaffen, die sich das Vorhandensein einer Abschleppöse oder eines Abschlepphakens am vorderen Ende eines Kraftfahrzeugs zunutze macht, um damit von vorn einen Wohnwagen oder Anhänger rangieren zu können.
Die Lösung dieser Aufgabe besteht darin, daß dieselbe aus einer Platte besteht, an deren ein Ende eine Kugel auf einem Hals gehaltert ist zur gelenkigen Aufnahme eines entsprechenden Kupplungstopfes der Anhängerkupplung des rangierten Fahrzeugs, und deren anderen Ende eine Befestigungseinrichtung besitzt zum Befestigen an der Abschleppöse oder dem Abschlepphaken des rangierenden Fahrzeugs.
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Die Erfindung besitzt den Vorteil, daß diese sich das Vorhandensein einer Abschleppöse oder eines Abschlepphakens am vorderen Ende eines Kraftfahrzeugs zunutze macht, in dem die erfindungsgemäße Zusatz-Anhängerkupplung einfach auf die Abschleppöse oder den Abschlepphaken aufgesteckt und befestigt wird, so daß damit von vorn ein Wohnwagen oder Anhänger als rangiertes Fahrzeug rangiert werden kann. Dadurch wird die
Abschleppöse oder der Abschlepphaken zu einer zusätzlichen Anhängerkupplung für das rangierende Fahrzeug gemacht.
Vorteilhaft kann die Platte ein längliches Gehäuse sein, welches an einer kleinen Schmalseite offen ist zum Aufschieben des Gehäuses auf die Abschleppöse oder den Abschlepphaken des rangierenden Fahrzeugs, wobei die Befestigungseinrichtung des Gehäuses aus einer die Haupt-D eckflächen desselben durchsetzenden Bohrung besteht, durch die ein Schraubbolzen mit einer Kontermutter gesteckt ist. Zum Größenausgleich von verschieden großen Abschleppösen oder Abschlepphaken des rangierenden Fahrzeugs kann in die Öffnung des Gehäuses seitlich neben die Abschleppöse oder den Abschlepphaken und parallel derselben ein länglicher metallischer Vierkantstab eingeschoben sein. Diese Ausgestaltungsform der Platte als Gehäuse ergibt einen sicheren Halt auf der Abschleppöse oder dem Abschlepphaken, so daß das Gehäuse relativ zur Abschleppöse oder dem Abschlepphaken nicht verschwenkt werden kann, sondern der Drehpunkt nur durch die Kugel der Zusatz-Anhängerkupplung gebildet wird.
In weiterer Ausgestaltung kann die Platte ein länglicher Balken sein, der an seinem einen Ende eine Kugel auf einem Hals trägt, wobei die Befestigungseinrichtung des Balkens aus einer Bohrung am anderen Ende des Balkens besteht, durch die ein Schraubbolzen mit einer Kontermutter gesteckt ist. In diesem Fall kann für eine starre Verbindung zwischen der Zusatz-Anhängerkupplung und der Abschleppöse oder dem Abschlepphaken die Zusatz-Anhängerkupplung mittels der Kontermutter fest verschraubt werden.
Der Balken kann im Bereich des Endes, welches der Abschleppöse oder dem Abschlepphaken des rangierenden Fahrzeugs zugewandt ist, eine stufenförmige Abflachung aufweisen zur Aufnahme der Abschleppöse oder des Abschlepphakens. Des weiteren kann die stufenförmige Abflachung eine konkav gerundete oder bombierte Wandung im Übergang zur vollen Materialstärke des Balkens aufweisen.
Drei Beispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und anschließend beschrieben. Dabei zeigen:
Figur 1 einen Schnitt durch ein Gehäuse einer Zusatz-Anhängerkupplung in der Ebene der Abschleppöse oder des Abschlepphakens
Figur 2 eine seitliche Ansicht der Figur 1
Figur 3 eine seitliche Ansich einer weiteren Zusatz-Anhängerkupplung,
bestehend aus einer balkenförmigen Platte
Figur 4 eine Draufsicht auf Figur 3 unter Weglassung des Schraubbolzens
zur Befestigung an der Abschleppöse oder am Abschlepphaken und
Figur 5 eine Seitenansicht einer weiteren Zusatz-Anhängerkupplung zur
Montage auf einer senkrecht stehenden Abschleppöse oder einem
senkrecht stehenden Abschlepphaken.
Gemäß den Figuren 1 und 2 besteht ein Beispiel einer Zusatz-Anhängerkupplung aus einem metallischen plattenförmigen, längliches Gehäuse 1, welches aus einer oberen Haupt-Deckfläche 2, einer unteren Haupt-Deckfläche 2' und seitlichen, länglichen, parallel verlaufenden Schmalflächen 3, 3' sowie einer kürzeren Schmalfläche 4 an einem Ende des Gehäuses 1 gebildet wird. Im Bereich des vorderen Endes des Gehäuses 1 befindet sich - statt einer Wandung - eine Öffnung 5 zum Aufstecken des Gehäuses 1 auf eine Abschleppöse 9 oder auf einen Abschlepphaken des rangierenden Fahrzeugs. An dem Ende des Gehäuses 1, welches der Öffnung 5 abgewandt ist, ist eine Kugel 8 auf einem aufrecht stehenden Hals 7 gehaltert zur gelenkigen Aufnahme eines entsprechenden Kupplungstopfes der Anhängerkupplung des rangierten bzw. des zu rangierenden Fahrzeugs, beispielsweise ein Anhänger oder ein Wohnwagen. Der Hals durchragt das Gehäuse 1 in Form eines Gewindebolzens 27, der an seinem unteren Ende mit einem Gewinde versehen ist, auf das eine Kontermutter 14 aufgeschraubt ist. Im Bereich der Öffnung 5 des Gehäuses 1 sind die Haupt-Deckflächen 2, 2' mittig von einer Bohrung 10 durchsetzt, durch die nach dem Aufstecken des Gehäuses 1 auf die Abschleppöse 9 oder den Abschlepphaken eine Schraube, bestehend aus einem Gewindebolzen 11 mit einem Kopf 13, gesteckt und eine Kontermutter 12 auf den Gewindebolzen 11 geschraubt ist, wobei der Gewindebolzen 11 die Abschleppöse 9 durchdringt; auf diese Weise ist das Gehäuse 1 fest auf der Abschleppöse 9 gehaltert.
Zum Größenausgleich von verschieden großen bzw. breiten Abschleppösen 9 oder Abschlepphaken des rangierenden Fahrzeugs kann gleichzeitig in die Öffnung 5 des Gehäuses 1 seitlich neben die Abschleppöse 9 oder den Abschlepphaken ein länglicher metallischer Vierkantstab 23 eingeschoben sein, so daß auf diese Weise ein relatives Verschwenken des Gehäuses 1
gegenüber der Abschleppöse 9 nicht mehr möglich ist. Dadurch bildet nur noch die Kugel 8 den Drehpunkt mit dem Kupplungstopf der Anhängerkupplung des rangierten bzw. des zu rangierenden Fahrzeugs, so daß ein leichtes Rangieren möglich ist.
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Vorzugsweise setzt sich der Hals 7 der Kugel 8 in einem Gewindebolzen 27 fort, der durch eine Bohrung 6 in der Platte oder dem Gehäuse 1 gesteckt ist und auf den eine Kontermutter 14 aufgeschraubt ist zur lösbaren Halterung der Kugel 8 auf der Platte oder dem Gehäuse 1.
Die Figuren 3 und 4 zeigen ein weiteres Beispiel einer Zusatz-Anhängerkupplung, die aus einem länglichen, plattenförmigen Balken 15 besteht, der an seinem einen Ende wiederum eine Kugel 16 auf einem Hals 17 trägt, der auf das Ende des Balkens 15 aufgeschweißt ist. Die Befestigungseinrichtung des Balkens 15 besteht aus einer am entgegengesetzten Ende der Kugel 16 angeordneten Bohrung 20, durch die und gleichzeitig durch die Abschleppöse 9 ein Schraubbolzen 19 mit Kontermutter 22 und Unterlegscheibe 21 gesteckt ist. Des weiteren weist der Balken 15 im Bereich des Endes, welches der Abschleppöse 9 oder dem Abschlepphaken des rangierenden Fahrzeugs zugewandt ist, eine stufenförmige Abflachung 18 auf zur Aufnahme der Abschleppöse 9 oder des Abschlepphakens. Diese stufenförmige Abflachung 18 kann eine konkav gerundete oder bombierte Wandung im Übergang zur vollen Material stärke des Balkens 15 besitzen. Zur Ausbildung einer starren Verbindung zwischen Zusatz-Anhängerkupplung und Abschleppöse wird die Kontermutter fest angezogen.
Die Figur 5 zeigt eine Seitenansicht einer weiteren Zusatz-Anhängerkupplung zur Montage derselben auf einer senkrecht stehenden Abschleppöse oder einem senkrecht stehenden Abschlepphaken eines rangierenden Fahrzeugs im Zusammenhang mit der Zusatz-Anhängerkupplung der Figuren 1 und 2; im gezeigten Beispiel befindet sich das rangierende Fahrzeug hinter der Zeichenebene.
Dazu ist die Platte oder das Gehäuse 1 der Figuren 1 und 2 in senkrechter Anordnung zwischen zwei Winkeln 24, 25 mit je zwei senkrecht zueinanderstehenden Schenkeln gehaltert, die in jedem ihrer Schenkel je eine Bohrung 28, 28', 29, 29' aufweisen. Durch diejenigen Bohrungen 28, 29 der Schenkel,
zwischen denen die Platte oder das Gehäuse 1 gehaltert ist, welches seinerseits auf der Abschleppöse oder dem Abschlepphaken sitzt, ist der Schraubbolzen 11 gesteckt und mit der Kontermutter 12 verschraubt. Jeweils die beiden anderen Schenkel der Winkel 24, 25 liegen flach aufeinander, wie es in Figur 5 gezeigt ist. Die Bohrungen 28', 29' in diesen Schenkeln koinzidieren in der gezeigten Stellung miteinander, wenn sich also die Platte oder das Gehäuse 1 zwischen den anderen Schenkeln befindet, wobei durch diese Bohrungen 28', 29' der Gewindebolzen 27 der Kugel 8 bzw. des Halses 7 der Kugel 8 gesteckt und die Kontermutter 14 zur lösbaren Halterung der Kugel 8 aufgeschraubt ist. Der innere Winkel 25 kann im Schnittbereich der beiden Schenkel einen Radius 26 aufweisen, durch den die Schubkraft erhöht wird.
Auf diese Weise wird durch die Winkel 24, 25 ein Set einer Zusatz-Anhängerkupplung geschaffen, welches sowohl für waagrecht als auch für senkrecht angeordnete Abschleppösen oder Abschlepphaken geeignet ist.
Liste der Bezugszeichen:
1 Gehäuse
2,2' Haupt-D eckflächen
3, 3', 4 Seitenwandungen
5 Öffnung
6, 20,28,28',29,29· Bohrungen
7,17 Hals
8,16 Kugeln
9 Abschleppöse
10 Bohrung
11,27 Gewindebolzen
12, 14, 22 Kontermuttern
15 Platte
18 Stufe
19 Gewindebolzen
21 Unterlegscheibe
23 Vierkantstab
24,25 Winkel
26 Radius

Claims (8)

Ansprüche:
1. Zusatz-Anhängerkupplung zum Aufsetzen auf eine Abschleppöse (9) oder einen Abschlepphaken eines rangierenden Fahrzeugs, zum Rangieren eines passiven Fahrzeugs, insbesondere zum Rangieren von Wohnwagen oder Anhängern,
dadurch gekennzeichnet,
daß dieselbe aus einer Platte (1,15) besteht, an deren ein Ende eine Kugel (8,16) auf einem Hals (7,17) gehaltert ist zur gelenkigen Aufnahme eines entsprechenden Kupplungstopfes der Anhängerkupplung des rangierten Fahrzeugs, und deren anderes Ende eine Befestigungseinrichtung (10,11, 12,13, 19, 20,21,22) besitzt zum Befestigen an der Abschleppöse (9) oder dem Abschlepphaken des rangierenden Fahrzeugs.
2. Zusatz-Anhängerkupplung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Platte ein längliches Gehäuse (1) ist, welches an einer kleinen Schmalseite offen ist zum Aufschieben des Gehäuses auf die Abschleppöse (9) oder den Abschlepphaken des rangierenden Fahrzeugs, wobei die Befestigungseinrichtung des Gehäuses (1) aus einer die Haupt-D eckflächen (2) des Gehäuses (1) durchsetzenden Bohrung (10) besteht, durch die ein Schraubbolzen (11) mit einer Kontermutter (12) gesteckt ist.
3. Zusatz-Anhängerkupplung nach Anspruch loder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß zum Größenausgleich von verschieden großen Abschleppösen (9) oder Abschlepphaken des rangierenden Fahrzeugs in die Öffnung (5) des Gehäuses (1) seitlich parallel neben die Abschleppöse (9) oder den Abschlepphaken ein länglicher metallischer Vierkantstab (23) eingeschoben ist.
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4. Zusatz-Anhängerkupplung nach Anspruch loder 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Hals (7) der Kugel (8) sich in einem Gewindebolzen (27) fortsetzt, der durch eine Bohrung (6) in der Platte oder dem Gehäuse (1) gesteckt ist und auf den eine Kontermutter (14) aufgeschraubt ist zur Halterung der Kugel (8).
5. Zusatz-Anhängerkupplung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Platte ein länglicher Balken (15) ist, der an seinem einen Ende eine Kugel (16) auf einem Hals (17) trägt, wobei die am entgegengesetzten Ende befindliche Befestigungseinrichtung des Balkens (15) aus einer Bohrung (20) besteht, durch die ein Schraubbolzen (19) mit einer Kontermutter (22) gesteckt ist.
6. Zusatz-Anhängerkupplung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Balken (15) im Bereich des Endes, welches der Abschleppöse (9) oder dem Abschlepphaken des rangierenden Fahrzeugs zugewandt ist, eine stufenförmige Abflachung (18) aufweist zur Aufnahme der Abschleppöse (9) oder des Abschlepphakens.
15
7. Zusatz-Anhängerkupplung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die stufenförmige Abflachung (18) eine konkav gerundete oder bombierte Wandung im Übergang zur vollen Materialstärke des Balkens (15) aufweist.
20
8. Zusatz-Anhängerkupplung nach Anspruch 1 und 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß zur Befestigung der Anhängerkupplung auf einer senkrecht stehenden Abschleppöse oder einem Abschlepphaken eines rangierenden Fahrzeugs die Platte oder das Gehäuse (1) in senkrechter Anordnung zwischen zwei Winkeln (24,25) mit je zwei senkrecht zueinanderstehenden Schenkeln gehaltert ist, die in jedem ihrer Schenkel je eine Bohrung (28,28',29,29') aufweisen, wobei durch die Bohrungen (28,29) der Schenkel, zwischen denen die Platte oder das Gehäuse (1) auf der Abschleppöse oder dem Abschlepphaken angeordnet ist, der Schraubbolzen (11) gesteckt und mit der mit Kontermutter (12) verschraubt ist, und jeweils die beiden anderen Schenkel der Winkel (24,25) aufeinanderliegen, und daß die Bohrungen (28',29O in diesen Schenkeln miteinander koinzidieren und durch dieselben der Gewindebolzen (27) der Kugel (8) bzw. des Halses (7) der Kugel (8) gesteckt und die Kontermutter (14) zur Halterung aufgeschraubt ist.
DE29501702U 1995-02-03 1995-02-03 Zusatz-Anhängerkupplung Expired - Lifetime DE29501702U1 (de)

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DE29501702U1 true DE29501702U1 (de) 1995-04-06

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE29501702U Expired - Lifetime DE29501702U1 (de) 1995-02-03 1995-02-03 Zusatz-Anhängerkupplung

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10135196A1 (de) * 2001-07-19 2003-01-30 Bayerische Motoren Werke Ag Rangierhilfe für einen Personenkraftwagen mit Anhänger

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE10135196A1 (de) * 2001-07-19 2003-01-30 Bayerische Motoren Werke Ag Rangierhilfe für einen Personenkraftwagen mit Anhänger

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