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DE29501466U1 - Transparente Folie, insbesondere zur Herstellung von Frontfolien für Folientastaturen o.dgl. - Google Patents

Transparente Folie, insbesondere zur Herstellung von Frontfolien für Folientastaturen o.dgl.

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DE29501466U1
DE29501466U1 DE29501466U DE29501466U DE29501466U1 DE 29501466 U1 DE29501466 U1 DE 29501466U1 DE 29501466 U DE29501466 U DE 29501466U DE 29501466 U DE29501466 U DE 29501466U DE 29501466 U1 DE29501466 U1 DE 29501466U1
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DE
Germany
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Application number
DE29501466U
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English (en)
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Celfa Ag Ch
Original Assignee
Kundisch & Co KG GmbH
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Publication date
Application filed by Kundisch & Co KG GmbH filed Critical Kundisch & Co KG GmbH
Priority to DE29501466U priority Critical patent/DE29501466U1/de
Publication of DE29501466U1 publication Critical patent/DE29501466U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H13/00Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch
    • H01H13/70Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch having a plurality of operating members associated with different sets of contacts, e.g. keyboard
    • H01H13/702Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch having a plurality of operating members associated with different sets of contacts, e.g. keyboard with contacts carried by or formed from layers in a multilayer structure, e.g. membrane switches
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B32LAYERED PRODUCTS
    • B32BLAYERED PRODUCTS, i.e. PRODUCTS BUILT-UP OF STRATA OF FLAT OR NON-FLAT, e.g. CELLULAR OR HONEYCOMB, FORM
    • B32B38/00Ancillary operations in connection with laminating processes
    • HELECTRICITY
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    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
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    • H01H2209/016Protection layer, e.g. for legend, anti-scratch
    • HELECTRICITY
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    • H01H2219/03Printed information in transparent keyboard
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H2239/00Miscellaneous
    • H01H2239/008Static electricity considerations

Landscapes

  • Push-Button Switches (AREA)
  • Manufacture Of Macromolecular Shaped Articles (AREA)

Description

Franz Neijihiiji'i inftu-inq. (FH) Markus Neijmeyer DipL-tog. (TU)
Haselweg 20
D-78052 Vülingen-Schwenningen
K 167/5
Anmelder: Kundisch GmbH & Co. KG, 78056 Villingen-Schwenningen
Transparente Folie, insbesondere zur Herstellung von Frontfolien für Folientastaturen od. dgl.
Die Erfindung betrifft eine transparente Folie, insbesondere zur Herstellung von Frontfolien (4) für Folientastaturen od. dgl., wobei die Folie (5) insbesondere aus einer Polyesterfolie besteht, welche oberseitig eine kratzfeste, harte, ggf. mattierte Schutzschicht (51) aufweist, die beispielsweise aus einem Zweikomponentenlack oder einem durch UV-Licht gehärteten Lack besteht, und welche unterseitig mit einem mehrfarbigen Druckbild versehen ist.
Die als Frontfolien für Folientastaturen oder dgl. verwendeten Deckfolien aus. Polyester oder Polycarbonat werden auf der Rückseite mehrfarbig bedruckt, damit sie von der Frontseite her beispielsweise Tastaturfelder, Schriftfelder od. dgl. erkennen lassen, wobei fensterartige Aussparungen nicht bedruckt werden, die als Durch-
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sichtfenster beispielsweise auf Displays od. dgl. dienen. Das Bedrucken erfolgt herkömmlich im Siebdruckverfahren, was bedeutet, daß für jede benötigte Farbe ein separater Druckvorgang und auch ein spezielles Drucksieb erforderlich sind, durch welche das Bedrucken sehr hohe Kosten verursacht.
Es ist schon bekannt, sog. Overhead-Folien, die in Overhead-Pro j ektoren als Vorlage dienen, in Farbkopierern bzw. Farbdruckern einseitig mehrfarbig zu bedrucken. Dabei werden die zu bedruckenden Polyesterfolien beidseitig mit der gleichen Farbtonerhaftschicht und ggf. mit einer Antistatikschicht versehen, obwohl nur eine Seite zu bedrucken ist. Der Grund für die beiderseitige Beschichtung mit der gleichen Farbtonerhaftschicht bzw. Antistatikschicht liegt darin, daß bei nur einseitiger Beschichtung unkontrollierbare elektrostatische Aufladungen die Qualität des Druckbildes stark beeinträchtigen und zu unbrauchbaren Druckergebnissen führen können.
Derartige Folien sind aber als Frontfolien von Folientastaturen nicht verwendbar, weil sie keine kratzfeste, harte, ggf. mattierte Schutzschicht aufweisen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine transparente Folie der eingangs genannten Art anzugeben, die
sich zur Herstellung von Frontfolien bei zumindest annähernd gleicher Farbbildqualität in computergesteuerten, nach einem elektrostatischen Druckverfahren (Laserdrucker) mit geringeren Kosten bedrucken lassen.
Gelöst wird diese Aufgabe erfindungsgemäß entweder dadurch, daß die kratzfeste Schutzschicht mit einer elektrostatische Aufladungen der Folie neutralisierenden oder vermeidenden Antistatikschicht versehen ist und daß eine nur auf der zu bedruckenden unterseitigen Fläche angeordnete Farbtonerhaftschicht antistatische Wirkungen oder eine Antistatikschicht aufweist.
Um mit größerer Sicherheit höhere Druckqualitäten zu erhalten, ist es zweckmäßig nach den Ansprüchen 2 und/oder 3 zu verfahren, wobei gemäß Anspruch 4 die Möglichkeit besteht, die Antistatikschicht, wenn sie ihren Zweck erfüllt hat, wieder von der Schutzschicht zu entfernen.
Das Bedrucken von Frontfolien mittels computergesteuerten Laserdruckern oder mittels Farbkopierern, die pulverförmige Tonermasse verwenden, zum erfindungsgemäßen Zweck ist bisher vor allem deshalb unterblieben, weil diese computergesteuerte Farbdrucker und -Kopierer bzw. Druckverfahren keine weiße Farbe drucken können und weil
die dabei zur Verfügung stehenden pulverförmigen Tonermassen mit ausreichender DruckbildquaÜtät nur auf solche Folien gedruckt werden konnten, die beidseitig mit der gleichen Tonerhaftschicht bzw. mit einer zusätzlichen Antistatikschicht versehen sind. Folien mit einer kratzfesten Schutzsicht auf der Oberseite wurden bisher für ungeeignet gehalten, auf diese Weise bedruckt zu werden.
Mit der erfindungsgemäßen Folie ist es nunmehr möglich, die mehrfarbigen Druckbilder, die für die Frontfolien z.B. von Folientastaturen benötigt werden, serienmäßig wesentlich kostengünstiger und schneller zu erzeugen, weil dadurch nicht nur die jeweils mehrfach benötigten Arbeitsgänge sondern auch die mehrfach benötigten Drucksiebe des bisher verwendeten Siebdruckverfahrens entfallen.
Für manche Anwendungsfälle ist es von Vorteil, wenn sich gemäß Anspruch 2 die Antistatikschicht nach dem Bedrucken wieder von der Schutzschicht entfernen läßt.
Anhand der beiliegenden Zeichnung wird im folgenden der prinzipielle Aufbau einer Folientastatur mit einem Displayfenster und einer erfindungsgemäßen transparenten Folie näher erläutert. Es zeigt:
KK
Fig. 1 eine Folientastatur in Frontansicht; Fig. 2 die Folientastatur der Fig. 1 in Seitenansicht;
Fig. 3 in vergrößerndem Maßstab einen Teilquerschnitt der Folientastatur gemäß Fig. 1;
Fig. 4 eine bedruckte Deckfolie mit einer unterseitig aufgeklebten weiß beschichteten Hinterlegfolie, wobei die rechte untere Ecke der Deckfolie abgezogen dargestellt ist und
Fig. 5 eine teilweise von der Druckschicht abgezogene Ecke der Deckfolie mit ihrer unterseitigen Tonerhaftschicht.
Die in der Zeichnung dargestellte Folientastatur ist sandwichartig aufgebaut. Sie weist wenigstens eine Basisfolie 1, eine Distanzfolie 2, eine Schaltfolie 3 sowie eine Frontfolie 4 auf, die ihrerseits aus einer frontseitigen Deckfolie 5 und einer dieser unmittelbar hinterlegten Hinterlegfolie 6 besteht, die mit einer weißen Farbschicht 6' versehen ist oder die in sich weiß ist. Die Deckfolie 5 und die Hinterlegfolie 6 sind durch einen dünnen, ursprünglich auf der Hinterlegfolie angebrachten Klebefilm 7 vollflächig miteinander verklebt. Zum Schutz gegen Verkratzen oder andere schädliche Einwirkungen muß die Deckfolie 5 auf ihrer Oberseite mit einer gehärteten bzw. härteren Schutzschicht 5' versehen sein. Diese kann beispielsweise aus einem Zweikomponentenlack oder aus
einem mit UV-Licht "eingebrannten" Lack bestehen. Gegebenenfalls kann diese Schutzschicht 5' auch matt sein. Auch die Basisfolie 1, die Distanzfolie 2, die Schaltfolie 3 und die Frontfolie 4 sind miteinander vollflächig verklebt.
Hinter der Basisfolie 1 befindet sich ein LCD-Display 8, das durch ein Sichtfenster 9 durch die Deckfolie 5 hindurch sichtbar ist. Das Sichtfenster 9 wird durch entsprechende passend übereinanderliegende Ausschnitte 10, 11, 12 bzw. 13 der Basisfolie 1, der Distanzfolie 2, der Schaltfolie 3 sowie der Hinterlegfolie 6 gebildet. Während die frontseitige Deckfolie 5 durchsichtig sein muß, können die Basisfolie 1, die Distanzfolie 2 und die Schaltfolie 3 auch undurchsichtig sein. In der Regel bestehen solche Folien vorzugsweise aus Polyester. Die Distanzfolie 2 ist zusätzlich mit fensterartigen Ausschnitten 14 versehen, in denen sich Cu-Kontaktelemente 15 und 15' der Basisfolie 1 bzw. der Schaltfolie 3 befinden, die jeweils durch Fingerdruck auf die Frontfolie 4 kontaktierend betätigt werden können. Jeweils über diesen fensterartigen Ausnehmungen 14 der Distanzfolie 2 sind tastenartige Druckbilder 16 und 17 vorgesehen, welche auf der Rückseite der Deckfolie 5 angeordnet sind und durch diese hindurch sichtbar sind. Dabei handelt es sich um Ziffern und Befehlstasten, die manuell jeweils durch Ausübung eines Fingerdrucks auf die betreffende Stelle
zur Kontaktierung der Kontaktelemente 15, 15' betätigt werden können.
Während die in Fig. 1 sichtbare Frontfläche 19 der dargestellten Folientastatur in der Regel einfarbig ist, sind die Druckbilder 16 und 17, welche das Erscheinungsbild von Tasten wiedergeben, mindestens mit zwei Farben versehen, wobei die Flächen der einzelnen Kästchen jeweils farbig von der Farbe der Grundfläche 19 gut erkennbar abgesetzt sind und die Befehlstasten eine andere Farbe haben können als die Zifferntasten. Außerdem sind die Ziffern und die einzelnen Befehlssymbole ihrerseits wiederum farblich abgesetzt gegenüber den Flächenfarben der einzelnen Kästchen. Dabei können die Ziffern und/oder die Befehlssymbole oder Rechensymbole auch weiß erscheinen. Ähnliches gilt auch für die Textflächen 18, die unterhalb der Druckbilder 17 angeordnet sind.
Das Aufbringen sowohl der Farbe der Grundfläche 19 als auch der unterschiedlichen Farben der Druckbilder 16 und 17 und der Textflächen 18, d.h. deren mehrfarbiges Bedrucken erfolgt mit der erfindungsgemäßen Deckfolie 5 in einem computergesteuerten Laserdrucker oder -Kopierer, wobei die Flächenabschnitte, die später weiß erscheinen sollen, frei bleiben und ebenso die Fensterausschnitte, durch welche das Display sichtbar sein soll.
Dazu ist die frontseitige Deckfolie 5 auf ihrer zu bedruckenden Unterseite mit einer besonderen Farbtonerhaftschicht 4' versehen bzw. präpariert, auf welche der Farbdruck aufgebracht wird. Diese Farbtonerhaftschicht 4' ist entweder mit antistatischen Eigenschaften oder mit einer Antistatikschicht versehen, durch welche elektrostatische Aufladungen der Deckfolie, die die Druckbildqualität beeinträchtigen könnten, zumindest stark vermindert werden.
Um mit größtmöglicher Sicherheit das Auftreten unkontrollierter und für die Druckbildqualität schädlicher elektrostatischer Aufladungen zu vermeiden, ist auch die Schutzschicht 51 mit einer Antistatikschicht 4/1 versehen. Gewissermaßen in ausgleichendem Zusammenwirken mit den antistatischen Eigenschaften der Farbtonerhaftschicht 4' bzw. mit deren Antistatikschicht bewirkt diese zusätzliche Antistatikschicht 4/1 der Schutzschicht 5f die Vermeidung schädlicher elektrostatischer Ladungen beim Drucken, so daß scharfe und exakte Druckbilder entstehen.
Die weiße Farbe kann dann dadurch erzeugt werden, daß die bedruckte Unterseite der Deckfolie 5 mit der weißen Hinterlegfolie 6 hinterlegt wird, wobei es zweckmäßig ist, die Hinterlegfolie 6 zuvor mit einem Klebefilm zu versehen und diese mit Hilfe dieses Klebefilms auf die bedruckte Fläche der Deckfolie 5 aufzukleben.
In Fig. 4 sind die auf der Unterseite der Deckfolie 5 angebrachte Druckschicht 20 und der Klebefilm 7 auf der Oberseite der Hinterlegfolie 6 dargestellt. In Fig. 5 ist die auf der zu bedruckenden Unterseite der Deckfolie 5 angebrachte Tonerhaftschicht 41 insofern unwirklich dargestellt, als sich die Druckschicht 20 von dieser Tonerhaftschicht 4' nicht mehr ablösen läßt.
Besonders gute Druckergebnisse haben sich bei Farbdruckern bzw. Farbkopierern ergeben, bei denen zur Übertragung des abgetasteten Bildes von einer Fotoleitertrommel auf die Folie ein Bildzwischenträger, insbesondere in Form eines Übertragungsbandes, vorgesehen ist.

Claims (2)

K 167/5 Schutzansprüche
1. Transparente Folie, insbesondere zur Herstellung von Frontfolien (4) für Folientastaturen od. dgl., wobei die Folie (5) insbesondere aus einer Polyesterfolie besteht, welche oberseitig eine kratzfeste, harte, ggf. mattierte Schutzschicht (51) aufweist, die beispielsweise aus einem Zweikomponentenlack oder einem durch UV-Licht gehärteten Lack besteht, und welche unterseitig mit einem mehrfarbigen Druckbild versehen ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß die kratzfeste Schutzschicht (51) mit einer elektrostatische Aufladungen der Folie neutralisierenden oder vermeidenden Antistatikschicht versehen ist und daß eine nur auf der zu bedruckenden unterseitigen Fläche angordnete Farbtonerhaftschicht (41) antistatische Wirkungen oder eine Antistatikschicht aufweist.
2. Transparente Folie nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Antistatikschicht (4/1) nach dem Bedrucken von der Schutzschicht (5') entfernbar ist.
DE29501466U 1995-01-31 1995-01-31 Transparente Folie, insbesondere zur Herstellung von Frontfolien für Folientastaturen o.dgl. Expired - Lifetime DE29501466U1 (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE20014172U1 (de) 2000-08-17 2000-12-07 Schurter GmbH, 79346 Endingen Tastatur zum Auslösen von elektrischen Schaltfunktionen
WO2002007177A1 (de) * 2000-07-18 2002-01-24 Siemens Aktiengesellschaft Schalteinrichtung für ein elektrisches gerät
DE10209079A1 (de) * 2002-03-01 2003-10-16 Heinrichs Messtechnik Gmbh Folientastatur

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