DE29500834U1 - Sicherheitsvorrichtung - Google Patents
SicherheitsvorrichtungInfo
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- G08B—SIGNALLING OR CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
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- G08B13/12—Mechanical actuation by the breaking or disturbance of stretched cords or wires
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Description
SICHERHEITSVORRICHTUNG
Die Erfindung betrifft eine Sicherheitsvorrichtung gegen unerwünschte Eindringlinge zum
Schutz eines Durchganges, mit einem oder mehreren vertikal und/oder horizontal
angebrachten Elektrokanälen, einen Anschluß an eine elektrische Stromversorgung
und/oder einen Akkumulator, einen elektronischen Schalter der an eine Kapazitätenmeßvorrichtung
angeschlossen ist und ein fernbedienbares Licht und/oder einen Tonsignalgeber.
Eine Alarmvorrichtung ist aus den zahlreichen Arten von Bewegungsmeldern und Bruch-
und/oder Erschütterungsschaltera bekannt. Bei diesen fuhrt eine Eindringung in einem
Bereich oder eine Erschütterung zur Alarmauslösung. Durch viele Fehlalarmauslösungen
sei es gewollt, oder durch einen technischen Fehler ist die Glaubwürdigkeit einer
Alarmeinrichtung in Zweifel geraten. Sobald ein Alarm einige Male ohne erkennbaren
Grund eingeschaltet ist, wird er ausgeschaltet oder nicht mehr zur Kenntnis genommen.
Zum Einbau der bekannten Alarmvonichtungen, um die erforderlichen Elektroanschlüsse unter der Wandoberfläche verdeckt zuverlegen, werden oft aufwendige Verkabelungsarbeiten durchgeführt.
Zum Einbau der bekannten Alarmvonichtungen, um die erforderlichen Elektroanschlüsse unter der Wandoberfläche verdeckt zuverlegen, werden oft aufwendige Verkabelungsarbeiten durchgeführt.
Es ist Aufgabe der Erfindung, die vorstehend geschilderten Nachteile an einer solch
wirksamen Vorrichtung zu vermeiden, die eine unerwünschte Eindringung verhindert.
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Die Lösung besteht darin, daß die elektronische Alarmvorrichtung aus zwei netzartigen
Hängematten besteht, die mit relativ geringem Abstand an der zuschützenden Stelle
gardinenartig, parallel hängen. Die netzartigen Hängematten bestehen aus relativ dünnen
Drahtkanälen und sind obenseitig an eine, oder vorteilhaft an zwei Rollen angehängt.
Die Rollen sind im Prinzip wie die der bekannten Rollovorrichtungen federunterstützt so hergestellt, daß sie die Matten aufrollen sobald, sie nicht gebraucht werden.
Vorzugsweise sind die Aufhahrnerollen in einem Schutzgehäuse untergebracht. Das Gehäuse wird an der gewünschten Stelle aufgehängt, sodaß die netzartigen Hängematten aus dem Gehäuse unterseitig herausgezogen werden und frei hängen.
An den unteren Enden sind die netzartigen Hängematten mit einem zweiten Gehäuse verbunden. Dieses Gehäuse hängt an der gesamten Länge des unteren Endes der netzartigen Hängematten und beinhaltet die Stromversorgung, elektronische Schalter und eine Leuchtanzeige. Das untere Gehäuse belastet die netzartigen Hängematten so, daß sie glatt und mit gleichgebliebenem Abstand hängen.
Die Rollen sind im Prinzip wie die der bekannten Rollovorrichtungen federunterstützt so hergestellt, daß sie die Matten aufrollen sobald, sie nicht gebraucht werden.
Vorzugsweise sind die Aufhahrnerollen in einem Schutzgehäuse untergebracht. Das Gehäuse wird an der gewünschten Stelle aufgehängt, sodaß die netzartigen Hängematten aus dem Gehäuse unterseitig herausgezogen werden und frei hängen.
An den unteren Enden sind die netzartigen Hängematten mit einem zweiten Gehäuse verbunden. Dieses Gehäuse hängt an der gesamten Länge des unteren Endes der netzartigen Hängematten und beinhaltet die Stromversorgung, elektronische Schalter und eine Leuchtanzeige. Das untere Gehäuse belastet die netzartigen Hängematten so, daß sie glatt und mit gleichgebliebenem Abstand hängen.
Die Sicherheitsvorrichtung wird mit einem Schalter in Betrieb gesetzt. In der
Betriebsdauer wird aus einem Akkumulator oder einem Netzanschluß eine relativ geringe
Menge an elektrischem Strom an die netzartigen Hängematten abgegeben, sodaß die
netzartigen Hängematten jeweils an verschiedene Phasen angeschlossen sind.
Die netzartigen Hängematten sind vorteilhafter Weise so angeordnet, daß das quadratische Feld der ersten netzartigen Hängematte von der zweiten netzartigen Hängematte durchbrochen wird. Damit wird die Öffhunggroße jedes Feldes um ein Viertel verkleinert. In der genannten Anordnung besteht die netzartige Hängematte in der Frontalansicht aus mehreren quadratischen Feldern, die jeweils aus zwei netzartigen Hängematten bestehen.
Die netzartigen Hängematten sind vorteilhafter Weise so angeordnet, daß das quadratische Feld der ersten netzartigen Hängematte von der zweiten netzartigen Hängematte durchbrochen wird. Damit wird die Öffhunggroße jedes Feldes um ein Viertel verkleinert. In der genannten Anordnung besteht die netzartige Hängematte in der Frontalansicht aus mehreren quadratischen Feldern, die jeweils aus zwei netzartigen Hängematten bestehen.
Wenn ein Körperteil oder ein Gegenstand zwischen den Feldern durchgeführt wird,
verursacht dies eine elektrische Verbindung zwischen den zwei netzartigen Hängematten,
Die mit geringer Menge elektrischer Spannung beströmten netzartigen Hängematten sind
an einen elektronischen Sensorenschalter angeschlossen.
Bei einem elektrischem Zusammenschluß, auch durch den menschlichen Körper zu Stande
gekommene Verbindung, wird durch den elektronischen Sensorschalter eine relativ große
elektrische Spannung an die netzartigen Hängematten abgegeben. Die große Spannung
verursacht einen unangenehmen Schlag, hervorgerufen durch die elektrische Verbindung.
Die Stromstärke ist so niedrig gehalten, daß die relativ hohe Spannung bei Menschen oder
Tieren nicht zu gesundheitlichen Schäden führen kann.
Die Stromversorgung ist hier so dimensioniert, daß die Vorrichtung mehrfach eine große
Spannung herausgeben kann.
Die Inbetriebnahme der Sicherheitsvorrichtung wird durch eine Leuchtanzeige angezeigt.
Wenn die Sicherheitsvorrichtung durch Eindringung eines Fremdkörpers in Aktion tritt,
wird diese Aktion durch eine oder mehrere Licht- und/oder Tonsignalvorrichtungen
gemeldet und/oder durch eine gesonderte Vorrichtung in einer begrenzten Entfernung
durch einen hochspannungsempfindlichen Sensor aufgefangen. Diese Empfangvorrichtung
ist vorteilhafter Weise mit einem Licht- und/oder Tonsignal und einen Ausschalter
ausgerüstet.
Die Empfangsvorrichtung ist eine transportable Vorrichtung und wird durch einen
Akkumulator und/oder elektrisch versorgt. Der Träger der Empfangsvorrichtung wird
durch ein Licht- und/oder ein Tonsignal über einen Einbruch im Empfangsbereich der
Vorrichtung aufmerksam gemacht.
Die Empfangsvorrichtung ist vorteilhafter Weise mit Signalein-, Ausgängen ausgestattet.
Durch die Ausgänge können die weiteren Meldevorrichtungen an der Empfangsvorrichtung
installiert, bzw. angeschlossen werden.
Die Sicherheitsvorrichtung kann vorteilhaft zusätzlich mit einem Licht-, Tonsignalgeber
und/oder mit mehreren weiteren Arten von Alarmvorrichtungen ausgerüstet sein.
Eine bevorzugte Ausführung ist in den Fig. 1-5 dargestellt,
Fig. 1 zeigt eine Frontansicht einer Sicherheitsvorrichtung im aufgerolltem Zustand;
Fig. 2 zeigt einen Vertikalquerschnitt der Sicherheitsvorrichtung im nicht aufgerolltem
Zustand und durch ein Fenster;
Fig. 3 zeigt einen Vertikalquerschnitt der Sicherheitsvorrichtung im aufgerolltem Zustand
und durch ein Fenster in kippartig geöffnetem Zustand;
Fig. 4 zeigt einen perspektivischen Vertikalquerschnitt der Sicherheitsvorrichtung in
aufgerolltem Zustand;
Fig. 5 zeigt eine perspektivische Ansicht der Empfangsvorrichtung.
Fig. 1 zeigt eine Frontansicht einer Sicherheitsvorrichtung im aufgerolltem Zustand. Die
drahtartigen Elektrokanäle (1 oder 2), mit vorteilhafter Weise horizontal- und vertikalangeordneten
Geüedera bilden eine netzförmige Matte die durch ihren hängenden Zustand
hier als netzartige Hängematten bezeichnet ist.
Die Sicherheitsvorrichtung besteht aus zwei netzartigen Hängematten die jeweils getrennt,
aus drahtartigen Elektrokanälen (1 und 2) hergestellt sind.
Die Öfihungsfelder der ersten netzartigen Hängematte (1) sind versetzt so angeordnet, daß
sie von der Frontansicht durch die zweite Hängematte (2) optisch in kleinere
Öffhungsfelder aufgeteilt sind.
Die vertikalangeordneten drahtartigen Elektrokanäle (1) sind oberseitig an eine Rolle (31)
angehängt. Die Rollen (31 oder 32) sind in Prinzip federunterstützte Rollovorrichtungen.
Die Rollen (31 und 32) sind vorteilhaft in einem Gehäuse (3) drehbar angebracht.
An den vertikalangeordneten drahtartigen Elektrokanälen (1) ist unterseitig ein Gehäuse (4) angehängt. Das Gehäuse (4) beinhaltet vorteilhafter Weise einen Betriebsschalter (5) und eine Lichtanzeige (6) die den Betrieb der Sicherheitsvorrichtung anzeigt.
Die Sicherheitsvorrichtung wird durch einen Netzanschluss oder vorteilhafter Weise einen Akkumulator elektrisch versorgt. In dem am unterem Ende der vertikalangeordneten drahtartigen Elektrokanäle (1 oder 2) hängendem Gehäuse (4), ist eine ÖfBiung (7) einer Kammer vorgesehen in welcher der Akkumulator, bzw. die Batterien und/oder die Netzanschlussbuchse untergebracht sind.
An den vertikalangeordneten drahtartigen Elektrokanälen (1) ist unterseitig ein Gehäuse (4) angehängt. Das Gehäuse (4) beinhaltet vorteilhafter Weise einen Betriebsschalter (5) und eine Lichtanzeige (6) die den Betrieb der Sicherheitsvorrichtung anzeigt.
Die Sicherheitsvorrichtung wird durch einen Netzanschluss oder vorteilhafter Weise einen Akkumulator elektrisch versorgt. In dem am unterem Ende der vertikalangeordneten drahtartigen Elektrokanäle (1 oder 2) hängendem Gehäuse (4), ist eine ÖfBiung (7) einer Kammer vorgesehen in welcher der Akkumulator, bzw. die Batterien und/oder die Netzanschlussbuchse untergebracht sind.
Fig. 2 zeigt einen Vertikalquerschnitt der Sicherheitsvorrichtung in nicht aufgerolltem
Zustand, und durch ein Fenster (8 und 9). Das untere Gehäuse (4) befindet sich unmittelbar
unter dem oberen Gehäuse (3). In diesem Zustand ist die Sicherheitsvorrichtung außer
Betrieb und kann nicht eingeschaltet werden. Die netzartigen Matten (1 und 2) sind
vorteilhaft um die Rollen (31 und 32) gewickelt.
Fig. 3 zeigt einen Vertikalquerschnitt der Sicherheitsvorrichtung in aufgerolltem Zustand
und durch ein Fenster (8) mit einem kippartig geöftnetem Fensterflügel (9).
Die nach Unten hängenden netzartigen Hängematten (1 und 2) sind von den jeweiligen
Rollen (31 und 32) die sich in oberem Gehäuse (3) befinden aufgewickelt und decken
vorteilhaft die gesamten Fläche der Fensterleibung.
Die Sicherheitsvorrichtung ist in diesem Zustand betriebsbereit und kann durch den auf
dem unterem Gehäuse (4) angebrachten Schalter (5) in Betrieb genommen werden.
Fig. 4 zeigt einen perspektivischen Vertikalquerschnitt der Sicherheitsvorrichtung in
aufgerolltem Zustand. Die Rollen (31 und 32) zum Aufwickeln von netzartigen Hängematten
(1 und 2) im oberem Gehäuse (3) sind hier gezeigt. Das untere Gehäuse (4) ist hier
ebenfalls gezeigt. Die Öffnung (7) der Kammer fur den Akkumulator, bzw. die Batterien
und/oder den elektrischen Netzanschluß und den Betriebsschalter (5) sowie die Betriebsleuchtanzeige
(6) sind dem unterem Gehäuse (4) zugeordnet.
Fig. 5 zeigt eine perspektivische Ansicht der Empfangsvorrichtung (10). Diese
Vorrichtung (10) ist eine transportable Vorrichtung die eine in einem Umkreis von vorteilhafter
Weise 100 m ausgelösten hohen elektrischen Spannung empfangt und einen optischen und/oder hörbaren Alarm auslöst. Die Empfangsvorrichtung (10) ist mit einer
Leuchtsignalanzeige (11) und einem relativ lautem Alarmtongeber (12) ausgestattet. Die
Signalleuchtanzeige (11) und der Alarmton- geber (12) können durch einem Ausschalter
(13) ausgeschaltet werden. Die Empfangsvorrichtung (10) ist mit einer Ausgangbuchse
ausgestattet durch sie können weitere Alarmsignalgeber an die Empfangsvorrichtung (10)
parallel geschaltet werden. Die Empfangsvorrichtung (10) wird durch einen Akkumulator,
bzw. eine Batterie und/oder einen Netzanschluß elektrisch versorgt.
Claims (9)
1. Sicherheitsvorrichtung gegen unerwünschte Eindringlinge zum Schutz eines
Durchganges, mit einem oder mehreren vertikal und/oder horizontal angebrachten
Elektrokanälen (1 und 2), einen Anschluß an eine elektrische Stromversorgung und/oder
einen Akkumulator, einen elektronischen Schalter (5) der an eine Kapazitätenmeßvorrichtung
angeschlossen ist und ein fernbedienbares Licht und/oder einen Tonsignalgeber (10) ist dadurch gekennzeichnet, daß die horizontalen und vertikalen
Elektrokanäie (1 und 2) zwei getrennte netzförmig zusammenverbundene Matten bilden
die mit einem Abstand voneinander aufgestellt oder abgehängt sind und jeweils an
unterschiedlichen Plus- oder Minuspol von einem niedrigem elektrischem Stromgeber
ausschaltbar, bei Betrieb ständig unter Stromfluss gestellt sind.
2. Sicherheitsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die netzförmig
zusammenverbundenen Matten (1 und 2) die mit einem Abstand nebeneinander aufgestellt
oder abgehängt sind, bei einem Zusammenschluß durch direkten Kontakt oder bei Überbrückung beider Matten (1 und 2) durch menschliche oder tierische Körperteile ein
elektronischer Schalter eingeschaltet ist, dadurch ist eine relativ hohe elektrische Spannung
in die Elektrokanäie der netzförmigen Matten (1 und 2) eingeführt.
• ·
3. Sicherheitsvorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
netzförmig zusammenverbundenen Matten (1 und 2) jeweils obenseitig getrennt an einer
drehbaren, federgestützten Rolle (31 und 32) die einrastbar ist gehängt wird und bei nicht
Gebrauch der Sicherheitsvorrichtung sind die netzförmigen Matten (1 und 2) durch
Ausrasten um die Rolle (31 und 32) aufwickelbar.
4. Sicherheitsvorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß den
netzförmigen Matten (1 und 2) unterseitig ein Gehäuse (4) angehängt ist dem ein Stromschalter (5), gegebenenfalls mit Leuchtanzeige (6) und ein Gehäuse für einen
Akkumulator, bzw. mindestens eine Batterie und/oder Netzanschluss zugeordnet ist.
5. Sicherheitsvorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet,
daß die netzförmig zusammenverbundenen Matten (1 und 2) die mit einem Abstand nebeneinander aufgestellt oder abgehängt sind, bei einem Zusammenschluß durch
direkten Kontakt oder bei Überbrückung beider Matten (1 und 2) durch menschliche oder
tierische Körperteile ein elektronischer Schalter eingeschaltet ist, dadurch ist eine relativ
hohe elektrische Spannung in die Elektrokanäle der netzförmigen Matten (1 und 2)
eingeführt, dieser Prozeß ist in einem begrenztem Umkreis ohne Kabel- oder ähnliche
Verbindungselemente durch eine sensorische Empfangervorrichtung aufgespürt.
6. Sicherheitsvorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet,
daß die netzförmig zusammenverbundenen Matten (1 und 2) die mit einem
Abstand nebeneinander aufgestellt oder abgehängt sind, bei einem Zusammenschluß durch
• i J"i S I ··*··
direkten Kontakt oder bei Überbrückung beider Matten (1 und 2) durch menschliche oder
tierische Körperteile ein elektronischer Schalter eingeschaltet ist, dadurch ist eine relativ
hohe elektrische Spannung in die Elektrokanäle der netzförmigen Matten (1 und 2)
eingeführt, dieser Prozeß ist mit einem Verbindungskanal oder einer Drahtverbindung an
eine gesonderte Vorrichtung geleitet, der ein oder mehrere Licht- und/oder
Tonsignalgeber zugeordnet ist.
7. Sicherheitsvorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet,
daß der sensonsche Empfänger eine transportable Vorrichtung (10) ist, dem mindestens ein Licht- (11) und/oder Tonsignalgeber (12) zugeordnet ist, die angeschaltet
ist, wenn durch den sensorischen Empfänger eine ausgelöste elektrische Hochspannung in
seinen begrenzten Umkreis aufgespürt ist.
8. Sicherheitsvorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet,
daß der sensorische Empfänger eine transportable Vorrichtung (10) ist, der mindestens ein Licht- (11) und/oder Tonsignalgeber (12) zugeordnet ist, die ausschaltbar
sind und ihre Schaltung durch eine Verbindungsleitung an weitere Signalgeber leitbar ist.
9. Sicherheitsvorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet,
daß der sensorische Empfänger eine transportable Vorrichtung (10) ist, der
mindestens ein Licht- (11) und/oder Tonsignalgeber (12) und eine Anschlußbuchse (14)
sowie Ein- und Ausschalter (13) zugeordnet ist, die in einem Gehäuse untergebracht sind
und aus einem Akkumulator sowie Batterien und/oder Stromnetz elektrisch, gespeist sind.
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29500834U DE29500834U1 (de) | 1995-01-20 | 1995-01-20 | Sicherheitsvorrichtung |
| EP96900283A EP0818032A1 (de) | 1995-01-20 | 1996-01-18 | Sicherheitsvorrichtung zum schutz einer fenster-, tür- o.dgl. öffnung |
| PCT/DE1996/000063 WO1996022587A1 (de) | 1995-01-20 | 1996-01-18 | Sicherheitsvorrichtung zum schutz einer fenster-, tür- o.dgl. öffnung |
| AU43850/96A AU4385096A (en) | 1995-01-20 | 1996-01-18 | Security device to protect a window, door or similar apertur |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29500834U DE29500834U1 (de) | 1995-01-20 | 1995-01-20 | Sicherheitsvorrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29500834U1 true DE29500834U1 (de) | 1995-05-04 |
Family
ID=8002713
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29500834U Expired - Lifetime DE29500834U1 (de) | 1995-01-20 | 1995-01-20 | Sicherheitsvorrichtung |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| EP (1) | EP0818032A1 (de) |
| AU (1) | AU4385096A (de) |
| DE (1) | DE29500834U1 (de) |
| WO (1) | WO1996022587A1 (de) |
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| DE102018109948A1 (de) * | 2018-04-25 | 2019-10-31 | Andreas Kranke | Beschattungsvorrichtung mit einer Welle, einer Wellenaufnahme, einer Antriebseinrichtung und einer Schutzeinrichtung |
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- 1996-01-18 WO PCT/DE1996/000063 patent/WO1996022587A1/de not_active Ceased
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- 1996-01-18 AU AU43850/96A patent/AU4385096A/en not_active Abandoned
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Also Published As
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| AU4385096A (en) | 1996-08-07 |
| EP0818032A1 (de) | 1998-01-14 |
| WO1996022587A1 (de) | 1996-07-25 |
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|---|---|---|---|
| R086 | Non-binding declaration of licensing interest | ||
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Effective date: 19950614 |
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| R156 | Lapse of ip right after 3 years |
Effective date: 19981001 |