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DE29500834U1 - Sicherheitsvorrichtung - Google Patents

Sicherheitsvorrichtung

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DE29500834U1
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DE
Germany
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mats
safety device
net
switched
electrical
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DE29500834U
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Hessabi Iradj Dipl-Ing Dr Las Vegas Us
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Individual
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Priority to AU43850/96A priority patent/AU4385096A/en
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08BSIGNALLING OR CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
    • G08B13/00Burglar, theft or intruder alarms
    • G08B13/02Mechanical actuation
    • G08B13/12Mechanical actuation by the breaking or disturbance of stretched cords or wires
    • G08B13/126Mechanical actuation by the breaking or disturbance of stretched cords or wires for a housing, e.g. a box, a safe, or a room
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/24Screens or other constructions affording protection against light, especially against sunshine; Similar screens for privacy or appearance; Slat blinds
    • E06B9/40Roller blinds
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/56Operating, guiding or securing devices or arrangements for roll-type closures; Spring drums; Tape drums; Counterweighting arrangements therefor
    • E06B9/80Safety measures against dropping or unauthorised opening; Braking or immobilising devices; Devices for limiting unrolling

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Burglar Alarm Systems (AREA)
  • Electrical Discharge Machining, Electrochemical Machining, And Combined Machining (AREA)

Description

SICHERHEITSVORRICHTUNG
Die Erfindung betrifft eine Sicherheitsvorrichtung gegen unerwünschte Eindringlinge zum Schutz eines Durchganges, mit einem oder mehreren vertikal und/oder horizontal angebrachten Elektrokanälen, einen Anschluß an eine elektrische Stromversorgung und/oder einen Akkumulator, einen elektronischen Schalter der an eine Kapazitätenmeßvorrichtung angeschlossen ist und ein fernbedienbares Licht und/oder einen Tonsignalgeber.
Eine Alarmvorrichtung ist aus den zahlreichen Arten von Bewegungsmeldern und Bruch- und/oder Erschütterungsschaltera bekannt. Bei diesen fuhrt eine Eindringung in einem Bereich oder eine Erschütterung zur Alarmauslösung. Durch viele Fehlalarmauslösungen sei es gewollt, oder durch einen technischen Fehler ist die Glaubwürdigkeit einer Alarmeinrichtung in Zweifel geraten. Sobald ein Alarm einige Male ohne erkennbaren Grund eingeschaltet ist, wird er ausgeschaltet oder nicht mehr zur Kenntnis genommen.
Zum Einbau der bekannten Alarmvonichtungen, um die erforderlichen Elektroanschlüsse unter der Wandoberfläche verdeckt zuverlegen, werden oft aufwendige Verkabelungsarbeiten durchgeführt.
Es ist Aufgabe der Erfindung, die vorstehend geschilderten Nachteile an einer solch wirksamen Vorrichtung zu vermeiden, die eine unerwünschte Eindringung verhindert.
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Die Lösung besteht darin, daß die elektronische Alarmvorrichtung aus zwei netzartigen Hängematten besteht, die mit relativ geringem Abstand an der zuschützenden Stelle gardinenartig, parallel hängen. Die netzartigen Hängematten bestehen aus relativ dünnen Drahtkanälen und sind obenseitig an eine, oder vorteilhaft an zwei Rollen angehängt.
Die Rollen sind im Prinzip wie die der bekannten Rollovorrichtungen federunterstützt so hergestellt, daß sie die Matten aufrollen sobald, sie nicht gebraucht werden.
Vorzugsweise sind die Aufhahrnerollen in einem Schutzgehäuse untergebracht. Das Gehäuse wird an der gewünschten Stelle aufgehängt, sodaß die netzartigen Hängematten aus dem Gehäuse unterseitig herausgezogen werden und frei hängen.
An den unteren Enden sind die netzartigen Hängematten mit einem zweiten Gehäuse verbunden. Dieses Gehäuse hängt an der gesamten Länge des unteren Endes der netzartigen Hängematten und beinhaltet die Stromversorgung, elektronische Schalter und eine Leuchtanzeige. Das untere Gehäuse belastet die netzartigen Hängematten so, daß sie glatt und mit gleichgebliebenem Abstand hängen.
Die Sicherheitsvorrichtung wird mit einem Schalter in Betrieb gesetzt. In der Betriebsdauer wird aus einem Akkumulator oder einem Netzanschluß eine relativ geringe Menge an elektrischem Strom an die netzartigen Hängematten abgegeben, sodaß die netzartigen Hängematten jeweils an verschiedene Phasen angeschlossen sind.
Die netzartigen Hängematten sind vorteilhafter Weise so angeordnet, daß das quadratische Feld der ersten netzartigen Hängematte von der zweiten netzartigen Hängematte durchbrochen wird. Damit wird die Öffhunggroße jedes Feldes um ein Viertel verkleinert. In der genannten Anordnung besteht die netzartige Hängematte in der Frontalansicht aus mehreren quadratischen Feldern, die jeweils aus zwei netzartigen Hängematten bestehen.
Wenn ein Körperteil oder ein Gegenstand zwischen den Feldern durchgeführt wird, verursacht dies eine elektrische Verbindung zwischen den zwei netzartigen Hängematten, Die mit geringer Menge elektrischer Spannung beströmten netzartigen Hängematten sind an einen elektronischen Sensorenschalter angeschlossen.
Bei einem elektrischem Zusammenschluß, auch durch den menschlichen Körper zu Stande gekommene Verbindung, wird durch den elektronischen Sensorschalter eine relativ große elektrische Spannung an die netzartigen Hängematten abgegeben. Die große Spannung verursacht einen unangenehmen Schlag, hervorgerufen durch die elektrische Verbindung.
Die Stromstärke ist so niedrig gehalten, daß die relativ hohe Spannung bei Menschen oder Tieren nicht zu gesundheitlichen Schäden führen kann.
Die Stromversorgung ist hier so dimensioniert, daß die Vorrichtung mehrfach eine große Spannung herausgeben kann.
Die Inbetriebnahme der Sicherheitsvorrichtung wird durch eine Leuchtanzeige angezeigt.
Wenn die Sicherheitsvorrichtung durch Eindringung eines Fremdkörpers in Aktion tritt, wird diese Aktion durch eine oder mehrere Licht- und/oder Tonsignalvorrichtungen gemeldet und/oder durch eine gesonderte Vorrichtung in einer begrenzten Entfernung durch einen hochspannungsempfindlichen Sensor aufgefangen. Diese Empfangvorrichtung ist vorteilhafter Weise mit einem Licht- und/oder Tonsignal und einen Ausschalter ausgerüstet.
Die Empfangsvorrichtung ist eine transportable Vorrichtung und wird durch einen Akkumulator und/oder elektrisch versorgt. Der Träger der Empfangsvorrichtung wird durch ein Licht- und/oder ein Tonsignal über einen Einbruch im Empfangsbereich der Vorrichtung aufmerksam gemacht.
Die Empfangsvorrichtung ist vorteilhafter Weise mit Signalein-, Ausgängen ausgestattet. Durch die Ausgänge können die weiteren Meldevorrichtungen an der Empfangsvorrichtung installiert, bzw. angeschlossen werden.
Die Sicherheitsvorrichtung kann vorteilhaft zusätzlich mit einem Licht-, Tonsignalgeber und/oder mit mehreren weiteren Arten von Alarmvorrichtungen ausgerüstet sein.
Eine bevorzugte Ausführung ist in den Fig. 1-5 dargestellt,
Fig. 1 zeigt eine Frontansicht einer Sicherheitsvorrichtung im aufgerolltem Zustand;
Fig. 2 zeigt einen Vertikalquerschnitt der Sicherheitsvorrichtung im nicht aufgerolltem Zustand und durch ein Fenster;
Fig. 3 zeigt einen Vertikalquerschnitt der Sicherheitsvorrichtung im aufgerolltem Zustand und durch ein Fenster in kippartig geöffnetem Zustand;
Fig. 4 zeigt einen perspektivischen Vertikalquerschnitt der Sicherheitsvorrichtung in aufgerolltem Zustand;
Fig. 5 zeigt eine perspektivische Ansicht der Empfangsvorrichtung.
Fig. 1 zeigt eine Frontansicht einer Sicherheitsvorrichtung im aufgerolltem Zustand. Die drahtartigen Elektrokanäle (1 oder 2), mit vorteilhafter Weise horizontal- und vertikalangeordneten Geüedera bilden eine netzförmige Matte die durch ihren hängenden Zustand hier als netzartige Hängematten bezeichnet ist.
Die Sicherheitsvorrichtung besteht aus zwei netzartigen Hängematten die jeweils getrennt, aus drahtartigen Elektrokanälen (1 und 2) hergestellt sind.
Die Öfihungsfelder der ersten netzartigen Hängematte (1) sind versetzt so angeordnet, daß sie von der Frontansicht durch die zweite Hängematte (2) optisch in kleinere Öffhungsfelder aufgeteilt sind.
Die vertikalangeordneten drahtartigen Elektrokanäle (1) sind oberseitig an eine Rolle (31) angehängt. Die Rollen (31 oder 32) sind in Prinzip federunterstützte Rollovorrichtungen. Die Rollen (31 und 32) sind vorteilhaft in einem Gehäuse (3) drehbar angebracht.
An den vertikalangeordneten drahtartigen Elektrokanälen (1) ist unterseitig ein Gehäuse (4) angehängt. Das Gehäuse (4) beinhaltet vorteilhafter Weise einen Betriebsschalter (5) und eine Lichtanzeige (6) die den Betrieb der Sicherheitsvorrichtung anzeigt.
Die Sicherheitsvorrichtung wird durch einen Netzanschluss oder vorteilhafter Weise einen Akkumulator elektrisch versorgt. In dem am unterem Ende der vertikalangeordneten drahtartigen Elektrokanäle (1 oder 2) hängendem Gehäuse (4), ist eine ÖfBiung (7) einer Kammer vorgesehen in welcher der Akkumulator, bzw. die Batterien und/oder die Netzanschlussbuchse untergebracht sind.
Fig. 2 zeigt einen Vertikalquerschnitt der Sicherheitsvorrichtung in nicht aufgerolltem Zustand, und durch ein Fenster (8 und 9). Das untere Gehäuse (4) befindet sich unmittelbar unter dem oberen Gehäuse (3). In diesem Zustand ist die Sicherheitsvorrichtung außer Betrieb und kann nicht eingeschaltet werden. Die netzartigen Matten (1 und 2) sind vorteilhaft um die Rollen (31 und 32) gewickelt.
Fig. 3 zeigt einen Vertikalquerschnitt der Sicherheitsvorrichtung in aufgerolltem Zustand und durch ein Fenster (8) mit einem kippartig geöftnetem Fensterflügel (9).
Die nach Unten hängenden netzartigen Hängematten (1 und 2) sind von den jeweiligen Rollen (31 und 32) die sich in oberem Gehäuse (3) befinden aufgewickelt und decken vorteilhaft die gesamten Fläche der Fensterleibung.
Die Sicherheitsvorrichtung ist in diesem Zustand betriebsbereit und kann durch den auf dem unterem Gehäuse (4) angebrachten Schalter (5) in Betrieb genommen werden.
Fig. 4 zeigt einen perspektivischen Vertikalquerschnitt der Sicherheitsvorrichtung in aufgerolltem Zustand. Die Rollen (31 und 32) zum Aufwickeln von netzartigen Hängematten (1 und 2) im oberem Gehäuse (3) sind hier gezeigt. Das untere Gehäuse (4) ist hier ebenfalls gezeigt. Die Öffnung (7) der Kammer fur den Akkumulator, bzw. die Batterien und/oder den elektrischen Netzanschluß und den Betriebsschalter (5) sowie die Betriebsleuchtanzeige (6) sind dem unterem Gehäuse (4) zugeordnet.
Fig. 5 zeigt eine perspektivische Ansicht der Empfangsvorrichtung (10). Diese Vorrichtung (10) ist eine transportable Vorrichtung die eine in einem Umkreis von vorteilhafter Weise 100 m ausgelösten hohen elektrischen Spannung empfangt und einen optischen und/oder hörbaren Alarm auslöst. Die Empfangsvorrichtung (10) ist mit einer Leuchtsignalanzeige (11) und einem relativ lautem Alarmtongeber (12) ausgestattet. Die Signalleuchtanzeige (11) und der Alarmton- geber (12) können durch einem Ausschalter (13) ausgeschaltet werden. Die Empfangsvorrichtung (10) ist mit einer Ausgangbuchse ausgestattet durch sie können weitere Alarmsignalgeber an die Empfangsvorrichtung (10) parallel geschaltet werden. Die Empfangsvorrichtung (10) wird durch einen Akkumulator, bzw. eine Batterie und/oder einen Netzanschluß elektrisch versorgt.

Claims (9)

asprüche SICHERHEITSVORRICHTUNG
1. Sicherheitsvorrichtung gegen unerwünschte Eindringlinge zum Schutz eines Durchganges, mit einem oder mehreren vertikal und/oder horizontal angebrachten Elektrokanälen (1 und 2), einen Anschluß an eine elektrische Stromversorgung und/oder einen Akkumulator, einen elektronischen Schalter (5) der an eine Kapazitätenmeßvorrichtung angeschlossen ist und ein fernbedienbares Licht und/oder einen Tonsignalgeber (10) ist dadurch gekennzeichnet, daß die horizontalen und vertikalen Elektrokanäie (1 und 2) zwei getrennte netzförmig zusammenverbundene Matten bilden die mit einem Abstand voneinander aufgestellt oder abgehängt sind und jeweils an unterschiedlichen Plus- oder Minuspol von einem niedrigem elektrischem Stromgeber ausschaltbar, bei Betrieb ständig unter Stromfluss gestellt sind.
2. Sicherheitsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die netzförmig zusammenverbundenen Matten (1 und 2) die mit einem Abstand nebeneinander aufgestellt oder abgehängt sind, bei einem Zusammenschluß durch direkten Kontakt oder bei Überbrückung beider Matten (1 und 2) durch menschliche oder tierische Körperteile ein elektronischer Schalter eingeschaltet ist, dadurch ist eine relativ hohe elektrische Spannung in die Elektrokanäie der netzförmigen Matten (1 und 2) eingeführt.
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3. Sicherheitsvorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die netzförmig zusammenverbundenen Matten (1 und 2) jeweils obenseitig getrennt an einer drehbaren, federgestützten Rolle (31 und 32) die einrastbar ist gehängt wird und bei nicht Gebrauch der Sicherheitsvorrichtung sind die netzförmigen Matten (1 und 2) durch Ausrasten um die Rolle (31 und 32) aufwickelbar.
4. Sicherheitsvorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß den netzförmigen Matten (1 und 2) unterseitig ein Gehäuse (4) angehängt ist dem ein Stromschalter (5), gegebenenfalls mit Leuchtanzeige (6) und ein Gehäuse für einen Akkumulator, bzw. mindestens eine Batterie und/oder Netzanschluss zugeordnet ist.
5. Sicherheitsvorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß die netzförmig zusammenverbundenen Matten (1 und 2) die mit einem Abstand nebeneinander aufgestellt oder abgehängt sind, bei einem Zusammenschluß durch direkten Kontakt oder bei Überbrückung beider Matten (1 und 2) durch menschliche oder tierische Körperteile ein elektronischer Schalter eingeschaltet ist, dadurch ist eine relativ hohe elektrische Spannung in die Elektrokanäle der netzförmigen Matten (1 und 2) eingeführt, dieser Prozeß ist in einem begrenztem Umkreis ohne Kabel- oder ähnliche Verbindungselemente durch eine sensorische Empfangervorrichtung aufgespürt.
6. Sicherheitsvorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß die netzförmig zusammenverbundenen Matten (1 und 2) die mit einem Abstand nebeneinander aufgestellt oder abgehängt sind, bei einem Zusammenschluß durch
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direkten Kontakt oder bei Überbrückung beider Matten (1 und 2) durch menschliche oder tierische Körperteile ein elektronischer Schalter eingeschaltet ist, dadurch ist eine relativ hohe elektrische Spannung in die Elektrokanäle der netzförmigen Matten (1 und 2) eingeführt, dieser Prozeß ist mit einem Verbindungskanal oder einer Drahtverbindung an eine gesonderte Vorrichtung geleitet, der ein oder mehrere Licht- und/oder Tonsignalgeber zugeordnet ist.
7. Sicherheitsvorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß der sensonsche Empfänger eine transportable Vorrichtung (10) ist, dem mindestens ein Licht- (11) und/oder Tonsignalgeber (12) zugeordnet ist, die angeschaltet ist, wenn durch den sensorischen Empfänger eine ausgelöste elektrische Hochspannung in seinen begrenzten Umkreis aufgespürt ist.
8. Sicherheitsvorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß der sensorische Empfänger eine transportable Vorrichtung (10) ist, der mindestens ein Licht- (11) und/oder Tonsignalgeber (12) zugeordnet ist, die ausschaltbar sind und ihre Schaltung durch eine Verbindungsleitung an weitere Signalgeber leitbar ist.
9. Sicherheitsvorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß der sensorische Empfänger eine transportable Vorrichtung (10) ist, der mindestens ein Licht- (11) und/oder Tonsignalgeber (12) und eine Anschlußbuchse (14) sowie Ein- und Ausschalter (13) zugeordnet ist, die in einem Gehäuse untergebracht sind und aus einem Akkumulator sowie Batterien und/oder Stromnetz elektrisch, gespeist sind.
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