DE2949319A1 - Einrichtung, insbesondere zentralverriegelungseinrichtung zum betaetigen von fahrzeugteilen, die sich oeffnen lassen - Google Patents
Einrichtung, insbesondere zentralverriegelungseinrichtung zum betaetigen von fahrzeugteilen, die sich oeffnen lassenInfo
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Description
PI PL-1 Ng. Pit Th R J AN IHR DR -INQ. MANf RK)
-U-
ACIERS ST OUTILLAGE PEUGEOT 816/17.606 DE
"Einrichtung, insbesondere Zentralverrie-/relungseinrichtung zum Betätigen von Fahrzeugteilen, die sich öffnen lassen"
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1, wie sie aus der FR-PS 1 327 088 bekannt
ist.
Die Stromversorgung der bekannten Einrichtung erfolgt durch das Versorgungsnetz des Fahrzeuges, dessen Batterie normalerweise
im Motorraum an einer Stell© untergebracht ist, die sich im Bereich oder in der Nähe der Knautschzone befindet.
Infolgedessen läßt sich bei Unfällen eine Beschädigung und
ein hieraus resultierender Ausfall der Batterie nicht ausschliessen. Dies bedeutet, daß bei vor dem Unfall verriegelten
Fahrzeugtiiren die Fahrzeuginsassen im Fahrzeug eingeschlossen sind und ihnen u.U. nicht hinreichend schnell wirksam
geholfen werden kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den vorstehenden Nachteil auszuschalten, d.h. eine Einrichtung zu schaffen,
die in Notfällen erhöhte Rettungschancen für die Insassen von Kraftfahrzeugen bietet. Diese Aufgabe wird bei einer Einrichtung
der in Betracht gezogenen Art durch die Merkmale des kennzeichnenden Teiles des Anspruches 1 gelöst.
Die erfindungsgemässe Einrichtung bietet den Vorteil, daß ihre
Stromversorgung bei einem Unfall auch nach einer Zerstörung der Hauptbatterie gewährleistet ist, und zwar durch die sich
im regelmässig als Sicherheitszelle ausgebildeten Fahrzeuginnenraum
angeordnete Zusatzbatterie.
PIl1L. -INC PIb ΓΙ-R JANDt-R I)R. IN^. MANfRH)
Die Erfindung wird im folgenden anhand der in der beigefügten Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele näher
erläutert. Es zeigen:
erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 das Prinzipschaltbild einer ersten Zentralverriegelungseinrichtung
eines Fahrzeuges und
Fig. 2 eine Modifikation 1es Schaltbildes gemäß Fig. 1.
In den Figuren sind P1 bis P^ vier Fahrzeugteile, die sich
öffnen lassen. Jedem dieser Fahrzeugteile P. bis P^ ist ein elektrisch gesteuertes Organ CL bis O^ zugeordnet, das über jeweils eine mechanische Verbindung LM1 bis LM^ auf jeweils ein Schloß S1 bis S^ einwirken kann. Falls man die Organe
O1 bis 0. als Elektromagnete, Elektromotore od.dgl. ausbildet, ist eine direkte Einwirkung der Organe auf die Schlösser S1 bis S^ möglich. Denkbar ist allerdings auch eine indirekte Betätigung der Schlösser. In diesem Fall kommen als Organe
z.B. einem Steuerkolben paarweise zugeordnete Elektroventile in einem Pneumatik- oder Hydrauliksystem in Betracht. Der
Aufbau der Schlösser S1 bis S. kann in weiten Grenzen variiert werden. Als besonders zweckmässig haben sich Schlösser der in der französischen Patentanmeldung 78 29 650 der Anmelderin beschriebenen Art erwiesen. Während das Öffnen der Fahrzeugteile durch Erregung der elektrisch gesteuerten Organe O1 bis O^ erfolgt, kann der Schließvorgang vom Benutzer durch einfache Einwirkung auf das jeweilige Fahrzeugteil bewerkstelligt werden.
öffnen lassen. Jedem dieser Fahrzeugteile P. bis P^ ist ein elektrisch gesteuertes Organ CL bis O^ zugeordnet, das über jeweils eine mechanische Verbindung LM1 bis LM^ auf jeweils ein Schloß S1 bis S^ einwirken kann. Falls man die Organe
O1 bis 0. als Elektromagnete, Elektromotore od.dgl. ausbildet, ist eine direkte Einwirkung der Organe auf die Schlösser S1 bis S^ möglich. Denkbar ist allerdings auch eine indirekte Betätigung der Schlösser. In diesem Fall kommen als Organe
z.B. einem Steuerkolben paarweise zugeordnete Elektroventile in einem Pneumatik- oder Hydrauliksystem in Betracht. Der
Aufbau der Schlösser S1 bis S. kann in weiten Grenzen variiert werden. Als besonders zweckmässig haben sich Schlösser der in der französischen Patentanmeldung 78 29 650 der Anmelderin beschriebenen Art erwiesen. Während das Öffnen der Fahrzeugteile durch Erregung der elektrisch gesteuerten Organe O1 bis O^ erfolgt, kann der Schließvorgang vom Benutzer durch einfache Einwirkung auf das jeweilige Fahrzeugteil bewerkstelligt werden.
In den Figuren stellen P1 bis P^ beispielsweise die vier
Türen eines Fahrzeuges dar. Es versteht sich, daß auch andere Fahrzeugteile, wie z.B. ein Kofferraumdeckel, ein
Schiebedach oder ein Tankverschluß in das System einbezogen
Türen eines Fahrzeuges dar. Es versteht sich, daß auch andere Fahrzeugteile, wie z.B. ein Kofferraumdeckel, ein
Schiebedach oder ein Tankverschluß in das System einbezogen
3L-
PlPL. INC. I)ItTtR IANDtR PR INQ. MANfREP BÖNINQ
werden können, wenn man sie mit den erforderlichen Schlössern und den zu deren Betätigung nötigen Organen versieht.
Zu jedem der als Tür ausgebildeten Fahrzeugteile P^ bis P^
gehört ein Steuerkreis 1, in dem jeweils eines der Organe O1 bis O/ sowie zwei parallel geschaltete Betätigungsschalter
2 und 3 in Reihe angeordnet sind, wobei der Schalter 2 von innen und der Schalter 3 von außen betätigbar ist. Die
Steuerkreise 1 für die hinteren Fahrzeugtüren sind dabei mit einem zusätzlichen Unterbrecherschalter 4 ausgestattet,
der in Reihe mit dem Betätigungsschalter 2 liegt und als Kindersicherung dient.
Eine der Klemmen eines jeden Steuerkreises 1 ist mit dem negativen Pol einer Puffer- oder Zusatzbatterie 5 verbunden.
Die jeweils andere Klemme eines jeden Steuerkreises 1 steht mit einem Schalter 6 zum gleichzeitigen Ver- bzw. Entriegeln
der zu öffnenden Türen in Verbindung. Dieser Schalter 6 ist im Fahrzeuginneren, beispielsweise am Armaturenbrett angebracht.
Parallel zum Schalter 6 ist ein Sicherheitsschalter angeordnet, der sich normalerweise in der Offenstellung befindet
und erst bei Auftreten von Erscheinungen, die eine bevorstehende Gefahr ankündigen, in die Schließstellung übergeht,
d.h. der beispielsweise auf Beschleunigungen oder Verzögerungen anspricht.
Der Schalter 6 ist mit einer Wechselschaltung 8 verbunden, zu der zwei Wechselschalter 9 und 10 zum Ver- und Entriegeln
der Schlösser S1 bis S^ von außen gehören. Die Wechselschalter
9 und 10 können zwei stabile Stellungen einnehmen und sind durch einen Schlüssel 11 betätigbar. In den Zeichnungen
sind die beiden Vordertüren durch einen Schlüssel 11 betätigbar. Selbstverständlich lassen sich anstelle von Schlüsseln
auch andere Mittel verwenden, wie z.B. Lochkarten und anderweitig codierte Karten oder Platten. Das nicht mit dem Schalter
6 verbundene Ende der Wechselschaltung 8 ist mit dem positiven Pol der Zusatzbatterie 5 verbunden.
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Die Zusatzbatterie 5 liegt im Parallelschluß zur Hauptbatterie 12 für die Versorgung des Stromnetzes des Fahrzeuges.
Zwischen den beiden Batterien 5 und 12 ist eine von einer Diode oder einem anderen geeigneten Bauteil gebildete
Sperre 13 angeordnet, die eine Entladung der Zusatzbatterie 5 in die Hauptbatterie 12 unmöglich macht,
falls die Spannung in der Hauptbatterie abfällt oder deren Pluspol in unerwünschter Weise an Masse zu liegen kommt.
Die Zusatzbatterie 5 stellt die Spannungsversorgung der dargestellten Einrichtung auch dann sicher, wenn die Hauptbatterie
12 versagt oder im Falle eines Unfalls zerstört wird. Außerdem ermöglicht sie den Zugang zum Fahrzeuginneren
bei Wartungs- und Reparaturarbeiten sowie Inspektionen selbst dann, wenn die Hauptbatterie 12 abgeklemmt ist. Die Zusatzbatterie
5 kann ohne Schwierigkeiten an einem Platz angeordnet werden, der weniger zerstörungsgefährdet ist als der
Motorraum, in dem sich normalerweise die Hauptbatterie 12 befindet. Besonders zweckmässig ist eine Unterbringung der
Zusatzbatterie 5 unter einem der Vordersitze eines Fahrzeuges. Als Zusatzbatterie 5 sollte eine Batterie gewählt werden, bei
der keine unangenehmen bzw. schädlichen Flüssigkeiten oder Gase freigesetzt werden können und die auch im Falle eines
Zusammenstoßens, Überschlagens oder anderen Unfalles einwandfrei weiter funktioniert.
Das Betätigen eines der Wechselschalter 9 oder 10 mit Hilfe eines Schlüssels 11 bewirkt eine Spannungsversorgung sämtlicher
Steuerkreise 1, falls der Schalter 6 vor dem Verlassen des Fahrzeuges durch den Benutzer in seine Schließstellung
überführt worden ist.
Nach dem Entriegeln durch Betätigen eines der Wechselschalter 9,10 kann jede Tür geöffnet werden, weil jedes der Organe
O1 bis O^ durch die äußeren Betätigungsschalter 3 betätigt
werden kann.
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DIPL.INQ. DIETER JANDER DR. INQ. MANFRED BONINQ
Nachdem der Benutzer wieder in sein Fahrzeug eingestiegen
ist, kann er durch öffnen des Schalters 6 erneut alle Türen verriegeln. Er kann darüberhinaus das öffnen der hinteren
Türen mit Hilfe der inneren Betätigungsschalter 2 verhindern, indem er die Unterbrecherschalter 4 öffnet. Die durch
das Öffnen des Schalters 6 erzielte Verriegelung kann durch den Sicherheitsschalter 7 aufgehoben werden, falls es, wie
oben bereits angedeutet, zu einem Unfall kommt. Die Fahrzeuginsassen können das Fahrzeug verlassen, falls sie bei
Bewußtsein sind, oder aber Helfer können sich durch Betätigen der Betätigungsschalter 3 Zugang zum Fahrzeuginneren verschaffen.
Es ist möglich, jede Tür zusätzlich noch mit einer mechanisch betätigbaren öffnungsvorrichtung (z.B. in Form der herkömmlichen
Vorrichtungen, die anzeigen, ob die jeweilige Tür geschlossen ist oder nicht) zu versehen. Derartige zusätzliche
Öffnungsvorrichtungen sichern den schnellen Zugang zum Fahrzeug selbst dann, wenn das Armaturenbrett im Bereich des
Schalters 6 oder der Sicherheitsschalter 7 zerstört ist.
Die Einrichtung gemäß Fig. 2 entspricht weitgehend der Einrichtung
gemäß Fig. 1. Im zweiten Falle ist der Sicherheitsschalter 7 lediglich unter Umgehung der Wechselschalter 9 und
10 direkt mit dem Pluspol der Zusatzbatterie verbunden. Auf diese Weise wird erreicht, daß bei einer Zerstörung der
Wechselschalter evtl. Fehlschaltungen in den Wechselschaltern die Steuerung der Organe O* bis O^ nicht beeinträchtigen
können. In ähnlicher Weise könnten auch die Unterbrecher- ■ schalter 4 überbrückt werden, um bei Unfällen die Blockierwirkung
der Kindersicherung aufzuheben.
Die beschriebenen Einrichtungen erhöhen nicht nur die Rettungsmöglichkeiten der Fahrzeuginsassen bei Unfällen, sondern sie
bieten auch eine zusätzliche Sicherung gegen Einbrüche, da
O 3 C : : -·· / C S 6 ß
DlPL-INg. DIETER JANDER DR. INQ. MANFRED BUNINQ
die Türen sich selbst nach dem Einschlagen der Scheiben ohne Betätigung der Wechselschalter 9,10 nicht öffnen
lassen. Es können darüberhinaus gegenüber bisher bekannten Türschlössern vereinfachte und kompaktere Türschlösser
verwendet werden, die nur geringen Platz beanspruchen, leichter sind und weniger zu störenden Schwingungen neigen«
Die einwandfreie Verriegelung aller Türen ist stets sichergestellt und das Ver- und Entriegeln der Türen ist auch
dann ohne Schwierigkeiten möglich, wenn das Fahrzeug auf engem Parkraum von nur einer Seite zugänglich ist.
0 3 0 0 '- A / 0 8 6 6
Claims (9)
1.'Einrichtung, insbesondere Zentralverriegelungseinrichtung
zum Betätigen von Fahrzeugteilen, die sich öffnen lassen, wie Türen, Kofferraumdeckel, Tankverschlüsse, Motorhauben od.dgl.,
bei der jedes Teil ein Schloß aufweist, das sich unter Zuhilfenahme eines elektrisch gesteuerten Organs öffnen läßt, wobei
jedes Organ in jeweils einem von mehreren parallel geschalteten Steuerkreisen mit einem Betätigungsschalter in Reihe liegt und
die parallel geschalteten Steuerkreise über mindestens einen zum gleichzeitigen Ver- und Entriegeln der zu öffnenden Teile
dienenden Schalter mit einer Stromquelle in Verbindung stehen, dadurch gekennzeichnet , daß als Stromquelle außer
der üblichen Hauptbatterie (12) des Fahrzeuges eine parallel zu dieser geschaltete im Fahrzeuginnenraum installierte Zusatzbatterie
(5) vorgesehen ist und daß zwischen der Hauptbatterie (12) und der Zusatzbatterie (5) eine Sperre (13), beispielsweise eine Diode,
angeordnet ist, die eine Entladung der Zusatzbatterie (5) in die Hauptbatterie (12) verhindert.
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03002A/0866
ORIGINAL INSPECTED
DIPL.-INQ. DIETER JANDER DR. INQ. MANFRED BONINQ
PA Γ (NIAN WAL IE
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Zusatzbatterie (5) über zwei
wahlweise betätigbare Wechselschalter (9,10) einer Wechselschaltung (8) zum Ver- und Entriegeln zweier Fahrzeugtüren
mit den parallel geschalteten Steuerkreisen (1) in Verbindung steht.
3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Wechselschalter (9,10) in den
vorderen Fahrzeugtüren angeordnet sind.
4. Einrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet , daß in Reihe mit der Wechselschaltung (8)
im Innern des Fahrzeuges ein Schalter (6) zum Ver- und Entriegeln der zu öffnenden Teile angeordnet ist.
5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalter (6) in das Armaturenbrett
des Fahrzeuges eingebaut ist.
6. Einrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch g e k e η η τ
zeichnet, daß mindestens ein Betätigungsschalter
(2) für ein elektrisch gesteuertes Organ (0,,0^) in Reihe
mit einem Unterbrecherschalter (4) liegt.
7. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeich net, daß der Unterbrecherschalter (4) in Reihe mit einem
im Fahrzeuginneren gelegenen Betätigungsschalter (2) für eine hintere Fahrzeugtür angeordnet ist.
8. Einrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch
gekennzeichnet , daß sie mit einem bei Gefahrensituationen
automatisch ansprechenden Sicherheitsschalter (7) versehen ist, der parallel zum Schalter (6) zum gleichzeitigen
0 3 C rU/0866
Dl PL.-INQ Dl ETt R (ANDtR DR-I N Q. MANFRED BONINQ
PAIfN TANWALTt
Ver- und Entriegeln der zu öffnenden Teile geschaltet ist.
9. Einrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeich net, daß der Sicherheitsschalter (7) unter Umgehung der
Wechselschalter (9,10) mit der Zusatzbatterie (5) verbunden ist.
03C
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Family
ID=9215702
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