DE3243313A1 - Nahtbildungsverfahren und -einrichtung fuer stickerei-naehmaschinen - Google Patents
Nahtbildungsverfahren und -einrichtung fuer stickerei-naehmaschinenInfo
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Description
Nahtbildungsverfahren und -einrichtung für Stickerei-Nähmaschinen
Beschreibung
Die Erfindung betrifft ein Nahtbildungsverfahren und eine Nahtbildungsvorrichtung für eine Nähmaschine für
Stickereien.
Um bei der üblichen Nähmaschine für Stickereien eine vorbestimmte Stickerei zu nähen, werden Nadelpositionspunkte
in vorbestimmten Abständen längs einer Kontur einer Figur festgesetzt, wobei Nadelpositionspunkte
entsprechend durch X- und Y-Koordinaten angegeben werden.
Unter Ansprechen auf Signale für diese Angaben wird dann ein Nadelpositionspunkt nach dem anderen angelaufen,
wodurch die Naht gebildet wird. Nachteilig dabei ist, daß eine große Menge an Daten erforderlich ist;
dies bedingt eine verhältnismäßig große Zeit zum Bestimmen
der Nadelpositionspunkte und außerdem muß die Kapazität des Speichers groß sein.
Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß die Richtung
der Nähte begrenzt ist auf eine vorbestimmte Richtung, 30
so daß r.;ir eir: einfaches Muster gestickt werden kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die zuvor angegebenen Nachteile der bekannten Nähmaschinen zu überwinden
und ein neuartiges Nahtbildungsverfahren und 35
eine Vorrichtung dafür für eine Nähmaschine für Stickereien anzugeben.
BAD ORIGINAL
Das kennzeichnende Merkmal der vorliegenden Erfindung
besteht darin, daß eine Kontur einer zu stickenden Figur durch eine Kombination einer Geraden definiert durch
einen Startpunkt und einen Endpunkt mit einem kreisförmigen Bogen oder Kreis, definiert durch drei Punkte
einschließlich eines Startpunktes, eines Endpunktes und eines anderen Zwischenpunktes desselben eingestellt
werden kann und daß eine Richtung von Nähten derart eingestellt werden kann, daß die Figur in eine geeignete
Anzahl von Blöcken aufgeteilt wird und daß die Richtung der Nähte als eine gewünschte Richtung oder als radiale
Richtungen von einem Mittelpunkt des kreisförmigen Bogens ausgewählt wird.
1^ Die vorliegende Erfindung bringt ein Nahtbildungsverfahren
für eine Stickereinähmaschine, wobei eine Kontur einer zu stickenden Figur umgewandelt wird in Positionskoordinaten
und gelesen wird, daß Daten für ein abwechselndes Einstellen von Nadelpositionspunkten auf gegcnüberliegenden
Abschnitten der Kontur derart berechnet werden, daß die Stickereinähte in der Kontur entsprechend den
so ausgelesenen Positionskoordinaten gebildet werden und daß die Daten ausgelesen und eine Nadel vertikal
bewegt wird, um die Stickereinähte zu bilden, wobei eine Tafel in der X- und Y-Richtung bewegt wird; das Verfahren
ist dadurch gekennzeichnet, daß bei einer Figur, die mindestens eine Seite mit einer kreisförmigen Kontur
von zwei gegenüberliegenden Seiten aufweist, Nadelpositionspunkte in regelmäßigen Intervallen umfangsmäßig
auf einem Kreisbogen in Verbindung mit dem Lesen der kreisförmigen Seite eingestellt werden und daß die
Nadelpositionspunkte auf einer Seite, die der kreisbogenförmigen Seite gegenüberliegt, an Schnittpunkten
der der kreisbogenförmigen Seite gegenüberliegenden Seite mit radialen Linien von dem Mittelpunkt des
Kreisbogens eingestellt werden, die durch die Mittel-
BAD ORIGINAL
punkte der Nadelpositionspunkte der kreisbogenförmigen Seite laufen.
Die vorliegende Erfindung bringt ein Nahtbildungsverfahren
für eine Nähmaschine für Stickereien, wobei getrennt Nadelpositionspunkte in gleichen Abständen auf
einem inneren und einem äußeren Kreis eingestellt werden, wobei die Kreise koaxial zueinander angeordnet sind,
sowie an Positionen zwischen den beiden Kreisen derart, 1^ daß der Verlauf der Nadelpositionspunkte von einem
Punkt auf dem äußeren Kreis beginnt, durch einen Mittelpunkt zwischen dem äußeren und inneren Kreis verläuft,
zu einem Punkt auf dem äußeren Kreis zurückkehrt, sich zu einem Punkt auf dem inneren Kreis bewegt und zu einem
Punkt auf dem äußeren Kreis zurückkehrt, wodurch, sich der gleiche Zyklus wie zuvor beschrieben wiederholt,
wenn das Verhältnis des inneren Kreises zum äußeren Kreis bezüglich des Durchmessers kleiner ist als ein vorbestirnmter
Wert und der Abstand der Nadelposistionspunkte
des inneren Kreises kürzer als eine vorbestimmte Länge
ist.
Die vorliegende Erfindung kann eine Nahtbildungseinrichtung für eine Nähmaschine für Stickereien angeben,
die aufweist, einen ersten Schalter zum Erzeugen eines ersten Signals durch Handbetätigung,einen zweiten
Schalter zum Erzeugen eines zweiten Signals durch Handbetätigung und eine Tafel mit einer ebenen Fläche mit
voreingestellten Koordinaten und eine Stellvorrichtung, 30
die auf der oberen Fläche der Tafel bewegbar ist, wobei
vorgesehen sind: eine Lesevorrichtung zum Umwandeln der Koordinaten des gegen die obere Fläche der Tafel positionierten
Zeigers unter Ansprechen auf das erste oder
zweite Signal in dem Datensignal und Aussenden derselben, 35
und eine Betätigungsvorrichtung zum Einstellen einer
Geraden, die zwei Punkte entsprechend den Datensignalen verbindet, unter Ansprechen aufeinanderfolgend abgegeben-
BAD ORIGINAL
er zwei erster Signale,zum Einstellen einer kreisbogenförmigen
Linie, die durch drei Punkte entsprechend den Datensignalen verläuft, unter Ansprechen aufeinanderfolgend
abgegebener dreier zweiter Signale und zum Einstellen von Nadelpositionspunkten auf den entsprechenden
Linien; und wenn die kreisbogenförmige Linie und die
Gerade miteinander zu verbinden sind, können die beiden Einrichtungen eine kontinuierliche Linie an einem Verbindungspunkt
zwischen den beiden Linien durch Handbetätigung des ersten oder zweiten Schalters entsprechend
der folgenden Linie bilden.
Die vorliegende Erfindung kann auch eine Nahtbildungsvorrichtung für eine Nähmaschine für Stickereien angeben,
mit einer Tafel, die eine ebene Oberfläche mit voreingestellten Koordinaten besitzt, wobei ein Zeiger auf der
oberen Fläche der Tafel bewegbar ist sowie mit einem von Hand steuerbaren Abschnitt zum Erzeugen eines Lesesignals
durch die Handbetätigung, der ausgestattet ist, mit einer Lesevorrichtung zum Umwandeln von Koordinaten
der gegen die obere Fläche der Tafel positionierten Stellvorrichtung und abgeben derselben, und die eine
Kontur einer Figur ablesen kann, die auf der oberen Fläche der Tafel zum Sticken ruht, und die Nadelpositions-2^
punkte auf der Kontur derart einstellen kann, daß die Stickereinähte innerhalb der Kontur gebildet werden, wobei
eine Richtung der Stickereinähte derart eingestellt wird, daß unter Ansprechen auf ein Auswahlsignal, das
durch eine Handbetätigung erzeugt wird, die Richtung der Stickereinähte längs einer geraden Linie verläuft,
die zwei Punkte verbindet, die zwei Lesesignalen entsprechen, die nach der Erzeugung des Auswahlsignals erzeugt
werden.
Die vorliegende Erfindung kann auch eine Nahtbildungsvorrichtung für eine Nähmaschine für Stickereien angeben
mit einem ersten Schalter zum Erzeugen eines Lese-
BAD ORIGINAL
signals durch Handbetätigung, einen zweiten Schalter zum Erzeugen eines Fertig-Signals durch Handbetätigung und
einer mit einer flachen Oberfläche versehenen Tafel mit voreingestellten Koordinaten und einem auf der oberen
Fläche der Tafel bewegbaren Zeiger, wobei die Nahtbildungseinrichtung aufweist: eine Lesevorrichtung zum Umwandeln
von Koordinaten der gegen die obere Fläche der Tafel positionierte
Stellvorrichtung in ein Datensignal unter Ansprechen auf das Lesesignal und Erzeugen derselben, und die einen
Kreis oder einen kreisförmigen Bogen einstellen kann, der durch drei Punkte läuft, und zwar unter Ansprechen
auf das Fertig-Signal nach dem Lesen dreier unterschiedlicher Punkte auf der Tafel unter Ansprechen auf drei
aufeinanderfolgende Datensignale, wodurch der Kreis oder der kreisförmige Bogen gleichmäßig unterteilt und Nadelpositionspunkte
auf dem Kreis oder kreisförmigen Bogen eingestellt werden.
Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung werden
nun unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben. Es zeigen
Figur 1 eine Perspektivansicht der Mähmaschine für Stickereien, der Tafel und der Anzeigevorrichtung,
Figur 2 eine Ansicht von vorn der Stellvorrichtung für die Dateneingabe,
Figur 3A eine Darstellung der Beziehungen zwischen den Koordinaten der Tafel und der Grundlinie,
Figur 33 die Aufteilung eines Musters in Blöcke,
Figur 4 ein allgemeines Flußdiagramm, das die Datenverarbeitung
in der Steuereinrichtung gemäß
der vorliegenden Erfindung veranschaulicht, 35
Figur 5 ein Flußdiagramm, das die Dateneingabe und
-prüfung zeigt,
BAD ORIGINAL
• ·
• *
Figur 6 ein Flußdiagramm, das die Daten anzeigt,
Figur 7 ein Flußdiagramm zum Berechnen der Nadelpositionspunkte aus Daten und Speichern derselben
auf einer Datenplatte,
5
5
Figuren 8 und 9 Flußdiagramme, die die Steuerung der Nähmaschine veranschaulichen,
Figur 10 ein Flußdiagramm zum Bestimmen der Eingabe des Figurvergrößerungsmaßstabes und Bestimmen der
Grundlinie,
Figur 11 ein Flußdiagramm zum Lesen der Daten in einem
Block,
Figur 12A veranschaulicht das Musternähen, Figur 12B veranschaulicht das Stickereinähen,
Figur 12C veranschaulicht einen Sprung,
Figur 13 ein Flußdiagrmam zum Prüfen der Daten in einem Block,
Figuren 14 bis 19 besondere Beispiele der Datenprüfung,
Figur 20 ein Flußdiagramra zur Abgabe von Komponentendaten an die Einheiten,
Figuren 21 und 22 Flußdiagramme zum Berechnen der maximalen Koordinaten und der minimalen Koordinaten
eines Musters,
Figur 23 ein Flußdiagramm zum Berechnen der Anzeigekoordinaten auf einem Katodenstrahlröhrenschirm,
g0 Figur 24 ein Flußdiagramm zum Abgabe von Farbanzeigekodierungen,
die sich voneinander unterscheiden, an die Blöcke,
Figur 25 ein Flußdiagramm zum Berechnen der Koordinaten des Mittelpunktes und des Radius eines Kreises
oder eines kreisförmigen Bogens,
BAD ORIGINAL
Figur 26 ein Flußdiagramm zur Angabe derart von Bögen,
Figuren 27 und 28 Flußdiagramme zum Berechnen der Nadelpositionspunkte
beim Angeben der Schwingungsrichtung,
5
5
Figur 29 ein Flußdiagramm zum Berechnen der Koordinaten der Schnittpunkte zwischen den Einheiten und
der geraden Linie L ,
Figur 30 eine Ansicht zur Veranschaulichung der Angabe 1^ der Nadelpositionspunkte beim Angeben der
Schwingungsrichtung,
Figur 31A bis 31C die Positionsbeziehungen, wenn die
Schnittpunkte zwischen der geraden Linie L
und den entsprechenden Einheiten "2" wird, 15
Figur 32 eine Darstellung zur Erläuterung des Falles,
bei dem die Schnittpunkte zwischen der geraden Linie L und den entsprechenden Einheiten "3"
wird,
Figur 33 eine Darstellung zur Erläuterung des Falles,
bei dem die Schnittpunkte zwischen der geraden Linie L und den entsprechenden Einheiten "4"
wird,
Figur 34 eine Darstellung zur Erläuterung der Bedingungen,
wo die Nadelpositionskoordinaten aus den Schnittpunkten der Einheiten ausgewählt werden,
Figuren 35 und 36 ein Flußdiagramm zum Berechnen der Nadelpositionspunkte in den Bögen von dem Mittelpunkt,
Figur 37 eine Darstellung zur Erläuterung der Angabe der Nadelpositionspunkte in den Schwingungen
vom Mittelpunkt,
Figur 38 Nähte zum Verhindern von Zusammenballungen in
den Schwingungen vom Mittelpunkt,
BAD ORIGINAL
Figur 39 die Schwingungen vom Mittelpunkt in einem Kreis,
Figur 40 ein Flußdiagramm zum Berechnen von Musternähnähten ,
Figuren 41 und 42 Flußdiagramme zum Speichern der Nadel-
Positionskoordinaten in einer Datenplatte,
Figur 43 ein Flußdiagramm zum Addieren eines Leitbereiches zu den Daten,
Figuren 44 bis 49 die Bedingungen,unter denen das Muster
"B" gelesen wird,
Figuren 50 bis 52 die Bedingungen,unter denen das Muster
" ! " gelesen wird und
Figur 53 die Stickereinähnähte der Muster "B" und "!".
Unter Bezugnahme auf die Zeichnungen wird nun ein Ausführungsbeispiel
beschrieben. Eine Grundplatte 1 besitzt eine ebene Oberfläche 1a. Eine Nähmaschine 2 ruht auf
der Oberfläche 1a derart, daß eine Anlagefläche 2a der Nähmaschine 2 an der Oberfläche la anliegt ; die
Nähmaschine 2 ist mit einem Antriebsmotor 3 gekuppelt, der in der gleichen Längsachse wie die nicht gezeigte
Spindel angeordnet ist und eine Nadel 4 senkrecht bewegt. Ein Stützrahmen 5 hält einen Rahmen (Taboret) 6,
in den Stoff eingespannt ist, und ist mit einer nicht
gezeigten Antriebseinrichtung, etwa einem Steppmotor gekuppelt, der unterhalb der Grundplatte 1 angebracht ist;
er ist auf der Oberfläche 1a in einer zusammengesetzten Richtung bewegbar, bestehend aus der X-Richtung in einer
axialen Richtung zur Spindel der Nähmaschine und einer Y-Richtung, die die genannte axiale Linie kreuzt. Eine
Lesestation besitzt einen Einführschlitz 7a zum entfernbaren Einsetzen einer Floppy-Disk (nicht gezeigt), das
heißt einer Speicherscheibe, und liest die auf der Floppy-Disk gespeicherten Daten.Ein Tastenfeld 8 besitzt
eine Betätigungstastengruppe zum Auslesen von von der Floppy-Disk durch die Lesestation ausgelesenen Daten und
BAD ORIGINAL
Schreiben der Daten für die Nähvorgänge der Nähmaschine auf die Floppy-Disk sowie für die Steuerung der Bewegung
des Abstützrahraens 5 und dergleichen und einen Anzeigeteil 10 zur Anzeige von in Verbindung mit den Tastenbetätigungen
der Betätigungstastengruppe 9 eingegebenen oder ausgegebenen Daten in Buchstaben.
Eine bekannte Tafel 11, nämlich eine Koordinateniesevorrichtung, ist mit einer Stellvorrichtung 12 (einem
Cursor)über eine Leitung verbunden. Die Stellvorrichtung besitzt eine durchsichtige Glasplatte 13, die der Mitte
mit einer Kreuzmarkierung 3a versehen ist und die in eine Fensteröffnung eingesetzt ist, die senkrecht durch einen
Endteil der Stellvorrichtung angebracht ist, sowie 16 Betätigungstasten 14 auf der oberen Stirnfläche am
anderen Endteil der Stellvorrichtung sowie eine Lampe 15, die "ein"-geschaltet wird, um die Erzeugung eines Signales
zu bestätigen. Die Stellvorrichtung 12 ruht auf der Oberfläche der Tafel 11, wobei Koordinaten einer· Position
auf der Oberfläche der Tafel 11 festgestellt werden, die dem Schnittpunkt der Kreuzmarkierung 13a gegenüberliegt,
und zwar an einer Position, auf der die Stellvorrichtung 12 ruht (vgl. Figur 2). Die Positionskoordinaten
werden in Verbindung mit der Betätigung der Betätigungstasten 14 gelesen, wodurch die Koordinatensignale
entsprechend der Koordinaten erzeugt werden.
Eine Steuervorrichtung 16 besitzt eine Anzeigevorrichtung
17 für eine Katodenstrahlröhrenanzeige; eine Steuerstation IS mit einem Einführschlitz 18a zum entfernbaren
Einführen einer System-Floppy-Disk (System-Scheibe), auf der Basisdaten eingeschrieben sind, sowie einen Einführschlitz
i8b zum entfernbaren Aufnehmen einer Daten-Floppy-Disk
(Daten-Scheibe), auf der über die Floppy-Disk-Lesestation 7 zu lesende Daten eingeschrieben sind
und zum Durchführen des Einschreibens und Ausschreibens
BAD ORIGINAL
bezüglich der Floppy-Disk (System- und Daten-Scheibe); ferner ist eine Betätigungsvorrichtung 19 mit einer Vielzahl
von Tasten sowie eine nicht gezeigte Steuerschaltung mit ROM-Speicher, RAM-Speichern einer zentralen Verarbeitungseinheit
CPU und dergleichen vorgesehen. Ein Programm basierend auf dem Flußdiagramm gemäß Figur 4
ist in der Steuerschaltung gespeichert und wird nach-,
stehend beschrieben.
Gemäß dem Flußdiagramm nach Figur 4 wird von der System-Scheibe
ein Mustereingabekorrekturprogramm PTIN. ausgelesen, die durch Verarbeitung von PTIN1 erhaltenen
Daten werden in die System-Scheibe zum Zeitpunkt der Eingabe eingeschrieben, verarbeitete Daten, die einmal
1^ in der System-Scheibe eingeschrieben wurden, werden zur
Durchführung einer Korrektur zum Korrekturzeitpunkt ausgelesen und das Ergebnis wird in die System-Scheibe in
form verarbeiteter Daten zurückgeschrieben. Nach Ausführung PTIN. wird auf das Vorhandensein eines An.zeige-
^O befehls geprüft und wenn ein derartiger Anzeigebefehl
ausgegeben wird, dann wird von der System-Scheibe ein
Eingabemusteranzeigeprogramm PTDIP eingelesen und auf der Anzeigevorrichtung 17 basierend auf diesem PTDIP
auf dem Bildschirm angezeigt. Nachdem PTDIP verarbeitet oder festgestellt wurde, daß kein Anzeigebefehl vorliegt,
wird auf das Vorhandensein einer Korrektur geprüft und auf der Basis des vorgenannten Programms PTIN^
korrigierte Daten zum Korrekturzeitpunkt wieder eingeschrieben. Liegt kein Korrekturzeitpunkt vor, dann wird
ein Nadelaenkkoordinatenberechnungsausgangsprogramm
PTOUT von der System-Scheibe eingelesen und die verarbeiteten Daten der System-Scheibe werden verarbeitet.
Als Ergebnis der Verarbeitung werden die Daten der Natenpositionskoordinaten und dergleichen auf die
Daten-Scheibe geschrieben, wodurch der Einschreibefluß vollendet wird.
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Unter Bezugnahme auf das Flußdiagramm nach Figur 5 wird
nun eine Beschreibung des Mustereingangskorrekturprogramms (PTIN.. ) gegeben. Es wird geprüft, ob die einzulesenden
Daten eine neue Eingabe darstellen oder nicht und falls es sich um eine neue Eingabe handelt wird durch Tasteneingabe
von der Stellvorrichtung 12 eingelesen, wievielfach ein Originalrauster zu vergrößern ist, das auf der
Tafel 11 gelesen wird. Diese Vergrößerung wird unter
Verwendung der Zifferntasten 1 bis 9 der Stellvorrichtung
12 eingegeben. Wird beispielsweise "4" eingegeben, dann ist der Maßstab 1/4, verglichen mit dem Fall, in
dem "1" eingegeben wurde. Nun wird die "Grundlinie" bestimmt. Die Grundlinie X ist zum Zeichnen der Nadelpositionspunkte
vorgegeben und ihre Koordinaten sind gekennzeichnet durch eine Neigung Q- ausgedrückt in
absoluten Koordinaten X der Tafel 11 (Figur 3A). Diese Neigung -0- wird mittels der Stellvorrichtung 12 aufgrund
des Flußdiagramms gemäß Figur 10 wie folgt bestimmt. Zum Einlesen der Koordinaten(Xa, Ya) in der ersten Platte
wird eine Taste 1*la gedruckt, wenn die Markierung 13a
der Stellvorrichtung 12 auf die absoluten Koordinaten(Xa, Ya) ausgerichtet ist, wonach die Taste I4a bei einem
Punkt (Xb,Yb) gedrückt wird, der in einem Abstand vom Punkt (Xa,Ya) liegt, wodurch die Koordinaten des Punktes
(Xb,Yb) eingelesen werden. Hieraus wird die Strecke
LX = Xb - Xa in axialer Richtung X und eine Strecke LY = Yb - Ya in axialer Richtung Y berechnet. Hierauf
erfolgt die Rechnung von LXY = ,/(Xb-Xa )2 + ( Yb-Ya )2 ;
nun wird cos Q- = LX/LXY und sin Q- = LY/LXY bestimmt und
"" hierauf wird die X-Achse die Basislinie geneigt zu den
absoluten Koordinaten X im Wenkel Q-. Diese Basislinie X
und die absoluten Koordinaten (X,Y) stehen in der Beziehung
X = X cos Q- - Y sin -Q-. Nachdem die Koordinat
transformationskoeffizienten cos -0- und sin -Θ- wie zuvor
beschrieben bestimmt wurde
operation gemäß Figur 11.
operation gemäß Figur 11.
Ziehung X = X cos Q- - Y sin -Q-. Nachdem die Koordinatentransforn
beschrieben bestimmt wurden, erfolgt eine Datenlese-
BAD ORIGINAL
Wie sich aus der Beschreibung des nachfolgenden Vorganges ergibt, wird bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel zum Lesen oder Abtasten einer Originalfigur
diese in eine Vielzahl von Blöcken, beispielsweise wie in Figur 3B gezeigt, aufgeteilt. Der Ausdruck "Nä.harten"
in dem Ausdruck "Auswahl der Näharten" im Flußdiagramm gemäß Figur 11 umfaßt ein Musternähen, ein Stickereinähen
und einen Sprung beim vorliegenden Ausführungsbeispiel, was jeweils befohlen wird durch eine Taste 14k,
1^ 141 bzw. 14m der Stellvorrichtung 12. Beim Musternähen
wird nur die Kontur des Musters genäht (vgl. Figur 12A), beim Stickereinähen wird das innere des Musters mit
Nähten ausgefüllt (Fig. 12B) und beim Sprung läuft die Naht vom Punkt P.. zu einem Punkt P2, ohne daß die Nadel
abgesetzt wird (Fig. 12C). Der Punktzahlzähler ist ein Zähler, in dem die Punkte in einem Block aufeinanderfolgend
von 1 bis 5 addiert werden, wie dies beispielsweise in Figur 3 gezeigt ist. Zuerst wird der Zählwert
P auf 0 gestellt und bei jedem Lesen eines Punktes durch
die Stellvorrichtung 12 wird der gezählte Wert P um 1 weitergezählt. Hiernach wird geprüft, ob "alle Punkte
vollendet" sind oder nicht, das heißt, ob die Lesung des Blockes vollendet ist oder nicht. In dem Augenblick,
in dem eine D-Taste der Stellvorrichtung 12 gedrückt wird, erfolgt eine Prüfung, ob das Lesen des Blockes vollendet
wurde oder nicht. Ist der Zustand "alle Punkte vollendet" noch nicht erreicht, dann erfolgt eine Prüfung, ob ein
. "Blockwiederlesen" erforderlich ist oder nicht. Das
Blockwiederlesen tritt dann auf, wenn ein unrichtiger 30
Punkt fälschlicherweise von einer Bedienungsperson eingelesen wurde, und wenn diese eine Taste I4j der Stellvorrichtung
12 gedrückt hat, um die Daten des Blocks als ganzen zu korrigieren. Wurde die I4j-Taste gedrückt, dann
werden die Daten aller Punkte in dem Block gelöscht und des ist erforderlich, daß die Daten erneut gelesen werden.
Wurde die I4j-Taste nicht gedrückt, dann wird eine
BAD ORIGINAL
Prüfung vorgenommen, ob die "vorhergehende Punkteingabe
fehlt" oder nicht. "Vorhergehende Punkteingabe fehlt" stellt den Fall dar, bei dem die eingegebenen Daten
falsch waren und die Bedienungsperson die Taste 1Ui der Stellvorrichtung 12 gedrückt hat, um die Daten zu korrigieren.
Wurde die Taste 1Ui gedrückt, dann wird der gezählte Wert P des Punktzahlzählers um 2 abgezählt und
dnan um 1 hochgezählt, wodurch der vorhergehende Wert gelöscht wurde und es möglich ist, die richtigen Daten
einzulesen.
Wurden weder die Taste lUj noch die Taste 1Ui gedrückt,
dann gibt die Bedienungsperson unmittelbar den Vorgang "Gerade", "Kreis" oder "Kreisbogen" ein, wie dies nachstehend
beschrieben wird. Beim vorliegenden Ausführungsbeispiel wird eine individuelle Seite (gerade) ein
Kreisbogen oder ein Kreis als Einheit bezeichnet. Es ist allgemein bekannt, daß eine Strecke definiert wird,
durch die Punkte an ihren gegenüberliegenden Enden, während ein Kreis oder ein Kreisbogen definiert wird,
durch 3 Punkte, die nicht auf ein und derselben Geraden liegen. Zur Definition von Einheiten bei der vorliegenden
Erfindung werden die zuvor genannten geometrischen Eigenschaften verwendet. Wird beispielsweise nur ein
Punkt zur Definition eines Kreisbogens verwendet oder werden im Gegensatz dazu U Punkte zur Definition eines
Kreisbogens verwendet, dann sind diese Vorgänge als Fehler anzusehen und es wird gemäß dem Flußdiagramm nach
Figur 13 eine Prüfung auf derartige Fehler durchgeführt.
30
Bei der Stellvorrichtung 12 entspricht das Definieren einer Strecke eins* Taste iUb,das Definieren eines Kreisbogens
einer Taste IUc bzw. das Definieren eines Kreises einer Taste lUd. Diese Definitionsoperationen mittels der
Stellvorrichtung 12 werden nachstehend anhand der Figur 13 beschrieben.
BAD ORIGINAL
In Figur 13 werden Zählwerte in entsprechenden Zählern auf O gestellt, einschließlich eines "Streckenzahl"-Zählers,
eines Kreisbogenpunktzahlzählers, eines Kreispunktzahlzählers, eines Kreisbogenzahlzählers und eines
Kreiszahlzählers. Alle diese Zähler werden in den nachfolgenden Vorgängen verwendet. In Verbindung mit der
Betätigung der Taste 14b, 14c oder 14d der Stellvorrichtung.
12 wird dann der Geradenzahlzähler,der Kreisbogenpunktzahlzähler
oder der Kreispunktzahlzähler um 1 hochgezählt. Wird der Geradenzahlzähler um 1 hochgezählt,
dann wird der gezählte Wert des Kreisbogenpunktzahlzählers geprüft. Es sei angenommen, daß der zur
Eingabe der Punkte P1-Pj+ gemäß Figur 14, P1-P3 ein Kreisbogen
und P-o-Pji eine Strecke ist. Wird die Taste 14c
gedruckt, wenn die Markierung 13a der Stellvorrichtung ausgerichtet ist mit dem Punkt P1 und dann die Taste 14c
wiederum gedrückt, wenn die Markierung 13a auf Punkt Pp
ausgerichtet ist, dann wird der Zählwert des Kreisbogenpunktzahlzählers 2. Wird zu diesem Zeitpunkt die Taste
2^ 14b bedrückt, wenn sich die Markierung 13a in Ausrichtung
auf P-, befindet, dann wird ein Kreisbogen definiert,
durch P1, P2 und P^ definiert, wodurch der Zählwert des
Kreisbogenzahlzählers um 1 weiterzählt und der Kreisbogenpunktzahlzähler auf 0 gestellt wird, da das Definieren
eines Kreisbogens vollendet ist. Dies ist ein normaler Fall und somit arbeitet eine Prüffunktion in
dem Flußdiagramm nach Figur 13- Befindet sich andererseits der Kreisbogenpunktzahlzähler auf 1, das heißt,
daß P1 gemäß Figur 15 eingegeben wurde, und es wird
die Taste 14b für eine Strecke gedrückt, wenn sie die
Markierung 13a der Stellvorrichtung 12 auf P2 befindet,
dann können P1 und Pp keinen Kreisbogen definieren,
so daß ein Summer ertönt, um einen Fehler bei der Eingabe der Daten anzuzeigen. In diesem Falle wird die Taste 14j
oder I6y der Stellvorrichtung 12 zu drücken sein, um die Daten zu korrigieren. Wird die Taste 14c sowohl beim
Punkt P1 als auch beim P2 gedrückt und ferner Taste 14c
BAD ORIGINAL
»ο · «r * 9 9 Ö
wiederum bei Po gedrückt, dann ergibt sich ein Kreisbogen
definiert durch P. , P_ und P-. und der gezählte
Wert des Kreisbogenzahlzählers nimmt, wie zuvor beschrieben 1 an. P^ ist jedoch ein Endpunkt des Kreisbogens
und gleichzeitig wird er als Startpunkt für den nachfolgenden Kreisbogen betrachtet und somit wird der
Zählwert des Kreisbogenzahlzählers 1 und nicht O, so daß ein Fehler vermieden wird. Wird gemäß Figur 17 beim
. Drücken der Taste I4d für die Punkte P1, P2 und Pg der
Zählwert des Kreispunktzahlzählers 3, wodurch ein Kreis durch die Punkte P-, P~ und P_ definiert, dann wird der
Zählwert des Kreiszahlzählers um 1 hochgezählt. Wird bei Ausrichtung der Markierung 13a der Stellvorrichtung
auf den Punkt P1, auf dem Kreis I4d gedrückt, dann wird
der Zählwert des Kreispunktzahlzählers um 1 weitergezählt und nimmt H an. Beim vorliegenden Ausführungsbeispiel wird
dies jedoch nicht als Fehler angesehen, da gemäß Fig. 18 ein Kreis gebildet wird, der koaxial zu einem Kreis liegt,
der definiert wird durch die P1, P? und P^ und der durch
den Punkt P^ läuft. Wird jedoch der Zählwert des "Kreispunktzahlzählers"
um einen weiteren Schritt auf 5 erhöht, dann sind zuviele Punkte vorhanden und der Summer zeigt
einen Fehler an.
Nach Vollendung der Prüfung aller der zuvor beschriebenen Punkte wird geprüft, ob der Zählwert des "Kreisbogenpunktzahlzählers"
an seinem Endpunkt angelangt ist. Ist der Zählwert "O" ist der Kreisbogen vollendet. Somit geht der Ablauf
weiter gemäß Flußdiagramm nach Fig. 17. Befindet sich ut'.v Zahlv/ert des "KY'eisbogenpunktzahlzählers" bei einem
Punkt P _. gerade vor dem Endpunkt P mit dem. Wert "2", wie
dies Fig. 19 zeigt, dann wird ein Kreisbogen vollständig gebildet durch drei Daten einschließlich eines über die
Taste I4n der Stellvorrichtung 12 eingegebenen Wertes,
eines Punktes P Q und des Punktes P Λ und der Zählwert
des "Kreisbogenzahlzählers" wird um "1" erhöht.
BAD ORiGiNAL
-VT-
Ist jedoch am Punkt P . der Zählwert des Kreisbogenpunktzählers
gleich 1, dann ist es unmöglich, den Kreisbogen am Endpunkt P zu vollenden und somit ertönt der Summer
_ zur Anzeige eines Fehlers,
b
b
Fig. 20 zeigt ein Flußdiagramm, bei dem eingegebene Punktdaten aufgeteilt werden in eine Vielzahl von Einheiten
einschließlich einer Strecke, eines Kreisbogens und/oder eines Kreises gemäß den Figuren 11 und 12 und den entsprechenden
Einheiten werden Komponentendaten zugeordnet, die bei der Berechnung des Nadelpositionspunktes verwendet
werden, wie dies nachstehend beschrieben wird. Hierbei ist die Anzahl der Einheiten gleich der Gesamtsumme der Zähl-
,g wertes des Streckenzahlzählers,des Kreisbogenzahlzählers
und des Kreiszahlzählers in dem Flußdiagramm nach Fig. 13.
Die Komponetendaten sind fünf Ziffern einschließlich D(X,1)
- D(X,5), die den Einheiten entsprechen. X ist eine Reiherifolgenummer
zur Identifikation entsprechender Einheiten.
Als erstes ist D(X, 1) eine Codierung, die den Typ einer Einheit anzeigt, wobei "0" für eine Strecke, "1" für einen
Kreisbogen und "2" für einen Kreis steht. D(X, 2) ist gegeben als die Nummer eines Punktes als Startpunkt der Einheit
(Fig. 3(B)). D(X, 3) ist die Nummer eines Punktes als Mittelpunkt der Einheit. Da jedoch eine Strecke keinen
Mittelpunkt hat, wird hier der Einfachheit halber "-1" eingesetzt. D(X, 4) ist eine Ziffer, die den Endpunkt der
Einheit darstellt. Wenn insbesondere die letzte Einheit eines Blockes eine Strecke ist, dann fällt der Endpunkt
der Einheit mit dem Startpunkt des Blockes zusammen. Somit wird J=O gesetzt und D(X, 4) =0+1 =1 und J =
0+1=1 wird wieder hergestellt. Ist die letzte Einheit eines Blockes ein Kreisbogen, dann fällt der Endpunkt der
Einheit mit dem Startpunkt des Blockes zusammen. Somit wird zuerst J = 1 gesetzt und D(X, 4) = -1 + 2 = 1 und
J = -1 + 2 = 1 wird wieder hergestellt. Somit erfolgt die
BAD ORIGINAL
-MT-
. «SM ·
Datenprüfung und das Zuordnen der Koraponentendaten zu den entsprechenden Einheiten bis zum Ende durch diesen Block,
spezielle Eingaben werden für Schwünge und den Abstand 5
durchgeführt und das Flußdiagramm kehrt nach Fig. 5 zurück.
Die spezielle Eingabe für den Abstand mittels der Einheit
0,1 ram unter Verwendung der Zifferntasten 14a - 14j der
Vorrichtung 12 durchgeführt. Werden beispielsweise die Tasten 14b und 14c aufeinanderfolgend gedrückt, dann wird
0,1 χ 12 = 1,2 ram als Abstand zwischen den Nadelpositionspunkten
eingestellt.
Hierauf werden in einem Block "Schwünge" oder "Ausschläge"
mittels der Stellvorrichtung 12 spezifiziert. Beim vorlie-15
genden Ausführungsbeispiel umfassen "Ausschläge" gemäß Fig. 30 "Ausschläge in einer spezifizierten Richtung" und
"Ausschläge vom Mittelpunkt", wie dies die Figuren 37 und 38 zeigen. Bei Ausschlägen in spezifizierter Richtung gemäß
einem nicht gezeigten Ablauf, der jedoch demjenigen in Fig. 10 gleicht, wird zuerst die Taste 14a der Stellvorrichtung
12 einmal gedrückt und hierauf wird die Markierung 13a der Stellvorrichtung 12 bewegt und die Taste
14a wird wiederum gedrückt, wodurch ein Richtungsausschlag
bezüglich der Grundlinie X (Fig. 3) angegeben wird. n
Zusätzlich werden "Ausschläge vom Mittelpunkt" durch Drücken der Taste I4h der Stellvorrichtung angegeben.
Somit wird nach Vollendung des Lesens der Daten eines _n Blocks eine Prüfung durchgeführt, ob die Daten des ganzen
Blocks in der Originalfigur (Muster) vollendet wurden oder
nicht und zwar durch das Vorhandensein eines Vollendungsbefehls, d.h. ob die Taste 14 der Stellvorrichtung 12
nacheinander zweimal gedrückt wurde oder nicht. Wird be-3δ
züglich der vorgenannten Daten der Zeitpunkt der Vollendung festgestellt, dann werden Befehlseingaben bezüglich
BAD ORIGINAL
-ItT-
der Registriernuramern (Musternummern) eingelesen, wenn die
vorgenannten Daten auf der Datenscheibe registriert sind, und ferner werden die durch "PTIN.. " als die Musterdaten
auf der Systemscheibe gespeichert.
Nachstehend wird ein Eingabemusteranzeigeprogramm "PTDIP" anhand der Fig. 6 beschrieben.
Die durch das Mustereingabekorrekturprogramm "PTIN " gespeicherten
Musterdaten werden von der Systemscheibe eingelesen und die Maximalwerte XMAX und YMAX und ferner die
Minimumwerte XMIN und YMIN der X- und Y-Achsen der Daten werden ausgewählt. Insbesondere werden gemäß den Flußdiagrammen
der Figuren 21 und 22 zuerst die Daten in einem Muster geladen und dann wird eine Substitution unter Verwendung
des ersten Punktes (X(1), Y(I)) derart durchgeführt, daß XMAX = X(D, XMIN = X(D, YMAX = Y(D und
YMIN = (Y(D. Hierauf wird der zweite Punkt (X(2), Y(2)
in dem ersten Block wertmäßig verglichen mit XMAX, XMIN, .
YMAX und YMIN. Es wird eine Substitution derart durchgeführt, daß, wenn XMIN X(2), XMIN = X(2), wenn XMAX X(2),
XMAX = X(2), wenn YMIN X(2), YMIN= Y(2), und YMAX Y(2), YMAX = Y(2). Dieser Vergleich wird an aufeinanderfolgenden
Punkten des ersten Blocks wiederholt. Nach Vollendung des Vergleichs für alle Punkte im ersten Block werden die Daten
des darauffolgenden Blocks für einen Vergleich ausgelesen. Nach Vollendung des Vergleichs des gesamten Blocks
geben XMAX und XMIN den maximalen und minimalen Wert der Abszisse X in den Daten des gesamten Blockes wieder, während
ΪΜΑΧ und YMIN des maximalen und minimalen V/ert der
Ordinate Y anzeigen. Dann wird die Verteilung LX und LY der Daten in Richtung X und Y berechnet mittels LX = XMAX
- XMIN und LY = YMAX - YMIN, und die Koordinaten des Mittelpunkts der Daten werden berechnet mittels MX = XMIN +
LX/2 und MY = XMIN + LY/2. Ferner wird der größere Wert
BAD ORiGiNAL
von LX und LY als LXY angesehen und es wird eine Maßstabsbemessung
umgekehrt proportional zum Wert von LXY vorgenommen, wodurch das Muster auf der Kathodenstrahlröhre in
einem voreingestellten Maßstab angezeigt werden kann und zwar unabhängig von der Größe des Originalmusters.
Nach Beendigung der Maßstabsbemessung beginnen Anzeigeroutinen für jeden Block. Gemäß dem Flußdiagramm der Fig. 23
werden die Daten eines Blockes ausgelesen und der Maßstab 10
der Daten vergrößert oder reduziert, basierend auf einem SCL-Wert (ein Wert, der auf der Basis eines proportionalen
Verhältnisses berechnet wurde), und hiernach wird geprüft,
ob die erste Einheit eine Strecke, ein Kreisbogen oder ein
Kreis ist. Ist die Einheit eine Strecke, dann werden die 15
Anfangs- und Endpunkte markiert und die beiden Punkte werden miteinander durch eine gerade Linie verbunden. Ist die
erste Einheit ein Kreis oder ein Kreisbogen, dann wird der Startpunkt P. = (X., Y-,), der Zwischenpunkt P2 = (X2, Y2)
und der Endpunkt P-- = (X.,, Y_ ) gezeichnet und die Koordinaten
des Mittelpunktes (Xn, Yn) und der Radius R werden
basierend auf dem Flußdiagramm der Fig. 25 berechnet. Insbesondere wird gemäß der Fig. 23 eine Strecke L1, die durch
P1 und P2 verläuft, definiert, nämlich (X-X1) (Y2 - Y1) =
(Y-Y1) (X0 - X1) und eine Strecke L0, die durch die
Zo
\ c. \
c.
Punkte P2 und P-, läuft, wird ebenfalls definiert: (X -X2)
Y3 - Yg) = (Y-Y2) (X - X2). Sind zu diesem Zeitpunkt L^ und L2
zueinander parallel, d.h. daß (Y? - Y1)Z(X0 - X.,.) = (Y-, Y2)/
(X-, - X2), dann liegen die drei Punkte auf ein und der-
OQ selben Geraden. Somit kann wieder ein Kreis noch ein Kreisbogen
gebildet werden und das Flußdiagrarcn kehrt zum Anfang
zurück. In diesem Falle ist es notwendig, die Eingabe nochmals durchzuführen, um einen Kreis oder einen Kreisbogen
zu definieren. Ist nun L1 und L0 nicht zueinander parallel,
dann wird ein Schnittpunkt zwischen L1' und L ' (Xn, Yn)
nach Defination der Geraden L1' senkrecht zu L1 und durch
■ BAD ORICiM AL
den Zwischenpunkt zwischen P1 und P2 verlaufend, nämlich L ':
-Cx-(X1+X2)Za](X2-X1) = CY-(Y1+Y2)ZS](Y2-Y1) und nach
Difinition einer Geraden L3' senkrecht zu L2 und durch
den Zwischenpunkt zwischen P2 und P^ verlaufend als L?' :
-Cx-(X2+X3)/2J(X3-X2) = [Y-(Y2+Y3)/2j(X3-X2) = [Y-(Y2+Y3)/
S](Y3-Y2), wie folgt extrahiert:
Yo =
X2-X3 -
(γ2, _
_ γ
Y2 - γ:
Υ3 γ;
| X2 | - χι | 1 2 |
C | «ι | - X1) + |
2
( Y |
- υ2) | ] |
| Χ3 | - Χ2 | 1 2 |
[ | - χ2 2, + | (Υ3 | - υ2) *2; |
||
| Χ2 | ~Χ1 | Υ1 | ||||||
| Χ3 | - Χ2 | Y — | Υ2 | |||||
Da dieser Zwischenpunkt (X0,YQ) die Koordinaten des
Mittelpunktes des Kreises oder Kreisbogens wiedergibt, kann der Radius R berechnet werden aus
R = V(X1-X0)2
Ist die Einheit ein Kreis, dann wird der Kreis unmittelbar gezeichnet unter Berücksichtigung der Koordinaten
des Mittelpunktes (X0,YQ) und des Radius R. Ist die
Einheit jedoch ein Kreisbogen, dann werden die vektoriellen Winkel begrenzt. Somit werden die vektoriellen Winkel AG.
und AG2 berechnet als
BAD ORIGINAL
• ο ·
• « β· »β
-21-
AG1 = aretg [(Y1-Yq)Z(X1-X01
AG2 = arctg [(Y3-Y0)Z(X3-X0)]
Somit wird der Kreisbogen innerhalb der Grenzen der
vektoriellen Winkel AG, und AGp gezeichnet.
Wie zuvor beschrieben, werden die Einheiten in einem
Block auf der Katodenstrahlröhre eine nach der anderen angezeigt, ein Zählwert N eines Blockzählers zählt in
Verbindung mit dem Flußdiagramm gemäß Figur 24 um 1 aufwärts und der Zählwert N des Blockzählers wird in
der Nähe des angezeigten Blockes angegeben.Hierauf wird
der Zählwert N durch 6 dividiert und wenn der Rest S 0 ist, dann wird beispielsweise eine "purpur" Farbkodierung
erzeugt, ist S = 1 eine "rote" Farbkodierung, für S = 2 eine "gelbe" Farbkodierung, für S = 3 eine
"blaue" Farbkodierung , für S=M eine "grüne" Farbkodierung und für S = 5 eine "weiße"Farbkodierung„ Mit
anderen Worten werden die Konturen der entsprechenden Blöcke in unterschiedlichen Farben nacheinander auf der
Katodenstrahlröhre angezeigt. Nach Vollendung der Anzeige aller Blöcke wird die registrierte Musternummer angezeigt,
eine Papierkopie (PRINT) gedruckt, falls erforderlich,
und dann der Ablauf beendet.
25
25
Unter Bezugnahme auf das Flußdiagramm der Figur 7 wird nun ein Nadelpositionskoordinatenberechnungsausgangsprogramm
PTOUT beschrieben. Zuerst wird ein Muster aus der System-Scheibe ausgelesen, der Dateninhalt der die Nadel-
positionskoordinaten speichernden Daten-Scheibe wird geprüft und das Vorhandensein der Ein-Scheibe-Kapazität
sichergestellt. Hierauf wird geprüft, ob die Speicherung der Daten aller Blocks vollendet ist oder nicht. Ist dies
nicht der Fall, dann werden die Daten pro Block aus der
System-Scheibe ausgelesen und nachfolgend wird die noch zu beschreibende Nadelpositionskoordinatenberechnungsroutine
durchgeführt (vgl. Flußdiagramme der Figuren 26
BAD ORIGINAL
bis 29, 35 und 37).
Wie das Flußdiagramm der Figur 26 zeigt, umfaßt die Nadelpositionskoordinatenberechnung
vier Arten, nämlich 5-1) Stickerei durch Ausschläge in einer spezifizierten
Richtung,-Il) Stickerei durch Aussläge vom Mittelpunkt,
IlDMusternähen und IV) Sprünge. Für die für die Berechnung der Nadelpositionskoordinaten zu verwendende Art (Fig.11)
erfolgt die Angabe derart durch Betätigen einer Taste I4e (Stickerei),einer Taste 14k (Muster), oder einer Taste
I4m (Sprung) der Stellvorrichtung 12 vor dem Auslesen der Daten für einen Block. Wie ferner Figur 5 zeigt, erfolgt
insbesondere die Angabe derart der Stickerei durch Betätigen einer Taste 14a (unter Angabe der Ausschlagsrichtung)
oder der Taste 14h (Ausschläge vom Mittelpunkt) der Stellvorrichtung 12 nach Lesen der Daten eines Blocks.
I) Stickerei durch Ausschläge in einer spezifizierten
Richtung.
Nachstehend wird diese Art mit Bezugnahme auf Figur 30 und
die Flußdiagramm gemäß Figuren 27 bis 29 beschrieben.
Da die Ausschlagsrichtung bezüglich der Grundlinie X
in dem Flußdiagramm gemäß Figur 5 spezifiziert worden ist,
wird eine Gerade L1 parallel zur Ausschlagsrichtung und
durch den Startpunkt P1=(X(1),Y(1))eines Blockes B1
definiert. Unter Verwendung von Konstanten a, b und c wird L1 ausgedrückt durch aX + bY +c =0. Ferner wird
eine Gerade DL definiert als -bX+aY+c. = 0 mit einer Konstanten C1, wobei diese Gerade durch den Punkt P1
und senkrecht zu L1 verläuft. Hierauf wird die Fortschreiterichtung
der Stickerei geprüft. Beispielsweise • sind in Figur 30 die Daten des Blockes P1 bezüglich L1
aufwärts angeordnet, so daß die Stickerei nach oben fortschreitet. Hierauf werden zweidimensionale Bereiche
(U(J)1V(J)) für die Nadelpositionskoordinaten gebildet.
BAD ORIGINAL
-23-
J ist ein Zählwert eines Nadelkoordinatenzählers, der jeweils um 1 aufwärts zählt, wenn ein Wadelpositxonspunkt
berechnet wurde. Im Anfangszustand wird zuerst J = 1 gesetzt als jeweilige erste Punkte der Nadelposition werden
Koordinaten des Standpunktes P1 des Blocks B1 beispielsweise
V(D = X(D und U(D = Y(D gespeichert. Hierauf wird die Gerade L1 parallel nach oben um einen Abstand
P der Nadelposition bewegt, wie er gemäß dem Flußdiagramm der Figur 5 eingegeben wurde, wodurch sich die
Gerade L2:aX+bY+c-A=O (A=PVa2+b2/b) ergibt. Gemäß Fig.
schneidet beispielsweise die gerade Linie Lp eine Einheit
M1 und eine Einheit Mp an einem Punkt.
Ein Zählwerk K eines Schnittpunktzählers zählt um 1 aufwärts, jeweils dann, wenn die vorgenannte einzelne
Gerade L1, L2 oder dergleichen eine Einheit schneidet.
Bezüglich des Vorhandenseins eines Schnittpunktes mit einer Einheit wird eine Prüfung auf einer Geraden beispielsweise
aufeinanderfolgend von rechts nach links in
Figur 30 durchgeführt, und zwar auf einer Geraden, die sich durch Aufwärtsbewegen der Geraden L1 um (η-1)λ
als parallele Gerade L :aX+bY+c-(n-1)λ=0 ergibt. Der
Zählwert K wird auf 0 gestellt, in dem Augenblick, in dem L um einen Abstand P nach oben fortgeschritten ist,
■° um nach Beendigung der vorgenannten Prüfung zu L +1
zu werden.
Koordinaten für den Schnittpunkt zwischen der Einheit und der Geraden L werden gemäß dem Flußdiagramm der Figur
berechnet. Ist eine Einheit eine Gerade, dann wird angenommen, daß die Koordinaten der entgegengesetzten Enden
der Einheit (X Y) und (X?,Yp) sind. Damit die Gerade L :aX+bY+c-(n-D λ=0 diese Einheit schneidet, ist es
notwendig und ausreichend, daß die Punkte X1, Y1 und
X2, Y2 die Gerade L zwischen sich haben und zueinander
entgegengesetzt liegen. Wird insbesondere Z.. =aX..+bY..+
c-(n-Dy\ und Zp=aXp+bY2+c-(n-1 )λ mit Z. und Z2 >
0 gesetzt,
BAD ORIGINAL
JU
1 dann wird angenommen, daß kein Schnittpunkt zwischen der
Einheit und der Geraden Ln besteht. Ist Z1Z3^O, dann wird
angenommen, daß ein Schnittpunkt besteht und der Ablauf schreitet weiter zur nachfolgenden Berechnung des Schnittpunktes.
Insbesondere ist die durch die Punkte X1,Y und
X2, Y2 verlaufende Gerade gleich (X-X1)(Y3-Y ) = (Y-Y1)
(X3-X1), dann ergibt sich der Punkt (xk+1, yk+1) mit
der Geraden Ln unter Berechnung wie folgt:
10 15
xk+1 =
(n - 1)λ - C
X1 Y2 - Y1
_ γ
yk+1 =
1 2 (η - 1)λ - C
Xl Y2 " Yl Χ2
Υ2 - Υ1
X1 - X2
Da ein Schnittpunkt wie oben beschrieben berechnet wurde, zählt der Zählwert des Schnittpunktzählers um 1 aufwärts.
Ist hiernach die Einheit ein Kreis oder ein Kreisbogen, dann werden drei Punkte eines Kreisbogens des Kreises
(oder der Kreisbogen) angenommen als (X1, Y1), (X
und (X
Y)
1 1
Y3). Die Koordinaten des Mittelpunktes (XQ, Y)-(d
3 Q
des Kreises (oder des Kreisbogens) und der Radius R des Kreises (oder des Kreisbogens) werden aus den vorgenannten
drei Punkten gemäß dem Flußdiagramm der Figur 25 berechnet, Hiernach wird eine Gerade Lfc:-b(X-XQ)+a(Y-YQ) = 0
definiert, die durch den Punkt XQ, YQ senkrecht zu L
verläuft. Der Schnittpunkt zwischen L4. und L (XX,YY) wird
wie folgt berechnet:
BAD ORIGINAL
XX =
(η - 1) λ - C
-bX0 + aY0
-bX0 + aY0
a -b
10
15
20
25
30
YY =
(n - 1)λ - C
aY
Im Abstand H1 zwischen dem Punkt X0,Y0 und dem Punkt XX5YY
wird mittels der Gleichung H1 = AXq-XX^ + CYq-YY)2 berechnet.
Ist bei einem Vergleich zwischen H. und dem Radius R H1>
R, dann schneidet die gerade Linie L den Kreis nicht, da die Gerade L eine Position durchquert,
die weiter als der Radius R von dem Mittelpunkt XQ, YQ
des Kreises (oder des Kreisbogens) entfernt ist, so daß kein Schnittpunkt existiert. Ist jedoch H^R, dann schneidet
Ln den Kreis (oder den Kreisbogen) und der Ablauf
schreitet weiter zur nachfolgenden Berechnung des Schnittpunktes. Insbesondere werden die folgenden Gleichungen
gleichzeitig für X und Y gelöst und zwei Schnittpunkte P1 = (Xk+1 , Yk+1) und P2 = (Xk+2,Yk+2) extrahiert.
Ln : aX+bY+c-(n-1)λ =0
Kreis : (X-X.
Kreis : (X-X.
(Y-YQ )* =
Die spezifische Berechnungsformen werden hier aufgrund ihrer Komplizität weggelassen ; sie werden jedoch später
angeführt.
Ist nun die Einheit ein Kreis, dann müßten die Schnittpunkte P1 und P2 notwendigerweise zu der Einheit gehören
und somit wird der Zählwert K des Schnittpunktzählers
-26-
um 2 aufwärtsgezählt. Ist die Einheit jedoch ein Kreisbogen, dann gibt es einige Fälle, bei denen die
Schnittpunkte P1 und P2 nicht zu der Einheit gehören.
Es wird somit eine Prüfung durchgeführt, ob die Schnittpunkte
P1 und P2 zu der Einheit gehören oder nicht, und
zwar wie folgt. Es werden nämlich für die drei Punkte (X1JY2), (X2,Yp) und (X.-,,Y_) auf dem Kreisbogen der
jeweilige vektorielle Winkel AG1 , AG2 und AG-. vom Mittelpunkt
durch die folgenden Gleichungen berechnet. 10
AG1 = arctg C(Y1-Yq)Z(X1-X0)J
AG2 = arctg [(Y2-Yq)/(X2-X0 3
AG3 = arctg [(Y3-Y0)Z(X3-X0)]
AG2 = arctg [(Y2-Yq)/(X2-X0 3
AG3 = arctg [(Y3-Y0)Z(X3-X0)]
Hierauf werden vektorielle Winkel AG^ und AG,- der Schnittpunkte
P1 und Pp durch die folgenden Gleichungen berechnet,
AG4 = arctg [(Yk+I-Y0)Z(Xk+I-X0)]
AG5 r arctg [(yk+2-Y0)Z(Xk+2-X0)3
20
Nur wenn AG-XAG1XAG2 oder AGp<
AG1^AG-,, wird P1 als Schnittpunkt
mit dem Kreisbogen angesehen und der Zählwert K des Schnittpunktzählers um 1 weitergeschaltet. Nur wenn
hierauf AG1<AG5<AG2 oder AG^AG5CAG3 festgestellt wird,
wird der Punkt P2,als Schnittpunkt mit dem Kreisbogen
angesehen und der Zählwert K des Schnittpunktzählers um eine weitere Zählung 1 weitergeschaltet.
Einfügung:
30
30
Der Schnittpunkt zwischen einer Geraden und einem Kreis ergibt sich wie folgt
BAD
-3Π-
aX = bY + c - (η - 1)λ = O und
(X - X0)2 + (Y- Y0)2 = R2
| Y . Y | X | a2A | h2 | -abA | ±/a2 | b2 | B |
| k+1' kn | a2 + | 2 | |||||
| T A | |||||||
(Doppelvorzeichen entsprechen einander) Jedoch
b v γ . bc _ (n-l)bX
X Y +
_ b v γ . bc _
A = äX0 - Y0 + -J
a2
Wenn die Schnittpunkte einer geraden Linie L bezüglich der entsprechenden Einheiten alle berechnet sind, dann
wird die folgende Prüfung in Verbindung mit dem Zählwert K des Schnittpunktzählers gemäß dem Flußdiagramm der Fig.28
vorgenommen.
1 ) K = 0
In diesem Falle gibt es keinen Schnittpunkt zwischen der Einheit und der Geraden L . Somit wird eine Prüfung
durchgeführt, ob der Endpunkt berechnet ist oder nicht.
Es der Endpunkt berechnet, dann wird die Berechnung der Nadelpositionspunkte in Verbindung mit dem Block vollendet.
2) K = 1
35
35
In diesem Falle wird ein Wert des Schnittpunktes (χ,,,ν..)-in
den Nadelpunktkoordinaten (U(J+1),V(J+1)) gespeichert
BAD
-2ft-
und der Zählwert J des Nadelpositionskoordinatenzählers um 1 hochgezählt.
3) K = 2
5
5
Es gibt drei Fälle gemäß den Figuren 31A, 31B und 31C,
wo der Anzahl der Schnittpunkte zwischen der Einheit und der Geraden L 2 wird.
Im Falle der Figur 31A kreuzt die Gerade L einen die
beiden Einheiten M1 und Mp verbindenden Punkt, wodurch
die Gerade LR beide Einheiten M. und M2 kreuzt. Somit
werden als Schnittpunkte K = 2 angesehen. Tatsächlich sind jedoch die beiden Schnittpunkte (χ.,γ.) und (x2,y2)
miteinander identisch, so daß X1 = y? und y.. = y„
gesetzt werden kann, so daß in diesem Falle wiederum K = 1 wird.
Im Falle der Figur 31B schneidet eine einzige Gerade L
2^ zwei unterschiedliche Einheiten M. und Mp in zwei
Punkten x.,y. und XpjYp» die voneinander verschieden sind
In diesem Falle werden zwei Abstände .D1 und D~ zwischen
den Punkten Cx1,y J, (Xp,Yp) und einen Nadelpositionspunkt
(U(J),V(J)), der spezifiziert ist, daß er die endgültigen Nadelpositionskoordinaten besitzt, von den Schnittpunkten
zwischen den entsprechenden Einheiten und einer Geraden L -|, die um einen Abstand P niedriger als die
Gerade L ist, wie folgt berechnet:
= V(X1-U(J))2 +
D2
Wenn D..>Dp, dann wird der Punkt x-i>y-i ausgewählt und
wenn D.. < D2 der Punkt X2,Y2- Die Werte der Koordinaten
des so ausgewählten Punktes werden (U(J+1),V(J+1)) gespeichert
und der Zählwert J des Nadelpositionskoordi-
BAD ORIGINAL
0 OO
-39-
natenzählers wird um 1 hochgezählt.
Im Falle der Figur 31C, die von dem vorhergehenden unterschieden
ist, gehören zwei unterschiedliche Schnittpunkte 5
(x.j, y^ ) und (Xp, Yp) zu einer einzigen Kreisbogeneinheit
M1J. Eine Verarbeitung der beiden Punkte wird in der gleichen
Weise wie im Falle der Fig. 29B durchgeführt. Ein Punkt, der ferner als der vorausgehende Nadelpositionspunkt
(U(J), V(J) wird als der nachfolgende Nadelpositionspunkt (U(J +1), V(J + 1 )■) ausgewählt und der Zählwert
J des Nadelpositionskoordinatenzählers wird um 1 hochgezählt.
!5 »> K " 3
Im Falle der Fig. 32 berührt einer der Schnittpunkte beide Einheiten M1 und M2, so daß sich (x., y* ) und (x2,
Y2) überlappen. Da somit x. = X2 und y.. = y~ führt dieser
Fall zurück auf denjenigen der Fig. 31B. Ist dies nicht
der Fall, dann wird dies als Fehler angesehen.
5) K = 4
Fig. 33 zeigt denjenigen Fall, bei dem einer der Schnittpunkte beide Einheiten M1 und M„ berührt, so daß sich
(x., Y1) und (Xp, Y2) überlappen und auch der andere der
Schnittpunkte beide Einheiten M-, und M1, berührt, so daß
4 sich die Punkte (x-., y«) und (X1,, Y1.) überlappen. Dies
bedeutet, daß x. = X2, Y1 = Y2, X3 = x^ und Y3 = y^, so
:in.rS dieser Fall zurückkommt auf denjenigen der Fig. 31B.
Ist dies nicht der Fall, dann wird dies als Fehler angesehen .
Beim vorliegenden Ausführungsbeispiel ist die größte
Anzahl von Schnittpunkten K zwischen einer einzigen Ge-
BAD ORIGINAL
raden Ln und den Einheiten gleich "4". Wenn somit K
größer als "4" ist, wird dies sofort als Fehler angesehen.
5
5
Kehrt der Ablauf wie zuvor beschrieben von dem Flußdiagramm nach Fig. 28 zu demjenigen der Fig. 26 zurück,
dann bewegt sich die Gerade um einen Abstand P nach oben und wird L ... Zu diesem Zeitpunkt wird ein Schnittpunkt
zwischen dieser Geraden L 1 und der Einheit gemäß dem Flußdiagramm der Fig. 26 berechnet. Es wird eine Prüfung
bezüglich der Anzahl der Schnittpunkte K gemäß dem Flußdiagramm der Fig. 28 durchgeführt.
Nachstehend soll der typische Fall für K = 2 gemäß Fig.34
im besonderen beschrieben werden. In diesem Falle schneiden die Geraden LjL1 und L ρ die Einheiten M- und
Mp jeweils einmal, so daß die Anzahl von Schnittpunkten
zwischen den Geraden L , L - und L ~ und den Einheiten
n' n+1 n+2 M1 und Mp sechs beträgt. Es kann jedoch vorkommen, daß
nicht alle diese Schnittpunkte als Nadelpositionspunkte aufgerufen werden. Wie das Flußdiagramm nach Fig. 28
zeigt, wird nur ein Punkt auf der Geraden L als der Nadelpositionspunkt ausgewählt. Es sei nun angenommen,
daß für die Gerade L die Nadelpositionspunkte (U(J), V(J) auf der rechten Seite (Fig. 34) ausgewählt werden.
Dann ist von den zwei Schnittpunkten zwischen L , und den Einheiten M1, M? der Schnittpunkt auf der Seite der
Einheit M1 ferner von (U(J), V(J) als der Schnittpunkt
^® auf der Seite der Einheit M„ und sonit wird der Schnittpunkt
auf der Seite der Einheit M1 als der nächste Nadelpositionspunkt
(U(J +1), V(J+1) gewählt. In ähnlicher Weise wird von den Schnittpunkten zwischen L „
und den Einheiten M1, Mp der Schnittpunkt auf der Seite
der Einheit M? als der Nadelpositionspunkt (U(J +2), V(J + 2) gewählt. Somit schreiten die Nadelpositions-
BAD ORIGINAL
punkte fort, wobei sie zwischen den Einheiten M- und M„
wechseln, so daß Stickereinähte gebildet werden können, bei denen die Ausschlagrichtung der Nadel im wesentlichen
parallel zur Geraden L verläuft.
n
n
II) Stickerei durch Ausschläge vom Mittelpunkt
"Ausschläge vom Mittelpunkt" bezieht sich auf Stickereinähte, bei denen die Ausschlagsrichtung, der Nadel radial
von einem Mittelpunkt variiert und der Nadelpositionspunkt
gemäß dem Flußdiagramm der Fig. 35 berechnet wird. Insbesondere werden bei einer kreisbogenförmigen Einheit
M- an der Außenseite eines Blocks gemäß Fig. 37 aus drei Punkten P1 = (X1, Y1), P2 = (X3, Y3) und P3 = (X3,
Y3) der Mittelpunkt des Kreisbogens (XXQ, YYQ) und der
Radius RQ des Kreisbogens gemäß dem Flußdiagramm der Fig. 25 berechnet. Hierauf wird ein vektorieller Winkel
AG1 = arc tg [(Y1 - YYq)Z(X1 - XXq)U of the starting
point P1 und ein vektorieller Winkel AGp = arc tg~
[(Y3 - YYq)/(X3 - XX0)J des Endpunktes P3 berechnet, ein
Winkel AGP entsprechend einem Abstand wird berechnet als AGP = P/Rq aus Rq χ AGP = P und der Anfangswert des Winkels
AGX wird als AG. angenommen. Hierauf wird als AG1 angenommen.
Hierauf wird P1 = (X1, Y1) in Koordinaten (U(1),
of- III
V(I)) des ersten Nadelpositionspunktes gespeichert, der
ganze Winkel PIO = "AG1 - AGp" der Kreisbogeneinheit M1
wird berechnet und die Gesamtnummer I = ΡΙΟ/AGP extrahiert, Hierauf wird der Zählwert J eines Nadelanzahlzählers auf
"1" gesetzt. Da U(D = X1 und V(D = Y1 gesetzt wurden,
30
wir·:: J um "1" hochgezählt und AGP wird zu AGX# addiert.
Bei der zuvor beschriebenen Anordnung gehört der Nadelpositionspunkt
J = 1 zu der äußeren Seite der Kreisbogeneinheit M1 . Wenn somit J ungerade ist, dann wird somit
ein Punkt auf der Seite der Einheit M1 ausgewählt und
ist J gerade, dann wird ein Punkt auf der Seite der Ein-
BAD ORIGINAL
heit Mp ausgewählt, so daß sich die Nadelpositonspunkte
zwischen der Einheit M1 und der Einheit Mp abwechseln
und sich eine Stickerei durch Ausschläge in einer spezifizierten Richtung ergeben. Wird dann J um "1" hochgezählt
und AGP zu AGX addiert, so wird dann geprüft, ob J gerade oder ungerade ist. Ist J ungerade, dann wird
der Abstand RR vom Mittelpunkt (XX0, YYQ) zu einem Nadelpositionspunkt
gleich R0 gesetzt. Ist J gerade, dann wird
eine Prüfung gemacht, ob der Block eine Form mit einer leeren oder einer vollen Mitte besitzt. Die Form mit voller
Mitte soll denjenigen Fall beschreiben, in dem der Mittelpunkt X0, Y„ in dem Block eingeschlossen ist, wie
beispielsweise mit dem Kreis gemäß Fig. 38. Im Falle der
Form mit voller Mitte wird R = 1 mm gesetzt. Wie nachstehend noch zu beschreiben sein wird, ist dies äquivalent
zu einer kreisförmigen Form mit leerer Mitte mit einem Radius von 1 mm in Fig. 39 zum Beispiel. Im Falle
der Form mit leerer Mitte ist eine zusätzliche Einheit Mp im Inneren einer Kreisbogeneinheit M. vorhanden. Somit
ist ein Schnittpunkt zwischen der Einheit Mp und einer Geraden L&: Y - YQ = tg AGX (X - XQ) verlaufend
durch den Punkt (XXQ, YYq) mit einem vektoriellen Winkel
tg AGX herauszuziehen. Hierfür wird in dem Flußdiagramm nach Fig. 29 die Gleichung der Geraden L. substituiert,
für die Gleichung der Geraden L1 und es werden die Koordinaten
(xk+1, yk+1) des Schnittpunkts berechnet. Hierauf wird der Radius R = J (xk+1 _ χ^2 + (yfc+1 = γ )2 be-
rechnet.
30
30
Wie sich aus Fig. 37 ergibt, werden die zwischen den Nähten gebildeten Zwischenräume in der Nähe der Koordinaten
des Mittelpunkts (XQ, YQ) so eng, daß die Gefahr einer
Zusammenballung gegeben ist. Um eine derartige Zusammenballung zu verhindern, wird, wenn gemäß Fig. 38 der Abstand
P gering und/oder die Einheit M2 auf der Innenseite
BAD ORIGINAL
. 32A3.313
-33-
sehr nahe an den Koordinaten des Mittelpunktes (Xq, Yq)
liegt, folgende Maßnahme ergriffen. Insbesondere wird zuerst geprüft, ob der eingestellte Abstand P beispielsweise
größer als 0,4 mm ist oder nicht. Ist der Abstand P größer als 0,4 mm, dann wird angenommens daß keine Zusammenballung
auftritt, so daß der nachstehend beschriebene Ablauf nicht durchgeführt werden muß und es wird sofort
RR = R gesetzt. Ist der Abstand P kleiner als 0,4 mm, dann wird geprüft, ob R kleiner als RQ/3 ist oder nicht.
Ist R größer als Rq/3, dann wird angenommen, daß die
Dichte der Nähte in der Einheit M„ auf der Innenseite
(vgl. Fig. 38) nicht so hoch ist als diejenige der Einheit M an der Außenseite und es wird ebenfalls RR = R
gesetzt. Ist der Abstand P kleiner als 0,4 mm und R kleiner als Rq/3, dann wird geprüft, ob J ein Vielfaches von
4 ist oder nicht. Ist dies nicht Fall, dann wird RR = R gesetzt. Ist J ein Vielfaches von 4, dann wird RR = 1/3 R
gesetzt. RR wird dann abhängig davon berechnet, ob J eine ungerade oder eine gerade Zahl bzw. ob J ein Vielfaches
von 4' ist oder nicht. Der so entsprechend berechnete Wert RR wird zur aufeinanderfolgenden Berechnung der Koordinaten
der Nadelpositionspunkte (U(J), V(J)) verwendet bis J < 1, Koordinatenwerte des Punktes (U(J), V(J) = P„ =
2^ (Χ,,, Y-J werden gespeichert und hiernach kehrt der Ablauf
zurück.
Wenn der Abstand P >l 0,4 mm oder R ^; 1/3 Rn sind, dann wird insbesondere angenommen,
daßkoin-j Zusammenballung auftritt. Ist J eine gerade Zahl,
dann wird außerdem RR = R gesetzt. Somit ergeben sich für die Ausschlagsrichtungen der Nadel radiale Richtungen mit
dem Punkt (X„, YQ) als Mittelpunkt. In Fig. 34 schreiten
die Nadelpositionspunkte in Uhrzeigerrichtung derart fort,
daß, wenn J eine ungerade Zahl ist, der Nadelpositionspunkt auf der Kreisbogeneinheit M1 liegt,und wenn J eine gerade
BAD ORIGINAL
-Μι
Zahl ist, der Nadelpositionspunkt auf der Einheit M„ zu
liegen kommt.
Im Falle, daß der Abstand P < 0,4 mm und R < RQ/3 und J
gerade ist, dann wird, wenn J ein Vielfaches von 4 ist, RR = 1/3 Rq gesetzt. Ist J kein Vielfaches von 4, dann
wird RR = R gesetzt. Somit werden, wie Fig. 38 zeigt, die Hälfte der Anzahl der Nadelpositionspunkte, die sonst
auf der Einheit M„ liegen wurden, auf RR = RQ/3 gesetzt,
was bezüglich des Punktes XQ, YQ außerhalb von. R liegt,
wodurch die Dichte der Nähte auf der Einheit Mp um die
Hälfte reduziert und somit ein Zusammenballen verhindert wird. Im Falle eines Kreis gemäß Fig. 39 wird eine Form E
mit leerem Mittelpunkt um den Mittelpunkt (Xn, Yn) als
eine Einheit Mp in Fig. 38 angesehen und der Ablauf ist
ähnlich wie er zuvor durchgeführt wurde.
III) Musternähen
"Musternähen" soll das Bilden von Nähten auf der Kontur
einer Einheit mit einem vorbestimmten Abstand P bedeuten, wie dies zuvor beschrieben wurde. Koordinaten der Nadelpositionspunkte
werden gemäß dem Flußdiagramm der Fig. berechnet. Zuerst wird der Zählwert J des Nadelzahlzählers
auf "0" zurückgestellt; dann wird geprüft, ob die Einheit,
auf der Nähte zu bilden sind, eine Gerade oder ein Kreis (oder ein Kreisbogen) ist. Nachstehend wird eine Beschreibung
gegeben, getrennt für eine Gerade und einen Kreisbogen .
30
30
a) Gerade
Der vektorielle Winkel der Einheit AGX = arc tgT(Y2 ~ γ·|)/
(Xp - X.)J und die Längeneinheit
γ — ■ ■'i -—~~ p"
H =J (X2-X1) + (Y2 - Y1) werden berechnet aus. den Punkten
an entgegengesetzten Enden (X-, Y,) und (X2, Y2) der
BAD ORiGiNAL
te** * β
Einheit und die Anzahl der Punkte I = H/P in der Einheit wird mittels des Abstandes P berechnet.
Hierauf werden Zählwerte JO der Nadelzahlzähler für die
5
einzelnen Einheiten auf "O" zurückgestellt und die Nadelpositionspunkte
U(J + 1), V(J + 1)) werden dadurch berechnet, daß gesetzt wird U(J + 1) = X1 + JO'P-cos AGX
und V(J + 1) = Y-, + JO-P'sin AGX. Nach Beendigung dieser
Berechnung werden JO und J um "1" hochgezählt und die Berechnung von (U(J + 1), V(J + 1) wird wiederholt. Wenn JO
größer als die Anzahl der Punkte I wird, dann wird es gesetzt als U(J + 1) = X2 und V(J + 1) = Y3 (Endpunkt der
Einheit), dann wird J um "1" hochgezählt und der Ablauf
_■ schreitet fort zur Berechnung der Nadelpositionspunkte
ο
der nachfolgenden Einheit.
b) Kreisbogen
Die Koordinaten des Mittelpunktes (Xn, Yn) und des Radius
R werden aus den drei Punkten (X1, Y1), (X2, Y0) und (X0,
Y0) der Einheit gemäß dem Flußdiagramm der Fig. 25 berechnet.
Ferner wird ein Anfangswert des Winkels AG„ = arc tg [(Y1 - Y0)Z(X1 - XQ) ~) und der Endwert des Winkels AG2 = arc tg
E(Y0 - Yn)/(X0 - Xn)]und der Gesat.;twinkel AGT = "AG0 - AG1"
f- j U j U <- I
sowie ein Winkel für einen Abstand AGP = P/R berechnet. Die Anzahl der Punkte I wird berechnet mittels I = AGT/AGP.
Dann werden die Zählwerte JO der einzelnen Nadelpositionspunkte (U(J + 1), V(J + T)) dadurch berechnet, daß gesetzt
wird (U(J +D=Xn+ R;cos (AG1 + Jn-AGP) und V(J +D=
0 10
Yn + R-SIn(AG1 + Jn-AGP). Nach Beendigung dieser Berechnung
werden JO und J um "1" hochgezählt und die Berechnung von (U(J + D, V(J +D wird wiederholt. Wird somit JO
größer als die Anzahl von Punkten I, dann wird U(J +D= X0 und V(J + D Y0 (Endpunkt) gesetzt und J wird um "1"
hochgezählt. Der Zählwert J des Nadelzahlzählers gibt eine
BAD ORIGINAL
. ko ·
Reihenfolgenummer der Nadelpositionszahlen über die Einheiten
in einem Block an.
Nach Beendigung der vorstehend beschriebenen Berechnungen über alle Einheiten in einem Block kehrt das Programm zum
Anfang zurück.
IV) Sprung
Mit "Sprung" soll die Bewegung einer Nadel von einem Punkt P. zu einem Punkt Pp ohne Nadelpositionspunkt dazwischen
beschrieben werden. Der "Sprung" bezieht sich nicht auf die Nahtbildung. Beim vorliegenden Ausführungsbeispiel wird ein Sprung als ein Block angesehen.
Nach Beendigung der zuvor beschriebenen Berechnung der Koordinaten der Nadelpositionspunkte läuft der Vorgang
weiter zu dem Speicher der Koordinaten der Nadelpositionspunkte, wie dies in den Figuren 40, 41 und 42-. ge-
zeigt ist. Die Schritte des Speicherns der Koordinaten
der Nadelpositionspunkte dienen dazu, spezielle hexadezimale' Befehlscodierungen zu geben, um Ausschläge für
die Nadelpositionskoordinatendaten anzugeben und die Nadelpositionskoordinatendaten in relative Koordinaten
umzusetzen. Der Grund für die Umsetzung in relative Koordinaten ist der, daß die erforderlichen Daten zum Treiben
der Quelle einer Nähmaschine für Stickereien diejenigen sind, um welche Strecke und in welcher Richtung die
Nadel von den augenblicklichen Nadelpositionskoordinaten
30
zu den nächsten fortschreitet und nicht die iladelpositionskoordinaten
selbst.
In dem Ablauf wird zuerst geprüft, ob die augenblicklichen Daten zu dem ersten Block gehören oder nicht. Ist
35
dies der Fall, dann wird eine Startcodierung 7D unmittel-
BAD ORIGINAL
bar ausgegeben und es wird gesetzt UO = U(1) und VO = V(1)
V(1). Im negativen Falle wird die Verbindung zum vorhergehenden Block geprüft. Wenn insbesondere der Endpunkt
des vorhergehenden Blockes als (UO, VO) und der erste Punkt des augenblicklichen Blockes als (U(1), V(I)) gesetzt
werden, dann wird der Abstand zwischen den Punkten L = >/(U0 - U(1)2 + (VO - V(1)2 berechnet und es wird der
Wert von L geprüft. Ist L=O, dann kehrt das Programm unmittelbar zurück. Ist L^O, dann wird "80" (eine Befehlscodierung
zum.Aufruf eines Musters) abgegeben, um
(UO, VO) mit (U(1), V(D) über eine geradlinie Naht zu verbinden.
Anschließend wird abhängig von der Art der über eine Taste der Stellvorrichtung 12 eingegebenen Aussehläge
bei einer Ausschlagsrichtung,die in der Neigung größer
als 45° bezüglich der Grundlinie X ist im Falle von
"Stickerei durch Ausschläge in spezifizierter Richtung"
.20 dies als eine Stickerei in longitudinaler Richtung angesehen und es wird die Befehlscodierung "FF" abgegeben.
Ist die Ausschlagsrichtung bezüglich der Neigung kleiner als 45° bezüglich der Grundlinie X , so wird dies als
eine Stickerei in seitlicher Richtung angesehen und eine Befehlscodierung "FE" abgegeben. Für "Auschläge vom Mittelpunkt"
wird die Befehlscodierung "7F", für "Musternähen" die Befehlscodierung "80" und für einen "Sprung"
die Befehlscodierung "7E" abgegeben. Bei Angabe einer Befehlscodierung
wird die gesamte Anzahl von Nadeln in einen Block ausgelesen, der Zählwert JJ eines vorbestimmten
Zählers wird auf "1" gestellt und JJ wird um "1" hochgezählt. Die gesamten Daten von einem Block werden
in relativen Koordinaten (UU, VV) unter Verwendung dieses JJ-Zählwerts in folgender Weise umgewandelt. Insbesondere
wird im Anfangszustand UU = U(JJ) - UO, VV = V(JJ) - VO-und UO = U(D, VO = V(D gesetzt und JJ wird von "1"
aus um "1" hochgezählt.
BAD ORIGINAL
Es wird ferner geprüft, ob UU = U(2) - U(I) und VV = V(2)
- V(1) nicht den Abstand P überschreitet. Sind sowohl UU als auch VV kleiner als der Abstand P, dann werden die
Werte von UU und VV in binäre Codierungen umgewandelt und 5
der Datenscheibe zugeführt. Ist entweder UU oder VV grosser
als der Abstand P, dann entspricht dies für einige ■ '. Daten einem fehlerhaften Vorgang, wie dies aus Fig. 30
hervorgeht. Somit wird dies als ein Fehler angesehen. Hiernach wird für die Koordinaten des Nadelpositionspunktes
einer Reihenfolgenummer JJ(U(JJ), V(JJ)),. UO = U(JJ) und VO = V(JJ) gesetzt, JJ wird um "1" hochgezählt
und es wird UU = U(JJ + 1) - U(JJ) und VV = V(JJ + 1) - V (JJ) verarbeitet, so daß die relativen Koordinaten
einer Reihenfolgenummer JJ (UU, VV) der Datenscheibe zugeführt werden. Somit wird JJ aufeinanderfolgen um "1"
hochgezählt bis JJ > J ist. Ist dieser Punkt erreicht, dann werden alle Nadelpositionskoordinaten in relative
Koordinaten geändert, wodurch die Speicherung dieser re-
2Q lativen Koordinaten auf die Datenscheibe beendet wird.
Dann wird eine Direktionsbereich-Einschreiberoutine gemäß Fig. 43 durchgeführt, wobei die Musternummern Spurennummer
und dgl. in den Direktionsbereich der Datenscheibe eingeschrieben werden und der Ablauf kommt zum Ende»
Diese Erfindung hat die zuvor beschriebene Anordnung. Anhand
eines speziellen Beispiels wird nun der Fall der Eingabe eines Musters erläutert. Ein Papier mit einer
Originalfigur ruht auf der Tafel 11 und es sollen beispielsv.'eise
der Buchstabe "B" und ein Ausrufezeichen "!"
gelesen werden. Zuerst wird "B" in sechs Blöcke aufgeteilt (Fig. JJ7). Im Verlauf gemäß den Figuren 1IU bis
werden Blöcke veranschaulicht, die gelesen wurden, und Blöcke, die erneut gelesen wurden werden aufeinanderfolgend
hinzugefügt.
BAD ORiGiNAL
-39"-
Nun wird für eine neue Eingabe mittels Betätigung der Betätigungsvorrichtung
19 beispielsweise durch einmaliges Drücken der Taste 14b der Stellvorrichtung 12 der Maßstab
eingestellt, hiernach die Taste 14a gedrückt, wenn die
Markierung 13a der Stellvorrichtung 12 auf dem Punkt S
auf der Tafel 11 ausgerichtet ist und danach wird die Taste 14a bei Ausrichtung der Markierung 13a mit dem
Punkt Sp gedrückt, so daß die Grundlinie, die S. mit S„
,Q verbindet, angegeben ist. Hierauf wird eine Neigung der
Grundlinie X zur X-Achse der Tafel 11 gemäß einer Koordinaten-Transformationsberechnungsroutine
(Fig. 10) berechnet.
^g Es folgt gemäß Fig. 40 ein Drücken der Taste 141 der
Stellvorrichtung 12 um den Vorgang "Stickerei-Nähen" anzugeben, wonach die Markierung 13a der Stellvorrichtung
12 mit einem Punkt P1 in der unteren linken Ecke
des ersten Blockes des Buchstabens B ausgerichtet und die Taste 14b entsprechend der Eingabe "Gerade" gedrückt
wird, da der Verlauf zum nachfolgenden Punkt P2 eine Gerade
ist. Hiernach wird die Taste 14b gedrückt, wenn die Markierung 13a mit dem Punkt P? ausgerichtet ist, so daß
das Lesen der Strecke zwischen P. bis P2 vollendet wird.
Es folgt ein aufeinanderfolgendes Drücken der Taste 14b
mit der jeweiligen Ausrichtung der Marke 13a auf die
Punkte P2, P-,, P., P1-, Pg und P7 und die Taste I4n wird
am Endpunkt Pg des ersten Blockes zur Anzeige der Beendigung
des Blockes gedrückt, wodurch die Datenlesung des ersten Blockes beendet wird. Hierauf wird die Taste 14a
gedruckt, wenn die Markierung 13a der Stellvorrichtung
in Ausrichtung mit dem Punkt P1 auf der Tafel 11 ist und
es folgt ein Drücken der Taste 14a mit Ausrichtung der Markierung 13a mit dem Punkt P2, wodurch die Ausschlagsrichtung
als die Richtung von Q1 nach Q2 (seitliche Richtung)
angegeben wird. Hierauf wird eine Zifferntaste,
BADORIGiNAL
beispielsweise die Taste 14c der Stellvorrichtung 12, gedrückt, wodurch der Abstand oder Schritt P = 0,2 mm
für den Ausschlag eingestellt wird.
Für den zweiten Block gemäß Fig. 45 wird ebenfalls zuerst die Taste 141 der Stellvorrichtung 12 gedrückt, um
den Vorgang "Stickerei-Nähen" anzugeben. Der zweite Block besteht nur aus Geraden, ähnlich dem ersten Block, so daß
1q das Lesen der Punkte P1, P?, P^, P^ und P1- aufeinanderfolgend
in der gleichen Weise erfolgen kann, wie beim ersten Block. Nach Beendigung des Lesens wird die Taste
14a bei Ausrichtung der Markierung 13a der Stellvorrichtung 12 auf den Punkt Q1 gedrückt und nachfolgend die
!5 Taste 14a gedrückt mit Ausrichtung der Markierung 13a
auf den Punkt Q„, so daß die Ausschlagsrichtung als Richtung
von Q1 nach Q? (Längsrichtung) angegeben wird. Es
folgt beispielsweise ein Drücken der Taste 1Mb ae.r Stellvorrichtung
12, so daß der Abstand der Ausschläge mit P = 0>1 wm eingestellt werden kann.
Für den dritten Block nach Fig. 44 wird auch die Taste
141 der Stellvorrichtung 12 gedrückt, um den Vorgang "Stickerei-Nähen" anzugeben. Da die Punkte P-, Pp, P,,
Pj, dieses dritten Blockes Kreisbogeneinheiten definieren,
wird zuerst die Taste 14c bei Ausrichtung der Markierung .
13a der Stellvorrichtung 12 auf Punkt P1 gedrückt, um
einen "Kreisbogen" aufzurufen. Es folgt die Datenprüfungsroutine
gemäß Fig. 13 gemäß der der Zählwert in dem Kreisbogenpu-iktzahlzähler
"1" wird. Wurde irrtüml i-'herwei. se
für den Punkt P„ die Taste 14b für eine "üeraae" gedrückt,
dann wird der Zählwert in dem Gerade-Zahl-Zähler zu einem Zustand aufgezählt, bei dem die Kreisbogenanzahl "1" ist.
Somit wird ein Fehler gemäß dem Ablaufdiagramm nach Fig.13
festgestellt und der Summer aktiviert. Wird die Taste 14j
der Stellvorrichtung 12 gedrückt, dann werden die in Ver-
BAD ORIGINAL
x - Ub ·
bindung mit dem Punkte Pp eingegebenen Daten gemäß dem
Flußdiagramm der Fig. 11 entfernt und der Summer abgeschaltet. Hierauf wird Markierung 13a der Stellvorrichtung 12 wieder auf den Punkt P„ ausgerichtet und die
^-
Takte 14c diesmal zum Aufruf eines Kreisbogens gedrückt. Nun wird die Markierung 13a der Stellvorrichtung 12 auf
den Punkt P-, ausgerichtet und die Taste 14b zum Aufruf
einer "Geraden" gedrückt, da ein Abschnitt zwischen dem folgenden Punkt P1^ und dem Punkt P-. eine Gerade ist. Somit
wird der Kreisbogen definiert durch die drei Punkte P-, Pp und P-,. Hierauf wird die Taste 14c zur Angabe eines
"Kreisbogens" aufeinanderfolgend gedrückt unter Ausrichtung
der Markierung 13a der Stellvorrichtung 12 auf die P1, und Pj-. Am Endpunkt Pg wird zur Angabe der "Beendigung"
die Taste I4n gedrückt, der Kreisbogen ist definiert durch die drei Punkte P1,, P1- und P>
und das Datenlesen in dem dritten Block wird beendet. Beim Drücken der Taste 14h wird der Vorgang "Ausschläge vom Mittelpunkt"
aufgerufen, wobei dieser Vorgang radial vom Mittelpunkt
der. Kreisbogens definiert durch P., Pp und P-, erfolgt.
Wird eine Zifferntaste beispielsweise die Taste I4e gedrückt, dann wird der Abstand oder Schritt P = 0,4 mm
eingestellt.
Für den vierten und sechsten Block gemäß den Figuren 47
und 49 erfolgt die Datenlesung in der gleichen Weise wie für den ersten und zweiten Block. Für den fünften Block
gemäß Fig. 48 erfolgt die Datenlesung in der gleichen 3Q Weise wie für den dritten Block. Zusätzlich wird im vierten
und sechsten Block angegeben, daß longitudinale Ausschläge
erfolgen sollen, während im fünften Block der Aufruf des Vorgangs "Ausschläge vom Mittelpunkt" erfolgt.
Nach Vollendung der Datenlesung im sechsten Block (Fig.48),
der der letzte Block ist, wird, um einen Nadelpositions-
BAD ORIGINAL
punkt für das folgende Stickereimuster voreinzustellen,
die Taste I4m zum Aufruf eines "Sprung" gedrückt, wobei die Markierung 13 der Stellvorrichtung 12 mit dem Endpunkt
P^ des sechsten Blockes ausgerichtet ist. Wenn hierauf die Taste I4n zur Angabe der Vollendung einer
Musterlesung zweimal gedrückt wird, wobei die Markierung 13a auf den Punkt Q_ ausgerichtet ist, der in Abstand
rechts vom Punkt P^ liegt, wird der "Sprung" von P1- bis
0- eingelesen und das Lesen des Musters B wird beendet.
Bezüglich der eingelesenen Daten für das Muster B wird über eine Tastenbetätigung der Betätigungseinrichtung
die Musternummer bestimmt und die Musterdaten werden auf der Systemscheibe gespeichert.
Nun werden die Musterdaten ausgelesen, die Maximalwerte in der X- und Y-Richtung und die Minimalwerte in der X-
und Y-Richtung des Musters B werden entsprechend ausgewählt, der Maßstab einer auf dem Bildschirm-Anzeigeteil
?(~ der Anzeigeeinrichtung 17 angezeigten Figur wird gemäß
der Koordinateη-Transformationskoeffizionten-Berechnungsroutine bestimmt und die Anzeige auf dem Bildschirm wird
derart durchgeführt, daß der erste Block rot, der zweite Block gelb, der dritte Block blau, der vierte Block
2g grün, der fünfte Block weiß, der sechste Block violett
und der siebte Blockteil, der den "Sprung" angibt, wiederum in rot gemäß dem Flußdiagramm der Fig. 24 dargestellt.
Die das Muster "B" betreffenden so angezeigten Daten werden in der Nadeipositionskoor Jinatenberec.hnung, den*.
Nadelpositionskoordinatenspeicher und dem Direktionsabschnitt Einschreiben gemäß der Routine "PTOUT" (Flußdiagramme
gemäß den Figuren 25 bis 28, 35, 36 und 40 - 42) verarbeitet und auf der Datenscheibe gespeichert. Es wird
nun das Lesen eines Ausrufezeichens "!" erläutert, das
BAD ORIGINAL
/r.erräß seinem Muster in zwei Blöcke aufgeteilt wird.
üi»«M·
<i i (- ü':täL Ji/uriffüoinrichturig 19 wird eine neue Ein-
_ gäbe aufgerufen. So wird eine Zifferntaste, beispielsb
weise die Taste 1Mb; der Stellvorrichtung 12 in der gleichen
Weise gedruckt, wie im Falle des Musters B, um einmal den Maßstab einzustellen, und hiernach erfolgt das
Drücken der Taste 14a, wobei die Markierung 13a der Stellvorrichtung
12 auf den Punkt S- auf der Tafel 11 ausgerichtet wird. Dann wird die Taste 14a wiederum gedrückt
unter Ausrichtung der Markierung 13a auf den Punkt Sp,
so daß die Grundlinie X die S1 mit Sp verbindet, erstellt
wird. Es folgt die Berechnung der Neigung der Grundlinie X zur X-Achse der Tafel 11 gemäß der Koordinaten -Transformationskoeffizienten-Berechnungsroutine
(vgl. Fig. 10).
Als nächstes wird gemäß Fig. 50 die Taste 14k gedrückt,
um den Vorgang "Stickerei - Nähen" aufzurufen; es folgt für den Befehl "Gerade" bei Ausrichtung der Markierung
13a der Stellvorrichtung 12 auf den Punkt P- ein Drücken
der Taste 14b und darauf wird die Taste I4n mit Ausrichtung
der Markierung 13a auf den Punkt Pp für den Befehl
"Vollendung" gedruckt. Somit sind die Punkte P1 und
Pp miteinander über ein geradliniges Musternähen verbunden.
Der Grund dafür liegt darin, daß der obere Endpunkt P- des Blockes für Musternähen für den ersten Punkt P-(vgl.
Fig. 51) in dem oberen Block P- für "!" aufgerufen wird, wodurch die Stickerei von oben nach unten in dem
oberen Block P1 verläuft.
Gemäß Fig. 51 wird nun die Taste 141 der Stellvorrichtung 12 gedrückt, um den Vorgang "Stickerei - Nähen"
aufzurufen. Dann wird der Endpunkt Pp in dem Block für
Stickerei - Nähen in Fig. 50 zum Startpunkt des Blocks
BAD ORIGINAL
-Wf-
• 1*8-
P1 aufgerufen, die Taste 14c wird gedrückt, um den
Vorgang "Kreisbogen" aufzurufen, wobei die Markierung 13a der Stellvorrichtung 12 ausgerichtet ist, zuerst
mit Punkt P1 und dann rait P0. Es folgt das Drücken der
·
Taste 14b zum Aufruf der "Gerade" bei Punkt "P '', wodurch
der Kreisbogen durch die Punkte P1, Pp und P., definiert
wird. Die Taste 14b wird aufeinanderfolgend gedrückt, wobei die Markierung 13a mit den Punkten P^, P1-,
P> und P7 nacheinander ausgerichtet wird. Nun folgt ein
· ° '
aufeinanderfolgendes Drücken der Taste 14c mit der Ausrichtung
der Markierung 13a auf die Punkte Pg und dann
auf Pg sowie ein Betätigen der Taste I4n für den Befehl
"Vollendung" bei P.«, der im wesentlichen mit P1 ausgerichtet
ist, wodurch der Kreisbogen definiert wird durch
die Punkte Pg, Pq und Ρ-,ο; nun kommt die Auslösung des
Blockes P1 zum Ende. Gemäß Fig. 51 folgt ein Drücken der
Taste 14a unter Ausrichtung der Markierung 13a der Stellvorrichtung
12 auf den Punkt Q1 und danach ein Drücken
der Taste 14a unter Ausrichtung der Markierung 13a auf
den Punkt Qp, wodurch die Ausschlagsrichtung auf die
Richtung von Q1 nach Qp (seitliche Richtung) festgelegt
wird. Nun wird beispielsweise die Taste I4d der Stellvorrichtung
12 gedrückt, wodurch der Abstand oder
Schritt "P = 0,3 mm" für die Ausschläge eingestellt 25
wird.
In Fig. 52 wird als nächstes die Taste I4m unter Ausrichtung
der Markierung 13a der Stellvorrichtung 12 auf
on den Punkt P1n des Blocks P1 für den Befehl "Sprung" gedrückt
und hiernach die Taste 11Jn zur Angabe des Befehls
"Vollendung" betätigt, wobei die Markierung 13a auf den Startpunkt P1 des Blocks B1 ausgerichtet ist.
Somit bewegt sich der Nadelpositionspunkt von P^0 nach
P1. Nach Drücken der Taste I4l,um den Vorgang "Stickerei
Nähen" einzustellen, folgt das aufeinanderfolgende
BAD ORIGINAL
•49-
Drücken der Taste I4d, um einen "Kreis" anzugeben mit der
Ausrichtung der Markierung 13a der Stellvorrichtung 12 auf
den Punkt P. und danach P?, und das Drücken der Taste I4n
beim Punkt P,, so daß der Kreis durch die Punkte P1, P0
und P-, definiert wird und das Lesen des Blockes B? beendet
ist. Durch das Drücken der Taste 14h wird der Befehl "Ausschläge
vom Mittelpunkt" gegeben und hierauf mittels der Taste 14c der Abstand oder Schritt P = 0,2 mm eingestellt.
Nach Beendigung des Datenlesens erfolgt, um den Nadelpo-10
sitionspunkt für das nachfolgende Stickereimuster im voraus zu bewegen, ein Drücken der Taste 14m mit der Markierung
13a der Einstellvorrichtung 12 ausgerichtet auf den Endpunkt P-, des Blockes Bp zum Aufruf eines "Sprunges" und
hierauf ein zweimaliges Drücken der Taste 14n, um den Be-15
fehl Beendigung des Datenlesens für ein Muster zu geben, wobei die Markierung 13a auf dem Punkt Q- ausgerichtet ist,
der von dem Punkt P-, in Abstand angeordnet ist; hierdurch wird ein "Sprung" von P-, nach Q- eingelesen und das Lesen
des Musters "B" ist beendet.
Fig. 53 zeigt die Stickereinähte des so eingegeben Buchstabens "B" und des Ausrufezeichens "!".
o_ Bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel wurde außerdem
eine Anordnung gezeigt, bei der der Stickrahmen 6 auf dem Stützrahmen 5 angeordnet und der Stützrahmen 5 durch Betätigungsmittel
bewegbar gemacht ist; diese Anordnung kann jedoch auch durch eine Anordnung ersetzt werden, bei der
QQ der Stickrahmen für seine Bewegung mit den Betätigungseifir
Lchtungen verbunden ist.
Außerdem wurde bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel eine Anordnung gezeigt, bei der der Stützrahmen in der
X- und Y-Richtung auf der Basis von Daten auf der Datenscheibe
bewegbar ist; diese Anordnung kann jedoch durch
BAD ORIGINAL
-Ρ/6-
· 50 -
· 50 -
eine Anordnung ersetzt werden, bei der eine Nähmaschine mit Zickzack-Kettenstich vorgesehen ist und die Schwingungen
der Nadel durch Daten der Datenscheibe gleichzeitig mit der Bewegung des Stützrahmens gesteuert werden.
Bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel wurde außerdem eine Figur gezeigt, bei der gegenüberliegende Seiten
als Kreisbögen ausgeführt sind; es kann jedoch auch eine Figur verwendet werden, bei der nur eine Seite, nämlich
die innere,oder eine äußere Seite als Kreisbogen ausgeführt ist.
Gemäß der vorliegenden Erfindung wurde eine Figur beschrieben,
bei der zumindest eine von zwei gegenüberliegenden Seite eine kreisbogenförmige Kontur besitzt,
die Nadelpositonspunkte in gleichem Abstand umfangsmäßig
auf dem Kreisbogen in Verbindung mit dem Lesen der kreisbogenförmigen Seite eingestellt werden, die
Nadelpositionspunkte an Schnittpunkten zwischen der Seite, die der kreisbogenförmigen Seite gegenüberliegt,
und radialen Linien vom Mittelpunkt des Kreisbogens und durch die Mittelpunkte zwischen entsprechenden Nadelpositionspunkten
der kreisbogenförmigen Seite verlaufend eingestellt werden, so daß die Nadelpositionspunkte
sehr leicht eingestellt werden können, um den Arbeitswirkungsgrad zu verbessern, die Nadelpositionspunkte
auf dem Kreisbogen können in gleichen Abständen angeordnet sein und die Nadelpositionspunkte auf derjenigen Seite, die der kreisbogenförmigen Seite gegenüberliegt,
können auf den radialen Linien eingestellt werden, die durch die Mittelpunkte zwischen den entsprechenden
Nadelpositionspunkten der kreisbogenförmigen Seite verlaufen, wodurch sich Vorteile dahingehend
ergeben, daß die Stickereinähte ein sauberes Finish
BAD ORIGINAL
-vr-
• 54-
erhalten und die Qualität des genähten Produkts verbessert wird .
Wie zuvor beschrieben, wird es durch die vorliegende Erfindung möglich, wenn eine kreisbogenförmige Linie und
eine Gerade miteinander verbunden sind, daß eine kontinuierliche Linie an einem Verbindungspunkt durch Handbetätigung
eines ersten oder zweiten Schalters entsprechend der nachfolgenden Linie eingestellt wird, so daß der Steuer-
schalter in seiner Betätigung vereinfacht wird und die Dateneingabe ebenfalls erleichtert wird, so daß hier zusätzlich
in vorteilhafter Weise der Arbeitswirkungsgrad verbessert wird.
Auch bei einer derartigen Ausführungsform läßt sich der
Stickrahmen 6 nicht nur über den Stützrahmen 5 bewegen,
sondern er kann auch direkt mit Betätigungsmitteln verbunden sein. Auch kann, wie zuvor erwähnt, eine Nähmaschine
mit Zickzack-Kettenstich verwendet werden. 20
Wie zuvor beschrieben, wird gemäß der vorliegenden Erfindung unter Ansprechen auf das durch Betätigung erzeugte
Aufrufsignal die Richtung der Stickereinähte derart festgelegt, daß sie längs der geraden Linie liegt, die zwei
25
Punkte entsprechend den beiden Lesesignalen verbindet,
die nach dem Aufrufsignal erzeugt wurden, so daß die
Nahtrichtung der Figur der Stickerei von der Bedienungsperson wunschgemäß eingestellt werden kann, mit dem Vorteil,
daß die Stickereinähte gemäß der Figur nicht zu lang werden, so daß sich ein gutes Aussehen ergibt und
das genähte Produkt eine verbesserte Qualität aufweist.
Auch hier kann der Stickrahmen 6 entweder über den Stützo5
rahmen 5 oder aber direkt mit Betätigungsmitteln für eine Bewegung verbunden sein. Wie zuvor erwähnt, kann auch in
diesem Falle eine Nähmaschine mit Zickzack-Kettenstich vor·
BAD ORIGINAL
gesehen werden.
Die vorliegende Erfindung ist nicht nur auf "Stickerei",
sondern auch auf "Muster" anwendbar. 5
Es wurde zuvor beschrieben, daß gemäß der Erfindung ein Kreis Qd.er ein Kreisbogen ,der durch drei Punkte läuft,
unter Ansprechen auf ein Vollendungssignal eingestellt Wird, nach dem Lesen der drei unterschiedlichen Punkte
auf der Tpfßl unter aufeinanderfolgendem Abgeben dreier
; ein Kreis oder ein Kreisbogen wird gleichförmig unterteilt unter auf der Basis der Angabe des Nahtabstandes
, wodurch die Nadelpositionspunkte auf dem Kreis
oder dem Kreisbogen eingestellt werden, so daß sich ein 15
Einstellen der Nadelpositionspunkte von Hand erübrigt,
was den Vorteil mit sich bringt, daß die Angabe der Nadelpositionspunkte
auf dem Kreis oder Kreisbogen erleichtert wird mit der Folge eines wesentlichen verbesserten Arbeitswirkungsgrades.
Λ U
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Auch hier läßt sich der Stickrahmen 6 über den Stützrahmen 5 oder aber direkt mit den Betätigungsvorrichtungen
verbinden. Auch hier kann die vorerwähnte Nähmaschine mit Zickzack-Kettenstich verwendet werden.
Ist das Verhältnis zwischen dem inneren und äußeren Kreis 1 : 3 und der Schritt oder Abstand geringer als 0,4 mm,
dann werden gemäß der vorliegenden Erfindung die Nadel-OQ
positionspunkte an der inneren Seite an Positionen mit 1/3 d-3?. Atötandes zwischen de:n inneren ur.i äuiVr-in Kreis
vom inneren' Kreis weg eingestellt, wobei der obengenannte numerische Wert nicht notwendigerweise begrenzt ist
auf die bei dem Ausführungsbeispiel genannten Werte.
Bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel wurde ein Verfahren
aufgezeigt, bei dem eine Originalfigur mit Lese-
BAD ORIGINAL
einrichtungen gelesen wird, die aus einer Tafel 11 und
einer Stellvorrichtung 12 bestehen; die Daten zum Einstellen der Nadelpositionspunkte werden durch den Rechner auf
der Basis der so gelesenen Daten eingestellt; dieses Verfahren kann jedoch durch ein Verfahren ersetzt werden, bei
dem die Bedienungsperson die Nadelpositionspunkte einem nach dem anderen befiehlt, um Daten zu bilden, oder durch
irgenein anderes Verfahren.
Wie zuvor beschrieben, bedingt gemäß der vorliegenden Erfindung der Weg der Nadelpositionspunkte von einem Punkt
auf dem äußeren Kreis, verläuft durch einen Mittelpunkt zwischen dem äußeren und inneren Kreis und kehrt auf einen
Punkt auf dem äußeren Kreis zurück, bewegt sich zu einem Punkt auf dem inneren Kreis und kehrt zu einem Punkt auf
dem äußeren Kreis zurück, so daß sich der gleiche Zyklus wie zuvor beschrieben wiederholt, wenn das Verhältnis des
inneren Kreises zum äußeren Kreis bezüglich des Durchmessers kleiner als ein vorbestimmter Wert ist und der Zwischenraum
oder Schritt der Nadelpositionspunkte des inneren Kreises kürzer als eine vorbestimmte Länge ist, so
daß kein Zusammenballen oder dergl. auftreten kann, auch wenn der Zwischenraum zwischen den Nadelpositionspunkten
auf der Seite des inneren Kreises klein ist; hierdurch ergibt sich der Vorteil, daß die Stickereinähte sauber
aussehen und die Qualität des genähten Produkts verbessert wird.
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Leerseite
Claims (5)
1. Nahtbildungverfahren für eine Nähmaschine für Stickereien,
wobei eine Kontur einer zu stickenden Figur in Positionskoordinaten
umgewandelt und gelesen wird, Daten für abwechselndes Einstellen von Nadelpositionspunkten
an gegenüberliegenden Teilen der Kontur derart berechnet werden , daß die Stickereinähte in der Konturi entsprechend
der so gelesenen Positionskoordinaten gebildet werden und wobei die genannten Daten ausgelesen und
eine Nadel vertikal bewegt wird, um die Stickereinähte unter Bewegung eines Stickrahmens in X- und Y-Richtung
:iu bilden, aadurch gekennzeichnet , daß
bei einer Figur, bei der zumindest eine von zwei gegenüberliegenden Seiten eine kreisbogenförmige Kontur aufweist,
Nadelpositionspunkte in regelmäßigen Abständen umfangsmäßig auf einem Kreisbogen in Verbindung mit
dem Lesen der kreisbogenförmigen Seite eingestellt wer-
den und daß Nadelpositionspunkte auf der der kreisbogenförmigen Seite gegenüberliegenden Seite an Schnittpunkten
der der kreisbogenförmigen Seite gegenüberliegenden Seite mit radialen Linien vom Mittelpunkt des
Kreises eingestellt werden, die durch die Mittelpunkte der Nadelpositionspunkte auf der kreisförmigen Seite
verlaufen.
2. Nahtbildungsverfahren für eine Nähmaschine für Stickereien, dadurch gekennzeichnet , daß
Nadelpositionspunkte auf einem inneren und dazu koaxialen äußeren Kreis in gleichen Abständen und an Positionen
zwischen den beiden Kreisen getrennt derart
1^ eingestellt werden, daß der Verlauf der Nadelpositionspunkte
an einem Punkt auf dem äußeren Kreis beginnt, durch einen Mittelpunkt zwischen dem äußeren und inneren
Kreis verläuft, zu einem Punkt auf dem äußeren Kreis zurückkehrt, sich zu einem Punkt auf dem inneren
^O Kreis bewegt und zu einem Punkt auf dem äußeren Kreis
zurückkehrt, wodurch sich eine Wiederholung des gleichen vorgenannten Zyklus ergibt, wenn das Verhältnis
der Durchmesser des inneren zum äußeren Kreis kleiner als ein vorbestimmter Wert und der Abstand zwischen
° den Nadelpositionspunkten des inneren Kreises kleiner
als eine vorbestimmte Länge ist.
3. Nahtbildungseinrichtung für eine Nähmaschine für Stickereien mit einem ersten Schalter zur Erzeugung eines
ersten Signals von Hand, einem zweiten Schalter zur Er-
■ zeugung eines zweiten Signals von Hand und einer mit einer ebenen Oberfläche versehenen Tafel, die voreingestellte
Koordinaten aufweist, sowie einer auf der Oberfläche der Tafel bewegbaren Stellvorrichtung, gekennzeichnet
durch eine Lesevorrichtung zum Umwandeln von Koordinaten der gegen die Oberfläche der
BAD ORIGiMAL
»ΜΑΜΟ ·
4 Ψ
« Φ
-3-
Tafel (11) angelegten Stellvorrichtung (12) unter Ansprechen auf das erste oder zweite Signal in dem Datensignal
und Abgeben der Koordinaten, und durch eine Betätigungsvorrichtung (14a bis 14p) zum Einstellen einer
zwei Punkte verbindenden Geraden entsprechend den Datensignalen unter Ansprechen auf nacheinander abgegebene
zwei erste Signale, Einstellen eines durch drei Punkte entsprechend den Datensignalen verlaufenden Kreisbogenlinie
unter Ansprechen auf nacheinander abgegebene drei zweite Signale und Einstellen von Nadelpositionen auf
den entsprechenden Linien, wobei, wenn eine Kreisbogenlinie und eine Gerade miteinander zu verbinden sind,
die beiden Vorrichtungen eine kontinuierliche Linie an
dem Verbindungspunkt zwischen den beiden Linien durch 15
Handbetätigung des ersten oder zweiten Schalters entsprechend der nachfolgenden Linie bilden können.
4. Nahtbildungseinrichtung für eine Nähmaschine für Stickereien mit einer mit einer ebenen Oberfläche versehenen
Tafel mit voreingestellten Koordinaten, einer auf der Oberfläche der Tafel bewegbaren Stellvorrichtung, die
einen von Hand steuerbaren Abschnitt zur Erzeugung eines Lesesignals durch Handbetätigung besitzt, g e k e η η -
oc zeichnet durch eine Lesevorrichtung zum ümwandein
von Koordinaten der an die Oberfläche der Tafel (11) angelegten Stellvorrichtung (12) und Abgeben der
Koordinaten, wobei die Lesevorrichtung eine Kontur einer auf der Oberfläche der Tafel für eine Stickerei ruhenden
Figur lesen und Nadelpositionspunkte auf der Kontur derart einstellen kann, daß Stickereinähte innerhalb
der Kontur gebildet werden, wobei eine Richtung der Stickereinähte derart eingestellt wird, daß unter
Ansprechen auf ein durch Handbetätigung erzeugtes Aufrufsignal die genannte Richtung der Stickereinähte
längs einer geraden Linie liegt, die zwei Punkte ent-
BAD ORIGINAL
\sprechend zwei Lesesignalen verbindet, die nach Erzeugung
des Aufrufsignals erzeugt wurden.
5. Nahtbildungseinrichtung für eine Nähmaschine mit Sticke-5
reien mit einem ersten Schalter zum Erzeugen eines Lesesignals durch Handbetätigung, einem zweiten Schalter
zum Erzeugen eines Vollendungssignals durch Handbetätigung und einer Tafel mit einer ebenen Oberfläche mit
voreingestellten Koordinaten und auf einer auf der Oberfläche der Tafel bewegbaren Stellvorrichtung, gekennzeichnet durch eine Lesevorrichtung
zum Umwandeln von Koordinaten der gegen die Oberfläche der Tafel (11) angelegten Stellvorrichtung (12) in ein
.c Datensignal entsprechend dem Lesesignal, und Erzeugen
b
der Koordinaten, wobei die Lesevorrichtung einen Kreis oder Kreisbogen, der durch drei Punkte verläuft, unter
Ansprechen auf das Vollendungssignal nach Lesen dreier unterschiedlicher Punkte auf der Tafel unter Ansprechen
auf drei aufeinanderfolgende Datensignale einstellen, den Kreis oder Kreisbogen gleichmäßig aufteilen und
Nadelpositionspunkte.auf dem Kreis oder Kreisbogen einstellen kann.
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