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DE2949039C2 - Metallteilereinigungsmaschine mit einem umlaufenden Drehrost - Google Patents

Metallteilereinigungsmaschine mit einem umlaufenden Drehrost

Info

Publication number
DE2949039C2
DE2949039C2 DE19792949039 DE2949039A DE2949039C2 DE 2949039 C2 DE2949039 C2 DE 2949039C2 DE 19792949039 DE19792949039 DE 19792949039 DE 2949039 A DE2949039 A DE 2949039A DE 2949039 C2 DE2949039 C2 DE 2949039C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rotary wheel
rotating
drive
metal parts
cleaning machine
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19792949039
Other languages
English (en)
Other versions
DE2949039B1 (de
Inventor
Ronald 4530 Ibbenbueren Feldkamp
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19792949039 priority Critical patent/DE2949039C2/de
Publication of DE2949039B1 publication Critical patent/DE2949039B1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2949039C2 publication Critical patent/DE2949039C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C23COATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; CHEMICAL SURFACE TREATMENT; DIFFUSION TREATMENT OF METALLIC MATERIAL; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL
    • C23GCLEANING OR DE-GREASING OF METALLIC MATERIAL BY CHEMICAL METHODS OTHER THAN ELECTROLYSIS
    • C23G3/00Apparatus for cleaning or pickling metallic material

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Cleaning By Liquid Or Steam (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine mit einem umlaufenden Drehrost ausgerüstete Metallteilereinigungsmaschine, wobei der Antrieb des Drehrostes mittels einer oder mehrerer von Druckflüssigkeit durchströmter, auf ein Drehrad wirkender Spritzdüsen erfolgt und an den freien Enden der Speichen des Drehrades um quer zur Speichenlängsachse ausgerichtete Wellen frei pendelnd angeordnete Schaufeln vorgesehen sind, die dem Düsenstrahl der Spritzdüse ausgesetzt sind, nach Patent 04 838.
Im Hauptpatent wird eine solche Metallteilereinigungsmaschine beschrieben, wobei gegenüber dem seinsrzeitigen Stand der Technik dem Hauptpatent die Aufgabe zugrundelag, die bei den zum Stand der Technik gehörenden Einrichtungen erforderliche sorgfältige Bedienung der Maschine zu erleichtern, wobei trotzdem von dem einfachen Antriebsmittel einer Flüssigkeitsdüse Gebrauch gemacht wird.
Die Einrichtung gemäß dem Hauptpatent wird in großem Umfang hergestellt.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Einrichtung gemäß dem Hauptpatent dahingehend zu verbessern, daß für die die Maschine betätigenden Personen Sicherheitseinrichtungen derart eingebaut werden, daß beim öffnen des Verschlußdekkels sichergestellt ist, daß der Drehrost stillsteht, so daß
es nicht vorkommen kann, daß beispielsweise Waschflüssigkeit, die ätzend und korrosiv sein kann oder leichte Bauteile den die Maschine Bedienenden treffen und verletzen können.
Diese der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe wird einerseits dadurch gelöst, daß eine Bremszylinderanordnung vorgesehen wird mit einem einenendes mit der den Antrieb des Drehrades bewirkenden Druckviüssigkeit beaufschlagten, gegen die Kraft einer Rückstellfeder beweglichen Kolben, dessen Kolbenstange mit einer auf das Drehrad wirkenden Bremse in Verbindung steht.
Mit anderen Worten, gemäß der Erfindung wird vorgeschlagen, daß dann, wenn der Antrieb für den Drehrost oder das Drehrad stillgesetzt wird, d. h. also die Druckflüssigkeit abgestellt wird, gleichzeitig eine Bremseinrichtung zu wirken beginnt, die die Drehbewegung des Drehrostes, d. h. also die Nachlaufbewegung des Drehrostes, stillsetzt
Gemäß der Erfindung wird auch weiterhin vorgesehen, daß die-das Gehäuse abschließende Verschlußklappe mit einem Sicherheitsriegel ausgerüstet ist, der durch eine Riegelzylinderanordnung mit einem einenendes mit der den Antrieb des Drehrades bewirkenden Druckflüssigkeit beaufschlagten, gegen die Kraft einer Rückstellfeder beweglichen Kolben gebildet ist, dessen Kolbenstange über ein Hebelgestänge auf einen Riegel wirkt Auch diese Sicherheitseinrichtung bewirkt also, daß dann, wenn der Antrieb für das Drehrad ausgeschaltet ist, und insbesondere dann, wenn nun über die vorher erwähnte Bremseinrichtung die Umlaufbewegung des Drehrades gestoppt ist, daß nur dann der Verschlußdeckel oder die Verschlußklappe geöffnet werden kann, so daß also sichergestellt wird, daß der die Maschine Betätigende nur an den Maschineninnenraum gelangen kann, wenn die sich drehenden und wirbelnden Teile innerhalb dieses Maschinenraumes stillstehen.
Aus der US-PS 34 22 826 ist zwar eine Bremseinrichtung für die Drehbewegung einer Reinigungsmaschine bekanntgeworden, jedoch wirkt diese bekannte, durch ein in der Waschflüssigkeit umlaufendes Paddel gebildete Bremseinrichtung nicht als Sicherheitsvorrichtung, sondern durch diese Bremseinrichtung soll, wie dies ausgeführt wird, die Umlaufbewegung des Drehrades unabhängig von dem Düsendruck einstellbar sein.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung erläutert Die Zeichnung zeigt dabei in
Pig. 1 schaubilüiich eine Ansicht auf eine Metallteilereinigungsmaschine, in
Fig.2 geschnitten und relativ schematisch die Sicherheitsriegelanordnung und in
F i g. 3 ebenfalls relativ schematisch die Bremseinrichtung für die Umlaufbewegung des Drehrades.
In Fig. I ist mit 1 das Gehäuse einer Metallteilereinigungsmaschine bezeichnet, die beispielsweise von oben über eine Verschlußklappe 2 zugänglich ist Selbstverständlich kann die Maschine auch mit einer Fronttür versehen sein, so daß das Beschicken der Maschine von vorne möglich ist Wie der Durchbruch in der Wandung des Gehäuses 1 gemäß Fig. I zeigt, ist im unteren Teil der Maschine ein Drehrad 3 vorgesehen, auf das ein Drehrost oder ein sonstiger, die zu reinigenden Metallteile aufnehmender Behälter aufsetzbar ist. Der Antrieb dieses Drehrades 3 erfolgt über eine Antriebsdüse 4, wobei selbstverständlich auch mehrere solcher Antriebsdüsen verteilt über den Umfang des Drehrades vorgesehen sein können. Bei 10 ist ein Sicherheitsriegel erkennbar. Für diese
Sicherheitseinrichtung ist am Verschlußdeckel 2 eine Riegelnase It vorgesehen, die von einem Riegel 12 hintergriffen werden kann, der in einem Drehlager 14 schwenkbar gelagert ist Am Drehlager 14 greift auch ein Hebel 15 an, der mit dem Riegel 12 verbunden ist, so daß bei einer Bewegung des Hebels 15 nach oben oder unten der Riegel 12 um das Drehlager 14 nach außen oder innen geschwenkt wird.
Der Hebel 15 ist gelenkig an einer Kolbenstange 16 einer Riegelzylinderanordnung 17 angeordnet Diese Riegelzylinderanordnung 17 besteht aus einem Kolben 18, der gegen die Kraft einer Rückstellfeder 19 bewegbar ist Der Kolben 18 wird auf der der Rückstellfeder 19 abgewandten Seite von Druckflüssigkeit beaufschlagt, wobei die Druckflüssigkeit über das Leitungssystem 20 zugeführt wird, das mit der Antriebsdüse 4 in Verbindung steht
Es ist erkennbar, daß dann, wenn die Druckflüssigkeit für die Antriebsdüse 4 abgestellt wird, nunmehr auch der Druck auf den Kolben 18 nachläßt, so daß die vorher nach unten zusammengepreßte Feder 19 cren Kolben nach oben stellen kann, wodurch der Hebel 15 eine Schwenkbewegung um das Drehlager 14 ausführt, das bewirkt daß der eigentliche Riegel 12 geschwenkt wird und damit die Nase 11 freigibt
In F i g. 3 ist die Bremseinrichtung dargestellt die auf eine Drehwelle 21 des Drehrades 3 wirkt und beispielsweise aus einer einfachen Bremsbacke 22 handelsüblicher Art besteht Diese bei 23 schwenkbar gelagerte Bremsbacke 22 steht mit einer Kolbenstange 24 einer Bremszylinderanordnung 25 in Verbindung. Die Bremszylinderanordnung 25 selbst besteht aus dem Kolben 26 und einer Rückstellfeder 27. Die der Rückstellfeder 27 abgewandte Seite des Kolbens 26 steht innerhalb der Zylinderanordnung mit einer Druckflüssigkeitszuleitung 28 in Verbindung, die zu der gleichen Leitung 29 führt die auch die Antriebsdüse 4 mit Druckflüssigkeit beschickt
Auch in diesem Fall tritt dann, wenn die Druckflüssigkeit abgestellt wird, eine Entlastung des Kolbens 26 auf, so daß die Rückstellfeder 27 den Kolben in der Zeichnung nach rechts führt wodurch die Bremsbacke 22 fest an die Drehwelle 21 mittels einer Schwenkbewegung um das Drehlager 23 bewegt wird.
Entscheidend für das einfache und gute Funktionieren der erfindungsgemäßen Einrichtung ist daß bei Abstellen der Druckflüssigkeit .!.is Leitungssystem drucklos wird, dadurch, daß das Leitungssystem für die Druckflüssigkeit über die Antriebsdüse 4 nach außen hin offen ist so daß nunmehr der Druck im Leitungssystem sich dadurch umkehren kann, daß die von den Rückstellfedern 19 und 27 erzeugten Drücke in das Leitungssystem wirken und den erforderlichen Flüssigkeitsausgleich über die Antriebsdüse 4 herbeiführen. Aus diesem Grunde kann die erfindungsgemäße Einrichtung so sicher, einfach und wirkungsvoll arbeiten.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

  1. Patentansprüche;
    t. Mit einem umlaufenden Drehrost ausgerüstete Metallteilereinigungsmaschine, wobei der Antrieb des Drehrostes mittels einer oder mehrerer von Druckflüssigkeit durchströmter, auf ein Drehrad wirkender Spritzdüsen erfolgt und an den freien Enden der Speichen des Drehrades um quer zur Speichenlängsachse ausgerichtete Wellen frei pendelnd angeordnete Schaufeln vorgesehen sind, die dem Düsenstrahl der Spritzdüse ausgesetzt sind, nach Patent 2404838, gekennzeichnet durch eine Bremszylinderanordnung (25) mit einem einenendes mit der den Antrieb des Drehrades (3) bewirkenden Druckflüssigkeit beaufschlagten, gegen die Kraft einer Rückstellfeder (27) beweglichen Kolben (26), dessen Kolbenstange (24) mit einer auf das Drehrad (3) wirkenden Bremse (22) in Verbindung steht
  2. 2. Mit eisern umlaufenden Drehrost ausgerüstete Metallteilereinigungsmaschine, wobei der Antrieb des Drehrostes mittels einer oder mehrerer von Druckflüssigkeit durchströmter, auf ein Drehrad wirkender Spritzdüsen erfolgt und an den freien Enden der Speichen des Drehrades um quer zur Speichenlängsachse ausgerichtete Wellen frei pendelnd angeordnete Schaufeln vorgesehen sind, die dem Düsenstrahl der Spritzdüse ausgesetzt sind, nach Patent 24 04 838, dadurch gekennzeichnet, daß die das Gehäuse (1) abschließende Verschlußklappe (2) mit einem Sicherheitsriegel (10) ausgerüstet ist, der durch eine Riegilzylindvranordnung (17) mit einem einenendes mit der den Antrieb des Drehrades (3) bewirkenden D; ickflüssigkeit beaufschlagten, gegen die Kraft einer Rückstellfeder (19) beweglichen Kolben (18) gebildet ist, dessen Kolbenstange (16) über ein Hebelgestänge auf einen Riegel (12) wirkt.
DE19792949039 1979-12-06 1979-12-06 Metallteilereinigungsmaschine mit einem umlaufenden Drehrost Expired DE2949039C2 (de)

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Publication Number Publication Date
DE2949039B1 DE2949039B1 (de) 1981-07-23
DE2949039C2 true DE2949039C2 (de) 1982-05-06

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3422826A (en) * 1967-01-03 1969-01-21 Thomas B Ballard Cleaning machine

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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US3422826A (en) * 1967-01-03 1969-01-21 Thomas B Ballard Cleaning machine

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DE2949039B1 (de) 1981-07-23

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