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DE2949007A1 - Elektrisches installationsgeraet, insbesondere mehrfach-installationsgeraet, wie schalter oder steckdose - Google Patents

Elektrisches installationsgeraet, insbesondere mehrfach-installationsgeraet, wie schalter oder steckdose

Info

Publication number
DE2949007A1
DE2949007A1 DE19792949007 DE2949007A DE2949007A1 DE 2949007 A1 DE2949007 A1 DE 2949007A1 DE 19792949007 DE19792949007 DE 19792949007 DE 2949007 A DE2949007 A DE 2949007A DE 2949007 A1 DE2949007 A1 DE 2949007A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
installation device
strain relief
relief device
electrical installation
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19792949007
Other languages
English (en)
Inventor
Klaus Gringmann
Fritz-Ulrich 5270 Gummersbach Köhler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gebrueder Merten GmbH and Co KG
Original Assignee
Gebrueder Merten GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gebrueder Merten GmbH and Co KG filed Critical Gebrueder Merten GmbH and Co KG
Priority to DE19792949007 priority Critical patent/DE2949007A1/de
Publication of DE2949007A1 publication Critical patent/DE2949007A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G3/00Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
    • H02G3/02Details
    • H02G3/06Joints for connecting lengths of protective tubing or channels, to each other or to casings, e.g. to distribution boxes; Ensuring electrical continuity in the joint
    • H02G3/0616Joints for connecting tubing to casing
    • H02G3/0625Joints for connecting tubing to casing with means for preventing disengagement of conductors
    • H02G3/0683Joints for connecting tubing to casing with means for preventing disengagement of conductors with bolts operating in a direction transverse to the conductors
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R25/00Coupling parts adapted for simultaneous co-operation with two or more identical counterparts, e.g. for distributing energy to two or more circuits
    • H01R25/003Coupling parts adapted for simultaneous co-operation with two or more identical counterparts, e.g. for distributing energy to two or more circuits the coupling part being secured only to wires or cables
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/44Means for preventing access to live contacts
    • H01R13/447Shutter or cover plate
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/58Means for relieving strain on wire connection, e.g. cord grip, for avoiding loosening of connections between wires and terminals within a coupling device terminating a cable
    • H01R13/595Bolts operating in a direction transverse to the cable or wire

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Casings For Electric Apparatus (AREA)

Description

  • Elektrisches Installationsgerät, insbesondere Mehr-
  • fach-Tnstallationsgerät, wie Schalter oder Steckdose Die Erfindung bezieht sich auf ein elektrisches Installationsgerät, wie Schalter oder Steckdose, mit einem fest montierbaren oder beweglichen Gehäuse, z.B. Aufputz-Gehäuse, bestehend aus einem den Installationsgerätesockel aufnehmenden Unterteil und einem Oberteil, wobei an einem der beiden Teile wenigstens eine von der Teilungsebene ausgehende torbogen- oder u-förmige Offnung für den Einsatz eines Dichtungs-Schiebers oder einer Dichtungs-Tülle und eine im Bereich der Öffnung angeordnete Zugentlastungsvorrichtung vorgesehen ist.
  • Man unterscheidet zwischen beweglichen und fest montierbaren Installationsgeräten. Ein bewegliches Installationsgerät muß eine Zugentlastungsvorrichtung für die bewegliche Anschlußleitung enthalten, mit der die Leitung und das Gehäuse des Installationsgerätes mechanisch miteinander verbunden sind, so daß z.B. Zugbeanspruchungen an der Leitung sich nicht auf die Kontaktverbindung auswirken und zu einer Unterbchung der elektrischen Verbindung führen können.
  • Fest installierte Installationsgeräte, z.B. Steckvorrichtungen, sind ortsfest auf eine Unterlage montiert, z.B. als Aufputz-Wandsteckdose. Im Gegensatz zu den beweglichen Steckvorrichtunyen brauchen die fest montierten Steckvorrichtungen keine Zugentlastungsvorrichtung zu haben. Es erfolgt dementsprechend keine feste Verbindung der Leitung mit dem Gehäuse, sondern die Zeitung wird lose durch die Gehäuseöffnung eingeführt und auf ihrer ganzen Lange, sofern sie frei verlegt ist, durch Leitungsscheilen an der Wand festgehalten.
  • Im Prinzip unterscheiden sich dementsprechend die beweglichen Steckvorrichtungen von den fest installierten Steckvorrichtungen lediglich dadurch, da B e daß Z eine Zugentlastungsvorrichtung vorhanden ist.
  • Trotz dieses relativ kleinen Unterscheidungsmerkmales ist bisher noch keine Ausführung bekanntgeworden, die für beide Anwendungsfälle ein einheitliches Gehäuse vorsieht. Um ein fest installierbares Installationsgerät auch als bewegliches Gerät verwenden zu können, brauchte man lediglich innerhalb des Gehäuses eine Zugentlastungsvorrichtung einzubauen, so daß eine Anwendung für beide Fälle gegeben wäre.
  • Diese Lösung ist möglich. Sie hat jedoch mehrere Nachteile.
  • Das Gehäuse für ein bewegliches Installationsgerät ist jeweils um den Platzbedarf für die Zugentlastungsvorrichtung größer als das Gehäuse für ein fest installierbares Installationsgerät. Ein Einheitsgehäuse für beide Anwendungsfälle wäre somit für die feste Installation stets größer als notwendig. Außerdem wäre noch die nicht benötigte Zugentlastung vorhanden. Folglich würden sich der Aufwand an Material und Montage sowie die Herstellungskosten erhöhen.
  • Durch das DE-Gbm 66 10 296 ist eine bewegliche Mehrfachsteckdose bekanntgeworden. Aus Figur 5 der Zeichnung ist deutlich erkennbar,daß nur wegen der innerhalb des Gehäuses angeordneten Zugentlastungsvorrichtung das Gehäuse an beiden Enden um jeweils der Breite der Zugentlastungsvorrichtung länger ist als es sein könnte, wenn keine Zugentlastung vorhanden wäre.
  • Das Gleiche trifft für eine Mehrfach steckdose nach dem DE-Gbm 71 43 169 zu. Eine Verwendung als fest installierbare Steckdose kommt deshalb aus wirtschaftlichen Erwägungen nicht in Betracht.
  • Durch das DE-Gbm 19 18 767 ist ein Installationsgeräte-Gehäuse für eine feste Installation bekanntgeworden. Ein derartiges Installationsgerät ist als bewegliches Gerät nur deshalb nicht verwendbar, weil es keine Zugentlastung hat. Andererseits würde das Gehäuse, wenn man eine Zugentlastung einbaute, aus den vorstehend genannten Gründen unwirtschaftlich.
  • Es sind Kabelverschraubungen mit Zugentlastung bekannt. Diese Kabelverschraubungen bestehen aus einem Gewindestutzen und einer Druckschraube. Die Druckschraube wird in den Gewindestutzen eingedreht und preßt eine Gummidichtung zusammen, so daß die eingeführte Leitung angedichtet wird. Die Zugentlastung ist an der Druckschraube angeordnet und besteht aus einer durch Schrauben betätigbaren Schelle.
  • Die Kabelverschraubungen dienen dazu, bewegliche Leitungen in Verteilerkästen und dgl. einzuführen. Für ihre Montage ist eine Bohrung im Gehäuse mit PG-Gewinde erforderlich. Die Zugentlastung ist von außen frei zugänglich und in die Abdichtungsmaßnahmen nicht einbegriffen. Eine Verwendung dieser Kabelverschraubungen ist bei wassergeschützten Installationsgeräten wegen des fehlenden PG-Gewindestutzens nicht möglich.
  • Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, bei einem Installationsgerät der eingangs bezeichneten Art die Zugentlastungsvorrichtung als eine vom Gehäuse getrennte Einheit auszubilden, die in die Gehäuseöffnung einsetzbar ist und die Zugentlastung allseitig einschließt. Außerdem soll die Verwendung des Installationsgerätes wahlweise für eine feste oder bewegliche Verlegung möglich sein.
  • Gemäß der Erfindung wird die Aufgabe mit einem Installationsgerät der eingangs genannten Art durch die im Kennzeichen des Hauptanspruches aufgeführten Maßnahmen gelöst.
  • Bei der erfindungsgemäßen Ausbildung bilden das Installationsgerät und die Zugentlastungsvorrichtung getrennte, jedoch zueinanderpassende Gehäuse, die nach Wahl aneinandergekuppelt werden und dann ein bewegliches Installationsgerät durch den Anschluß einer beweglichen Leitung bilden können.
  • Für diesen Zweck braucht aus dem Installationsgeräte-Gehäuse lediglich der Dichtungseinsatz herausgenommen und an seiner Stelle die Zugentlastungsvorrichtung eingesetzt zu werden. Der aus dem Installationsgeräte-Gehäuse entfernte Dichtungseinsatz kann zur Abdichtung des Leitungseinlasses in die entsprechende Gehäuseöffnung der Zugentlastungsvorrichtung eingesetzt werden. Durch die erfindungsgemäße Ausbildung ist keine Vergrößerung des Installationsgeräte-Gehäuses erforderlich, wobei für fest installierbare und bewegliche Installationsgeräte nur noch ein Gehäuse erforderlich ist.
  • Dadurch, daß das Zugentlastungs-Gehäuse in die vorhandene Offnung auf einfache Weise eingesetzt wird, kann auf die aufwendige Lösung mit einer Gewindebohrung für PG-Gewinde und Kabelverschraubung verzichtet werden. Außerdem ist die innerhalb des Gehäuses angeordnete Zugentlastung wasserdicht eingeschlossen und kann mit dem vorhandenen Dichtungseinsatz aus dem Installationsgeräte-Gehäuse abgedichtet werden.
  • Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen beschrieben. Beispielsweise kann das Gehäuse für die Zugentlastung wie das Installationsgeräte-Gehäuse aus einem Unterteil und einem Deckel bestehen, wobei der Deckel mit Schrauben am Unterteil befestigt werden kann.
  • Gemäß Anspruch 3 ist die Zugentlastung schellenartig aufgebaut und der feste Teil am Boden des Gehäuses angeformt. Um eine gerade Leitungsdurchführung durch das kleine Gehäuse zu erreichen, liegen Leitungseinlaß, Zugentlastungsschelle und Leitungsauslaß fluchtend in einer Ebene.
  • Nach Anspruch 4 sind die öffnungen im Installationsgeräte-Gehäuse und im Zugentlastungs-Gehäuse gleich ausgebildet, so daß der Dichtungseinsatz aus dem Installationsgeräte-Gehäuse gleichzeitig zur Abdichtung des Zugentlastungs-Gehäuses dienen kann, da zum Einsetzen des kleinen Zugentlastungs-Gehäuses der Dichtungseinsatz aus dem Installationsgeräte-Gehäuse entfernt werden muß. Selbstverständlich kann an Stelle des Dichtungseinsatzes auch eine Tülle verwendet werden, die einen zusätzlichen Knickschutz für die Leitung bildet.
  • Gemäß Anspruch 5 hat die Dichtung für das Installationsgeräte-Gehäuse einen Fortsatz, der als Dichtung für das kleine Ge- häuse zwischen Unterteil und Deckel ausgebildet ist. Der Fortsatz kann so geformt sein, daß er bei Nichtgebrauch abgetrennt werden kann.
  • Anspruch 7 stellt eine Lösung dar, um das Eindringen von Feuchtigkeit in das Gehäuse im Bereich der Deckelschrauben zu verhindern.
  • Gemäß Anspruch 8 kann an dem kleinen Gehäuse eine Aufhängeöse angeformt werden, um das Installationsgerät an der Wand oder der Decke aufzuhängen.
  • Nachfolgend werden anhand der Zeichnungen zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung näher erläutert.
  • Es zeigen: Figur 1 eine schaubildliche Darstellung eines Installationsgerätes, wie ttehrfachsteckdose oder Schalter, allein oder in Kombination miteinander, mit einer außen am Gehäuse angeordneten Zugentlastungsvorrichtung, Figur 2 eine schaubildliche Darstellung eines Einfach-Installationsgerätes, wie Schalter oder Steckdose, mit einer außen an der Stirnseite angeordneten geöffneten Zugentlastungsvorrichtung, Figur 3 eine Draufsicht auf die Zugentlastungsvorrichtung ohne Deckel, Figur 4 einen Längsschnitt nach Figur 3.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach Figur 1 der Zeichnung handelt es sich um eine 3-fach-Steckdose 5 in länglicher Form, bestehend aus einem gemeinsamen Unterteil 6 und drei Oberteilen 7 mit Deckel 8 . Dabei ist ein Deckel aufgeklappt dargestellt. Es ist zu erkennen, daß es sich um eine Schutzkontakt-Steckdose mit einer topfartigen Aufnahme 9 für den einzuführenden Stecker handelt. Ferner ist zu erkennen, daß das Oberteil 7 einen fast vollständig umlaufenden Kragen 10 aufweist, in den der Deckel 8 im geschlossenen Zustand bündig eintaucht, wie aus den daneben dargestellten Steckdosen mit geschiossenen Deckeln hervorgeht. Eine Unterbrechung des Kra- gens 10 ist nur an der Scharnierseite und an der Handhabe 11 für den Deckel 8 vorgesehen.
  • Die Aufteilung des Oberteiles 7 nach Figur 1 in drei gleich -große Teile ist deshalb vorteilhaft, weil dadurch eine Kombination mit anderen Geräten, z.B. Schalter oder Taster, Lichtsignale, Anschlußdosen und dgl. möglich ist. Alle Gehäuseteile sind aus einem der in der Elektrotechnik üblichen Isolierstoffe, wie Thermo- oder Duroplast, gefertigt.
  • Das Gehäuseunterteil 6 weist wenigstens an einer Schmalseite 12 eine von der Teilungsebene 13 ausgehende u-förmige nicht näher dargestellte, weil bekannte, Ausnehmung für einen ebenfalls bekannten Dichtungsschieber 14 auf.
  • In die Ausnehmung des Gehäuseunterteils 6 ist die Zugentlastung 15 eingesetzt und formschlüssig gehaltert.
  • Die Zugentlastungsvorrichtung 15 bildet ein selbständiges Gehäuse, welches aus dem Unterteil 16 und dem Deckel 17 besteht.
  • An der Gehäuserückwand und der Gehäusevorderseite der Zugentlastungsvorrichtung ist je eine Ausnehmung 18,19 vorgesehen. Die Ausnehmung 18 entspricht in ihren Abmessungen der Ausnehmung im Gehäuseunterteil 6, während die Ausnehmung 19 in einem nach außen vorstehenden genuteten Kragen 20 ausläuft, dessen Nutbreite 21 der Wanddicke des Gehäuseunterteils 6 und dessen Querschnitt der Ausnehmung im Gehäuseunterteil 6 angepaßt ist. In die Ausnehmung 18 kann an Stelle des Dichtungseinsatzes 14 auch eine Leitungstülle 21 eingesetzt werden. Damit läßt sich die Zugentlastungsvorrichtung 15 mit dem Kragen 20 in die Öffnung des Gehäuseunterteils 6 einschieben.
  • Im Innern des Gehäuseunterteils 16 befindet sich die Zugentlastung 22. Sie besteht, wie ansich bekannt, aus einem ortsfest etwa am Gehäuseboden angeformten Unterteil 23 und einem losen Schellenteil 24, welches mittels Schrauben 25 betätigbar ist und die Anschlußleitung 26 festklemmt. DieZugentlastung 22 ist so in das Gehäuse 16 eingebaut, daß die Leitung 26 gerade hindurchgeführt wird, d.h. die Öffnungen 18, 19 und die Zugentlastung 22 fluchten miteinander.
  • Wie aus Figur 1 und 2 der Zeichnung zu entnehmen ist, haben das Installationsgehäuse-Unterteil 6 und das Zugentlastungs-Unterteil 16 dieselbe Höhe, jedoch ist der Deckel 17 wesentlich flacher gehalten als die Gehäuseoberteile 7. Auch die Breite des Gehäuseunterteils 16 ist wesentlich kleiner als die Breite des Gehäuseunterteils 6, da innerhalb des Gehäuses lediglich die Zugentlastung untergebracht zu werden braucht.
  • Der Deckel 17 ist mit Schrauben 27 am Unterteil 16 befestigt.
  • Zwecks Abdichtung der Schraubenlöcher sind die Deckelschrauben 27 in Hülsen 28 geführt, die sich dichtend am Boden des Gehäuses ableiten. Zwischen dem Deckel 17 und dem Unterteil 16 kann eine Dichtung eingeschoben werden. Sie kann Teil der Gehäusedichtung 29 sein und einen abtrennbaren Lappen bilden.
  • Im Bereich der Leitungseinführung weist die Zugentlastungsvorrichtung 15 eine Aufhängeöse 30 auf. Mit ihr läßt sich das Installationsgerät an der Wand oder der Decke befestigen.
  • Während es sich bei der Ausführung nach Figur 1 der Zeichnung um eine 3-fach-Ausbildung eines Installationsgerätes handelt, ist in Figur 2 ein Einfach-Installationsgerät mit einer Zugentlastungsvorrichtung dargestellt.

Claims (8)

  1. Patentansprüche: Elektrisches Installationsgerät, wie Schalter oder Steckdose, mit einem fest montierbaren oder beweglichen Gehäuse, z.B.
    Aufputz-Gehäuse, bestehend aus einem den Installationsgerätesockel aufnehmenden Unterteil und einem Oberteil, wobei an einem der beiden Teile wenigstens eine von der Teilungsebene ausgehende torbogen- oder u-förmige Öffnung für einen Dichtungs-Einsatz, wie Schieber oder Tülle und eine im Bereich der Öffnung angeordnete Zugentlastungsvorrichtung vorgesehen ist, dadjffrnekennzeichnet, daß die Zugentlastungsvorrichtung (15) aus einem mit dem Gehäuse (6,7) des Installationsgerätes kuppelbaren zweiten, wesentlich kleineren Gehäuse (16,17) mit einem Leitungs-Ein- und -Auslaß (18,19) besteht, das im Randbereich des Leitungs-Auslasses (19) einen vorstehenden genuteten, der Öffnung des Installations-Gehäuses (6,7) angepaßten Kragen (20) aufweist, mit dem die Zugentlastungsvorrichtung an Stelle des Dichtungs-Einsatzes (14) in die torbogen- oder u-förmige Gehäuseöffnung des Installationsgeräte-Gehäuses (6,7) einsetzbar ist.
  2. 2.-) Elektrisches Installationsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse für die Zugentlastung aus einem Unterteil (16) und einem Deckel (17) besteht.
  3. 3.) Elektrisches Installationsgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugentlastung (22), wie ansich bekannt, schellenartig aufgebaut und der ortsfeste Teil etwa am Boden des Gehäuses (16) angeordnet ist und der Klemmbereich fluchtend mit dem Leitungs-Ein- und -Auslaß (18,19) liegt.
  4. 4.) Elektrisches Installationsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Leitungs-Einlaß (19) der Öffnung des Installationsgeräte-Gehäuses (6,7) entspricht.
  5. 5.) Elektrisches Installationsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die höhe des Gehäuse-Unterteiles (16) für die Zugentlastung der öhe des Gehäuse-Unterteiles des Installationsgerätes (6) entspricht.
  6. 6.) Elektrisches Installationsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (17) mit Schrauben (27) am Unterteil (16) befestigt ist.
  7. 7.) Elektrisches Installationsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Deckelschrauben (27) in bis auf den Boden des Gehäuses (16) reichenden Hülsen (28) geführt sind.
  8. 8.) Elektrisches Installationsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Gehäuseunterteil(16) eine Aufhängeöse (30) angeformt ist.
DE19792949007 1979-12-06 1979-12-06 Elektrisches installationsgeraet, insbesondere mehrfach-installationsgeraet, wie schalter oder steckdose Withdrawn DE2949007A1 (de)

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