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DE1178129B - Anordnung eines Fehlerstromschutzschalters mit ungeschuetzten Klemmen in einem geschlossenen Gehaeuse - Google Patents

Anordnung eines Fehlerstromschutzschalters mit ungeschuetzten Klemmen in einem geschlossenen Gehaeuse

Info

Publication number
DE1178129B
DE1178129B DES72554A DES0072554A DE1178129B DE 1178129 B DE1178129 B DE 1178129B DE S72554 A DES72554 A DE S72554A DE S0072554 A DES0072554 A DE S0072554A DE 1178129 B DE1178129 B DE 1178129B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
circuit breaker
current circuit
residual current
line
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES72554A
Other languages
English (en)
Inventor
Peter Flohr
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES72554A priority Critical patent/DE1178129B/de
Publication of DE1178129B publication Critical patent/DE1178129B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H9/00Details of switching devices, not covered by groups H01H1/00 - H01H7/00
    • H01H9/02Bases, casings, or covers
    • H01H9/0264Protective covers for terminals

Landscapes

  • Switch Cases, Indication, And Locking (AREA)

Description

  • Anordnung eines Fehlerstromschutzschalters mit ungeschützten Klemmen in einem geschlossenen Gehäuse Zusatz zur Anmeldung: S 69118 VIII d / 21 c -Auslegeschrift 1166 869 In der Patentanmeldung S 69118 VIII d / 21 c (deutsche Auslegeschrift 1166 869) ist ein Fehlerstronmschutzschalter mit an ungeschützten Klemmen angeschlossenen Leitungen in einem _ geschlossenen Gehäuse. angegeben, das metallische Teile hat. Um im Fall eines unbeabsichtigten Lösens eines der Leitungsenden von den Klemmen ein Unterspannungsetzen der metallischen Teile des Gehäuses zu verhindern, ist eine isolierende, die @eitungsanschlußstellen abdeckende Einrichtung mit einer oder mehreren Leitungseinführungsstellen vorgesehen. Insbesondere wird sie für den Fall des Lösens der vom Netz ankommenden Leitung verwendet. Auf diese Weise wird die Anlage gegen einen Erdschluß insbesondere vor dem Fehlerstromschutzschalter geschützt.
  • Die Erfindung betrifft eine vorteilhafte Weiterbildung der in der Patentanmeldung S69118 VIII d/ 21c angegebenen Anordnung. Erfindungsgemäß besteht die Einrichtung aus einem -zweiteiligen Gehäuse, dessen kastenfürmi,ger Gehäuseunterteil neben dem Fehlerstromschutzschaltersitzt unddessen deckelförmiger Gehäuseoberteil nicht nur den Gehäuseunterteil, sondern auch die Leitungsanschlußstellen des Fehlerstromschutzschalters abdeckt, wobei die Leitungseinführungsstellen zwischen: Gehäuseober- und -unterteil liegen. Die erfindungsgemäße Anordnung hat den; Vorzug, daß die Leitung bei ihrem Anschließen an den Fehlerstromschutzschalter bequem in die Einrichtung eingeführt werden kann. Zunächst wird vor dem Anschließen der Leitung der kastenförmige Gehäuseunterteil -an den Fehlerstromschutzschalter angesetzt, alsdann wird die Leitung herangeführt und angeschlossen, und danach wird der deckelförmige Gehäuseoberteil aufgesetzt. Die Anordnung gemäß der Erfindung wirkt auf die Leitung und ihre einzelnen Adern zugleich führend, wodurch eine zusätzliche Lagesicherung .gegeben ist.
  • Bei einer Anordnung mit drei im Winkel von 90° zueinander angeordneten Leitungseinführungsstellen im Gehäuse hat das Gehäuse zweckmäßig einen rechteckigen Grundriß, dessen Breitseite die eine Leitungscinführungsstelle hat für eine senkrecht zum Fehlerstromschutzschalter ankommende, und dessen Schmalseiten je eine der beiden anderen Leitungseinführungssfellen für eine parallel zu dem Fehlerstromschutzschalter ankommende Leitung haben.
  • Der Gehäuseunterteil hat vorteilhafterweise Schlitze zur Führung der Leitungsenden.
  • Das Gehäuse kann zum Befestigen am Fehlerstromschutzschalter, insbesondere zum Aufstecken, eingerichtet sein. Dabei kann. es zweckmäßig-, sein., eine die Gehäuseteile verbindende Schraube plombierbar zu machen.
  • Schließlich kann neben dem Gehäuse in an sich bekannter Weise zusätzlich zur .Sicherung der Lagre der Leitung am Fehlerstromschutzschalter eine Haltevorrichtung dienen. .Solche Vorrichtungen sind allgemein bekannt.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Anordnung nach der Erfindung dargestellt. In den F i g. 1 bis 8 sind Einzelheiten zu diesem Ausführungsbeispiel wiedergegeben.
  • Die Zeichnung zeigt in der F i g. 1 die Anordnung eines Fehlerstromschutzschaiters offener Bauart in einem metallenen Gehäuse. Mit 1 ist der .Sehalter bezeichnet, dessen Sockel 2 von einer Abdeckung 3 bedeckt ist. Die Abdeckung läßt die auf dem Sockel 2 befindlichen Leitungsanschlußstellen 4 (Klemmen) frei. Die Klemmen, sind also an sich ungeschützt. Das metallene Gehäuse besteht in dem Ausführungsbeispiel aus einer metallenen Grundplatte 5 und .einer metallenen Haube 6. Der Schalter 1 sitzt mit dem Sockel 2 auf der Grundplatte 5 und greift durch die Haube 6 hindurch. Es kann das metallene Gehäuse auch in einer anderen Weise ausgebildet sein. 7 ist die ankommende Leitung. Die abgehende Leitung ist nicht dargestellt.
  • Für die Enden der anzuschließenden Leitung ist eine isolierende Einrichtung vorgesehen, die im Falle. eines unbeabsichtigten Lösens der Leitungsanschlußstelle eine elektrische Einflußnahme der Leitungsenden auf das metallene Gehäuse ausschließt. Diese isolierende Einrichtung besteht aus einem zweiteiligen Gehäuse aus Isolierstoff. Das Gehäuse hat den kastenförmigen Gehäuseunterteil 13 und den deckelförmigen Gehäuseoberteil 14. Die Ausbildung dieser beiden Gehäuseteile ist in den F i g. 3 bis 8 besonders ersichtlich. Der Innenraum des Gehäuses nimmt den Übergang der kabelförmigen Leitung 7 in die Einzeladern 7' auf. Der kastenförmige Gehäuseunterteil 13 sitzt neben dem Sehalter 1. Der deckelförmige Gehäuseoberteil 14 deckt nicht nur den Gehäuseunterteil 13, sondern auch die Leitungsansc151ußstellen 4 ab. Das zweiteilige Gehäuse ist vorzugsweise zum Befestigen an dem Schalter eingerichtet. Es geschieht zweckmäßig in der Weise, daß der Gehäuseunterteil 13 an dem .Schalter durch Aufstecken gehalten wird. Zu diesem Zweck hat der Gehäuseunterteil 13 an vorspringenden Armen 15 Ansätze 16. Diese Ansätze werden in Nuten 17 des Sockels 2 eingeführt. Hierdurch ist ein selbständiges Entfernen des Gehäuseunterteiles 13 von dem Gerät ausgeschlossen, wenn die Leitung angeschlossen ist. Der deckelförmige Gehäuseoberteil 14 wird durch eine Schraube 18, die plombierbar ist, an dem Gehäuseunterteil 13 befestigt. Das in der Zeichnung dargestellte Gehäuse hat vorteilhaft einen rechteckigen Grundriß. Seine Breitseite, die dem Gerät abgewandt ist, kann nach F i g. 1 und 2 eine Leitungseinführungsstelle für eine senkrecht an dem Schalter 1 ankommende Leitung besitzen. Die Schmalseiten des Gehäuses können auch je eine Leitungseinführungsstelle 20 für eine parallel zu dem Sehalter 1 ankommende Leitung besitzen, wie die F i g. 3 bis 7 zeigen. Diese Leitungseinführungsstellen können in bekannter Weise von Vorpressungen des Gehäuses gebildet sein. Alle Leitungseinführungsstellen sind derart, daß- die eingeführte Leitung durch die Trenpfuge zwischen Gehäuseoberteil und Gehäuseunterteil hindurchgeht. Auf diese Weise ist es möglich, die ankommende Leitung in leichter Weise in den bereits am Gerätesockel befestigten Gehäuseunterteil 13 einzulegen und nach dem Einlegen an die Klemmen des Schalters anzuschließen. Durch das Gehäuse 13, 14 ist verhindert, daß eines der Leitungsenden, die an die Klemmen 4 des Schalters angeschlossen sind, nach Lösen aus den Klemmstellen die metallene Grundplatte 5 berührt. Das Gehäuse wirkt zugleich führend auf die kabelförmige Leitung 7 und ihre Einzeladern 7'. Es geschieht dies nicht nur an den :Stellen des Gehäuses, an denen die Leitung 7 eintritt, sondern auch an den Austrittsstellen-für die Einzeladern. Zur Führung der Einzeladern ist die dem Schalter zugewandte Wand des Gehäuseunterteils 14 mit Schlitzen 19 versehen. Eine zusätzliche Sicherung der Lage der Leitung 7 am Schalter 1 wird noch dadurch erzielt, daß die Leitung 7 in an sich bekannter Weise durch eine Haltevorrichtung 10, insbesondere eine Schelle, an der Grundplatte 5 befestigt ist. Diese Halteeinrichtung ist neben der von dem zweiteiligen Gehäuse 13, 14 gebildeten, isolierenden Einrichtung angeordnet.

Claims (6)

  1. Patentansprüche: 1. Anordnung eines Fehlerstromschutzschalters mit an ungeschützten Klemmen angeschlossenen Leitungen in einem geschlossenen Gehäuse, unter Verwendung einer isolierenden, die Leitungsanschlußstellen abdeckenden und bei einem unbeabsichtigten Lösen der Leitungen von den Klemmen eine Berührung der Leitungsenden mit metallischen Teilen des Gehäuses verhindernden Einrichtung mit einer oder mehreren Leitungseinführungssteilen nach Patentanmeldung S 69118 VIIId/21c, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung aus einem zweiteiligen Gehäuse (13, 14) besteht, dessen kastenförmiger Gehäuseunterteil (13) neben dem Fehlerstromschutzschalter (1) sitzt und dessen deckelförmiger Gehäuseoberteil (14) nicht nur den Gehäuseunterteil (13), sondern auch- die Leitungsanschlußstellen des Fehlerstromschutzschalters (1) abdeckt; wobei die Leitungseinführungsstellen (20) zwischen Gehäuseober- und -unterteil (13, 14) liegen (F i g. 1 und 2).
  2. 2. Anordnung nach Anspruch 1 mit drei im Winkel von 90° zueinander angeordneten Leitungseinführungsstellen im Gehäuse, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (13, 14) einen rechteckigen Grundriß hat, dessen Breitseite die eine Leitungseinführungsstelle (20) für eine senkrecht zum Fehlerstromschutzschalter (1) ankommende und dessen Schmalseiten je eine der beiden anderen Leitungseinführungsstellen (20) für eine parallel zu dem Fehlerstromschutzschalter ankommende Leitung (7) haben (F i g. 3 bis 7).
  3. 3. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß. der Gehäuseunterteil (13) Schlitze (19) zur Führung der Leitungsenden hat (F i g. 5).
  4. 4. Anordnung nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (13,14) zum Befestigen am Fehlerstromschutzschalter (1); insbesondere zum Aufstecken, eingerichtet ist:
  5. 5. Anordnung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine die Gehäuseteile (13, 14) verbindende .Schraube (18) plombierbar ist.
  6. 6. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß neben dem Gehäuse (13, 14) in an sich bekannter Weise zusätzlich zur Sicherung der Lage der Leitung (7) am Fehlerstromschutzschalter (1) eine Haltevorrichtung (10) dient. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 762 801; deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1787 286; USA.-Patentschrift Nr. 2 825 880.
DES72554A 1961-02-16 1961-02-16 Anordnung eines Fehlerstromschutzschalters mit ungeschuetzten Klemmen in einem geschlossenen Gehaeuse Pending DE1178129B (de)

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