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DE2948900A1 - Dreipunktgeraetekupplungsvorrichtung fuer kraftfahrzeuge, insbesondere fuer schlepper - Google Patents

Dreipunktgeraetekupplungsvorrichtung fuer kraftfahrzeuge, insbesondere fuer schlepper

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Publication number
DE2948900A1
DE2948900A1 DE19792948900 DE2948900A DE2948900A1 DE 2948900 A1 DE2948900 A1 DE 2948900A1 DE 19792948900 DE19792948900 DE 19792948900 DE 2948900 A DE2948900 A DE 2948900A DE 2948900 A1 DE2948900 A1 DE 2948900A1
Authority
DE
Germany
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intersection
coupling
point
distance
rear axle
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Application number
DE19792948900
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English (en)
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DE2948900C2 (de
Inventor
Richard Arthur Schafer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Deere and Co
Original Assignee
Deere and Co
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Publication date
Application filed by Deere and Co filed Critical Deere and Co
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Application granted granted Critical
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Expired legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B59/00Devices specially adapted for connection between animals or tractors and agricultural machines or implements
    • A01B59/06Devices specially adapted for connection between animals or tractors and agricultural machines or implements for machines mounted on tractors
    • A01B59/061Devices specially adapted for connection between animals or tractors and agricultural machines or implements for machines mounted on tractors specially adapted for enabling connection or disconnection controlled from the driver's seat
    • A01B59/062Devices specially adapted for connection between animals or tractors and agricultural machines or implements for machines mounted on tractors specially adapted for enabling connection or disconnection controlled from the driver's seat the connection comprising a rigid interface frame on the tractor

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Agricultural Machines (AREA)
  • Steering-Linkage Mechanisms And Four-Wheel Steering (AREA)
  • Guiding Agricultural Machines (AREA)

Description

DEERE & COMPANY EUROPEAN OFFICE
Dreipunktgerätekupplungsvorrichtung für Kraftfahrzeuge, insbesondere für Schlepper
Die Erfindung bezieht sich auf eine Dreipunktgerätekupplungsvorrichtung für Kraftfahrzeuge, insbesondere für Schlepper, mit konvergierend verlaufenden Unterlenkern, die einenends über Kugelgelenke am Fahrzeug angeschlossen sind und anderenends über Kupplungsglieder über einen Querträger derart auf Abstand gehalten werden, daß die durch das Kupplungsglied und das Kugelgelenk des einen Unterlenkers verlaufende Kraftlinie sich mit der durch das andere Kupplungsglied und das Kugelgelenk des zweiten Unterlenkers verlaufenden Kraftlinie in einem Schnittpunkt schneidet.
Es sind Gerätekupplungsvorrichtungen bekannt (US PS 3 787 068 und Druckschrift von Ransomes Dreipunktgestänge, Druckvermerk H. C. 549, Seite 2), bei denen die Unterlenker konvergierend verlaufend angeordnet sind, so daß sie sich in einem Schnittpunkt schneiden, der im Bereich der Vorderachse bzw. hinter dem Schwerpunkt des Fahrzeuges liegt. Dadurch wird der Hebelarm zwischen dem Schnittpunkt und einem an den Schlepper angebauten Arbeitsgerät relativ groß, so daß geringe Fahrtrichtungsänderungen des Schleppers sich direkt auf das angebaute Gerät übertragen. Sind die an den Schlepper angebauten Arbeitsgeräte sehr breit, so überträgt sich jede geringfügige Fahrtrichtungsänderung in einem entsprechend größeren Verhältnis auf das Arbeitsgerät.
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, die ■Unterlenker zum Anschluß eines Arbeitsgerätes an ein Kraft-
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fahrzeug, beispielsweise einen Schlepper, mit Knicklenkung, derart anzuordnen und auszubilden, daß auch bei geringen Fahrtrichtungsänderunggen der auf das Arbeitsgerät übertragene Steuerimpuls weitgehend unterdrückt wird. Diese Aufgabe ist gemäß der Erfindung dadurch gelöst worden, daß der Schnittpunkt bei einem Schlepper mit Knicklenkung in einem Bereich liegt, der in einem Abstand von 3/4 des Abstandes zwischen den Achsen und der hinteren Achse liegt. Da der Schnittpunkt der sich schneidenden Kraftlinien mit Bezug auf die Fahrtrichtung des Schleppers im hinteren ersten Drittel liegt, werden die von dem Fahrzeug ausgehenden Steuerimpulse, die auch auf das Arbeitsgerät übertragen werden, sehr klein gehalten. Somit lassen sich Schlepper· mit · Knicklenkung bei geringfügigem seitlichen Steuerausschlag des Vorderteils des Schleppers auch mit angehängtem Arbeitsgerät wesentlieh leichter steuern, da bei geringfügigen Steuervorgängen des Fahrzeuges das Arbeitsgerät "unbeeinflußt bleibt, so daß ein Hin- und Herschwanken des Arbeitsgerätes ausgeschaltet werden kann.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist es vorteilhaft, daß der Schnittpunkt in einem Bereich liegt, der in einem Abstand von der Hälfte des Abstandes zwischen den Achsen und der -hinteren Achse liegt und daß sich die rechte und linke Kraftlinie konvergierend in den Kraftfahrzeugkörper erstrekken und sich in etwa kurz vor oder auf der hinteren Achse schneiden.
Vorteilhaft ist es ferner, daß sich die rechte und linke Kraftlinie in einem Bereich schneiden, der im propotionalen Verhältnis zum Radschlupf steht, wobei bei größerem Rad-'schlupf der Schnittpunkt mehr vor die hintere Achse wandert.
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Da die entsprechende Lage des Schnittpunktes der sich schneidenden Kraftlinien, die durch die Unterlenker verlaufen, auch einen Einfluß auf den Schlupf des Schleppers haben, ist es vorteilhaft, daß bei der Neigung des Schleppers zum Schlupf der Schnittpunkt nicht direkt vor der Hinterachse des Schleppers liegt, sondern mehr nach vorne verschoben wird, was beispielsweise durch eine seitliche Verstellung des vorderen Endes der Unterlenker herbeigeführt werden kann.
Vorteilhaft ist es außerdem, daß sie mit einer Knicklenkung ausgerüstet ist und der Schnittpunkt zwischen der vertikalen Achse der Knicklenkung und der hinteren Achse liegt. Wird beispielsweise der Schnittpunkt der konvergierend verlaufend angeordneten Unterlenker zwischen der Gelenkvorrichtung der Knicklenkung und der Hinterachse vorgesehen, so kann der von dem Vorderteil des Schleppers ausgehende Steuerimpuls, der auch auf den hinteren Teil des Schleppers und somit auf das Arbeitsgerät übertragen wird, um so mehr ausgeschaltet werden, je weiter der Schnittpunkt zur Hinterachse wandert.
Anhand der Zeichnung wird ein Ausführungsbeispiel eines Schleppers nach der Erfindung erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Schleppers mit Knicklenkung,
Fig. 2 eine Draufsicht gemäß Fig. 1 mit
der erfindungsgemäßen Kupplungsvorrichtung.
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EUROPEAN OFTCE 29 A 8900
In der Zeichnung ist mit 10 ein Schlepper mit Knicklenkung und Vierradantrieb gezeigt, der aus einem vorderen, die Verbrennungskraftmaschine aufweisenden Schlepperteil 12 und einen hinteren, eine Kupplungsvorrichtung 26 aufweisenden Schlepperteil 14 besteht, die über eine Gelenkvorrichtung 16 miteinander verbunden sind. Der vordere Schlepperteil 12 weist eine Fahrerkabine 18 und eine Vorderachse 20 auf, an der rechte und linke Laufräder 22 und 24 angeordnet sind.
Der hintere Schlepperteil 14, der mit der Kupplungsvorrichtung 26 ausgerüstet ist, weist eine Hinterachse 28 mit linken und rechten Laufrädern 30 und 32 auf. Die Kupplungsvorrichtung 26 ist als Dreipunktgerätekupplung ausgerüstet und weist eine obere Kupplungsstelle bzw.· einen Kupplungshaken 34 und linke und rechte Kupplungshaken 36 und 38 auf, die an einem Kupplungsrahmen 40 angeschlossen sind.
Wie insbesondere aus Fig. 2 hervorgeht, dreht sich die Vorderachse 20 um die geometrische Achse 42 und die Hinterachse 28 um die geometrische Achse 44, die hinter der Gelenkvorrichtung 16 liegt.
Die Kupplungsvorrichtung 26 (Fig. 2) dient zum Anschluß eines landwirtschaftlichen Arbeitsgerätes 46, das mit linken und rechten Enden 48 und 50 versehen ist. Das Arbeitsgerät 46 weist ein linkes Kupplungsglied 52 und ein rechtes Kupplungsglied 54 auf, die an die Kupplungshaken 36 und 38 angeschlossen sind, die ihrerseits mit einem linken Unterlenker 56 und einem rechten Unterlenker 58 verbunden sind. Die Unterlenker 56 und 58 werden über den Kupplungsrahmen 40, der einen Quer-
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träger 60 aufweist, auf Abstand gehalten. Die vorderen Enden der linken und rechten Unterlenker 56 und 58 sind mit Kugelgelenken 62 und 64 ausgestattet, die eine Verbindung zwischen den Unterlenkern 56 und 58 und einer am hinteren Schlepperteil 14 vorgesehenen Hubwelle 65 herstellen.
Zieht der Schlepper 10 das Arbeitsgerät 46, so verläuft die Zuglast bzw. die Zugkraft des Schleppers 10 entlang den linken und rechten Kraftlinien 66 und 68, wobei sich die linke Kraftlinie 66 durch den Kupplungshaken 36 und das Kugelgelenk und die rechte Kraftlinie 68 durch den Kupplungshaken 38 und das Kugelgelenk 64 erstreckt. Fährt der Schlepper 10 geradeaus, so laufen die Kraftlinien 66 und 68 an einem Schnittpunkt 70 zusammen, der mit Bezug auf die Fahrtrichtung des Schleppers 10 vor der geometrischen Achse 44 der Laufräder 30> 32 liegt.
Der Schnittpunkt 70 kann an irgendeiner anderen Stelle vor der geometrischen Achse 44 liegen, wobei es jedoch besonders vorteilhaft ist, daß der Nutzen aus der Unterlenkerkonvergenz abnimmt, wenn der Schnittpunkt 70 einen Abstand vor der Achse aufweist, der in etwa 75 % des Abstandes zwischen der Achse und 44 beträgt. Die ideale Stelle des Schnittpunktes 70 für einen Schlepper liegt vor der Achse 44 in einem Abstand, der im Ver-ί hältnis zum prozentualen Schlupf der linken und rechten Laufräder 30 und 32 steht.
Im Arbeitseinsatz, wenn beispielsweise der Schlepper 10 geradeaus fährt, haben geringe, abrupte Fahrtrichtungsänderungen, durch die eine Änderung des Winkels des Schlepperteils • 12 mit Berug auf den Schlepperteil 14 hervorgerufen wird,
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keinen Einfluß auf die linken und rechten Enden 48 und 50 des Arbeitsgerätes 46, so daß dieses stabil bleibt bzw. seine Lage nicht verändert, wenn kleine Steuerkorrekturen durchgeführt werden.
Fährt beispielsweise der Schlepper 10 eine Kurve, so wird das Arbeitsgerät 46 in die gleiche Richtung gedreht wie die vordere Achse 42.
Aufgrund der Bewegung der Unterlenker 56 und 58 auf den Kugelgelenken 62 und 64 sowie der Kupplungshaken 36 und 38 bewegt sich die Konvergenz bei Kurvenfahrten nach hinten und zur Seite, so daß der Schnittpunkt 70 immer seine Normallage einnimmt, wenn, der Schlepper 10" sich in seiner Geradeaus fahrt befindet.
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-l·
L e e r s e i t e

Claims (5)

  1. DEERE & COMPANY (Case No. 11547 GFR)
    EUROPEAN OFFICE
    29A8900
    Patentansprüche
    L 1 .J Gerätekupplungsvorrichtung für Kraftfahrzeuge, insbe- ^^ sondere für Schlepper, mit konvergierend verlaufenden Unterlenkern, die einenends über Kugelgelenke am Fahrzeug angeschlossen sind und anderenends über Kupplungsglieder mit einem Arbeitsgerät verbunden sind, wobei die Kupplungsglieder über einen Querträger derart auf Abstand gehalten werden, daß die durch das Kupplungsglied und das Kugelgelenk des einen Unterlenkers verlaufende Kraftlinie sich mit der durch das andere Kupplungsglied und das Kugelgelenk des zweiten Unterlenkers verlaufenden Kraftlinie in einem Schnittpunkt schneidet, dadurch gekennzeichnet', daß der Schnittpunkt (70) bei einem Schlepper mit Knicklenkung in einem Bereich liegt, der in einem Abstand von 3/4 des Abstandes zwischen den Achsen (44, 42) der Laufräder vor der hinteren Achse (44) liegt.
  2. 2. Kupplungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schnittpunkt (70) in einem Bereich liegt, der in einem Abstand von der Hälfte des Abstandes zwischen den Achsen (44, 42) vor der hinteren Achse (44) liegt.
  3. 3. Kupplungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich die rechte und linke Kraftlinie kon-
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    DEERE & COMPANY
    EUROPEAN OFFICE
    vergierend in den Kraftfahrzeugkörper erstrecken und sich in etwa kurz vor oder auf der hinteren Achse (44) schneiden.
  4. 4. Kupplungsvorrichtung nach einem, oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sich die rechte und linke Kraftlinie in einem Bereich schneiden, der im proportionalen Verhältnis zum Radschlupf steht, wobei bei größerem Radschlupf der Schnittpunkt (70) mehr vor die hintere Achse wandert.
  5. 5. Kupplungsvorrichtung nach einem.oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Schnittpunkt (70) sich zwischen der Gelenkvorrichtung (16) der Knicklenkung und der hinteren Achse (.44) liegt.
    Q3 0024/0846
DE2948900A 1978-12-11 1979-12-05 Gerätekupplungsvorrichtung für einen Schlepper Expired DE2948900C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US05/968,360 US4219212A (en) 1978-12-11 1978-12-11 Tractor implement hitch

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2948900A1 true DE2948900A1 (de) 1980-06-12
DE2948900C2 DE2948900C2 (de) 1984-07-05

Family

ID=25514156

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2948900A Expired DE2948900C2 (de) 1978-12-11 1979-12-05 Gerätekupplungsvorrichtung für einen Schlepper

Country Status (9)

Country Link
US (1) US4219212A (de)
AR (1) AR217593A1 (de)
AU (1) AU522823B2 (de)
CA (1) CA1108917A (de)
DE (1) DE2948900C2 (de)
ES (1) ES486710A1 (de)
FR (1) FR2443792A1 (de)
GB (1) GB2036527B (de)
MX (1) MX150970A (de)

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Also Published As

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GB2036527B (en) 1983-01-06
ES486710A1 (es) 1980-06-16
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