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DE2948542A1 - Geschoss zum bekaempfen mehrlagiger, vorzugsweise aktiver panzerungen - Google Patents

Geschoss zum bekaempfen mehrlagiger, vorzugsweise aktiver panzerungen

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DE2948542A1
DE2948542A1 DE19792948542 DE2948542A DE2948542A1 DE 2948542 A1 DE2948542 A1 DE 2948542A1 DE 19792948542 DE19792948542 DE 19792948542 DE 2948542 A DE2948542 A DE 2948542A DE 2948542 A1 DE2948542 A1 DE 2948542A1
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projectile
balancing
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balancing projectile
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Bernhard Dipl.-Ing. 4030 Ratingen Bisping
Peter Dipl.-Ing. 4000 Düsseldorf Wallow
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Rheinmetall Industrie AG
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Rheinmetall GmbH
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Description

2148542
Rheinmetall GmbH Düsseldorf, de 27.11.1979
Bc/gro
Akte R 709
Geschoß zum Bekämpfen mehrlagiger, vorzugsweise aktiver Panzerungen
Die Erfindung betrifft ein Geschoß nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Ein Geschoß dieser Gattung ist bekannt aus der FR-PS 2 310 547.
Als Haupteinrichtung ist eine Hohlladung mit Einlage vorhanden, deren Durchmesser dem.Geschoßhüllen-Innendurchmesser angepaßt ist und welche die Haupteinrichtung darstellt. Mit längsaxialem Abstand ist in Schußrichtung vor der Haupteinrichtung als Nebeneinrichtung eine Hohlladung geringeren Durchmessers angeordnet. Letztere soll beim Auftreffen auf eine aktive Panzerung eines Zieles in einem betreffenden Bereich eine Störladung auslösen und hierdurch einem aus einer Belegung der größeren Hohlladung gebildeten Stachel eine ungestörte Wirkung ermöglichen.
— 2r —
In dor bekannten Kinriehtmnj ist eine Tandern^Hohl] adumj verwirklicht, welche erfahrungsgemäß zu erheblichen Streuungen führen kann. Diese können sowohl in der einzelnen Hohlladung begründet sein, beispielsweise (selbst geringfügige) Abweichungen von der Symmetrie der Einlage oder des Ladungsaufbaus, wie auch in der Zuordnung der beiden Hohlladungen zueinander, beispielsweise bezüglich der Achsenlagen. Ge-fordert ist aber, vor allem im vorliegenden Fal3., daß die Wirkbereiche der beiden Hohlladungen im Ziel weitgehend deckungsgleich sind. Nachteilig ist an der bekannten Einrichtung ferner, daß die Wirkzeitpunkte der beiden Hohlladungen unmittelbar anreLnandor folgen, so daß eine Reaktion der durch die kleinere Hohlladung ausgelösten Störladungen die Wirkung der größeren Hohlladungen noch beeinträchtigen kann. Zudem ist für die kleinere Hohlladung ein stand-ölϊ' voLcjegeben, welcher bich in Abhängigkeit von der jeweiligen Struktur der aktiven Panzerung fallweise als ungünstig erweisen wird, so daß die kleinere Hohlladung nur unzureichend ausgenutzt wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Geschoß der eingangs genannten Art bereitzustellen, durch welches nicht nur eine volle Ausnutzung der Nebeneinrichtung, sondern auch eine günstigere Aufeinanderfolge der Wirkzeitpunkte der beiden Einrichtungen gewährleistet wird.
Diese Aufgabe wird durch die im Kennzeichen des Patentanspruchs 1 angegebene Erfindung gelöst.
Das Geschoß nach, der Erfindung zeichnet sich aus durch vergleichsweise größere Einfachheit bei gleichzeitig gegebener besserer Anpaßbarkeit an die jeweilige Einsatzlage. Dabei ist zu berücksichtigen, daß bei aktiven Panzerungen der Vorpanzer zumeist derart ausgelegt ist, daß er von Geschossen 5 aus gängigen automatischen Rührwaffen nicht durchschlagen werden kann, weil auf die als üblich anzunehmenden Kampfentfernungen ein betreffendes Genchoß im Ziel nicht mehr genügend Geschwindigkeit und damit kinetische Energie aufweist. Im vor!legenden Fall kann jedoch davon ausgegangen werden,
29485A2
daß zu einer erhol)! ionon Geschwindigkeit der Haupte; inr ichtung die Geschwindigkeit der Nebeneinrichtung zum größten Teil zu addieren ist, woraus für die Nebeneinr-ichtung eine sehr große kinetische Energie im Ziel resultiert. Dabei mag das mehriagige Ziel sowohl Storladungen wie auch keramische Einlagen aufweisen, ohne die Wirkung der Nebeneinrichtung beeinträchtigen zu können.
Die Erfindung wird nachstehend anhand von fünf in der Zeichnung - im wesentlichen schematisch und unter Verzicht auf erfindnnqsunwosontliche Ri.nzelheiten ·■■■■ dargestellter bevorzugter Ausf:iün.-uvKjsbeispie] ο des näheren erläutert.
Es zeigen
15
Figur I bis
Figur 5 fünf Ausführungsbeispiele nach der Er^
findung jeweils im längsaxialen Schnitt,
Figur 6 das fünfte Aasführungsbeispiel im Schnitt
quer zur Längsachse nach, der Linie VI-VI in Figur 5 und
Figur 7 die Nebeneinrichtung des fünften Aus-~ führungsbeispiels gemäß Figur 5 im seit-*-
lichen Aufriß.
Gemäß Figur 1 bildet ein unterkalibriges Wuchtgeschoß 10 die Haupteinrichtung. Es weist eine zentrale Bohrung 12 auf, vrelehe sich aus dem Bereich eines hßckseitigen Bodens 14 bis zu einer Spitze 16 erstreckt. Das Wuchtgeschoß IO Ist mit einem Stabilisierungsleitwerk 20 versehen. Eine umfangsseitige Formschlußzone 22 - in ihr kann beispielsweise ein Gewinde angeordnet sein - dient der lösbaren Verbindung mit einem nur fragmentarisch dargestellten Treibkäiig 24. Die zentrale Bohrung 12 dient als Lauf für eine Nebeneinrichtung, welche air, kleineres Wuchtgeschoß 30 mit einer Spitze 38 und einem Boden 36 ausgebildet ist. Das Wuchtgeschoß 30 befindet sich mit seinem Boden 36 in der Nachbarschaft einer
Treibladung 18, wnlcho, irn Bereich des Bodens 14 angeordnet, mit einem Annäherungszünder 1b1 (s. Figur ^) auf nicht dargestellte Weise verschaltet ist. Der Annäherungszünder 16' ist einstellbar. Damit läßt sich das Geschoß zum Einsatz der jeweiligen Struktur der aktiven Panzerung optimal anpassen. Tn der Nachbarschaft des Bodens 36 weist das Wuchtgeschoß eine Konusfläche .12 aui , mit welcher es sich beim Abschuß des Wuchtgeschosses 10 zum Schütze der Treibladung 18 gegen einen korrespondierenden Konussitz 37 abstützt.
Eine Ausdrehung 19, welche im Bereich des Bodens 14 die zentrale Bohrung 12 erweitert, dient dort neben der Treibladung 18 auch einem Leuchtspursatz 47 als Aufnahme. Das AU3~ führungsbeispiel gemäß Figur 2 unterscheidet sich von demjenigen nach Figur 1 durch ein Wuchtgeschoß 30 mit einer Vorderflache 40 anstelle einer Spitze 38. In den Fällen der Figuren 1 und 2 ist ein Gehalt 3j des Wuchtgescbo^ccv 30 bezüglich der Bohrung 12 vollkalibrig ausgebildet. Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Figur 3 weist das Wuchtgeschoß 30 einen bezüglich der zentralen Bohrung 12 unterkalibrigen Schaft 35' auf,welcher vorderseitig von einem Flansch und rückseitig von einem Flansch 41 begrenzt wird. Die Flansche 39 und 41 sind kalibergleich ausgebildet; es ist aus der Dar* stellung leicht erkennbar, daß durch die im wesentlichen unterkalibrige Ausbildung die Reibung zwischen dem Wuchtge— schoß 30 und einer Wandung 12' der zentralen Bohrung 12 vorteilhafterweise erheblich verringert wird.
Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Figur 4 ist das Wuchtge^ schoß 30 mit Ausnahme des Heckflanschs 41 unterkalibrig gestaltet. Der Schaft 35' erstreckt sich vom Heckflansch 41 bis zu einer Spitze 38 und durchgreift mit dem Vorderteil 34 einen Führungsring 42, welcher auf nicht dargestellte Weise auf dem Schaft 35* festgelegt und mit Sollbruchstellen versehen ist. Ein heckseitiger Verdammungskonus 43 liegt an 5 einem Übergangskonus 44 zwischen der zentralen Bohrung 12 und der Ausdrehung 19. Eine Kreuzschlitzscheibe 46 (s. auch Figur 6) trennt Treibladung 18 und Wuchtgeschoß 30 voneinander und verhindert eine stoßweise Berührung beim Abschuß des Wuchtgeschosses 10. Eine Büchse 47' mit einer Aufnahme
für die Treibladung 1Π und «lon Leuchtspur sat ζ 47 w; rd hecksei tig in der Ausnehmung 19 montiert, nachdem das Wuchtgeschoß 30, ebenfalls vom Heck her, in das Wuchtgeschoß 1O eingebracht wordon ist.
5
Beim Ausführunqsbeispiol qomäß Figur 5 weist das Wuchtgeschoß 10 im Bereich der Spitze 16 eine mit Sollbruchstellen 17' versehene ballistische Haube 17 auf» Letztere ist basisseitig mit einem Haltering 48 verbunden, welche die Mündung der zentralen Bohrung 12 bildet und zudem einem Stabil!- sierungsteller 45 aln Aufnahme dient. Der einstellbare und als in der ballistischen Haube 17 angeordnet andeutungsweise dargestellte Annäherungszünder 16' ist auf nicht dargestellte Weise mit der Treibladung 18 verschaltet. Das Wuchtgeschoß weist einen verjüngten Heckstumpf 49 für einen Überwurf 50 auf, in welchem die Kreuzschlitzscheibe 46, die Treibladung 18 und der Leuchtspursatz 47 untergebracht sind und an welchem das Stabilisierungsleitwerk 20 angeordnet ist. Der Überwurf 50 ist mittels eines Gewindes 52 mit dem Wuchtgeschoß 10 verbunden, dessen Umfangsflache 11 im betreffenden Bereich in die Umfängst:lache 51 des Überwurfs 50 übergeht.
In Figur 6 ist die Kreuzschlitzscheibe 46 mit ihrem Kreuzschlitz 46' dargestellt.
25
Anhand des fünften, in den Figuren 5, 6 und 7 dargestellten Ausführungsbeispiels soll die Wirkungsweise beispielhaft erläutert werden.
Sobald sich das Geschoß nach der Erfindung dem betreffenden Ziel auf die am Annäherungszünder 16' eingestellte Entfernung genähert hat, wird über den Annäherungszünder 16' die Treibladung 18 betätigt. Die durch den Kreuzschlitz 46* freiwer-> denden Treibgase beschleunigen das Wuchtgeschoß 30 entlang einer Achse A in Flugrichtung (Pfeil S) des Wuchtgeschosses 10. Beim Aufschlagen auf den Stabilisierungsteller 45 zerlegt sich der mit Sollbruchstellen versehene Führungsring 42. Die ballistische Haube 17 wird, begünstigt durch die Sollbruchstellen 17', von der Spitze 38 des Wuchtgeschosses 30 zer-
stör I. und Λ:χ r.1\Tbtli s i.erumrsToller 45 findet Seinen Anschlag und Sitz am Heckflansch. 41. Nach Verlassen der zentralen Bohrung 12 befindet sich das kleinere Wuchtgeschoß 30 mit hoher Geschwindigkeit auf einer gegen das Ziel gerichteten gestreckten Flugbahn. Im Ziel wird der Wirkbereich des größeren Wuchtgeschosses 10 mit demjenigen des kleineren Wuchtgeschosses 30 zusammenfallen und die voraufgegangene Wirkung dos kleineren Wuchtgeschosses 30 erleichert die Wirkung des Wuchtgeschosses 10 und verbessert dessen Wirksamkeit.
Die zentrale Bohrung 12 kann im Bereich der Wandung 12' mit Feldern und Zügen versehen sein, so daß sich das kleinere Wuchtgeschoß 30 - es muß ein nicht dargestelltes, dichtendes Führungsband aufweisen - drallstabilisiert wird. Bei einer glatten Wandung I21 kann das kLeincre Wuchtgeschoß 30 vorteilhafterweise zur Pfeilstabilisierung mit einem entsprechenden Leitwerk ausgestattet sein. Der Stabilisierungateller 4 5 kann zu diesem Zweck sowohl Längsnuten aufweisen wie auch als Wickelleitwerk ausgebildet sein, ist er mit geschlossenem Umfang gestaltet, erhöht er den Strömungswiderstand des Wuchtgeschosses 30 und bewirkt hierdurch dessen Flugbahnstabilisierung auf eine vorteilhafterweise besonders einfache und bezüglich der Fertigungskosten günstige Art. Wegen der - insbesondere bei Unterkaiibrigkeit ■«- hohen Relativgeschwindigkeit des Wuchtgeschosses 30 gegenüber dem Wuchtgeschoß 10 braucht die Flugbahn des Wuchtgeschosses 30 nur kurz zu sein, so daß die Widerstandestabilisierung ohne jeden endballistischen Nachteil bleibt.
Auch kann wegen der erwähnten kurzen Flugbahn das Wuchtgeschoß 30 anstelle einer Spitze 38 ohne Nachteil mit einer vergleichsweise einfacher herzustellenden Fläche 40 versehen sein, wodurch ebenfalls Kosten gesenkt werden können. Andererseits setzt die hohe Relativgeschwindigkeit des Wuchtgeschosses 30 voraus, daß das Auftreffen der Vorderfläche des Heckflanschs 41 auf den Stabilisierungsteller 45 gedämpft wird. Hierzu wird vorteilhafterweise der Führungsring 42 verwendet .
Wie bore ihr,, oi.wäimt , verlieren selbst leistungsstarkste Wuchtgeschosse aus automatischen Feuerwaffen auf die üblicher·« weise anzunehmende Kampfentfernung soviel an Geschwindigkeit, daß ihre kinetische Energie im Zie] nicht mehr zum Durchdringen einer gebräuchlichen Vorpanzerung ausreicht. Infolge der hohen Geschwindigkeit des Wuchtgeschosses 30 im Ziel kann seine Masse bei vergleichsweise größerer Wirkung um etwa einen Paktor 2 Bis 3 geringer sein als diejenige des Wuchtgeschosses aus automatischen Feuerwaffen. Hieraus ergibt sich vorteilhafterwexse zudem ein nur geringer Störimpuls auf do:; Wuchtgeschoß 10 beim Ausstoßen des kleineren Wuchtgeschosses 30. Ein hohes Länge/Durchmesser-Verhältnis beim Wuchtgeschoß 30 begünstigt eine Bohrung 12 geringen Durchmessers. Hieraus ergibt sich vorteilhafterwexse ein nur geringer Masseunterschied gegenüber einem Wuchtgeschoß ohne Bohrung. Infolge des hohen Länge/Durchmesser-Verhältnisses beim Wuchtgeschoß 30 ist die auf die Fläche bezogene kinetische Energie im Ziel sehr hoch. Das Wuchtgeschoß 30 durchschlägt somit nicht nur den Vorpanzer, sondern zerstört auch, bereits die mit Abstand hinter dem Vorpanzer angeordneten Sonderbestuiidteile, beispielsweise mit Keramik versehene Ausfachungen, Beulplatten oder dergleichen. Dabei ist zu berücksichtigen, daß die modernen Sonderpanzerungen bei gleichem Flächengewicht und gleicher Dicke einen um etwa 30 (bis 80) % höheren ballistischen Schutz bieten als eine ausschließlich aus Panzerstahl bestehende Panzerung. Dieser erhöhte Schutz wird durch das kleine Wuchtgeschoß 30 dank dessen vergleichsweise sehr hoher kinetischer Energie aufgehoben, so daß das größere Wuchtgeschoß 10 gegen den noch verbleibenden Schutz voll wirksam werden kann.
Schließlich wird auf die Vorteile der Kreuzschlitzscheibe verwiesen. Sie gestattet bei genügendem Schutz der Treibladung 18 eine bessere Ausbreitung der Treibgase als eine mit einer Bohrung versehene Anordnung und läßt sich - vergleichsweise billiger herstellbar — durch entsprechende Ausbildung des Schlitzes unterschiedlichen Verhältnissen besser anpassen.

Claims (1)

  1. Rheinmetall GmWT" Düsseldorf, den 27.11.1979
    Be/gro
    Akte R 709
    Patentansprüche:
    1. Geschoß zum Bekämpfen mehrlagiger, vorzugsweise aktiver
    Panzerungen mit folgenden Merkmalen:
    5
    das Geschoß weist eine Haupt- und eine Nebeneinrichtung auf,
    Haupt- und Nebeneinrichtung sind im wesentlichen gleichartig,
    3-1 die Haupteinrichtung ist größer als die Nebeneinrichtung ,
    3.2 wenigstens die Haupteinrichtung ist panzerbrechend,
    4.1 der Wirkzeitpunkt der Nebeneinrichtung im Ziel liegt vor demjenigen der Haupteinrichtung,
    4.2 die Wirkung der Nebeneinrichtung im Ziel erleichtert dort die Wirkung der Haupteinrichtung und verbessert damit deren Wirksamkeit,
    die Haupteinrichtung weist Mittel auf, um die Nebeneinrichtung vor ihrem Wirksamwerden im Ziel zu einem vorgebbaren Zeitpunkt in und gegenüber der Haupteinrichtung zu beschleunigen und in der Haupteinrichtung zu führen und
    6 Haupt- und Nebeneinrichtung sind jeweils Wuchtgeschosse,
    oL die Moi.kui.iU: 1 hi:, 4.2 den Oberbegriff und die Merkmale 5 und 6 den konnzeichnenden Teil bilden.
    2. cieschoß nach Anspruch I, dadurch g e k e η η zeichnet, daß die Mittel nach Merkmal 5 um-CdSSt.'l)
    a) in der als Wuchtgeschoß (10) ausgebildeten Haupteinrichtung eine zentrale Bohrung (12) als Lauf für die als kleineres Wuchtgeschoß (30) ausgebildete Nebeneinrichtunq,
    b) eine Treibladung (18) zum Beschleunigen des Wuchtgeschosses (30) gegenüber dem Wuchtgeschoß (10) und
    c) einen Annäherungszünder (16') zum Betätigen des Treibladung (18)
    3. Geschoß nach Anspruch 2, dadurch gekenn- 7. e i c h η c t, daß der Annäherungszünder (16') auf:
    eine vorgebbare Entfernung des Wuchtgeschosses (10) zum Ziel einstellbar ist.
    4. Geschoß nach Anspruch 2 oder 3, gekenn-
    zeichnet durch Felder und Züge im Bereich einer Wandung (12') der zentralen Bohrung (32) zum Drallstabilisieren des Wuchtgeschosses (30) .
    5. Geschoß nach Anspruch 2 oder 3, gekennzeichnet durch Glattwandigkeit 4er zentralen Bohrung (12) und ein Leitwerk zum Pfeilstabilisieren des Wuchtgeschosses (30).
    6. Geschoß nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Wuchtgeschoß (30) im wesentlichen unterkalibrig ausgebildet ist.
    2348542
    7. Geschoß ηα< h Ani.mruch /'., 3 oder 6, g ο k e η π -■■ zeichnet durch Widerstandsstabilisierung des Wuchtgeschosses (30) mittels eines Statiilisierungshollovs (IS).
DE19792948542 1979-12-03 1979-12-03 Geschoss zum bekaempfen mehrlagiger, vorzugsweise aktiver panzerungen Granted DE2948542A1 (de)

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