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DE102006008309A1 - Nebelwurfkörper - Google Patents

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Abstract

Es wird ein Nebelwurfkörper (10) mit einer pyrotechnischen Wirkladung (12) zur Erzeugung eines im Infraroten emittierenden und im Visuellen undurchlässigen Nebels beschrieben, wobei die Wirkladung (12) von einem modular aufgebauten Nebelkörper (14) gebildet ist, der zwei unterschiedliche Wirkkörper (16, 18) aufweist, wobei der eine Wirkkörper (16) einen zeitlich schnellen Nebelaufbau bewirkt und der andere Wirkkörper (18) eine lange Brennzeit besitzt, so dass ein schneller Nebelaufbau gepaart mit einer langen Brenndauer erreicht wird.

Description

  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruches 1 gelöst. Bevorzugte Aus- bzw. Weiterbildungen des erfindungsgemäßen Nebelwurfkörpers sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
  • Der erfindungsgemäße Nebelwurfkörper bildet einen Schnellnebelwurfkörper mit einem modular aufgebauten Nebelkörper, der zwei unterschiedliche Wirkkörper aufweist, wobei der eine Wirkkörper einen zeitlich schnellen Nebelaufbau bewirkt und der andere Wirkkörper eine lange Brennzeit besitzt. Durch die Kombination der beiden Wirkkörper, d.h. durch den modular aufgebauten Nebelkörper, bestehend aus den beiden unterschiedlichen Wirkkörpern, wird somit in vorteilhafter Weise ein schneller Nebelaufbau innerhalb kürzester Zeit, gepaart mit einer langen Brennzeit, erreicht. Das führt in vorteilhafter Weise sowohl zu einer relativ langen visuellen Deckung als auch zu einer vergleichsweise langen Infrarot-Deckung. Die Sicherstellung dieser vorteilhaften Eigenschaften wird durch den einen Wirkkörper mit dem schnellen Nebelaufbau und dem anderen Wirkkörper mit der relativ langen Brennzeit und durch passende Mengenabstimmung der Nebeltabletten der beiden Wirkkörper erreicht.
  • Die beiden Wirkkörper sind vorzugsweise in eine Kunststofffolie eingeschweißt, die pyrotechnisch auftrennbar ist. Nach dem pyrotechnischen Auftrennen der Kunststofffolie werden die einzelnen Nebeltabletten der beiden Wirkkörper separiert.
  • Zum Auftrennen der Kunststofffolie sind selbstklebende Schwarzpulverfilme, sogenannte Tapematch, vorgesehen. Dabei ist es bevorzugt, wenn erste Schwarzpulverfilme einzeln um die beiden Wirkkörper aufgebracht sind, und wenn zweite Schwarzpulverfilme um den die beiden unterschiedlichen Wirkkörper aufweisenden modularen Nebelkörper aufgebracht sind, wobei die ersten und die zweiten Schwarzpulverfilme gegeneinander versetzt sind, um eine sichere Auftrennung der Kunststofffolie zu gewährleisten.
  • Der erfindungsgemäße Nebelwurfkörper weist bei mindestens gleicher Spontanität wie bekannte Nebelwurfkörper der eingangs genannten Art eine längere Brennzeit und somit eine längere Standzeit des Nebels auf. Mit dem erfindungsgemäßen Schnellnebelwurfkörper sind gepanzerte und ungepanzerte Fahrzeuge also verbessert gegen Entdeckung, Erfassung und Zielverfolgung und folglich gegen eine Bedrohung durch Flugkörper geschützt. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass durch den einfachen modularen Aufbau der erfindungsgemäße Schnellnebelwurfkörper kostengünstig herstellbar ist.
  • Bei dem erfindungsgemäßen Schnellnebelwurfkörper wird bei den Teilen, die ausgestoßen werden, auf Metallteile verzichtet, so dass beim Ausstoß des modular aufgebauten Nebelkörpers keine Metallteile, die zu Verletzungen führen können, in den Bereich der eigenen Truppen verbracht werden.
  • Ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Nebelwurfkörpers ist in der anliegenden Zeichnung längsgeschnitten dargestellt und wird nachfolgend beschrieben.
  • Die Figur zeigt eine Ausbildung des Nebelwurfkörpers 10 mit einer pyrotechnischen Wirkladung 12, die zur Erzeugung eines im Infraroten emittierenden und im Visuellen undurchsichtigen Nebels vorgesehen ist. Die Wirkladung 12 ist von einem modular aufgebauten Nebelkörper 14 gebildet, der zwei unterschiedliche Wirkkörper 16 und 18 aufweist. Der Wirkkörper 16 bewirkt einen zeitlich schnellen Nebelaufbau und der Wirkkörper 18 besitzt eine lange Brennzeit. Das führt zu einer verlängerten visuellen Deckung und gleichzeitig zu einer längeren IR-Deckung als bei bekannten Nebelwurfkörpern.
  • Jeder der beiden Wirkkörper 16 und 18 ist jeweils durch aufeinander gestapelte Nebeltabletten 20 bzw. 22 gebildet. Die Nebeltabletten 20, 22 können einteilig ringförmig oder mehrteilig ringsegmentförmig ausgebildet sein.
  • Die Wirkkörper 16, 18 sind in eine Kunststofffolie 24 eingeschweißt, die pyrotechnisch auftrennbar ist. Zum Auftrennen der Kunststofffolie 24 sind selbstklebende Schwarzpulverfilme, sogenannte Tapematch, vorgesehen.
  • Der von den Wirkkörpern 16 und 18 modular aufgebaute Nebelkörper 14 ist in einer Dose 26 angeordnet, die einen Boden 18 und eine vom Boden 28 wegstehende Wandung 30 aufweist, die als zylindrische Hülse ausgebildet ist. Zwischen dem Boden 28 und dem Wirkkörper 16 ist ein Dichttreibspiegel 32 vorgesehen. Mit der Bezugsziffer 34 ist ein Anzünder für den modular aufgebauten Nebelkörper 14 bezeichnet.
  • 10
    Nebelwurfkörper
    12
    Pyrotechnische Wirkladung (von 10)
    14
    modular aufgebauter Nebelkörper (von 12)
    16
    erster Wirkkörper (von 14)
    18
    zweiter Wirkkörper (von 14)
    20
    Nebeltabletten (von 16)
    22
    Nebeltabletten (von 18)
    24
    Kunststofffolie (für 14)
    26
    Dose (für 14)
    28
    Boden (von 26)
    30
    Wandung (von 26)
    32
    Dichttreibspiegel (zwischen 28 und 16)
    34
    Anzünder (für 14)

Claims (6)

  1. Nebelwurfkörper mit einer pyrotechnischen Wirkladung (12) zur Erzeugung eines im Infraroten emittierenden und im Visuellen undurchdringlichen Nebels, dadurch gekennzeichnet, dass die Wirkladung (12) von einem modular aufgebauten Nebelkörper (14) gebildet ist, der zwei unterschiedliche Wirkkörper (16, 18) aufweist, wobei der eine Wirkkörper (16) einen zeitlich schnellen Nebelaufbau bewirkt und der andere Wirkkörper (18) eine lange Brennzeit besitzt.
  2. Nebelwurfkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Wirkkörper (16, 18) von jeweils aufeinander gestapelten Nebeltabletten (20, 22) gebildet sind.
  3. Nebelwurfkörper nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Nebeltabletten (20, 22) der Wirkkörper (16, 18) einteilig ringförmig oder mehrteilig ringsegmentförmig ausgebildet sind.
  4. Nebelwurfkörper nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Wirkkörper (16, 18) in eine pyrotechnisch auftrennbare Kunststofffolie (24) eingeschweißt sind.
  5. Nebelwurfkörper nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass zum Auftrennen der Kunststofffolie (24) selbstklebende Schwarzpulverfilme (= Tapematch) vorgesehen sind.
  6. Nebelwurfkörper nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass erste Schwarzpulverfilme einzeln um die Wirkkörper (16, 18) herum aufgebracht sind, und dass zweite Schwarzpulverfilme um den die beiden unterschiedlichen Wirkkörper (16, 18) aufweisenden modularen Nebelkörper (14) herum aufgebracht sind, wobei die ersten und die zweiten Schwarzpulverfilme gegeneinander versetzt sind.
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