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DE2948050C2 - Bodenablauf - Google Patents

Bodenablauf

Info

Publication number
DE2948050C2
DE2948050C2 DE19792948050 DE2948050A DE2948050C2 DE 2948050 C2 DE2948050 C2 DE 2948050C2 DE 19792948050 DE19792948050 DE 19792948050 DE 2948050 A DE2948050 A DE 2948050A DE 2948050 C2 DE2948050 C2 DE 2948050C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
flange
inlet
floor
edge
floor drain
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19792948050
Other languages
English (en)
Other versions
DE2948050A1 (de
Inventor
Bernhard 8071 Lenting Kessel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bernhard Kessel Kg 8071 Lenting De
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
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Publication of DE2948050A1 publication Critical patent/DE2948050A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2948050C2 publication Critical patent/DE2948050C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03FSEWERS; CESSPOOLS
    • E03F5/00Sewerage structures
    • E03F5/04Gullies inlets, road sinks, floor drains with or without odour seals or sediment traps
    • E03F5/0407Floor drains for indoor use
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03FSEWERS; CESSPOOLS
    • E03F5/00Sewerage structures
    • E03F5/04Gullies inlets, road sinks, floor drains with or without odour seals or sediment traps
    • E03F2005/0412Gullies inlets, road sinks, floor drains with or without odour seals or sediment traps with means for adjusting their position with respect to the surrounding surface
    • E03F2005/0413Gullies inlets, road sinks, floor drains with or without odour seals or sediment traps with means for adjusting their position with respect to the surrounding surface for height adjustment

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Sink And Installation For Waste Water (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Bodenablauf gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Derartige Bodenabläufe werden sowohl in Gebäuden, z. B. im Badezimmer oder in Kellerräumen als auch im Freien, z. B. auf einer Terrasse, im Hof oder auf der Straße, in den Boden eingesetzt. Sie weisen in der Regel einen Ablaufbehälter auf, der an das weiterführende Kanalisationssystem angeschlossen ist. Von der Oberseite des Ablaufbehälters führt ein Einlaufstutzen bis auf das Niveau des Bodens. Im Einlaufstutzen kann ein Sieb oder ein wahlweise herausnehmbarer Verschlußdeckel sitzen. Damit der Einlaufstutzen an die Höhe des jeweiligen Bodenniveaus angepaßt werden kann, ist er gegenüber dem Ablaufbehälter in der Höhe verschiebbar. Unabhängig von der Form des Abiaufbehälteis können Einlaufstutzen mit einem kreisrunden oder mit einem quadratischen Randflansch verwendet werden. Einlaufstutzen mit rundem Randf'ansch werden vorwiegend dort verwendet, wo die Aa des Bodenbelags eine Anpassung an den runden Randflansch ohne weiteres gestattet, z. B. bei asphaltierten Böden oder einem Betonestrich, der genau an den runden Umfang des Randflansches angepaßt werden kann. Einlaufstutzen mit einem quadratischen Umfang werden hingegen bei Böden verwendet, die aus einzelnen rechteckigen Bodenbelag-Elementen, wie z. B. Fliesen, Teppichfliesen, Betonformsteinen und dgl. bestehen. Solche Bodenbelag-Elemente müßten bei runder Konfiguration des Einlaufstutzens exakt beschnitten werden, damit sich ein im wesentlicher nahtloser Übergang vom Bodenbelag zum Einlaufstutzen ergibt Gerade bei Keramikfliesen oder Betonformsteinen ist das Zuschneiden jedoch äußerst aufwendig und schwierig. In der Praxis kommt es häufig vor, daß der endgültige Bodenbelag noch nicht festgelegt ist, oder daß nachträglich ein anderer Bodenbelag gewählt werden muß. Wenn von vornherein ein quadratischer Einlaufstutzen eingesetzt wurde, stellt es kein Problem dar, den Boden nachträglich zu verfliesen oder mit Betonformsteinen zu bedecken. Wenn jedoch zuvor ein runder Einlaufstutzen eingesetzt wurde, ist es nachträglich sehr schwierig, den Boden mit rechteckigen oder quadratischen Elementen zu bedecken. In letzterem Fall wird
■JO dann Lweckmäßigerweise der Einlaufstutzen mit rundem Randflansch gegen einen neuen Einlaufstutzen mit quadratischem Randflansch ausgetauscht. Dies bedingt, daß der Installateur oder der zuständige Fachgroßhandel ein komplettes und umfangreiches Lager haben muß.
Da in diesem Lager Einlaufstutzen für alle gängigen Nennweiten, jeweils in runder und quadratischer Ausführung vorhanden sein müssen, ist dies platzbeanspruchend und teuer.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen
<,o Bodenablauf der eingangs genannten Art dahingehend zu verbessern, daß unabhängig von der Art und Unterteilung des Bodenbelags ein einziger Einlaufstutzen zum Ablaufbehälter verwendet werden kann und dabei ein sauberer Abschluß des Bodenbelags am Bodenablauf möglich sein soll.
Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäß mit einem Bodenablauf gelöst, der die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmale aufweist.
Mit dem Zusatzflansch läßt sich eine einfache Anpassung des Bodenablaufs an die jeweilige Art des Bodenbelags erreichen. Die bekannte Grundkonstruktion des Bodenablaufs besteht aus dem Ablaufbehälier mit einem Einlaufstutzen mit rundem Randflansch. Beim Einbau des Bodenablaufs wird, solange keine Klarheit über die spätere Bodenstruktur vorliegt, der mit einem runden Randflansch ausgestattete Einlaufstutzen eingesetzt. Wenn dann ein Betoneslrich oder ein Asphaltbzw. Bitumenboden verlegt wird, braucht nur der Einlaufstutzen auf die Niveauhöhe gesetzt zu werden. Wird hingegen ein Bodenbelag mit rechteckigen oder quadratischen Bodenbelag-Elementen gewählt, wird der Einlaufstutzen ganz aus dem Ablaufbehälter herausgezogen, in den Zusatzstutzen eingesteckt und zusammen mit diesem auf das gewünschte Niveau und in der richtigen Lage wieder eingesteckt. Trotz der Umstellung kann der Einlaufstutzen mit dem runden Randflansch weiterhin verwendet werden. Der Zusatzstutzen
gestattet ein einfaches und sauberes Verlegen der Bodenelemente. Sollte andererseits zunächst der Bodenablauf mit dem Zusatzstutzen und dem Einlaufstutzen eingesetzt worden sein und nachträglich ein Bodenbelag gewählt werden, bei dem der Flansch des Einlaufstutzens rund sein soll, braucht nur der Zusatzstutzen entfernt zu werden. Da der Zusatzstutzen nur als Adapter für rechteckige BoJenbelagelemente dient und keine wasserführenden oder abdichtenden Aufgaben zu erfüllen hat und auch nicht bis zu dem oft sehr tief angeordneten Ablaufbehälter reichen muß, läßt er sich wesentlich preiswerter, einfacher und kleiner ausbilden, als ein vergleichbarer Einlaufstutzen, der einen Randflansch mit quadratischem Außenumriß aufweist. Der Isolierflansch gewährt einen sauberen Abschluß und ist unmittelbar am Zusatzstutzen unterhalb des Randflansches befestigt.
Um den Isolierrand wahlweise anbringen oder weglassen zu können, ist die Ausführungsform gemäß Anspruch 2 vorgesehen. Außerdem braucht dieser Isolierflansch erst aufgesetzt zu werden, wenn der Zusatzstutzen im Estrich befestigt wird. Es werden Beschädigungen damit vermieden und es kann auch leicht ein beschädigter Isolierflansch ausgewechselt werden. Die mehrfachen Ränder am Fortsatz berücksichtigen dabei, daß es manchmal vorteilhaft ist, die aufzufüllende Schicht dünner oder stärker zu legen.
Damit der Isolierflansch genügend fest auf dem Fortsatz sitzt, ist die Ausgestaltung nach Anspruch 3 zweckmäßig. Der Isolierflansch sitzt dann unter Spannung auf dem Fortsatz und bietet die gewünschte feste Auflagefläche.
Eine weitere Ausführungsform des erfindungsgemäßen Bodenablaufs, bei dem im äußeren Übergangsbereich vom Randflansch des Einlaufstutzens zum r, Einlaufstutzen in Längsrichtung verlaufende Versteifungsrippen angeformt sind, läßt sich aus Anspruch 4 entnehmen.
Eine weitere, zweckmäßige Ausführungsform der Erfindung gibt Anspruch 5 an. Hiermit wird eine Möglichkeit geschaffen, den Zusatzflansch nicht nur auf die jeweilige Nennweite des Einlaufstutzens abzustimmen, sondern darüber hinaus auch eine Übereinstimmung mit der Seitenlänge der zu verlegenden Bodenelemente zu schaffen. Beim Verlegen von Bodenfliesen nimmt dann der Zusatzflansch exakt die Fläche eines kompletten Bodenelementes ein. so daß aufwendige Einpaßarbeiten oder Schneiden von Teilfliesen wegfalle-η und Verluste der oft teuren Bodenelemente vermieden werden.
Ausführungsformen der Erfindung werden nachstehend anhand der Zeichnung erläutert. Es zeigt bzw. zeigen
Fig. 1 einen Vertikalschnitt durch einen im Boden angeordneten Bodenablauf,
F i g. 2 die Draufsicht auf den Bodenablauf gemäß Fig. 1.
F i g. 3 eine weitere Ausführungsform eines Einlaufstutzens für einen Bodenablauf,
F i g. 4 und 5 einen Querschnitt und die Draufsicht auf einen mit dem Einlaufstutzen von Fig. 3 kombinierbaren Zusatzstutzen und
Fig.6 einen Einlaufstutzen mit angesetztem Isolierflansch.
Der in F i g. 1 im Vertikalschnitt dargestellte Boden- e>c. ablauf besteht aus einem Ablaufbehälter 1, der an seiner Oberseite einen Einführstutzen 2 für einen Einlaufstutzen 3 aufweist, der von außen anfallendes Abwasser über seine Einlaufoffning 4 in den Ablaufbehälter 1 leitet. Der Einlaufstutzen 3 besteht aus einem langgestreckten Rohr, das am oberen Ende einen umlaufenden Randflansch 5 (Fig.2) mit einem kreisrunden Außenumfang aufweist Der Einlaufstutzen 3 ist außenseitig mit mehreren Sollbruchstellen 6 versehen, so daß er dur^-h Abtrennen von ringförmigen Elementen auf die jeweils zweckmäßige Länge verkürzt und in den Einführstutzen 2 eingesteckt werden kann. Zwischen der Innenwand des Einführstutzens 2 und der Außenwand des Einlaufstutzens 3 ist eine Dichtung 7 angeordnet, die das vertikale Verschieben des Einlaufstutzens 3 gestattet
Der Einlaufstutzen 3 wird mit seinem Randflansch 5 auf das Niveau 8 des Bodenbelags eingestellt. Der Einlaufstutzen 3 wird vor dem Einschieben in den Eiiiführstutzen 2 in den Zusatzstutzen 10 eingesteckt, der mit der Oberseite seines Randflansches 11 sowohl mit dem Niveau 8 als auch der Oberseite des Randflansches 5 fluchtet Wie F i g. 2 zeigt, weist der Randflansch 11 des Zusatzstutzens 10 einen quadratischen Umriß auf, der dem Umriß der Bodenbelag-Elemente 9 entspricht. An der Unterseite des Randfiansches 11 ist ein kurzer zylindrischer Fortsatz 12 angeformt, der den Einlaufstutzen 3 mit radialem Abstand umgib*, und an dem ein Isolierflansch 19 anliegt. Der kreisrunde Randflansch 5 des Einlaufstutzens 3 sitzt im Zusatzstutzen 10 in einem umlaufenden Winkelfalz 13, ggfs. unter Zwischenlegen einer nicht dargestellten Dichtung. Im Einlaufstützen 3 ist ferner ein Einlaufsieb 14 oder ein Verschlußdeckel angeordnet.
Fi g. 3 zeigi eine abgewandte Ausführungsform eines Einlaufstutzens 3', bei dem außenseitig im Übergangsbereich zum Randflansch 5 in Längsrichtung verlaufende und um den Umfang verteilte Versteifungsrippen 16 angeformt sind, dk· die Gestaltfcstigkeit des Einlaufs'.utzens 3' verbessern. Ein umlaufender FaI/ 15 am Einlaufstutzen 3' dient zur Aufnahme des Einlauisiebes oder eines Verschlußdeckels.
F i g. 4 und 5 verdeutlichen eine weitere Ausführungsform eines Zusatzstutzens 10', der zur Kombination mit dem Einlaufstutzen 3' geeignet ist. Der Zusatzstut/en 10' besieht ebenfalls aus einem quadratischen Randflansch 11 sowie einem sich von diesem nach unten erstreckenden, zylindrischen Fortsatz 12. Oberseitig ist der Winkelfalz 13 zur Aufnahme des Randflansches 5 des Einlaufstutzens 3' ausgebildet. Am unteren Ende des Fortsatzes 12 sind Vorsprünge 17 radial einwärts gerichtet, die nach offene Ausnehmungen 18 aufweisen, die mit den Versteifungsrippen 16 des Einlaufstutzens V derart zusammenwirken, daß der Einlaufstutzen 3' mit dem Zusatzstutzen 10' verdrehungssicher verbunden wird. Wie F i g. 5 erkennen läßt, befinden sich die Vorsprünge 17 mit ihren Ausnehmungen 18 jeweils gegenüber der Mitte einer Quadratseitenlänge.
In Fig. 6 ist der Zusatzstutzen 10 vergrößert dargestellt. Auf der Außenseite 20 des Fortsatzes 12 sind zwei im Absland und radial verlaufende nasenartig abstehende Ränder 21,22 angeformt, die von hakenartigen Vorsprüngen 23, des Isolierflansches 19 überfaßt werden. Je nach der gewünschten Höhenstellung des Isolierflansches 19 greifen die Vorsprünge 23 über den Rand 21 oder 22. Der Isolierflansch 19 kann — wie in gestrichelter Form dargestellt ist — auch am oberen Hplsteil des Vorsprungs 24 angeformt sein. Um den Isolierflansch 19 in fester Stellung zu halten, greift ein unterer Ringflansch 25 vom Isolierflansch 19 gegen den unteren Rand 26 des Fortsatzes 12.
Mit dem Zusalzstutzen ergibt sich eine universelle Anpaßbarkeit des Bodenablaufs an die jeweilige Bodenstruktur. Der Zusatzflansch kann genau wie auch die anderen Teile des Ablaufbehälters aus Kunststoff preßgeformt werden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Bodenablauf mit einem herausziehbaren Einlaßstutzen mit einem kreisförmigen Randflansch, dessen Oberseite mit dem Bodenniveau bündig abschließt, gekennzeichnet durch einen kragenartigen Zusatzstutzen (10 oder 10') mit einem quadratischen Randflansch (11) mit ebener Oberseite, und mit einer von einem umlaufenden Winkelfalz (13) begrenzten, kreisrunden Einstecköffnung zur Aufnahme des Einlaufstutzens (3 oder 3'), dessen Randflansch (5) nach dem Einsetzen mit der Oberseite des Zusatzstutzens (10 bzw. 10') fluchtet, sowie mit einem unterhalb des Randflansches (11) nach außen abstehenden Isolierflansch (19).
2. Bodenablauf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der den Kragen des Zus-itzstutzens (10) bildende zylindrische Fortsatz (12) auf der Außenseite (20) mindestens einen radialen, nasenariig absiehenden Rand (21, 22) trägt, hinter den am Isolierflansch (19) angesetzte hakenartige Vorsprünge (23, 24) greifen, wenn der Isolierflansch (19) vom unteren Ende des Fortsatzes (12) aufgeschoben ist.
3. Bodenablauf nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Isolierflansch (19) mit einem Ringflansch (25) im eingeschnappten Zustand den unteren Rand (26) des Fortsatzs (12) untergreift und sich dagegen abstützt.
4. Bodenablauf nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei dem im äußeren Übergangsbereich vom Randflansch zum Einlaufstutzen in Längsrichtung verlaufende Versteifungsrippen angeformt sind, dadurch gekennzeichnet, daß im zylindrischen Fortsatz (12) des Zusatzsüitzens (10') um den Innenumfang verteilt radial nach innen vortretende Vorsprünge (17) mit radial nach innen offenen Ausnehmungen (18) für die Versteifungsrippen (16) vorgesehen sind, die auf die Quadratseiten des Randflansches (11) des Zusatzstutzens (10') ausgerichtet sind und eine relative Verdrehung zwischen dem Einiaufstutzen (3') und dem Zusatzstutzen (10') verhindern.
5. Bodenablauf nach einem der Ansprüche 1 bis 4. dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenlänge des quadratischen Randflansches (11) des Zusatzstutzens (10, 10') auf genormte Seitenlängen von Bodenfliesen, Bodenbelagfliesen oder anderen, viereckigen Bodenbelag-Grundelementen (9) abgestimmt ist.
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SE443822B (sv) * 1981-05-29 1986-03-10 Oscar Sven Arntyr Sett och anordning vid dagvatten- och nedstigningsbrunnar att begrensa lokala variationer i markniva med en brunnsbeteckning forsedd med ett berplan
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Date Code Title Description
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D2 Grant after examination
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Owner name: BERNHARD KESSEL KG, 8071 LENTING, DE

8381 Inventor (new situation)

Free format text: KESSEL, BERNHARD, 8071 LENTING, DE

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