DE2948050C2 - Bodenablauf - Google Patents
BodenablaufInfo
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E03—WATER SUPPLY; SEWERAGE
- E03F—SEWERS; CESSPOOLS
- E03F5/00—Sewerage structures
- E03F5/04—Gullies inlets, road sinks, floor drains with or without odour seals or sediment traps
- E03F5/0407—Floor drains for indoor use
-
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- E03F2005/0412—Gullies inlets, road sinks, floor drains with or without odour seals or sediment traps with means for adjusting their position with respect to the surrounding surface
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Description
Die Erfindung betrifft einen Bodenablauf gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Derartige Bodenabläufe werden sowohl in Gebäuden, z. B. im Badezimmer oder in Kellerräumen als auch im
Freien, z. B. auf einer Terrasse, im Hof oder auf der Straße, in den Boden eingesetzt. Sie weisen in der Regel
einen Ablaufbehälter auf, der an das weiterführende Kanalisationssystem angeschlossen ist. Von der Oberseite
des Ablaufbehälters führt ein Einlaufstutzen bis auf das Niveau des Bodens. Im Einlaufstutzen kann ein Sieb
oder ein wahlweise herausnehmbarer Verschlußdeckel sitzen. Damit der Einlaufstutzen an die Höhe des
jeweiligen Bodenniveaus angepaßt werden kann, ist er gegenüber dem Ablaufbehälter in der Höhe verschiebbar.
Unabhängig von der Form des Abiaufbehälteis können Einlaufstutzen mit einem kreisrunden oder mit
einem quadratischen Randflansch verwendet werden. Einlaufstutzen mit rundem Randf'ansch werden vorwiegend
dort verwendet, wo die Aa des Bodenbelags eine Anpassung an den runden Randflansch ohne weiteres
gestattet, z. B. bei asphaltierten Böden oder einem Betonestrich, der genau an den runden Umfang des
Randflansches angepaßt werden kann. Einlaufstutzen mit einem quadratischen Umfang werden hingegen bei
Böden verwendet, die aus einzelnen rechteckigen Bodenbelag-Elementen, wie z. B. Fliesen, Teppichfliesen,
Betonformsteinen und dgl. bestehen. Solche Bodenbelag-Elemente müßten bei runder Konfiguration
des Einlaufstutzens exakt beschnitten werden, damit sich ein im wesentlicher nahtloser Übergang vom
Bodenbelag zum Einlaufstutzen ergibt Gerade bei Keramikfliesen oder Betonformsteinen ist das Zuschneiden
jedoch äußerst aufwendig und schwierig. In der Praxis kommt es häufig vor, daß der endgültige
Bodenbelag noch nicht festgelegt ist, oder daß nachträglich ein anderer Bodenbelag gewählt werden
muß. Wenn von vornherein ein quadratischer Einlaufstutzen eingesetzt wurde, stellt es kein Problem dar, den
Boden nachträglich zu verfliesen oder mit Betonformsteinen zu bedecken. Wenn jedoch zuvor ein runder
Einlaufstutzen eingesetzt wurde, ist es nachträglich sehr schwierig, den Boden mit rechteckigen oder quadratischen
Elementen zu bedecken. In letzterem Fall wird
■JO dann Lweckmäßigerweise der Einlaufstutzen mit rundem
Randflansch gegen einen neuen Einlaufstutzen mit quadratischem Randflansch ausgetauscht. Dies bedingt,
daß der Installateur oder der zuständige Fachgroßhandel ein komplettes und umfangreiches Lager haben muß.
Da in diesem Lager Einlaufstutzen für alle gängigen Nennweiten, jeweils in runder und quadratischer
Ausführung vorhanden sein müssen, ist dies platzbeanspruchend und teuer.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen
<,o Bodenablauf der eingangs genannten Art dahingehend
zu verbessern, daß unabhängig von der Art und Unterteilung des Bodenbelags ein einziger Einlaufstutzen
zum Ablaufbehälter verwendet werden kann und dabei ein sauberer Abschluß des Bodenbelags am
Bodenablauf möglich sein soll.
Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäß mit einem Bodenablauf gelöst, der die im kennzeichnenden
Teil des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmale aufweist.
Mit dem Zusatzflansch läßt sich eine einfache Anpassung des Bodenablaufs an die jeweilige Art des
Bodenbelags erreichen. Die bekannte Grundkonstruktion des Bodenablaufs besteht aus dem Ablaufbehälier
mit einem Einlaufstutzen mit rundem Randflansch. Beim Einbau des Bodenablaufs wird, solange keine Klarheit
über die spätere Bodenstruktur vorliegt, der mit einem runden Randflansch ausgestattete Einlaufstutzen eingesetzt.
Wenn dann ein Betoneslrich oder ein Asphaltbzw. Bitumenboden verlegt wird, braucht nur der
Einlaufstutzen auf die Niveauhöhe gesetzt zu werden. Wird hingegen ein Bodenbelag mit rechteckigen oder
quadratischen Bodenbelag-Elementen gewählt, wird der Einlaufstutzen ganz aus dem Ablaufbehälter herausgezogen,
in den Zusatzstutzen eingesteckt und zusammen mit diesem auf das gewünschte Niveau und in der
richtigen Lage wieder eingesteckt. Trotz der Umstellung kann der Einlaufstutzen mit dem runden Randflansch
weiterhin verwendet werden. Der Zusatzstutzen
gestattet ein einfaches und sauberes Verlegen der Bodenelemente. Sollte andererseits zunächst der Bodenablauf
mit dem Zusatzstutzen und dem Einlaufstutzen eingesetzt worden sein und nachträglich ein
Bodenbelag gewählt werden, bei dem der Flansch des Einlaufstutzens rund sein soll, braucht nur der
Zusatzstutzen entfernt zu werden. Da der Zusatzstutzen nur als Adapter für rechteckige BoJenbelagelemente
dient und keine wasserführenden oder abdichtenden Aufgaben zu erfüllen hat und auch nicht bis zu dem oft
sehr tief angeordneten Ablaufbehälter reichen muß, läßt er sich wesentlich preiswerter, einfacher und kleiner
ausbilden, als ein vergleichbarer Einlaufstutzen, der einen Randflansch mit quadratischem Außenumriß
aufweist. Der Isolierflansch gewährt einen sauberen Abschluß und ist unmittelbar am Zusatzstutzen
unterhalb des Randflansches befestigt.
Um den Isolierrand wahlweise anbringen oder weglassen zu können, ist die Ausführungsform gemäß
Anspruch 2 vorgesehen. Außerdem braucht dieser Isolierflansch erst aufgesetzt zu werden, wenn der
Zusatzstutzen im Estrich befestigt wird. Es werden Beschädigungen damit vermieden und es kann auch
leicht ein beschädigter Isolierflansch ausgewechselt werden. Die mehrfachen Ränder am Fortsatz berücksichtigen
dabei, daß es manchmal vorteilhaft ist, die aufzufüllende Schicht dünner oder stärker zu legen.
Damit der Isolierflansch genügend fest auf dem Fortsatz sitzt, ist die Ausgestaltung nach Anspruch 3
zweckmäßig. Der Isolierflansch sitzt dann unter Spannung auf dem Fortsatz und bietet die gewünschte
feste Auflagefläche.
Eine weitere Ausführungsform des erfindungsgemäßen Bodenablaufs, bei dem im äußeren Übergangsbereich
vom Randflansch des Einlaufstutzens zum r, Einlaufstutzen in Längsrichtung verlaufende Versteifungsrippen
angeformt sind, läßt sich aus Anspruch 4 entnehmen.
Eine weitere, zweckmäßige Ausführungsform der Erfindung gibt Anspruch 5 an. Hiermit wird eine
Möglichkeit geschaffen, den Zusatzflansch nicht nur auf die jeweilige Nennweite des Einlaufstutzens abzustimmen,
sondern darüber hinaus auch eine Übereinstimmung mit der Seitenlänge der zu verlegenden
Bodenelemente zu schaffen. Beim Verlegen von Bodenfliesen nimmt dann der Zusatzflansch exakt die
Fläche eines kompletten Bodenelementes ein. so daß aufwendige Einpaßarbeiten oder Schneiden von Teilfliesen
wegfalle-η und Verluste der oft teuren Bodenelemente
vermieden werden.
Ausführungsformen der Erfindung werden nachstehend anhand der Zeichnung erläutert. Es zeigt bzw.
zeigen
Fig. 1 einen Vertikalschnitt durch einen im Boden angeordneten Bodenablauf,
F i g. 2 die Draufsicht auf den Bodenablauf gemäß Fig. 1.
F i g. 3 eine weitere Ausführungsform eines Einlaufstutzens für einen Bodenablauf,
F i g. 4 und 5 einen Querschnitt und die Draufsicht auf einen mit dem Einlaufstutzen von Fig. 3 kombinierbaren
Zusatzstutzen und
Fig.6 einen Einlaufstutzen mit angesetztem Isolierflansch.
Der in F i g. 1 im Vertikalschnitt dargestellte Boden- e>c.
ablauf besteht aus einem Ablaufbehälter 1, der an seiner Oberseite einen Einführstutzen 2 für einen Einlaufstutzen
3 aufweist, der von außen anfallendes Abwasser über seine Einlaufoffning 4 in den Ablaufbehälter 1
leitet. Der Einlaufstutzen 3 besteht aus einem langgestreckten Rohr, das am oberen Ende einen umlaufenden
Randflansch 5 (Fig.2) mit einem kreisrunden Außenumfang
aufweist Der Einlaufstutzen 3 ist außenseitig mit mehreren Sollbruchstellen 6 versehen, so daß er
dur^-h Abtrennen von ringförmigen Elementen auf die jeweils zweckmäßige Länge verkürzt und in den
Einführstutzen 2 eingesteckt werden kann. Zwischen der Innenwand des Einführstutzens 2 und der Außenwand
des Einlaufstutzens 3 ist eine Dichtung 7 angeordnet, die das vertikale Verschieben des Einlaufstutzens
3 gestattet
Der Einlaufstutzen 3 wird mit seinem Randflansch 5 auf das Niveau 8 des Bodenbelags eingestellt. Der
Einlaufstutzen 3 wird vor dem Einschieben in den Eiiiführstutzen 2 in den Zusatzstutzen 10 eingesteckt,
der mit der Oberseite seines Randflansches 11 sowohl mit dem Niveau 8 als auch der Oberseite des
Randflansches 5 fluchtet Wie F i g. 2 zeigt, weist der Randflansch 11 des Zusatzstutzens 10 einen quadratischen
Umriß auf, der dem Umriß der Bodenbelag-Elemente 9 entspricht. An der Unterseite des Randfiansches
11 ist ein kurzer zylindrischer Fortsatz 12 angeformt, der den Einlaufstutzen 3 mit radialem
Abstand umgib*, und an dem ein Isolierflansch 19 anliegt.
Der kreisrunde Randflansch 5 des Einlaufstutzens 3 sitzt im Zusatzstutzen 10 in einem umlaufenden Winkelfalz
13, ggfs. unter Zwischenlegen einer nicht dargestellten Dichtung. Im Einlaufstützen 3 ist ferner ein Einlaufsieb
14 oder ein Verschlußdeckel angeordnet.
Fi g. 3 zeigi eine abgewandte Ausführungsform eines
Einlaufstutzens 3', bei dem außenseitig im Übergangsbereich zum Randflansch 5 in Längsrichtung verlaufende
und um den Umfang verteilte Versteifungsrippen 16 angeformt sind, dk· die Gestaltfcstigkeit des Einlaufs'.utzens
3' verbessern. Ein umlaufender FaI/ 15 am Einlaufstutzen 3' dient zur Aufnahme des Einlauisiebes
oder eines Verschlußdeckels.
F i g. 4 und 5 verdeutlichen eine weitere Ausführungsform eines Zusatzstutzens 10', der zur Kombination mit
dem Einlaufstutzen 3' geeignet ist. Der Zusatzstut/en 10' besieht ebenfalls aus einem quadratischen Randflansch
11 sowie einem sich von diesem nach unten erstreckenden, zylindrischen Fortsatz 12. Oberseitig ist
der Winkelfalz 13 zur Aufnahme des Randflansches 5 des Einlaufstutzens 3' ausgebildet. Am unteren Ende des
Fortsatzes 12 sind Vorsprünge 17 radial einwärts gerichtet, die nach offene Ausnehmungen 18 aufweisen,
die mit den Versteifungsrippen 16 des Einlaufstutzens V derart zusammenwirken, daß der Einlaufstutzen 3' mit
dem Zusatzstutzen 10' verdrehungssicher verbunden wird. Wie F i g. 5 erkennen läßt, befinden sich die
Vorsprünge 17 mit ihren Ausnehmungen 18 jeweils gegenüber der Mitte einer Quadratseitenlänge.
In Fig. 6 ist der Zusatzstutzen 10 vergrößert dargestellt. Auf der Außenseite 20 des Fortsatzes 12 sind
zwei im Absland und radial verlaufende nasenartig abstehende Ränder 21,22 angeformt, die von hakenartigen
Vorsprüngen 23, des Isolierflansches 19 überfaßt werden. Je nach der gewünschten Höhenstellung des
Isolierflansches 19 greifen die Vorsprünge 23 über den Rand 21 oder 22. Der Isolierflansch 19 kann — wie in
gestrichelter Form dargestellt ist — auch am oberen Hplsteil des Vorsprungs 24 angeformt sein. Um den
Isolierflansch 19 in fester Stellung zu halten, greift ein unterer Ringflansch 25 vom Isolierflansch 19 gegen den
unteren Rand 26 des Fortsatzes 12.
Mit dem Zusalzstutzen ergibt sich eine universelle Anpaßbarkeit des Bodenablaufs an die jeweilige
Bodenstruktur. Der Zusatzflansch kann genau wie auch die anderen Teile des Ablaufbehälters aus Kunststoff
preßgeformt werden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Bodenablauf mit einem herausziehbaren Einlaßstutzen mit einem kreisförmigen Randflansch,
dessen Oberseite mit dem Bodenniveau bündig abschließt, gekennzeichnet durch einen
kragenartigen Zusatzstutzen (10 oder 10') mit einem quadratischen Randflansch (11) mit ebener Oberseite,
und mit einer von einem umlaufenden Winkelfalz (13) begrenzten, kreisrunden Einstecköffnung zur
Aufnahme des Einlaufstutzens (3 oder 3'), dessen Randflansch (5) nach dem Einsetzen mit der
Oberseite des Zusatzstutzens (10 bzw. 10') fluchtet, sowie mit einem unterhalb des Randflansches (11)
nach außen abstehenden Isolierflansch (19).
2. Bodenablauf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der den Kragen des Zus-itzstutzens
(10) bildende zylindrische Fortsatz (12) auf der Außenseite (20) mindestens einen radialen, nasenariig
absiehenden Rand (21, 22) trägt, hinter den am Isolierflansch (19) angesetzte hakenartige Vorsprünge
(23, 24) greifen, wenn der Isolierflansch (19) vom unteren Ende des Fortsatzes (12) aufgeschoben ist.
3. Bodenablauf nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Isolierflansch (19) mit
einem Ringflansch (25) im eingeschnappten Zustand den unteren Rand (26) des Fortsatzs (12) untergreift
und sich dagegen abstützt.
4. Bodenablauf nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei dem im äußeren Übergangsbereich vom
Randflansch zum Einlaufstutzen in Längsrichtung verlaufende Versteifungsrippen angeformt sind,
dadurch gekennzeichnet, daß im zylindrischen Fortsatz (12) des Zusatzsüitzens (10') um den
Innenumfang verteilt radial nach innen vortretende Vorsprünge (17) mit radial nach innen offenen
Ausnehmungen (18) für die Versteifungsrippen (16) vorgesehen sind, die auf die Quadratseiten des
Randflansches (11) des Zusatzstutzens (10') ausgerichtet sind und eine relative Verdrehung zwischen
dem Einiaufstutzen (3') und dem Zusatzstutzen (10') verhindern.
5. Bodenablauf nach einem der Ansprüche 1 bis 4. dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenlänge des
quadratischen Randflansches (11) des Zusatzstutzens (10, 10') auf genormte Seitenlängen von
Bodenfliesen, Bodenbelagfliesen oder anderen, viereckigen Bodenbelag-Grundelementen (9) abgestimmt
ist.
Priority Applications (1)
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ID=6087160
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19792948050 Expired DE2948050C2 (de) | 1979-11-29 | 1979-11-29 | Bodenablauf |
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Families Citing this family (4)
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|---|---|---|---|---|
| SE443822B (sv) * | 1981-05-29 | 1986-03-10 | Oscar Sven Arntyr | Sett och anordning vid dagvatten- och nedstigningsbrunnar att begrensa lokala variationer i markniva med en brunnsbeteckning forsedd med ett berplan |
| AT410110B (de) * | 1999-04-23 | 2003-02-25 | Haar Egon Dipl Ing Dr | Dilatationsausgleichs-vorrichtung zum ausgleich von relativen höhenverschiebungen zwischen einer bodenfläche und einem einen rahmen aufweisenden verschlussorgan eines einbaus |
| AU783990B2 (en) * | 2001-01-04 | 2006-01-12 | Passive Fire Systems (Qld) Pty Ltd | Drain collars |
| US11149429B2 (en) * | 2019-12-17 | 2021-10-19 | Zurn Industries, Llc | Modular drain assembly for pod constructed room |
-
1979
- 1979-11-29 DE DE19792948050 patent/DE2948050C2/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: BERNHARD KESSEL KG, 8071 LENTING, DE |
|
| 8381 | Inventor (new situation) |
Free format text: KESSEL, BERNHARD, 8071 LENTING, DE |
|
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |