DE2947679A1 - Verfahren und vorrichtung zum auftragen eines beschichtungsmittels auf ein bahnfoermiges gut, wie textilgut - Google Patents
Verfahren und vorrichtung zum auftragen eines beschichtungsmittels auf ein bahnfoermiges gut, wie textilgutInfo
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Description
- "Verfahren und Vorrichtung zum Auftragen eines Beschichtungs-
- mittels auf ein bahnförmiges Gut, wie Textilgut" Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Auftragen eines Beschichtungsmittels auf ein bahnförmiges Gut, wie Textilgut, zur Bildung einer gleichmäßig über die Breite des Gutes sich erstrekkenden Auftragsschicht, die aus mindestens zwei zur Herstellung der Schicht zusammenzubringenden Bestandteilen besteht.
- Mit Hilfe dieses Verfahrens wird z.B. Polyurethanschaum hergestellt. Der Kunstschaum wird dadurch erzeugt, indem Polyol und Isocyanat zusammen mit Katalysatoren und Reagenzien zu einen Additionsprodukt, nämlich dem Polyurethan, vermischt werden.
- Gleichzeitig vermischen sich Wasser und Diisoc)Piat, wodurch Harnstoffgruppen und C02 - Gas entstehen. Die Harnstoffgruppen sind als harte Segmente in das Polyurethan eingebaut, während das CO2 - Gas die Gasblasen bildet, die das Polymer zu einem Schaum auftreiben.
- Zur Herstellung einer Polyurethan-Schaumschicht, z.B. auf dem Rücken eines Teppiches, ist es bekannt, die genannten Komponenten vor dem Auftrag miteinander zu vermischen und das Mischprodukt unmittelbar anschließend auf die Rückseite des Teppichs aufzusprühen. Der gleichmäßige Auftrag des Beschichtungsmittels auf das Gut erfolgt dadurch, daß das Gut mit einer verhältnismäßig langsamen gleichbleibenden Geschwindigkeit unterhalb des Sprühkopfes bewegt wird, während der Sprühkopf senkrecht dazu über dem Gut changiert. Nachteilig bei dieser Auftragsmethode ist die Hin- und Herbewegung des Sprühkopfes, der dazu an den Umkehrpunkten immer wieder abgebremst und beschleunigt werden muß. Um die gleichmäßige Beschichtungshöhe zu gewährleisten, ist es weiterhin erforderlich, den Umkehrvorgang des Sprühkopfes außerhalb der Breite des Gutes durchzuführen, wodurch eine große Menge von kontinuierlich an dem Sprühkopf austretenden Behandlungsmitteln verloren geht.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Beschichtungsverfahren und eine Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens zu entwickeln, mit dem die vorgenannten Nachteile vermieden werden können, insbesondere sollen größere Produktionsgeschwindigkeiten durch eine schnellere Bewegung des Gutes bei gleichzeitiger Vermeidung eines Verlustes von Beschichtungsmittel außerhalb der Breite des Gutes erreicht werden.
- Ausgehend von dem Verfahren der genannten Art liegt die Lösung der gestellten Aufgabe darin, daß die Bestandteile getrennt voneinander, aber unmittelbar hintereinander direkt auf das Gut gegeben werden. Dieser Idee liegt die Erkenntnis zugrunde, daß die Bestandteile der Beschichtung vorher nicht miteinander vermischt werden müssen, vielmehr die zur Herstellung der Beschichtungsmasse notwendige Reaktion der Bestandteile auch erfolgt, wenn sie nacheinander auf das Gut aufgegeben werden. Die Mischung der einzelnen Komponenten erfolgt auch nach dem Auftrag auf das Gut spontan.
- Bei Anwendung dieser den Bestandteilen der Beschichtungsmasse eigenen Eigenschaft ist es vorteilhaft, die Bestandteile mittels des an sich bekannten Aufgießpriniips in Form eines über die Arbeitsbreite sich erstreckenden, auf das Gut fallenden Fltssiakeitsfilms gleichzeitig auf das Gut zu geben. Diese Art des Auftrags einer Flüssigkeit ist beim Uni-Färben oder auch beim Nachahmen eines Druckmusters bekannt. Dazu wird beispielsweise auf dieDPS 18 10 361 oder auf die GB-PS 11 64 667 verwiesen, nach letzterer es auch nicht mehr neu ist, zwei Auftragsvorrichtungen hintereinander anzuordnen.
- Mit Hilfe solcher Vorrichtungen ist es nach der Erfindung nunmehr auch möglich, eine Schaumschicht, wie Polyurethanschaum, auf einem bahnförmigen Gut, wie Teppichrücken, herzustellen, indem die Bestandteile Polyol und Isocyanat gleichmäßig über die Arbeitsbreite als Flüssigkeitsfilm auf das Gut fließen und erst dort miteinander zur Schaumbildung reagieren. Dabei ist es möglich, z.B. dem Bad mit dem Polyol Füllstoffe oder Schweröle zuzugeben, ggf. auch Oberflächenreagenzien und Katalysatoren, die vor Bildung des Flüssigkeitsfilmes mit dem einen Beschichtungsbestandteil vermischt werden sollten.
- Es hat sich als zweckmäßig erwiesen, zuerst das Polyol auf das Gut aufzugeben, um auf dieses dann das Isozyanat zu gießen.
- Dabei kann durch die Katalysatoren die Viskosität oder die Reaktionsgeschwindigkeit nach dem Auftrag so gesteuert werden, daß keine zu starke Penetration des Teppichs erfolgt.
- Es ist jedoch nicht unbedingt notwendig, die Bestandteile hintereinander aufzutragen. Sie können auch in ein und demselben Film auf das Gut fließen, so daß bereits vor der Beschichtung ein Vermischen und Reagieren der Bestandteile erfolgt.
- Mit den heute bekannten Auftragsvorrichtungen ist es ohne weiteres möglich, bei einer Schaumhöhe von 3 mm und 500 g/m2 Schaumgewicht pro Auftragsvorrichtung bei 4 m Auftragsbreite etwa 20 1 Beschichtungskomponente pro Minute auftragen zu können.
- Eine Vorrichtung zum Auftragen von Flüssigkeiten gleichmäßig über die Arbeitsbreite besteht aus einem oberhalb des Gutes angeordneten und sich über die Breite des Gutes erstreckenden, für die Aufnahme des Behandlungsmittels bestimmten Behälter, der auf der einen Längsseite eine gegenüber der übrigen Behälterwandung in der Höhe niedrigere Uberlaufkante oder eine sich längs erstreckende, in die Flüssigkeit eintauchende Ubertragungswalze od. dgl. und anschließend eine Rakel aufweist, von dem zum Auftrag von verschiedenen Flüssigkeiten zwei hintereinander angeordnet sind. Zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens ist es nunmehr vorteilhaft, die Uberlaufkanten, bzw. die Rakeln, der beiden unmittelbar hintereinander angeordneten Auftragseinrichtungen gegeneinander auszurichten, damit die Flüssigkeiten kurz hintereinander auf das Gut treffen. Aus zwei Auftragsvorrichtungen soll also eine einzige entstehen, die - wie bekannt -dicht oberhalb des horizontal geführten Gutes angeordnet werden soll, damit von den Ablaufkanten der Rakeln der Film gleich anschließend auf das Gut fließen kann.
- Es ist zur gleichmäßigen Beschichtung notwendig, daß die Überlaufkanten der Behälter exakt horizontal ausgerichtet sind.
- Da die Behälter dicht oberhalb des Gutes anzuordnen sind, sollten die beiden Behälter gemeinsam an einem oberhalb und zwischen diesen angeordneten verbiegungssteifen Träger aufgehängt sein.
- Es ist zweckmäßic. die Behälter allseitig mit einer Haube zu verschließen, um die für die Bedienung schädlichen Gase über eine Absaugvorrichtung abzuführen.
- Die genaue Konstruktion eines Ausführungsbeispiels ist in der Zeichnung dargestellt.
- Die Flüssigkeitsauftragsvorrichtung nach der Zeichnung besteht aus zwei gegeneinander gerichteten Behältern 1, 2, unterhalb derer das Behandlungsgut 3 in Richtung des Pfeiles transportiert wird. Damit die in die Behälter 1, 2 über einen nicht dargestellten Stutzen zugeführte Flüssigkeit unmittelbar auf das Behandlungsgut 3 fließen kann, sind die Behälter dicht oberhalb des Gutes angeordnet, etwa derart, daß das Ende der jeweiligen Rakel 4, 5 nur wenige cm oberhalb des Gutes 3 angeordnet ist. Wie bekannt, begrenzen die Rakeln 4, 5 auf der einen Längsseite die Behälter 1, 2, so daß die in den Behälter geführte Flüssigkeit nur über die Überlaufkanten 6, 7 und dann entlang der Rakel fließen.
- Die Behälter 1, 2 sind an einem gemeinsamen, in der Mitte zwischen den Behältern und oberhalb dieser angeordneten Träger 8 gehalten, wozu von diesem Träger 8 verbiegungssteife,zangenartige Halteverbindungen 9, 10 mit den Behältern verbunden sind.
- Die Verbindungsträger 9, 10 sind mehrfach über die Breite der Behälter angeordnet und ermöglichen bei horizontaler Ausrichtung des Trägers 8 eine Justierung der Überlaufkanten 6, 7.
- Um die von den Flüssigkeiten aus den Behältern 1, 2 aufsteigenden Gase für die Bedienung unschädlich entfernen zu können, ist die Auftragsvorrichtung 1, 2, 8 insgesamt von einer Haube 11 umgeben, die mit einem Absaugstutzen zum Abführen dieser Gase in Richtung des Pfeiles 12 verbunden ist.
- Leerseite
Claims (10)
- 2atentansprüche: 1. Verfahren zum Auftragen eines Beschichtungsmittels auf ein bahnförmiges Gut, wie Textilgut, zur Bildung einer gleichmäßigen, über die Breite des Gutes sich erstreckenden Auftragsschicht, die aus mindestens zwei zur Herstellung der Schicht zusaimrenzubringenen Bestandteilen besteht, dadurch gekennzeichnet, daß die Bestandteile getrennt voneinander, aber unmittelbar hintereinander, direkt auf das Gut aufgegeben werden.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bestandteile mittels des an sich bekannten Aufgießprinzips in Form eines über die Arbeitsbreite sich erstreckenden, auf das Gut fallenden Flüssigkeitsfilms gleichzeitig auf das Gut gegeben werden.
- 3. Verfahren zur Herstellung einer Schaumschicht auf einem bahnförmigen Gut, wie Teppichrücken, unter Verwendung des Verfahrens nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Polyurethanschaum hergestellt wird, indem die Bestandteile Polyol und Isocyanat getrennt voneinander gleichmäßig über die Arbeitsbreite als Flüssigkeitsfilm auf das Gut fließen und erst dort miteinander zur Schaumbildung reagieren.
- 4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß dem Bad mit dem Polyol Füllstoffe oder Schweröle beigegeben und die Komponenten vor Bildung des Flüssigkeitsfilmes miteinander vermischt werden.
- 5. Verfahren nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Bestandteile unmittelbar hintereinander, das Polyol jedoch zuerst,auf das Gut fließen.
- 6. Verfahren nach einem der Ansprüche 3 - 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Bestandteile zusammen in nur einem Film auf das Gut fließen.
- 7. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 - 6 mit einem oberhalb des Gutes angeordneten und sich über die Breite des Gutes erstreckenden, zur Aufnahme des Behandlungsmittels bestimmten Behälter, der auf der einen Längs seite eine gegenüber den übrigen Behälterwandungen in der Höhe niedrigere Uberlaufkante oder eine sich längs erstreckende, in die Flüssigkeit eintauchende Übertragungswalze od. dgl. und anschließend eine Rakel aufweist, wobei von den Behältern zum Auftrag von verschiedenen Flüssigkeiten zwei hintereinander angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Überlaufkanten bzw. die Rakel (4, 5) von zwei unmittelbar hintereinander angeordneten Auftrag einrichtungen (1, 2) gegeneinander gerichtet sind.
- 8. Vorrichtung nach Anspruch 7, mit dicht oberhalb des horizontal geführten Gutes angeordneten Behältern bzw. endenden Rakeln, dadurch gekennzeichnet, daß die zwei Behälter (1, 2) gemeinsam an einem oberhalb und zwischen den beiden Behältern angeordneten verbiegungssteifen Träger (8) aufgehängt sind.
- 9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Behälter (1, 2) über mehrere über die Länge des Behälters angeordnete, zangenartige Versteifungsteile (10) mit dem Träger (8) verbunden sind.
- 10. Vorrichtung nach Anspruch 7 - 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Behälter (1, 2) einschließlich des Trägers (8) von einer allseitig geschlossenen Haube (11) umgeben sind, an die über eine oeffnung eine Absaugeinrichtung (12) angeschlossen ist.
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| DE2947679A1 true DE2947679A1 (de) | 1981-07-23 |
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| DE19792947679 Withdrawn DE2947679A1 (de) | 1979-11-27 | 1979-11-27 | Verfahren und vorrichtung zum auftragen eines beschichtungsmittels auf ein bahnfoermiges gut, wie textilgut |
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Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0098362A1 (de) * | 1982-05-13 | 1984-01-18 | Ramisch Kleinewefers GmbH | Auftragsvorrichtung zum Auftragen von verschäumten Medien auf flächige Waren |
| EP0102521A1 (de) * | 1982-08-07 | 1984-03-14 | Ramisch Kleinewefers GmbH | Auftragsvorrichtung für vorzugsweise verschäumte Medien auf Warenbahnen o.dgl. |
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1979
- 1979-11-27 DE DE19792947679 patent/DE2947679A1/de not_active Withdrawn
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| EP0098362A1 (de) * | 1982-05-13 | 1984-01-18 | Ramisch Kleinewefers GmbH | Auftragsvorrichtung zum Auftragen von verschäumten Medien auf flächige Waren |
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