DE2945279C2 - Gebäude - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft ein Gebäude gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
In der DE-OS 27 10 078 ist ein solches Gebäude beschrieben, das rund um eine Treppenhaussäule einen
Polygonblock trägt, der im Grundriß sechseckig und im Vertikalschnitt achteckig ist. Die vertikalen Längsträger
sind dabei als gelenkige Polygonzüge ausgebildet, deren Gelenke nach Anbringen waagrechter Bodenträger
miteinander verschraubt oder punktverschweißt werden; außen werden dann Verschalungen, Abdeckungen.
Platten usw. befestigt. Eine andere Bauweise sieht zwei Betonhalbschalen vor, die in der waagrechten Mitte
miteinander verbunden werden. In jedem Falle wird bei
diesem G-jbäudc ein großer Teil des Innenraums von
dem Treppenhaus eingenommen. Soweit ausgesteifte Gelenke vorhanden sind, gibt es beachtliche Festigkeits-
Ί5 probleme; aber auch bei der recht schweren Betonhalbschalen-Ausführung
ist die Abstützung schwierig und aufwendig. Schließlich kann das Raumgefühl der
Benutzer dadurch sehr stark gestört weiden, daß es nur schräge, trapezförmige Außenwände gibt.
■50 Aufgabe der Erfindung ist es, ein Gebäude der
eingangs genannten Art zu schaffen, das eine einfache, übersichtliche Konstruktion hat, sich schnell und stabil
aus verhältnismäßig wenig Bauteilen errichten läßt, vor allem aber auch als Ganzes transportabel ist und fertig
auf ein vorbereitetes Fundament gesetzt werden kann.
Diese Aufgabe wird durch die im kennzeichnenden
Teil des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Hierdurch kann die Rahmenbinder-Struktur als Skelett oder zusammen mit weiteren Bauteilen, z. B. Ringbalken,
oder auch komplett mit allen sonstigen Bauteilen zusammen werksseitig aufgebaut und befördert werden.
Zugleich wird Gewicht gespart, ohne daß die Konstruktion an Festigkeit einbüßt. Da die einzelnen Rahmenbinder
gelenkfreie Bügel sind, entfallen die Schwierigkei-
h5 ten, die den Eckverbindungen der Rahmenbinder-Teile
des Gebäudes nach der DE-OS 27 10 178 anhaften, bei dem die Rahmenbinder aus mehreren gelenkig verbundenen
Einzelteilen gefertigt und die Gelcnkpunkte
nachträglich mit Hilfe weiterer Verbindungsmittel biegesteif ausgebildet sind.
Ausgestaltungen des Gebäudes nach der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche. Die Merkmale
des Anspruchs 2 tragen dazu bei, den Transport des Gebäudes wesentlich zu erleichtern. Die vorgesehenen
Rohre unterstützen aber auch den Autoau, zumal durch sie eine zentrale Last-Abfangung gemäß Anspruch 3
möglich ist. Ein laut Anspruch 4 vorgesehenes Mittelrohr kann als Transportträger dienen, jedoch
auch als zentrale Stütze des verankerten Gebäudes beibehalten werden. In diesem Falle ist es auch möglich,
ein einziges, durchgehendes Rohr zwischen den oberen und den unteren Enden der Rahmenbinder anzuordnen.
Die Maßnahme des Anspruchs 5 hat sich als is
besonders wirtschaftlich erwiesen; im allgemeinen sind nämlich Metallprofile zu schwer und/oder zu teuer.
Vergefertigte Holzbinder lassen sich hingegen als Leichtbauträger hoher Festigkeit überajs rationell
herstellen. Wenn erforderlich, ist es aber auch möglich, aus Verbundwerkstoffen aufgebaute Rahmenbinder zu
verwenden.
Zur Versteifung des Gebäudes insbesondere in horizontaler Richtung dienen die Merkmale der
Ansprüche 6 bis 9. Aber auch in vertikaler Richtung wird die Festigkeit erhöht, weil ein Aaseinanderfedern der
verbundenen Rahmenbinder-Enden dadurch weitestgehend unterbunden wird. Andererseits bleibt eine
gewisse Elastizität insbesondere dank der Maßnahmen des Anspruchs 7 erhalten, so daß z. B. thermisch J'i
bedingte Spannungen mühelos aufgefangen werden. Dazu tragen auch die Merkmale der Ansprüche 9 und 10
bei.
Überaus günstig sind die Ausgestaltungen gemäß Anspruch 11 für den Transport und gemäß Anspruch 12 r>
für das Gebäudeklima.
Unterschiedliche Bauformen ergeben sich gemäß den Ansprüchen 13 und 14.
Sehr vorteilhaTt ist die Verankerung nach Anspruch 15, wobei Ver- und Entsorgungsleitungen gemäß jo
Anspruch 16 seitlich ein- bzw. ausgeführt sein können.
Weiterbildungen gemäß den Ansprüchen 17 bis 19 ermöglichen die baulich besonders einfache Verbindung
von Teil-Gebäuden zu Baugruppen mit einer Anzahl von Räumen, deren Tragsäulen durch Querverbindungen
nicht nur eine hochstabile Gesamtanordnung ergeben, sondern auch Ver- und Entsorgung maßgeblich
verbessern können.
Die Erfindung wird anhand von Ausführungsbeispielen erläutert. In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 eine Schnittansicht eines erfindungsgemäßen
Gebäudes in lotrechter Schnittebene,
Fig. 2 eine Schnittansicht entsprechend der Linie H-IlinFig.l,
F i g. 3 eine First-Schnittansicht entsprechend dem >ϊ
Kreis 111 in Fig. 1,
F i g. 4 eine Druntersicht auf ein oberes Rohr mit Leimbinder-Anschlüssen gemäß F i g. 3,
F i g. 5 eine Schnittansicht eines Fußes entsprechend dem Oval V in F i g. 1, Mi
F i g. 6 eine Seitenansicht einer Giebelanordnung,
F i g. 7a und F i g. 7b eine Seiten- bzw. Schnittansicht eines Gelenks entsprechend dem Kreis VIl in F i g. 6,
F i g. 8 eine schematisierte Seitenansicht einer erfindungsgemäßen
Gebäudegruppe und b>
F i g. 9 eine Draufsicht auf die Anordnung von F i g. 8.
Das in der Schnittansichi von Fig. 1 vereinfacht veranschaulichte Gebäude ist in seiner Gesamtheit mit
10 bezeichnet Es ruhi auf einer Tragsäule 12, die aus einem Sockel 52 mit Ankerkorb 54 in einem Fundament
50 bestehen kann. Leimbinder 14 sind mit ihren unteren bzw. oberen Enden mittels Verschraubung 15 mit einem
unteren Rohr 16 bzw. einem oberen Rohr 18 verbunden. Ein Mittelrohr 20 kann die Rohre 16,18 miteinanderverbinden,
zumindest während des Transports.
Jeder Leimbinder 14 besteht aus einem unteren Schenkel 22, einem seitlichen lotrechten Wandschenkel
24 und einem oberen Schenkel 26. An den Außenecken 3b, 38, d. h. an den unteren und oberen Enden der
Wandschenkel 24, können Riegel bzw. Ringbalken 28 vorgesehen sein (vgl. F i g. 2), die dem von den
Leimbindern 14 gebildeten Korb insbesondere in Umfangsrichtung hohe Festigkeit verleihen. Außerdem
sind Zugbalken 30 vorhanden, die zumindest vom unteren Rohr 16 aus mit den unteren Außenecken 36
mittels Verschraubung 34 waagrecht verbunden sind. An den Zugbalken 30 sind Fußbodenbalken 29 parallel
zu den jeweiligen Riegeln bzw, Ringbalken 28 angebracht, was in Fig. 2 der Übersicht halber jedoch
nur in einem von sechs Feldern dargestellt ist. An den oberen Schenkeln 26 der Binder 14 ist unter Abstützung
am Mittelrohr 20 eine Empore 56 angebracht.
Einzelheiten der Anschlüsse und Verbindungen geilen insbesondere aus den Fi g. 3 bis 7 hervor. Man erkennt
insbesondere anhand der Fig. 3 und 5, daß die Verbindung der Leimbinder 14 am unteren Rohr 16
einerseits und am oberen Rohr 18 andererseits durch die Verschraubungen 15 an Knotenblechen 32 erfolgt, die
mit den Rohren 16,18 einstückig oder verschweißt sind. Die Knotenbleche 32 bilden Schuhe 35 (F i g. 4), welche
die Enden der Leimbinder 14 teils mit, teils ohne die Enden der Zugba'ken 30 fassen. Zumindest am Fuß
(F i g. 5) können die Enden jedes oder jedes zweiten Leimbinders 14 bzw. 14' mittels einer Gelenkverbindung
33 an den Knotenblechen 32 angebracht sein. Bevorzugt ist die Anordnung so getroffen (vgl. Fig. 2
und 4), daß z. B. ein Stern aus drei Leimbindern 14 mit starrer Verschraubung 15 an dem unleren Rohr 16 b/w.
oberen Rohr 18 befestigt ist, während dazwischen liegende Leimbinder 14' an den Gelenkverbindungen 33
gehalter! sind.
Die untere Ebene (Fig. 2) kann eine Versteifungs-Scheibe
tragen oder bilden. Der von den Balken 29 getragene Fußboden kann mehrschichtig aufgebaut und
isoliert sein und eine Fußbodenheizung unter dem Bodenbelag aufnehmen.
Wie vor allem aus F i g. 5 hervorgeht, kann das untere Rohr 16 über eine Flanschverbindung 86 mit dem als
Zwischenrohr ausgebildeten Sockel 52 verbunden sein, durch das Ver- und Entsorgungsleitungen 64 in Form
eines Kabel- bzw. Rohrstranges seitlich ein- und ausgeführt werden. Der obere Flansch 86 des Zwischenrohres
ist mit Knotenblechen 90 daran abgestützt. Entsprechende Knotenbleche 88 stützen den unteren
Flansch 84, der zur Befestigung an einer Ankerplatte 92 durch den Ankerkorb 54 dient, welcher von Bewehrungsstählen
94 im Fundament 50 gehalten ist.
Zur Querverbindung mit einer anderen (in F i g. 5 nicht ersichtlichen, jedoch in F i g. 8 angedeuteten)
Tragsäule 12 kann eine Traverse bzw. ein Querrohr 98
am Zwischenrohr befestigt und mit gegebenenfalls isolierten Durchlässen versehen sein.
Die Wandschenkcl 24 der Leimbinder 14 und/oder die Leimbinder 14, 14' können Wandelemente 46 mit
Fenstern und Türen tragen, wie in Fig. I schematisch angedeutet. Die oberen Schenkel 26 tragen ein
Giebeldach 48. das bevorzugt mit einer Leichtbedachung oder Dachhaut 78 versehen ist, wie am besten aus
F i g. 3 erkennbar. Auf Sparren 70 sitzen Dachplatten 72, die mit einer Holzverschalung 74 und Teerbahnen 76
abgedeckt sind. Unter den Dachplatten 72 ist ein Lüftungs-Zwischenraum 79 oberhalb einer Dämmschicht
80. Die Decke des überdachten Raumes kann von Gipskarton oder einem Holzprofil 82 gebildet sein.
Das obere Rohr 18 kann raumseitig bzw. unten eine Flansch-Abstützung 40 aufweisen, die in F i g. 3 gestrichelt
angedeutet ist. Nach außen bzw. oben sind am Rohr 18 Aufnahmen oder Ösen 42 vorgesehen, die zum
Angriff eines Hebezeugs dienen, beispielsweise des Hakens eines Krans oder Hubschraubers. Eine Abdekkung
44 in Form einer Haube (F i g. 1 und 3) oder einer Platte (Fig. 6) verhindert das Eindringen von Nässe.
Staub od. dgl., ohne den Abzug aus dem Rauminneren zu behindern.
Die Ausbildung des Giebels ist in F i g. 6 schematisch angedeutet. Die Leimbinder 14 mit Zugbalken 30 sind
einerseits am oberen Rohr 18, andererseits an Gelenken (VII) mit den Riegeln bzw. Ringbalken 28 verbunden.
Einzelheiten der Eckverbindung 66 veranschaulichen die Fig. 7a und 7b. Sie hat innere und äußere
Winkelplatter. 67, die durch Haltebolzen 68 an den Riegeln 28 angeschlagen sind. Langlöcher % übernehmen
dabei eine gewisse Anlenkung, d. h. einen Bewegungsausgleich. Zur Verbindung der beiden
Winkelplatten 67 jedes Eckverbinders 66 dient eine Spannverschraubung 69. Solche (Gelenk-)Verbindungen
können entsprechend auch für die Elemente 15, 33, 34 Verwendung finden.
r> Beim Aufbau von Gebäudegruppen gemäß Fig. 8
und 9 erkennt man, daß eine Anzahl von Teil-Gebäuden IO zu einer Einheit 100 vereinigt sein kann, vorzugsweise
durch direkten Anschluß an Polygonsciien-Ebenen
102 (Fig. 9). Zusätzlich zu der dadurch bewirkten
Verfestigung der gesamten Struktur können die einzelnen Tragsäulen 12 bzw. als Zwischenrohrc
ausgebildeten Sockel 52 durch die Traversen bzw. Querrohre 98 (Fig. 5) untereinander verbunden sein.
Soweit ein Teil-Gebäude 10 zwischen benachbarten Gebäuden zurückspringt, können Fülleinsätze bzw.
Vorbauten 104 (Fig. 9) vorgesehen werden, die beispielsweise als Veranda, Halle od. dgl. ausgeführt
sein können.
Die dargestellten Ausführungsbeispiele sind Gebäude 10 von sechseckigem Grundriß. Besonders eignen sich
auch regelmäßige Vieleck-Grundrisse, vor allem auch Achtecke, doch ist das Gebäude grundsätzlich auch mit
vier- oder fünfeckigem Grundriß realisierbar. Ferner ist anzumerken, daß im Bedarfsfalle auch unsymmetrische
2Ί Strukturen möglich sind, beispielsweise mit außermittiger
Anordnung der Rohre 16,18 sowie der Tragsäule 12 bei Verwendung ungleicher Leimbinder 14.
Hierzu 7 Blatt Zeichnungen
Claims (19)
1. Gebäude bestehend aus einer vorgefertigten Tragsäule, um die vorgefertigte C-förmige Rahmenbinder
mit ihren oberen und unteren Enden radial angebracht sind und wobei die Rahmenbinder den
Gebäudegrundriß in dreieckige Abschnitte unterteilen, dadurch gekennzeichnet, daß jeder
Rahmenbinder (14) ein einstückiges, dreischenkeliges Bauteil ist und daß die an ihren Enden
miteinander verbundenen Rahmenbinder (14) ein selbsttragendes, transportables, korbartiges Tragskelett
bilden.
2. Gebäude nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Rahmenbinder (14) mit seinen
oberen und unteren Enden jeweils an einem oberen bzw.unteren Rohr(18,16)befestigt ist.
3. Gebäude nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die unteren Enden der Rahmenbinder
(14) auf der Tragsäule (12) abgestützt sind.
4. Gebäude nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die oberen und unteren Enden
der Rahmenbinder (14) an einem durchgehenden Mittelrohr (20) geführt und/oder abgestützt sind.
5. Gebäude nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Rahmenbinder (14)
Holz-Leimbinder sind.
6. Gebäude nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß an den unteren
und/oder oberen Ecken der Rahmenbinder (14) Zugbalken (30) angebracht sind.
7. Gebäude nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die unteren Schenkel (22) jedes oder
jedes zweiten Rahmenbinders (14) einen stumpfen Winkel zu lotrechten Wandschenkeln (24) einschließen
und daß die Zugbalken (30) waagerecht zu dem unteren Rohr(16) führen.
8. Gebäude nach einem eier Ansprüche 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die waagerechten
Zugbalken (30) an den Außenecken (36, 18) der Rahmenbinder (14) und an den Rohren (16, 18)
befestigt sind (Fi g. 1 und 2).
9. Gebäude nach einem der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der
Rahmenbinder (14) an Knotenblechen (32) befestigt oder angelenkt sind, die mit den Rohren (16,18) starr
verbunden sind.
10. Gebäude nach einem der Ansprüche 2 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest am oberen
Rohr (18) jeder zweite Rahmenbinder (14') biegesteif befestigt und jeder dazwischenliegende Rahmenbinder
(14) gelenkig angebracht ist (F i g. 2 und 4).
11. Gebäude nach wenigstens einem der Ansprüche
2 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das obere Rohr (18) mit Ösen (42) oder Bügeln ausgebildet ist.
12. Gebäude nach einem der Ansprüche 2 bis 11,
dadurch gekennzeichnet, daß das obere Rohi (18) eine Entlüftungsabdeckung (44) trägt (Fi g. 1,3; 6).
13. Gebäude nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die oberen Schenkel
(26) der Rahmenbinder (14) und das obere Rohr (18) ein Dach (48) tragen (F i g. 1 und 3).
14. Gebäude nach einem der Ansprüche 4 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß an den oberen
Schenkeln (26) der Rahmenbinder (14) unter
Abstützung an dem Mittelrohr (20) eine Empore (56) angebracht ist.
15. Gebäude nach wenigstens einem der Ansprüche
2 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß das untere Rohr (16) mit der Tragsäule (12) oder einem Sockel
(52) verankert ist und die Tragsäule (12) oder der Sockel (52) mit einem Fundament (50) fest
verbunden oder einstückig ist.
?6. Gebäude nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet,
daß der Sockel (52) hohl ausgebildet ist, in den Versorgungsleitungen (64) seitlich eingeführt
sind.
17. Gebäude nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß es im Grundriß
polygonförmig ist.
18. Gebäude nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet,
daß es mit wenigstens einem weiteren gleichartigen Gebäude (10) wabenartig unmittelbar
aneinander anschließend zu einer Einheit (100) verbunden ist(Fig. 9 und 10).
19. Gebäude nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragsäulen (12) oder Sockel (52)
der Einheit (100) durch Traversen (98). Querrohre od. dgl. miteinander verbunden sind.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19792945279 DE2945279C2 (de) | 1979-11-09 | 1979-11-09 | Gebäude |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19792945279 DE2945279C2 (de) | 1979-11-09 | 1979-11-09 | Gebäude |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2945279A1 DE2945279A1 (de) | 1981-05-21 |
| DE2945279C2 true DE2945279C2 (de) | 1982-03-25 |
Family
ID=6085575
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19792945279 Expired DE2945279C2 (de) | 1979-11-09 | 1979-11-09 | Gebäude |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2945279C2 (de) |
Cited By (1)
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1979
- 1979-11-09 DE DE19792945279 patent/DE2945279C2/de not_active Expired
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