DE29716674U1 - Gebäude - Google Patents
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04B—GENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
- E04B1/00—Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
- E04B1/34—Extraordinary structures, e.g. with suspended or cantilever parts supported by masts or tower-like structures enclosing elevators or stairs; Features relating to the elastic stability
- E04B1/3408—Extraordinarily-supported small buildings
- E04B1/3412—Extraordinarily-supported small buildings mainly supported by a central column or footing
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04H—BUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
- E04H1/00—Buildings or groups of buildings for dwelling or office purposes; General layout, e.g. modular co-ordination or staggered storeys
- E04H1/02—Dwelling houses; Buildings for temporary habitation, e.g. summer houses
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04B—GENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
- E04B1/00—Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
- E04B2001/0053—Buildings characterised by their shape or layout grid
- E04B2001/0084—Buildings with non right-angled horizontal layout grid, e.g. triangular or hexagonal
- E04B2001/0092—Small buildings with hexagonal or similar horizontal cross-section
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Description
Die Erfindung betrifft ein Gebäude mit einem umschlossenen Nutzraum,
der auf einer Bebauungsfläche abgestützt ist.
Die konventionelle Bauweise von Gebäuden aller Art, einschließlich
Wohnhäusern, sieht vor, daß auf einer Bebauungsfläche ein Fundament oder ein Keller erstellt wird, auf dem das Gebäude mit
seinem umschlosenen Nutzraum aufgebaut wird. Aufgrund der hohen Bevölkerungsdichte ist es erforderlich, die durch ein Gebäude in
Anspruch genommene Bebauungsfläche zu minimieren. In städtischen Gebieten sind daher freistehende Einfamilienhäuser als Wohnhäuser
selten geworden. Sie sind abgelöst von Reihenhäusern, Mehrfamilienhäusern
oder gar Hochhäusern. Alle diese intensivierten Bauformen haben dazu geführt, daß im hohen Maße Flächen versiegelt
werden mußten. Darüber hinaus ist die Erstellung von Wohnraum sehr teuer geworden, so daß individuelle, abgeschlossene
Wohneinheiten bzw. andere möglichst abgeschlossene Nutzungseinheiten, wie Kindergärten oder kleine Gewerberäume, nicht mehr in
der gewünschten Weise zur Verfügung stehen.
Hannover:
Koblenzer Straße D-30173 Hannover Bundesrepublik Deutschland
Telefon 0511/988 75 Telefax 0511/988 75
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&iacgr; * · ♦
Die Erfindung geht daher von der Problemstellung aus, möglichst abgeschlossene Nutzungsräume zu schaffen, für die ein relativ
geringer Bebauungsflächenanteil erforderlich ist.
Ausgehend von dieser Problemstellung ist ein Gebäude der eingangs erwähnten Art erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet, daß
die Bebauungsfläche nur einen Bruchteil der Grundfläche des
Nutzraumes beträgt und daß zwischen Bebauungsflache und Nutzraum
eine etwa geschoßhohe Säulenanordnung mit einem der Bebauungsfläche
entsprechenden Querschnitt angeordnet ist, die den Nutzraum zentral trägt.
Das erfindungsgemäße Gebäude ist mit seinem umschlossenen Nutzraum
von der Erde größenordnungsmäßig um eine Geschoßhöhe, die eine übliche Erdgeschoßhöhe sein kann, entfernt und wird durch
eine Säulenanordnung getragen, die sich auf der gegenüber der Grundfläche des Nutzraum wesentlich geringeren Bebauungsflache
abstützt.
Die Erstellung des erfindungsgemäßen Gebäudes erfolgt vorzugsweise
durch eine Stahlkonstruktion für die tragenden Bauteile der Säulenanordnung und des Bodens einer Etage des Nutzraumes.
Das erfindungsgemäße Gebäude läßt sich vorzugsweise ein- oder
zweigeschossig ausbilden, wobei der Boden jedes Geschosses durch Stützträger der Säulenanordnung gehalten wird, wobei für unterschiedliche
Geschosse unterschiedliche Stützträger vorgesehen sein können.
In der Säulenanordnung sind zweckmäßigerweise Versorgungsleitungen
für den Nutzraum verlegt, wobei sich vorzugsweise eine zentrale Versorgungsröhre in der Säulenanordnung geführt ist und
sich in den Nutzraum, ggfs. über mehrere Etagen des Nutzraumes,
erstreckt. Unter "Versorgungsleitungen" werden hier und im folgenden immer auch Entsorgungsleitungen verstanden.
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Die Säulenanordnung kann einen Aufgang zum Nutzraum beinhalten, vorzugsweise ist jedoch der Nutzraum über einen an der Außenseite
angeordneten Aufgang zugänglich.
Der Querschnitt der Säulenanordnung beträgt vorzugsweise weniger als 1/4, insbesondere weniger als 1/6 der Grundfläche des Nutzraumes.
Die Säulenanordnung ist zweckmäßigerweise auf einem Fundament abgestützt, wobei auch die Flächengröße des Fundamentes
wesentlich kleiner als die Grundfläche des Nutzraumes ist, vorzugsweise weniger als 1/3 der Grundfläche des Nutzraumes beträgt.
Die erfindungsgemäßen Gebäude eignen sich insbesondere für eine Grundfläche des Nutzraumes von weniger als 100 m2, insbesondere
weniger als 70 m2, pro Etage. Sie stellen vorzugsweise Grundmodule
dar, mit denen modular größere Gebäudeanlagen erstellt werden können.
Der Vorteil des erfindungsgemäßen Gebäudes besteht darin, daß
weniger Bebauungsfläche versiegelt wird und daß schon unterhalb
des Nutzraumes Anpflanzungen, Rasen o.a. vorgesehen sein kann.
Das erfindungsgemäße Gebäude ist vorzugsweise Teil einer Gebäudeanlage
aus einer Mehrzahl von erfindungsgemäßen Gebäuden, wobei zwischen den Gebäuden auf der Ebene der Nutzräume verlaufende
Verbindungsgänge bzw. -podeste vorgesehen sind. Auf diese
Weise können Wohnanlagen, Freizeitanlagen, aber auch gewerbliche Anlagen in einem modularen Aufbau realisiert werden, bei denen
sich ein Verkehr zwischen den Gebäuden auf der Ebene der Nutzräume,
also oberhalb des Erdbodens abspielt. Auf diese Weise können grüne Aufenthalts-, Spiel- und andere Freizeitflächen
realisiert werden, die nicht durch zahlreiche Verkehrswege unterbrochen werden müssen.
Selbstverständlich sind in einer derartigen Anlage immer wieder Abgänge bzw. Aufgänge von und zu der Ebene der Nutzräume vorgesehen.
Bei einer mehrgeschossigen Bauweise der erfindungsgemäßen Gebäude können auch mehrere Verkehrsflächenebenen vorgesehen
werden. Die Aufgänge bzw. Abgänge können, wie auch die Verbindungsgänge überdacht oder umschlossen sein.
Die Erfindung soll im folgenden anhand von in der Zeichnung dargestellten
Ausführungsbeispielen näher erläutert werden. Es zeigen:
Figur 1 - einen Schnitt durch ein erfindungsgemäß zweigeschossiges
Gebäude
Figur 2 - eine schematische perspektivische Ansicht einer Gebäudeanlage mit zahlreichen erfindungsgemäßen
Gebäuden
Figur 3 - eine schematische Draufsicht auf eine Gebäudeanlage aus mehreren erfindungsgemäßen Gebäuden.
Figur 1 läßt ein Fundament 1 erkennen, das unmittelbar unterhalb eines Erdbodenniveaus 2 ausgebildet ist'. Von dem Fundament 1 aus
erstreckt sich eine umschlossene Säulenanordnung 3 etwa geschoßhoch nach oben und trägt einen zweigeschossigen, allseits umschlossenen
Nutzraum 4 mit einer unteren Etage 5 und einer oberen Etage 6.
Die Darstellung der Figur 1 läßt zwei Stützträger 7 erkennen, die in Aufnahmen 8 des Fundaments 1 gelagert sind und sich durch
die erste Etage 5 hindurch zum Boden 9 der zweiten Etage 6 erstrecken. Der Boden 9 der zweiten Etage 6 wird durch vier derartige
Stützträger 7 getragen. Entsprechende Stützträger sind durch die Stützträger 7 verdeckt - für den Boden 10 der ersten
Etage 5 vorgesehen. Die tragende Konstruktion der Böden 9, 10 sowie die Stützträger 7 sind aus Metall gebildet und stellen so
eine statisch einfache und zuverlässige Standardkonstruktion dar. Der Aufbau der Wände für jede Etage 5, 6 sowie der Wohnflächen
der Böden 9, 10 und der Deckenflächen erfolgt auf der statischen Konstruktion der Böden 9, 10.
In dem in Figur 1 dargestellten Ausführungsbeispiel verläuft
eine zentrale Versorgungsröhre 11 aus dem Bereich des Fundaments
1 zentral durch die Säulenanordnung 3 und die Etagen 5, 6 hindurch
und endet in einem Abluftschornstein 12.
Figur 2 läßt eine modular aufgebaute Gebäudeanlage mit einer
Vielzahl von schematisch angedeuteten erfindungsgemäßen Gebäuden erkennen, deren Nutzräume 4 auf zentralen Säulenanordnungen 3
angeordnet sind. Der Zugang zu den Nutzräumen 4 erfolgt über an der Außenseite angeordnete Aufgänge 13 bzw. Verbindungsgänge 14,
die sich auf der Ebene der Nutzräume 4 zwischen den Gebäuden erstrecken.
Figur 2 verdeutlicht, daß mehrere Etagen 5, 6 eines Gebäudes regelmäßig
nicht im Innern miteinander verbunden sind, sondern von außen über die Verbindungsgänge 14 bzw. Aufgänge 13 zugänglich
sind. Dies schließt natürlich eine Verbindung durch eine Treppe o.ä zwischen den Etagen 5, 6 nicht aus.
Figur 3 verdeutlicht an einem Ausführungsbeispiel die Zuordnung von Nutzräumen 4 zu Aufgängen 13 und Verbindungsgängen 14, wobei
die Verbindungsgänge 14 auch als größere Aufenthaltsflächen, beispielsweise zwischen vier Nutzräumen 4 von vier Gebäuden ausgebildet
sein können, um so beispielseweise einen Kindergarten mit vier Aufenthaltsräumen und einer gemeinsamen Spielebene oder
einen Gewerbebau mit einer gemeinsamen Transportebene zu realisieren.
Die zeichnerische Darstellung in den Figuren 1 bis 3 ist lediglich
schematisch erfolgt. Selbstverständlich besteht jegliche Gestaltungsfreiheit für die Ausbildung von Fenstern, Baikonen,
Dachterrassen o.a., die in der Zeichnung nicht angedeutet sind.
Bereits die schematische Darstellung läßt jedoch erkennen, daß das Erdbodenniveau 2 weitgehend von Versiegelungen freigehalten
werden kann. Darüber hinaus sind die erfindungsgemäßen Gebäude ggfs. auch leicht wieder demontierbar und können weitgehend
restefrei und ohne Zerstörung der umgebenden Landschaft wieder
abgebaut werden. Der Aufbau der erfindungsgemäßen Gebäude geschieht schnell und einfach in einer standardisierten Weise,
da die tragenden Konstruktionen und die Anordnungen der Versorgungsleitungen
vorgegeben sind.
Die erfindungsgemäßen Gebäude bieten daher völlig neue Perspektiven/
insbesondere auch für Wohn-, Lebens-, Spiel-, Arbeits-, Produktions- und Lageranlagen.
Li/ho/ne
Claims (13)
1. Gebäude mit einem umschlossenen Nutzraum (4), der auf einer
Bebauungsfläche abgestützt ist, dadurch gekennzeichnet, daß
die Bebauungsfläche nur einen Bruchteil der Grundfläche des
5 Nutzraums (4) beträgt und daß zwischen Bebauungsfläche und
Nutzraum (4) eine etwa geschoßhohe Säulenanordnung (3) mit einem der Bebauungsfläche entsprechenden Querschnitt angeordnet
ist, die den Nutzraum (4) zentral trägt.
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2. Gebäude nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Säulenanordnung (3) Versorgungsleitungen (11) für den Nutzraum
(4) verlegt sind.
3. Gebäude nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß 15 in der Säulenanordnung (5) ein Aufgang zum Nutzraum (4)
vorgesehen ist.
4. Gebäude nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Nutzraum (4) über einen an der Außenseite angeordneten
Aufgang (13) zugänglich ist.
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5. Gebäude nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß der Querschnitt der Säulenanordnung (5) weniger als 1/4, vorzugsweise weniger als 1/6, des Nutzraums
einnimmt.
6. Gebäude nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Säulenanordnung (3) eine zentrale Versorgungsröhre (11) für den Nutzraum (4) umschließt.
7. Gebäude nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Säulenanordnung (3) Stützträger (7) für wenigstens eine weitere Etage (6) des Nutzraumes (4) umschließt.
8. Gebäude nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die Säulenanordnung (3) auf einem Fundament (1) abgestützt ist.
9. Gebäude nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Fundament (1) eine Flächengröße von weniger als 1/3 der
Grundfläche des Nutzraums (4) aufweit.
10. Gebäude nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet,
daß die Grundfläche des Nutzraums weniger als m2, vorzugsweise weniger als 70 m2, pro Etage beträgt.
11. Gebäude nach einem der Ansprüche 1 bis 10, gekennzeichnet
durch eine Tragkonstruktion (7) innerhalb der Säulenanordnung (3) und auf dem Boden (9, 10) einer Etage (6, 5) des
Nutzraums (4).
12. Gebäudeanlage bestehend aus einer Mehrzahl von Gebäuden nach einem der Ansprüche 1 bis 11, gekennzeichnet durch auf
der Ebene der Nutzräume (4) verlaufende Verbindungsgänge
(14) zwischen den Gebäuden.
13. Geaudeanlage nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß
Verbindungsgänge (14) mit Aufgängen (13) zum Erreichen der Ebene der Nutzräume (4) versehen sind.
GRAMM, LINS & PARTNER GbR
Li/ho/ne
Li/ho/ne
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29716674U DE29716674U1 (de) | 1997-09-17 | 1997-09-17 | Gebäude |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29716674U DE29716674U1 (de) | 1997-09-17 | 1997-09-17 | Gebäude |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29716674U1 true DE29716674U1 (de) | 1997-10-30 |
Family
ID=8046101
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29716674U Expired - Lifetime DE29716674U1 (de) | 1997-09-17 | 1997-09-17 | Gebäude |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29716674U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US11162270B2 (en) * | 2017-03-17 | 2021-11-02 | Johannes Zittmayr | Building complex |
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| DE2236314A1 (de) * | 1972-07-25 | 1974-02-14 | Karl Dipl Ing Cichy | Kunststoff-kugelhaus |
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| DE4429202A1 (de) * | 1994-08-18 | 1996-02-22 | Schneider Prof Dr Paul M H Esl | Gebäude |
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1997
- 1997-09-17 DE DE29716674U patent/DE29716674U1/de not_active Expired - Lifetime
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19971211 |
|
| R163 | Identified publications notified |
Effective date: 19980112 |
|
| R156 | Lapse of ip right after 3 years |
Effective date: 20010601 |