DE2944053C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Ansaugsteuervorrichtung nach
dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Aus der CH-PS 1 63 347 ist eine derartige Ansaugsteuer
vorrichtung bei einem Drehkolbenverdichter bekannt, wobei
das Verschlußstück beim Anlaufen des Verdichters mit dem
saugseitigen Unterdruck beaufschlagt und dadurch entgegen
der Kraft der das Verschlußstück beaufschlagenden Feder
geöffnet wird. Der mit dem Verschlußstück verbundene Kolben
wird mit dem vom Verdichter erzeugten Druck dann in Öffnungs
richtung beaufschlagt, wenn der Verdichter im Leerlauf läuft,
damit das Ansaugventil offengehalten wird. Für die Belüftung
der Druckseite des Verdichters nach dem Abschalten ist ein
gesondertes Überströmventil vorhanden, das die Druckseite
mit der Ansaugleitung verbindet.
Aus dem DE-GM 78 11 860 ist ferner eine Ansaugsteuervorrich
tung bekannt, bei der eine Druckfeder das die Ansaugleitung
verschließende Verschlußstück in die Öffnungsstellung
drückt. Mittels eines Steuerkolbens kann die Ansaugleitung
entgegen der Federkraft
geschlossen werden, wenn bei Erreichen des Ausschalt
druckes der Steuerkolben beispielsweise von einem pneu
matischen Aussetzregler aus mit Druckluft beaufschlagt
wird. Eine derartige Ansaugsteuervorrichtung kann nur
begrenzte Steuerfunktionen bei einem Verdichter, insbesondere
bei einem Schraubenverdichter mit Öleinspritzung, übernehmen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Ansaugsteuer
vorrichtung der eingangs angegebenen Art so auszubilden,
daß sie bei kompaktem Aufbau mehrere Steuerfunktionen in
sich vereinigt.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale im Kennzeichen des
Anspruchs 1 gelöst. Durch die in der Schließstellung mit
der den Betriebsdruck führenden Leitung in Verbindung
stehenden Bohrung im Verschlußstück wird nach Abschalten
des Verdichters der Betriebsdruck abgebaut, und es kann ein
bei einem Schraubenverdichter mit Öleinspritzung üblicher
weise vorhandenes Rückschlagventil entfallen, das nach
dem Abschalten des Verdichters ein Austreten des Öls vom
Ölbehälter aus durch den Verdichter in die Ansaugleitung
verhindert. Durch die der Federkraft entgegengerichtete
Druckfläche am Steuerkolben und deren Verbindung mit dieser
den Betriebsdruck führenden Leitung wird im Zusammenwirken
mit der Beaufschlagung der gegenüberliegenden Kolbenfläche
mit dem Druck der Saugseite über eine Bohrung geringen
Querschnitts das Verschlußstück beim Anlaufen des Verdichters
geöffnet, worauf nach Unterbrechung der Entlüftungsleitung
bereits ein geringer Betriebsdruck ausreicht, um das
Verschlußstück in die volle Offenstellung zu bringen. Durch
die Beaufschlagung des Steuerkolbens mit dem Netzdruck in
Schließrichtung wird schließlich eine Proportionalsteuerung
erreicht, wobei der Netzdruck dem Betriebsdruck auf der
gegenüberliegenden Druckfläche am Kolben entgegenwirkt.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den
weiteren Ansprüchen angegeben.
Eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung wird
nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläutert, die in
einem Längsschnitt eine Ansaugsteuervorrichtung zeigt.
Die insgesamt zylindrisch ausgebildete Ansaugsteuervorrichtung
ist in einem Auge 1 an einer Gehäusewand 2 des Verdichters
eingesetzt. Dieser Gehäusewand 2 gegenüberliegend ist eine
weitere Gehäusewand 3 angeordnet, in der koaxial zur Ansaug
steuervorrichtung bzw. zum Auge 1 eine Ansaugleitung 4 be
festigt ist. Diese Ansaugleitung 4 kann von einer nicht dar
gestellten Luftfilterpatrone umgeben sein. Der Raum zwischen
den Gehäusewänden 2 und 3 steht direkt mit der Ansaugöffnung
des Verdichters in Verbindung.
In dem Auge 1 ist ein Zylinderkörper 5 befestigt, beispiels
weise eingepreßt. In dem Zylinderkörper 5 ist ein Steuer
kolben 6 verschiebbar angeordnet, dessen Kolbenschaft 7 sich
durch die Stirnwand 8 des Zylinderkörpers erstreckt und am
freien Ende ein Verschlußstück 9 trägt. Dieses am Vorderteil
kegelstumpfförmig ausgebildete Verschlußstück 9 ist auf einer
senkrecht zur Längsachse liegenden Ringfläche mit einem
Dichtungsring 10 versehen, der in der Schließstellung des
Verschlußstückes 9 an der Sitzfläche 11 der Ansaugleitung 4
dicht anliegt.
Das insgesamt etwa topfförmig ausgebildete Verschlußstück 9
weist einen Mantelabschnitt 12 auf, auf, dessen Längsabmessung
etwas größer ausgelegt ist als die Hublänge des Verschluß
stückes 9. Mit diesem Mantelabschnitt 12 ist das Verschluß
stück 9 auf dem Außenumfang des Zylinderkörpers 5 geführt,
wobei in einer Ringnut 13 am Ende des Mantelabschnitts eine
Dichtung angeordnet ist, die auf der Umfangsfläche des Zylinder
körpers 5 gleitet. Bei 14 ist eine Belüftungsöffnung im Ver
schlußstück 9 ausgebildet, die eine Verbindung zwischen der
Saugleitung und dem Hohlraum herstellt, der in der Schließ
stellung des Verschlußstückes 9 zwischen diesem und dem
Zylinderkörper 5 vorhanden ist. Durch diese Ausgestaltung
werden weitgehend Kräfte ausgeschaltet, die am Verschluß
stück 9 bei dessen Hubbewegung durch unterschiedliche Drücke
auf den beiden Seiten des Verschlußstückes 9 auftreten können.
Die Belüftungsöffnung 14 ist so ausgelegt, daß sich ein Druck
ausgleich auf beiden Seiten des Verschlußstückes 9 ergibt.
Der Steuerkolben 6 ist in Schließrichtung von einer Druck
feder 15 beaufschlagt, die sich an der Gehäusewand 2 ab
stützt und in einer Ausnehmung des Steuerkolbens 6 angeordnet
ist. Ferner kann der Steuerkolben 6 über eine koaxial zur
Längsachse der Druckfeder 15 durch die Gehäusewand 2 geführte
Leitung 16 mit dem Druck des vom Verdichter belieferten Netzes
beaufschlagt werden. Der Druck in der Leitung 16 wird am Ver
dichter hinter dem in der Druckleitung angeordneten Rückschlag
ventil bzw. hinter dem Druckhalteventil abgenommen. Bei 17 ist
in schematischer Darstellung ein an sich bekannter Proportional
regler wiedergegeben.
Wie durch gestrichelte Linien angedeutet, kann an die Leitung 16
ebenso ein Magnetventil 18 und/oder ein pneumatisches Ventil 19
angeschlossen werden, damit der Steuerkolben 6 durch eine pneu
matische oder elektrische Steuerung mit einem Steuerdruck zum
Schließen der Ansaugleitung 4 beaufschlagt werden kann.
In Öffnungsrichtung wird der Steuerkolben 6 auf einer ring
förmigen Kolbenfläche 20 mit dem vom Verdichter direkt erzeugten
Druck beaufschlagt. Parallel zur Kolbenachse verläuft durch den
Zylinderkörper 5 eine Leitung bzw. Bohrung 21, die in eine Ringnut 22 mün
det, von der aus eine radiale Bohrung 23 in den Zylinderraum
mündet. Die Ringnut 22 ist durch eine Muffe 5′ dicht abgedeckt,
welche auf dem Außenumfang die Führungsfläche für das Verschluß
stück 9 bildet. Die Längsbohrung 21 steht mit einer durch die
Gehäusewand 2 geführten Leitung 24 in Verbindung, die an die
Druckseite des Verdichters oder beispielsweise an den Ölbe
hälter angeschlossen ist und somit den vom Verdichter unmittel
bar erzeugten Druck zum Steuerkolben 6 leitet.
Der insgesamt etwa topfförmig ausgebildete Zylinderkörper 5
weist auf der offenen Seite eine Ringschulter 25 auf, auf der
ein Dichtungsring angebracht ist, welcher den von der Leitung 16
beaufschlagten Zylinderraum von der Druckleitung 21, 24 dichtend
trennt.
Durch den Steuerkolben 6 und dessen Schaft 7 verläuft eine
axiale Bohrung 26 mit einem radialen Abschnitt. In der Schließ
stellung des Verschlußstückes 9 steht die Bohrung 26 mit einer
im Zylinderkörper 5 ausgebildeten radialen Bohrung 27 in Ver
bindung, so daß die Druckseite des Verdichters über diese
Bohrungen 26, 27 mit der Atmosphäre in Verbindung steht und
bei abgeschaltetem Verdichter bzw. geschlossener Ansaugsteuer
vorrichtung der Ölbehälter entlüftet wird.
Die Kraft der Druckfeder 15 ist im Verhältnis zu der Druckfläche
20 am Steuerkolben 6 so ausgelegt, daß bereits ein geringer
Betriebsdruck des Verdichters ausreicht, um den Steuerkolben 6
entgegen der Kraft der Druckfeder 15 zu verschließen. Vorzugs
weise wird die Druckfeder 15 so ausgelegt, daß die Federkraft
etwa einem Druck von einem bar an der Druckfläche 20 des
Steuerkolbens entspricht.
In der Gehäusewand 2 ist ferner eine Bohrung 28 mit geringem
Querschnitt ausgebildet, welche den von der Leitung 16 be
aufschlagten Zylinderraum mit der Saugseite des Verdichters
verbindet. Diese Bohrung 28 kann beispielsweise in den Raum
zwischen den Gehäusewänden 2 und 3 münden.
Die von der Leitung 16 beaufschlagte Kolbenfläche 29 am Steuer
kolben kann beispielsweise so ausgelegt sein, daß sie doppelt so
groß wie die gegenüberliegende Druckfläche 20 ist. Je nach
Auslegung der Druckfeder 15 kann auch ein anderes Verhältnis
der Druckflächen 20, 29 vorgesehen werden. Zweckmäßigerweise ist
die mit der Feder 15 in Schließstellung wirkende Kolbenfläche 29
größer als die Druckfläche 20.
Die Druckfeder 15 wird zweckmäßigerweise so ausgelegt, daß sie
den Steuerkolben gerade in der Schließstellung hält, wenn an
der Kolbenfläche 29 der Unterdruck der Saugseite anliegt. Bei
geringem Druck an der Druckfläche 20 wird dann der Steuerkolben
in die Öffnungsstellung verschoben.
Die Ansaugsteuervorrichtung kann von drei verschiedenen Stellen
(Proportionalregler 17, elektrisches Ventil 18 und pneumatisches Ven
til 19) angesteuert werden und ermöglicht damit eine pro
portionale Regelung und eine Auf-Zu-Regelung von elektrischer
oder pneumatischer Seite aus.
Die Ansaugsteuervorrichtung arbeitet wie folgt:
Bei abgeschaltetem Verdichter hält das Verschlußstück 9 unter der Kraft der Feder 15 die Ansaugleitung 4 geschlossen. Die Leitung 16 ist über eines der Ventile 18, 19 mit der Atmosphäre verbunden. Die Druckseite des Verdichters bzw. der Ölbehälter ist über die Leitung 24 und die Bohrungen 21, 27, 26 ebenfalls mit der Atmosphäre verbunden.
Bei abgeschaltetem Verdichter hält das Verschlußstück 9 unter der Kraft der Feder 15 die Ansaugleitung 4 geschlossen. Die Leitung 16 ist über eines der Ventile 18, 19 mit der Atmosphäre verbunden. Die Druckseite des Verdichters bzw. der Ölbehälter ist über die Leitung 24 und die Bohrungen 21, 27, 26 ebenfalls mit der Atmosphäre verbunden.
Wird der Verdichter eingeschaltet, so wird ein gewisser
Druck aufgebaut, der an der Druckfläche 20 des Steuerkolbens
angreift, während gleichzeitig über die Bohrung 28, die mit
der Saugseite in Verbindung steht, ein gewisser Unterdruck auf
gebaut wird, so daß nach dem Anlaufen des Verdichters der
Steuerkolben 6 etwas nach links verschoben wird. Hierbei wird
die Verbindung zwischen den Bohrungen 26 und 27 unterbrochen
und damit die Belüftung der Druckseite aufgehoben. Bei einem
Betriebsdruck von etwa 1 bar kann der Steuerkolben 6 bereits
in die dargestellte volle Öffnungsstellung verschoben sein.
Beim Regelbetrieb mit stufenloser Einstellung der Ansaugsteuer
vorrichtung wird die Leitung 16 über den Proportionalregler 17 mit
dem Netz verbunden. Da die Kolbenfläche 29 am Steuerkolben 6 grö
ßer ist als die vom Betriebsdruck beaufschlagte Druckfläche 20,
bleibt die Ansaugsteuervorrichtung offen, so lange
hinter dem Proportionalregler 17 ein Druck herrscht, der kleiner
ist als der Betriebsdruck abzüglich die Federkraft. Wenn sich
dieser Druck hinter dem Proportionalregler 17 dem
Betriebsdruck abzüglich Federkraft nähert, so beginnt der
Steuerkolben 6 sich nach rechts zu verschieben. Bei dem be
schriebenen Ausführungsbeispiel beginnt die Ansaugsteuer
vorrichtung die Ansaugleitung 4 zu schließen, wenn bei einem
Enddruck von 7 bar der Netzdruck 6 bar erreicht. In ent
sprechender Weise öffnet die Ansaugsteuervorrichtung im Regel
betrieb selbsttätig, wenn der Netzdruck wieder absinkt.
Bei einer anderen Betriebsart des Verdichters kann die Lei
tung 16 über eines der Ventile 18, 19 mit der Atmosphäre ver
bunden sein, so daß während des Betriebs des Verdichters die
Ansaugsteuervorrichtung sich in der dargestellten vollen
Öffnungsstellung befindet. In Abhängigkeit von einer elektri
schen oder pneumatischen Steuerung kann über eines der Ventile 18,
19 ein Steuerdruck zum sofortigen Schließen der Ansaugleitung 4
auf die Kolbenfläche 29 aufgegeben werden. Als Steuerdruck wird
zweckmäßigerweise der Netzdruck verwendet. Bei einem
solchen Durchlaufbetrieb wird damit die Ansaugleitung 4 ledig
lich freigegeben und geschlossen, ohne daß das Verschlußstück 9
Zwischenstellungen wie beim Regelbetrieb einnimmt.
Mit 30 ist ein Absperrhahn in der Leitung 16 bezeichnet.
Es kann eine auswechselbare Drossel im Vorderteil
des Verschlußstückes 9 in der Bohrung 26 eingesetzt sein.
Claims (5)
1. Ansaugsteuervorrichtung für einen Verdichter, insbesondere
einen Schraubenverdichter mit Öleinspritzung, mit einem
Verschlußstück für einen Ventilsitz in der Ansaugleitung,
das von einer Feder in Schließrichtung beaufschlagt und
durch einen Kolbenschaft mit einem in einem Zylinder
geführten Steuerkolben verbunden ist, der in Öffnungs
richtung an einer Druckfläche entgegen der Federkraft
von dem vom Verdichter erzeugten Druck und in Schließ
richtung an einer gegenüberliegenden Kolbenfläche mit
Druck beaufschlagt wird, wobei für die Entlüftung der
Druckseite des Verdichters in der Schließstellung eine
Verbindung mit der Ansaugleitung hergestellt wird,
dadurch gekennzeichnet,
daß durch den Kolbenschaft (7) eine stirnseitig am Verschlußstück (9) mündende Bohrung (26) führt, die in der Schließstellung über eine radiale Bohrung (27) und eine durch den Zylinder (5) führende Bohrung (21) mit einer den Betriebsdruck führenden Leitung (24) in Verbindung tritt,
daß die der Federkraft entgegengerichtete Druckfläche (20) am Steuerkolben (6) über eine radiale Bohrung (23) und die durch den Zylinder (5) führende Bohrung (21) mit der Leitung (24) in Verbindung steht,
daß der Steuerkolben (6) auf der der Druckfläche (20) gegen überliegenden Kolbenfläche (29) über eine Bohrung (28) geringen Querschnitts mit der Saugseite verbunden ist, und
daß der Steuerkolben (6) in Schließrichtung auf der Kolbenfläche (29) von dem auf der Verbraucherseite des Verdichters vorhandenen Netzdruck beaufschlagt wird.
daß durch den Kolbenschaft (7) eine stirnseitig am Verschlußstück (9) mündende Bohrung (26) führt, die in der Schließstellung über eine radiale Bohrung (27) und eine durch den Zylinder (5) führende Bohrung (21) mit einer den Betriebsdruck führenden Leitung (24) in Verbindung tritt,
daß die der Federkraft entgegengerichtete Druckfläche (20) am Steuerkolben (6) über eine radiale Bohrung (23) und die durch den Zylinder (5) führende Bohrung (21) mit der Leitung (24) in Verbindung steht,
daß der Steuerkolben (6) auf der der Druckfläche (20) gegen überliegenden Kolbenfläche (29) über eine Bohrung (28) geringen Querschnitts mit der Saugseite verbunden ist, und
daß der Steuerkolben (6) in Schließrichtung auf der Kolbenfläche (29) von dem auf der Verbraucherseite des Verdichters vorhandenen Netzdruck beaufschlagt wird.
2. Ansaugsteuervorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Druckfläche (20) des Steuerkolbens (6) so
ausgelegt ist, daß die Kraft der Feder (15) bereits bei einem
geringfügigen, vom Verdichter erzeugten Druck überwind
bar ist.
3. Ansaugsteuervorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die vom Netzdruck beaufschlagte Kolbenfläche (29) des
Steuerkolbens größer ist als die vom vom Betriebsdruck beaufschlagte Druckfläche (20).
4. Ansaugsteuervorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß in einer den Netzdruck zum Steuerkolben (6) führenden
Leitung (16) eine elektrische und/oder eine pneumatische
Steuereinrichtung (18, 19) zum Beaufschlagen des Steuer
kolbens auf der Kolbenfläche (29) vorgesehen ist.
5. Ansaugsteuervorrichtung nach den vorhergehenden Ansprüchen,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Verschlußstück (9) topfförmig ausgebildet und
mittels eines Mantelabschnitts (12) auf einem Zylinder
körper (5) geführt ist, wobei in dem Verschlußstück (9)
eine Druckausgleichsbohrung (14) vorgesehen ist.
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