DE2943961A1 - Anlage zur aufbereitung von kohle, erz o.dgl. - Google Patents
Anlage zur aufbereitung von kohle, erz o.dgl.Info
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- E04H—BUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
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Description
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- Beschreibung:
- Die Erfindung betrifft eine Anlage zur Aufbereitung von Kohle, Erz oder dergleichen, deren Maschinen, Maschinengruppen, deren Schaltwarte und deren Energieversorgung an Strom, Wasser und Luft in einem Gebäude angeordnet sind.
- Bekannte Anlagen dieser Art werden seit Jahrzehnten in einem in ihrer Grundkonzeption im wesentlichen rechteckigen Gebäude in mehreren Etagen untergebracht.
- Dieses Gebäude besitzt eine Schaltwarte, von der aus jedoch allenfalls das nächstgelegene Stockwerk einsehbar, aber in aller Regel die Gesamtanlage nicht überschaubar ist. Eine solche Anlage erfordert einen erheblichen Aufwand an sich in permanentem Einsatz befindenden Beobachtungs- und Wartungspersonal, das aufgrund der Unübersichtlichkeit der Anlage infolge der funktionsbedingten voluminösen Maschinen nicht sofort jeden Fehler oder jede UnregelmäBigkeit erkennen und abstellen kann. Mit der bisherigen Bauweise ist außerdem eine gegenseitige statische und dynamische Beeinflussung der Maschinen bzw.
- Maschinengruppen unvermeidlich. Die daraus resultierenden Kräfte müssen zudem vom Gebäude aufgenommen und dessen Stützen entsprechend starr ausgelegt werden, was wiederum hohe Erstellungskosten bedingt.
- Von diesem Stand der Technik ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Anlage der eingangs genannten Art zu schaffen, die sich durch erheblich günstigere Erstellungskosten und durch eine außergewöhnlich gute Übersichtlichkeit auszeichnet sowie die eine einfache Beherrschung der auftretenden Kräfte und eine ausgezeichnete Wartung, Zugänglichkeit und Energieversorgung der Maschinen und Maschinengruppen gewährleistet.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch folgende Merkmale gelöst: a) Die Projektionsfläche des Gebäudes weist in ihrer Grundkonzeption eine regelmäßig symmetrische Konfiguration auf, b) die Aufstellfläche der Maschinen und Maschinengruppen befindet sich in einer einzigen Etage, c) das Gebäude wird von den von den Maschinen und Maschinengruppen ausgehenden statischen und dynamischen Kräften weitgehend freigehalten, d) die Schaltwarte ist an einer Stelle angebracht, von der aus Maschinen und Maschinengruppen zu beobachten sind, e) die Energieversorgung an Strom, Wasser und Luft ist geometrisch zentral angeordnet.
- Auf diese Weise wird eine von der bisherigen Entwicklung gänzlich abweichende Anlage in eingeschossiger Bauweise erstellt. Dabei ist unter einer regelmäßig symmetrischen Konfiguration im Sinne der erfinderischen Lösung nur eine solche von einem Quadrat, einem gleichseitigen Fünfeck, einem gleichseitigen Vieleck bis hin zur optimalen Vieleckform in der Figur eines Kreises zu verstehen.
- Ausdrücklich ausgenommen von dem Begriff "regelmäßig symmetrische Konfiguration" sollen wegen der damit verbundenen, gravierenden Nachteile eine Rechteck- und eine gleichseitige Dreiecksform sein. Die optimale Lösungsform gemäß der Erfindung wird in überraschender Weise von der Kreisform oder eine dieser entsprechend angenäherten Form verkörpert.
- Die einetagige Bauweise gemäß dem Merkmal b) besagt nicht, daß nicht auch einzelne Maschinen unter- bzw. übereinander angeordnet werden können. So werden beispielsweise bei der Schwertrübeanlage der Magnetscheider, der Sinkscheider, die Enttrübungssiebe und der Trübebehälter auch weiterhin untereinander angeordnet. Das Merkmal b) besagt jedoch, daß diese Aufstellung in einer eingeschossigen Bauweise erfolgt, daß nämlich die Aufstellungs- flächen der Maschinen bzw. Maschinengruppen in derselben Etage angeordnet sind und nicht wie bisher in mehreren Geschossen. Da die Aufstellflächen durch die Auswahl geeigneter Fundamente und Dämpfungsmittel völlig voneinander isoliert werden können, wird eine gegenseitige Schwingungsbeeinflussung der Maschinen und Maschinengruppen ausgeschaltet. Das ist beispielsweise bei der konventionellen, mehrgeschossigen Bauweise selbst unter Hinzuziehung raffiniert ausgeklügelter Schwingungstilger gar nicht erst möglich. Durch die aufgezeigte Lösung ist es möglich, auf einem kreisförmigen Areal mit einem Durchmesser von etwa 100 m in kostensparender Bauweise und Anordnung eine komplette Aufbereitungsanlage aufzubauen. Da hierbei das Gebäude von den von den Maschinen und Maschinengruppen ausgehenden statischen und dynamischen Kräften weitgehend freigehalten wird, ist auch eine Leichtbauweise, ja im äußersten Fall sogar eine mobile Bauweise in Form eines aufblasbaren, lichtdurchlässigen Zeltes möglich.
- Nach einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung ist die Energieversorgung an Strom, Wasser und Luft etwa im geometrischen Mittelbereich des Gebäudes angeordnet und führt sternförmig zu den einzelnen Energieabnehmern in Form der Maschinen und Maschinengruppen. Auf diese Weise werden die Versorgungsleitungen von Wasser, Strom und Luft auf kürzestem Wege zu den entsprechenden Abnehmern geführt, wodurch Druck- und Leitungsverluste vermindert und evtl. Störquellen rascher geortet und repariert werden können. Besonders vorteilhaft ist die Anordnung der Energieversorung in einem Turm, auf dem sich die Schaltwarte in Form einer Rundumsichtkanzel befindet. Durch diese Anordnung wird die Steuer- und Überwachungstätigkeit des Bedienungspersonals optimal gestaltet und dadurch evtl. sich ergebende Stillstandszeiten einzelner Maschinen bzw. Maschinengruppen bei auftretenden Störungen drastisch herabgesetzt.
- Um jede Maschine bzw. Maschinengruppe und auch erforderlichenfalls jeden Punkt innerhalb des Gebäudes mit nur einer einzigen Krananlage erreichen zu können, ist sie mit einem in einer horizontalen Ebene umlaufenden Kran versehen, dessen Katzrahmen auf einem ein- oder zweiarmigen Träger läuft, der mit seinem einen Ende an dem Turm und mit seinem anderen Ende an der Gebäudeperipherie gelagert ist. Hierdurch kann mit einem einzigen Kran jeder Punkt der Aufbereitungsanlage in Verbindung mit der zentralen Schaltwarte eingesehen, erreicht und versorgt werden. Bei einer aus einem Vieleck bestehenden Konfiguration der Produktionsfläche des Gebäudes besitzt der Kran nach der vorbeschriebenen Ausführung vorteilhaft an seinem der Gebäudeperipherie zugewandten Ende zum Ausgleich der Längenänderungen einen Teleskoparm.
- Innerhalb des Gebäudes ist an seiner Peripherie eine für Kraftfahrzeuge bestimmte, umlaufende Straße angeordnet, von der Quer- und iängsstraßen zu den einzelnen Anlageteilen wie Maschinen bzw. Maschinengruppen, Bunkern und dergleichen, abzweigen. Durch dieses Straßenverbundnetz ist jede einzelne Maschine und Maschinengruppe rasch erreichbar, was nicht nur bei Wartungs- und Entstörungsarbeiten, sondern auch für die Beschickung von großem Vorteil ist.
- Innerhalb des Gebäudes besitzt die Anlage eine auf einem Podest angeordnete Verladeeinrichtung, unterhalb derer parallel nebeneinanderverlaufende Gleise für Schienenfahrzeuge angebracht sind. Der Podest ist als in sich geschlossenes Bauwerk hergestellt, das außer den Verladeschächten nur an der Gebäudeperipherie durch Ein-und Ausgänge durchbrochen ist. Diese Ein- und Ausgänge für die Schienenfahrzeuge sind in den Gebäudewänden angeordnet und durch Tore, z B. durch Rolltore, verschließbar. Auf diese Weise wird nicht nur die gesamte Verladeeinrichtung, die bei den konventionellen Anlagen in aller Regel der Außenatmosphäre ausgesetzt ist, in das Gebäude integriert, sondern auch für die Gleisfahrzeuge ein verschließbares Depot geschaffen. Dieses Depot wird zwangsläufig von dem Gebäude mitbeheizt. Das bedeutet, daß bei der Aufnahme der Arbeit nach Stillstandszeiten infolge von Sonn- und Feiertagen bei einer Frostperiode die Verladeeinrichtung und das in den Gleisfahrzeugen befindliche Schüttgut nicht einfriert und demzufolge die Verladearbeit ohne zeitliche Verzögerungen vonstatten gehen kann.
- Mehrere Ausführungsbeispiele einer Anlage gemäß der Erfindung werden nachfolgend anhand der Zeichnungen beschrieben. Dabei zeigen: Fig. 1: Die Projektionsfläche des Gebäudes der neuen Anlage mit einer quadratischen Konfiguration, Fig. 2: die Projektionsfläche des Gebäudes in Form eines regelmäßigen Achteckes, Fig. 3: die Projektionsfläche des Gebäudes in Form eines regelmäßigen Zwölfeckes, Fig. 4: die Draufsicht auf eine Anlage mit einer Projektionsfläche in Form eines Kreises, Fig. 5: die perspektivische Ansicht der Anlage von Fig. 4 in gegenüber dieser Fig. verkleinerter Darstellung mit einem Kuppeldach, Fig. 6: die Ansicht von Fig. 5 bei abgenommenem Kuppeldach, Fig. 7: eine der Fig. 6 entsprechende Ansicht mit jedoch vom Energieversorgungs-Turm getrennter Schaltwarte und Fig. 8: eine Gebäudeform in mobiler Bauweise, z.B. in Form eines aufblasbaren, lichtdurchlässigen Zeltes.
- In den unterschiedlichen Grundformen der Fig. 1 bis 3 sind mit 1 das Gebäude, mit 2 die Peripherie des Gebäudes, mit 3 der jeweils im geometrischen Mittelpunkt angeordnete Energieversorgungs-Turm und mit 4 der Träger eines Kranes bezeichnet, der einen Teleskoparm 4' aufweist.
- Die optimale Konfiguration der Projektionsfläche des.Gebäudes 1 in Form eines Kreises ist in Fig. 4 dargestellt.
- Von dem Zentral-Energieversorgungs-Turm 3 führen sternförmig Versorgungsleitungen für Strom 5, für Wasser 6 und Luft 7 zu den einzelnen Energieabnehmern. Hierzu zählen insbesondere die Schwertrübe-Anlage 8, die Entschlämmungsanlage 9, die Waschwasser-Anlage 10, die Setzmaschinen-Anlage 11, die Filter-Anlage 12, die Flotation 13, die Nußklassierung- und Verladeeinrichtung 14, ein Bunker 15, eine Vorklassierungseinrichtung 16 und eine Pressen-Anlage 17.
- Die Flotation 13 und die Nußklassierung- und Verladeeinrichtung 14 sind auf einem segmentförmigen Podest 18 angeordnet, dessen äußere Sekante mit der Bezugsziffer 19 versehen ist. Unterhalb dieses Podestes 18, speziell unterhalb der Verladeeinrichtung 14 sind parallel nebeneinanderverlaufende Gleise 20 für Gleisfahrzeuge 21 angeordnet. Die Eingänge 22 und die Ausgänge 23 für diese Schienenfahrzeuge 21 sind in Höhe des Podestes 18 in den Gebäudewänden 24 angebracht und, wie aus den Fig. 5 und 6 hervorgeht, durch Tore 25, z.B. durch Rolltore, verschließbar. Dadurch entsteht unterhalb des Podestes 18 ein Depot für Schienenfahrzeuge 21, welches in geschickter Weise in das Gebäude 1 integriert ist. Durch die geschlossene Bauweise dieses Podestes 18 wird die beim Verladen zwangsläufig anfallende Staubentwicklung in Grenzen gehalten und von den Maschinen bzw. Maschinengruppen 8 bis 17 ferngehalten.
- Schließlich weist die neue Anlage in der Nähe ihrer Peripherie 2 eine für Kraftfahrzeuge 26 bestimmte, umlaufende Straße 27 auf, von der Querstraßen 28, 29 und Längsstraßen 30, 31 abzweigen und somit die einzelnen Anlageteile 8 bis 17 mit einem Straßenverbundnetz 27, 28, 29, 30, 31 verbinden.
- Wie insbesondere aus Fig. 6 hervorgeht, ist die gesamte Anlage von der auf dem Turm 3 angeordneten Schaltwarte 32 in Form einer Rundumsichtkanzel überschaubar, regelbar und steuerbar. Das gilt insbesondere dann, wenn in den Turm 3 nicht nur die Hauptanschlußleitungen für Strom, Wasser und Licht einmünden, sondern auch die nicht dargestelltenTransformatoren, Kompressoren und sonstigen Energiewandler eingebaut sind. Der Kran läuft in einer horizontalen Ebene um und besteht im wesentlichen aus einem Ein- oder Zweiträger-Laufkran 4, der mit seinem einen Ende 33 am Turm 3 und mit seinem anderen Ende 35 auf einem nicht dargestellten Gerüst an der Gebäudeperipherie 2 gelagert ist. Auf dem Träger läuft ein Katzrahmen 34, dessen Bewegung, ebenso wie die des gesamten Trägers 4 von der Schaltwarte 32 aus geregelt werden. In der Gebäudewandung ist ein Lichtband 36 eingelassen und das gesamte Gebäude 1 mit einem ganz oder teilweise lichtdurchlässigen Dach versehen, welches im Ausführungsbeispiel der Fig. 5 als Kuppeldach 37 ausgebildet ist. Für den Fall, daß der Kran 4 auf einem vom Gebäude unabhängigen Gerüst gelagert ist, kann das gesamte Gebäude 1 einschließlich des Daches 37 aus einem ganz oder teilweise lichtdurchlässigen, aufblasbaren Zelt 38, gemäß der Fig. 8, gebildet werden.
- Auch ist es möglich, die Schaltwarte 32 vom Turm 3 zu trennen und entweder eine oder mehrere Schaltwarten den wesentlichen und permanent zu beobachtenden Maschinen bzw. Maschinengruppen 8 bis 17 zuzuordnen, ohne daß dadurch das Erfindungsprinzip grundlegend geändert werden müßte. Ein solches Gebäude 1 mit einer vom Turm 3 getrennten Schaltwarte 32 ist in Fig. 7 dargestellt.
- Außerdem hat sich in überraschender Weise herausgestellt, daß das neue Prinzip der Aufbereitungsanlage gegenüber der konventionellen Bauweise erhebliche Vorteile bezüglich der Wärme- und Schalldämmung bietet.
Claims (1)
- "Anlage zur Aufbereitung von Kohle, Erz oder dergleichen" Patentansprüche 1. Anlage zur Aufbereitung von Kohle, Erz oder dergleichen, deren Maschinen, Maschinengruppen, deren Schaltwarte und deren Energieversorgung an Strom, Wasser und Luft in einem Gebäude angeordnet sind, gekennzeichnet durch folgende Merkmale: a) Die Projektionsfläche des Gebäudes (1) weist in ihrer Grundkonzeption eine regelmäßig symmetrische Konfiguration auf, b) die Aufstellfläche der Maschinen und Maschinengruppen (8 bis 17) befindet sich in einer einzigen Etage, c) das Gebäude (1) wird von den von den Maschinen und Maschinengruppen (8 bis 17) ausgehenden statischen und dynamischen Kräften weitgehend freigehalten, d) die Schaltwarte (32) ist an einer Stelle angebracht, von der Maschinen und Maschinengruppen (8 bis 17) zu beobachten sind, e) die Energieversorgung an Strom (5), Wasser (6) und Luft (7) ist geometrisch zentral angeordnet.2O Anlage nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß die Energieversorgung an Strom (5), Wasser (6) und Luft (7) etwa im geometrischen Mittelbereich des Gebäudes (1) angeordnet ist und sternförmig zuden einzelnen Energieabnehmern (8 bis 17) führt.3. Anlage nach den Ansprüchen 1 und 2, d a d u r c n g e k e n n z e i c h n e t , daß die Energieversorgung in einem Turm (3) angeordnet ist, auf dem sich die Schaltwarte (32) in Form einer Rundumsichtkanzel befindet.4. Anlage nach den Ansprüchen 1 bis 3, d a dur c h g e k e n n z e i c h n e t , daß sie mit einem in einer horizontalen Ebene umlaufenden Kran versehen ist, dessen Katzrahmen (34) auf einem Träger (4) läuft, der mit seinem einen Ende (33) an dem Turm (3) und mit seinem anderen Ende (35) an der Gebäudeperipherie (2) gelagert ist.5. Anlage nach Anspruch 4, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß bei einer aus einem Vieleck bestehenden Konfiguration der Projektionsfläche des Gebäudes (1) der Träger (4) mit einem Teleskoparm (4') versehen ist.6. Anlage nach den Ansprüchen 1 bis 5, d a d u r c h g e k e n n z e i c h ne t , daß das Gebäude (1) in fester Bauweise, z.B. aus Ziegeln oder Fertigbetonplatten, ausgebildet ist, das an seiner Außenwandung mit mindestens einem Lichtband (36) und mit einem zumindest teilweise lichtdurchlässigen Dach (37) versehen ist.7. Anlage nach den Ansprüchen 1 bis 5, d a d u r c h g e k e n n z e i c h ne t , daß das Gebäude (1) in mobiler Bauweise, z.B, in Form eines aufblasbaren, lichtdurchlässigen Zeltes (38) ausgeführt ist.8. Anlage nach den Ansprüchen 1 bis 7, d adurch g e k e n n z e i c h n e t , daß sie an ihrer Peripherie (2) einefür Kraftfahrzeuge (26) bestimmte, umlaufende Straße (27) aufweist, von der Quer- und Längsstraßen (30,31 und 28, 29) zu den einzelnen Anlageteilen wie Maschinen bzw. Maschinengruppen, Bunkern und dergleichen (8 bis 17), abzweigen.9. Anlage nach den Ansprüchen 1 bis 8, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß sie innerhalb des Gebäudes (1) eine auf einem Podest (18) angeordnete Verladeeinrichtung (14) besitzt, unterhalb derer parallel nebeneinanderverlaufende Gleise (20) für Schienenfahrzeuge (21) angebracht sind.10. Anlage nach Anspruch 9, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß der Podest (18) als in sich geschlossenes Bauwerk hergestellt ist, das außer den Verladeschächten nur an der Gebäudeperipherie (2) durch Ein- und Ausgänge (22, 23) durchbrochen ist.11. Anlage nach den Ansprüchen 8 und 9, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Ein- und Ausgänge (22, 23) für die Schienenfahrzeuge (21) in den Gebäudewänden angeordnet und durch Tore, z.B. durch Rolltore (25), verschließbar sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19792943961 DE2943961C2 (de) | 1979-10-31 | 1979-10-31 | Anlage zur Aufbereitung von Kohle, Erz o.dgl. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19792943961 DE2943961C2 (de) | 1979-10-31 | 1979-10-31 | Anlage zur Aufbereitung von Kohle, Erz o.dgl. |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2943961A1 true DE2943961A1 (de) | 1981-05-07 |
| DE2943961C2 DE2943961C2 (de) | 1983-03-24 |
Family
ID=6084817
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19792943961 Expired DE2943961C2 (de) | 1979-10-31 | 1979-10-31 | Anlage zur Aufbereitung von Kohle, Erz o.dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2943961C2 (de) |
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- 1979-10-31 DE DE19792943961 patent/DE2943961C2/de not_active Expired
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Also Published As
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|---|---|
| DE2943961C2 (de) | 1983-03-24 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
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| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
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Owner name: AKA AUFBEREITUNG-KONSTRUKTION-ANLAGEN GESELLSCHAFT |
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Free format text: BUTTERMANN, JOHANNES, ING.(GRAD.) IRMAI, ZOLTAN, B.SC., 4350 RECKLINGHAUSEN, DE WENZ, WILHELM, 5142HUECKELHOVEN, DE |
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| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: GEWERKSCHAFT SOPHIA-JACOBA, 5142 HUECKELHOVEN, DE |
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