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DE2943940A1 - Schalungstraeger - Google Patents

Schalungstraeger

Info

Publication number
DE2943940A1
DE2943940A1 DE19792943940 DE2943940A DE2943940A1 DE 2943940 A1 DE2943940 A1 DE 2943940A1 DE 19792943940 DE19792943940 DE 19792943940 DE 2943940 A DE2943940 A DE 2943940A DE 2943940 A1 DE2943940 A1 DE 2943940A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
formwork
profile
flanges
wedge
support
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19792943940
Other languages
English (en)
Inventor
Heinz 4053 Jüchen Schwechheimer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Huennebeck Deutschland GmbH
Original Assignee
Huennebeck GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Huennebeck GmbH filed Critical Huennebeck GmbH
Priority to DE19792943940 priority Critical patent/DE2943940A1/de
Priority to SE8007508A priority patent/SE8007508L/xx
Publication of DE2943940A1 publication Critical patent/DE2943940A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G11/00Forms, shutterings, or falsework for making walls, floors, ceilings, or roofs
    • E04G11/36Forms, shutterings, or falsework for making walls, floors, ceilings, or roofs for floors, ceilings, or roofs of plane or curved surfaces end formpanels for floor shutterings
    • E04G11/48Supporting structures for shutterings or frames for floors or roofs
    • E04G11/50Girders, beams, or the like as supporting members for forms
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G11/00Forms, shutterings, or falsework for making walls, floors, ceilings, or roofs
    • E04G11/36Forms, shutterings, or falsework for making walls, floors, ceilings, or roofs for floors, ceilings, or roofs of plane or curved surfaces end formpanels for floor shutterings
    • E04G11/48Supporting structures for shutterings or frames for floors or roofs
    • E04G11/50Girders, beams, or the like as supporting members for forms
    • E04G2011/505Girders, beams, or the like as supporting members for forms with nailable or screwable inserts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Forms Removed On Construction Sites Or Auxiliary Members Thereof (AREA)

Description

  • Schalungsträger
  • Die Erfindung betrifft einen Schalungsträger, welcher aus einem in Aluminium stranggepreßten Profilträger besteht, der einen etwa H-förmigen Querschnitt mit zwei von oben bis unten durchgehenden, im Abstand voneinander verlaufenden Stegen, die durch einen senkrecht zu ihnen verlaufenden Quersteg untereinander verbunden und am unteren Ende Jeweils mit einem nach außen vorstehenden Flansch versehen sind, aufweist, wobei der oberhalb des Quersteges befindliche Raum des Profilträgers von einer Holzleiste ausgefüllt ist.
  • Aluminium als Grundwerkstoff bürgert sich im Schalungs- und Gerüstbau immer mehr ein, da es sich besonders durch zwei Merkmale vom herkömmlichen Stahl sehr positiv unterscheidet, denn wegen des wesentlich geringeren Eigengewichtes von Aluminium sind daraus hergestellte Geräte auf der Baustelle wesentlich leichter und schneller zu handhaben und weil Aluminium rostunempfindlich ist, benötigen daraus hergestellte Geräte keine besondere Oberflächenbeschaffenheit oder Oberflächenbehandlung. Der Preisunterschied des Aluminiums gegenüber Stahl spielt hingegen keine so große Rolle mehr wie früher, so daß sich Geräte aus Aluminium mehr und mehr einbürgern.
  • Es ist bekannt, stranggepreßte Schalungsträger aus Aluminium herzustellen und sie an einer Seite mit einer eingebauten Holzleiste zu versehen, um somit einen in wesentlichen Teilen aus Aluminium bestehenden Träger zu schaffen, der benagelt werden kann. Derartige bekannte Schalungsträger können aus einem stranggepreßten Profil bestehen, das zwei senkrechte parallele Stege mit am oberen und unteren Ende nach außen vorstehenden Flanschen und einen im oberen Bereich und einen am Boden befindlichen Quersteg aufweist, so daß der Profilträger einen nach oben offenen kleineren Hohlraum und einen darunter befindlichen geschlossenen Hohlraum enthält (SW-AS 77 06 380-8). Der nach oben offene kleinere Hohlraum des Profilträgers kann von einer Holzleiste ausgefUllt sein, um den Schalungsträger benageln zu können. In den geschlossenen unteren Hohlraum kann man von den Stirnenden Einsätze wie beispielsweise ein Kantholz einschieben, wenn der Schalungsträger mit einem gleichen Träger verlängert werden soll. Das eingesteckte Kantholz kann Jedoch nur umständlich im Profilträger festgelegt werden, so daß es erforderlich ist, mit ihren Stirnenden aneinander zu setzende Schalungsträger durch besondere Bauteile wie beispielsweise Sttltzstempel untereinander zu verbinden.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen leichter zu handhabenden und vielseitiger zu verwendenden benagelbaren Schalungsträger aus Aluminium zu schaffen, der auch von innen zu benageln ist.
  • Diese Aufgabe wird blei einem Schalungsträger der eingangs genannten Gattung erífindungsgemhß dadurch gelöst, daß der Profilträger nach unten offen ist. Vorzugsweise ist er mit wenigstens einer lösbar an den Flanschen angebrachten, seine Unterseite Uberspanjenden Keiltasche versehen, zwischen die und ein von unten in den unteren Hohlraum des Profilträgers eingelegtes Kantholz ein Keil, zweckmäßig ein Holzkeil, eingetrieben werden ka#. Schalungsträger dieser Art kann man daher mit Hilfe von eingelegten Kanthölzern verlängern bzw.
  • mehrere Schalungsträger dieser Art mittels eines sie verbindenden Kantholzes aneinander setzen, ohne auf vorher eingeschobene Verbindungshölzer achten zu müssen. Beispielsweise kann man Schaltafeln, die auf derartige Schalungsträger aufgenagelt sind, zu einer großen Schalfläche schnell und problemlos zusammenbauen, indem man zunächst einmal die Schaltafeln in die gewünschte Position zueinander bringt und dann deren Schalungsträger durch von unten eingelegte Kanthölzer und zwischen diese und die Keiltaschen eingetriebene Holzkeile fest miteinander verbindet. Auf diese Weise läßt sich der zum Einschalen erforderliche Arbeitsaufwand bedeutend reduzieren, so daß die zum Einschalen notwendigen Lohnkosten beachtlich gesenkt werden. Der Querschnitt des nach unten offenen Hohlraumes des Profilträgers ist dabei zweckmäßig dem Querschnitt von auf dem Bau üblichen Kanthölzern angepaßt.
  • Gemäß einer bevorzugten praktischen Ausführungsform der Erfindung sind die am unteren Ende des Profilträgers vorgesehenen, nach außen vorstehenden Flansche rillenförmig mit nach oben weisender Öffnung ausgebildet, so daß die an sie angehängten Keiltaschen zwar in Längsrichtung des Profilträgers in Jede beliebige Lage verschoben werden können, Jedoch unter Last nicht seitlich von den Flanschen abrutschen.
  • Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung können sich auf der Außenseite der parallelen Stege des Profilträgers zwischen deren beiden Enden nach außen vorstehende Konsolen befinden, auf die Schalungsteile wie beispielsweise Kanthölzer und Schalungstafeln aufgelegt werden können, die sich zwischen zwei im festen Abstand nebeneinander angeordneten Schalungsträgern dieser Art erstrecken. Diese Konsolen sind mit den seitlichen Stegen des Profilträgers einstückig ausgebildet und daher gut belastbar.
  • Nach einem anderen Merkmal der Erfindung weist der Profilträger oberhalb des Quersteges an Jeder Seitenwand Je eine nach innen vorstehende stegartige Nase auf, die in eine Längsnut der hier eingelegten Holzleiste eingreift. Auf diese Weise ist die Holzleiste einfach in den Profilträger einzusetzen und kann in Belastungsrichtung nicht aus dem Profilträger herausrutschen. Zusätzlich kann eine Sicherung der Holzleiste gegen Verschieben in Längsrichtung vorgesehen werden, beispielsweise in Form eines Keiles oder eines Nagels.
  • Jede Keiltasche ist mit hochstehenden seitlichen Schenkeln versehen, welche formschlüssig in die rillenförmigen Flansche des Profilträgers eingreifen, wobei einKeil lösbar zwischen die Keiltasche und das offene Ende des Profilträgers bzw. ein dort eingelegtes Kantholz einsteckbar und eintreibbar ist. Dabei kann der die hochstehenden Schenkel der Keiltasche verbindende Steg mit diesem in einem StUck bestehen oder auch als separater Bauteil mit diesem schwenkbar verbunden sein. Im letztgenannten Falle stellt sich der Verbindungssteg in die Jeweils vom eingetriebenen Keil bestimmte richtige Lage ein.
  • Nach noch einem weiteren Merkmal der Erfindung enthält der die beiden seitlichen Schenkel des Profilträgers verbindende Quersteg eine Reihe von durchgehenden Ausnehmungen, welche beispielsweise nach dem Strangpressen des Profilträgers eingestanzt sind. Diese Ausnehmungen, beispielsweise kreisförmige oder eckige Löcher, ermöglichen ein Benageln des Schalungsträgers bzw. der Holzleiste desselben auch von der Unterseite oder Rückseite. Auch kann man durch eines dieser Löcher zum Sichern der Holzleiste gegen axiales Verschieben Nägel in diese eintreiben. Darüber hinaus ermöglichen diese Löcher auch das Annageln von unter dem Träger liegenden Schaltafelplatten, so daß man wirtschaftlich montieren kann.
  • Durch die Erfindung wird ein vielseitig brauchbarer und leicht zu handhabender, überwiegend aus Aluminium bestehender Schalungsträger geschaffen, der einfach und schnell verlängert bzw. mit gleichen Schalungsträgern und/oder Kanthölzern zu einem längeren Träger oder auch zu Schalungsrosten verbunden werden kann, und zwar auch noch nach Montage des Schalungsträgers an Schalplatten und nach Anordnen derart ausgertisteter Schalplatten in der gewünschten Schalposition.
  • In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des erfindungsgemäßen Schalungsträgers dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 eine schaubildliche Ansicht einer ersten Ausführungsform des nach unten offenen Schalungsträgers, Fig. 2 eine schaubildliche Ansicht einer zweiten Ausführungsform des Schalungsträgers, Fig. 3 eine Stirnansicht einer dritten'Ausführungsform des Schalungsträgers mit in seine Unterseite eingesetztem Kantholz und einer dieses haltenden Keiltasche mit eingetriebenem Keil, Fig. 4 einen Längsschnitt durch zwei über einen einfachen Paßstoß stumpf aneinandergesetzte Schalungsträger der in Fig.1 bis 3 dargestellten Art, Fig. 5 einen Längsschnitt durch zwei im Abstand voneinander endende und über ein in sie eingestecktes Kantholz miteinander verbundene Schalungsträger, Fig. 6 einen Längsschnitt des Endes eines Schalungsträgers mit aus diesem als Kragarm herausragendem Kantholz und Fig. 7 eine schaubildliche Teilansicht einer Schalfläche, bei der die Schalhaut von quer zueinander verlaufenden Schalungsträgern getragen ist.
  • Der in Fig. 1 dargestellte Schalungsträger besteht im wesentlichen aus einem in Aluminium stranggepreßten Profilträger 1, der aus zwei etwa parallelen gradlinigen Stegen 2 und 3 gebildet ist, die von einem Quersteg 4 H-förmig untereinander verbunden sind, so daß sich Uber und unter diesem Quersteg Jeweils ein nach oben bzw. untern offener Hohlraum 5 bzw. 6 befindet. Der Hohlraum 5 ist bei dieser AusfUhrungsform kleiner als der Hohlraum 6 ausgebildet und enthält eine in ihn eingeschobene Holzleiste 7, die vorgesehen ist, um den Schalungsträger benageln zu können.
  • Im Bereich des Hohlraumes 5 befinden sich an der Innenseite der Stege 2 und 3 nach innen vorstehende stegartige Nasen 8 und 9, die in entsprechende Längsnuten 10 der Holzleiste 7 eingreifen und diese dadurch gegen ein Herausziehen nach oben sichern. Die Holzleiste 7 muß deshalb von einem der Stirnenden des Profilkörpers 1 in den Hohlraum 5 eingeschoben werden.
  • An unteren Ende ist jeder der Stege 2 und 3 mit Jeweils einem nach außen vorstehenden Flansch 11 bzw. 12 versehen, wobei Jeder dieser Flansche im Querschnitt rillenförmig mit nach oben weisender Öffnurlg 13 ausgebildet ist. Diese Flansche 11 und 12 dienen zum Einhängen von weiter unten näher beschriebenen Keiltaschen.
  • Etwa auf halber Höhe sind auf den Außenseiten der Stege 2 und 3 horizontal vorstehende Konsolen 14 und 15 angebracht, die zum Auflegen Schaltafeln 16, Kanthölzern oder anderen Schalungsteilen dienen und mit den übrigen Teilen des Profilträgers in einem StUck geformt sind Der in Fig. 2 dargestellte Profilträger 1 unterscheidet sich von dem aus Fig. 1 dadurch, daß die oberhalb des Quersteges 4 befindlichen Abschnitte 2a und 3a der Stege 2 und 3 geneigt zueinander verlaufen so daß die Holzleiste 7 nicht nach oben herausgezogen werden kann und die Nasen 8 und 9 entfallen können. Außerdem sind am oberen und unteren Ende der Stege flache Flansche 11 und 12 bzw. 11a und 12a vorgesehen.
  • Beim Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 3 weisen die Stege 2 und 3 des Profilträgers 1 wiederum am oberen Ende nach außen vorstehende flache Flansche 17 und 18 auf, die zur Vergrößerung der Auflagefläche des Schalungsträgers dienen und mit ihrer Oberseite in einer Ebene mit der Oberseite der Holzleiste 7 liegen. Am unteren Ende sind die Stege 2 und 3 mit einer Verstärkung 19 versehen, an die sich die Flansche 11 bzw. 12 anschließen.
  • In die Flansche 11 und 12 ist bei diesem Ausführungsbeispiel eine Keiltasche 20 eingehängt, die im Querschnitt U-förmig mit seitlich hochstehenden Schenkeln 21 und 22 und einem diese verbindenden Steg 23 ausgebildet ist. Die Schenkel 21 und 22 haben hakenförmig nach innen weisende obere Enden 24, die in die Öffnungen 13 der rillenförmigen Flansche 11 und 12 formschlüssig eingreifen, so daß die Keiltasche 20 zwar in Längsrichtung des Profilträgers 1 verschoben werden kann, seitlich Jedoch von diesem bzw. den Flanschen 11 und 12 nicht abrutscht.
  • Die Keiltaschen 20 dienen dazu, ein von unten in den Hohlraum 6 eingelegtes Kantholz 25 im Schalungsträger zu befestigen. Zu diesem Zweck wird zwischen Jede Keiltasche 20 und das Kantholz 25 ein Holzkeil 26 eingetrieben, der sich auf dem Verbindungssteg 23 der Keiltasche 20 abstUtzt. Dieser Verbindungssteg 23 kann zu diesem Zweck gegebenenfalls eine dem Keilwinkel des Holzkeiles 26 angepaßte geneigte Innenfläche 27 aufweisen.
  • Der Quersteg 4 enthält bei dieser Ausführungsform durchgehende Öffnungen 28, die nach dem Strangpressen eingestanzt sein können und dazu dienen, den Schalungsträger auch von der Rückseite benageln zu können.
  • Bei den Ausführungsbeispielen gemäß Fig.2 und 3 sind an den Stegen 2 und 3 keine seitlich vorstehenden Konsolen vorgesehen.
  • Das Einstecken und Festklemmen von Kanthölzern 25 ist notwendig, wenn zwei miteinander fluchtende Schalungsträger untereinander verbunden werden sollen. Fig. 4 zeigt einen einfachen Paßstoß zwischen zwei Schalungsträgern, die stumpf aneinanderstoßen und durch ein eingelegtes Kantholz 25 mit Hilfe von drei Keiltaschen 20 und drei Holzkeilen 26 miteinander verbunden sind.
  • Bei der Anpassung an geforderte Längen auf einer Baustelle kann der Paßstoß durch einen sogenannten Lückenstoß ersetzt werden, bei dem die Enden von zwei Profilträgern nicht unmittelbar aneinanderstoßen, Jedoch von einem eingelegten Kantholz 25 untereinander verbunden sind, wie Fig. 5 zeigt.
  • Hierbei ist der Zwischenraum zwischen den beiden vom Kantholz 25 verbundenen Profilträgern 1 durch ein auf den freiliegenden Teil des Kantholzes 25 aufgelegtes Holzstück 29 ausgefüllt.
  • Fig. 6 zeigt, wie man mit Hilfe eines in ein Ende eines Profilträgers 1 eingesteckten Rantholzes 25 diesen Profilträger über sein Ende hinaus verlängern kinn. Das Kantholz 25 dient dabei als Kragarm, auf den ein Holzstück 30 oder ein anderes Schalungsteil aufgelegt und gegebenenenfalls befestigt werden kann.
  • Die vorstehend beschriebenen Schalungsträger können auch kreuzweise verlegt werden, wie Fig. 7 zeigt. Dabei nehmen einige der Schalungstrdçerndnie,Laset YOn mehreren anderen Schalungsträgern auf, die quer auf diese aufgelegt sind und eine Schalhaut 31 tragen. Die Profilträger 1 sind dabei gemäß Fig. 3 ausgebildet und können, wie Fig. 7 zeigt, übliche Kanthölzer 32 ersetzen oder durch solche ergänzt werden. Zum Verbinden der einander Uberkreuzendenden Schalungsträger bzw. Kanthölzer sind Keiltaschen 33 vorge-' sehen, die mit hakenförmig ausgebildeten seitlichen Schenkeln 34 an einen der rillenförmigen Flansche 11 bzw. 12 eines querverlaufenden Profilträgers 1 angehängt sind. Zwischen den unteren Enden der Schenkel 34 ist eine Auflageplatte 35 verschwenkbar eingesetzt, die als Auflage für einen Holzkeil 26 dient. Auf diese Weise werden die querverlaufenden Schalungsträger bzw. Kanthölzer flach auf den sie tragenden Schalungsträgern liegend zu einem Schalungsrost verbunden.
  • L e e r s e i t e

Claims (9)

  1. Patentansprüche: Schalungsträger, bestehend aus einem in Aluminium stranggepreßten Profilträger, der einen etwa H-förmigen Querschnitt mit zwei von oben bis unten durchgehenden, im Abstand voneinander verlaufenden Stegen, die durch einen etwa senkrecht zu ihnen verlaufenden Quersteg untereinander verbunden und am unteren Ende Jeweils mit einem nach außen vorstehenden Flansch versehen sind, aufweist, wobei der oberhalb des Quersteges befindliche Raum des Profilträgers von einer Holzleiste ausgefüllt ist, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß der Profilträger (1) nach unten offen ist.
  2. 2. Schalungsträger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Profiltrager (1) mit wenigstens einer lösbar an den Flanschen (11,12) angebrachten, seine Unterseite überspannenden Keiltasche (20; 33) versehen ist.
  3. 3. Schalungsträger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die am unteren Ende des Profilträgers (1) vorgesehent Flansche (11, 12) rillenförmig mit nach oben weisender Öffnung (13) ausgebildet sind.
  4. 4. Schalungsträger nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß sich auf der Außenseite der parallelen Stege (2, 3) des Profilträgers (1) zwischen deren beiden Enden nach außen vorstehende Konsolen (14, 15) befinden.
  5. 5. Schalungsträger nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Profilträger (1) oberhalb des Quersteges (4) an Jeder Seitenwand (2, 3) Je eine nach innen vorstehende stegartige Nase (8, 9) aufweist, die in eine Längsnut (10) der eingelegten Holzleiste (7) eingreift.
  6. 6. Schalungsträger nach einem der AnsprUche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß Jede Keiltasche (20; 33) mit hochstehenden seitlichen Schenkeln (21, 22; 34) formschlüssig in die rillenförmigen Flansche (11, 12) des Profilträgers (1) eingreift und ein Keil (26) lösbar zwischen die Keiltasche und das offene Ende des Profilträgers einsteckbar ist.
  7. 7. Schalungsträger nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Keil (26) aus Holz besteht und zwischen einen Verbindungssteg (23; 35) der Keiltasche (20; 33) und ein in den nach unten offenen Hohlraum des Profilträgers (1) eingesetztes Kantholz (25) einzutreiben ist.
  8. 8. Schalungsträger nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungssteg (25) schwenkbar mit den hochstehenden Schenkeln (34) der Keiltasche <33) verbunden ist.
  9. 9. Schalungsträger nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Quersteg (4) des Profilträgers (1) eine Reihe von durchgehenden Ausnehmungen (28) enthält.
    los Schalungsträger mach einem der Ansprüche s bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden äußeren Stege (2 und 3) des Profilträgers (1) wenigstens auf einer Seite des Quersteges (4) geneigt zueinander verlaufen.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3921064A1 (de) * 1989-06-28 1991-01-10 Udo Rose Betonschalungstraeger
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