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DE19536895A1 - Schalung für Betonstützen - Google Patents

Schalung für Betonstützen

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DE19536895A1
DE19536895A1 DE1995136895 DE19536895A DE19536895A1 DE 19536895 A1 DE19536895 A1 DE 19536895A1 DE 1995136895 DE1995136895 DE 1995136895 DE 19536895 A DE19536895 A DE 19536895A DE 19536895 A1 DE19536895 A1 DE 19536895A1
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DE1995136895
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DE19536895B4 (de
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Hartmut Baer
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    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G13/00Falsework, forms, or shutterings for particular parts of buildings, e.g. stairs, steps, cornices, balconies foundations, sills
    • E04G13/02Falsework, forms, or shutterings for particular parts of buildings, e.g. stairs, steps, cornices, balconies foundations, sills for columns or like pillars; Special tying or clamping means therefor
    • E04G13/023Falsework, forms, or shutterings for particular parts of buildings, e.g. stairs, steps, cornices, balconies foundations, sills for columns or like pillars; Special tying or clamping means therefor with means for modifying the sectional dimensions
    • E04G13/025Falsework, forms, or shutterings for particular parts of buildings, e.g. stairs, steps, cornices, balconies foundations, sills for columns or like pillars; Special tying or clamping means therefor with means for modifying the sectional dimensions with stiff clamping means bracing the back-side of the form without penetrating the forming surface
    • E04G13/026Falsework, forms, or shutterings for particular parts of buildings, e.g. stairs, steps, cornices, balconies foundations, sills for columns or like pillars; Special tying or clamping means therefor with means for modifying the sectional dimensions with stiff clamping means bracing the back-side of the form without penetrating the forming surface the forming surface-element being the same for different sections of the column

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  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Structural Engineering (AREA)
  • Moulds, Cores, Or Mandrels (AREA)
  • Forms Removed On Construction Sites Or Auxiliary Members Thereof (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Fertigschalung für Beton­ stützen gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Derartige Schalungen werden durch einzelne, je einen Rahmen und eine Schalhaut umfassende Schalungselemente aufgebaut, die auf der Baustelle belastungssicher zu­ sammengefügt werden müssen, was mit erheblichem Ar­ beitsaufwand und entsprechenden Kosten verknüpft ist.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Schalung die­ ser Art anzugeben, deren Erstellung mit wesentlich ge­ ringem Aufwand verbunden ist und die darüber hinaus auch ein einfaches Ausschalen der fertigen Betonstütze erlaubt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeich­ nenden Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst. Die er­ findungsgemäße Schalung kann im fertig montierten Zu­ stand zur Baustelle gebracht und nach deren fester Ver­ ankerung auf der Baustelle sofort mit dem Beton ver­ füllt werden.
Zum Ausschalen der Stütze ist es lediglich erforder­ lich, die entlang einer Schwenkachse der um vertikale Achsen schwenkbar miteinander verbundenen Schalungsele­ mente angeordneten Gelenke zu lösen, wonach die Scha­ lung auseinandergeklappt werden kann. Nach erneutem Zu­ sammenfügen der Schalung ist diese auch sofort wieder zum Betonieren einer neuen Stütze vorbereitet.
Durch Variation der Gelenkabstände kann die Schalung auf die verschiedensten Stützenquerschnitte eingestellt werden.
Weitere Einzelheiten der erfindungsgemäßen Schalung er­ geben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines speziellen Ausführungsbeispiels anhand der Zeichnung. Es zeigen
Fig. 1 eine perspektivische Gesamtansicht der Schalung in deren aufgeklapptem Zustand;
Fig. 2 die Schalung gemäß Fig. 1 im geschlossenen, für das Betonieren vorbereiteten Zustand, im Schnitt längs einer horizontalen Ebene;
Fig. 3 die Schalung gemäß den Fig. 1 und 2 im aufge­ klappten Zustand beim Ausschalen der Stütze, in einer der Fig. 2 entsprechenden Darstellung und
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht eines Schalungs­ elements der Stütze gemäß den Fig. 1 bis 3.
Die in den Fig. 1 bis 3 jeweils insgesamt mit 10 be­ zeichnete "Fertig-Schalung" dient zum Betonieren von Stützen 11, die sich zwischen dem Boden und der Decke eines Raumes über die Stockwerkshöhe erstrecken und ei­ nen der Grundform nach quadratischen oder rechteckigen Querschnitt mit schmalen Kantenfasen 12 haben. Die Schalung 10 umfaßt insgesamt vier Schalungselemente 13, 14, 15 und 16, die je eine rechteckige-plattenförmige Schalhaut 17 und einen diese tragenden, insgesamt mit 18 bezeichneten Winkelrahmen umfassen, die jeweils identisch ausgebildet sind. Die Winkelrahmen 18 sind gelenkig und dadurch um parallele Achsen 21 bis 24 schwenkbar miteinander verbunden, so daß sie aus der in der Fig. 2 dargestellten Konfiguration ihrer Schalhäute 17, in der diese rechtwinklig aneinander anschließen und den auszubetonierenden Raum quadratischen Quer­ schnitts geschlossen begrenzen, z. B. in die in den Fig. 1 und 3 dargestellte, "aufgeklappte" Konfiguration ge­ bracht werden können, die ein bequemes Ausschalen einer fertigbetonierten Stütze 11 ermöglicht.
Die Winkelrahmen 18, zu deren Erläuterung auch auf die Detaildarstellung der Fig. 4 verwiesen sei, umfassen mehrere, beim dargestellten, speziellen Ausführungsbei­ spiel 6, Winkelelemente 26, die, in der Gebrauchslage der Schalung 10 gesehen, in gleichen vertikalen Abstän­ den übereinander angeordnet sind. Diese Winkelelemente 26 umfassen je einen als flaches Rechteck-Hohlprofil aus Stahl ausgebildeten Anlageschenkel 27 und einen von diesem rechtwinklig abstehenden, als 90°-Winkelprofil ausgebildeten Lochschenkel 28, der an den Anlageschenkel so angeschweißt ist, daß die freie Längskante 29 seines mit in äquidistanten Abständen angeordneten Löchern 30 versehenen Profilschenkels 28′ bündig an die freie Längskante der breiteren, oberen Profilwand 27′ des je­ weiligen Anlageschenkels 27 anschließt und sein innerer Profilschenkel 28′′ senkrecht nach unten weisend an die innere, schmale Profilwand 27′′ des jeweiligen Anlage­ schenkels 27 anschließt. Die Winkelelemente 26 sind durch Diagonalstreben 31 ausgesteift, die in mittleren Bereichen der Innenschenkel 28′′ der Lochschenkel 28 sowie den schmalen Innenwandprofilwänden 27′′ der Anla­ geschenkel 27 an diese angeschweißt sind. Die freien Enden der Lochschenkel 28 der im Abstand übereinander angeordneten Winkelelemente 26 sind durch ein einziges Rahmenrohr 32, das an die Stirnseiten der Lochschenkel 28 angeschweißt ist, fest miteinander verbunden. Dieses Rahmenrohr 32, das wiederum als Rechteck-Hohlprofil ausgebildet ist, schließt mit der Außenfläche seiner einen, schmalen Profilwand 32′ bündig an die freie Außenkante 29 des mit den Löchern 30 versehenen Profil­ schenkels 28′ des jeweiligen Lochschenkels 28 an. Es ragt sowohl nach oben wie auch nach unten jeweils ein kurzes Stück von einigen Zentimetern über die randstän­ digen - den obersten und den untersten - Lochschenkel 28 des Winkelrahmens 18 hinaus. Durch die Ebenen 27′′′ der äußeren schmalen Profilwände der Anlageschenkel 27 sowie die Jochbereiche 33′ als U-Stahl-Profile ausge­ bildeter Vertikalstege 33, die in seitlichen Abstand voneinander mit zueinander parallelem Verlauf zwischen die Anlageschenkel 27 in vertikaler Richtung einander jeweils benachbart angeordneter Winkelelemente 26 ein­ geschweißt sind, ist die Anlageebene 34 markiert, in der die Schalhaut 17 an dem Winkelrahmen 18 anliegt. Die U-Profil-Vertikalstege 33 sind so ausgebildet, daß die Breiten ihrer parallel zueinander verlaufenden Profil­ schenkel 33′′ etwas geringer ist als die Breite der die Anlageschenkel 27 bildenden Rechteck-Hohlprofile. An die die Anlageebene 34 der Schalhaut 17 am Winkelrahmen mit markierenden schmalen Profilwände der Anlageschen­ kel 27 sind, an deren freie Enden, als Gelenkelemente dienende U-Profilstücke 36 mit vom Anlageschenkel 27 wegweisendem Verlauf ihrer parallelen Profilschenkel 36′ angeschweißt, deren äußere Begrenzungsflächen mit den Außenflächen der breiten Profilwände 27′ und 27′′′′ fluchten. Mit diesen Gelenkelementen 36, deren Profil­ schenkel 36′ mit miteinander fluchtenden Ausbohrungen 37 versehen sind, sind jeweils die Lochschenkel des gemäß den Fig. 1 bis 3 jeweils benachbarten Schalungselements derart in Eingriff bringbar, daß übereinander angeordnete Löcher 30 der Lochschenkel dieses weiteren Schalungselements mit den Ausbohrungen 37 der Gelenkelemente 36 fluch­ ten, so daß durch diese miteinander fluchtenden Bohrun­ gen 30 und 37 jeweils ein Gelenkbolzen 38 hindurch­ steckbar ist, der gegen axiale Verrückungen sicherbar ist und dadurch die gelenkige Verbindung der Schalungs­ elemente 13 bis 16 untereinander erzielt wird. Ein sol­ cher Gelenkbolzen kann beispielsweise mittels eines Kopfes an der Oberseite des jeweiligen U-förmigen Ge­ lenkelements 36 abstützbar sein und mit einem freien Ende an dessen Unterseite herausragen und dort mit ei­ ner Querbohrung zur Einführung einer Sicherungsfeder 39 versehen sein.
Die Schalhaut 17 ist an dem Winkelrahmen 18 so befe­ stigt, daß ihre eine, innere schmale Längsstirnfläche 17′ jeweils bündig an die Rahmenecke 18′ des Winkelrah­ mens 18 anschließt, die durch die Endkante des Anlage­ schenkels 27 des jeweiligen Winkelelements 26 markiert ist. Die Anlageschenkel 27 der Winkelelemente 18 sind länger als die Breite b der Schalhäute 17, die einen typischen Wert von 65 cm hat, wobei eine typische Länge l der Schalhäute um 270 cm beträgt. Die Vertikalstege 33 sind innerhalb der Breite b der Schalhaut 17 in ei­ nem seitlichen Abstand voneinander angeordnet, der etwa 70° der Breite b der jeweiligen Schalhaut 17 beträgt und jeweils auch in einem Abstand von deren Längsrän­ dern in zwei vertikalen, miteinander fluchtenden Reihen angeordnet. An der Unterseite des untersten Anlage­ schenkels 27 des Winkelrahmens 18 sind zwei kürzere Vertikalstege 33′′′ angeordnet, deren untere Enden durch einen horizontal verlaufenden Bodensteg 41 miteinander verbunden sind, der seinerseits als U-Profil mit nach unten weisenden parallelen Profilschenkeln ausgebildet ist, deren horizontal verlaufende freie Kanten 41′ in Höhe des unteren Randes 17′′ der Schalhaut 17 verlaufen. Diese Bodenstege 41 bilden insgesamt das rahmenfeste Standbein der Schalung 10. Sie sind mit Bohrungen 42 versehen, mit denen Bohrungen 43 fluchten, die am ober­ sten Anlageschenkel 27 des Winkelrahmens 18 angeordnet sind und zur Durchführung von Befestigungsschrauben benutzt werden können, mittels derer aufeinander ge­ setzte Schalungselemente zum Aufstocken aneinander be­ festigt werden können. Die Löcher 30 der Lochschenkel 28 sind über deren Länge äquidistant, z. B. in Abständen von 50 mm voneinander entfernt angeordnet, so daß die lichten Querschnittsmaße der Schalung 10 in den Lochab­ ständen entsprechenden Schritten variiert werden können.
Die Stützenschalung 10 wird zweckmäßigerweise im schon vorgefertigten, d. h. auf die Abmessungen der zu beto­ nierenden Stütze eingestellten Zustand auf die Baustelle transportiert, so daß sie dort nur noch aufgestellt und in üblicher Weise standfest verankert werden muß. Zum Entschalen der fertigen Stütze werden die entlang einer der Schwenkachsen 21 bis 24 angeordneten Gelenke 36, 37, 38 geöffnet, wonach die Schalung ohne nennenswerte Mühe rasch auseinandergeklappt werden kann, wonach sie zum Abtransport zweckmäßigerweise wieder in die geschlosse­ ne Konfiguration gebracht wird.
Die U-förmigen Gelenkelemente 36 der Winkelelemente 26 sind so dimensioniert, daß im geschlossenen Zustand der Schalung, gemäß Fig. 2, d. h. wenn die Lochschenkel 28 und die Anlageschenkel 27 einander benachbarter Winkel­ rahmen 18 parallel zueinander verlaufen, deren lichter Abstand a gleich der Dicke der Schalhäute 17 ist.
Zur Erzielung der schrägen Fasen 12 einer mit der Schalung 10 zu betonierenden Stütze sind an den Schal­ häuten angeordnete Dreikantleisten 44 vorgesehen, die in den Eckbereichen der Winkelrahmen 18 angeordnet sind.

Claims (3)

1. Schalung für Betonstützen mit rechteckigem oder quadratischem Querschnitt mit vier, je eine Schal­ haut tragenden Schalungselementen, die die Scha­ lungsbegrenzung je einer Sichtfläche der herzustel­ lenden Stütze bilden, dadurch gekennzeichnet, daß die Schalhäute (17) an je einem Winkelrahmen (18) befestigt sind, die, um vertikale Achsen (21 bis 24) schwenkbar, gelenkig miteinander verbunden sind und durch Schwenken um diese Achsen (21 bis 23) in die durch Anschlagwirkung der Schalungselemente (13 bis 16) untereinander markierte, geschlossene Konfi­ guration der Schalung (10) bringbar und durch Schließen von Gelenkelementen (36, 37, 38) in dieser Position sicherbar sind.
2. Schalung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstände der Gelenke (36, 37, 38), die die gelenkige Verbindung von Lochschenkeln (28) eines Winkelrahmens (18) mit den freien Enden von Anlage­ schenkeln (27) des Winkelrahmens (18) des jeweils benachbarten Schalungselements (13 bis 16) vermit­ teln, einstellbar sind.
3. Schalung nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Lochschenkel (28) des je­ weiligen Winkelrahmens (18) rechtwinklig zu dessen Anlageschenkeln (27) verlaufen und an der der Schalhaut (17) abgewandten Seite der Anlageschenkel (27) angeordnet sind.
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