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DE2943762A1 - Fahrbahn fuer zweirad-spielfahrzeuge - Google Patents

Fahrbahn fuer zweirad-spielfahrzeuge

Info

Publication number
DE2943762A1
DE2943762A1 DE19792943762 DE2943762A DE2943762A1 DE 2943762 A1 DE2943762 A1 DE 2943762A1 DE 19792943762 DE19792943762 DE 19792943762 DE 2943762 A DE2943762 A DE 2943762A DE 2943762 A1 DE2943762 A1 DE 2943762A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
roadway
track
roadway according
toy vehicle
section
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19792943762
Other languages
English (en)
Inventor
Antrag Auf Nichtnennung
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MANGOLD GAMA FAB
Original Assignee
MANGOLD GAMA FAB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MANGOLD GAMA FAB filed Critical MANGOLD GAMA FAB
Priority to DE19792943762 priority Critical patent/DE2943762A1/de
Publication of DE2943762A1 publication Critical patent/DE2943762A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H18/00Highways or trackways for toys; Propulsion by special interaction between vehicle and track
    • A63H18/02Construction or arrangement of the trackway
    • A63H18/028Looping; Jumping; Tilt-track sections

Landscapes

  • Toys (AREA)

Description

  • "Fahrbahn für Zweirad-Spielfahrzeuge"
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Fahrbahn für ein, vorzugsweise mittels eines Aufziehgestells beschleunigtes Zweirad-Spielfahrzeug mit Schwungradantrieb.
  • Bei derartigen Zweirad-Spielfahrzeugen mit Schwungradantrieb wird das Fahrzeug meist auf einer Startrampe eingeklinkt, wobei ein mit dem eingebauten Schwungrad verbundenes Zahnrad in ein Zahnrad der Antriebsvorrichtung der Startrampe eingreift, die durch einen Hebel o. dgl. betätigbar,eine starke Beschleunigung des Schwungrades ermöglicht. Nach dem Ausklinken des Spielfahrzeugs, meist eines Motorradfahrers, fährt dieses bis das Schwungmoment soweit aufgebraucht ist, daß die stabile aufrechte Fahrstellung nicht mehr gewährleistet ist. Dabei ist es verständlicher Weise nicht möglich, für derartige Zweirad-Spielfahrzeuge geschlossene Fahrbahnen wie für Spielzeugautomobile zu verwenden, da die Zweiräder in den Kurven umkippen lfürden. Auch wenn man für derartige Zweirad-Spielfahrzeuge mit ' chwungradantrieb - die Beschleunigung des Schwungrades müsste nicht mittels einer Startrampe, sondern könnte auch durch Bewegung des Fahrzeugs hervorgerufen werden -zusätzlich Sprunschanzen vorgesehen hat, so bleiben die Spielmöglichkeiten doch noch recht begrenzt und damit der Reiz derartiger Spielzeuge eingeschränkt.
  • Um die Spielmöglichkeiten mit derartigen Zweirad-Spielfahrzeugen mit Schwungradantrieb zu erweitern, ist erfindungsgemäß eine Fahrbahn vorgesehen, die mit einer mittleren Fiihrungsrinne versehen ist und darüberhinaus einen Looping-Abschnit besitzt, wobei zumindest im Bereich dieses Looping- bschnittes die Fahrbahn mit hohen seitlichen begrenzungswänden versehen ist.
  • Zwar sind bereits fiir Spielzeug-Autorennbahnen Looping-Abschnitte bekannt geworden, doch waren derartige Looping-Abschnitte - wie überhaupt echte Fahrbahnen für Zweirad-Spielfahrzeuge - bislang noch nicht auf den Markt, da sie wegen der vorstehend bereits geschilderten Schwierigkeiten nicht funktionsfähig waren.
  • Diese Funktionsfähigkeit läßt sich aber überraschender Weise relativ einfach dadurch erzielen, daß man die Fahrbahn mit einer mittleren Führungsrinne versieht, insbesondere in der Weise, daß die Fahrbahn querschnittlich eine V-förmige Rinne bildet. Diese Fahrbahnausbildung ermöglicht in Verbidung mit der Schwungradstabilisierung eine derart gute Führung des Zweirad-Spielfahrzeuges, daß sowohl ein exaktes Einfahren in einen Looping-Abschnitt möglich ist, wobei das Durchfahren des Looping-Abschnitts ohne zu starkes Verkanten des Motorrades, so daß es anschließend auch wieder in der Fahrbahn geradeaus weiterfahren kann, dadurch erzielt wird, daß neben der sich auch in der Loopintahn fortsetzenden Führungsrinne relativ hohe seitliche Führungswände vorgesehen sind. Die Breite der Fahrbahn im Looping-Abschnitt, d. h.
  • der Abstand der Begrenzungswände, soll dabei nicht sehr viel großer sein als die Breite des Spielfahrzeuges, damit dieses wegen der unvermeidlichen Seitenverkippung im Looping-Abschnitt in nahezu senkrechter Stellung von den Seitenwänden genützt wird, so daß es an diesen gleitend, im wesentlichen senkrecht in den Auslauf gelangt, wo es aufgrund der Schwungradstabilisierung sich wieder selbsttätig in die Senkrechte aufrichtet.
  • In Ausgestaltung der Erfindung kann die Fahrbahn auch außerhalb des Looping-Abschnittes mit relativ niedrigen seitlichen Versteifungswänden versehen sein, wobei diese Versteifungswände keinerlei Stützfunktion für das Fahrzeug haben, sondern lediglich dazu dienen die im allgemeinen aus Kunststoff bestehende Fahrbahn aus relativ dünnwandigem Material herstellen zu können ohne daß dabei die Verwindungssteifigkeit verloren geht, d. h., ohne daß die Fahrbahn beim Überfahren ins Flattern geraten kann.
  • Die erfindungsgemäße Fahrbahn soll, wie es bei derartigen Spelzeugfahrbahnen allgemein üblich ist, bevorzugt aus einer Mehrzahl von æusammensteckbaren Fahrbahnabschnitten bestehen, so daß beliebig große Fahrbahnen, gegebenenfalls sogar mit mehreren Looping-Abschnitten, je nach Bedarf Lusummengesteckt werden können. Darüberhinaus ermöglicht diese Zusammensteckbarkeit eine einfachere Fertigung durch das Bereitstellen nur weniger unterschiedlicher Spritzgießformen. So kann der Looping-Abschnitt zwei identische Halbkreisbogen umfassen, die bevorzugt auf eine Stabilisierungsplattform aufsteckbar sein sollen. Durch diese Stabilisierungsplattform, die ausreichend großflächig ausgebildet ist, ergibt sich ein stabiler verkippungsfreier Aufbau, bei dem die Gefahr eines seitlichen Umkippens des Looping-Abschnitts vermieden ist, obgleich die relativ schweren schwungradgetriebenen Zweirad-Spielfahrzeuge bei den erzielten Geschwindigkeiten erhebliche Kräfte auf den Looping-Abschnit ausüben.
  • Zur Erzielung eines glatten Einlaufs der Fahrbahn-Abschnitte in den Looping-Abschnitt, der durch die Stabilisierungsplattform erhöht angeordnet ist, können die geraden Fahrbahn-Abschnitte wenigstens einseitig mit Fußstütze versehen sein, deren Höhe der Höhe der Stabilisierungsplattform entspricht.
  • Schließlich liegt es auch noch im Rahmen der Erfindung, eine Startplattform zum rutschsicheren Aufsetzen des mit einer Startrampe versehenen Aufziehgestells vorzusehen. Durch diese mit der Fahrbahn verbindbare Startplattform ist verhindert, daß die Startrampe bei der Betätigung des Antriebshebels gegenüber der Fahrbahn verrutscht oder verkippt wird, so daß dann das Fahrzeug nicht in der richtigen Weise mittig einlaufen könnte. Diese Startplattform ist aber auf der anderen Seite nicht zwingend erforderlich, sondern kann sogar bewußt weggelassen werden, so daß noch das Geschick der Spieler hinsichtlich der richtigen Orientierung zur erst in Abstand von der Startrampe beginnenden Fahrbahn für den Erfolg der richtigen Durchfahrung des Looning-Abschnitts mit ausschlaggebend wird. Dadurch lassen sich auch für geschickte Spieler weitere interessante wettkampfmßige Spielmöglichkeite eröffnen.
  • Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels sowie an Hand der Zeichnung. Dabei zeigen: Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer erfindungsgemäßen Fahrbahnanlage, Fig. 2 einen Schnitt längs der Linie II-II in Fig. 1 und Fig. 3 eine Ansicht einer an das Fahrbahnende ansteckbaren Sprungschanze.
  • Die dargestellte Fahrbahn besteht aus einem aus zwei identischen Hälften 1 zusammengesteckten Looping-Abschnitt 2, dessen Teile oben durch einfache Laschensteckverbindungen 3 miteinander verbunden sind, während die unteren Enden in Gleitführungen 4 einer Stabilisierungsplattform 5 eingesteckt sind, sowie sich daran anschließenden Fahrbahnabschnitten 6 und 7, wobei beliebig viele derartiger gerader Anschlußstficke 7 vorgesehen9 sein können.
  • Am Anfang ist eine Startplattform 8 angesteckt, deren Form dem Grundriß einer itz auf dem Harkt befindlichen Startrampe 9 entspricht. Durch die Seitenwände der Startplattform 8, welche die Seitenwände der Startrampe 9 umgreifen, erfolgt ohne weitere Befestigungsmittel eine ausreichende Fixierung. Der Aufbau derartiger Startrampen ist bereits bekannt, so daß er an dieser Stelle nicht im einzelnen beschrieben zu werden braucht. Man erkennt in Fig. 1 das Abtriebszahnrad 10, welches bei auf der Startrampe eingeklinktem Motorradfahrer mit einem Einrad am I4otorrad kämmt das direlct mit dem Schwungrad verbunden ist.
  • Durch Verschwenken des Hebels 11 - gleichzeitig wird die Startbahn durch Festhalten des Hebels 12 mit der anderen Hand an einem Verkippen gehindert - erfolgt eine Beschleunigung des Schwungrades des Motorrads, welches durch Drücken des Freigabeknopfes ausgeklinkt werden kann, so daß es dann vermittels des Schwungradantriebs von der Startrampe herunterfährt. Dabei gelangt es auf die Fahrbahn, die (vergl. Fig. 2) eine querschnittlich ;rförmige Rinne bildet, so daß in der Mitte eine Führungsrille 14 entsteht. Durch diese Führungsrille 14 ergibt siin Verbindung nit der Schwungradstabilisierung des Motorrads eine derart gute Führung, daß das Motorrad auch nach einer längeren Fahrbahn noch exakt in den Looping-Abschnitt 2 einläuft, wo hohe Seitenwände 15 dafür sorgen, daß das Motorrad bei der zwangsläufigen Verkippung aufgrund der Seitenversetzung der Looping-Abschnitte, nahe seiner Senkrechten gehalten wird, so daß es sich am Auslauf des Looping-Abschnitts durch sine Schwungradstabilisierung wieder aufrichten kann. In der dargestellten Ausführungsform setzen sich die erhöhten Seitenwände 15 noch ein Stück über den eigentlichen Looping-Abschnitt in die angrenzenden Fahrbahnabschnitte 6 fort. Am Ende der r'ahrbahn kann, wie in Fig. 3 dargestellt, eine Sprungschanze 15 angeschlossen werden, wobei zur weiteren Erschwerung dieser Sprungschanze noch ein zu durchsprtngender Reifen nachgeordnet werden kann, so daß es auch noch entscheidend darauf ankommt, mit welcher Geschwindigkeit der Motorradfahrer letztendlich auf der Sprungschanze ankommt.
  • Darüberhinaus wäre es beispielsweise auch möglich, in Abstand von der Sprungschanze, eine Auffangrampe vorzusehen, auf der der Motorradfahrer nach einer gewissen Flugstrecke wieder aufsetzen kann um dann auf einem weiteren Fahrbahnabschnitt weiterzufahren. Mit 16 sind die relativ niedrigen, lediglich der Stabilisierung der Fahrbahnabschnitte 6 und 7 dienenden Seitenwände bezeichnet. 17 sind Fußstützen, deren Höhe der Stabilisierungsplattform 5 entspricht, so daß ein glattes Einlaufen der Fahrbahn in den Looping-Abschnitt 2 stattfindet.
  • Bei 18 erkennt man Gummipuffer, die ein seitliches Verrutschen der Startrampe sowie des Looljn-Abschnizts bei den auftretenden Belastungen sicher verhindern, auch wenn die Fahrbahn auf einem glatten Fußboden oder Tisch aufgebaut ist. Statt dieser Gummipuffer 18 könnten auch rutschsichere Unterlagsstreifen oder Platten Verazendung finden.

Claims (9)

  1. Patentansprüche 1.)Fahrbahn für ein vorzugsweise mittels eines Auwziehgestells beschleunigtes Zweirad-Spielfahrzeug mit Schwungradantrieb, dadurch gekennzeichnet, daß die Fahrbahn mit einer mittleren Führungsrinne (14) versehen ist und zumindest im Bereich eines Looping-Abschnitts (2) mit hohen seitlichen Begrenzungswänden (15) versehen ist, deren Abstand die Breite des Spielfahrzeuges nur wenig übersteigt.
  2. 2. Fahrbahn nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine querschnittlich V-förmige Rinne bildet.
  3. 3. Fahrbahn nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sie auch außerhalb des Looping-Abschnitts (2) mit relativ niedrigen seitlichen Versteifungswänden (16) versehen ist.
  4. 4. Fahrbahn nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus einer Mehrzahl von zusammensteckbaren Fahrbahnabschnitten (6, 7) besteht.
  5. 5. Fahrbahn nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Looping-Abschnitt (2) zwei identische Halbkreisbögen (1) umfaßt.
  6. 6. Fahrbahn nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Halbkreisbögen (1) des Looping-Abschnitts (2) auf eine Stabilisierungsplattform (5) aufsteckbar sind.
  7. 7. Fahrbahn nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß einige der geraden Fahrbahnabschnitte (6) wenigstens einseitig mit Fußstütze (17) versehen snd.
  8. 8. Fahrbahn nach einem der Ansprüche 1 bis 7, gekennzeichnet durch eine Startplattform (8) zum rutschsicheren Aufsetzen des mit einer Startrampe (9) versehenen Aufziehgestells.
  9. 9. Fahrbahn nach einem der AnsprUc 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Stabilisierungsplattform (5) und/oder die Starplattform (8) mit gleithemmenden Gummipuffern o. dgl.
    versehen sind.
DE19792943762 1979-10-30 1979-10-30 Fahrbahn fuer zweirad-spielfahrzeuge Withdrawn DE2943762A1 (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN106110672A (zh) * 2016-08-26 2016-11-16 济南爱动动漫科技有限公司 摩托车玩具轨道
CN106621362A (zh) * 2016-12-01 2017-05-10 管良超 一种玩具赛道支架
USD892946S1 (en) 2018-09-21 2020-08-11 Mattel, Inc. Toy vehicle loop

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