DE2943205A1 - Pigmentbehandlungsmethoden - Google Patents
PigmentbehandlungsmethodenInfo
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Description
SUPRA AIiTIEBOLAG, Land skrona/Schweden
Pigraentbehandlungsmethoden
Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Hethode zur Behandlung von Pigment
und/oder Füllstoff, insbesondere Calciumsulfat, vorwiegend durch Reinigung und/oder Bleichen.
Calciumsulfat oder Gips ist ein natürliches I-jaterial, das in verschiedenen
Ländern z.B. in den l\iittelraeerländern gefunden wird.
Die übliche Form desselben ist das Dihydrat mit der Zusammensetzung
CaSO^.2HpO. Gips jedoch existiert auch als Abfallprodukt
bei der Herstellung von Phosphorsäure, wo es oft "cheoischer
Gips" genannt wird. Der Ausdruck Calciumsulfat in Verbindung nit
der vorliegenden Erfindung soll als Calciumsulfat in all seinen Formen verstanden v/erden, d.h. sowohl Calciumsulfat als solches
wie auch seine Dihydrate und Semihydrate.
Es wurde bereits vorgeschlagen, Gips als Pigment in Beschichtungsmittel
für Papier 21 u verwenden. Der Grund, warum dieser
Vorschlag nicht zufriedenstellend in der Praxis realisiert v/erden kann, liegt anscheinend darin, daß man nicht die speziellen
Vorkehrungen berücksichtigt hat, die zum Erhalt eines guten Resultats vorgesehen werden müssen.
Die vorliegende Erfindung hat zum Gegenstand die Schaffung einer
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Methode zur Vorbehandlung von Calciumsulfat, um dieses geeignet
für die Verwendung als Pigment und/oder Füllstoff zu machen. Gemäß der Erfindung wird dies dadurch erreicht, daß das Calciumsulfat
mit einem oxidierenden Bleichmittel behandelt wird.
Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform wird die Behandlung durch Bleichen mit Chlor, unterchloriger Säure, Hypochlorit,
Chlordioxid und/oder Peroxiden durchgeführt.Es ist dann vorteilhaft,
das Bleichen mit einem Calciumsulfat durchzuführen, das in Form einer Suspension in Wasser vorliegt. Eine speziell gute
Wirkung wird erhalten, wenn der Trockengehalt in der Aufschlämmung
maximal 60 Gew.-^, vorzugsweise maximal 50 Gew.-/'' beträgt.
Wenn das Bleichen mit Chlor, unterchloriger Säure oder Hypochlorit
durchgeführt wird, wurde gefunden, daß es von wesentlicher Wichtigkeit ist, daß der pH-Wert in der Aufschlämmung bei
1,5 ^is 6, vorzugsweise bei 2 bis 4 gehalten wird. Das Bleichen
kann innerhalb einer Zeitdauer von 5 Minuten bis 1 Stunde, vorzugsweise 20 bis 30 Hinuten durchgeführt werden.
Wenn die Behandlung mit Chlor oder Chlorverbindungen durchgeführt wird, ist es wichtig, definierte I-Iengen zum Erhalt einer
maximalen Y/irkung zuzugeben. Ss wurde gefunden, daß die Zugabe
0,1 bis 1 Ja, vorzugsweise 0,3 bis 0,5 ?·>
aktiven Chlor, "bezogen auf den Anteil an Calciumsulfat betragen sollte.
Gemäß einer anderen Ausführungsform wird das Calciumsulfat durch Fraktionieren vorzugsweise in eine"? Zyklon vor oder nachfolgend
zu dem Bleichen behandelt, um unerwünschte Teilchen zu entfernen.
Nach dem Bleichen muß das Calciumsulfat mit V.Tasser gewaschen
werden, z.B. auf einem Filter oder einer Kolonne, um Chlorrückstände,
Chloride und oxidierende Verbindungen zu entfernen.
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Die Erfindung soll nun im einzelnen anhand eines Beispiels und in Bezug auf die Fig'ir beschrieben werden, die ein übersichtsscheraa
der Durchführung des Verfahrens darstellt.
Als Rohmaterial gemäß dieser Ausführungsform wurde Abfallgips aus der Herstellung von Phosphorsäure verwendet. Das Ilaterial
wurde bei 1 in Wasser auf einen Trockengehalt von etwa 15 Gew.-5j
suspendiert und derpH-Wert für die Aufschlämmung wurde auf
einen Wert unter 3 eingestellt. Dieser Wert ist kritisch, da
bei höheren pH-Werten verfärbende Verunreinigungen an den Gipspartikeln haften.Gips des hier angewandten Typs schliei3t als
Verunreinigungen neben Organischem Ilaterial stark verfärbten Gips,Calciumfluorid, sowie Silicate aus früheren Verfahren
ein. Wenn der pH-Wert 3 überschreitet, wird eine Ansäuerung, vorzugsweise mittels Schwefelsäure durchgeführt.
Die entstehende Aufschlämmung wird dann in einem Hydrozyklon 2
fraktioniert, wobei eine Fraktion mit einer Teilchengröße von 25 ^m bis 100 ym erhalten wurde. Die Partikelgröße darf nicht unter
25 um liegen, da dann die Entwässerung in einer nachfolgenden Verfahrensstufe sehr erschwert würde. Die Teilchen mit einer
Teilchengröße über 100 um enthaltende Fraktion besteht im wesentlichen aus dunkel gefärbten Teilchen, die teilweise aus TournaLin
bestehen.Das Gesteinphosphat (Apatit),das das Ausgangsmaterial für
die Herstellung von Phosphorsäure bildet, existiert jedoch in vielen verschiedenen Qualitäten und die Verunreinigungen können
daher von verschiedener Art sein.
Die Fraktionierung wird in zwei Stufen, 3 bzw. 4 durchgeführt.
In der ersten Stufe wird die gröbere und in der zweiten Stufe die feinere Fraktion entfernt;und als Abfall aus dem Verfahren
ausgetragen.
Durch Durchführung der Trennung auf diese V/eise ist man von den
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Arbeitsbedingungen in der Phosphor sp.urefabrik unabhängig, von
der der Gips stammt. Die entstehende Aufschlämmung hat einen
Trockengehalt von etwa 45 Gew.-$.
Die gewonnene Fraktion wird dann in einer kontinuierlichen Bleichfarbe 5 durch Zugabe von Chlorwasser 6 gebleicht. Der Trokkengehalt
fällt durch diese Zugabe auf etwa 20 Gew.-ίί ab. IT&jh
der Zugabe des Chlorwassers wurde der pH auf 3 eingestellt und das Bleichen wurde durch Rühren in zwei miteinander in Serien
verbundenen Tanks durchgeführt, um die Standzeit auszudehnen. Der Anteil an zugegebenem Chlor betrug 0,5 Gew.-^ bezogen auf
trockenen Gips. ITach dem Bleichen wurde die Aufschlämmung in einem
Sediraentierungseindicker auf einen Trockengehalt von etwa
35 Gevi.-fo eingedickt.
In einer nachfolgenden Stufe 7 wurde der Gips dann gewaschen, um Schaummittel, Chloride, organische iiaterialien 'ind andere
Verunreinigungen zu entfernen. Das Waschen wurde kontinuierlich mit Wasser 8 im Gegenstrom in Vertikalrohren durchgeführt, an
deren unterem Teil der Gips durch eine Schnecke ausgebracht wird. Bei dem Waschen wurde eine Verdickung auf 45 Gew.-^ Trockengehalt
gleichzeitig erhalten.
Das Filtrieren der aus der Waschstufe erhaltenen Aufschläramung
wurde dann auf rotierenden Vakuunfiltern 9 durchgeführt, auf die Wasser gleichzeitig gesprüht wurde, um hauptsächlich rückständige
Chloride zu entfernen. Aus dem Filter wurde ein reines gebleichtes Produkt mit einem Trockergehalt von etwa 75 Gew.-?S
erhalten. Die Ausflüsse 10 bzw. 11 aus der Waschzone 7 beziehungsweise der Filtrierzone 9 können zusammen durch die Leitung
22 abgeführt werden.
Die Hauptbestandteile in einer Überzugszusammensetzung ungeachtet dessen ob sie zum Überziehen von Papier und Pappe oder als Farbe
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verwendet werden sollen, sind Pigment, Bindemittel und flüssige Phase. Im allgemeinen ist es auch notwendig, ein Dispergierungsmittel
zuzugeben,utu eine gute Pigmentverteilung zu erhalten. Es ist dabei oft möglich, gleichzeitig auch die Viskosität der
Zusammensetzung zu erniedrigen, was die Möglichkeit eröffnet, einen höheren Trockengehalt ohne Zerstörung der Überzugsfähigkeit
hervorzubringen.
Zum Überziehen von Papier, Pappe oder ähnlichem wird üblicherweise
Kaolin, Titandioxid oder Kalk als Pigment verwendet. Es wurde jedoch bereits auch vorgeschlagen, dabei Gips zu verwenden.
Der Grund, warum'Gips nicht in der Praxis verwendet wurde,
ist wahrscheinlich der, daß angenommen wurde, daß Gips einen viel größeren Anteil an Dispersionsmittel erfordern würde.
Bindemittel, die früher als Überzugszusammensetzungen verwendet wurden, bestehen z.B. aus wasserlöslichen Substanzen wie
Stärke und Casein oder Dispersionen von verschiedenen Polymeren in Wasser z.B. Polyacrylat, Polymetacrylat und Polyvinylalkohol.
Es ist jedoch an sich bekannt, verschiedene Zellulosederiva.te
z.B. Ilethylzellulose, Äthylzellulose, Hydroxyäthylzellulose
und Carboxyraethylzellulose zu verwenden.
Eine große Zahl von Stoffen sind zur Verwendung als Dispergierungsmittel
verfügbar. Am meisten verwendet werden ohne jeden Vergleich Typen von Phosphaten speziell IJatriumhexametaphosphat.
Dieses Dispergierungsmittel jedoch wie verschiedene andere hat bestirnte Nachteile. Z.B. ist die Bindungskraft des Binduiigsmittels
oft vermindert. Weiterhin können diese Dispergierungsmittel, wenn sie für das Überziehen von Papier für den Offsetdruck
verwendet werden, in bestimmten Fällen Anlaß zur Emulgierung der Druckfarbe in dem Offsetwasser geben, woraus eine
unerwünschte Tönung des Druckes sich ergeben kann.
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Hit Rücksicht auf das Vorausgesagte, wird "bei der Ilethoda nach
der vorliegenden Erfindung im wesentlichen ein Dispergierungsmittel
verwendet, das selbst als Bindemittel agiert, z.B. ein mit Carboxylgruppen substituiertes Polysaccharid.
Es wurde in diesen Zus?-tnraenhang ge fur. den, daß hier entscheidend
ist, daß der Gips in Gegenwart eines mit Carboxylgruppen substituierten Polysaccharids aufgeschlagen und auf gemischt v/ira.
Gemäß einer speziell vorteilhaften iiethode wird das Aufschlagen
in Gegenwart von Wasser durchgeführt.
Es wurde durch Untersuchungen gefunden, daß inbesondere gute Resultate erhalten werden, wenn das Aufschlagen und Aufmisehen
mit Carboxylmethylzellulose, üblicherweise CI-JC genannt, durchgeführt
wird, und wenn das ilaterial ein mittleres Molekulargewicht
von 10.000 bis 500.000, vorzugsweise 20.000 bis 150.000
"besitzt. Wenn CHC verwendet wird, wird dieses in einer i-^enge
von 0,5 bis 3 Gew.-^ bezogen auf den Anteil an trockenem CaI-ciumculfat
zugegeben.
In dieser Beziehung ist die Teilchengröße des Calciunsulfats
wesentlich. Wenn z.B. eine Überzugszusammensetzung zur Herstellung
von mattiertem Papier herzustellen ist, muß der Gips eine solche Teilchengrößenverteilung aufweisen, daß 30 i<>
eine Teilchengröße von weniger als 2 um besitzen. Für Überzugszusammensetzungen
bestimmt zur Herstellung von patiniertem Papier muß 95 i° des Materials eine Teilchengröße von weniger als 2 ^jm
"besitzen. Wenn das Pigment für Füllstoffe in Betracht kommt, süß öle Teilchengröße des Calciumsulfats so sein, daß 50 Gew.-%
des Materials eine Teilchengröße von weniger als 5 ^a "besitzen.
Die Teilchengrößenverteilung gemäß dem Vorausgehenden wurde
mittels eines Sedlraentierungsapparates nach Anäreasen bestimmt,
der in Schweden durch die Firna Kebo Grave unter der Bezugsnumraer
111.904 auf den Harkt gebracht wird. Die Testprobe wird
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durch Einwiegen von etwa 10 g Gipsschlicker hergestellt, zu den
2 ml einer i5$-igen CMC-Lösung zugegeben sind, wonach der Schlikker
mit etwa 40 ml Wasser gemischt und gerührt wird. Die Probe
wird dann auf den Sedimentierungsapparat übertragen und Anteile von 10 ml werden nut der Pipette herausgenommen nach folgenden
Schema:
1. Probe 0 Probe
2. Probe nach 60 Minuten
3. Probe nach 120 Minuten
4. Probe nach 1080 Minuten
5. Probe nach 1560 Minuten
Gemäß einer speziellen Ausführungsform wird ein Bindemittel,
z.B. Latex oder Stärke zugefügt. Eine solche Zugabe sollte vorzugsweise nach dem Aufschlagen und Aufmischen gemacht werden.
Wie vorausgehend erwähnt, ist ein hoher Trockengehalt von grosser Wichtigkeit für ein wirksames und ökonomisches Überzugsmittel.
Je nach den ausgewählten Binde-/Dispergierungsmittel und
der verwendeten Methode können Trockengehalte von 60 bis 30 Gew.
für Überzugsmittel zur Erzielung eines mattierten Papiers erhalten
werden. Pur Überzugsmittel zur Erzielung eines satinierten
Papiers werden Trockengehalte von 55 bis GO G-ew.-$j erhalten.
Gemäß einer speziellen Ausführungsform wird das Aufschlagen und Aufmischen bei erhöhter Temperatur, vorzugsweise bei einer
Temperatur unter 1300C durchgeführt. Das konkrete Überzugsmittel
kann wie folgt unter Bezug auf die Zeichnung hergestellt v/erden.
Das gemäß dem Beispiel erhaltene Produkt wird in eine Dicpergierungsvorrichtung
12 gegeben, während gleichzeitig 1,6 üew.-Jj
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Carboxymethylzellulose (CI-JC) berechnet als trockener ü-ips bei
13 in Form einer 1,4 5j-igen Lösung zugegeben wurde. Danach wurde
der pll-''ert aui 12 durch Zugabe von Natriumhydroxid gesteigert,
da in dew vorliegenden Fa.ll der Gips geringe iiengen
Phosphor,«säure einschließt, die bei dem nachfolgenden Aufschlagen
oder Auf mischen freigesetzt v/erden» Auch übliche, die G-Ia,-sur
(Satinierung) steigernde I-iittel, Antischaummittel, optische
Bleichmittel, Farbsubstanzen und Schutzmittel können zu der Mischung gewünschtenfalls zugegeben werden. Die verschiedenen
Komponenten werden in dan Hischgefäß kontinuierlich zum Erhalt
eines Flusses von etwa 4 m^/Std. eingeführt. Der Dispergierungseffekt
wird mittels eines sehr schnell rotierenden Rühr er s hervorgebracht.
Aus der Dispergierungsstufe 12 wird das liaterial kontiniuerlich
zu dem Vakuumentlüfter 14 überführt, um eingeschlossene Luft
zu entfernen.
Nach der Entlüftung wurde die Dispersion in einer Perlenmühle (Aufschlagvorrichtung 15) bei einer temperatur von etwa 50 C
in einer einzigen Stufe aufgeschlagen und dann wurde sie bei 16 gekühlt und in einem selbstreinigenden Sieb 17 abgesiebt. Als
Endprodukt 13 a wurde eine lagerhaltbare Aufschlämmung mit einen
Trockengehalt von 71 $> erhalten. Das Produkt kann in Tanks oder
Pässer gepumpt und eingefüllt werden.
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Claims (8)
- Dr. F. Zumstein sen. - Or. E. A.rSim.nn - Cr. Γ?. Koenigsberger Dipl.-Phys. R. Holzbauer - >??p'.-ing. F-. /".'ingf-eispn - Dr. F. Zumstein jun.8OOO München 2 ■ F.rouhausstraOe 4 Telefon SammelNr 22 53 41 Telegramme Zumpat Telex ϋ 29979Case 3208
20/V/ePatentansprüche1I. Verfahren zur Reinigung bzw. Bleichung von ungereinigten Calciumsulfat zur Verwendung als Pignent und/oder KiIIa1JOff, dadurch gekennzeichnet, daß das Calciumsulfat ait einen oxidieren Bleichungsraittel behandelt wird. - 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Behandlung durch Bleichen mit Chlor, unterchloriger Säure, Hypochlorit, Chlordioxid und/oder Peroxiden durchgeführt wird.
- 3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Bleichen mit einem Calciumsulfat durchgeführt wird, das in Porti einer Suspension in Wasser vorliegt.
- 4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Trockengehalt in der Aufschlämmung maximal 60 Gew.-$,vorzugsweise maximal 50 Gew.-# beträgt.
- 5. Verfahren nach den Ansprüchen 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Bleichen mit Chlor, unterchloriger Säure oder Hypochlorit bei einem pH-V/ert von 1,5 b3s 6, vorzugsweise 2 bis 4f insbesondere 3» durchgeführt v/ird.
- 6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Bleichen innerhalb einer Zeitdauer von 5 liinuten bis 1 Stunde, vorzugsweise 20 iiinuten bis 30 liinuten durchgeführt wird.
- 7. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Chlor oder die Chlorverbindung in einer Menge von 0,1 bis 1 CA030019/0838ORIGINAL INSPECTEDvorzugsweise 0,3 "bis 0,5 i° aktivem Chlor berechnet auf den Anteil an Calciumsulfat zugegeben wird.
- 8. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Calciumsulfat durch Fraktionieren, vorzugsweise in einem Zyklon vor oder nachfolgend nach dem bleichen zur Entfernung ungewünschter Teilchen gereinigt wird.9· Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Calciumsulfat nach dem Bleichen mit Vasser z„B. auf einem JTilter oder in einer Kolonne zur Entfernung von rückständigem Chlor, Chloriden und oxidierten Verbindungen gewaschen wird.0300 19/0838
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