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DE2942861A1 - Einrichtung zur dosierung von stabfoermigen elektroden - Google Patents

Einrichtung zur dosierung von stabfoermigen elektroden

Info

Publication number
DE2942861A1
DE2942861A1 DE19792942861 DE2942861A DE2942861A1 DE 2942861 A1 DE2942861 A1 DE 2942861A1 DE 19792942861 DE19792942861 DE 19792942861 DE 2942861 A DE2942861 A DE 2942861A DE 2942861 A1 DE2942861 A1 DE 2942861A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
electrodes
magazine
guide
emptying
pockets
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19792942861
Other languages
English (en)
Inventor
Rolf Haugen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ESAB AB
Original Assignee
ESAB AB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ESAB AB filed Critical ESAB AB
Publication of DE2942861A1 publication Critical patent/DE2942861A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B19/00Packaging rod-shaped or tubular articles susceptible to damage by abrasion or pressure, e.g. cigarettes, cigars, macaroni, spaghetti, drinking straws or welding electrodes
    • B65B19/34Packaging other rod-shaped articles, e.g. sausages, macaroni, spaghetti, drinking straws, welding electrodes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B57/00Automatic control, checking, warning, or safety devices
    • B65B57/20Applications of counting devices for controlling the feed of articles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Container Filling Or Packaging Operations (AREA)
  • Auxiliary Devices For And Details Of Packaging Control (AREA)

Description

  • Einrichtung zur Dosierung von stabförmigen Elektroden
  • Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Dosierung von stabförmigen Elektroden mit einem Transporteur zur vereinzelten Zufuhr der Elektroden zu einem Zählwerk, an das sich eine durch das Zählwerk umstellbare Leiteinrichtung für die Elektroden zur Zuleitung von einer mittels dem Zählwerk vorbestimmten Elektrodenmenge in Aufnahmebehälter anschliesst.
  • Eine Einrichtung dieser Art findet bei Verpackungsmaschinen für Schweisselektroden Verwendung und ist durch die deutsche Patentschrift Nr. 21 44 894 bekannt geworden. Bei dieser werden die Elektroden vereinzelt von einem endlosen Transportband in eine Position oberhalb von Aufnahmebehältern gebracht, von der sie in die Behälter fallen. Die frei fallenden Elektroden passieren dabei eine als Zählwerk dienende Lichtschwanke und werden unterhalb des Zählwerks durch eine umstellbare Leiteinrichtung dem einen oder anderen Fach des durch eine Trennwand geteilten Aufnahmebehälters zugeleitet.
  • Wenn sich in einem Fach die vorbestimmte Elektrodenmenge angesammelt hat, wird dieses entleert, während gleichzeitig das andere Fach mit Elektroden gefüllt wird. Die Füllung der beiden Fächer geschieht somit wechselweise durch die Leiteinrichtung. Die von den Fächen entnommenen Elektroden werden Verpackungen zugeführt.
  • Aus tuirtschaftlichen Gründen ist man bestrebt die Verpackungsgeschwindigkeit zu erhöhen, wozu eine Vergrösserung der Menge der geförderten Elektroden per Zeiteinheit erforderlich ist.
  • Dies kann teils durch eine Erhöhung der Fördergeschwindigkeit des Transporteurs und teils durch eine räumlich dichtere Anordnung der Elektroden auf den Transporteur erreicht werden. Dies führt auch zwangsläufig zu der Forderung nach einer höheren Umstellgeschwindigkeit der Leiteinrichtung.
  • Die Umstellgeschwindigkeit d3r Leiteinrichtung kann wegen der erforderlichen grossen Beschleunigung der Massen nicht ohne grossen Aufwand wesentlich erhöht werden. Die Umstellung muss stets zwischen zwei fallenden Elektroden erfolgen. Der räumliche und zeitliche Abstand zwischen zwei Elektroden muss daher genügend gross sein, um die Umstellung ohne Störung durchführen zu können.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, die Verpackungsgeschwindigkeit ohne Änderung der Umstellgeschwindigkeit etwa zu verdoppeln.
  • Die Aufgabe wird derart gelöst, dass ein Verteiler für die Entgegennahme der vom Transporteur zugeführten Elektroden und für die Abgabe jeder zweiten Elektrode zu einer und die übrigen Elektroden zu einer anderen von je einem Zählwerk in zwei Stellungen umstellbaren, unterhalb des Verteilers und vom vUerteiler durch einen Zwischenraum getrennte Führungseinrichtung für die Elektroden vorgesehen ist, wobei jedes Zählwerk auf an und für sich bekannte Weise zur Zählung der durch den genannten Zwischenraum frei fallenden Elektroden dient, und dass die umstellbaren Führungseinrichtungen in ihren beiden Stellungen die Elektroden in das eine bzw. andere Magazin je eines den Führungseinrichtungen zugeordneten Magazinpaares leiten, die mit Entleerungsvorrichtungen für die gleichzeitige Entleerung des gefüllten Magazins jedes Magazinpaares ausgerüstet sind, wobei jede Führungseinrichtung mit ihrer entsprechenden Entleerungseinrichtungen derart zusammenwirkt, dass die Führungseinrichtung in der einen Stellung die Elektroden in das eine Magazin leitet, wenn dessen Entleerungsvorrichtung inaktiviert ist und die Entleerungseinrichtung des anderen Magazins aktiviert ist, und dass die Führungseinrichtung in der anderen Stellung die Elektroden in das andere Magazin leitet, wenn dessen Entleerungsvorrichtung inaktiviert ist und die Entleerungsvorrichtung des einen Magazins aktiviert ist.
  • Durch den Verteilter wird der vom Transporteur geförderte Strom von Elektroden in zwei Teilströme aufgeteilt. Die Elektroden fallen nun in zwei Gruppen in ihre entsprechenden Magazine.
  • Der räumliche und zeitliche Abstand zwischen zwei fallenden Elektroden ist bei im übriger gleichen Bedingungen doppelt so gross wie bei der bekannten Einrichtung. Die Fördermenge des Transporteurs wird daher verdoppelt, um einen zeitlichen und räumlichen Abstand zwischen zwei fallenden Elektroden zu erhalten, für den die Umstellgeschwindigkeit der Führungseinrichtungen maximal ausgenützt werden kann.
  • Es ist dabei besonders zweckmässig, dass eine umstellbare Trennwand zwischen den Magazinen jedes Magazinpaares gleichzeitig als Führungseinrichtung und Entleerungsvorrichtung dient. Nach einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung dient ein gemeinsamer Behälter als das eine Magazin der beiden Magazinspaare und die beiden Führungseinrichtungen leiten in der einen Stellung die Elektroden in den gemeinsamen Behälter.
  • Weitere Ausgestaltungen der Erfindung werden nun nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung näher erläutert.
  • Fig. la und Ib zeiger etwas schematisch eine bekannte Sorrichtung für die dosierte Abgabe von Schweisselektroden in Verpackungen.
  • Fig. 2a und 2b zeigen etwas schematisch eine Vorrichtung für die dosierte Abgabe von Schweisslektroden in Verpackungen gemäss der Erfindung.
  • Fig, 3 zeigt einen Verteiler für die Aufteilung eines Stromes von geförderten Elektroden in zwei Teilströme.
  • Bei einer bekannten Vorrichtung zur dosierten Abgabe von Schweisselektroden in eine Verpackung 1 werden die Elektroden 2 in den Taschen 3 eines endlosen Sandes 4 von einem hier nicht dargestellten Vorrat zu einer oberen Umlenkrolle 5 für das Band geführt, das von dort nach abwärts durch einen Schacht 6 zu einer unteren Umlenkrolle 7 läuft. Die Elektroden fallen bereits bei der Abwärtsbewegung im Schacht aus den Taschen 3 und im Bereich der unteren Umlenkrolle aus dem Schacht 6. Während des freien Falls in einen Behälter 9 passieren die Elektroden eine Lichtschranke 8. Der Behälter 9 hat zwei Fächer 11, 12. Je nach der Stellung einer Klappe 10 werden die Elektroden von dieser Klappe in das eine oder andere Fach 11, 12 geleitet. Die beiden Fächer 11, 12 sind mit Sperrklappen 13, 14 ausgerüstet. Ist die Sperrklappe geöffnet, entleert sic das Fach in die unter dem Behälter 9 herangeführte Verpackung 1. Wenn die Klappe 10 die Elektroden in das eie Fac 12 leitet ist, dieses durch die Sperrklappe 14 gesclossen, während die Sperrklappe 13 das andere Fach 11 öffnet, wie dies in Fig. 1a gezeigt ist. Wenn sich die gewünschte 8mahl n za nl Elektroden im Fach 1 2 angesammelt hat, wird die Klappe 10 in die in Fig. 1b dargestellte Stellung gebracht. Diese Umstellung muss derart rasch erfolgen, dass eine Behinderung der fallenden Elektroden durch eine Leu kante der Klappe 15 ausgeschlossen ist. Bei der Umstellung darf diese Leitkante nicht an eine fallende Elektrode stossen, die dadurch schräggestellt werden könnte und damit eine Störung im Förderbetrieb hervorrufen würde. Der räumliche und zeitliche Abstand der fallenden Elektroden wird durch die Geschwindigkeit des Sandes 4 und den gegenseitigen Abstand der Taschen 3 bestimmt. Der räumliche Abstand hängt ausserdem noch von der Fallhöhe ab. Da die Elektroden während des Falles von ihrer parallelen Ausgangslage abweichen, ist der tatsächliche Abstand zwischen den einzelnen Elektroden im allgemeinen geringer als der theoretisch errechnete Wert.
  • Die Umstellgeschwindigkeit der Klappe muss an diese praktisch auftretenden Abstände angepasst werden.
  • In Fig. 2a und 2b werden die Elektroden 16 von einem Transportband 17 von einem nicht dargestellten Vorrat zu einem Verteiler 18 gefördert, der weiter unten in Zusammenhang mit Fig. 3 näher beschrieben wird. Der dem Verteiler zugeführte Strom von Elektroden wird im Verteiler 18 in zwei Teilströme von Elektroden aufgeteilt. Die Elektroden der beiden Teilströme fallen frei in ein Magazin 19 und passieren dabei je einen Zähler 20, 21, der aus Lichtquelle 20a, 21a und Fotozelle 20b, 21b besteht. Das magazin besitzt zwei Stützelemente 22, 23 und zwei Klappen 24, 25, die um die Achsen 26, 27 schwenkbar sind. Die StOtzelemente 22, 23, Klappen 24, 25 und Achsen 26, 2 sind bezüglich der beiden Fallebenen der Elektroden symmetrisch angebracht. Die beiden, einen trichterförmigen Führungskanal bildenden Stützelemente 22, 23 bilden zusammen mit den beiden Klappen 24, 25 je einen Behälter 28, 29 für die Elektroden. Jedes Stützelement besteht vorzugsweise aus zwei parallelen Leitschienen, die in Richtung der Elektrodenachse hintereinander angebracht sind.
  • In Fig. 2a berühren die Klappen 24, 25 mit ihren unteren Kanten das benachbarte Stützelement 22, 23 und bilden mit diesem je einen Teilbehälter 28, 29 für die beiden Elektrodenteilströme.
  • In der anderen Stellung (Fig. 2b) berühren die unteren Klappenkanten 30, 31 einander und bilden somit einen gemeinsamen Behälter 32. Wenn die Klappen 24, 25 umgestellt werden, entleeren sich die vorher mit Hilfe der Klappen gebildeten Behälter in eine Verpackung 33.
  • Dar Abstand zwischen den fallenden Elektroden bei der Einrichtung gemäss Fig. 2a, 2b ist doppelt so gross verglichen mit dem Abstand gemäss Fig. 1a, Ib. Ohne die Umstellungsgeschwindigkeit gegenüber der Einrichtung gemäss Fig. 1a und zu zu erhöhen lässt sich der Abstand zwischen der Elektroden durch Erhöhung der Geschwindigkeit des Sandes 17 und/oder Uerringerung des Abstandes der Taschen des Bandes halbieren, was einer Verdoppelung der Verpackungsgeschwindigkeit gleichkommt.
  • In der ausführlichen Darstellung des Verteilers in Fig. 3 hat das Transportband 17 Fördertaschen 33, die durch nach vorwärts geneigte Leisten 34 am Band gebildet werden. Das Band ist über eine obere Umlenkrolle 35 geführt und verlässt diese in senkrechter Richtung nach abwärts. An einer unteren Rolle 36 wird das Band wieder umgelenkt und zum Vorragt geführt, von dem die Elektroden in bekannter Weise vereinzelt abgeholt werden.
  • Das endlose Band 37 eines Hilfstransporteurs wird mit der gleicher Geschwindigkeit wie das Band 17 fortbewegt.
  • Zwischen zwei Führungsrollen 38, 39 für das Band 37 und der beiden Umlenkrollen 35, 36 des Bandes 17 werden die beide Bänder parallel und nahe aneinander geführt. Das Band 37 ist mit U-förmigen Leisten 40 versehen, deren gegenseitiger Abstand doppelt so gross ist, wie der Abstand der Leisten 34 des Bandes 17. Sei der Abwärtsbewegung bilden die einen Schenkel 41 jeder U-Leiste 40 zusammen mit dem Band 37 eine Gruppe von Taschen 42. Die anderen Schenkel 43 jeder U-Leiste bilden dagegen zusammen mit entsprechenden Leisten 34 des Bandes 17 eine andere Gruppe von Taschen 44.
  • Wenn das Band 17 die obere Umlenkrolle 35 rundet, gleiten die Elektroden aus ihren Taschen 33 bis zur Rückseite der davor liegenden Leiste. Ein Führungsblech 45, das sich bis zum Treffpunkt der beiden Bänder 17, 37 erstreckt, verhindert ein Herausfallen der Elektroden im Bereich der oberen Umlenkrolle 35. Während der weiteren Abwärtsbewegung des Bandes 17 bis zur unteren Umlenkrolle 36 gleitet jede zweite Elektrode an der Rückseite der Leiste 34 abwärts und fällt in die nächste Tasche 42 des Hilfstransporteurs. Die übrigen Elektroden werden vom Sand 1 in den Taschen 44 zurückgehalten. Die Verteilung der Elektroden auf die beiden Taschengruppen 42, 44 erfolgt im Laufe der Abwärtsbewegung der beiden Bänder 1'7s 3 . Im Bereich der unteren Rollen 36, 39 laufen die beiden Sänder 17, 3; auseinander. Die Taschen 42 werden durch die Rolle 39 gedreht und die herausfallenden Elektroden gleiten längs der Keilfläche 47 eines Führungskeils 46, der mit seiner eilkante 48 nahe dem Vergabelungspunkt der beiden Bänder 1 , 37 angebracht ist, nach abwärts und fallen dann frei in das im Zusammenhang mit Fig. 2a und 2b beschriebene Magazin 19, wobei sie den Zähler 20 passieren.
  • Die Taschen 44 öffnen sich in dem Augenblick, in dem sich der Schenkel 43 von der Leiste 34 des Bandes 17 entfernt, was in unmittelbarer Nähe der Keilkante 48 erfolgt. Die Elektroden gleiten längs der anderen Keilfläche 49 nach abwärts und fallen ins Magazin 19, wobei sie den Rechner 21 passieren.
  • Die Umstellung der beiden Klappen 24, 25 wird von den Rechnern 20, 21 gesteuert und findet statt,sobald eine gewisse, für eine Verpackung vorgesehene Anzahl von Elektroden die beiden Lichtschwanken passiert hat. Die Verpackungen 33, die die Elektroden vom Magazin entgegen nehmen, werden von einem Kettentransporteur 50 mit Mitnehmern 51 zum Magazin 19 gebracht und in einer weiteren, hier nicht dargestellten Station verschlossen.
  • Leerseite

Claims (7)

  1. Patentansprüche 1. Einrichtung zur Dosierung von stabförmigen Elektroden mit einem Transporteur zur vereinzelten Zufuhr der Elektroden zu einem Zählwerk, an das sich eine durch das Zählwerk umstellbare Leiteinrichtung für die Elektroden zur Zuleitung von einer mittels den Zählwerk vorbestimmten Elektrodenmenge in Aufnahmebehälter anschliesst, dadurch gekennzeichnet, dass ein Verteiler (18) für die Entgegennahme der vom Transporteur (17) zugeführten Elektroden (16) und für die Abgabe jeder zweiten Elektrode zu einer und die übrigen Elektroden zu einer anderen won je einem Zählwerk (20, 21) in zwei Stellungen umstellbare , unterhalb des Verteilers und vom Verteiler durch einen Zwischenraum getrennten Führungseinrichtung (24, 25) für die Elektroden vorgesehen ist, wobei jedes Zählwerk (20, 21) auf an und für sich bekannte Weise zur Zählung der durch den genannten Zwischenraum frei fallenden Elektroden dient, und dass die umstellbaren Führungseinrichtungen (24, 25) in ihren beiden Stellungen die Elektroden in das eine bzw. andere Magazin je eines den Führungseinrichtungen zugeordneten Magazinspaaren leiten, die mit Entleerungsworrichtungen für die gleichzeitige Entleerung des gefüllten Magazins jedes Magazinspaares ausgerüstet sind, wobei jede Führungseinrichtung mit ihrerentsprechenden Entleerungsvorrichtungen derart zusammenwirkt, dass die Führungseinrichtung in der einen Stellung die Elektroden in das eine Magazin leitet, wenn dessen Entleerungsvorrichtung inaktiviert ist und die Entleerungsvorrichtung des anderen Magazins aktiviert ist, und dass die Führungseinrichtung in der anderen Stellung die Elektroden in das andere Magazin leitet, wenn dessen Entleerungsuorrichtung inaktiviert ist und die Entleerungsvorrichtung des einen Magazins aktiviert ist.
  2. 2. Einrichtung gemäss Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Magazine oberhalb der anzufüllenden Verpackung angebracht sind und mit Schliessworrichtungen für das Öffnen und Schliessen einer zu den Verpackungen hin gerichteten Entleerungsöffnung versehen sind und Führungseinrichtung und Schliessworrichtung derart zusammenwirke-n, dass die Führungseinrichtung in der einen Stellung die Elektroden in das eine Magazin leitet, dessen Entleerungsöffnung geschlossen ist, während gleichzeitig die Entleerungsöffnung des anderen Magazins geöffnet ist, und dass die Führungseinrichtung in der anderen Stellung die Elektroden in das andere Magazin leitet, dessen Entleerungsöffnung geschlossen ist, während die Entleerungsöffnung des einen Magazins geöffnet ist.
  3. 3. Einrichtung gemäss Patentanspruch 1 oder 2, bei der der Transporteur aus einem ersten Transportband gebildet wird, das mit in untereinander gleichen Abstand aus der Bandebene vorspringenden, in Transportrichtung nach vorwärts geöffneten Mitnehmertaschen für die quer zur Transportrichtung in paralleler und horizontaler Position transportierten Elektroden versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Verteiler (18) mit einem mit dem ersten Transportband (17) synchron betriebenen zweiten Transportband (37) mit U-förmigen Mitnehmern (40) ausgerüstet ist, deren gegenseitiger Abstand doppelt so gross ist wie der genannte Abstand, wobei der eine U-Schenkel (44) nach rückwärts gerichtet ist und mit seinem freien Ende mit dem zweiten Transportband (37) verbunden ist, dass die beiden Transportbänder (17, 37) über je eine obete und untere Bandumlenkung (35, 36; 38, 39) geführt sind, zwischen denen die beiden Transportbänder (17, 37) parallel, abwärts und nahe aneinander geführt sind, wobei die mit dem Transportband (37) verbundenen U-Schenkel (41) eine erste Gruppe von Taschen (42) für die Aufnahme jeder zweiten der vom ersten Transportband (17) zugeführten Elektroden (16) bilden, und die andere U-Schenkel (43) zusammen mit den Rückseiten der Taschen (34) des ersten Transportbandes (17) eine zweite Gruppe von Taschen (44) für die Aufnahme der übrigen Elektroden bilden, und dass die beiden Transportbänder (17, 37) durch die unteren Bandumlenkungen (38, 39) derart geführt sind, dass die Taschen (42, 44), die sich im Bereich der unteren Bandumlenkungen befinden, nach unten geöffnet sind und dort mit einer abwärts geneigten Führungsschiene (47, 48) zusammenwirken, die die aus den Taschen herausfallenden Elektroden zu der entsprechenden Führungseinrichtung leitet, wobei das untere Ende der Führungsschiene (47, 48) und die Führungseinrichtung (24, 25) durch den genannten Zwischenraum getrennt sind.
  4. 4. Einrichtung gemäss einem der Patentansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass eine umstellbare Trennwand (24, 25) zwischen den Magazinen jedes Magazinpaares gleichzeitig als Führungseinrichtung und Entleerungsvorrichtung dient.
  5. 5. Einrichtung gemäss einem der Patentansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass ein gemeinsamer Behälter (32) als das eine Magazin der beiden Magazinspaare dient und die beiden Führungseinrichtungen (24, 25) in der einen Stellung die Elektroden in den gemeinsamen Behälter (32) leiten.
  6. 6. Einrichtung gemäss Patentanspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Stützelemente (22, 23), die unterhalb des Verteilers (18) und zu beiden Seiten der durch die herabfallenden Elektroden bestimmten Fallebenen angebracht sind und einen zum Verteiler hin sich trichterförmig öffnenden Führungskanal für die Elektroden bilden, wobei die durch die Stützelemente (22, 23) definierten Kanalwände bezüglich der geförderten Elektroden parallel sind, und zwei zwischen den Stützelementen (22, 23) nebeneinander angebrachten und zwischen zwei Stellungen umstellbarei, durch eine Wertikalebene um eine mit den Elektroden parallele Achse (26, 27) schwenkbaren Klappen (24, 25) die Magazine bilden, wobei die Klappen (24, 25) mit ihren unteren Kanten (30, 31) in dei einen Stellung zueinander geschwenkt sind und den gemeinsamen Behälter (32) bilden und in ihrer anderen Stellung zum benachbarten Stützelement (22, 23) geschwenkt sind und zusammen mit den Stützelementen zwei Magazine (25, 29) bilden.
  7. 7. Einrichtung gemäss Patentanspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Wandelemente (22, 23), Klappen (24, 25) und Achsen (26, 27) bezüglich der beiden Fallebenen symmetrisch angeordnet sind.
DE19792942861 1978-11-03 1979-10-24 Einrichtung zur dosierung von stabfoermigen elektroden Withdrawn DE2942861A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
SE7811397A SE414482B (sv) 1978-11-03 1978-11-03 Anordning for dosering av stavformiga elektroder

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DE2942861A1 true DE2942861A1 (de) 1980-05-14

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ID=20336257

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DE19792942861 Withdrawn DE2942861A1 (de) 1978-11-03 1979-10-24 Einrichtung zur dosierung von stabfoermigen elektroden

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DE (1) DE2942861A1 (de)
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SE414482B (sv) 1980-08-04
SE7811397L (sv) 1980-05-04
IT7927023A0 (it) 1979-11-02
CH643196A5 (en) 1984-05-30
IT1124913B (it) 1986-05-14

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