DE2941361A1 - Seiltrieb - Google Patents
SeiltriebInfo
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- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16H—GEARING
- F16H19/00—Gearings comprising essentially only toothed gears or friction members and not capable of conveying indefinitely-continuing rotary motion
- F16H19/02—Gearings comprising essentially only toothed gears or friction members and not capable of conveying indefinitely-continuing rotary motion for interconverting rotary or oscillating motion and reciprocating motion
- F16H19/06—Gearings comprising essentially only toothed gears or friction members and not capable of conveying indefinitely-continuing rotary motion for interconverting rotary or oscillating motion and reciprocating motion comprising flexible members, e.g. an endless flexible member
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- A01K—ANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
- A01K1/00—Housing animals; Equipment therefor
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Description
PATENTANWÄLTE
miTRi Dr.-hg. Wolff t
\qO \ η. Bartels
Dipl.-Chem. Dr. Brandes
Dr.-Ing. Held Dipl.-Phys. Wolff
ZUGELASSEN VOR DEM DEUTSCHEN UND EUROPÄISCHEN PATENTAMT
Lange Str. 51, D - 7000 Stuttgart
Tel. (0711) 29 63 10 u. 29 72
Telex 07 22312 (patwod)
Telegrammadresse:
tlx 07 223 12 wolff Stuttgart
PA Dr. Brandes: Sitz München
Postscheckkto. Stuttgart 7211-700
BLZ 600100 70
Deutsche Bank AG, 14/28630
BLZ 600 700 70
28.Sept.1979 Reg.-Nr.125
75O8sgh
SUEVIA HAIGES KG., Postfach 8, 7125 Kirchheim/Neckar
Seiltrieb
Die Erfindung betrifft einen Seiltrieb mit einem Antriebsrad und einem Umlenkrad für ein Seil, das beide
Räder mit mindestens einer Schleife umschlingt, die das Seil in einen Zugtrum und einen Rücklauftrum un-
terteilt. Solche Seiltriebe werden insbesondere bei
Stallentmistungsanlagen benötigt, bei denen ein Schieber für den Mist mit den beiden Enden eines Seiles verbunden
ist und das Seil beim Umlaufen in einer Richtung den Schieber in der Förderrichtung des Mistes bewegt
und beim Umlaufen in der entgegengesetzten Richtung den Schieber wieder zurückführt. Dabei ist der den Schieber
ziehende Zugtrum des Seiles jeweils unter Spannung, während der Rücklauftrum entspannt ist.
Telefonische Auskünfte und Aufträge sind nur nach schriftlicher Bestätigung verbindlich
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Der Nachteil der bekannten Seiltriebe besteht darin, daß
der Rücklauftrum nicht unter Spannung steht und dadurch
leicht seitlich verrutschen und z.B. aus der Rille des Antriebs- oder Umlenkrades am übergang in die Schlaufe
herauslaufen kann. Bei der Umkehrung der Drehrichtung des Seiltriebes, wenn der bisherige Rücklauftrum zum
Zugtrum wird, kann dieser von dem Seiltrieb abrutschen und dadurch zu Störungen führen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, einen Seiltrieb zu schaffen, bei dem sichergestellt ist, daß auch der
Rücklauftrum beim übergang in die Schlaufe immer einwandfrei geführt ist.
Diese Aufgabe ist bei einem Seiltrieb der eingangs genannten Art gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß an
beiden übergängen des Seiles in die Schlaufe je eine Führungsrolle vorhanden ist, die in eine Führungsstellung
bewegbar gelagert ist, in der sie das Seil an das benachbarte Rad drückt, daß für die Bewegung der Führungsrollen
in die Führungsstellung beide Führungsrollen mit dem einen Rad über eine Rutschkupplung so verbunden
sind, daß in Abhängigkeit von der Drehrichtung des Rades immer die Führungsrolle in ihre Führungsstelle bewegt
Wird, die den Anfang des Rücklauftrums des Seiles an
das Rad drückt. Dadurch wird erreicht, daß die dem jeweiligen Zugtrum zugeordnete Führungsrolle einen tangentialen
Einlauf des Zugtrums in die Schlaufe nicht behindert, weil sie sich nicht in der Führungsstellung befindet.
Durch die Rutschkupplung wird jedoch die Führungsrolle des jeweiligen lockeren Rücklauftrums in die Führungsstellung
gedrückt, in der sie den Anfang des Rücklauftrums an das Rad am übergang des Rücklauftrums in die
Schlaufe drückt.
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V-/
Dadurch wird der Rücklauftrum in seiner lockeren Stellung einwandfrei geführt und z.B. in der Rille des entsprechenden
Rades gehalten. Vorzugsweise können hierbei die übergänge des Zugtrums und des Rücklauftrums in die Schlaufe
am Antriebsrad vorgesehen sein. In diesem Fall ist es zweckmäßig, für die Bewegung der Führungsrollen in die
Führungsstellungen diese durch die Rutschkupplung mit dem Antriebsrad zu verbinden.
Die Rutschkupplung kann hierbei in beliebiger, bekannter Weise ausgebildet sein. Bei einer bevorzugten, besonders
einfachen Ausführungsform ist vorgesehen, daß die Rutschkupplung
eine Scheibe aufweist, die um die Achse eines der Räder drehbar und axial verschiebbar neben diesem
Rad angeordnet ist, daß eine Feder vorhanden ist, die die Scheibe an eine Seitenfläche des R^des drückt, daß jede
Führungsrolle um eine ihr zugeordnete Schwenkachse schwenkbar gelagert ist und daß Anschläge vorgesehen sind, durch
die in Abhängigkeit vom Drehsinn des Rades jeweils die dem Anfang des Rücklauftrums zugeordnete Führungsrolle von
den Anschlägen der Scheibe in ihre Führungsstellung gedrückt wird.
Die Erfindung ist in der folgenden Beschreibung eines in der Zeichnung schematisch vereinfacht dargestellten Ausführungsbeispiels
eines erfindungsgemäßen Seiltrums im einzelnen erläutert.
Die Zeichnung zeigt eine perspektivische Ansicht des Ausführungsbeispieles
in zum Teil auseinandergenommener Darstellung.
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Der in der Zeichnung dargestellte Seiltrieb weist einen Antriebsmotor 1 auf, mit dessen Antriebswelle 2 ein Antriebsrad
3 fest verbunden ist, das beim dargestellten
Ausführungsbeispiel als Walze mit drei parallel zueinander angeordneten, umlaufenden Rillen für Schlaufen 4 eines Seiles ausgebildet ist, das durch den Seiltrieb in einen Zugtrum 5 und einen Rücklauftrum 6 unterteilt wird. Anstelle einer Walze mit Rillen kann das Antriebsrad 3 auch aus drei Scheiben gebildet sein, die an ihrem Außenumfang Rillen aufweisen. Der Motor ist an einem in der Zeichnung nicht dargestellten Gestell des Seiltriebes befestigt. Auf dem Ende der Antriebswelle 2, das auf der dem Motor 1 abgekehrten Seite aus dem Antriebsrad 3 herausragt, ist drehbar und axial verschiebbar eine unrunde Scheibe 7 gelagert, an der das eine Ende einar das Wellenende schraubenförmig umfassende Druckfeder 8 anliegt, die sich mit ihrem anderen Ende an einer umlaufenden Schulter 9 einer Schraube 10 abstützt, die
in iiner Gewindebohrung einer Tragplatte 11 eingeschraubt ist. die an dem in der Zeichnung nicht dargestellten Geste 1 des Seiltriebes befestigt ist.
Ausführungsbeispiel als Walze mit drei parallel zueinander angeordneten, umlaufenden Rillen für Schlaufen 4 eines Seiles ausgebildet ist, das durch den Seiltrieb in einen Zugtrum 5 und einen Rücklauftrum 6 unterteilt wird. Anstelle einer Walze mit Rillen kann das Antriebsrad 3 auch aus drei Scheiben gebildet sein, die an ihrem Außenumfang Rillen aufweisen. Der Motor ist an einem in der Zeichnung nicht dargestellten Gestell des Seiltriebes befestigt. Auf dem Ende der Antriebswelle 2, das auf der dem Motor 1 abgekehrten Seite aus dem Antriebsrad 3 herausragt, ist drehbar und axial verschiebbar eine unrunde Scheibe 7 gelagert, an der das eine Ende einar das Wellenende schraubenförmig umfassende Druckfeder 8 anliegt, die sich mit ihrem anderen Ende an einer umlaufenden Schulter 9 einer Schraube 10 abstützt, die
in iiner Gewindebohrung einer Tragplatte 11 eingeschraubt ist. die an dem in der Zeichnung nicht dargestellten Geste 1 des Seiltriebes befestigt ist.
In der Tragplatte 11 sind um ihre Achsen drehbar zwei Wellen 12 und 13 gelagert. Die WeILe 12 erstreckt sich bis
zu der vom Beschauer der Zeichnung gesehen ersten Rille
des Antriebsrades 3 und trägt an ihrem freien Ende einen sich radial erstreckenden Arm 14,an dessen Ende eine Führungsrolle 15 drehbar gelagert ist, die an der Übergangsstelle des Rücklauftrums 6 in die erste Schlaufe i an diesem anliegt.
zu der vom Beschauer der Zeichnung gesehen ersten Rille
des Antriebsrades 3 und trägt an ihrem freien Ende einen sich radial erstreckenden Arm 14,an dessen Ende eine Führungsrolle 15 drehbar gelagert ist, die an der Übergangsstelle des Rücklauftrums 6 in die erste Schlaufe i an diesem anliegt.
Entsprechend erstreckt sich cl.is Welle 13 bir. zur letzten
Rille eier» Antriebsrades 3 und trägt dort an einem Arm 16
eine zv/eite Führun-jsro LIe 17, die an der Übergangsstelle
η n ·ι 7 / ο J 'Ί !>
■ .
COPY
des Zugtrums 5 in die letzte Schlaufe 4 an diesem anliegt.
An den beiden Wellen 12 und 13 sind zwei Anschlagarme 18 bzw. 19 befestigt, die sich in der gleichen Ebene erstrekken
wie die Scheibe 7 und dadurch Anschläge für die unrunde Scheibe 7 bilden, wenn sich diese aus ihrer Mittelstellung
herausbewegt.
In dem in der Zeichnung nicht dargestellten Gestell sind weiterhin zwei Lager 21 für eine Achse 22 befestigt, auf
der ein Umlenkrad 23 drehbar gelagert ist, das ebenso wie das Antriebsrad 3 mit Rillen für die Schlaufen 4 des Seiles
versehen ist.
Im in der Zeichnung dargestellten 'Zustand läuft die Antriebswelle
2 des Motors 1 im Uhrzeigersinn um. Dadurch, daß durch die Druckkraft der Feder 8 die Scheibe 7 an das
Antriebsrad 3 gedrückt wird, bildet die Scheibe 7 mit dem Antriebsrad eine Rutschkupplung, die die Scheibe 7 in die
in der Zeichnung dargestellte, im Uhrzeigersinn etwas gedrehte Stellung bewegt, in der der untere Teil der Scheibe
7 an dem Anschlagarm 18 der Welle 12 anliegt, so daß dadurch der Rücklauftrum 7 am übergang in die erste
Schlaufe 4 an das Antriebsrad 3 durch die Rolle 15 gedrückt und dadurch einwandfrei geführt wird. Demgegenüber
liegt die Rolle 17 nur mit ihrem Gewicht an dem Zugtrum 5 an seinem übergang in die letzte Schlaufe 4 an,
so daß der Zugtrum 5 durch die Rolle 17 nicht behindertt wird.
Wird der Antrieb des Motors umgeschaltet, so daß die Antriebswelle
im Gegenuhrzeigersinn umläuft, dann schwenkt die Scheibe 7 durch die Rutschkupplung/Gegenuhrzeigersinn
in eine Stellung, in der sie an dem Anschlagarm 19 mit
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COPY
ck-r durch die Rutschkupplung übertragenen Kraft anliegt.
Dadurch wird die Rolle 17 am Übergang des Trums 5 in die letzte Schlaufe 4 angedrückt, weil jetzt der Trum 5 den
lockeren Rücklauftrum bildet. Entsprechend liegt dann die
Rolle 15 nur mit ihrem Gewicht am Übergang des Trums 6 in die erste Schlaufe 4 an diesem an, so daß dadurch der
nunmehr den Zugtrum bildende Trum 6 durch die Rolle 15 nicht behindert wird.
Durch die Schraube 10 kann der Druck, mit dem die Scheibe 7 an die Seitenfläche dos Antriebsrades 3 gedrückt wird,
in weiten Grenzen beli<·.·).<! g verändert werden, so daß die
Andrückkraft der jeweiligen Rolle 15 oder 17 an den jeweiligen Rücklauf trum in weiten Grenzen yere-jelt werden
kann.
Der in der Zeichnung dargestellte und oben beschriebene Seiltrieb gemäß der Eifü-uiung stellt ein bevorzugtes, besonders
einfaches Ausfn'r rungabei spiel dar. Durch Anwendung
bekannter äquivalenter Mittel kann jedoch dieses Ausführungsbeispiel
beliebig abgewandelt werden. So kann beispielsweise anstelle der rtureh die Scheibe 7 und die Feder
8 gebildete Rutschkupplung oxne andere bekannte Rutschkupplung vorgesehen sein, die durch andere als dargestellte
Mittel, z.B. durch einen Bowdenzug od.dgl., mit den Führungsrollen 15 und 17 verbunden werden kann.
Beim dargestellten Ausführungsbeispiel befinden sich die
übergänge der beiden Seiltrume 5 und 6 in die Schlaufen am Antriebsrad. Dementsprechend sind auch die Führungsrollen 15 und 17 neben den Antriebsrad angeordnet. Die
übergänge der beiden Trume 5 und 6 können aber auch am Umlenkrad
21 vorgesehen sein« Ir. einem selchen Fall müßten
die Führungsrollen '. 5 L..nd 17 ebenfalls ajn ümlonkrad 21 vorgesehen
sein. Es ist jedoch nicht unbedingt erforderlich,
1 300 1 7
294
daß die Rutschkupplung an dem ;■ l·'·; chen Rad angeordnet Ist
wie die- I ihru jsrolieri 15 und 1.7. Er. kommt lediglich
darauf an, daß die beiden Füm ungsLollen 15 und 17 *..ci Lndungayemäß
mit einem der beiden Riiäer durch eine Rutsc.
kupplung verbunden sind.
- 8/Ansp niche
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Claims (5)
- Patentansprüchel.y Seiltrieb mit einem Antriebsrad und einem Umlenkrad für ein Seil, das beide Räder mit mindestens einer Schleife umschlingt, die das Seil in einen Zugtrum und einen Rücklauftrum unterteilt, insbesondere für eine Stallentmistungsanlage, dadurch gekennzeichnet, daß an beiden Übergängen des Seiles in die Schlaufe (4) je eine Führungsrolle (15, 17) vorhanden ist, die in eine Führungsstellung bewegbar gelagert ist, in der sie das Seil an das benachbarte Rad (3) drückt, daß für die Bewegung der Führungsrollen in die Führungsstellung beide Führungsrollen mit dem einen Rad (3) über eine Rutschkupplung so verbunden sind, daß in Abhängigkeit von der Drehrichtung des Rades immer die Führungsrolle in ihre Führungsstelle bewegt wird, die den Anfang ,des Rücklauftrums (6) des Seiles an das Rad drückt.
- 2. Seiltrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rutschkupplung eine Scheibe (7) aufweist, die um die Achse eines der Räder (3) drehbar und axial verschiebbar neben diesem Rad (3) angeordnet ist, daß eine Feder (8) vorhanden ist, die die Scheibe an eine Seitenfläche des Rades drückt, daß jede Führungsrolle (15, 17) um eine ihr zugeordnete Schwenkachse schwenkbar gelagert ist und daß Anschläge vorgesehen sind, durch die in Abhängigkeit vom Drehsinn des Rades jeweils die dem Anfang des Rücklauftrums (6) zugeordnete Führungsrolle (15) von den Anschlägen der Scheibe in ihre Führungsstellung gedrückt wird.
- 3. Seiltrieb nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß jede Führungsrolle (15, 17) in einem radialen Abstand von einer Schwenkwelle (12, 13) mit dieser verbunden ist,1 30017/0304ORIGINAL INSPECTED-κ-die einen Anschlagarm (18, 19) aufweist, und daß der Umfang der Scheibe (7) für ein Zusammenwirken mit dem Anschlagarm unrund ist.
- 4. Seiltrieb nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die übergänge des Zugtrums(5) und des Rücklauftrums (6) in die Schlaufe (4) am Antriebsrad (4) vorgesehen sind und daß die Rutschkupplung zur Verbindung des Antriebsrades mit den Führungsrollen vorgesehen ist.
- 5. Seiltrieb nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine Schraube (10) vorhanden ist, mittels deren die Vorspannung der Feder (8) regelbar ist.17/030^
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19792941361 DE2941361C2 (de) | 1979-10-12 | 1979-10-12 | Seiltrieb |
| FR8020497A FR2467328A1 (fr) | 1979-10-12 | 1980-09-24 | Transmission par cable |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19792941361 DE2941361C2 (de) | 1979-10-12 | 1979-10-12 | Seiltrieb |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
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ID=6083328
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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| DE (1) | DE2941361C2 (de) |
| FR (1) | FR2467328A1 (de) |
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| DE2647114A1 (de) * | 1975-10-21 | 1977-05-05 | Hans Fickler | Vorrichtung zur erzeugung einer laengsbewegung |
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2467328B1 (de) | 1984-03-30 |
| DE2941361C2 (de) | 1983-01-20 |
| FR2467328A1 (fr) | 1981-04-17 |
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| D2 | Grant after examination | ||
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