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DE2941284A1 - Demodulator fuer ein amplitudenmoduliertes signal - Google Patents

Demodulator fuer ein amplitudenmoduliertes signal

Info

Publication number
DE2941284A1
DE2941284A1 DE19792941284 DE2941284A DE2941284A1 DE 2941284 A1 DE2941284 A1 DE 2941284A1 DE 19792941284 DE19792941284 DE 19792941284 DE 2941284 A DE2941284 A DE 2941284A DE 2941284 A1 DE2941284 A1 DE 2941284A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
output
transistor
input
signal
demodulator
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19792941284
Other languages
English (en)
Inventor
Eiichi Matsumura
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
NEC Corp
Original Assignee
Nippon Electric Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Nippon Electric Co Ltd filed Critical Nippon Electric Co Ltd
Publication of DE2941284A1 publication Critical patent/DE2941284A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03DDEMODULATION OR TRANSFERENCE OF MODULATION FROM ONE CARRIER TO ANOTHER
    • H03D1/00Demodulation of amplitude-modulated oscillations
    • H03D1/14Demodulation of amplitude-modulated oscillations by means of non-linear elements having more than two poles
    • H03D1/18Demodulation of amplitude-modulated oscillations by means of non-linear elements having more than two poles of semiconductor devices

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Nonlinear Science (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Control Of Amplification And Gain Control (AREA)
  • Networks Using Active Elements (AREA)
  • Circuits Of Receivers In General (AREA)
  • Superheterodyne Receivers (AREA)
  • Amplifiers (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Demodulator für ein amplitudenmoduliertes Signal ( im nachfolgenden als AM-Signal bezeichnet).
Der herkömmliche Demodulator für ein AM-Signal mit 5 einer hohen Eingangsimpedanz weist einen als Emitterfolger geschalteten Transistor auf, der als B- oder C-Verstärker vorgespannt ist. Ein AM-Bingangssignal wird der Basis des Transistors zugeführt und an dessen Emitter wird ein Ausgangssignal abgenommen. Ein derartiger Demodulator ist Je-10 doch ein Einweggleichrichter und hat damit einen niedrigen Demodulationsgrad bzw. Demodulationsverstärkungsgrad. Um einen einstellungsfreien Zwischenfrequenz (ZF)-Verstärker in einem Rundfunkempfänger zu erhalten wurde außerdem vorgeschlagen, die ZF-Wandler durch keramische Filter zu er-
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setzen. Das keramische Filter weist Jedoch eine extrem hohe Ausgangsimpedanz auf, so daß eine an den Demodulator angelegte Eingangsspannung abnimmt, was zu einem kleinen Demodulationsausgangsslgnal führt.
Demgegenüber besteht die wesentliche Aufgabe der Erfindung darin, einen Demodulator zu schaffen, der einen ausreichend hohen Demodulationsgrad bzw. Demodulationsverstärkunggrad selbst dann aufweist, wenn die Impedanz der Eingangssignalquelle hoch ist, und die für die Herstellung als integrierte Halbleiterschaltung geeignet ist.
Eine erfindungsgemäße Demodulatorschaltung weist einen Differenzverstärker, dessen Eingang ein amplitudenmoduliertes Eingangssignal zugeführt und an dessen Ausgängen zwei Zwischenausgangssignale mit zueinander verschiedenen Phasen abgenommen werden, einen ersten Transistor, dessen Basis das eine Zwischenausgangssignal zugeführt wird, einen zweiten Transistor, dessen Basis das andere Zwischenausgangssignal zugeführt wird, wobei die Emitter des ersten und zweiten Transistors miteinander verbunden sind, und einen als Emitterfolger geschalteten Transistor auf, dessen Basis mit den Emittern des ersten und zweiten Transistors und dessen Emitter mit einer Ausgangsklemme verbunden sind.
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Da der erfindungsgemäße Demodulator das AM-Eingangssignal durch den Differenzverstärker empfängt, ist die Eingangsimpedanz hoch. Damit kann selbst in dem Falle, in dem die Eingangssignalquelle eine hohe Impedanz aufweist, eine ausreichend hohe Eingangssignalspannung dem Demodulator zugeführt werden. Der erste und zweite Transistor arbeiten als Zweiweggleichrichter und das dadurch demodulierte Signal wird dem als Emitterfolger geschalteten Transistor mit einer hohen Eingangsimpedanz zugeführt. Daher ist das demodulierte Ausgangssignal, das am Emitter des als Emitterfolger geschalteten Transistors abnehmbar ist, ausreichend groß. Da darüber hinaus der als Emitterfolger geschaltete Transistor eine hohe Eingangsimpedanz aufweist, kann die Trägerkomponente des AM-Eingangssignals durch eine kleine Kapazität, wie etwa eine Streukapazität infolge der Transistoren Q^, Qc und Qg so in ausreichendem Maße vermindert werden, daß kein Kondensator oder nur ein kleiner Kondensator erforderlich ist. Damit ist der erfindungsgemäße Demodulator für die Herstellung als integrierte Halbleiterschal- tung geeignet.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden anhand der Zeichnungen näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine Schaltungsanordnung einer bekannten Demodulatorschaltung;
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Fig. 2 eine Schaltungsanordnung eines ersten Ausführungsbeispiels der erfindungsgemäßen Demodulatorschaltung;
Fig. 3 eine Schaltungsanordnung, die teilweise eine gegenüber dem AusfUhrungsbeispiel in Fig. 2
veränderte Demodulatorschaltung zeigt;
Fig. 4 eine Schaltungsanordnung eines weiteren bevorzugten Ausführungsbeispiels der erfindungsgemäßen Demodulatorschaltung.
Fig. 1 zeigt einen bekannten AM-Demodulator, bei dem ein AM-Eingangssignal einer Eingangsklemme a über einen Kopplungskondensator C1 von einer Eingangssignale zugeführt wird, die von einer Reihenschaltung aus AM-Signalspannungsquelle V. und einer Signalquellenimpedanz R gebildet wird. Dieses AM-Eingangssignal wird durch einen Transistor Q11 verstärkt. Ein an dessen Lastwiderstand R^ erhaltenes Ausgangssignal wird den Transistoren Q12 und Q1, zugeführt, um vom Transistor CL, einer Detektion unterzogen zu werden. Ein am Emitterwiderstand R-,η des Transistors Q erhaltenes Signal wird über ein Filter, das aus einem Widerstand R20 und Kondensatoren C2 und C besteht, an einer Klemme b als demoduliertes Signal abgenommen. Ein am Emitter des Transistors Q12 erhaltenes Zwischenausgangssignal wird mittels der Widerstände R1^ und R18 einer Spannungeteilung unterzogen und dann der BadLs des Transistors Q11 gegenge-
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koppelt. Darüber hinaus wird das demodulierte Signal mittels eines Widerstands Rp1 und eines Kondensators C^ geglättet und es wird eine Gleichstromspannung zur Durchführung der automatischen Verstärkungsregelung (im nachfolgenden als AVR bezeichnet) an einer Klemme C erzeugt. Ein aus den Transistoren Qq, Qq und Q1Q sowie den Widerständen R12* R15, R1^ und R1C gebildeter Verstärker ist ein AVR-Verstärker und die Ausgangsklemme dieses AVR-Verstärkers ist mit d bezeichnet. Die Spannung an der Klemme d wird einer Verstärkungsstufe vor der Eingangsklemme a zugeführt, um die Verstärkung des Verstärkers der vorhergehenden Stufe so zu regeln, daß ein Ausgangssignal mit konstantem Pegel abnehmbar ist. Wenn kein Eingangssignal anliegt, wird die Gleichstromspannung an der Klemme c bestimmt durch die Spannung, die durch die Widerstandswerte der Widerstände R17 und R1e und die Basis-Emitter-Spannung des Transistors Q11 bestimmt wird. Diese Spannung an der Klemme c nimmt einen Wert an, der proportional zur Basis-Emitterspannung des Transistors Q11 ist und sich in einer solchen Richtung ändert, daß er die Gleichstromspannung an der Klemme e kompensiert, die sich durcl/die Temperaturänderungen in den Basis-Emitterspannungen der Transistoren QQf Qq und Q10 ändert. Damit wird eine AVR-Spannung erhalten, die nicht von der Temperaturänderung beeinflußt wird.
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Der oben beschriebene bekannte AM-Demodulator weist jedoch den Nachteil auf, daß,da die Widerstände R1- und R18 das vom Transistor Q11 verstärkte Signal zur Basis des Transistors Q11 gegenkoppeln, wenn das Eingangssignal auftritt, zusätzlich zum Vorgang der Ausbildung einer Vorspannung der Betrag der Gegenkopplung durch die hohe Impedanz R der Eingangssignalquelle erhöht wird und danLt der
Verstärkungsfaktor des durch den Transistor Q11 gebildeten Verstärkers vermindert wird. Dies führt zu einer Herabsetzung des Demodulationsgrades, so daß nur ein kleines Demodulationsausgangssignal abnehmbar ist. In der letzten Zeit wurden bei nicht einstellbaren Anlagen von AM-Rundfunkempfängern Fortschritte gemacht durch Verwendung von keramischen Elementen, wie etwa keramischen Filtern oder dergleichen, anstelle von ZF-Spulen. Wenn nun ein derartiges keramisches Filter derart einem bekannten Demodulator vorgeschaltet wird, so wird, da das keramische Filter eine hohe Ausgangsimpedanz von etwa 3K1JL aufweist, der Verstärkungsfaktor beträchtlich gesenkt und die scharfe Selektionsfähigkeit eines keramischen Filters kann nicht erhalten werden. Da darüber hinaus eine große Anzahl von Kondensatoren benötigt wird, weist der bekannte AM-Demodulator eine Schaltungskonstruktion auf, die nicht für integrierte Halbleiterschaltungen geeignet ist.
In Fig. 2 ist ein bevorzugtes AusfUhrungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Dabei weisen die gleichen Bauele-
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mente wie in Fig. 1 die gleichen Bezugszeichen auf. Ein aus den Transistoren Q2 und CU und den Widerständen R5 (220Sl), R6 (220Jl), R7 (9Kt/ty und Rq (9K1A) gebildeter Differenzverstärker wird von einer Konstantstromquelle angesteuert, die aus Dioden D1 bis D,, einem Transistor Q1 und einem Widerstand R2 mit 680J^ besteht. Die Basisvorspannungen für die Transistoren Q2 und Q, werden von einer Reihenschaltung aus einem Widerstand R1 und Dioden D1 bis D5 über Widerstände R, (2,7Kj2> ) und R^ (2,7KJl) zugeführt.
Durch Verwendung der Widerstände R, und R^ mit hohem Widerstandswert kann die Eingangsimpedanz des Differenzverstärkers angehoben werden. Ein Eingangssignal wird über einen Kondensator C1 der Basis des Transistors Q2 des Differenzverstärkers zugeführt, dessen Ausgangssignale jeweils von einem Ende der Lastwiderstände R7 und Rg den Basen der Transistoren Q^ bzw. Qe zugeführt werden, um von diesen einer AM-Demodulation unterzogen zu werden. Das demodulierte Ausgangssignal wird dann der Basis des Transistors Qg zugeführt. Das Ausgangssignal am Emitter des Transistors Qg durchläuft ein Tiefpaßfilter aus einem Wideretand R10 von 3K.JL und einer Kapazität C, von 0,022yUF und wird an der Klemme b als demoduliertes Signal abgenommen. Die Transistoren Q^ und Qc sind durchäie Widerstände R7 und RQ und den als Emitterfolger geschalteten Transistor Qg als B- oder C-Verstärker vorgespannt und dienen als Gleichrichter. Eine Emitterlast für den Transistor Qg ist gegeben durch eine Konstantstromlast, die aus einem Traneistor Q7 und einem
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Wideretand Rg und 3Κι/2* besteht. Die hohe Eingangeimpedanz des als Emitterfolger geschalteten Transistors Qg und die Streukapazitäten der Transistoren Q^, Qc und Qg bilden eine Glättungsschaltung für die Trägerkomponente des AM-Elngangssignals.
Das demodulierte Ausgangssignal an der Klemme d durchläuft daraufhin eine Glättungsschaltung aus Widerstand R21 (9kJ2* ) und Kondensator C^ (3,3yw F) und liefert eine AVR-Spannung an der Klemme c. Die AVR-Spannung an der Klemme c wird durch eine Schaltung aus Transistoren Q8, Qq und Q10 und den Widerständen R12 (470i/c), R13 (1,6K4Zi), R14 (5K Jl ) und R1R (200t/l») verstärkt und von der Klemme d abgenommen, um den Verstärkungsfaktor der Verstärker in den Stufen vor dem Demodulator zu regeln.
Wenn kein Eingangssignal anliegt, ist die an der Kl« c auftretende AVR-Spannung gleich der Differenzspannung der Spannung am Widerstand Ry (oder R8) minus den Basis-Emitterspannung der Spannung am Widerstand Ry (oder R8) minus den Basis-Emitterspannungen der Transistoren Q^ (oder Qe) und Qg). Da die Spannung am Widerstand Ry (oder R8) durch den von der KOnsstantatromquelle, die vom TranLstor Q1, den Dioden D und D2 und den Widerstand R2 gebildet wird, zugefUhrten Strom bestimmt wird, ist die Spannung am Widerstand Ry (oder R8) proportional zur DurchlaBspannung der
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Diode D1. Bei der Herstellung einer Schaltung als integrier-Halbleiterschaltung wird eine Diode üblicherweise als Transistor mit kurzgeschlossener Kollektor-Basis-Verbindung realisiert, so daß die Spannung am Widerstand R» proportional zu den Basis-Emitter-Spannungen der in der integrierten Schaltung enthaltenen Transistoren ist. Damit ändert sich die an der Klemme d auftretende AVR-Spannung derart, daß sie gegenüber Temperaturänderungen der Basis-Emitter-Spannungen der Transistoren Q8, Q9 und Q10 des AVR-Verstärkers kompensiert wird, und die AVR-Ausgangsspannung an der Klemme d weist eine konstante Gleichstromspannung auf, unabhängig von der Temperaturänderung.
Da die Eingangsimpedanz des aus den Transistoren Q2 und Q, gebildeten Differenzverstärkers hoch ist und da diese durch Erhöhung der Widerstandswerte der Widerstände R, und R^ erhöht werden kann, wird die Eingangssignalspannung an der Eingangsklemme a durch die hohe Impedanz der Eingangssignalquelle nicht herabgesetzt. Selbst in dem Falle, indem ein AM-Eingangsignal über ein keramisches Filter der EIn gangsklemme a zugeführt wird, kann die Herabsetzung der Eingangssignalspannung und die Herabsetzung des Demodulationsgrades dadurch auf ein Minimum vermindert werden, daß die Widerstandswerte der Widerstände R, und R^ entsprechend dimensioniert werden.
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Oa darüber hinaus die Transistoren Q^ und Q- eine Gleichrichterwirkung dahingehend ausüben, daß sie abwechselnd in Abhängigkeit von den Ausgangssignalen der Transistoren Q2 und Q, leitend gemacht werden, und ihr Ausgangssignal durch die parasitären Kapazitäten im Zusammenhang mit den Emittern der Transistoren Q^ und Qc und der hohen Eingangsimpedanz des als Emitterfolger geschalteten Transistors Qg geklettet wird, weist die im demodulierten Ausgangssignal enthaltene Trägerkomponente einen extrem kleinen Wert auf. Der Kondensator zur Glättung der Trägerkomponente erfordert eine kleine Kapazität und wird in ausreichender Weise durch die parasitären Kapazitäten im Zusammenhang mit den Emittern der Transistoren Q und Qe und der Basis des Transistors Qg gebildet. Dies führt zu einer Eliminierung des im Demodulators nach Fig. 1 erforderlichen Kondensators C2 und damit zu einer Schaltung, die als integrierte Halbleiterschaltung hergestellt werden kann. In dem Falle, indem der Demodulator nach Fig. 2 in einem Rundfunkempfänger verwendet wird, ist, da die LeI- stung der Trägerkomponente der ZF-Frequenz an den Emittern der Transistoren Q^ und Qc sehr klein ist aufgrund des kleinen Wertes der Streukapazität und der hohen Eingangsimpedanz des Transistors Qg , die Ausstrahlung der Trägerkomponente klein. Die Pfelfstörung aufgrund der Interferenz zwischen Rundfunkeingangsfrequenzsignal und ausgestrahltem Trägerkomponentensignal ist sehr gering.
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Es 1st hler anzumerken, daß das oben beschriebene bevorzugte AusfUhrungsbeispiel offensichtlich die gleiche Wirkung erzielt, wenn die Polaritäten aller Transistoren umgekehrt werden. Werden lediglich die Transistoren Q^ und Qe in der Polarität umgekehrt, so kann eine negative Detektorschaltung konstruiert werden. Darüber hinaus können die gleichen Wirkungen und Vorteile selbst dann erzielt werden, wenn die Transistoren Q^ und Qe in Dioden mit kurzgeschlossener Kollektor-Basis-Verbindung verändert werden,wie es in Fig. 3 durch die Transistoren Q1^ und Q'e, dargestellt ist.
Fig. 4 zeigt eine Detektorschaltung gemäB einem weiteren bevorzugten AusfUhrungsbeispiels der Erfindung. Die Beuelemente mit der gleichen Funktion wie in Fig. 2 weisen die gleichen Bezugszeichen auf. Bei der in Fig. 4 dargestellten Schaltung ist der links angeordnete gestrichelte Schaltungsabschnitt A ein AN-Demodulator zur Abgabe eines normalen demodulierten Signals. Dieser Schaltungsabschnitt weist die gleiche Konstruktion wie der Teil der Schaltung linke von der Klemme b in Fig. 2 auf. Ein rechts gestrichelt dargestellter Schaltungsabschnitt B stellt eine Schaltung zur Abgabe einer AVR-Spannung dar. Dieser Schaltungsabschnitt entspricht der in Fig. 2 dargestellten Schaltung, wobei die Widerstände R10 und der Kondensator C, eliminiert sind. Die Transistoren Q101 - Q110, die Dioden D101 - D1O
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die Widerstände R1O1~ R115 und die Kondensatoren C1Q, entsprechen den Transistoren Q1 - Q10, den Dioden D1 - Dc, den Widerständen R1 - R1C und den Kondensatoren C1 - C, in Fig. 2. Ein von der Eingangssignalquelle mit einer Signalquellenspannung V^ und einer Impedanz R erzeugtes Eingangssignal wird über ein keramisches Filter D der Eingangsklemme a des AM-Demodulators A und über den Kondensator C101 der Eingangsklemme a zugeführt.
Bei diesem AusfUhrungsbeispiel wird das Signal an der Eingangsklemme des keramischen Filters D so geregelt, daß es durch die AVR-Spannung an der Klemme b des Schaltungsabschnitts B einen konstanten Wert aufweist. Wenn ein AM-Rundfunkempfänger in der oben beschriebenen Weise konstruiert wird und die Empfangsfrequenz des Empfängers durch Drehen eines Abstimmknopfes auf die Frequenz der gewünschten Rundfunkstation eingestellt wird, so kann das modulierte Signal der gewünschten Station leicht und geglättet empfangen werden. Dies rührt daher, weil die Trennschärfe bzw. Selektivität des keramischen Filters D nicht durch die AVR-Wirkung beeinträchtigt wird.
Demanch sieht die Erfindung einen Demodulator vor, der als integrierte Halbleiterschaltung hergestellt werden kann, eine extrem hohe Eingangsimpedanz, einen hohen Verstärkungsfaktor und lediglich eine kleine Anzahl von Kondensatoren aufweist.
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Claims (1)

  1. Patentansprüche
    4. , Demodulator, gekennzeichnet durch
    eine Eingangsklemme, der das Eingangssignal zugeführt wird,
    eine Einrichtung zur Abnahme von zwei ZwischenausgangsSignalen mit zueinander verschiedenen Phasen in Abhängigkeit 5 von dem Eingangssignal,
    einen ersten und zweiten Transistor, deren Emitter miteinan-
    ver^
    der bunden sind, wobei der Basis des ersten Transistors das eine Zwischenausgangssignal und der Basis des zweiten Transistors das zweite Zwischenausgangssignal zugeführt werden,
    10 eine Emitterfolgerschaltung, deren Eingang mit den Emittern von erstem und zweitem Transistor verbunden ist,
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    und eine Ausgangsklemme, die mit dem Ausgang der Emitterfolgerschaltung verbunden ist.
    2. Demodulator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zur Abnahme von zwei Zwischenausgangssignalen einen Differenzverstärker aufweist.
    3. Demodulator nach Anspruch 1 oder 2, dadurch g e kennzeichnet , daß sie eine Vorspannungseinrichtung für den ersten und zweiten Transistor derart aufweist, daß diese als B- bzw. C-Verstärker betrieben werden.
    4. Demodulator nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgangsklemme mit dem Ausgang der Emitterfolgerschaltung mittels einer Glättungsschaltung verbunden ist.
    5. Demodulator nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet , daß die Kollektoren des ersten und zweiten Transistors miteinander verbunden sind.
    6. Demodulator nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet , daß der Kollektor und die Basis des ersten und zweiten Transistors jeweils miteinander kurzgeschlossen sind.
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    7. Demodulator, gekennzeichnet durch
    eine Eingangsklemme, der ein amplitudenmoduliertes Signal zugeführt wird,
    einen Differenzverstärker, dessen Eingang mit der Eingangsklemme verbunden ist und an dessen erstem bzw. zweitem Ausgang ein erstes bzw. zweites Zwischensignal abnehmbar sind, deren Phasen zueinander umgekehrt sind,
    eine erste Gleichrichtereinrichtung mit einem das erste Zwischensignal empfangenden Eingang und einem Ausgang,
    eine zweite Gleichrichtereinrichtung mit einem das zweite Zwischensignal empfangenden Eingang und einem Ausgang,
    eine Einrichtung zum Verbinden der Ausgänge der ersten und zweiten Gleichrichtereinrichtung,
    eine Emitterfolgerschaltung mit einem mit der Verbindungseinrichtung verbundenen Eingang und einem Ausgang und
    eine mit dem Ausgang der Emitterfolgerschaltung verbundene Ausgangsklemme.
    8. Demodulator nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet , daß die erste und zweite Gleichrichter-
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    einrichtlang Transistoren sind, deren Eingänge von den Basen lind deren Ausgänge von den Emittern der Transistoren gebildet werden.
    03QQ24/06Q3
DE19792941284 1978-10-11 1979-10-11 Demodulator fuer ein amplitudenmoduliertes signal Withdrawn DE2941284A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP12557678A JPS5552605A (en) 1978-10-11 1978-10-11 Detector circuit

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2941284A1 true DE2941284A1 (de) 1980-06-12

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ID=14913590

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Application Number Title Priority Date Filing Date
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