DE3007818C2 - - Google Patents
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- H03D—DEMODULATION OR TRANSFERENCE OF MODULATION FROM ONE CARRIER TO ANOTHER
- H03D1/00—Demodulation of amplitude-modulated oscillations
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Description
Die Erfindung geht aus von einer AM-Detektorschaltung, wie
sie im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegeben ist.
Eine AM-Detektorschaltung der vorstehend bezeichneten
Art ist im wesentlichen bereits bekannt (DE-OS 24 38 473).
Es hat sich jedoch gezeigt, daß die bekannte Detektor
schaltung keine ausreichende Linearität bei der An
steuerung mit niedrigere Spannung zeigt.
Es ist ferner eine Schaltungsanordnung zur Demodulation
eines amplitudenmodulierten Signals bekannt
(DE-OS 24 22 534), die eingangsseitig einen Differenz
verstärker aufweist, mit dessen Ausgang gleichrichtende
Elemente sowie ein Stromverstärker verbunden sind, dem
ein Tiefpaßfilter nachfolgt. Auch bei dieser bekannten
Schaltungsanordnung hat sich gezeigt, daß sie keine
ausreichende Linearität bei der Aufnahme von niedrigen
Eingangsspannungen aufweist.
Es sind schließlich auch schon Gleichrichterschal
tungen bekannt (GB-PS 14 80 528), die Eingangsan
schlüsse für die Aufnahme eines Eingangssignal mit
ersten und zweiten Polaritäten aufweisen und bei denen
ein erster Verstärkertransistor an zwei Ausgangsan
schlüssen für die Abgabe eines gleichgerichteten Aus
gangssignals angeschlossen ist. Ferner ist ein zweiter
Transistor mit dem ersten Transistor und den Eingangs
signalanschlüssen derart verbunden, daß der erste
Transistor dann in den leitenden Zustand gesteuert
ist, wenn das Eingangssignal mit der ersten Polarität
auftritt. Schließlich ist eine Reihenschaltung aus
einem dritten und einem vierten Transistor zwischen
den Eingangssignalanschlüssen und dem ersten Transistor
derart vorgesehen, daß der betreffende erste Transistor
dann in den leitenden Zustand gesteuert wird, wenn das
Eingangssignal mit der zweiten Polarität auftritt.
Auch diese bekannte Gleichrichterschaltung eignet
sich nicht als AM-Detektorschaltung für die Verarbei
tung von niedrigen Eingangssignalen bei guter Linarität.
Überdies ist es bisher auch üblich, als AM-Detektor
schaltung eine Detektordiode in einer Reihenschaltungs
anordnung zu verwenden, in der beispielsweise ein
Zwischenfrequenzsignal verarbeitet wird. Bekanntlich
besitzen Detektordioden eine Sperrspannung in der
Größenordnung von 0,2 bis 0,6 Volt. Wenn ein Zwischen
frequenzsignal mit einer Spannung unter dieser Sperr
spannung an die Diode angelegt wird, wird kein Aus
gangssignal erzeugt. Wenn indessen die Sperrspannung
einen nennenswerten Anteil der Signalspannung ausmacht,
wird zwar das AM-Signal erfaßt, jedoch treten dabei
Verzerrungen auf. Um diese Schwierig
keiten zu vermeiden, sollten Signalspannungen vorzugs
weise über 120 dBµ (= 1 V) verwendet werden. In Systemen,
die hohe Schaltungsspannungen verwenden, ist die relativ
niedrige Sperrspannung unwesentlich. In tragbaren oder
batteriebetriebenen Geräten, bei denen die höchste Ver
sorgungsspannung lediglich in der Größenordnung von
einigen Volt liegt, ist es jedoch schwierig, eine
Signalspannung zu erreichen, die einen ausreichend
hohen Pegel hat, um eine verzerrungsfreie Demodulation
zu erreichen.
Der Erfindung liegt demgemäß die Aufgabe zugrunde,
eine AM-Detektorschaltung der im Oberbegriff des
Anspruchs 1 angegebenen Art so weiterzubilden, daß
mit relativ geringem schaltungstechnischen Aufwand die
Erfassung von AM-Signalen mit geringer Verzerrung
selbst bei Vorliegen von Eingangssignalspannungen kleiner Amplitude
möglich ist.
Gelöst wird die vorstehend aufgezeigte Aufgabe durch
die im Patentanspruch 1 gekennzeichneten Maßnahmen.
Die Erfindung bringt den Vorteil mit sich, daß mit
insgesamt relativ geringem schaltungstechnischen Auf
wand eine gute Linearität auch bei Ansteuerung bzw.
Verarbeitung von niedrigen Eingangsspannungen erzielt
ist.
Zweckmäßige Weiterbildungen der Erfindung ergeben
sich aus den Ansprüchen 2 und 3.
An Hand der Zeichnung wird nun das Ausführungsbeispiel
der Erfindung erläutert, gemäß dem ein herkömm
licher ZF- bzw. Zwischenfrequenzverstärker 1 vorgesehen
ist, um ein Zwischenfrequenzsignal über einen
Widerstand R 1 einem transformatorlosen Gegentaktverstärker 2
zuzuführen. Allgemein wandelt der Gegentakt
verstärker 2 ein Eintakt-AM-Zwischenfre
quenzsignal von dem herkömmlichen Zwischenfre
quenzverstärker 1 in ein sym
metrisches Signal um und verstärkt die sym
metrischen Komponenten in B-Verstärkern zur
Erzeugung komplementärer halbwellengleichge
richteter Signale, die zu 100% dem Eingang rück
gekoppelt werden. Die Basis-Steuersignale, die
zur Erzeugung der Rückkopplungssignale ver
wendet werden, werden in Ausgangstransistoren
getrennt verstärkt und in einem Tiefpaßfilter
3 zur Erzeugung eines Vollwellen-Er
fassungsausgangssignals bzw. Detektorausgangssignals gefiltert.
Bei dem dargestellten Aus
führungsbeispiel wandelt insbesondere ein Differenzverstärker aus
Transistoren Q 1 und Q 2 das vom Widerstand R 1
der Basis des Transistors Q 1 zugeführte unsym
metrische Eingangssignal in symmetrische Aus
gangssignale um, die den Basen von Transistoren
Q 3 bzw. Q 6 zugeführt werden. Die Emitter der
Transistoren Q 1 und Q 2 sind über einen Widerstand
R₂ mit Masse verbunden. Die Kollektoren der Tran
sistoren Q 1 und Q 2 liegen jeweils über Widerstände
R 3 bzw. R 4 an einer positiven Versorgungsspannung
+Vcc. Eine Konstantspannungsversorgung,
wie beispielsweise eine Batterie B 1, ist zwischen
Masse und der Basis des Transistors Q 2 ange
schlossen.
Der Emitter des Transistors Q 3 liegt über einen Wider
stand R 5 an der Versorgungsspannung +Vcc.
Der Kollektor des Transistors Q 3 ist mit einer Strom
spiegelschaltung aus Transistoren Q 4 und Q 5 verbunden.
Der Kollektor des Transistors Q 4 und die Basen der
Transistoren Q 4 und Q 5 sind miteinander verbunden.
Die Emitter der Transistoren Q 4 und Q 5 sind über einen
Widerstand R 6 bzw. R 7 mit Masse verbunden. Ein Konden
sator C 1 ist zwischen dem Emitter des Transistors Q 3
und dem Kollektor des Transistors Q 5 zur Phasenkorrek
tur angeschlossen, um Schwingung zu verhindern.
Das Ausgangssignal am Kollektor des Transistors Q 2 des
Differenzverstärkers wird den Basen von Transistoren
Q 6 und Q 8 zugeführt. Die Emitter der Transistoren Q 6
und Q 8 liegen über einen Widerstand R 8 bzw. R 10 an der
Versorgungsspannung +Vcc. Der Kollektor des
Transistors Q 6 ist mit dem Kollektor des Transistors
Q 5 verbunden, und das Signal am Verbindungspunkt dieser
Kollektoren wird zur Basis des Transistors Q 1 zurück
geführt. Der Kollektor des Transistors Q 8 ist mit dem
Kollektor eines Transistors Q 9 in einer weiteren Strom
spiegelschaltung aus Transistoren Q 9 und Q 10 verbunden
sowie mit den Basen der Transistoren Q 9 und Q 10. Die
Emitter der Transistoren Q 9 und Q 10 sind mit Masse ver
bunden. Der Ausgang am Kollektor des Transistors Q 10
liegt über einen Widerstand R 11 an der Versorgungs
spannung +Vcc, und ferner ist er mit einem Tiefpaßfilter 3 verbunden,
das aus Filterkondensatoren C 2 und C 3 und einem
Widerstand R₁₂ besteht.
Die Basen der Transistoren Q 4 und Q 5 sind ferner mit
der Basis eines Transistors Q 7 verbunden. Der Emitter
des Transistors Q 7 ist über einen Widerstand R 9 mit
Masse verbunden, wobei dessen Kollektor mit dem Tief
paßfilter 3 verbunden ist. Das Ausgangssignal des
Tiefpaßfilters 3 wird einem Ausgangsanschluß T 1 zu
geführt.
Die Transistoren Q 7 und Q 8 sind so gewählt, daß sie
unter den gleichen Bedingungen wie die Transistoren
Q 5 und Q 6 arbeiten. Zusätzlich sind die Transistoren
Q 3-Q 10 so vorgespannt, daß sie als B-Verstärker
arbeiten.
Die Transistoren Q 1-Q 6 arbeiten als Verstärker mit
einer Gegenkopplung von 100%. Ein Zwischenfrequenz
signalstrom i, der über den Widerstand R 1 dem Gegen
taktverstärker 2
zugeführt wird, entspricht
annähernd i ≈ e/R 1, mit e = Signalspannung. Der
Signalstrom i wird in einen Kollektorstrom i c für den
Transistor Q 5 oder Q 6 und einen kleinen Fehlerstrom i e
aufgeteilt, der zur Basis des Differenzverstärker
transistors Q 1 fließt. Wenn der Signalstrom i um einen
kleinen Betrag anwächst, erhöht sich der Fehlerstrom
i e um genau den Betrag, der für eine solche
Erhöhung des Kollektorstroms i c erforderlich ist, die ausreicht um annähernd gleich
der Erhöhung des Signalstroms i zu
sein. Wenn beispielsweise die Leerlauf-Stromverstärkung
des Verstärkers 1000 beträgt, erfordert
eine Erhöhung des Signalstroms i von 1 mA lediglich eine
Erhöhung des Fehlerstroms i e um 1 µA. Auf diese Weise
ist die Eingangsimpedanz des Verstärkers 2 an
nähernd Null.
Während der positiven Halbwelle des Zwischenfrequenz
signals vom Zwischenfrequenzverstärker 1 nimmt der
Kollektorstrom des Transistors Q 1 zu, und derjenige
des Transistors Q 2 nimmt ab. Da der Transistor Q 6 so vorgespannt ist,
daß er als B-Verstärker arbeitet, sperrt eine
solche Stromabnahme den Transistor Q 6. Wenn der Kollektor
strom des Transistors Q 1 während der positiven Halb
welle des Zwischenfrequenzsignals zunimmt, fließt ein
Kollektorstrom durch den Transistor Q 3 proportional
der Amplitude des angelegten Signals. Der Kollektor
strom vom Transistor Q 3 wird den Transistoren Q 4 und
Q 5 zugeführt. Zu diesem Zeitpunkt ist jedoch der Tran
sistor Q 6 gesperrt, und es wird die positive Halbwelle des
Zwischenfrequenzsignalstroms i vom Zwischenfrequenz
verstärker 1 zur Erzeugung eines Kollektorstroms des
Transistors Q 5 verwendet.
Während der negativen Halbwelle des Zwischenfrequenz
signals nimmt der Kollektorstrom des Transistors Q 1 ab,
wodurch der Transistor Q 3 gesperrt wird. Dadurch wieder
um werden die Transistoren Q 4 und Q 5 gesperrt. Auch
nimmt zu diesem Zeitpunkt der Kollektorstrom des Tran
sistors Q 2 zu, und es wird ein Kollektorstrom im Transistor
Q 6 erzeugt. Da der Transistor Q 5 zu diesem Zeitpunkt ge
sperrt ist, wird ein Kollektorstrom für den Transistor
Q 6 von dem Zwischenfrequenzeingangssignalstrom i über
den Widerstand R 1 zugeführt.
Die Basissteuersignale, die den Basen der Tran
sistoren Q 5 und Q 6 zugeführt sind zur Erzeugung
der Äquivalente der positiven und negativen Hälften
des Signalstroms i an ihren jeweiligen Kollektoren,
werden auch den Basen der Transistoren Q 7 bzw. Q 8
zugeführt. Die Transistoren Q 7 und Q 8 sind so ge
wählt und so vorgespannt, daß sie das gleiche An
sprechverhalten auf die Basisansteuerung hin besitzen
wie die Transistoren Q 5 und Q 6. Folglich geben die
Kollektoren der Transistoren Q 7 und Q 8 vollwellen
gleichgerichtete Ströme ab, die gleich den positiven und
negativen Halbwellen des Zwischenfrequenzstroms i
vom Widerstand R 1 sind. Die Stromspiegel
schaltung aus den Transistoren Q 9 und Q 10 erzeugt
ein Signal am Kollektor des Transistors Q 10, der
den gleichen Strom wie der Kollektorstrom des Tran
sistors Q 8 führt.
Das sich ergebende vollwellengleichgerichtete Signal
von den Transistoren Q 7 und Q 8 wird über das Tief
paßfilter 3 dem Ausgangsanschluß T 1 zugeführt.
Aufgrund der Vollwellengleichrichtung besitzt die
Trägerkomponente in dem dem Tiefpaßfilter 3 zuge
führten Signal die doppelte Frequenz wie das Aus
gangssignal eines Halbwellengleichrichters. Dies
vereinfacht das Filtern der Trägerkomponente und
ermöglicht die Wahl von beispielsweise einer er
wünschteren Zeitkonstante im Tiefpaßfilter 3.
Die Verfügbarkeit des Ausgangssignals in Form eines
Stromsignals von den Transistoren Q 8 und Q 10 ver
bessert die Freiheit für den Entwurf folgender Stufen.
Ein AM-Detektor gemäß der Erfindung erreicht eine
Verzerrung von weniger als 0,5%, selbst wenn der
Pegel 80-100 dBµ aufweist.
Obwohl ein Eingangswiderstand R 1 dargestellt ist,
kann in bestimmten Fällen die Ausgangsimpedanz
des Zwischenfrequenzverstärkers 1 ausreichend sein,
um den Eingangswiderstand R 1 wegzulassen.
Claims (3)
1. AM-Detektorschaltung zum Ermitteln des Amplitu
denmodulationssignals eines Eingangssignals
mit einem aus einem ersten Transistor (Q 1) und einem
zweiten Transistor (Q 2) aufgebauten Differenzverstär
ker, dessen ersten Transistor (Q 1) an der Basis das
Eingangssignal zugeführt wird und dessen beide
Transistoren (Q 1, Q 2) emitterseitig miteinander ver
bunden sind,
mit einem dritten Transistor (Q 3), dessen Basis mit dem Kollektor des ersten Transistors (Q 1) verbunden ist,
mit einem vierten Transistor (Q 6), der mit seiner Basis am Kollektor des zweiten Transistors (Q 2) ange schlossen und mit seinem Kollektor über eine Transistoranordnung (Q 4, Q 5, Q 7) mit einem Schaltungs ausgang (T 1) verbunden ist,
und mit einer Rückkopplungsschleife (2), über welche der Basis eines der den Differenzverstärker bildenden Transistoren (Q 1, Q 2) ein Signal zurückgekoppelt wird, welches dem dem Schaltungsausgang (T 1) zuzuführenden demodulierten Signal entspricht,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Transistoranordnung eine Strom spiegelschaltung (Q 4, Q 5) und einen fünften Transistor (Q 7) aufweist,
daß die Stromspiegelschaltung (Q 4, Q 5) eingangsseitig das Ausgangssignal von dem dritten Transistor (Q 3) auf nimmt und ausgangsseitig mit dem Kollektor des vierten Transistors (Q 6) verbunden ist,
daß der Verbindungspunkt zwischen dem Kollektor des vierten Transistors (Q 6) und der Ausgangsseite der Stromspiegelschaltung (Q 4, Q 5) direkt mit der Basis des ersten Transistors (Q 1) verbunden ist,
daß der fünfte Transistor (Q 7) ausgangsseitig mit dem Schaltungsausgang (T 1) verbunden ist
und daß ein sechster Transistor (Q 8) vorgesehen ist, der mit seiner Basis am Kollektor des zweiten Transistors (Q 2) angeschlossen ist und dessen Kollektor über eine weitere Stromspiegelschal tung (Q 9, Q 10) mit dem Schaltungsausgang (T 1) verbunden ist.
mit einem dritten Transistor (Q 3), dessen Basis mit dem Kollektor des ersten Transistors (Q 1) verbunden ist,
mit einem vierten Transistor (Q 6), der mit seiner Basis am Kollektor des zweiten Transistors (Q 2) ange schlossen und mit seinem Kollektor über eine Transistoranordnung (Q 4, Q 5, Q 7) mit einem Schaltungs ausgang (T 1) verbunden ist,
und mit einer Rückkopplungsschleife (2), über welche der Basis eines der den Differenzverstärker bildenden Transistoren (Q 1, Q 2) ein Signal zurückgekoppelt wird, welches dem dem Schaltungsausgang (T 1) zuzuführenden demodulierten Signal entspricht,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Transistoranordnung eine Strom spiegelschaltung (Q 4, Q 5) und einen fünften Transistor (Q 7) aufweist,
daß die Stromspiegelschaltung (Q 4, Q 5) eingangsseitig das Ausgangssignal von dem dritten Transistor (Q 3) auf nimmt und ausgangsseitig mit dem Kollektor des vierten Transistors (Q 6) verbunden ist,
daß der Verbindungspunkt zwischen dem Kollektor des vierten Transistors (Q 6) und der Ausgangsseite der Stromspiegelschaltung (Q 4, Q 5) direkt mit der Basis des ersten Transistors (Q 1) verbunden ist,
daß der fünfte Transistor (Q 7) ausgangsseitig mit dem Schaltungsausgang (T 1) verbunden ist
und daß ein sechster Transistor (Q 8) vorgesehen ist, der mit seiner Basis am Kollektor des zweiten Transistors (Q 2) angeschlossen ist und dessen Kollektor über eine weitere Stromspiegelschal tung (Q 9, Q 10) mit dem Schaltungsausgang (T 1) verbunden ist.
2. AM-Detektorschaltung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß zwischen der Aus
gangsseite des fünften Transistors (Q 7) und
der Ausgangsseite der weiteren Stromspiegel
schaltung (Q 9, Q 10) einerseits und dem Schal
tungsausgang (T 1) andererseits ein Tiefpaßfilter (3)
vorgesehen ist.
3. AM-Detektorschaltung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß zwischen dem Emitter
des dritten Transistors (Q 3) und der Ausgangsseite der
genannten einen Stromspiegelschaltung (Q 4, Q 5) ein Kon
densator (C 1) vorgesehen ist.
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| JP2466979A JPS55117313A (en) | 1979-03-02 | 1979-03-02 | Am detection circuit |
Publications (2)
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| DE3007818C2 true DE3007818C2 (de) | 1989-04-06 |
Family
ID=12144541
Family Applications (1)
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- 1980-02-29 US US06/126,018 patent/US4318050A/en not_active Expired - Lifetime
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